Namibia
Dune 45

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20 travelers at this place:

  • Day81

    En fin de journée et ce jusqu'au coucher du soleil, on profite d'un incroyable décor: celui du désert de Namib, le désert le plus vieux au monde! Rien que ça!! Deadvlei nous subjugue avec son sol blanchâtre asséché, ses arbres noirâtres pétrifiés et ses dunes alentours d'une orange si vif...

    Pour plus d'informations et de photos, RDV sur notre deuxième blog:https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/la-suplime-namibie/t/423527Read more

  • Day10

    Dead Vlei

    December 31, 2016 in Namibia

    Direkt am Fuße der Big Daddy liegt der Dead Vlei.
    Die große Salzpfanne ließ uns ganz schön schwitzen. Beeindruckend waren hier natürlich die abgestorbenen Bäume, die wohl früher durch einen unterirdischen Fluss versorgt wurden. Gegen Mittag wurde es hier unerträglich 🏜 und so schleppten wir uns müde aber begeistert an den Pool in unserem Camp. 🏖

  • Day10

    Big Daddy

    December 31, 2016 in Namibia

    Um die kühle des Morgens auszunutzen, waren wir knapp nach Parköffnung am Gate und dann mit die Ersten am Sossusvlei. Dort nahmen wir uns die Besteigung der Düne "Big Daddy" vor. Der Sand war heiß und die Aussicht fabelhaft. Unser mitgebrachtes Wasser war nicht zu viel und die 350 Höhenmeter haben wir nicht ganz geschafft, um einem Kreislaufkollaps zu entgehen 😵
    Eine heiße Aussicht auf die umliegenden Dünen 😎Read more

  • Day262

    Sossousvlei

    May 21, 2017 in Namibia

    Rote Dünen, grüne Oasen - ein Wüstenkleinod, das niemand mehr vergisst - das ist die Überschrift im Reiseführer für unser nächstes Ziel. Sossousvlei ist ein Trockenflussgebiet und eine der farbigsten Dünenlandschaften Namibias. Die roten, orangenen und gelben kompakten Sandfelder, der bis zu 300 m hohen Dünen, sind vom Sand geformt. Die verschiedenen Farbschattierungen entstehen aus dem gemischten Granitgestein der nahen Naukluft-Berge, die durch Erosion abgerieben und im Laufe vieler Jahre hierher verweht wurden. Mit grünen Oasen sind die Stellen gemeint, an denen scheinbar aus dem Nichts Kameldornbäume wachsen. Sie stehen im Flussbett des Tsauchab, der unterirdisch verläuft. Daher der Name der Region, denn Sossous bedeutet in der Sprache der Nama "Blinder Fluss".
    Uns sind alle wissenschaftlichen Erklärungen zweitrangig - wir haben uns sofort in diese einmalige Naturschönheit verliebt! Ein Allradfahrzeug bringt uns zu schönen Fotopunkten, denn zum Schutz der Dünen darf man sich nicht überall frei bewegen. Aber einige Dünen dürfen wir betreten, wir lassen uns das nich zweimal sagen und besteigen den Big Daddy - mit 310 m die höchste Düne der Gegend und eine wunderschöne noch dazu! Alle paar Meter bietet sich ein neuer zauberhafter Ausblick auf alle umliegenden seicht geschwungenen Sandhügel. Oben angekommen sitzen wir auf der Kante und bestaunen den herrlichen und riesigen "Buddelkasten".
    Der Aufstieg ging immer auf der Kante entlang (zwei Schritte vor und einer zurück), doch für den Abstieg wählen wir den direkten Weg hinunter in die trockene Salzpfanne. In dem steilen Berg versinken wir im Sand und kommen uns beim Laufen vor wie auf dem Mond - das ist echt lustig und runter geht irgendwie schneller als rauf 😂!
    Unten in der Death-Vlei-Salzpfanne erwartet uns ein Geisterwald aus 500 Jahre alten, abgestorbenen Bäumen. Eine Besonderheit, denn die Dinger fallen einfach nicht um, sind aber auch nicht versteinert. Sieht toll aus!
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  • Day11

    Tag 07: Sossusvlei - Deadvlei

    November 24, 2016 in Namibia

    Schon so viel davon gehört, so viele Fotos gesehen, heute wollen wir uns endlich selbst ein Bild davon machen ; vom Sossusvlei und dazugehörige Deadvlei.
    Daher hat der Wecker zum ersten Mal im Urlaub geklingelt, und zwar tatsächlich um 4:15 Uhr morgends. Wir verstauen in absoluter Dunkelheit unser Dachzelt und sind pünktlich um 5 Uhr am Eingang zum Sossusvlei. Bis zur berühmten roten "Düne 45" sind es von hier noch.... 45km und trotz der Uhrzeit und Dunkelheit stehen hier schon eine handvoll Autos und ein Bus. Man sieht eine Reihe von Menschen die sich die Düne hochkämpfen um dem Sonnenaufgang von dort oben zu erleben. Wir lassen die Düne 45 links liegen und fahren das Tal weiter bis zum Ende und dem berühmten Deadvlei.
    Die letzten 5 Km Weg zum Deadvlei haben keine befestigte Straße, hier muss man auf einen Shuttle Jeep warten oder sich selbst durch den Wüstensand kämpfen. Wir entscheiden uns für letzteres und verringern den Luftdruck auf allen Reifen damit wir im tiefen Sand trotz 4x4 nicht stecken bleiben.
    Wir schaffen die letzten 5 km aus eigener Motorkraft, das fahren auf/im tiefen Sand hat aber mehr von schwimmen als von fahren.
    Und dann kommen wir an. Und sind sprachlos. Und machen warscheinlich die selben Fotos wie andere Touris auch.
    Aber Fotos können das unwirklich dieses Ortes nicht wiedergeben.
    Wir haben fast eine Stunde das Tal für uns allein bevor auch hier Horden von Touristen andrücken.
    Diese Eindrücke werden wir so schnell nicht vergessen.
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  • Day329

    24.10.2017 Sossusvlei - Dünenlandschaft

    October 24, 2017 in Namibia

    05:00 Uhr wecken - 05:30 Uhr Frühstück - 06:10 Uhr Abfahrt, das nennt sich Urlaub. Die Lodge ist fast ausgebucht und alle Gruppen haben das gleiche Programm. Dementsprechend gibt es die Schlacht am Buffet. Erst einmal wieder 70 km auf Sandpiste, zur großen Überraschung ist die Straße danch wieder asphaltiert. Am ersten Stopp bekommen wir schon einen Eindruck vom Umfang der Dünenlandschaft. An der Düne 45 sind zahlreiche Wanderer zu sehen, die die Düne erklimmen, auch Mountainbiker sind unterwegs. Vorgestern war hier der südlichste Punkt des Rundflugs, heute von unten ist der Anblick fast noch gewaltiger.
    Für die letzten 5 km müssen wir auf Allradfahrzeuge umsteigen, was sich außerordentlich chaotisch darstellt da die Insassen mehrerer Busse sowie unzählige Individualtouristen transportiert werden müssen. Schließlich ist der Trecker mit Anhänger und Platz für 30 Personen abfahrbereit. Für die eigentlich kurze Strecke benötigt das Fahrzeug fast 20 Minuten. Die Fahrt bis zum Endpunkt stellt alles bisher erlebte in den Schatten, erstaunlich: niemand fällt aus dem ungesicherten Anhänger raus. Wir haben nun zwei Stunden Zeit, um eine der vielen Dünen zu besteigen. Wir sind vernünftig, verzichten angesichts er sengenden Hitze darauf und machen nur einen Rundgang von 45 Minuten. Am Treffpunkt finden wir einen schattigen Platz, um auf die anderen zu warten und die Rückkehr zum Bus anzutreten. Diese ist dann allerdings ein weiteres Abenteuer, nach 15 Minuten fährt sich der Trecker das erste Mal fest, alle runter, dann schafft es der Driver doch noch irgendwie vom Sand frei zu kommen. Das war aber noch nicht alles, wenige Minuten später ist er erneut fest gefahren, diesmal müssen 10 Mann/Frauen in einen zu Hilfe gerufenen Jeep umsteigen. Dessen Fahrer muß seinem Fahrstil nach mal Rallye gefahren sein. Nach insgesamt 30 Minuten Fahrt erreichen wir endlich blaß und durchgeschüttelt unseren Bus. Nun noch
    130 km Rückfahrt, Lunch und Chillen bis 16:30 Uhr, die Zeit nutzen wir und gehen in den Pool, das haben wir uns redlich verdient.
    gefahrene Km Bus 260
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Dune 45

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