Namibia
Dune 45

Here you’ll find travel reports about Dune 45. Discover travel destinations in Namibia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

22 travelers at this place:

  • Day81

    Le désert de Namib - Deadvlei -

    November 3, 2018 in Namibia ⋅ ☁️ 22 °C

    En fin de journée et ce jusqu'au coucher du soleil, on profite d'un incroyable décor: celui du désert de Namib, le désert le plus vieux au monde! Rien que ça!! Deadvlei nous subjugue avec son sol blanchâtre asséché, ses arbres noirâtres pétrifiés et ses dunes alentours d'une orange si vif...

    Pour plus d'informations et de photos, RDV sur notre deuxième blog: https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/la-suplime-namibie/t/423527
    Read more

  • Day10

    Dead Vlei

    December 31, 2016 in Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Direkt am Fuße der Big Daddy liegt der Dead Vlei.
    Die große Salzpfanne ließ uns ganz schön schwitzen. Beeindruckend waren hier natürlich die abgestorbenen Bäume, die wohl früher durch einen unterirdischen Fluss versorgt wurden. Gegen Mittag wurde es hier unerträglich 🏜 und so schleppten wir uns müde aber begeistert an den Pool in unserem Camp. 🏖Read more

  • Day10

    Big Daddy

    December 31, 2016 in Namibia ⋅ 🌫 4 °C

    Um die kühle des Morgens auszunutzen, waren wir knapp nach Parköffnung am Gate und dann mit die Ersten am Sossusvlei. Dort nahmen wir uns die Besteigung der Düne "Big Daddy" vor. Der Sand war heiß und die Aussicht fabelhaft. Unser mitgebrachtes Wasser war nicht zu viel und die 350 Höhenmeter haben wir nicht ganz geschafft, um einem Kreislaufkollaps zu entgehen 😵
    Eine heiße Aussicht auf die umliegenden Dünen 😎
    Read more

  • Day262

    Sossousvlei

    May 21, 2017 in Namibia ⋅ 🌫 15 °C

    Rote Dünen, grüne Oasen - ein Wüstenkleinod, das niemand mehr vergisst - das ist die Überschrift im Reiseführer für unser nächstes Ziel. Sossousvlei ist ein Trockenflussgebiet und eine der farbigsten Dünenlandschaften Namibias. Die roten, orangenen und gelben kompakten Sandfelder, der bis zu 300 m hohen Dünen, sind vom Sand geformt. Die verschiedenen Farbschattierungen entstehen aus dem gemischten Granitgestein der nahen Naukluft-Berge, die durch Erosion abgerieben und im Laufe vieler Jahre hierher verweht wurden. Mit grünen Oasen sind die Stellen gemeint, an denen scheinbar aus dem Nichts Kameldornbäume wachsen. Sie stehen im Flussbett des Tsauchab, der unterirdisch verläuft. Daher der Name der Region, denn Sossous bedeutet in der Sprache der Nama "Blinder Fluss".
    Uns sind alle wissenschaftlichen Erklärungen zweitrangig - wir haben uns sofort in diese einmalige Naturschönheit verliebt! Ein Allradfahrzeug bringt uns zu schönen Fotopunkten, denn zum Schutz der Dünen darf man sich nicht überall frei bewegen. Aber einige Dünen dürfen wir betreten, wir lassen uns das nich zweimal sagen und besteigen den Big Daddy - mit 310 m die höchste Düne der Gegend und eine wunderschöne noch dazu! Alle paar Meter bietet sich ein neuer zauberhafter Ausblick auf alle umliegenden seicht geschwungenen Sandhügel. Oben angekommen sitzen wir auf der Kante und bestaunen den herrlichen und riesigen "Buddelkasten".
    Der Aufstieg ging immer auf der Kante entlang (zwei Schritte vor und einer zurück), doch für den Abstieg wählen wir den direkten Weg hinunter in die trockene Salzpfanne. In dem steilen Berg versinken wir im Sand und kommen uns beim Laufen vor wie auf dem Mond - das ist echt lustig und runter geht irgendwie schneller als rauf 😂!
    Unten in der Death-Vlei-Salzpfanne erwartet uns ein Geisterwald aus 500 Jahre alten, abgestorbenen Bäumen. Eine Besonderheit, denn die Dinger fallen einfach nicht um, sind aber auch nicht versteinert. Sieht toll aus!
    Read more

  • Day329

    24.10.2017 Sossusvlei - Dünenlandschaft

    October 24, 2017 in Namibia ⋅ ⛅ 5 °C

    05:00 Uhr wecken - 05:30 Uhr Frühstück - 06:10 Uhr Abfahrt, das nennt sich Urlaub. Die Lodge ist fast ausgebucht und alle Gruppen haben das gleiche Programm. Dementsprechend gibt es die Schlacht am Buffet. Erst einmal wieder 70 km auf Sandpiste, zur großen Überraschung ist die Straße danch wieder asphaltiert. Am ersten Stopp bekommen wir schon einen Eindruck vom Umfang der Dünenlandschaft. An der Düne 45 sind zahlreiche Wanderer zu sehen, die die Düne erklimmen, auch Mountainbiker sind unterwegs. Vorgestern war hier der südlichste Punkt des Rundflugs, heute von unten ist der Anblick fast noch gewaltiger.
    Für die letzten 5 km müssen wir auf Allradfahrzeuge umsteigen, was sich außerordentlich chaotisch darstellt da die Insassen mehrerer Busse sowie unzählige Individualtouristen transportiert werden müssen. Schließlich ist der Trecker mit Anhänger und Platz für 30 Personen abfahrbereit. Für die eigentlich kurze Strecke benötigt das Fahrzeug fast 20 Minuten. Die Fahrt bis zum Endpunkt stellt alles bisher erlebte in den Schatten, erstaunlich: niemand fällt aus dem ungesicherten Anhänger raus. Wir haben nun zwei Stunden Zeit, um eine der vielen Dünen zu besteigen. Wir sind vernünftig, verzichten angesichts er sengenden Hitze darauf und machen nur einen Rundgang von 45 Minuten. Am Treffpunkt finden wir einen schattigen Platz, um auf die anderen zu warten und die Rückkehr zum Bus anzutreten. Diese ist dann allerdings ein weiteres Abenteuer, nach 15 Minuten fährt sich der Trecker das erste Mal fest, alle runter, dann schafft es der Driver doch noch irgendwie vom Sand frei zu kommen. Das war aber noch nicht alles, wenige Minuten später ist er erneut fest gefahren, diesmal müssen 10 Mann/Frauen in einen zu Hilfe gerufenen Jeep umsteigen. Dessen Fahrer muß seinem Fahrstil nach mal Rallye gefahren sein. Nach insgesamt 30 Minuten Fahrt erreichen wir endlich blaß und durchgeschüttelt unseren Bus. Nun noch
    130 km Rückfahrt, Lunch und Chillen bis 16:30 Uhr, die Zeit nutzen wir und gehen in den Pool, das haben wir uns redlich verdient.
    gefahrene Km Bus 260
    Read more

You might also know this place by the following names:

Dune 45

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now