Namibia
Dune 45

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50 travelers at this place:

  • Day110

    15.05.2019 - Deadvlei

    May 15, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    Unterhalb von der Big Daddy Dune findet man Deadvlei (die riesige weiße Fläche). Als die Dünen rund um die weiße Salzpfanne entstanden sind, haben sie die Wasserzufuhr dorthin verhindert. Dadurch sind die Bäume gestorben, doch durch ihre starken Wurzeln stehen sie heute immernoch. Was übrig geblieben ist, ist ein immernoch ziemlich beeindruckende Landschaft!Read more

  • Day110

    15.05.2019 - Big Daddy Dune

    May 15, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach Dune 45 ging weiter zur nächsten Düne. Die Big Daddy Dune ist die höchste Düne der Welt und wir wollten natürlich ganz oben drauf stehen. Nach dem Weg auf die Dune 45 hatten wir echt Respekt davor noch 3 mal so hoch laufen zu müssen. Im Endeffekt war es aber garnicht so schlimm und die Aussicht war jeden Schritt wert! Wir waren total geflashed von dem Blick auf den Namib Desert, die älteste Wüste der Welt. Alles weitere zeigen am besten die Fotos.Read more

  • Day13

    Deadvlie second hike.

    November 16, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 25 °C

    Most of the crew got up and left at 4.45 for a 2+ km hike into Hidenvlie. Walking that far in this sand is somewhat challenging so Cordelia and I opted for a slightly later start and walk into Deadvlei again. Only 1km each way.

    I didn’t take backpack and tripod etc only what I could carry in vest and hand this time and much easier walk. Not planning to do it again in a hurry.

    That said people, many people climb to the top of Big Daddy. The big pointy one in the first photo.

    Worth the walk but sadly light was not ideal. Will see what I end up with but finished with dunes now. Time to head back to camp for lunch and quiet afternoon in pool.
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  • Day10

    that famous ‚dead vlei‘

    December 16, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 35 °C

    Der 10. Tag begann früher als gewohnt, da einem abgeraten wird zu Mittagsstunde das „dead vlei“ usw. zu besuchen - es würde zu heis werden. Wir sprechen von rund 45 Grad. Kurz vor 7 Uhr nahmen wir das Frühstück in aller Ruhe zu uns, als auf einmal ein älterer Holländer zu uns kam und fragte: „Do you have a grey Duster?“, wir bejahten. „you have got a flat tire - on the back - right site!“ Nicht schon wieder dachten wir, aßen aber zunächst einmal zu Ende. Dann gingen wir zum Auto, um die Reifen zu inspizieren. Wieder einen Plattfuß, wieder hinten, aber dieses mal die rechte Seite. Es steckte ein 6 Zentimeter langer Dornen im Reifen... Nun gut, jetzt waren wir ja geübt: Service angerufen, Reifen gewechselt und mit dem Ersatzrad in die wenige Meter entfernte Tankstelle gefahren. Hier musste wir jedoch auf den Manager, der beim Frühstück war und auch sämtliche Informationen hatte, warten. Während dessen lernten wir Dominik und Kathrin aus Bietigheim kennen, die wir schon einmal in Joes Beerhouse in Windhoek gesehen hatten. Diese hatten ein fetteres Gerät am Start, auf dem sie aber auch in einem Zelt schliefen. Wir tauschten uns etwas aus und verabschiedeten uns dann, weil sie Sesriem schon Richtung Swakopmund (our next stop) verließen. Doch immer noch kein Manager, s warteten wir weiter. Auch nach mehrmaligem Fragen, hies es immer: „soon, soon, soon!“ ich sagte zur Jeanine: „Wahnsinn bedeutet immer das gleiche zu tun und auf andere Ergebnisse zu hoffen!“ Entsprechend ging ich in die Tankstelle und kaufte eine Coke - und wahrhaftig es änderte nichts. Nach weiteren 10 Minuten, war ich gerade dran EuropCar erneut zu kontaktieren, als auf einmal mein Ansprechpartner, der mich bisher immer nur vertröstet hatte, zu mir kam und sagte:“ Please fill this in!“ Es war das mit bekannte Unfall Formular. Ich antwortet:“ So you are the manager now?“. Er lachte und sagte: „No, just the Supervisor!“ und zeigte mir seinen Whatsapp verlauf mit seinem Chef. 10 Minuten später war der neue Reifen montiert. Zudem ließen wir noch weiter den Reifendruck auf 1,8 bar senken, um später über das letzte Sandstück zu „dead vlei“ zu fahren.

    Nun aber los, es war bereits 10 Uhr. Wir zahlten sie Parkgebühr und ignorierten gekonnt die 60 km/ h bei weitem. Zum Ziel waren es 60 Kilometer. Die Fahrt über begleitenden uns eine Baumreihe, die sich entlang des Flusses, Tsauchab von Sesriem bis in Ende: Sossus vlei zog. Wortwörtlich bedeutet Sossus: „Blinder Fluss“ und „vlei ist die Sammelbezeichnung für Endsenke eines Wüstenflusses, zumeist eine „Salz Tonnen Pfanne. Zuletzt wurde hier 2011 Wasser gesehen. „Dead vlei“ ist somit die „tote Salz Tonnen Pfanne“, weil hier schon mehrere Jahrhunderte kein Wasser mehr vorkam.

    Angekommen am Parkplatz stellte sich uns nun die Frage mit einem Shuttle die letzten Kilometer zu dead vlei oder auf eigene Faust. Wir versuchten unser Glück. Erst nach 1,5 Kilometern hielt uns ein Shuttle ab und riet uns ab selber weiter zufahren, da es zu dieser Zeit zu heis sei und dadurch die Sand zu oft für unseren Jeep wäre. Wir dachten der will nur sein Geld an uns verdienen und fuhren weiter, doch keine 200 Meter weiter sahen wir wie ein krasserer Jeep hoffnungslos im
    Sand stecken geblieben war. 5 weitere Autos versuchten ihn aus dem Sand zu befreien. Wir blieben stehen und überlegten. „In Renault, we do not trust“, sagte ich, „in Zimbo I do not trust!“, dachte Jeanine. Jedenfalls waren wir uns einig und machten kehrt, um den Shuttle zu nehmen. Nach Ablieferung des Shuttles - zeigte der Fahrer mitten in die Wüste und meinte 1.1 Kilometers that way!“ Wir folgten der Anweisung und denen im Sand gesetzten, menschliche Fußspuren. Mal wieder waren wir komplett alleine unterwegs, trotz vermeintlichem Touri Hotspot. Es war 11 Uhr und die Sonne brannte bereits im 40 Grad auf uns herunter. Wir liefen Dünen hoch und wieder runter ohne das Ziel zu sehen. Ohne Beschilderung musste wir uns auf die Fußspuren verlassen. Doch dann erblickten wir wir die beige Pfanne in Mitten der roten Sanddünen - ein spektakulärer Anblick. Auch zu sehen war „Big Daddy“ eine der höchsten Dünen der Welt, die wir aber aufgrund der Hitze heute in Ruhe ließen.

    Außer uns keine Menschenseele. Wir betraten das „dead vlei“, merkten wie wir uns auf der Lehmkruste wieder schneller fortbewegten und gingen zu den „toten“ Kameldornbäumen“. Diese sind bereits mehrere Jahrhunderte tot, doch aufgrund der extremen Trockenheit verrotten diese ganz langsam. Der Wind machte das Ganze zwar erträglich, jedoch verließen wir dieses surreale Naturgebilde nach einer halben Stunde. Auch hier sprechen die Bilder für sich.

    Nach Rückkehr an den Sammelplatz wartete schon unser Shuttlefahrer. Bei der Rückfahrt schauten wir uns noch dir Sossus Pfanne an, da sich diese aber kaum unterschied, fuhren wir direkt mit weiter zum Parkplatz. Hier kühlten wir uns erst einmal ab und fuhren dann die 60 Km zurück. Wir hielten noch bei der „Dune45“ - eine der schönsten Dünen Namibias. Andere Rezessionen schreiben: „Eine Düne wie jede andere nur mit eigenem Parkplatz“. Der Wind war nun schon so extrem, dass er uns unterbrochen Sand ins Gesicht bließ. Jeanine ging zurück ins Auto, ich rannte die Düne so weit hoch bis ich nicht mehr konnte und das wars dann auch schon.

    Letzter Stop im Nationalpark sollte der Sesriem Canyon werden. Ein durch den Tsauchab geformter kleiner Canyon mit 1 km Länge und 30 Meter Tiefe. Wir stiegen hinab und kletterten durch eng aneinander liegenden Felswände bis uns eine Wasserstelle das weitergehen vereitelte. Zumindest Wasser dachten wir, wobei es bestialisch stank. Nach einer kurzen Verweildauer verließen wir auch wieder den Canyon und anschließend den Nationalpark und gelangen in unsere nahe gelegen Lodge.

    Dort entsandeten wir uns erst einmal und gingen anschließend an den Pool. Hier „genossen“ wir die Sonne tauschten uns mit einem weiteren Pärchen über die Reise aus und beobachteten weiter auch die Wildtiere. Dann war es soweit, das nächste Highlight stand an unserer gegenseitige Vorweihnachtsgeschenk. Wir trafen uns vor Sonnenuntergang auf 18:30 Uhr an der Rezeption, Was nun kommen sollte..., ach seht doch einfach selbst 😉...
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  • Day14

    Frühstück im Sossusvlei

    May 9, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C

    Während wir uns zum Deadvlei durchkämpfen und wieder zurück, zieht ein ordentlicher Wind auf (Sandsturm möchte ich es noch nicht nennen), der den feinen Wüstensand vor sich hertreibt und Horizont wie in ein Schneegestöber taucht. Der feine Sand setzt sich in Augen, Nase, Mund und Ohren und setzt der Kamera auch entsprechend zu, dass diese irgendwann knirscht und blockiert. Das eigentliche Highlight, das Frühstück in den Dünen ist zwar sehr stimmungsvoll, aber wegen des Windes ein bisschen versandet.
    Zwischendurch haben wir ein bisschen Sorge, ob wir überhaupt nach Windhuk zurück fliegen können, für die Buschpiloten hier ist das aber kaum ein Lüftchen 😱. Der Rückflug ist dann aber kaum ruckelig und der Hase schläft statt zu fotografieren.
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  • Day14

    Deadvlei + Sossusvlei

    May 9, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf Sossusvlei hat sich der Hase tatsächlich mit am meisten gefreut. Die Vorstellung vom Sonnenaufgang auf einer Düne sitzend - wer schon mal in Marokko oder Tunesien mit einem Kamel zum Sonnenaufgang in die Wüste geritten ist, weiß genau, wovon ich rede - hat den Hasen beflügelt. Die Realität allerdings sah dann leider ein bisschen anders aus... 😳
    Schon als es hieß, Abfahrt sei im 7:15 Uhr, war klar, dass wird knapp mit Sonnenaufgang. Aber unsere Lodge war außerhalb des Parks, der erst um kurz nach 7 Uhr aufmacht. Den Sonnenaufgang selbst haben wir dann im offenen und dadurch windigen und ziemlich kalten Auto „genossen“ beim Rasen auf dem „Highway“ durch die rot leuchtenden Dünen. Ein traumhafter Anblick, den der Hase unendlich gerne anders erlebt hätte.
    Erster Stopp gegen 8:30 war eine der zu besteigenden Dünen bzw. der Zugang zum Deadvlei, mit seinen Mahnmalartig stehengebliebenen toten Bäumen. Da in 1 h Freizeit nur eins geht, entscheiden wir uns für den Weg ins Deadvlei.
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  • Day81

    Le désert de Namib - Deadvlei -

    November 3, 2018 in Namibia ⋅ ☁️ 22 °C

    En fin de journée et ce jusqu'au coucher du soleil, on profite d'un incroyable décor: celui du désert de Namib, le désert le plus vieux au monde! Rien que ça!! Deadvlei nous subjugue avec son sol blanchâtre asséché, ses arbres noirâtres pétrifiés et ses dunes alentours d'une orange si vif...

    Pour plus d'informations et de photos, RDV sur notre deuxième blog: https://www.myatlas.com/ConfettiEnVoyage/la-suplime-namibie/t/423527
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  • Day10

    Dead Vlei

    December 31, 2016 in Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Direkt am Fuße der Big Daddy liegt der Dead Vlei.
    Die große Salzpfanne ließ uns ganz schön schwitzen. Beeindruckend waren hier natürlich die abgestorbenen Bäume, die wohl früher durch einen unterirdischen Fluss versorgt wurden. Gegen Mittag wurde es hier unerträglich 🏜 und so schleppten wir uns müde aber begeistert an den Pool in unserem Camp. 🏖Read more

  • Day10

    Big Daddy

    December 31, 2016 in Namibia ⋅ 🌫 4 °C

    Um die kühle des Morgens auszunutzen, waren wir knapp nach Parköffnung am Gate und dann mit die Ersten am Sossusvlei. Dort nahmen wir uns die Besteigung der Düne "Big Daddy" vor. Der Sand war heiß und die Aussicht fabelhaft. Unser mitgebrachtes Wasser war nicht zu viel und die 350 Höhenmeter haben wir nicht ganz geschafft, um einem Kreislaufkollaps zu entgehen 😵
    Eine heiße Aussicht auf die umliegenden Dünen 😎
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  • Day262

    Sossousvlei

    May 21, 2017 in Namibia ⋅ 🌫 15 °C

    Rote Dünen, grüne Oasen - ein Wüstenkleinod, das niemand mehr vergisst - das ist die Überschrift im Reiseführer für unser nächstes Ziel. Sossousvlei ist ein Trockenflussgebiet und eine der farbigsten Dünenlandschaften Namibias. Die roten, orangenen und gelben kompakten Sandfelder, der bis zu 300 m hohen Dünen, sind vom Sand geformt. Die verschiedenen Farbschattierungen entstehen aus dem gemischten Granitgestein der nahen Naukluft-Berge, die durch Erosion abgerieben und im Laufe vieler Jahre hierher verweht wurden. Mit grünen Oasen sind die Stellen gemeint, an denen scheinbar aus dem Nichts Kameldornbäume wachsen. Sie stehen im Flussbett des Tsauchab, der unterirdisch verläuft. Daher der Name der Region, denn Sossous bedeutet in der Sprache der Nama "Blinder Fluss".
    Uns sind alle wissenschaftlichen Erklärungen zweitrangig - wir haben uns sofort in diese einmalige Naturschönheit verliebt! Ein Allradfahrzeug bringt uns zu schönen Fotopunkten, denn zum Schutz der Dünen darf man sich nicht überall frei bewegen. Aber einige Dünen dürfen wir betreten, wir lassen uns das nich zweimal sagen und besteigen den Big Daddy - mit 310 m die höchste Düne der Gegend und eine wunderschöne noch dazu! Alle paar Meter bietet sich ein neuer zauberhafter Ausblick auf alle umliegenden seicht geschwungenen Sandhügel. Oben angekommen sitzen wir auf der Kante und bestaunen den herrlichen und riesigen "Buddelkasten".
    Der Aufstieg ging immer auf der Kante entlang (zwei Schritte vor und einer zurück), doch für den Abstieg wählen wir den direkten Weg hinunter in die trockene Salzpfanne. In dem steilen Berg versinken wir im Sand und kommen uns beim Laufen vor wie auf dem Mond - das ist echt lustig und runter geht irgendwie schneller als rauf 😂!
    Unten in der Death-Vlei-Salzpfanne erwartet uns ein Geisterwald aus 500 Jahre alten, abgestorbenen Bäumen. Eine Besonderheit, denn die Dinger fallen einfach nicht um, sind aber auch nicht versteinert. Sieht toll aus!
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Dune 45

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