Nepal
Sarangkot

Here you’ll find travel reports about Sarangkot. Discover travel destinations in Nepal of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

9 travelers at this place:

  • Day153

    Sarangkot - Annapurna Days 17-18

    November 6, 2015 in Nepal

    32 km travelled. A healthy wake up was a huge stroke of luck after a fever-riddled night in Landruk. With a newfound burst of energy, and finally an appetite, I devoured a bit of breakfast and made my way south, now veering off and exploring villages that weren't quite listed on the Annapurna Conversation Area map. My last few days were meant to be about getting off the beaten track. With Jhinudanda and Landruk I experienced that, as well as a bit of local illness. Nonetheless, my last four days around the region were both liberating and exciting, and I was happy to make a final stop-off in Sarangkot to enjoy a last sampling of village life before returning to Pokhara and ending my 18 day journey around the Annapurna Range. Somewhere below the clouds in these photos is the city of Pokhara and where I will end my trek tomorrow.Read more

  • Day73

    Abschied vom Jahr

    December 31, 2017 in Nepal

    Gestern haben wir noch einen schönen Ausflug nach Sarangkot (1550 m) gemacht. Mit dem Taxi hoch und zu Fuß in 2 Stunden wieder runter. Von Sarangkot starten die vielen Paragleiter hier. Begleitet wurde manche von ihnen von mehreren Haubenadlern... Das war ein schönes Bild. Unten am See angekommen schlägt Sonsanim einen Weg quer durch die Reisfelder ein. Ja - warum auch nicht.
    Im Hotel spricht mich ein Engländer an, der meint, er hätte mich schon gesehen... Schliesslich kommen wir drauf, dass er als Zuschauer in Kathmandu bei dem "Skill-Exchange" im Taekwondo Dojang war. Sei Sohn hat mitgemacht und würde noch heute davon sprechen... Das ist ja eine sehr nette Rückmeldung...
    Und auf der Strasse treffe ich einen Spanier, der schon in Namobuddha war und den wir auch unterwegs bei unserer Busreise bei einer Pause getroffen haben... Jaja, die Welt ist klein.

    Ja und nun also heute der letzte Tag im Jahr. Ich hoffe, ihr habt alle ein wenig Muße für einen entspannten Jahresausklang. Ich wünsche euch allen ein gutes und vor allem friedliches Neues Jahr.... Ich bin überzeugt, wir sind alle auf eine Art miteinander verbunden. 😊

    Happy new year!!!! Auch zu den anderen Fernreisenden Sandra und Steff.

    Und das letzte Bild ist für Chrissi aus Berlin, deren Emailadresse ich irgendwie nicht finde... ☺
    Read more

  • Day7

    Sunrise Pokhara

    September 19 in Nepal

    Unser Wecker klingelte heute schon um 4:30 und ich musste mich aus dem weichen Bett zwingen, was sich wie folgt als eine lohnenswerte Sache herausstellen wird. Nämlich um 5 Uhr wartete unser Taxi auf uns, um uns hoch zum Sarangkot, der uns ein unverbesserliches Kino beschaffen würde zu fahren. Wir fahren über die üblich holprigen Straßen der Stadt bis wir Serpentinen rund um den Berg auf schmalen Straßen fuhren, die absolut nicht für Autos bestimmt waren wie sich durch die unsanften Sprünge hinten im Auto drin herausstellte. Wir kamen an einen Parkplatz, an dem viele Leute schön aus ihren Taxis ausstiegen, doch wir folgten weiter der immer schmaler und holpriger werdenden Straße bis zum nächsten Anhaltepunkt, wo wiederum die meisten ausstiegen und den Rest zu Fuß zu gehen schienen, doch wir fuhren gefühlt als einziges Taxi bis fast ganz nach oben, wo wir wie schon so oft Opfer von vielen vielen Treppenstufen ganz rauf auf eine unverwechselbare Aussichtsplattform wurden.
    Oben angekommen sahen wir über der saftig grünen Stadt Pokhara vereinzelte Wolkenflecken, die die Stadt schützend umringten. Wir standen oben und begannen schöne Bilder der einmaligen Aussicht zu machen, bis plötzlich die Sonne hinter dem Fishtail ganz vereinzelt ihre goldene Strahlen zur Show stellte. Wieder umzingelten alle Touristen diese Stelle und stellten ihre Linsen für das perfekte Bild ein. Dann begann die Sonne über der rechten Gebirgshälfte, in Form eines roten Feuerballs aufzugehen und erleuchtete die ganze Plattform, die wenige Minuten zuvor noch in dünnen Nebel eingehüllt war. Das Licht erstrahlte über dem ganzen Annapurna Massiv und offenbarte somit allen Schaulustigen ein unvergessliches großes Kino. Nachdem wir dieses Spektakel , welches anscheinend seit langem schon nicht mehr so gigantisch war in vielen Fotos festgehalten hatten nahmen wir die ersten Treppenstufen abwärts in Angriff, um nach ca. 2 Minuten Fußmarsch ein warmen Tee auf dem Dach einer kleinen Herberge zu uns zu nehmen, während die Sonne uns wärmend umhüllte. Nach dem wärmenden Getränk machten wir uns dann wirklich auf den Rückweg, mittlerweile war es gegen 7:30. bevor wir dann aber endgültig den Weg zur Lakeside antreten würden entschieden wir uns in einem Laden Halt zu machen, der handgemachte Schals mit wunderschönen Mustern verkaufte. (Dieser Halt hat sich völlig rentiert 🧣 💖)
    Auf dem Weg abwärts wurden wir von einem Einheimischen in die Falle gelockt, da er den „schnellsten“ Weg kenne, er wäre so freundlich uns den kürzesten Weg zu zeigen, denn der längste würde 4Stunden andauern (er war der einzige mit diesem Wissen). Dummerweise folgten wir ihm durch wirklich schöne, dschungelartige Gebiete. Das Gras reichte uns mittlerweile bis zur Kniekehle und wir liefen bergauf. Zwei Dinge, die ich so erst mal nicht für richtig empfand. Als wir dann irgendwann fast genauso hoch waren, wie wir es in den frühen Morgenstunden waren, begann ich mich zu fragen was der gute Mann unter einer „Abkürzung“ verstünde. Nachdem wir einen „Weg“ durch den größten Matsch gelaufen waren kamen wir zum Glück wieder auf einen „Weg“, den man gut und gerne als freie Natur bezeichnen würde und nicht als begehbar. Das alles schien den guten Mann nicht zu interessieren und er rannte in einem Affenzahn voraus und erzählte davon, dass er Guide seie und sich gut auskenne. Ein paar Abgründe, Dschungeldurchquerungen und Bäche später kamen wir an einen großen Felsen. Dort eröffnete er uns, dass 1000 Rupis für ihn auch schon genug wären.(🤔)
    Er ließ uns ab dann alleine die Steintreppen hinab ins nächste Dorf steigen. Komischerweise folgte er uns ein paar Stufen, als ich ihn fragend anblickte, eröffnete er mir, dass er einen anderen Weg zurück nehme. Spätestens dann hat auch jeder gemerkt, dass wir alles nur keinen 1. LEGALEN und 2.KÜRZEREN Weg gelaufen waren. :D
    Nachdem Papa und ich länger als eine Stunde damit beschäftigt waren bergab Steintreppen zu gehen kamen wir dann mit Muskelerschlaffungen im nächsten Dorf an und liefen dann vollends auf unsere Seite des Sees. Dort machten wir Rast in eine Frühstücksrestaurant und stärkten uns nach diesem höllischen, aber landschaftlich schönen Abstieg. Wieder im Hotel angekommen schlief ich sofort für zwei Stunden ein, bis ich von Papa geweckt wurde um noch einmal ein bisschen durch die Stadt zu bummeln. Also machten wir uns auf den Weg bei 34 Grad, wie dort jeden Tag ein letztes Mal die Geschäfte zu bestaunen und teils erfolgreich Wahrenabnahme zu betreiben. Gegen Nachmittag gabs dann eine Fresh Minz Lemonade beim OR2K. Danach gingen wir ins Hotel um uns frisch zu machen und dann mit Sabine, Rocky und Adrian zum OR2K zu laufen und uns dort mit Isabel zu verabreden. Nachdem wir die Isabel wieder nach Hause begleitet hatten, traten wir unserem Heimweg an und fielen dann müde wie immer in den Schlaf.
    Read more

  • Day15

    Sunrise @ Pokhara

    December 1, 2016 in Nepal

    Heute heißt es früh aufstehen um den Sonnenaufgang mit Blick auf die Annapurna-Kette zu sehen. Das besondere bei diesem Sonnenaufgang ist, dass die Sonne selbst noch nicht zu sehen ist aber der Annapurna-Gipfel schon in einem hell leuchtenden Rot erstrahlt.

You might also know this place by the following names:

Sarangkot

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now