Netherlands
Provincie Drenthe

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Top 10 Travel Destinations Provincie Drenthe
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Travelers at this place
  • Day107

    08 In the dutch mountains

    May 17 in the Netherlands ⋅ ☁️ 21 °C

    "Holland ist flach, mit endlosen Wiesen und durchzogen mit einem Netz von schmalen, gerade verlaufenden Kanälen, zwischendurch ist in der weit überschaubaren Ebene eine alte Windmühle zu sehen. Alles in allem recht langweilig.", so sah Holland in unserer Vorstellung aus. Wir wollten es schon fast aussen vor lassen, aber da es direkt auf unserer Route lag, dachten wir: "Nun denn, durchfahren wir es halt kurz."

    Jetzt, ein paar Wochen älter und einige Erfahrungen reicher müssen wir unsere Meinung klar revidieren. 

    Ja, Holland ist flach - Aber es gibt sie die "Dutch mountains", genau wie von The Nits besungen. Die sanft hügeligen Erhebungen liegen zu unserem grossen Amusement in einer Gemeinde mit dem Namen Berg en Dal.

    Ja, Holland hat viele Wiesen - Und viele Bäume und Wäldchen und Bächlein und Tümpel und Kühe und das ganze ist richtig abwechslungsreich zum Schauen. Natürlich tragen auch die vielen Pferde mit den langbeinigen, stacksigen Fohlen an ihrer Seite dazu bei, Thes immer wieder ein Lächeln auf's Gesicht zu zaubern.

    Ja, Holland hat auch viele Kanäle - Und Flüsse. Oft gesäumt von kleinen und grösseren Siedlungen. Die Backsteinhäuser, gelegentlich mit Rieddächern und oft mit zum neidisch werden viel Umschwung, sind eine wahre Augenweide.

    Und ja, wir durften auch ein paar der nostalgischen Windmühlen bewundern (die sich dann meist in IN den Orten befinden).

    Zudem sind die Begegnungen mit den wirklich sehr offenen und freundlichen Niederländern erfrischend. Täglich werden wir angesprochen und wir plaudern über dies und jenes. Natürlich sind sie extrem an unserer Reise interessiert, sind wir doch auf einem für sie "normalsten Fortbewegungsmittel" unterwegs. Noch lange werden wir z. B. an das pensionierte Päärchen (Er: 77 Jahre, Sie: nur unwesentlich jünger) denken, die ebenfalls immer noch mit Zelt und Velo unterwegs sind und uns auch gute Tipps auf den Weg mitgegeben haben.

    Apropos Velo: In den Niederlanden ist das Velowegsystems (fietsknoop.nl) echt genial. Ob mit der App oder analog unterwegs, du kannst auf einfachstem Wege deine Route planen und gehst nicht verloren. So fährt es sich extrem entspannt durchs ganze Land. Und wenn dein Ziel mal abseits von den ausgeschilderten Veloknotenpunkten liegt?  … kein Problem, es wird so oder so einen Veloweg geben. (Sascha würde unsere Politiker gerne mal zu Zwangsveloferien hierhin schicken, damit die mal sehen könnten, was alles, auch bei engen Platzverhältnissen und innerorts, möglich ist)

    Und wenn wir denn schon beim Schwärmen sind, nach Frankreich sind die Campingplätze in Holland eine wahre wohltat. Egal ob Minicamping auf dem Bauernhof oder Ferienpark, die Plätze inklusive Sanitäranlagen sind in top Zustand und immer sauber. Sogar Toilettenpapier und Handseife sind vorhanden (etwas das in F nicht zum Standard gehört). 

    Kurzum, wir sind begeistert von Holland.
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  • Day1

    In 14 Tagen, so weit die Füße tragen

    April 8 in the Netherlands ⋅ ☁️ 8 °C

    Wir haben uns vorgenommen die kompletten Osterferien zu nutzen, um ein ordentliches Stück nach Süden auf der RvN voran zu kommen! Wenn alles passt, vor allem das Wetter, dann könnten wir es bis nach Millingen, also bis zum Rhein schaffen!
    Wir werden sehen und berichten!
    Starten werden wir morgen, also am Samstag an der Grenzbrücke!
    Zu Beginn laufen wir durch Klein Texas, mitten durch die Ölförderanlagen!
    Die ersten 45 km verläuft die Ronde van Nederland erstaunlicher Weise durch Deutschland und noch etwas verrückter, nach etwa 100 km mitten durch den Geburtsort von Pura-Vida!
    Wenn diese 14 Tage auch nur annähernd so verlaufen wie die sensationelle erste Woche auf dem RvN, dann kann überhaupt nichts schief gehen!😎🙋‍♀️🙋‍♂️🐕
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    StartTheTrail

    Viel Spaß euch!

    4/8/22Reply
    BonnGiorno

    Danke dir, wir sind gespannt!

    4/8/22Reply
    Penny

    alles gute und viel Spaß auf Eurer Reise.

    4/8/22Reply
    BonnGiorno

    Vielen Dank, du bist morgen schon fertig und wir fangen gerade erst an!😁🙋‍♂️🙋‍♀️

    4/8/22Reply
    22 more comments
     
  • Day8

    Volle Dröhnung Heide und Moor

    March 18 in the Netherlands ⋅ 🌙 7 °C

    Heute gehen wir durch ein riesiges, sehr gut erschlossenes Heide- und Moorgebiet!
    Über 5 Stunden sind wir in diesem länderübergreifenden 140 qkm großen Naturschutzgebiet unterwegs!
    Rad und Wanderwege sind strikt getrennt, oft durch einen der vielen keinen Kanäle! Auf den Radwegen sind heute tatsächlich einige unterwegs, auf den teilweise wunderbaren Wanderwegen sind wir wie an den letzten Tagen wieder alleine!
    Was allerdings auffällt, die Holländer sind bestens vorbereitet für den Fall, daß dieses Wanderparadies irgendwann einmal entdeckt wird!
    Die tolle Beschilderung, die sehr gute Wegführung und Wegebeschaffenheit haben sie ja wahrscheinlich nicht nur für uns gemacht!
    Bevor wir dieses sensationelle Naturschutzgebiet erreichen, müssen wir noch einen Kanal auf originelle Art und Weise überqueren! Wieder eine Fähre zur Selbstbedienung! Toll!
    Für mich mal wieder besonders toll, wir haben 2 Störche gesehen, einen gleich zu Beginn auf einer Wiese stolzieren und in der Heide schwebte einer über unsere Köpfe! Dazu wieder 2 Storchennester auf hohen Stangen!
    Das Wetter konnte heute für Mitte März nicht schöner sein und es wurde am Nachmittag richtig warm!
    Der einzige Wermutstropfen, die wenigen Cafés und Restaurants hatten bei diesem Wetter geschlossen! Wir glauben Ostern ist Saisonbeginn!
    Jetzt sind wir mit dem Footprint fertig und es sind noch soviele Fotos und einige Filmchen übrig! Heute empfehlen wir besonders sich auch noch unseren Wanderblog anzuschauen, da findet alles Verwendung, was hier keinen Platz fand! www. wandern-leben.de!
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    DüsselSieg

    Sehr Großartig!!! 😀

    3/18/22Reply
    DüsselSieg

    Ich liebe Wasserüberquerungen auf Steinen. Das gibt es auch eine Nummer kleiner auf dem Naturpfad Weltende in der Kroppacher Schweiz im Westerwald.

    3/18/22Reply
    BonnGiorno

    Das war sehr aufwendig gemacht, aber die Fähren mit Muskelantrieb haben uns noch besser gefallen!😁👍

    3/18/22Reply
    Waldpassage

    Und auf dem Natursteig Sieg ebenfalls..... 😉

    3/19/22Reply
    10 more comments
     
  • Day7

    Lekker Wandelweer

    March 17 in the Netherlands ⋅ 🌙 5 °C

    Das sagte die nette Holländerin zu uns, als wir am Morgen an ihrem Garten vorbei gingen! Stimmt, es war wiedermal tolles Wanderwetter!
    Wir waren keine 3 km auf sandiger Piste unterwegs, als wir einen breiten Kanal überwinden mussten! Aber es gab anstatt einer Brücke eine Schwebefähre, die mit eigener Muskelkraft betrieben wird!
    So ein ähnliches Ding gibt's auch an der Wupper in der Nähe der Müngstener Brücke!
    Hier wird gedreht, entweder von Land aus, oder in der kleinen Gondel!
    Mehr als ein Spaß!
    Und hier gibt's keinen Schlaumeier der einem zeigt wie es geht, daß Ding ist selbsterklärend!
    Da es auf der gesamten Strecke keine Wanderer gibt, waren natürlich auch hier keine und wir konnten schalten und walten, solange wir wollten!
    Auf der anderen Seite angekommen verlief der Weg für einige Zeit auf einem kleinen Damm durch eine wunderschöne Eichenallee!
    Dann befanden wir uns mal wieder auf einem Grenzpfad, allerdings nicht zwischen den Nachbarländern, sondern zwischen den Provinzen Groningen und Drenthe!
    Groningen war also schon bald Geschichte und mit Drenthe betreten wir die bevölkerungsärmste Provinz der Niederlande! Das kann ja heiter werden, in Groningen wohnt ja schon fast niemand! Jedenfalls nicht im grenznahen Gebiet!
    Obwohl den kleinen Flüsschen Raum gegeben wird, ist die landwirtschaftliche Fläche enorm! Monstermaschinen wirken auf scheinbar endlosen Feldern lächerlich klein! Wenn einem die Dinger auf der Straße begegnen, bekommt man Angst!
    Der Tag plätscherte bei lekker Wandelweer angenehm dahin!
    Die letzte Stunde führte uns bei beginnender Dämmerung wieder durch Wald und Heide wie schon gestern! Die langsam untergehende Sonne sorgte für eine besondere Stimmung in der menschenleeren Landschaft!
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    Rheinlandfranke

    Eine schöne Landschaft 😀

    3/17/22Reply
    DüsselSieg

    Erg Fijn! 😁

    3/17/22Reply
    Pura-Vida

    Bis hier her ist die RvN -Heel mooi 😀

    3/17/22Reply
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  • Day3

    Meppel

    June 3, 2020 in the Netherlands ⋅ ☁️ 22 °C

    Der 3. Tag auf dem Fahrrad. Mein Hintern schmerzt. Der Bauch ist im Weg. Meinen Beinen fehlt Muskulatur. Ich nerve mich selber an. Allerdings ist die Natur um mich herum schön und ich lenke mich mit Musik aus dem Handy und den Eindrücken kurzzeitig immer wieder ab. Aber an die 80 km vom ersten Tag komme ich nicht mehr ran. ... Muss ich aber auch noch nicht. Ich treffe hier einen Hiker aus den Niederlanden der zu Fuß und mit dem Rucksack durch die Niederlande läuft. Krasser Typ denke ich mir. Kurze Zeit später sehe ich wie er mir auf Facebook folgt. Das freut mich irgendwie ungemein. Ich denke daran dass ab jetzt ein paar anstrengende Wochen vor mir liegen werden. Und trete wieder in die Pedale....Read more

  • Day2

    Assen

    June 2, 2020 in the Netherlands ⋅ ⛅ 24 °C

    In Winschoten habe ich Hank getroffen als ich nach dem Weg gefragt habe. Dieser hat angeboten mich ein Stück zu begleiten und ist mit mir mitgefahren. Der gute Mann ist 82 Jahre und hat mich komplett abgezogen. Hat mir gleichzeitig gezeigt wie man in den Niederlanden die Fahrradrouten findet. Und auch ein bisschen die Umgebung erklärt. Während ich nach ca 65 km eine Pause brauchte fuhr er lächelnd zurück nach Winschoten. Danke Hank für die ersten Lektionen und für den Weg.
    80 km reichen mir dann für heute. Ich bin bei ganz tollen Leuten umsonst untergekommen. www.warmshowers.com macht's möglich. Eigentlich wollte man mich noch zum Abendessen einladen. Ich konnte allerdings nur noch schlafen. Die beiden waren so supernett. Ruud baut in seiner Werkstatt Möbel nach Auftrag. Das fand ich gleichermaßen beeidruckend wie auch entspannend. Am nächsten Morgen haben wir noch gefrühstückt und meinen Expander repariert. Das ganze zwischen 3 Hühnern, ein paar Küken und einer Katze. Eine traumhafte erste Übernachtung in den Niederlanden. Ruud hat mich dann noch ein Stück begleitet und mir das Radknotenpunkt in den Niederlanden gezeigt.
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    Meike Meyerhoff

    Wunderbar......

    6/2/20Reply
    Daiana Otto

    Coole Sache... Einen fetten Daumen für diese geile Gastfreundschaft!👍 Jetzt sauf denen aber nicht den Keller leer! 😉

    6/2/20Reply
    Werner Riedel

    Super

    6/2/20Reply
    3 more comments
     
  • Day1

    Erster Zwischenstopp in den NL

    April 14 in the Netherlands ⋅ ⛅ 15 °C

    Uns wurde heute der linke Caravanspiegel abgefahren 😭😭😭😭 Naja man kann ihn irgendwie noch benutzen.
    Erster stopp ist an einem schönen See in einem Park. Campen und Feuer machen ist hier erlaubt. Toiletten gibt es leider nicht.
    Morgen sind es nur noch 100 km zum platz
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  • Day42

    MTB Appelscha und Richtung Ostsee

    May 19 in the Netherlands ⋅ ⛅ 27 °C

    Auf den MTB Trail in Appelscha, mega schön aber in einem mega Regenschauer geendet... Dann weiter bis Delmenhorst und dort auf dem Parkplatz übernachtet

  • Day13

    Gestrandet! Rettung in Seenot

    June 29, 2018 in the Netherlands ⋅ 🌧 20 °C

    Nach vielen schönen Stunden auf dem Bunbo mussten wir uns heute leider schon wieder auf den Weg nach Drachten in den Hafen begeben. 500 Meter vor dem Ziel passierte es dann. Ratsch.... aufgelaufen. Nichts geht mehr. Alle Versuche uns frei zu staken oder zurückzusetzen waren vergeblich. Klaus setzte den Hilferuf zum Hafenbüro ab.
    30 Min. später kamen unsere Retter. Nach ein paar kräftigen Ziehversuchen ein Ruck und wirwaren glücklicherweise ohne weitere Schäden wieder frei und konnten den Hafen anfahren.
    Jetzt sind wir wieder mit dem WOMO unterwegs in den Süden.
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  • Day9

    Westerbork Transit Camp

    January 2, 2017 in the Netherlands ⋅ ⛅ 3 °C

    We drive to the Westerbork Transit Camp Memorial. The camp was originally a refugee camp for Jews fleeing persecution in Nazi Germany. Unfortunately, the Nazis took the camp over and transformed the once safe-haven into part of their regime of reign of terror. Gypsies and Jews from all over The Netherlands were rounded up and sent to Westerbork for transportation to concentration and death camps further east. Approximately 120,000 people were transported through Westerbork by the Nazis. The most famous of these was Ann Frank who was among the 60,000 people transported from Westerbork to Auschwitz-Birkenau near Krakow in Poland.

    Unlike Auschwitz-Birkenau, the original camp no longer stands here. But there is a moving open air memorial and a museum. The memorial is a public space that can be accessed for free by walking along paths through the woods from a nearby carpark. However, you have to pay entry to the museum, which includes access to a shuttle bus to the memorial (cars cannot travel the road to the memorial itself). The 2km walk from the carpark through the woods is pretty and (being The Netherlands) flat.

    It’s a cold and bleak day. We leave the warmth of the museum and make our way to the memorial. The first thing that strikes me are the two railway carriages. Identical to those we saw in Auschwitz-Birkenau last year the sight of these carriages fills me with a sense of the horror that awaited those who transited through this camp. Not only does it make me think of what we saw in Auschwitz-Birkenau last year but now I also think about the long journey those who were sent there had to endure. Krakow is a long way from Westerbork. What makes this memorial even more moving is the roll call of the names of all the prisoners who were transported. You could probably stand here for a whole day and not hear them all.

    Stones have been laid here to honour each of the individuals who transited through this camp. Almost all were murdered by the Nazis. Some died on the long train journeys, others of malnutrition in concentration camps, some by being shot and many in the gas chambers. Photos between the stones show the faces of Jews and Gypsies. It highlights the inhumanity that was shown to ordinary children, women and men who’s only crime was to be born into the wrong religion and the wrong place and time. The same crime committed by the Syrians and other refugees in the world today who are fleeing torture and death in their home countries.

    Large coffins representing each of the camps to which Jews and Gypsies were sent line a pathway. Each names the respective camp and has inscribed the number of people who were sent there. The numbers are too large to comprehend. All are in the thousands. Some in the tens of thousands. It’s sobering and sad.
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You might also know this place by the following names:

Provincie Drenthe, Drenthe, Drente, Drinte, 드렌터 주, Дренте

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