New Zealand
Gisborne

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88 travelers at this place:

  • Day139

    Tolaga Bay Wharf

    September 17 in New Zealand

    Nach einem Tag Pause in Gisborn gings auf des East Cape zu umrunden. Diese Region der Nordinsel ist ziemlich dünn besiedelt. Grade im Winter hat man daher den ganze Pazific Coast Highway für sich allein.

    Erster Stop war der Anlegesteg in Tolaga Bay, angeblich der längste Australasiens.

  • Day139

    Strände des East Capes

    September 17 in New Zealand

    Für Menschen die einfach mal abschalten wollen und irgendwo fernab der Städte am Strand entspannen möchten ist das East Cape in Neuseeland sicher gut geeignet. Für mich als Abenteuertourist und grade nach den beeindruckenden Stränden Australiens waren die Buchten zwar schön, aber doch weniger beeindruckend als gedacht.Read more

  • Day139

    St Mary's Chruch in Tikitiki

    September 17 in New Zealand

    Was dabei heraus kommt, wenn Maori-Glaube auf Christentum trifft, ist in dieser Kirche zu sehen. Reich verzierte Wände, Decken und Bänke sowie die bunten Kirchenfenster (ein einem die Kreuzigungsszene samt Maori-Soldaten aus den Weltkriegen) machen einen Besuch auf jeden Fall lohnend!

  • Day140

    Besuch auf dem Campingplatz

    September 18 in New Zealand

    Ein ruhiger Campingplatz im Grünen hat auch seine Reiz. Und manchmal bekommt man dann beim Zubereiten des Frühstücks über dem Gaskocher noch besuch von den örtlichen Bewohnern! Da Katzenbilder im Internetz ja immer gehen, hier ein paar davor :D

  • Day130

    Roadtrip - Gisborne

    November 25, 2017 in New Zealand

    Nach einer ruhigen Nacht und einem ausgiebigem Frühstück war ein Aussichtspunkt, von dem aus man auf ganz Gisborne schauen kann, unser erstes Anlaufziel für den Samstag. Nach 3km Fußmarsch hatten wir den höchsten Punkt erreicht und hatten eine herrliche Sicht auf Gisborne, den Hafen und das Meer. Auch das Wetter hat uns in die Karten gespielt und wir konnten den Ausblick bei strahlendem Sonnenschein genießen. Als nächstes erkundeten wir die Einkaufsstraßen im Stadtzentrum und das ein oder andere Schnäppchen wurde geschlagen. Nach einer Stärkung bei Dominos, wo die Pizza nur 5 Dollar kostet ging es zum letzten Ausflugsziel unseres kleinen Roadtrips. Dies war ein alter und schon lange nicht mehr aktiver Leuchtturm, welcher nur bei Ebbe über den Strand zu erreichen ist. Obwohl der Leuchtturm schon Rost angesetzt hatte, sah er trotzdem besonders aus und zum ersten Mal in unserem Leben haben wir riesige Krabben in freier Natur beobachten dürfen - ganz schön gruselig sahen die aus! :D Auf dem Rückweg ergatterten wir dann noch einen riesen Sack Orangen an einem Straßenstand, frisch vom Baum und lecker!

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    Roadtrip - Gisborne

    After a relaxing night and a really good breakfast on saturday morning our next destination was a lookout in Gisborne. After 3km of walking we reached the highest point and had a beautiful view over Gisborne, the harbour and the ocean. The weather was perfect and so we enjoyed the view under a bright sunshine. After that we discovered the shopping streets of Gisborne, got some bargains and ate pizza at Dominos for 5 Dollar. Our last stop was an old and no longer active lighthouse which only can be reached by a low tide. Although the lighthouse had set rust but it still looked special for us and it was the first time in our lives to see huge crabs in the wild and they looked a bit scarry! :D On the way back home we bought a huge bag of oranges at a street sale - fresh and delicious!
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  • Day152

    East Cape Lighthouse

    June 1, 2017 in New Zealand

    01.06.2017
    Von Rotorua aus ging es bei herrlichem Sonnenschein nach Te Araroa, an die Ostküste. Essenstop machten wir am Ohope Beach, von dem aus man einen guten Blick auf White Island hat. Dies ist ein aktiver Vulkan, der mächtig dampft. Er liegt 50 km vor der Küste, aber die Städte in Meernähe haben Evakuierungspläne, falls er dann doch hochgeht. Krank, hier sein Haus zu haben. Die Nacht verbrachten wir in einem "Holiday Park" - Holiday macht da wohl keiner mehr, zumindest nicht freiwillig. Der Raum roch nach verstorbener Oma und das Trinkwasser musste man abkochen. Das Beste dort war eine kleine, flauschige schwarze Babykatze. Julia war also zufrieden gestellt. Hier wollten wir auch nur kochen und die Nacht verbringen, denn am nächsten Morgen sollte es weiter gehen zum East Cape Lighthouse.

    02.06.2017
    Das East Cape Lighthouse ist ein Leuchtturm auf dem Otiki Hill und damit der östlichste Punkt Neuseelands. Hier geht die Sonne morgens auf der Erde als allererstes auf. Um das mal gesehen zu haben, sind wir heute um 6 Uhr aufgestanden. Sonnenaufgang war 7:16 Uhr. Also fix dorthin, 750 Stufen hochlaufen (in 12 Minuten, anstelle von angegebenen 25. Bäm!) zum Leuchtturm und in einer ordentlichen Brise auf die Sonne warten. Wir mussten länger warten, denn es war so wolkig, dass die Sonne selbst um 8 Uhr noch hinter den Wolken verweilte. Erst als wir dann wieder auf der Straße waren, kam sie raus. Ironie der Natur, kennen wir ja bereits.

    Dann ging es zum Tolaga Bay Wharf. Das ist der längste Pier Neuseelands. Dieser Pier konnte früher trotzt Gezeiten für Schiffsgüter und Urlaubsdampfer genutzt werden, da er 660 Meter weit ins Meer hinaus ragt. Als wir den Pier entlang wanderten, übte über uns im Tiefflug eine Propellermaschine immer wieder das Start- und Landemanöver auf der naheliegenden Mini-Landebahn. Was für ein Lärm in einem Ort wo sonst nichts los ist. Naja, man braucht ja schließlich ein Hobby, damit einem nicht langweilig wird.
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  • Day60

    Mitten im Nirgendwo

    September 16, 2017 in New Zealand

    Frisch geduscht ging es für eine vorerst letzte Nacht in Richtung Omahuru zu einem freien Campingplatz. Außer uns war keiner da und es war herrlich. Der Campingplatz war eine große Wiese mit Toilette, Tischen & Bänken und Feuerstellen inmitten des Te Urewera - Nationalparks (Urwald). Nach einem schönen und ruhigen Nachmittag wurde es langsam Nachts und wir verkrochen uns im Auto, da es nachts immer noch ziemlich kalt wird. Wir spielten Karten und lasen aus einem Buch, bis wir plötzlich aufschraken. Um unser Auto herum machten sich auf einmal komische dumpfe Geräusche breit und das Auto fing leicht an zu vibrieren, da von draußen Schritte zu hören waren. Sofort sagte keiner von uns mehr ein Wort und wir schalteten unsere Lichter aus. Unter Herzklopfen versuchten wir in der Dunkelheit zu erspähen was um unser Auto herum vor sich ging und nach kurzer Zeit hatten wir eine Antwort: PFERDE!!! Man war das ein Schreck! Am nächsten Morgen standen 10 Pferde gegenüber des Campingplatzes, welches erneut ganz nah zu uns herüberkamen. Das eigentlich gruselige dieser Nacht war jedoch, dass nachts 2 mal ein Jeep mit Flutlicht gefahren kam und alle Ecken ausleuchtete, als wenn sie nach iwas auf der Suche waren, wonach wissen wir leider bis heute noch nicht.
    Nach dieser erlebnisreichen Nacht ging es für uns am nächsten Tag weiter nach Opotiki zu unseren neuen Gastfamilie, die wir über HelpX gefunden haben.

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    In the middle of nowhere

    Freshly showered we went for a initially last night to a free campground in Omahuru. No one was there, except us. The campsite was a large meadow with a toilet, tables, benches and fire places situated in the middle of the Te Uriwera national park. After a nice and quiet afternoon we decided to go into the car cause the nights outside are still very cold. We played a card game and read from a book till we suddenly got scared. We heared strange noises around us and the car starts to vibrate as there were steps to be heared from the outside. Immediately none of us spoke a word and we turned off all our lights. With our hearts beating we tried to figure out whats happening around the car and soon we got an answer: HORSES!!! That was a little bit creepy! In the next morning we saw about 10 horses standing on the other side of the campground which again came over very close to us. By the way the creepiest thing at this night were the two Jeeps with floodlight which came two times that night and lightend up all corners if they were searching for something. Unfortunately we still dont know for what they were searching.
    After this exciting night we drove to Opotiki the next day. There we met our new host family we found about HelpX.
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  • Day129

    Roadtrip - Rere Rock Slide&Rere Falls

    November 24, 2017 in New Zealand

    Wir wollten die 3 Tage Wochenende mal nutzen und uns auf den Weg Richtung Gisborne machen. Über kleinere Straßen und natürlich auch wieder Gravel Road ging es vom Highway aus in Richtung des kleinen Örtchens Rere. Ein kleiner Bach führt dort direkt zur 70m langen, aus glatten und rutschigen Steinen geformten Rutsche, welche in einem sehr kalten, 4m tiefen Wasserbecken endet. Mit einer Luftmatratze von Anna und Kevin haben wir diese ausprobiert und hatten dabei eine Menge Spaß. Wir testeten auch kleinere Surfbretter von anderen Backpackern, welche uns deutlich mehr Geschwindigkeit gaben. Dazu haben wir euch ein kleines Video auf Vimeo hochgeladen: https://vimeo.com/244490989

    Anschließend ging es zur Muffinpause zum nahegelegenen Rere Wasserfall. Für die Nacht haben wir uns einen kostenlosen Platz zum Campen direkt an der Küste von Gisborne ausgesucht. Nach einem gelungenen Mahl (Nudeln und Tomatensauce) fielen wir müde ins Bett.
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    Roadtrip - Rere Rock Slide&Rere Falls

    We wanted to use the 3 days off and so we went to Gisborne. We need to learn that the shortcuts always lead to a gravel road. After the state highway we drove on a smaller gravel road to Rere, a little township near Gisborne. We had a stop at the Rere natural Rock Slide - a little stream leads to the slippery, 70m long slide which ends in a 4m deep, cold water basin -
    and used the air mattress of Anna and Kevin to slide it and had a lot of fun. We also tried the little surf boards of some other backpackers which gave us more speed. We uploaded a video on vimeo: https://vimeo.com/244490989

    Afterwards we had a short muffin break at the nearby Rere Falls before we were heading to our campsite at the coast of Gisborne. We fell into the bed after a wonderful dinner (pasta and tomato sauce).
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  • Day205

    Eastcape, Gisborne and Napier

    March 1 in New Zealand

    Heute sind wir von Whakatane los gestartet und haben das ganze Eastcape befahren. Eigentlich wollten wir an einer Bay zum Schnorcheln anhalten, da sich die Sonne aber leider nicht durch die Wolken schob und auch im Moment Ebbe war und es jetzt auch nicht so besonders aussah entschieden wir uns einfach weiter nach Gisborne zu fahren. Insgesamt eine 6 stündige Autofahrt. Normalerweise war auch noch ein Stop am östlichsten Punkt Neuseelands, an einem Leuchtturm geplant. Aber auf einen 21 kilometerlangen Schotterweg, für den wir wahrscheinlich über 2 Stunden gebraucht hätten, hatten wir keine Lust. Am Schluss haben wir festgestellt vdas wir auch direkt von Opotiki nach Gisborne hätten fahren können, da das Eastcape uns jetzt nicht vom Hocker gerissen hat. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer;) saßen dann gegen Abend noch am Meer an einem Campingplatz und kochten hier zu Abend.
    Am nächsten Tag sind wir mit Meeresblick wieder aufgewacht und haben gefrühstückt ( was ja nie fehlen darf bei mir😜 ). Gegen 9:30 waren wir dann schon auf dem Weg zu den Rere falls. Einem echt ganz schönem Wasserfall😊 2 Kilometer weiter waren wir dann an der Rockslide angekommen. Zuerst haben wir uns die natürlich entstandene Rutsche, die durch die Jahre entstanden ist angeschaut. Haben viele Videos gesehen, wo sie mit Bodyboards runterheizen und das wollten wir auch machen😉 also zogen wir uns schnell um und Raphael machte den Anfang. Bei meinem Video hört man die ganze Rutsche über meinen Schrei. Ein wenig beängstigend war das schon😂 aber ich hab es auch gleich noch ein zweites mal gemacht, man war das ein Spaß👌 aber da wir uns nicht verletzten wollten ließen wir es dabei bleiben und beobachten noch ein paar andere Mutige.
    Gegen Abend kamen wir an einem Campingplatz an wo wir dann mit zwei deutschen Mädels ins Gespräch kamen und verbrachten mit ihnen noch den Abend.
    Am nächsten Morgen haben sie vor unseren Autos ein paar Ständchen für den Wochenendmarkt aufgebaut, total süß mit vielleicht 10 Ständchen😁 drüber gelaufen waren wir also schnell. Da wir keinen Stress hatten quatschten wir noch ein wenig mit den Mädels und machten uns dann auf den Weg nach Napier. Die Stadt soll bekannt sein für ihre Kunst. Also schlenderten wir durch die zwei Hauptfußgängerstraßen, aber so besonders war es jetzt auch nicht. Setzten uns noch ein wenig auf eine Bank am Meer und genossen das schöne Wetter☀ gegen Nachmittag sind wir dann noch an ein free Campsite gefahren direkt an einem Fluss wo sich Raphael gleich mal rein legte. Und zum Abendessen essen gab es selbstgemachten Kaiserschmarm😍 Lecker!
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You might also know this place by the following names:

Gisborne, ギズボーン地方, 기즈번 지역, Tūranga-nui-a-Kiwa, Regionen Gisborne, Гисборн, 吉斯伯恩大区

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