New Zealand
Gisborne District

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68 travelers at this place:

  • Day205

    Eastcape, Gisborne and Napier

    March 1 in New Zealand

    Heute sind wir von Whakatane los gestartet und haben das ganze Eastcape befahren. Eigentlich wollten wir an einer Bay zum Schnorcheln anhalten, da sich die Sonne aber leider nicht durch die Wolken schob und auch im Moment Ebbe war und es jetzt auch nicht so besonders aussah entschieden wir uns einfach weiter nach Gisborne zu fahren. Insgesamt eine 6 stündige Autofahrt. Normalerweise war auch noch ein Stop am östlichsten Punkt Neuseelands, an einem Leuchtturm geplant. Aber auf einen 21 kilometerlangen Schotterweg, für den wir wahrscheinlich über 2 Stunden gebraucht hätten, hatten wir keine Lust. Am Schluss haben wir festgestellt vdas wir auch direkt von Opotiki nach Gisborne hätten fahren können, da das Eastcape uns jetzt nicht vom Hocker gerissen hat. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer;) saßen dann gegen Abend noch am Meer an einem Campingplatz und kochten hier zu Abend.
    Am nächsten Tag sind wir mit Meeresblick wieder aufgewacht und haben gefrühstückt ( was ja nie fehlen darf bei mir😜 ). Gegen 9:30 waren wir dann schon auf dem Weg zu den Rere falls. Einem echt ganz schönem Wasserfall😊 2 Kilometer weiter waren wir dann an der Rockslide angekommen. Zuerst haben wir uns die natürlich entstandene Rutsche, die durch die Jahre entstanden ist angeschaut. Haben viele Videos gesehen, wo sie mit Bodyboards runterheizen und das wollten wir auch machen😉 also zogen wir uns schnell um und Raphael machte den Anfang. Bei meinem Video hört man die ganze Rutsche über meinen Schrei. Ein wenig beängstigend war das schon😂 aber ich hab es auch gleich noch ein zweites mal gemacht, man war das ein Spaß👌 aber da wir uns nicht verletzten wollten ließen wir es dabei bleiben und beobachten noch ein paar andere Mutige.
    Gegen Abend kamen wir an einem Campingplatz an wo wir dann mit zwei deutschen Mädels ins Gespräch kamen und verbrachten mit ihnen noch den Abend.
    Am nächsten Morgen haben sie vor unseren Autos ein paar Ständchen für den Wochenendmarkt aufgebaut, total süß mit vielleicht 10 Ständchen😁 drüber gelaufen waren wir also schnell. Da wir keinen Stress hatten quatschten wir noch ein wenig mit den Mädels und machten uns dann auf den Weg nach Napier. Die Stadt soll bekannt sein für ihre Kunst. Also schlenderten wir durch die zwei Hauptfußgängerstraßen, aber so besonders war es jetzt auch nicht. Setzten uns noch ein wenig auf eine Bank am Meer und genossen das schöne Wetter☀ gegen Nachmittag sind wir dann noch an ein free Campsite gefahren direkt an einem Fluss wo sich Raphael gleich mal rein legte. Und zum Abendessen essen gab es selbstgemachten Kaiserschmarm😍 Lecker!
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  • Day103

    Stranded in Paradise

    April 14 in New Zealand

    Hallo liebe Leute,

    Stranded in Paradise... Damit meine ich ganz sicher nicht Gisborne! Die Stadt ist sehr industriell geprägt und lädt kaum zum Verweilen ein! Außerdem ist das Hostel, in dessen Hinterhof wir campen, überhaupt nicht toll. Und es regnet! Wie aus Kübeln... Also bleiben wir in Gisborne einen Tag länger als geplant. Das Positive daran: wir entdecken ein veganes Restaurant, bei dem es abends ein Buffet gibt! Oh mein Gott war das lecker!!!! Hier treffen wir auch einen Log-Truck (Holztransporter) Fahrer, der meint, dass die Strecke, die wir morgen fahren wollen, voll von diesen Trucks ist... Etwas Angst hat er uns gemacht, weil diese Trucks tatsächlich die schlimmsten Verkehrsteilnehmer für uns sind... Dabei haben wir gedacht, die Strecke an der Ostküste ist eher verlassen!! Oh well, da müssen wir wohl durch!
    Am nächsten Morgen scheint die Sonne wieder und wir düsen los. Bald verabschieden wir uns von der Küste und fahren im Inland weiter. Der Verkehr ist tatsächlich besch... Aber zum Glück sind die Trucks auf unserer Straßenseite nicht mit Holz beladen! Am frühen Nachmittag kommen wir in Tolaga Bay an, wo wir eigentlich nur einen Mitagssnack einlegen wollten (Snacks sind sowieso das Wichtigste für uns)! Aber hier ist es so schön, dass wir entscheiden hier eine Nacht zu bleiben. Wir machen eine Wanderung zu Cooks Cove, eine der ersten Stellen, an denen Käptn James Cook in Neuseeland angelegt hat, als er die Insel entdeckt hat!
    Am Campingplatz müssen wir leider mit ein paar Katzen kämpfen, die unbedingt auf unser nagelneues Zelt springen wollen... Irgendwie hat mein Bellen diese Katzen eher neugierig gemacht, als dass es sie verjagt hätte... :-D

    Am nächsten Tag scheint uns wieder mal die Sonne entgegen! Wir machen wieder einmal einen Mittagssnack, diesmal in Anaura Bay, wo uns ein toller Sandstrand zur Möwenjagd einlädt :-)
    Leider ziehen schon bald Wolken auf und wir beeilen uns, die letzten 25 Kilometer hinter uns zu bringen. Angekommen in Tokomaru Bay sind wir Stranded in Paradise! Tatsächlich heißt das Hostel so, in dem wir übernachten. Es gibt einen Holzofen und eine gemütliche Couch zum Entspannen! Der Blick aufs Meer ist inklusive! Hier sind wir wirklich beinahe im Paradies :-)

    Liebste Grüße,
    Oli
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  • Day107

    Von Tokomaru Bay geht es morgens bei leichtem Nieselregen in Richtung Te Araroa. Es wartet kein leichter Tag, 80km mit 1300 Höhenmetern. Die hiesige Topographie ist definitiv nicht mit der unserer norddeutschen Küste zu vergleichen! Unterwegs müssen wir eine Zwangspause einlegen da eine Kuhherde abgetrieben wird, na dann machen wir unsere Mittagspause halt schon um 11:30 - kein Problem, Essen können wir immer:) Während die ersten 60km mit nur vereinzelten Schauern verlaufen, fängt es am frühen Nachmittag dann so richtig an zu schütten. Klasse: auf uns warten noch drei ordentliche Berge bevor wir in Te Araora ankommen. Naja immerhin wird es durch die Anstrengung berghoch nicht kalt;) Komplett durchnässt und mit kaum noch gutriechender Kleidung kommen wir im Backpackers in Te Araroa an. Aus dem eigentlichen Vorhaben zu zelten wird schnell eine Nacht im Doppelzimmer. Mittlerweile sind deutlich weniger Touristen unterwegs und so gibt es eigentlich immer genug Platz ohne zu buchen und die Preise scheinen auch geringer. Leider gibt es hier keinen Trockner und dann im Regen Wäsche waschen!? naja jetzt heißt es gut haushalten mit den restlichen Klamotten. Am nächsten Tag ist das Wetter genauso beschissen wie am Tag zuvor. Zum Leuchtturm am östlichsten Punkt Neuseelands wollen wir trotzdem. Wir fragen herum und finden zwei Mädels mit sehr starkem deutschen Akzent (angeblich kommen sie aus Holland und Schweden!?!? das glauben wir nicht so ganz) die uns in ihrem Campervan die 20km Sackgasse auf unglaublich schlechter Straße mitnehmen. Vor Ort warten 800 Stufen zum Leuchtturm und als wir oben ankommen sehen wir: nichts;) Es ist komplett bewölkt, aber naja immerhin waren wir da. Letztendlich bleiben wir drei Nächte in der Herberge und warten auf besseres Wetter, zum Glück gibt es ein sehr gemütliches Wohnzimmer, einen Billiardtisch und eine Dartscheibe:)
    Endlich geht es dann weiter. Es regnet nicht mehr, dafür erfreut uns ein ordentlicher Gegenwind. Wie ihr vielleicht gerade schon etwas erraten könnt, haben wir gerade ein ganz schönes Tief und keinen Bock mehr aufs Fahrrad. Regen, Wind und das ständige rauf und runter den ganzen Tag und die unglaublich vielen Holztransporter die kaum Rücksicht auf uns nehmen, haben ganz schön an unserer Motivation gezerrt.
    Die Landschaft bleibt total schön auch wenn viele Häuser hier total herunter gekommen sind. Das East Cape ist eine recht arme Gegend da es hier kaum Jobs gibt. Das Land hier gehört den Maori und man sieht immer wieder etwas Kunst am Straßenrand. In Te Kaha pisst uns morgens noch ein Hund ans Zelt und wir sind echt froh als wir dann endlich mit relativ wenig Gegenwind und Sonnenschein nach Whakatane rein fahren. Hier wartet am nächsten Tag eine tolle Tour zu einer aktiven Vulkaninsel auf uns!!! :)
    Viele Grüße Lena
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  • Day99

    East Coast

    March 17 in New Zealand

    We left out Hastings and Napier, just because we didn't find anything worth of interest there in our research. So we made a bit of a detour on the way to Gisborne via the Waikaremoana region but due to heavy winds we ended up not staying there as long as we thought we would. After a short hike to a lookout we moved on.
    Gisborne itself had some shorter walks as well, especially a shorter coastal walk was nice for us. It was raining pretty hard for the whole day so we weren't in the mood for a whole lot of outdoor activities.
    Despite another rain forecast we went for the Reef River Slide. A natural slide going over 15m down. It takes a bit of courage in the first place to jump on the sleeping mat and jump down it. But after the first metres it's just fun and games until you hit some stones before going into the water :D One of our highlights!!
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  • Day25

    Gisborn

    September 25, 2016 in New Zealand

    Wir sind seid Donnerstag auf einer kleinen Farm - mitten im Nichts und 45 Minuten zur nächsten größeren Stadt. 🙈
    Aber genau das wollten wir: Arbeiten auf einer Farm, betrieben von nur einem Ehepaar und sehr familiär. Somit lernen wir das ländliche Leben und deren Alltag am besten kennen. ☺️
    Am Freitag ging die Arbeit los. Die erste Aufgabe - die Scheiße der Kühe wegmachen. Gleich die schlimmste Arbeit abbekommen. Doch wir taten dies gut und zur "Belohnung" durften wir mitkommen, einige Bäume neu zu pflanzen. 🌳🌲
    Am Samstag klingelte der Wecker schon um 4 Uhr in der Früh. Wir hatten einiges zu tun an dem Tag, denn wir fuhren in die Berge zu den vielen (3000!) Schafen. 🐏
    Am Abend zuvor wurde uns nur grob gesagt, was unsere Aufgaben werden, doch es stellte sich schnell raus - das wird kein leichter und angenehmer Tag...
    Was wir tuen mussten?
    Schafe zusammentreiben - Lämmer aussortieren - markieren - Hoden abklemmen (Lucas Aufgabe) - Schwänze abschneiden - mit Desinfektionsmittel sofort reinigen (Lauras Aufgabe).
    Die ersten Lämmer waren für uns grausam, da wir es noch nie gemacht haben und sie uns doch schon Leid taten... Aber wir sind an der Aufgabe gewachsen.
    Nach gut 1100 Lämmern und 10h auf den Beinen war die Arbeit geschafft. Der Besitzer meinte, wir haben super als Team zusammen gearbeitet und es war ein erfolgreicher Tag. 💪🏼
    Sonntag (heute) sind wir in die Stadt gefahren, um mittags mit der Familie in deren Stadthaus zu essen. Danach ging es noch zum Stadtstrand und wir machten einen kleinen Spaziergang. 🚶🏼🚶🏼‍♀️
    Montag (morgen) werden wir noch ein bisschen helfen und am Dienstag geht die Reise für uns weiter zu neuen Abenteuern 🌏
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  • Day130

    Roadtrip - Gisborne

    November 25, 2017 in New Zealand

    Nach einer ruhigen Nacht und einem ausgiebigem Frühstück war ein Aussichtspunkt, von dem aus man auf ganz Gisborne schauen kann, unser erstes Anlaufziel für den Samstag. Nach 3km Fußmarsch hatten wir den höchsten Punkt erreicht und hatten eine herrliche Sicht auf Gisborne, den Hafen und das Meer. Auch das Wetter hat uns in die Karten gespielt und wir konnten den Ausblick bei strahlendem Sonnenschein genießen. Als nächstes erkundeten wir die Einkaufsstraßen im Stadtzentrum und das ein oder andere Schnäppchen wurde geschlagen. Nach einer Stärkung bei Dominos, wo die Pizza nur 5 Dollar kostet ging es zum letzten Ausflugsziel unseres kleinen Roadtrips. Dies war ein alter und schon lange nicht mehr aktiver Leuchtturm, welcher nur bei Ebbe über den Strand zu erreichen ist. Obwohl der Leuchtturm schon Rost angesetzt hatte, sah er trotzdem besonders aus und zum ersten Mal in unserem Leben haben wir riesige Krabben in freier Natur beobachten dürfen - ganz schön gruselig sahen die aus! :D Auf dem Rückweg ergatterten wir dann noch einen riesen Sack Orangen an einem Straßenstand, frisch vom Baum und lecker!

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    Roadtrip - Gisborne

    After a relaxing night and a really good breakfast on saturday morning our next destination was a lookout in Gisborne. After 3km of walking we reached the highest point and had a beautiful view over Gisborne, the harbour and the ocean. The weather was perfect and so we enjoyed the view under a bright sunshine. After that we discovered the shopping streets of Gisborne, got some bargains and ate pizza at Dominos for 5 Dollar. Our last stop was an old and no longer active lighthouse which only can be reached by a low tide. Although the lighthouse had set rust but it still looked special for us and it was the first time in our lives to see huge crabs in the wild and they looked a bit scarry! :D On the way back home we bought a huge bag of oranges at a street sale - fresh and delicious!
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  • Day129

    Roadtrip - Rere Rock Slide&Rere Falls

    November 24, 2017 in New Zealand

    Wir wollten die 3 Tage Wochenende mal nutzen und uns auf den Weg Richtung Gisborne machen. Über kleinere Straßen und natürlich auch wieder Gravel Road ging es vom Highway aus in Richtung des kleinen Örtchens Rere. Ein kleiner Bach führt dort direkt zur 70m langen, aus glatten und rutschigen Steinen geformten Rutsche, welche in einem sehr kalten, 4m tiefen Wasserbecken endet. Mit einer Luftmatratze von Anna und Kevin haben wir diese ausprobiert und hatten dabei eine Menge Spaß. Wir testeten auch kleinere Surfbretter von anderen Backpackern, welche uns deutlich mehr Geschwindigkeit gaben. Dazu haben wir euch ein kleines Video auf Vimeo hochgeladen: https://vimeo.com/244490989

    Anschließend ging es zur Muffinpause zum nahegelegenen Rere Wasserfall. Für die Nacht haben wir uns einen kostenlosen Platz zum Campen direkt an der Küste von Gisborne ausgesucht. Nach einem gelungenen Mahl (Nudeln und Tomatensauce) fielen wir müde ins Bett.
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    Roadtrip - Rere Rock Slide&Rere Falls

    We wanted to use the 3 days off and so we went to Gisborne. We need to learn that the shortcuts always lead to a gravel road. After the state highway we drove on a smaller gravel road to Rere, a little township near Gisborne. We had a stop at the Rere natural Rock Slide - a little stream leads to the slippery, 70m long slide which ends in a 4m deep, cold water basin -
    and used the air mattress of Anna and Kevin to slide it and had a lot of fun. We also tried the little surf boards of some other backpackers which gave us more speed. We uploaded a video on vimeo: https://vimeo.com/244490989

    Afterwards we had a short muffin break at the nearby Rere Falls before we were heading to our campsite at the coast of Gisborne. We fell into the bed after a wonderful dinner (pasta and tomato sauce).
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  • Day76

    Merry Christmas!

    December 25, 2016 in New Zealand

    Ich wünsche euch allen fröhliche Weihnachten von der anderen Seite der Welt! Ich hoffe zu Hause wird schön gefeiert, während ich hier bei Sonnenschein am Meer liege und nicht so richtig in Weihnachtsstimmung kommen kann 😅

  • Day123

    Gravel Road? Kein Problem!

    November 18, 2017 in New Zealand

    Vor gut zwei Wochen sind unsere Freunde Anna und Kevin auch in Opotiki angekommen. Der Plan war sie so schnell wie möglich bei OPAC unterzubringen. Nach einigem hin und her konnten wir sie dann im B-Team willkommen heißen. Die Arbeit läuft nun noch besser und die Reisekasse kann weiter aufgestockt werden.
    Gestern waren wir gemeinsam unterwegs. Nach dem Frühstück wurde das Ziel bestimmt: Motu Falls! Das Navi zeigte 57km in 1 1/2h an. Was wir nicht gedacht hätten, dass es gute 50km über eine schmale Gravel Road (Kies- und Steinstraße) durch eine atemberaubende Landschaft ging. Unsere Autos mussten Steine, Äste, kleinere Wasserlöcher und zwei kleine Bachläufe überstehen. Nach 3h aufregender Fahrt erreichten wir dann die Motu Falls. Der Anblick des Wasserfalls und der Hängebrücke ließen uns die Fahrt und das Regenwetter vergessen. Es hatte sich aufjedenfall gelohnt!
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    Gravel Road? No problem!

    Two weeks ago our friends Anna and Kevin arrived in Opotiki. The plan was to get them as soon as possible in our team at OPAC. After some back and forth we could welcome them in the B-team. The work is now even better and the travel fund can be further increased.
    Yesterday we travelled together. After breakfast the destination was determined: Motu Falls! The navigation told us to drive 57km in 1 1/2h. We didn't expect 50km over a narrow gravel road through a breathtaking landscape. Our cars had to survive stones, branches, smaller waterholes and two small streams. After 3h of an exciting ride we reached the Motu Falls. The sight of the waterfall and the suspension bridge let us forget the ride and the rainy weather. It was definitely worth it!
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  • Day98

    Zurück zum Ursprung

    December 22, 2017 in New Zealand

    Die Gemüsebauern sind fleißig! And so are we. 😄 Vom Ernten und putzen des Gemüses bis hin zum Verkauf am Bauernmarkt, wir wurden rundum eingspannt und danach zu Ninas Freude mit kiloweise Gemüse versorgt.

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Gisborne District

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