New Zealand
Grafton

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Top 10 Travel Destinations Grafton

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363 travelers at this place

  • Day78

    Neuseeland Auckland

    February 19, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Einen Tag in Auckland verbracht. Es war auch Mal wieder schön eine große Stadt zu besuchen, aber ich finde die kleinen Orte schöner.
    Ich konnte heute ausschlafen und gehe erst um 19 Uhr arbeiten🙃. Morgen ist ein Seetag und dann geht es nach Wellington. Nächste Woche folgt dann Australien 😍.
    Wie es im März weiter geht weiß hier noch keiner. China ist auf jeden Fall gestrichen aufgrund des Coronavirus. Wie es mit den restlichen Ländern in Asien aussieht wurde uns noch nicht mitgeteilt.
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  • Day4

    Da habt ihr aber ganz schön was vor...

    September 1, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Boah, Frauchen... mir tut immer noch der Po weh vom Fliegen, aber gut. Wie seid ihr überhaupt schon wieder in der Lage, zu denken und zu planen? Mir fallen schon wieder die Augen zu. Ich döse noch ne Runde. - AegonRead more

  • Day357

    Auckland

    March 12, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Von Rotorua fuhren wir direkt nach Auckland. Dass dies die größte Stadt Neuseelands ist zeigte sich wirklich auf den ersten Blick! Wir haben uns ein kleines Apartment mit Küche gemietet, in dem wir bis zum Ende unserer Zeit in Neuseeland bleiben werden. Wir brauchen einfach mal eine Pause von den ständigen Ortswechseln!

    Am Abend liefen wir in die nicht weit entfernte Innenstadt, wo heute der Auftakt des Auckland Art Festivals war. Dieser fand in Form eines kostenlosen Konzertes statt, bei dem verschiedene Bands und ein Chor auftraten. Der Chor war ein sogenannter Haka Chor und gehört zur Maori Kultur. Lustigerweise hatten wir genau diesen Chor schon im Fernsehen in der Neuseeland-Ausgabe der Serie “Grenzenlos die Welt entdecken“ gesehen. Berühmt geworden war er durch seine Version von “Bohemian Rhapsody“ auf Maori, und genau das führten sie auch heute auf. Hollie Smith sang “Bathe in the river“, der Song ging in die Top Songs Neuseelands ein. Nach dem Konzert gingen wir wieder zurück und verbrachten den Abend im Apartment. Die Kultur der Maori, also der ersten Einwohner Neuseelands, scheint hier gut integriert zu sein - wesentlich mehr zum Beispiel als die der Aborigines in Australien. Das Konzert war wieder ein gutes Beispiel dafür, aber auch im Alltag sieht man zum Beispiel sämtliche Straßenschilder und Ortsnamen immer zweisprachig - auf Englisch und auf Maori. Maori ist neben Englisch auch offizielle Amtssprache.

    Am zweiten Tag in Auckland liefen wir ein bisschen durch die Stadt und schauten uns um. Das ist mit Abstand der lebendigste Ort den wir in Neuseeland gesehen haben, überall sonst war es eher ruhig, manchmal regelrecht verlassen und leer. Hier waren viele Leute auf den Straßen, es gibt viele cool aussehende Restaurant und Kneipen und hier und da auch ein bisschen Street Art. Es gibt auch einige versteckte kleine Gassen, die mit Cafés zum verweilen einladen.

    Am Freitag sind wir ins Auto gestiegen und aus der Stadt rausgefahren. Zuerst waren wir am Piha Beach, wo sich viele Surfer auf einen am Wochenende anstehenden Wettbewerb vorbereiteten. Wir stiegen auf den Lion Rock, einen hohen Felsen, und genossen von oben die Aussicht auf den Strand. Dann fuhren wir weiter zum Bethells Beach, der deutlich ruhiger war. Am Abend sind wir noch ins Kino gegangen, bevor wir zurück in die Stadt gefahren sind.

    Am Samstag fand in Auckland eine Parade zum St. Patrick's Day statt. Wir liefen in die Innenstadt und schauten dem bunten Treiben zu. Vom Coronavirus ist noch nichts zu spüren, aber wir bekommen natürlich mit was in Europa los ist.

    Am Sonntag mussten wir raus in Richtung Flughafen fahren um unseren Mietwagen abzugeben. Zurück in der Stadt liefen wir zum Apartment und genossen die Sonne. Den restlichen Tag haben wir mit der Umplanung unserer Reise verbracht. Corona läßt grüßen. Und mittlerweile hat Neuseeland auch auf Corona reagiert und ab Mitternacht die Einreise gestoppt.

    So früh sind wir schon länger nicht mehr aufgestanden, aber es hat sich gelohnt: für Montag Morgen hatten wir uns für “Yoga in the Sky“ angemeldet, das im Sky Tower von Auckland in 186 Metern Höhe stattfindet. Bereits als wir um 6:45 Uhr dort oben ankamen fing die Sonne an aufzugehen und der Himmel färbte sich rot. Ein tolles Spektakel, und auch das Yoga an sich tat gut. Eigentlich wollten wir nicht mehr raus, aber da wir dringend klären mussten ob wir nach Australien zum Transit noch reinkommen oder dann sofort in die 2 Wochen Selbst Quarantäne müssen, beschlossen wir noch zum australischen Konsulat zu gehen, denn ans Telefon ging niemand. Eine klare Auskunft bekamen wir zwar nicht, aber wir sollen uns da nicht zu viele Sorgen machen. Na gut!

    An unserem letzten Abend in Auckland trafen wir uns noch mit Anthony und seiner Freundin Michelle in einer Bar auf ein Bierchen. Anthony haben wir letztes Jahr im April auf dem Lost City Trek in Kolumbien kennen gelernt. Er kommt aus den USA, ist jetzt aber für ein Jahr in Neuseeland. Die Welt ist ein Dorf!

    Unsere Weiterreise ist vom Coronavirus natürlich ziemlich stark betroffen. Eigentlich wollten wir am Dienstag über Sydney auf die Philippinen nach Manila fliegen, aber da kommen wir nicht mehr rein. Gleiches gilt für Nepal, Indien und Sri Lanka, wo wir im Anschluß hin wollten. Wir hoffen, dass wir noch aus Neuseeland und Australien rauskommen, denn auf Dauer wäre es hier recht teuer und wir wollen ja noch etwas anderes sehen. Unser Plan B ist jetzt nach Indonesien zu fliegen, genauer gesagt nach Bali. Das sollte laut dem indonesischen Konsulat auch kein Problem sein, auch dort haben wir angerufen. Aber es kann sich ja alles ständig ändern, also können wir nur hoffen. Unsere Expedition in Nepal auf den Mera Peak kann leider auch nicht stattfinden. Deshalb wissen wir jetzt noch nicht wirklich wie es dann für uns weitergeht, aber wir werden erstmal so lange wie möglich in Indonesien bleiben, bis sich die Situation beruhigt. Falls wir dort noch reinkommen zumindest.
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  • Day198

    Rugby. Blues vs Chiefs at Eden Park

    July 26, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 9 °C

    This morning we met Leanne for a catch up at remedy coffee in the centre of Auckland. In the afternoon we got a bus to Eden Park. We went to a pub first for some drinks. The pub was heaving before the game.

    We then walked on over to Eden Park Stadium. We got a drink before the game. It was a great atmosphere right from the start and it was pretty busy. The final score was 21-17 to the Blues. Unfortunately Chiefs lost. It was such a close game though and the chiefs had a great chance of winning. We still really enjoyed the game.
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  • Day209

    Back to Auckland & Both had hair cuts

    August 6, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    This morning we drove back to Auckland to take the campervan back. In the evening we went out for some drinks. We are staying in Auckland at Nomads where we stayed in January which is now called Fort Street Hostel. We are staying here for a couple of nights as we are meeting some friends tomorrow night for some drinks and we fly home on the 8th August! I cant believe how quickly it has come around. . The hostel is only $54.40 for 2 nights for the 2 of us. Which works out about £7 per night. The beds are a little hard. We are in a 4 bed dorm. The duvets were not clean either and the bathrooms looked like they haven't been cleaned in a while. Its definitely gone downhill since we last stayed here.Read more

  • Day59

    Defeated by water

    January 4, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    So our plan was to go snorkeling at Goat Island where Susanne also snorkeled 10 years ago. Beforehand we had plotted out a diving shop we'd go to that had good reviews for renting cheap snorkeling gear. However, when we woke up it was very windy and not too warm. Machiel hadn't slept very well and was shivering. We decided to pack our backpacks first as we had to hand in the car in the end of the day. This was a bit of a challenge since we recently obtained some more stuff, like beach towels. But we somewhat managed to squeeze it all in. Then we first had a look at the conditions at the beach. It wasn't too perfect, but there were other people in the water. Susanne decided to give it a go, and rented snorkeling gear at the beach instead of the other shop, as it was somehow even cheaper (35 NZD for 2 hours vs 40 for the whole day) given that she would anyways only use it for 2 hours and not a whole day. The first snorkel wasn't too waterproof which meant it got it bit too salty, but after switching it for another one, it was working well. The underwater world had some really big fish to offer. Among them the big-gray-with-shiny-turquoise-dots-fish and the big-red-white-striped-fish-who-likes-to-stick-to-the-ground. It wasn't as great as in Susanne's memory, also because the sea was a bit rough and therefore the water not that clear, but it still pretty nice. Machiel meanwhile was the flipflop & towel guy. After a while a break was needed as the water was, despite wearing a wet suit, very cold. She went in once more for a little while, but the sea didn't have much more to offer today. The car meanwhile had warmed up a lot but it took Susanne quite a while in it until she felt warm again.

    We drove to Auckland trying to find a cheap gas station to fill up in. This wasn't easy, but we found one with a small detour. Arriving at the car rental location in Auckland, the car was quickly inspected while we were packing whatever was left in it. Then we walked to the hostel we booked. Yes, for the first time in 13 nights we were sleeping at a hostel again. It didn't have any atmosphere but it was functional and provided us with a good kitchen to bake the free kumaras we got on the kumara farm 2 nights ago. That was delicious.
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  • Day53

    Auckland

    February 29, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

    The Skybus stop was right in front of my apartment hotel, CityLife, so I was thankful for that. The hotel was conveniently located right in the middle of Queen Street, similar to our Portage Avenue. That was the only similarity as the streets were crowded with shoppers and the many restaurants were busy. I explored the downtown area as well as the waterfront, which was undergoing a massive expansion project with an anticipated completion date in 2021. It was a mess to navigate and unsightly. The marina had several bars and restaurants that were alive with mostly young people going out for drinks after work or for the evening.

    The museum was also closed for renovation and the Art Gallery charged a $20 admission for tourists but free if you lived in AU or NZ. So I saw neither. I soon realized that allowing 3 days in Auckland was far too much. I had intended to do day trips but the prices were exorbitant. A 12 hour day trip to Hobbiton (The Lord of the Rings film site) and Waitomo Caves (to see glow worms) was $369 NZD! The bus ride was 3 hours each way. When I went to the tourist office for information I was handed a bunch of brochures with equally pricey tours and told to come back when I was ready to book. They work on a commission basis and aren’t really helpful.
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  • Day51

    Hobart to Sydney to Auckland

    February 27, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    It was time to move on to a different country. I really enjoyed my time in Sydney and Tasmania. There was so much to see and do and the people were wonderful. The temperatures averaged in the mid-twenties, mostly sunny/partly cloudy, and the couple of times it rained was late in the evening or overnight. Although I did encounter other solo travellers some people were curious about my spontaneous journey and I got a lot of encouragement. My accent was mistaken for being Irish and British but the funniest was when a MONA staffer asked where I was from. He thought I sounded like the actors in the movie “Fargo”. When I told him I lived about 300 km from the city of Fargo we both laughed but I did emphasize I was Canadian!

    I had an early flight to Sydney and was concerned about the morning rush hour traffic so I bolted out of my apartment in time to catch the 0730 Skybus to the airport. The pick-up spot was only 2 blocks away but it was all uphill. Just as I reached the intersection the bus pulled away :( Fortunately he saw me and waited until I crossed the street. I got to the airport so early that the Virgin Australia staff hadn’t even arrived.

    The flight to Sydney was only 1.5 hours. I struck up a conversation with the woman beside me as she was my age. We had a lot in common and talked non-stop making the flight go quickly. Later her husband thanked me for keeping his wife occupied! My layover was 1.5 hours but Sydney is such a big airport, especially since I had to go from the Domestic to International terminal, that as I got to the gate they were boarding people. The flight to Auckland was only 2 hours and there was no one sitting in the middle seat. Shortly after take-off my seat mate started a conversation with me as he saw me working on my blog. He was 28, from France, and travelling to several countries in the world for one year. Such an interesting man. Again we talked for the whole flight, sharing photos and travel tips. He was impressed with the Hawaiian wedding photos, thinking they were from the professional wedding photographer :)

    When I went through customs in Auckland I declared that I had some nuts in my carry-on. They announced on the plane that no food was allowed into New Zealand so I made sure to eat the apple that I had in my bag. And wouldn’t you know it, the agriculture dog zeroed in on me. The dog handler had to go through my bag looking for whatever the dog had sniffed out. I explained that I was taught well by my CBSA daughter and son-in-law. She laughed and said the dog must have picked up the scent of the apple.

    I had reserved an airport hotel for the night because I didn’t want to arrive in a big city at night, thinking back to the issues I had when I arrived late in Sydney. On the shuttle bus I met a couple from Atlanta who had travelled for 42 hours to get to Auckland. We had dinner together that evening and good conversation.

    Now I had to adjust my watch again as we were 2 hours ahead of Australia. I am giving up on trying to figure out what time it is at home, in Alberta, in BC, and in CA, all places where friends and family are. It’s just too mind-boggling!
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Grafton

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