New Zealand
Auckland Art Gallery

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12 travelers at this place:

  • Day2

    Eigentlich wollte ich heute Morgen direkt losziehen, um die beliebteste Wanderung der Region zu unternehmen, doch das Wetter machte mir mit stundenlangem Starkregen einen Strich durch die Rechnung...
    Raus wollte ich dann dennoch, also entschied ich mich für eine Free Walking Tour. Unser Guide Lisa war sehr bemüht uns über ihre Heimat mit vielen Insidern zu unterrichten und schaffte es auch bei Regen uns gut zu unterhalten und dank den bedachten Gehwegen in der Stadt und den gewaltigen Bäumen in den Parks trocken zu halten. Unter anderem zeige sie uns die erste Bar in Auckland, die in ihrem Keller einst betrunkene Seemänner wegsperrte, wenn die es mal wieder übertrieben hatten ;).
    Dort lernte ich dann auch Carina kennen, eine Schweizerin auf Sprachreise, mit der ich dann kurzerhand den Rest des Tages verbrachte :). Zunächst zog es uns am Ende der 3h Tour in einen Asia-Foodcourt. Tatsächlich gab es dort jede nur erdenkliche Küche, frisch zubereitet zu günstigen Preisen, also genau mein Ding 😀. Jedoch totale Reizüberflutung und da eine Entscheidung zu treffen..eher nicht mein Ding ;), aber es wurde ein leckeres Cashew-Chicken-Gemüse-Gericht mit Reis in Herzform serviert 🙂.
    Danach zog es uns bei Regen a la Cats and Dogs in die kostenlose Art Gallery. Und umsonst ist dies ganz und gar nicht: lokale Künstler, die unterschiedlichste Stile verfolgen, stellen hier aus. Sehr gut gefallen haben mir vor allem die Potraits von Maoris sowie der “Obliteration Room“, ein Projekt einer japanischen Künstlerin mit einem weiß eingerichteten Raum, den die Besucher mit bunten Punkten vollkleben dürfen, da drinnen hat man richtig gute Laune entwickelt und tolle Shots machen können (s. Selfies).
    Nach einem kleinen Einkaufsbummel durch die Shoppinghochburg “Queen Street“, zog es uns dann noch in ein stylisches Jean's Beans Café, die überall in Auckland vertreten sind und oh ja..dieser Kaffee war lecker und tat nach einem Tag mit vielen Eindrücken sehr gut 🙂!
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  • Day4

    Auckland Exploration

    December 3, 2016 in New Zealand

    Nach einem erstaunlich erholsamen Schlaf im Hochbett (ich leider oben), startete ich den Tag mit einem schmackhaften handmade Frühstück. Hierzu gehörte auch ein leckerer Flat White; wie gut das ich mitten im im Cafés bespickten Ponsonby bin. :)
    Vom Hostel ging es dann gemütlich in 15 Min die Stadt geschlendert. Ich habe mir den Waterfront Bezirk und die Downtown bei schönstem Sonnenschein angeschaut. Die Atmosphäre ist sehr entspannt und die Kiwis sind ein freundliches Völkchen. Am Port stand sogar ein chinesisches Schiff auf das ich drauf konnte. Aber keine Ahnung was das war; die konnten nur Chinesisch.
    Mein Walk führte mich auch an den Britomart Precinct vorbei, eine schicke Ansammlung an feschen Shops. Natürlich musste ich mir dies näher anschauen und tada: bin natürlich fündig geworden. Ein kleiner Treat zu Beginn der Reise ist nie verkehrt...
    Jetzt genieße ich einen kleinen Stop im Café der Auckland Art Gallery. Gleich bin ich bereit für den kulturellen Part des Tages. Hoffentlich werde ich bei der Live Tatoo Performance nicht schwach :O
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  • Day3

    Auckland

    February 22, 2017 in New Zealand

    Der Flug war die Hölle. Nach einem 10 1/2 stündigen Flug, einer 14 stündigen Pause in Hong Kong und einem weiteren Flug von 11 Stunden kamen wir dann 2 Tage später gegen Mittags in Auckland an. Total übermüdet mussten wir dann durch die Neuseeländischen Kontrollen. Zuerst musste ich in der Passkontrolle ausführlich erklären wie ich mir meinen Aufenthalt hier in Neuseeland finanzieren konnte, was ich das letzte Jahr in Deutschland gemacht habe und wieso ich nach Neuseeland gekommen bin. Nachdem die grimmig dreinblickende Frau mit meinen Antworten einigermaßen zufrieden war und ich schon bereit war weitergehen hielt sie mich doch noch einmal auf um mein Flugticket und mein Working holiday visa zu checken. Mit hochgezogenen Augenbrauen und einem kurzen Kopfnicken ließ sie mich dann doch endlich passieren und ich war verdammt froh als ich endlich meinen Rucksack abholen durfte. Mit den anderen Mädels die mit mir aus Deutschland geflogen sind gingen wir unsere Rucksäcke abholen und folgten den Schildern die uns nach draußen leiten sollten, doch es wäre nicht Neuseeland wenn wir damit einfach so durchkommen würden. Mir nichts dir nichts standen wir schon in der nächsten Kontrolle. Der Mann der mich befragte war knappe 2 Meter gross und hatte ein verdammt breites Kreuz. Bei seinem Anblick wusste ich was mit: extremn Kontrollen und harten Einreisebedingungen gemeint war. Ich musste ihm so ungefähr den ganzen Inhalt meines Backpacks aufzählen, meine Schuhsohlen zeigen und beschwören dass ich keine Drogen, Tiere oder Lebensmittel schmuggel. Ich war mir 100 pro sicher dass ich nichts davon im Rucksack hatte, doch als dieser dann gescannt wurde hatte ich trotzdem Angst. Auch der Drogenspürhund der danach dreimal um mich herumlief besänftigte meine Angst keineswegs. Doch als dieser keinen mucks von sich gab durfte ich endlich durch die letzte Tür und aus dem Flughafen raus nach Auckland.
    Wir fuhren mit dem Bus zum Hostel, wobei wir dieses erst nach einer Stunde verzweifelten rumlaufen und der Hilfe einer netten Frau fanden. Das Hostel war dafür extrem schön. (The attic Backpackers) Mit eins der teuersten (natürlich) aber dafür auch echt bequem.
    Den Tag über haben wir nicht mehr viel gemacht ausser Abends etwas gegessen, zusammengessesen und uns unterhalten. Gegen 10 waren dann auch spätestens alle im Bett und haben geschlafen. Die erste Nacht war der reinste Horror für mich.  Ich habe kein Auge zu bekommen, weil ich viel zu aufgeregt war. Was wenn ich keinen Job bekomme ? Ich muss mich um ein neues Hostel kümmern,  hier habe ich ja nur 3 Nächte.  Was wenn alle Hostels ausgebucht sind ? Was soll ich nur machen wenn ich ganz alleine bin?
    All das schwirrte mir die ganze Nacht durch den Kopf und lies mich nicht ein einziges Mal schlafen. 
    Drei Nächte kein Schlaf. Dementsprechend müde war ich dann auch am nächsten Tag.

    Insgesamt blieb ich eine Woche in Auckland, wechselte einmal das Hostel und kümmerte mich in der Zeit um eine Wwoofing stelle in der nähe. Innerhalb ein paar Stunden hatte ich auch schon eine gefunden und konnte dann mit der Aussicht nicht ohne Unterkunft dazustehen auch endlich anfangen alles zu genießen. 
    Samstag abend wechselte ich mit Lisa das Hostel... Es war mehrstöckig. In der ersten Etage ein Restaurant und darüber kamen erst die Zimmer. Lisa und ich natürlich ohne jegliche Ahnung drücken auf den Knopf der dritte Etage. Der Aufzug fuhr los, aber da wir um in die dritte Etage zu kommen unsere Schlüssel hätten abscannen müssen landeten wir in der ersten Etage. Ahnungslos stiegen wir aus und standen mit Bettwäsche in der Hand und Backpack auf dem Rücken MITTEN in einem chinesischen Restaurant.
    Am Sonntag ging es dann erstmal nach Hobbiton. Eine der Hauptziele die ich in Neuseeland unbedingt erledigen wollte.
    Und ja die 130 Dollar die ich dafür hinblättern musste haben sich gelohnt! Es war so schön. Die Hobbithäuser sehen soviel schöner aus als im Film. Die Landschaft drumherum war atemberaubend und das Hobbitbier (z.B. applesider) was man im "green dragon" ausgegeben bekommen hat war verdammt gut.
    Am nächsten Tag besichtigten wir Rangitoto, eine der Inseln vor Auckland. Auf der Insel gibt es ausser Bäume und Pflanzen rein gar nichts. Keine Häuser, keine Läden, keine richtigen Wege, nicht einmal Mülleimer. Um auf die Insel zu kommen mussten alle vorher ihre Schuhe putzen und sich von Dreck befreien. Wir wurden während der 30 minütigen Bootsfahrt 3 mal ermahnt bloss keinen Müll auf der Insel zu lassen und alles wieder mit zurück zu nehmen was wir auch mit hingenommen haben.
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  • Day5

    Remuera

    February 24, 2017 in New Zealand

    Mittwoch morgen ging es dann weiter zu meiner Wwoofing stelle. Remuera. Ein Vorort von Auckland. Ich wusste ca wo ich hinmusste, meine App hat mir Buslinie und Haltestelle genau beschrieben, das einzige Problem: die Bushaltestellen hatten keine Namen. Als ich um viertel nach elf in den richtigen Bus einstieg und dem Busfahrer sagte wo ich hinmuss guckte mich dieser nur verständnislos an. Dreimal noch wiederholte ich mein Ziel, bis ich ihm einfach den Screenshot zeigte den ich von der Route gemacht hatte. Er guckte auf mein Handy, guckte mich an und sagte dann: "5,50" Ich gab ihm das Geld und er deutet auf den Platz hinter mir "sit down, I'll tell you." Wow. So wortgewand. Ich bedankte mich und setzte mich auf den Platz. Nach ca. 40 Minuten Busfahrt hörte ich von vorne ein gegrunztes:" your Station" Ich guckte hoch und sah, dass der Bus gerade eine Station anfuhr und mich der Busfahrer mit seinen Blicken durchbohrte.  Ich stand auf und blieb mit meinem Riesenrucksack erstmal an der nächsten Stange hängen. Super. Der Busfahrer wartete jedoch geduldig bis ich ausgestiegen war. So, dass war geschafft. Wie ein richtiger Backpacker stand ich an der Haltestelle meinen Rucksack auf dem Rücken,  meinen kleinen Rucksack vor der Brust und schaute mich suchend um. Ich schrieb meiner Hostmum dass ich angekommen sei und keine 5 Minuten später fuhr sie mit dem Auto an der Haltestelle vor. Der Weg zum Haus war mit dem Auto vllt 1 Minute entfernt, aber da ich den schweren Rucksack dabei hatte war ich froh, dass ich nicht laufen musste. Wir fuhren in eine Straße voller Villen, in jedem Garten ein Pool und vor jedem zweiten Haus stand ein Motorboot. Das Haus von meiner Gastfamilie war ganz am Ende der Straße und auch hier stand ein Motorboot in der Einfahrt. Mein Zimmer sah dementsprechend aus. Riesig mit einem grossen Bett, auch der Garten war schön. In der Mitte ein Trampolin,  daneben ein Pool und auf der Terrasse ein Whirlpool.
    Wow! Helen, meine Gastmum erklärte mir wobei ich ihr helfen sollte, während ich hier wohnte. Gartenarbeiten. Unkraut zupfen, säubern, Beete umplanzen etc. Ich hatte grade noch Zeit meine Sachen wegzulegen bevor ich anfangen sollte alle Beete im Garten von Unkraut zu befreien.
    Die Arbeit war anstrengend, aber dafür musste ich täglich nur an die 4 Stunden arbeiten. Nachmittags erkundigte ich dann die Gegend, wanderte zum One tree Hill oder lief in die Stadt.
    Am letzten Tag, an dem ich da war durfte ich mit auf ein Fotoshooting. Helens Beruf war Rezepte für Kochzeitschriften zu schreiben und ab und an musste sie diese Gerichte dann kochen, damit sie für die Zeitschrift fotografiert werden konnten. Ich hätte niemals gedacht, dass es so schwer ist Essen zu fotografieren. Jede Bohne in der Bohnensuppe wurde extra plaziert, jedes daneben gefallene Salzkorn wurde auf den Nanometer hingelegt und es wurden bestimmt 7 Gedecke ausprobiert bis es perfekt war. Für 6 verschiedene Gerichte brauchten wir den ganzen Tag, aber so lecker wie es am Ende auf den Fotos aussah hat es dann auch geschmeckt. Allein dafür hat es sich gelohnt das ganze Geschirr nach jedem Foto erneut zu spülen und zu trocknen.
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  • Day4

    Auckland Art Gallery

    March 21, 2016 in New Zealand

    Daniel loved going here even though he was still in mourning for his sunglasses.

    Introduced to some great work by New Zealand artists such as Louise Henderson and Colin McCahon and his paintings of kauri trees.As well as the paintings of Maori chiefs by Charles F Goldie.

    The cafe here was very good too and allowed me to sample the hoptastic Tuatara APA, that's Aotearoa Pale Ale by the way!

  • Day1

    Auckland Art Gallery

    November 19, 2016 in New Zealand

    Per Zufall bin ich an der Ausstellung vorbei gekommen und siehe da, sie ist kostenlos also bin ich sofort rein, raus aus dem ewigen Nieseln, und habe meine Zeit von 10 bis 12 da drinnen verbracht. Sie stellen da gerade unglaublich realistische Porträts von Europäern und Maori aus.
    Sehr sehr cool.

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Auckland Art Gallery

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