New Zealand
Judges Bay

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Travelers at this place
  • Day16

    Hamilton - Auckland

    November 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Ce matin nous avons visité les jardins botaniques d'Hamilton. C'était très joli, il y avait toutes sortes de végétations 🌲🌳🌴🍀. Dans le dernier jardin où nous sommes allés (il s'appelait Chinoiserie) nous avons fait la rencontre d'un Paon, il était absolument magnifique 😍 très colorés, grand, pas furtif, vraiment incroyable d'avoir pu l'admirer de si près 🙌🏻. Il nous a plusieurs fois fait la cour en nous déployant ses longues plumes tout en poussant un cri ! 🦚

    Après ce magnifique spectacle, direction Auckland pour boucler la boucle de ces 2 semaines à vagabonder en Nouvelle-Zélande de paysages en paysages 🇦🇺.

    Arrivés dans notre ville de départ, nous nous sommes arrêtés dans un grand parc. J'étais tellement fatiguée que j'ai fais une sieste de 2h 😴. Ensuite, petite séance de sport pour vos sportifs préférés 💪🏻. Dylan m'apprend en ce moment des petites techniques de combat, ça me fait trop rire mais je suis contente d'apprendre ça ! À la fin il s'est entraîné tout seul avec un adversaire invisible. Moi je le regardais au loin assise sur un banc puis j'ai commencé à attendre un groupe de français s'approcher : "oh regarder le mec au loin c'est marrant" "on dirait un acteur qui s'entraîne pour un film". Moi je disais rien mais je rigolais intérieurement 😂. Au final quand Dylan est revenu je lui ai expliqué et il leur a dit "salut" en rigolant 🤣.

    Ensuite nous nous sommes dirigés vers une station d'essence pour demander de l'eau bouillante afin de cuire nos pâtes instantanées achetées ya pas mal de temps. On en a aussi profité pour acheté un bon muffin 🤤.

    Nous avons par la suite mangé nos pâtes (trop bons !) en commençant une nouvelle série 🎬.

    Nous allons dormir ici à cette station d'essence comme ça demain avant de partir nous pourrons bien nettoyer la voiture à l'aide de l'aspirateur en libre-service. 🧹
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    Valérie Simon

    Pas de chocolat chaud pas trop chaud ?!

    11/19/19Reply
    Valérie Simon

    Waou!!! C'est qui cet acteur ? 🤔😊

    11/19/19Reply
    Dorine Simon

    malheureusement non, pas aujourd'hui 🥺

    11/19/19Reply
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  • Day187

    Good Bye Neuseeland

    December 27, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Liebe Schmeyselgefolgschaft,
    die Tage neigen sich in Neuseeland dem Ende zu. Weihnachten ist hinter uns und Indonesien liegt vor uns. Während unserer Reise in Neuseeland, haben wir etliche Leute kennengelernt. Viele waren nur ein "OneNightStand" , weil sie eine Nacht neben uns stand(en) und am nächsten Tag wieder verschwanden (am Anfang fühlten wir uns benutzt an und schämten uns), andere folgten uns wie OssiOlli und andere wiederum luden uns zu sich nach Hause ein.

    Was Mallorca für den Kegelclub oder den Fussballverein ist, dass ist Neuseeland für die Elternzeitnutzer. Es ist quasi das Mallorca der Elternzeit. Eine unglaublich große Anzahl an deutschen Eltern reisen hier durchs Land, auf der Suche nach dem gesicherten Abenteuer. Der Treffpunkt, also der Marktplatz der Eltern, ist der Spielplatz. Hier beginnt jedes Gespräch. Das Gesprächsprotokoll ist immer ähnlich:

    1. Schritt: Die Namen und das Alter der Kinder wird ausgetauscht. Die Namen der Erwachsen bleiben bis zum Ende des Gesprächs meistens in im Dunklen.
    2. Schritt: Um eine persönliche Ebene zu treffen, wird in hervorgehoben wie niedlich, freundlich oder lieb das jeweilige Kind ist. Allerdings meistens mit überkreuzten Fingern hinter dem Rücken. Männer lassen diesen Punkt von Natur aus aus und gehen direkt zu Schritt 3 über.
    3. Schritt: Wichtig bei diesem Schritt ist zu erwähnen, was das eigene Kind seit kurzem alles kann. Laufen, krabbeln oder aus dem Buch "Krieg und Frieden" zitieren. Sollte es sich herausstellen, dass man ein wenig in seinen Ausführungen übertrieben hat, wird es auf die Müdigkeit des Kind geschoben. Nach dem Prinzip: "Sonst macht er das immer."
    4. Schritt: Nun wird nach der Reiseplanung der jeweiligen Familie gefragt. Zum Beispiel: Was habt ihr schon in Neuseeland gesehen oder wie lange reist ihr schon? Hier hat unsere Stunde geschlagen! Wir sind die goldene Kuh der Elternzeitnehmer. Beiläufig erwähnen wir, dass wir NUR 10 Monate um die Welt reisen. Danach aalen wir uns an den Erkundungen und dem Respekt der anderen Elternteile. Es fühlt sich ein wenig an, als hätten wir gewonnen.

    Allerdings wurden wir mit der Zeit immer gieriger. Wir versuchten, die ersten drei Schritte des Gesprächsprotokoll so schnell wie möglich zu durchschreiten, indem wir nur kurze Antworten und keine Gegenfragen stellten. Sobald wir unseren geliebten 4. Schritt erreichten, versuchten wir schnell die Katze aus dem Sack zu lassen, was meistens nicht mit den gestellen Fragen übereinstimmte:

    Eltern: Wie lange seht ihr jetzt schon auf dem Stellplatz?

    Wir: Zeit ist für uns nebensächlich, wir haben genug davon. Wir sind nämlich auf Weltreise.

    oder

    Eltern: War bei euch das Wetter in den letzten Tagen auch so schlecht?

    Wir: Nein, weil wir sind Weltreisende.

    Es war wie eine Sucht, die Liebkosungen der anderen Elternteile zu ergattern. Irgendwann hielten wir uns auch nicht mehr an das Gesprächsprotokoll und Schritt 4 wanderte immer weiter nach oben. Die anderen Schritte vielen Stück für Stück weg. Dies endet damit, dass wir wie Dandys (dicke Sonnenbrille und auffällige Kleidung) gekleidet auf dem Spielplatz aufkreuzten und mit offenen Armen riefen: "Wir sind Eltern und wir sind Weltreisenden!"

    Allerdings gab es auch Rückschläge. In einem "Gespräch" stellte sich heraus, dass das andere Elternpaar ebenfalls auf einer Weltreise ist. Hinzu kam, dass diese Familie nicht nur ein Kind mehr sondern auch zwei Monate länger reisten als wir. Ein schlimmer Moment! Mit dieser Situation konnten wir nicht umgehen. Am liebsten hätten wir sie angefaucht, einen Umgang vor das Gesicht gezogen und uns in einer Staubwolke in viele kleine Fledermäuse verwandelt, die dann schnell weggefattert wären. Da wir das nicht konnten, reduziert wir das Ganze auf ein Fauchen und zogen uns in den Schatten eines Baumes zurück, ohne das Elternpaar auch nur einen Augenblick aus den Augen zu lassen.

    Zum Schluss noch ein paar beeindruckende Zahlen von unseren Neuseelandreise:

    120 000 L Wasser an verschiedenen Wasserfällen herunterfallen sehen.
    120 000 L Pipi mitten in der Nacht losgeworden, indem man sich aus dem Alkoven kämpfen und die 5 km zur nächstenToilette laufen musste, sodass man im Morgengrauen wieder seinem Bett lag.
    10 000km durch Neuseeland gefahren
    2 000km bei den Kilometern durch Neuseeland geschummelt, um besser dazustehen.
    8 L Blut an die Sandfliegen verloren.
    1 mal mit dem Camper abgeschleppt worden und es fühlte sich gut an.

    Nächster Halt: Indonesien. Jetzt rutscht einmal schön und wir wünschen euch ein tolles Jahr 2020.

    Eure Schmeysels
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    Schön geschrieben.Lese ich gerne so.

    12/27/19Reply

    Euer Opa Günni.

    12/27/19Reply

    Super, euch auch einen guten Rutsch ins neue Jahr. LG. Bernd

    12/27/19Reply
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  • Day70

    Vulkane erklimmen

    November 11, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Bevor wir nach 2 Tagen endlich mal nach Auckland City reinfuhren :D, ging es für uns erst einmal zurück zur Autovermietung SNAP. Wie Maria durch Zufall bemerkte, hatten die es nämlich fertig gebracht, mein Geburtsdatum, meine Adresse UND Marias Nationalität zu verkacken 😬🤦‍♀️ Die Änderung ging dann aber echt schnell vonstatten (der Verkäufer war Deutscher, wie könnte es anders sein 😂) und wir konnten weiterdüsen zu unserem 1. von 2 Vulkanen der Gegend, die uns unsere AirBnB-Gastmutter Lauren empfohlen hatte.

    Wir waren sehr gespannt und dann etwas ernüchtert, als wir oben am Krater des Mount Wellington ankamen. Die 1. Vulkanbesteigung unseres Lebens! 🌋 Aber sah jetzt nicht so spektakulär aus wie wir dachten 😅 Ein Hügel, vollkommen mit Gras überwachsen, mit einem Krater in der Mitte, max. 5 bis 10 m tief... Irgendwie hatten wir etwas größeres und tieferes erwartet ^^

    Als nächstes besuchten wir den 2.Vulkan, Mount Eden, ca. 20 Autominuten entfernt - etwas höher, doch ansonsten ähnlich 😉 Doch die Sicht über Auckland und alle die Ausläufer des Pazifik und all die Hügel und kleinen Vulkane, die einfach so mitten im Stadtgebiet auftauchen, war schon sehr beeindruckend! Auch die ganze Vegetation ist hier sehr spannend - im einen Moment sehr europäisch, tauchen plötzlich Palmen und Farne auf und man fühlt sich wie im Dschungel 😋

    Das Wetter war leider etwas grau, windig und drückend. Da sich Maria nach unseren Touren nicht so gut fühlte, musste ich auf dem Rückweg zum ersten Mal ans Lenkrad 😱 Ahh das kam unerwartet, ich dachte ich könnte mich noch etwas rumkutschieren lassen 😅 Aber nichts da, mein erstes Mal Linksverkehr stand an, es gab kein Zurück mehr 😬😬

    Und es war dann tatsächlich gar nicht so schlimm wie gedacht. Zwar muss der Kopf ganz schön wach sein und fühlt sich gerade noch etwas verknotet an #whatareyoudoing aber wenn man sich innerlich permanent "Links!!!" zuschreit, geht es voll klar 😁 Meist folgt man auch einfach den Autos vor einem. Am meisten verwirrt hat mich eigentlich der Blinker, der jetzt auf der rechten Seite ist... Es kam nicht nur ein (oder 2 oder 3) Mal vor, dass der Scheibenwischer anging... 😅😂
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    Vulkane und Bäume xD (Luzi)

    11/12/19Reply

    Links! Links! (Luzi)

    11/12/19Reply

    Wow das sieht j krass aus! (Luzi)

    11/12/19Reply
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  • Day217

    Die beste Pizza seit langem!!

    March 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach dem anstrengenden und langen letzten Abend, bleiben wir heute LANGE im Bett liegen.
    Gefrühstückt wird erst um 14:00. Damit wir von dem Tag wenigstens noch ein bisschen etwas haben, machen wir uns anschließend auf den Weg zu dem Vulkankrater Mount Eden. Mit einer tollen Aussicht, über die Skyline von Auckland, spielen wir noch ein paar Kartenspiele und machen uns anschließend wieder auf die Suche nach etwas zu essen.
    Zufällig entdecken wir schließlich ein sehr verlockend aussehendes Pizzalokal. Da gute Pizzen in Neuseeland sehr rar sind, probieren wir unser Glück: Die BESTE Pizza, die ich seit langem hatte!!!
    Für jeden der nach einer guten, italienischen Pizza sucht: Umu Pizza in Auckland, nur zu empfehlen!
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  • Day3

    Auckland

    November 2, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute Mittag um 12h bin ich in Auckland gelandet und nach einigem Bangen war sogar mein Rucksack da 😀.
    Mein Hostel ist lustig, dafür aber mitten im Zentrum. Ich bin schon einen Teil meines Wanderwegs abgelaufen bei 17° und Sonnenschein.Read more

    ChrisWanderLust

    Coast-to-Coast Trail

    11/2/19Reply
    ChrisWanderLust

    Vulkankrater am Mt. Eden mit Blick auf Auckland

    11/2/19Reply
    Leoman369

    Cool

    11/2/19Reply
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  • Day29

    Bus nach Hamilton

    November 28, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute nach dem Aufstehen war Abschied angesagt 😢. Alle waren ein bisschen gerührt. Nach einigen dicken Hugs bin ich schnell losmarschiert. Die anderen waren noch beim Frühstück, da sie heute nur bis Auckland wollen...

    Nach 13km war ich dann an der Fähre nach Auckland, die auch 20min später fuhr. Heute ist es warm, aber bedeckt und nicht mehr so heiß wie die letzten Tage...

    Die Überfahrt dauerte nur 30min. Das Intercity - Busterminal ist nicht weit vom Hafen entfernt (kannte ich ja schon von meiner Fahrt Richtung Norden) und der Bus nach Hamilton fuhr in 10min- perfektes Timing 😀

    Hamilton liegt etwas südlich von Auckland. So spare ich mir den Teil durch die Stadt, den ich an meinen beiden ersten Tagen schon absolviert habe und ein ganzes Ende Roadwalk. Morgen habe ich dann einen Tag wanderfrei, um den nächsten Abschnitt zu planen.
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    Heidrun Gabriel

    Sehr vertraute Bilder...😍😢

    11/28/19Reply
     
  • Day7

    Bildung für Fortgeschrittene

    September 4, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Schon interessant, das Auckland Museum (und im Wintergarten war's auch ganz hübsch), aber Frauchen... war der Erdbeben-Simulator wirklich notwendig?
    Außerdem... wenn noch mal einer mit den sieben Hügeln Roms ankommt... irgendwie hat man Auckland auf 50 Vulkanen gebaut!!! Naja... das gibt Muckis. - AegonRead more

    Peter Sarius

    Superschöne Bilder von der Natur. Denkt auch mal Bilder zu schicken wo ihr mit drauf seid, damit man sieht das es euch gut geht.😉

    9/4/19Reply
    Petra Sarius

    Super, der erste Pinguin 🤣 na, dann bildet euch mal weiter. Viel Spaß

    9/5/19Reply
     
  • Day4

    Second Day in Auckland

    January 4, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Meine erste Reise an dem Tag führt mich zum alten Friedhof von Auckland. Es ist echt interessant wie die ihre Grabsteiner beschriften. Name, Todesdatum, alter, Beruf und wie der Familienstand bzw wenn sonst jemand auf dem Grabstein steht wie die Verbindung ist.Read more

  • Day3

    Ankunft in Auckland

    January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Es ist echt interessant wie unterschiedlich diese Stadt ist. Auf der einen Seite sehen die Häuser aus wie in England (leider noch keine Bilder 🙈). Und auf der anderen Seite die mega city wo fast ausgestorbenen ist und ziemlich leer steht. Also Läden wie wir sie kennen gibt es nicht es sind alles sehr kleine Läden und sehr eingestellt und aneinander gereiht wie im Wilden Westen gefüllt.
    Zug🚄, S-Bahn und U-Bahn 🚉ist hier wirklich fehl am Platz. Sehr selten fährt mal ein Bus 🚍. Sehenswerte Gebäude hab ich bis jetzt noch nicht wirklich gesehen 🙈nur so riesen 🏢. Das Meer🌊 kann man nur an bestimmten Plätzen sehen weil davor eine riesige Baustelle 🚧ist. Aber das ist in der ganzen city so über all Baustelle 🏗. An den Verkehr🛣️ hab ich mich noch nicht gewöhnt weil ja alle auf der falschen Seite fahren und weil die meisten Straßen sechs spurring sind🙈
    Aber die Leute sind alle sehr nett und was mich am meisten verwundert mein Englisch reicht momentan aus um sich gut zu verständigen 🥰
    Und es gibt sehr coole Bäume 🌲🌳🥰.
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    Tabbsen XO

    Lit 🔥

    1/3/20Reply
     
  • Day357

    Auckland

    March 12, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Von Rotorua fuhren wir direkt nach Auckland. Dass dies die größte Stadt Neuseelands ist zeigte sich wirklich auf den ersten Blick! Wir haben uns ein kleines Apartment mit Küche gemietet, in dem wir bis zum Ende unserer Zeit in Neuseeland bleiben werden. Wir brauchen einfach mal eine Pause von den ständigen Ortswechseln!

    Am Abend liefen wir in die nicht weit entfernte Innenstadt, wo heute der Auftakt des Auckland Art Festivals war. Dieser fand in Form eines kostenlosen Konzertes statt, bei dem verschiedene Bands und ein Chor auftraten. Der Chor war ein sogenannter Haka Chor und gehört zur Maori Kultur. Lustigerweise hatten wir genau diesen Chor schon im Fernsehen in der Neuseeland-Ausgabe der Serie “Grenzenlos die Welt entdecken“ gesehen. Berühmt geworden war er durch seine Version von “Bohemian Rhapsody“ auf Maori, und genau das führten sie auch heute auf. Hollie Smith sang “Bathe in the river“, der Song ging in die Top Songs Neuseelands ein. Nach dem Konzert gingen wir wieder zurück und verbrachten den Abend im Apartment. Die Kultur der Maori, also der ersten Einwohner Neuseelands, scheint hier gut integriert zu sein - wesentlich mehr zum Beispiel als die der Aborigines in Australien. Das Konzert war wieder ein gutes Beispiel dafür, aber auch im Alltag sieht man zum Beispiel sämtliche Straßenschilder und Ortsnamen immer zweisprachig - auf Englisch und auf Maori. Maori ist neben Englisch auch offizielle Amtssprache.

    Am zweiten Tag in Auckland liefen wir ein bisschen durch die Stadt und schauten uns um. Das ist mit Abstand der lebendigste Ort den wir in Neuseeland gesehen haben, überall sonst war es eher ruhig, manchmal regelrecht verlassen und leer. Hier waren viele Leute auf den Straßen, es gibt viele cool aussehende Restaurant und Kneipen und hier und da auch ein bisschen Street Art. Es gibt auch einige versteckte kleine Gassen, die mit Cafés zum verweilen einladen.

    Am Freitag sind wir ins Auto gestiegen und aus der Stadt rausgefahren. Zuerst waren wir am Piha Beach, wo sich viele Surfer auf einen am Wochenende anstehenden Wettbewerb vorbereiteten. Wir stiegen auf den Lion Rock, einen hohen Felsen, und genossen von oben die Aussicht auf den Strand. Dann fuhren wir weiter zum Bethells Beach, der deutlich ruhiger war. Am Abend sind wir noch ins Kino gegangen, bevor wir zurück in die Stadt gefahren sind.

    Am Samstag fand in Auckland eine Parade zum St. Patrick's Day statt. Wir liefen in die Innenstadt und schauten dem bunten Treiben zu. Vom Coronavirus ist noch nichts zu spüren, aber wir bekommen natürlich mit was in Europa los ist.

    Am Sonntag mussten wir raus in Richtung Flughafen fahren um unseren Mietwagen abzugeben. Zurück in der Stadt liefen wir zum Apartment und genossen die Sonne. Den restlichen Tag haben wir mit der Umplanung unserer Reise verbracht. Corona läßt grüßen. Und mittlerweile hat Neuseeland auch auf Corona reagiert und ab Mitternacht die Einreise gestoppt.

    So früh sind wir schon länger nicht mehr aufgestanden, aber es hat sich gelohnt: für Montag Morgen hatten wir uns für “Yoga in the Sky“ angemeldet, das im Sky Tower von Auckland in 186 Metern Höhe stattfindet. Bereits als wir um 6:45 Uhr dort oben ankamen fing die Sonne an aufzugehen und der Himmel färbte sich rot. Ein tolles Spektakel, und auch das Yoga an sich tat gut. Eigentlich wollten wir nicht mehr raus, aber da wir dringend klären mussten ob wir nach Australien zum Transit noch reinkommen oder dann sofort in die 2 Wochen Selbst Quarantäne müssen, beschlossen wir noch zum australischen Konsulat zu gehen, denn ans Telefon ging niemand. Eine klare Auskunft bekamen wir zwar nicht, aber wir sollen uns da nicht zu viele Sorgen machen. Na gut!

    An unserem letzten Abend in Auckland trafen wir uns noch mit Anthony und seiner Freundin Michelle in einer Bar auf ein Bierchen. Anthony haben wir letztes Jahr im April auf dem Lost City Trek in Kolumbien kennen gelernt. Er kommt aus den USA, ist jetzt aber für ein Jahr in Neuseeland. Die Welt ist ein Dorf!

    Unsere Weiterreise ist vom Coronavirus natürlich ziemlich stark betroffen. Eigentlich wollten wir am Dienstag über Sydney auf die Philippinen nach Manila fliegen, aber da kommen wir nicht mehr rein. Gleiches gilt für Nepal, Indien und Sri Lanka, wo wir im Anschluß hin wollten. Wir hoffen, dass wir noch aus Neuseeland und Australien rauskommen, denn auf Dauer wäre es hier recht teuer und wir wollen ja noch etwas anderes sehen. Unser Plan B ist jetzt nach Indonesien zu fliegen, genauer gesagt nach Bali. Das sollte laut dem indonesischen Konsulat auch kein Problem sein, auch dort haben wir angerufen. Aber es kann sich ja alles ständig ändern, also können wir nur hoffen. Unsere Expedition in Nepal auf den Mera Peak kann leider auch nicht stattfinden. Deshalb wissen wir jetzt noch nicht wirklich wie es dann für uns weitergeht, aber wir werden erstmal so lange wie möglich in Indonesien bleiben, bis sich die Situation beruhigt. Falls wir dort noch reinkommen zumindest.
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