New Zealand
Kenny Isle

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33 travelers at this place:

  • Day31

    Milford Sound

    January 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Hallo meine Lieben,
    Ich hoffe ihr seid alle gut in 2019 gerutscht 🎆
    Wir sind zur Zeit in Te Anau und haben heute eine Nature Cruise 🚢 am Milford Sound / Piopiotahi gemacht.
    Auf der Heimfahrt haben wir sogar Keas gesehen.
    LG eure Diana ☺️

  • Day216

    Marlborough sounds and the central of NZ

    March 12, 2018 in New Zealand ⋅ 🌬 14 °C

    So heute haben wir nicht all zu viel gemacht waren erst nochmal beim Infocenter von Picton um ein paar Infos für die folgenden Tage zu holen und sind zu einem Lookout von den Marlborough Sounds gefahren. Sieht schon schön aus mit den ganzen Buchten, aber das bekommt man gar nicht so aufs Bild. Haben uns dann mit den ganzen Prospekten zum nächsten Campingplatz aufgemacht und hier die Sonne noch ein wenig genossen. Wir kamen dann auch mit dem Pärchen die sich neben uns gestellt haben ins Gespräch und als wir herausfanden das diese aus Miltenberg kommen konnten wir nicht aufhören zu lachen😂 so witzig man steht auf einem Campingplatz in Neuseeland und lernt Leute kennen die ein Ort weiter wohnen von Raphaels Heimatsort. Auch mit zwei deutschen Jungs sind wir noch ins Gespräch gekommen und haben dann alle gemeinsam den Abend verbracht.
    Am nächsten Tag machten wir uns dann auf zum Mittelpunkt von Neuseeland, der in Nelson liegt. Von oben hatten wir eine schöne Aussicht und genossen die Sonne😊 unseren Abend verbrachten wir in Muteka auf einem free Campsite und ließen dort den Abend ausklingen😊
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  • Day24

    Invercargill and the amazing Ashers camp

    March 2, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 88 °F

    Spent the morning wandering the Heritage Trail of Invercargill, looking at buildings from the late 1800's to 1930's. A mix of churches and commercial properties. Invercargill is a mixed bag of a city which has clearly seen better days, which is a shame as there is some interesting architechture and certain parts of the city have a good feeling about them.
    Continued East along the coast to the Waituna Wetlands to spot birds and carnivorous plants.
    Stopped for the night at the Lignite pit cafe and secret garden. A converted lignite/coal pit that has been turned into a beautiful garden and lake with various tiered walkways and hidden seating areas. As there was a gale forecast, the owner suggested camping in the secret garden. This turned out to be a concrete floored greenhouse full of plants and shrubs. The fairy lights gave the impression of sleeping under the stars. A bit like sleeping in a garden centre, but the best/random place we've pitched the tent - ever!!
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  • Day112

    Beste Grüsse an unsere Muttis

    February 3, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 32 °C

    Bei uns hat sich in den letzten Tagen noch nicht viel Neues ergeben. Wir sitzen noch immer in Greytown auf dem Campingplatz fest und warten darauf, dass der Job endlich anfängt. Vielleicht wird er das aber auch nie, geben wir dem Ganzen aber noch ein paar Tage Zeit.
    Schon in Deutschland hatten wir uns überlegt, dass wir gerne eine Erinnerung für immer an Neuseeland haben wollen. Was passt da besser zu uns als ein Tattoo. Ja liebe Muttis, wir wissen, ihr schlagt jetzt schon die Hände über den Kopf zusammen. Aber wir haben uns natürlich gut informiert und wohl eins der besten Tattoostudios herausgesucht. Und da das nunmal in Wellington ist, war es dann jetzt wohl an der Zeit dafür. Zum Glück mussten wir nur 2 Tage auf unseren Termin warten. Was auch immer ihr jetzt gerne dazu sagen würdet: es tut uns leid, aber es ist eh zu spät. Wir haben euch lieb!Read more

  • Day239

    Spaziergang nach Mordor - Teil 2

    June 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Weg zum Red Crater, der immer noch aktiv ist und als höchster Punkt des Alpine Crossings gilt, führte zunächst geradewegs durch ein Tal. Am Ende erwarteten uns die ersten schneebedeckten Berge, an denen wir uns gar nicht satt sehen konnten. Weiter ging es dann hinauf zum Red Crater auf einem unbefestigten, steinigen und völlig zugeschneiten 'Weg'. Als einzige Orientierung dienten uns einige Pfahle, ansonsten hatten man die Entscheidungsfreiheit, sich eigene Wege zu suchen. Da auch einige Bereiche vereist waren, war das Ganze teils eine rutschige Angelegenheit.
    Oben angekommen erwartete uns ein atemberaubender Ausblick, von dem wir völlig überwältigt waren. Lediglich der starke Wind und die -7grad haben da etwas gestört! Der Krater leuchtete in verschiedenen roten Farben und wir konnten auch endlich den Mount Ngauruhoe so ganz ohne Wolken davor bestaunen. Aber auch der Ausblick in die Ferne war von hier aus unglaublich!
    Von diesem Punkt aus führte der Weg hinunter zu den Emerald Lakes. Ein ehrlich gesagt schrecklicher und steiler Abstieg, der aus sehr tiefem Sand mit vielen Steinen bestand. Wir rutschten, stolperten und fielen mehr als das wir gingen, aber wir kamen letztendlich unten an den Emerald Lakes an. An den grün- und türkisfarbenden Seen hat es stark nach Schwefel gerochen, weshalb wir uns dort nicht länger als nötig aufgehalten haben und weiter Richtung Blue Lake gegangen sind. Der Weg dorthin führte noch einmal durch ein Tal - vielen bekannt als Mordor - das von allen Seiten mit Gebirgen umgeben war. Man hatte von hier aus einen super rundum Blick, vor allem auf den Mount Tongariro, den Red Crater und den Mount Ngaurohoe. Zu dem Blue Lake führte uns ein kurzer unbefestigter und steiniger Anstieg, der komplett zugeschneit war. An dieser Stelle hieß es für uns wieder den Rückweg antreten und wir ahnten hier schon, dass dieser nicht weniger anstrengend sein wird. Besonders der Aufstieg von dieser Seite des Red Craters verlangte uns einiges ab - viele Pausen inklusive. Dazu noch ein paar Mal rutschen, festhalten und hinfallen auf der anderen Seite bei dem Abstieg zwischen Schnee, Eis und Steinen und schon hatten wir die anstrengenden Abschnitte gemeistert. Danach hieß es nur noch einige Treppenstufen wieder hinuntergehen und den gesamten Weg zum Parkplatz zurück. Da sich der letzte Part mit viel gerader Strecke besonders in die Länge zog und Steffi mittlerweile schon quengelig war, waren alle froh, als wir wieder bei Shrek ankamen. Am Campingplatz wartete dann erfreulicherweise eine heiße Dusche und ein kostenloser Whirlpool auf uns!
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  • Day246

    Willkommen in Narnia

    June 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Unser nächstes Ziel befand sich weiter nördlich, in Coromandel. Nicht nur für wahre Narnia Fans ein echtes Highlight auf der Rundreise - die Cathedral Cove. Vom Parkplatz aus wartete ein circa 30 minütiger Weg auf uns, bis wir am Hahei Beach ankamen. Leider spielte das Wetter bei unserem ersten Besuch nicht ganz so mit, sodass wir schon vor Ort beschlossen hatten, am nächsten Morgen noch einmal hierher zukommen.
    Der Weg endet direkt in einer Bucht mit Sandstrand, einem Wasserfall an der Felswand und vielen weiteren Felsen, die im Meer verteilt sind. Ein bogenförmiger Höhlendurchgang in einem Felsvorsprung verbindet die zwei abgeschiedenen Buchten miteinander. Dieser riesige, natürlich entstandene Felsbogen macht den Ort zu etwas ganz Besonderem und ist besonders bei gutem Wetter unglaublich schön anzusehen. Wenn gerade Ebbe ist, hat man die Möglichkeit ohne nass zu werden zu der anderen Bucht zu gelangen - ansonsten ist es mit einer kurzen Abkühlung im Meer möglich. Der Weg hierher ist es definitiv wert und im Sommer mit Badetemperaturen wohl noch lohnenswerter.
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  • Day242

    Auf der verzweifelten Suche..

    June 13, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Unsere Reise führte uns als nächstes an die Westküste zum Mount Taranaki. Viele schöne Bilder haben wir zuvor von dem riesen Vulkan mit der schneebedeckten Spitze gesehen und wollten auch so gerne eins haben. Nach einem 2 stündigen Track sollte man eine super Aussicht haben. Doch schon auf dem Weg dorthin fragten wir uns mal wieder "Wo ist eigentlich dieser Mount Taranaki?". Denn eigentlich hätten wir den riesigen Berg schon kilometerweit entfernt sehen müssen. Der Wanderweg, der uns zunächst so leicht vorkam, hatte es mit der Zeit in sich! Viele hunderte Stufen mussten wir steigen, bevor wir endlich erschöpft überhalb des Waldes auf einem kleinen Weg ankamen. Schnell war uns bewusst, dass das noch nicht das Ende des Weges sein kann, denn noch immer sahen wir keinen Vulkan.. ehrlich gesagt, sahen wir gar nichts außer Wolken. Etwas traurig gestimmt haben wir uns dann kurzerhand entschieden, den Rückweg anzutreten, ohne überhaupt etwas gesehen zu haben. Doch die Chance hinter dieser dichten Wolkendecke auch nur ansatzweise den Mount Taranaki zu erahnen, war quasi gleich null. Am nächsten Tag versuchten wir unser Glück dann noch einmal von einer Straße aus, die genau mittig vor dem Vulkan liegt und daher ein sehr bekanntes Fotomotiv darstellt. Und da sich Pech und Glück ja immer die Waage halten - wir haben ihn tatsächlich in voller Pracht mit schneebedeckter Spitze zu sehen bekommen!
    Weiter nördlich warteten am gleichen Tag noch die 'three sisters' und der 'elephant rock' auf uns. Die verschiedenen Felsformationen befinden sich direkt am Meer und sind entsprechend ihrer Namen platziert bzw. geformt. Mit ein wenig Phantasie lässt sich da auch wirklich ein Elefant erkennen ;)
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  • Day246

    Glühwürmchen entdecken

    June 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Ein wahres must-do in Neuseeland sind die Glowworm Caves in Waitomo, etwas südlich von Hamilton. In verschiedenen, geführten Touren kann man die in den Höhlen lebenden Glühwürmchen entdecken. Wie so ziemlich alle bekannten Touristenattraktionen ist auch diese hier nicht sehr kostengünstig gewesen. Trotz allem wollten wir uns das Naturschauspiel nicht entgehen lassen! Insgesamt gibt es drei verschiedene Höhlen, die man besichtigen kann. Wir haben uns für die wohl bekannteste, die Waitomo Glowworm Cave, entschieden. Zunächst fand eine circa 30 minütige Führung zu Fuß durch die Höhle statt.
    Einzelne Lichtspots sorgten dafür, dass wir die ganz unterschiedlichen Felsformatierungen sowie die Stalagmiten und die Stalagtiten betrachten konnten. Umso tiefer wir in die Höhle gingen und umso dunkler es wurde, desto mehr einzelne Glühwürmchen konnten wir bereits hier entdecken. In einer Einbuchtung konnte man zudem, die an der Decke hängenden 10 - 15 cm langen Fäden der Glühwürmchen sehen. Durch unseren Tourguide bekamen wir außerdem viele interessante Informationen rund um die kleinen Tierchen und die Höhle selbst. Der schönste Part folgte dann in den letzten 10 Minuten, in denen man mit einem Boot in totaler Dunkelheit und Stille den Fluss entlang durch die Höhle fuhr. Das einzige was man dann noch sieht, sind tausende von leuchtenden Glühwürmchen! Unbeschreiblich schön aber leider auch unbeschreiblich schade, dass weder Videos noch Fotos während der gesamten Tour erlaubt sind! Wir werden diese wunderschöne, kurze und sicherlich einzige Bootsfahrt dieser Art also für ewig in unseren Erinnerungen behalten müssen. Unser Resümee des Ganzen: 30$ hätten es zwar auch getan, aber es war schon ganz schön, sowas mal gesehen zu haben!
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  • Day109

    Die ersten Erlebnisse auf der Nordinsel

    January 31, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ -1 °C

    Vor einigen Tagen ging es für uns mit der Fähre von Picton nach Wellington. Die Überfahrt hat ganze 3,5 Stunden gedauert. Da die Fähre riesig war, haben wir glücklicherweise die Wellen unter uns nicht all zu sehr gemerkt, sodass wir das Ganze gut überstanden haben. In Wellington angekommen, erwartete uns dann eine riesige Stadt, wie wir sie bisher hier noch nicht gesehen hatten. Nachdem wir eine Nacht auf dem teuersten Campingplatz direkt am Highway und in der Nähe vom Flughafen verbracht haben (nein nein, es war gar nicht laut..), nahmen wir uns am folgenden Tag viel Zeit um die Stadt zu erkunden. Anschließend haben wir das gute Wetter genutzt und haben uns die Karaka Bay, die Breaker Bay, die Lyall Bay, die Houghton Bay und die Owhiro Bay sowie den Moa Point gleich in der Nähe von Wellington angeschaut. Am Sonntag nutzen wir den Vormittag und haben einen Ausflug in den Zoo gemacht.
    Anschließend ging es für uns weiter nach Greytown, da hier ein Jobgespräch auf uns wartete. Noch ist es etwas ungewiss, ob der Job nun wirklich etwas wird oder ob wir weiter suchen müssen. Da wir jetzt noch ein paar Tage Zeit haben, fuhren wir heute an den Lake Wairarapa, der sich ganz in der Nähe befindet. Rund um den See führt ein Schotterweg, der es, wie wir jetzt wissen, ganz schön in sich haben kann. Nach einer Kurve kamen wir etwas unerwartet auf einmal ins schleudern und landeten schließlich im hohen Gras neben dem Weg. Shrek stand dann dort etwas schräg, sodass wir weder vor noch zurück kamen. Allerdings hatten wir wohl mal wieder mehr Glück als alles andere: nach nur wenigen Sekunden kam ein Geländewagen mit zwei jungen, tatkräftigen Kiwis vorbei, die nur wenige Meter entfernt ein Abschleppseil hatten und zogen uns heraus. Shrek und wir haben alles gut überstanden.. nur eine kleine Schramme hat Steffi am Bein davongetragen.
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