New Zealand
Mangere River

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  • Day40

    Linsen und Spätzle

    September 13, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Montags mache ich den nächsten größeren Ausflug mit den Mädels. Es geht für uns in die Bücherei, wo die Kinder sich in einer Spieleecke entweder selbst beschäftigen können oder sich an einer riesigen Auswahl an Büchern bedienen können. Es war gar nicht einfach die Kiddies davon zu überzeugen, dass wir wieder nach Hause müssen :)
    Auf dem Rückweg machen wir noch einen Stopp im Supermarkt, wo ich von fast allen Seniorinnen angelächelt werde mit so süßem lebendigem Gepäck im Einkaufswagen :)

    Dienstags ist Emi krank, weshalb David daheim bleibt und ich einen Tag frei bekomme, welcher mein Immunsystem auch echt gut gebrauchen kann!
    Abends sind Lene und ich wieder dran mit kochen. Auf dem Plan für heute steht: Linsen mit Spätzle! Wir freuen uns schon die ganze letzte Woche darauf. Meine Eltern haben mir letzte Woche das erste Paket geschickt und in diesem befand sich unteranderem ein sogenannter Spätzleshaker, welcher ganz einfache Spätzle innerhalb von 3min verspricht.
    Die Shaker ist wirklich genial! Er gibt dir die genaue Menge an Zutaten für den Teig vor, man schüttelt den Spätzleshaker, entfernt den Deckel und drückt um perfekte Spätzle zu erhalten.
    Wir waren begeistert von unserem Abendessen und auch unseren beiden Gastfamilien hat es sehr geschmeckt :)

    Der Rest der Woche vergeht dann auch sehr schnell. Wir basteln coole Tiermasken, backen Avocadopancakes und rennen mit den Lammies.
    Übrigens darf man inzwischen auch die Puppies streicheln, sooo süüß!!
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  • Day6

    Es ist alles so grün!

    August 10, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Als ich an diesem Morgen aufwache, werde ich erst einmal von einer wunderschönen Aussicht begrüßt! Von meinem Zimmer habe ich einen tollen Blick auf die umliegenden Wiesen, Felder und Bäume. Es stimmt! Das neuseeländische Gras hat ein ganz anderes Grün als das bei uns zu Hause, viel saftiger und grüner - und das im neuseeländischen Winter. Anschließend mache ich mal eine Erkundungstour durch mein Apartment. Dabei entdecke ich viele Spinnweben, Staub, extrem viele Küchenmaschinen aber auch: Mäusekacke. Unter meinem Waschbecken haben wohl Mäuse einen Zugang gefunden. Zum Glück haben sie bisher noch keinen Weg von dort hinaus gefunden (zumindest glaube ich das). Damit erklärt sich auch der leicht strenge Geruch in meinem Wohnzimmer. David hat jetzt mal Mäusegift verteilt, hoffentlich wirkt das.
    Zum Einrichten habe ich leider nicht allzu viel Zeit (aber auch keine Lust). Nach dem Frühstück zeigen mir Katrina und Charlet die Farm, welche aus insgesamt 470 Kühen besteht, 3 Schweinen und zwei Hunden. Im September werden wir auch Welpen bekommen. Die Kälber werden erst im März oder April geboren.
    Die Familie besitzt auch einen riesigen Garten mit ganz vielen Obstbäumen. Außerdem riesige Zitronenbäume, welche auch im Winter Früchte tragen. Auch der Mandarinenbaum trägt ein paar kleine Früchte.
    Hinter dem Haus hat es sogar einen kleinen Wasserfall.
    Mittags fährt David mit mir und den Kindern in die Stadt und erledigt dort einige Dinge. Außerdem besuchen wir noch 'Nanna B', Davids Mutter.
    Zuhause, machen beide Mädels einen kleinen Mittagsschlaf (obwohl vor allem Emily gaaaar nicht müde war ;) ), das gibt mir die Chance in meinem Apartment etwas aufzuräumen und zu putzen.
    Zum Abendessen ist ein kleines Kennenlernbarbecue geplant. Es kommen zwei Farmarbeiter, sowie die zwei deutschen Farmworker Stefan und Felix, welche bis Dezember bei uns auf der Farm arbeiten werden und Lene mit ihrer Gastfamilie und dem kleinen William. Lene wohnt ca. 2min mit dem Auto von mir entfernt, was echt sehr geschickt ist!
    Die Neuseeländer essen sehr viel Fleisch, Katrina meinte, sie weiß garnicht wie man einen Vegetarier füttert. Lene ist auch Vegetarierin und so gibt es für uns auch an diesem Abend nur Nudelsalat und Eis zum Nachttisch. Ich werde mir bei nächster Gelegenheit definitiv einen Grillkäse besorgen!
    Nachdem alle gegangen sind, kommt Lene dann noch einmal zu mir und wir reden noch etwas weiter in meinem kleinen Apartment. Nachdem ich dann noch ein bisschen nach Deutschland telefoniert habe endet auch dieser spannende erste richtige Tag in meinem neuen Zuhause.
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  • Day8

    Mein erster Arbeitstag

    August 12, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Mein erster Arbeitstag startet ganz früh um 6:30. Glücklicherweise bin ich am Abend vorher rechtzeitig ins Bett gegangen, daher bin ich absolut bereit für den Tag. Bei den Whangarei Falls habe ich mir aber leider eine leichte Erkältung geholt. Also starte ich mit einer selbstgemachten heißen Zitrone in den Tag - mit Zitronen aus dem eigenen Garten!
    David geht an diesem Tag etwas später zur Arbeit um mir die morgendliche Routine zu zeigen. Insgesamt werde ich diese Woche noch viel von Katrina oder David begleitet werden um mich einzugewöhnen und deren Alltag kennenzulernen. Gegen 8:30 kommt dann Katrina von der Farm zurück und wir fahren gemeinsam mit den Mädels zu den Großeltern auf deren Avocadoplantage!
    Katrina ist ganz erstaunt, als ich ihr erkläre, dass ich noch nie vorher einen Avocadobaum gesehen habe. Die Großeltern besitzen insgesamt 3000 Avocadobäume, welche zwischen August und März immer wieder geerntet werden können. Wir haben jetzt auch ein paar Avocados Zuhause liegen, ich bin sehr gespannt wie die schmecken!
    Die Bäume befinden sich alle in großen Bereichen, welche von Pinien abgegrenzt sind um die Früchte vorm Wind zu schützen.
    Zwischen den vielen Avocadobäumen entdecken wir dann auch noch einen Hasen.
    Anschließend fahren wir wieder nach Hause und da das Wetter mal wieder extrem wechselhaft ist verbringe ich den Nachmittag mit den Mädels zu Hause. Wir packen die 'Crafting Box' aus und mal ein paar schöne Bilder, puzzeln und spielen Fange. Außerdem wasche ich das erste Mal die Wäsche der Kinder, was ebenfalls zu meinen Aufgaben zählt. Emily hat noch ein kleines 'Tantrum' (auf Deutsch Wutanfall), weil sie ihre Hände nicht waschen möchte, ansonsten verläuft der Nachmittag aber recht ruhig.
    Zum Abendessen gibt es Süßkartoffelpüree mit Fleisch, einer Pilzsoße und Bohnen, was zwar gut schmeckt, jedoch sehr Sahnehaltig ist. Ich freue mich schon darauf, wenn ich dann selbst kochen kann.
    Nach dem Abendessen übergebe ich dann auch endlich noch die Gastgeschenke, welche alle sehr gut ankommen. David ist begeistert von den Winnender Giesser-Messern, Charlet und Emily puzzeln den ganzen Abend und tragen ganz stolz die neuen 'Peppa Wutz Cappies' und auch die deutsche Schokolade ist am Abend schon fast leer.
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  • Day14

    Deutsches Brot!!!

    August 18, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Auch der Sonntag beginnt wieder relativ entspannt. Ich hänge alle meine Fotos auf, womit mein Häusschen jetzt wirklich vollständig eingerichtet ist!
    Gegen Mittag kommt dann Lene vorbei und wir machen uns gemeinsam daran die Brotmaschine meiner Gastmuttter zu verstehen. Wir haben uns ein Rezept für ein Roggen-Vollkorn Brot rausgesucht und freuen uns schon die ganze letzte Woche wie verrückt darauf.
    Die Bedienung ist wirklich easy. Wir geben die Zutaten in der richtigen Menge und Reihenfolge hinein, drücken auf Start und 4h später holen wir das fertige Brot heraus. Diese Kruste ^^. Das Brot ist wirklich das Beste was ich hier bisher gegessen habe und wir sind beide soo gespannt noch mehr Rezepte auszuprobieren.
    Zu dem Brot machen wir noch Falafel, Quinoa und Salat. Ja, unser Bedarf nach gesundem Essen ohne Fleisch ist sehr hoch! Es schmeckt aber auch wirklich so so lecker!!

    Abends verabreden wir uns dann noch mit Chloé, ein französisches Au Pair aus Whangarei, und gehen ins Kino: The King of the Lion
    Wir besuchen die 20:30 Vorstellung, doch außer uns ist keiner im Kino und wir haben den gesamten Saal für uns. Insgesamt haben wir das Gefühl, dass der Tag für Neuseeländer bereits sehr früh endet. Auch die Restaurants haben selten länger als 20:00 geöffnet.
    Außerdem gibt es hier nur salziges Popcorn - naja Eis tut es auch :)

    Eigentlich hatte ich vor meinen freien Montag entspannt zu Hause zu verbringen und möglicherweise etwas auf der Farm zu helfen. Im Kino stellen wir aber fest, dass auch Chloé morgen frei hat und so planen wir direkt den ersten Roadtrip an einen der vielen verlassen Strände des Northlands.
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  • Day10

    Charlets erster Kindergartentag

    August 14, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Am Mittwoch schlafen beide Kinder recht lang, was mir die Gelegenheit gibt meine morgendliche heiße Zitrone und mein Müsli richtig zu genießen. Irgendwann wachen dann aber doch beide auf und nachdem auch die zwei Mädels gefrühstückt haben (was übrigens immer seeehr lange dauert!) Mache ich die zwei fertig für den Kindergarten.
    Heute ist nicht nur Charlets erster Kindergartentag sondern auch Cross Country Tag: Ein Wettrennen auf der Wiese neben dem Kindergarten und der Schule. Also packen wir für beide Kinder Laufschuhe ein.
    Da wir etwas spät dran sind und ich Katrinas Meinung nach eine langsame Fahrerin bin, fährt Katrina.
    Der Kindergarten ist echt cool eingerichtet. Ein sehr offenes Gebäude (natürlich stehen auch hier alle Fenster und Türen offen und lassen damit die Kälte hinein) mit ganz vielen verschiedenen Spiel- und Bastelecken. Alles ist mehr in einer Art Naturstil gehalten. Ganz stolz zeigen mir die Kinder den riesigen Sandkasten.
    Die Kinder stört die Kälte offensichtlich nicht, mir hingegen ist immernoch kalt!
    Charlet ist bereits mit allem vertraut, da sie ihre große Schwester ja immer mit begleitet hat zum hinbringen und abholen. Auch die Betreuer kennen sie bereits. So hat sie absolut keine Probleme sich einzugewöhnen und registriert uns schon garnicht mehr als wir ihr tschüss sagen.
    Zuhause habe ich jetzt frei. Ich nutze die Zeit zum Aufräumen, Wäsche abhängen und mir ein Mittagessen zu kochen (Gemüse mit Feta und Toast).
    Außerdem beobachte ich noch aus nächster Nähe wie der Hubschrauber Dünger abholt und über den Paddocks verteilt.
    Um halb 2 fahren Katrina und ich dann wieder los um den Cross Country Run zu verfolgen. Charlet ist von ihrem ersten Kinditag etwas müde und möchte daher nicht mitlaufen.
    Also feuern wir die anderen Kinder an.
    Viele laufen barfuß und in T-shirt - die neuseeländischen Kinder werden also schon von klein auf trainiert.
    Das wechselhafte Wetter stört keinen.

    Abends koche ich zum ersten Mal. 4 mal die Woche kochen wir einen Gericht von Hello Fresh. Man bekommt Rezepte und Zutaten in genau den richtigen Mengen für immer wieder ganz unterschiedliche Gerichte - sehr geschickt! Heute gibt es Chicken gefüllt mit Knoblauchbutter, Salat und Süßkartoffelpommes.
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  • Day25

    Arbeitswoche Nummer 3

    August 29, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Meine dritte Arbeitswoche verging wie im Flug.
    Montags machten Lene und ich das erste Mal ein Playdate mit unseren Kiddies aus. Wir trafen uns in der Mitte zwischen ihrem und meinem Haus und machten uns gemeinsam mit den Mädels und dem kleinen William auf den Weg zur Farm von Lene's Gastfamilie. Diese besitzen sogar noch mehr Kühe als meine Familie: ca. 900 Kühe, welche jeden Tag zweimal gemolken werden müssen!! Übrigens sind Lene's Gasteltern auch noch sehr jung, 24 und 26. Vor 4 Jahren sind sie gemeinsam aus England nach Neuseeland ausgewandert um gemeinsam eine riesige Milchfarm zu führen. Inzwischen besitzen sie sogar zwei Farmen, also noch mehr Kühe, welche jeden Tag gemolken werden müssen!
    Ob in Pfützen springen, auf Zäune klettern oder einfach nur den Kälbern zuschauen. Die Kinder haben ihren Spaß auf der Farm. Der einjährige William freut sich immer wie verrückt wenn er Kühe sieht, soo süß!
    Abends melden Lene und ich dann uns auch endgültig im Fitnessstudio an - jetzt müssen wir unsere Mitgliedschaft dann auch nutzen!
    Auch Dienstags machen wir wieder ein Playdate aus, diesmal mit dem Ziel unsere Farm zu besichtigen. Da es zu dieser keinen direkten Weg gibt, nehmen wir einfach den Paddock. Schon bald muss ich Charlotte tragen und auch Emily fängt irgendwann an zu quängeln. Als es schließlich auch noch anfängt zu regnen, machen wir uns dann schließlich schnell auf den Rückweg.
    Mittags wartet dann eine Überraschung auf Emily und Charlotte.
    Gemeinsam mit Katrina fahren wir zu einer benachbarten Farm, wo in einem kleinen Raum die lebende, weiße, Wolle gebende Überraschung wartet.
    - Ja die Farm wird mit zwei Lämmern erweitert!
    Die Mutter der beiden Lämmer ist bei deren Geburt gestorben, weshalb die zwei Lämmchen (welche übrigens 2 Tage alt sind!) mit der Flasche aufgezogen werden müssen.
    Es gibt noch ein kurzes Theater, wer welches der beiden Lämmer bekommt, doch schließlich einigen sich die zwei Mädels und wir transportieren die Lämmer zurück zu unserer eigenen Farm. Während der Fahrt sitzen die Lämmer in meinem Fußraum - sooooooooo süüüß!!
    Zu Hause gibt es noch einmal etwas Theater, weil Emis Lamm männlich ist, sie sich aber auch ein weibliches Lämmchen wünscht, doch irgendwann akzeptiert sie auch das. Jeden Morgen und Mittag werden wir nun die Lämmchen mit der Flasche füttern.
    Mittwochs stehen dann auch die Namen der Lämmer fest: Rocky und Everest

    Für Dienstag Abend haben Lene und ich außerdem noch ein kleines Festmahl für unsere beiden Familien geplant. Diese verstehen sich sehr gut, was wir natürlich auch toll finden.
    Auf der Speisekarte für diesen Abend stehen Gnocchi mit einer Tomaten-Frischkäse-Soße und Fleisch (es gibt in unseren beiden Familien fast nie ein Abendessen ohne Fleisch).
    Da irgendjemand in der Gegend in einen Strommasten gefahren ist, stehen wir aber erst einmal ohne Strom da. Wir haben schon Sorgen, dass unser so sorgfältig geplantes Abendessen doch ins Wasser fällt, als der Strom dann unerwarteterweise doch früher zurück kommt und wir uns doch noch an die Arbeit machen können.
    Tatsächlich ist es sogar recht einfach Gnocchi selbst zu machen und bei unseren Gastfamilien kommt diese Art von Pasta sehr gut an, was uns natürlich umso mehr freut :) Der Abend verläuft insgesamt so gut, dass unsere Gasteltern direkt beschließen nächste Woche wieder gemeinsam zu essen, dann bei uns. Lene und ich sind bereits fleißig am Überlegen, was wir dort kochen werden.

    Den Mittwoch verbringen die Mädels hauptsächlich im Kindergarten. Lene und ich nutzen unsere freien Stunden zum Shoppen in Whangarei und sind überrascht, dass es hier tatsächlich ein paar echt gute Läden gibt. Ich werde auf jeden Fall fündig!

    Nachdem Emily Donnerstags ein riesen Theater macht, sich nicht anziehen will, nicht in Kindi will und schließlich die ganze Fahrt zum Kindergarten über schreit verläuft der restliche Tag ganz entspannt. Charlotte und ich schauen gemeinsam Kochbücher durch und sie entscheidet sich schließlich für einen Zitronenkuchen.

    Die ganze Familie fährt bereits Donnerstag Abends zu ihrem Beachhaus bei Helena Bay, daher habe ich den Freitag frei. Auch mich haben sie herzlich eingeladen und ich darf sogar jemanden mitbringen. Ich werde am Freitag gemeinsam mit Cara nachkommen.
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  • Day18

    Ein Tag als Au Pair

    January 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    8.01.2020
    Für Lara und mich beginnt der Tag gaaanzz früh um 6.30. Wecker klingel: 6.10
    Heute werde ich einen Tag mit Lara als Au-pair arbeiten und auf Emi und Charlotte mit aufpassen. Relativ entspannt gehen wir rüber ins Haus und trinken erstmal einen Cappucino. Jetzt versteh ich warum Lara zum Kaffetrinker mutiert ist. Aber Davids Cappuccino schmeckt auch echt lecker.
    Wir bereiten schonmal eine Pfannkuchenteig a la Oma Inge zu und warten beis die Mädels aufwachen.
    Gestärkt nach ein paar vielen Pfannkuchen und natürlich einem Glas FRISCHE Milch, die uns allen sehr lecker schmecken, eindeutig Kindheitserinnerungen, helfen wir Charlotte beim anziehen Emi kann das schon ganz alleine (wenn sie will).
    Und ab aufs neue Trampolin! Die Mädels lieben ihr Weihmachtsgeschenk und wollen die ganze zeit "jumpen". Natürlich hüpfem wir mit ihnen uns machts ja doch auch spaß :-) .
    Allerdings haben die Mädels doch mehr Ausdauer beim Hüpfen als wir aber eine Pause gönnen sie uns nicht.
    Was natürlich auch nicht schlimm ist.
    Den Mittag verbringen wir mit allen möglichen Spielen, im Memory ist Emy unschalgbar,zumindest fast.., Trampolin springen, einem kleinem Lunch, Wäsche machen, und Garten zeigen.
    Mama und Papa verbringen den Vormittsgdamit zu entspannen und den Urlaub zu genießen.
    Gegen Mittag wird es immer wärmer und es ist definitiv warm genug für kurze Hosen.
    Also doch noch Sommerurlaubsfeeling.
    Nachmittags, fährt Lara mich und die Mädels hoch zur Melkplattform, damit wir beim Melken zuschauen können. Wir wollen das schließlich auch mal sehen. Mama und Papa kommen auch um zuzuschauen.
    Oder doch nicht nur Zuschauen?
    Papa ttaut sich als erstes und lässt sich von Katrina zeigen, wie man die Saugnäpfe an die Euter macht, um die Kühe zu melken. Echg lustig wie sich die Kühe gegenseitig drängem und zuerst auf die drehende Plattform wollen um gemolken zu werden. Ich traue mich schließlich auch mich mal beim melken zu probieren und es ist echt witzig. Jedenfalls eine Erfahrung die man sich nicht nehemen lassen kann. Nicht jeder kann behaupten schonmal beim Kühemelken geholfen zu haben. Nachdem ich nun auch beim Melken helfe, entschlie§t soch Lara auch mal ihr Glück beim Melken zu probieren und siehe gsrnicht so schwer wies aussieht.
    Papa und Mama bleiben bis zum Schluss vom Melken der knapp 500 Kühe und Papa hilft auch tüchtig mit, aber Lara, die Mädels und ich wir fahren zurück zum Haus und hüpfen noch ein bisschen auf dem Trampolin, bis David nachhause kommt. Als David schließlich kommt ist das das Ende des heutigen Arbeitstages für Lara und mich. Wir warten noch bis Papa geduscht hat, er hat doch ziemlich nsch Kuhmist gestunken, und fahren los um noch zum Strand zu kommen, für ein kleines Abendessen zu 4..
    Sehr gut gestärkt, ein Wunder wie wir es fast immer schaffen keine Reste übrigzulassen, mschen wir uns auf den Rückweg nach Whangarei zu Lara. Wir halten noch spontan an den Whangarei Falls die Wasserfälle von Whangarei, wir hane zwar schon größere gesehen, aber die Whangarei Falls sind sehr schön grün un allenfalls schön anzuschauen.
    Jetzt heißt es nurnoch zurück zu Lara, noch ein bisschen Reiseplanung für den nächsten Tag und ab ins Bett.
    ~Leni
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  • Day201

    Die ersten Kälbchen

    February 21 in New Zealand ⋅ ⛅ 25 °C

    Diese Woche sind bei uns die ersten Kälbchen geboren worden. 5 Wochen zu früh!
    Charlotte nannte ihres Sky und Emmy nannte ihr Kälbchen Chatterbox.
    Sky war aber leider noch etwas zu schwach und hat es nicht geschafft :(

    Außerdem hat eine der Farmmitarbeiter nun ebenfalls einen Wurf Puppies bekommen. Hiervon werden wir im April einen bekommen und als Farmhund ausbilden. Dieser wird dann vermutlich den Namen Whiskey tragen :)

    Die Lammies leben übrigens immer noch und werden dann zum Trainieren des neuen Puppies eingesetzt. (David wollte die Lämmer eigentlich bereits vor einem Monat schlachten)
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  • Day214

    Maisernte auf der Puketitoi Farm

    March 5 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Auch bei uns hat es nun endlich wieder geregnet. Fast 2 Monate am Stück haben wir kaum einen Tropfen abbekommen, doch so langsam merkt man dass sich der Sommer zu Ende neigt. Es ist nicht mehr ganz so heiß, aber trotzdem noch angenehm warm mit 23-25°C.
    Zwischenzeitlich war das gesamte Gras Braun gewesen. Die Kühe hatten schon lange kein frisches Gras zum Fressen mehr.
    So langsam wird es aber wieder grüner bei uns :) Der Regen war definitiv notwendig!
    Im gesamten Northland wurde bereits dazu aufgerufen, Wasser zu sparen.
    Dies ist allerdings Normalität in Neuseeland. Im Sommer regnet es hier so gut wie nie. Das Problem war eher, dass der letzte Winter verhältnismäßig trocken war.

    Diese Woche wurde nun auch der Mais geerntet, welcher dann als Futter an die nun alle hochschwangeren Kühe verfüttert wird.

    Inzwischen haben wir bereits circa 10 Kälber. Insgesamt werden es 400 sein.

    Außerdem sind jetzt die ersten Mandarinen in unserem Garten reif und Brombeeren gibt es zurzeit auch sehr viele :)
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  • Day240

    First week of Lockdown

    March 31 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Die erste Woche des Lockdowns ist bereits vorbei.

    Die Woche verlief deutlich besser als erwartet. Ich hatte eigentlich immer etwas zu tun. Langweilig war mir so gut wie nie.
    Wir packten die Knete aus, backten Cookies, rannten im Garten herum, fuhren Fahrrad auf der Wiese, besuchten die Kälber, bauten ein Zelt, sprangen auf dem Trampolin, ...
    Mit Emily mache ich jetzt jeden Tag ein paar Vorschulübungen. Entweder üben wir das Rechnen bis 10 oder das Schreiben und Lesen. Für ihre nicht einmal 5 Jahre ist Emi echt schon super weit! Sie freut sich immer total, wenn sie ein einfaches Wort entziffern kann :)

    Außerdem nimmt mich David des Öfteren mit auf die Farm. Letzte Woche hat er uns mit zum Schießen genommen und am Sonntag haben wir 2 Hasen geschossen (das fand ich jetzt nicht ganz so toll aber natürlich trotzdem interessant). Außerdem war ich bereits mehrfach bei der Geburt eines Kälbchens dabei :)
    Das Wochenende habe ich hauptsächlich mit Lene verbracht. Freitags haben wir gemeinsam gekocht, Samstag war Sporttag und am Sonntag haben wir eigentlich hauptsächlich in der Sonne gebadet. So lässt sich die Quarantäne echt aushalten.

    Gestern habe ich mit den Mädels eine kleine 'Wanderung' zu einem Wasserfall in unserer Nähe gemacht und heute haben wir gemalt, die Kälber besucht und waren (vermutlich das letzte Mal dieses Jahr) im, inzwischen ziemlich kalten, Pool.
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Mangere River

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