New Zealand
Mokihinui River

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8 travelers at this place:

  • Day34

    Was für ein nasser, aufregender Tag!

    December 20, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Mittig in der Nacht hatte ich einen mindestens 10-minütigen Juck-Anfall an meinen Füßen Dank der unzähligen Sandfliegenstiche. Die gaaaaanze Nacht hat es durchgeregnet.
    'Nen bissl habe ich mich trotzdem gefreut über die Aussicht aus unserer Heckscheibe direkt aufs Meer. Da es noch immer etwas nieselt, fahre ich wieder die 200 Meter vor bis zum Aufenthaltsraum samt großräumigen Café samt kleinem Innenraum-Fischteich - mit Angebot von verschiedensten Selbstgebackenem und leckerem Kaffee, eine separate Campeküche und niedlich hergerichteten Badezimmer-Bereich - Betonboden, aber dennoch 'nen kleines Väs'chen mit Blümchen auf dem Waschbecken als Deko, und ich sehe zum ersten mal einen separaten Müll-Eimer beim WC - hier ist's wirklich sehr idyllisch in "Gentle Annie Seaside Accommodation", und es hat sich tatsächlich gelohnt, extra die 30 Minuten nördlich entlang der Westküste zu fahren, und den guten Bewertungen und Empfehlungen in der "Campermates"-App zu vertrauen. Wir starten den Tag erstmal mit kurzer Videotelefonie Dank Camping-WLAN mit Oma Margrit und Cousin'chen.

    Gegen halb zehn gibt's dann heute mal etwas später als sonst Frühstück - und natürlich genießen wir auch etwas leckeres Selbstgebackenes: eien "Carameliesed Brownie" sowie einen Moccachino, nebst meinem Hafermüsli. Evi: "Das isst du ja jeden Tag?!" Ich: "Wenn's mir schmeckt?!" Allerdings war der Brownie wirklich eine köstliche Bereicherung zur Abwechslung 😍😁🍮 Wir hatten uns diesmal an den Tisch zu den Mädels von gestern Abend gesellt: Sandra und Wicky. Sandra besucht ihre Freundin hier für drei Monate, und nutzt dazu die Arbeitslosigkeit zwischen dem Jobwechsel. Wicky hingegen ist schon über ein Jahr hier, arbeitete vor allem in der Stadt "Wanaka", liebt es hier - nur die große Entfernung zur Heimat hält sie davon ab auf ewig hier zu bleiben. Ansonsten rattert es auch bei ihr: wie geht es dann, vor allem jobmäßig, in Deutschland weiter? Ein 40 Stunden Bürojob unter Cheffs Fittichen kommt für sie nicht mehr in Frage, eher die Selbstständigkeit. Wie viele andere auch muss sie in der Zeit hier noch ihrer Weichen für die Zukunft stellen nach der Zeit in Neuseeland und zurück in Deutschland. Während Evi mit Papa, Celle und Ari telefoniert, unterhalten wir uns eine ganze Weile auch über das Leben und die Menschen samt ihrem Lebensstil mit den Unterschieden in Deutschland und Neuseeland, und kommen zum Resultat, das der Fokus hierzulande weniger auf dem gesellschaftlichem Status liegt, und es viel mehr um ein ruhiges, wenig materielles, mit wenig genügsames und glückliches Leben geht. Auch geht es hier beim Reisen nicht nur um die Landschaft, sondern vor allem auch um die Menschen, die man trifft, mit deren Geschichten und Ansichten, und der gemeinsamen Zeit, die man verbringt und einen selbst ergänzt.

    Und dann äußert Sandra einen Spruch zu Wicky - es ist 11 Uhr vormittags - "Also wenn wir heute Abend drei Stunden surfen gehen, brauchen wir eigentlich heute nicht mehr so viel zu machen." Ich ergänzte amüsiert: "Das ist doch echt eine Luxus-Aussage von einer Langzeit-Urlauberin!" Und alle lachen zustimmend 😄

    Wir treffen auch auf andere deutsche Jungs, einer davon ist Fotograf und verdient sogar sein Geld damit. Jetzt hat er noch einen Fan mehr mit mir und einen weiteren Follower auf Instagram - tolle Naturbilder, mit der nackten Ganzkörper-Rückansicht von ihm 😁😍

    Wir verabschieden uns gegen 12 Uhr schonmal von allen, bevor wir uns losmachen, um den Strand abzulaufen, in der Hoffnung dabei vllt einen "Green Stone" zu finden, und dann nach 20 Minuten Fußweg durch ein Labyrinth am Strand zu irren. Allerdings fängt es auf der Hälfte des Weges an zu tröpfeln, und ich entscheide mich doch lieber umzudrehen mit Evi. Einen dieser Steine hatte Evi bereits nach zwei Minuten gefunden - die Tinker-Queen 👑👸 Und da der Regen immer doller wurde, war mein Schritt zurück zum Camp allmählich etwas straffer geworden. Wir mussten erneut eine kleine Flussschneise überqueren, nur hatte ich jetzt auf dem Rückweg weniger Geduld langsam am Rand über die großen Stämme rüber zu klettern. In der Eile entschloss ich mich für den schnelleren Weg, Evi fix heldenhaft rüber zu werfen über dieses ein-Meter-breite fließende Gewässer und selbst rüber zu springen. Und natürlich landete Evelin mit beiden Beinen auf der anderen Seite, und kippte ungünstiger Weise mit dem Pops zuerst rückwärts ins Flusswasser hinein 🙈🤷 Ich hatte natürlich versucht sie noch aufzuhalten, und landete samt der Schuhe auch Wadentief im Wasser. 😅 Evi fand es ausnahmsweise mal nicht schlimm: "Es war doch recht warm das Wasser, das war gar nicht schlimm." Unschön war dann nur, dass wir noch etwa 500 Meter bis zum Camp laufen mussten, und wann das Flusswasser nicht geschafft hat zu durchnässen, machte dann der Regen von oben.. und wir landetenden Pitschnass im Auto. Juhu🤦

    Nach kurzem Umziehen entscheiden wir uns gegen den Labyrinth-Besuch und fahren stattdessen nun wie geplant die 30 Minuten zurück in die Stadt "Westport". Dort haben wir zum Mittag gegen 15 Uhr uns erstmal einen Wrap-des-Tages gegönnt, sind dann zur "I-site" und ich habe unsere Wale-Sichtungs-Bootstour am 27.12. in der Stadt "Kaikora" gebucht. Danach sind wir noch etwas durch die Straßen geschlendert und haben uns schließlich los gemacht Richtung Campingplatz - dem Regen entgegen natürlich. Die regenbehangenen Wolken verdecken schon wie die letzten zwei Tage die Sicht auf die ganzen, dicht mit Laubbäumen bewachsenen, bergigen Wälder. Wir fahren direkt am "Buller-River" entlang - somit ist die Strecke wieder sehr kurvenreich, mit großen Felsbrockenwänden direkt an der Straße, steilen Abhängen runter zum Fluss - ohne Sicherung wie so oft, mit mehreren Geröllwarnungs-Straßenschildern, mit Geschwindigkeitsvorgaben von 85 - 75 - 65 - 55 - 45 - 35 - 25 - 15 km/h in all den Kurven, mit verschiedenstem Strecken-Gefälle, einspurigen Brücken, und - trotz Regen und Wolken - mit tollen Aussichten. Autofahren ist hier einfach sehr abenteuerlich, es macht richtig Spaß auf diesen Straßen, erstrecht mit dieser Landschaft im Blick! 😍

    Und nach einer Stunde Fahrt - diesmal gut gelaunt und gemeinsam laut mitsingend bei Sailormoon- und Elsa-Liedern - enden wir schließlich auf dem Campingplatz, mitten im Gebirge - weiter oben auf der Strecke, mit schöner Sicht auf den bergigen Wald. Hübsch anzusehen 😊👌 Hier ist heute der, wie ich finde, bisher schlimmste Kampf gegen die Sandfliegen angesagt. Wir wappnen uns ganz schnell mit Insektenspray und einem dritten Outfit für heute: weit ausfallende Klamotten, die möglichst alles bedecken - die Drecks-Biester stechen nämlich auch durch dünne Sachen! Die umzingeln einen vor allem beim Stillstand, und so fällt das Abendbrot - auch wenn es nur ein Sandwich auf die Hand ist - sehr Sandfliegen-belagert aus. Was soll's 🤷

    Wir hatten hier direkt nach der Ankunft bereits kleinere Wanderungen steil runter zum Fluss gemacht, und sind auch 30 Minuten einfach einen schmalen Trampelpfad samt Hängebrücke planlos lang gelaufen und wieder umgekehrt. Erst danach habe ich mir die Informations-Schilder über die Geister-Straße, verschwundenen und hier gestorbenen Menschen aus der einstigen Goldgräbergegend durchgelesen.

    Eigentlich hatte ich mir für heute vorgenommen, bei diesem diesigem Wetter endlich mal Postkarten zu schreiben. Allerdings siegte dann doch die Abendteuerlust in mir, und wir machten uns mit Regenjacken - abends 20 Uhr nochmal auf die Socken. Hier gibt es einen coolen Rundweg von knapp 5 km, mit drei Hängebrücken, und vorbei am Friedhof. ...es ist offensichtlich, dass das ganz schön spät angesetzt war, für diese lange Strecke.... 🤦 So machten wir uns in die Spur, auch Evi hatte Lust, denn die Wege hier sind wirklich abendteuerlich: größtenteils gerade mal 40 cm breit.. matschig, steinig, über Wurzeln, unter umgestürzten Bäumen hindurch, entlang an steilen Hängen - hochwärts rechts von Evi, als auch runterwärts links von mir, 100 Meter? mit Sicht auf den Fluss. Das hätte mal wieder nicht jede Mami gemacht - Schande über mein Haupt, aber es ist mal wieder alles gut gegangen, wenn auch nicht ganz so wie geplant und mit mehr Adrenalin als gedacht xD

    So grob hatte ich die Strecke ja vor mir, sogar auch abfotografiert wo es langgehen soll. Der Weg war wie beschrieben wirklich sehr spannend und wir krakseln zu zweit durch den Wald, mit schönen Aussichten, mittlerweile regnet es über uns, wir bekommen allerdings wenig davon ab - dank all der riesigen Bäume um uns herum mit großem Blätterdach. Es ist nur 'nen bissl düster - klar für diese Uhrzeit.. 😅

    Nach den ersten 10 Minuten erreichen wir den Friedhof, die paar Gräber im Waldhang haben teilweise einen Grabstein, auch einer für ein Kind - Lebzeiten im 18. Jahrhundert, alle umrandet mit hüfthohen Metallzäunen. Ich mag den Platz nicht sooo, und gehe mit Evelin auch schon weiter. Es sollen bis zur ersten Hangebrücke noch weitere zwei Kilometer vergehen laut Plan. Im Hinterkopf habe ich die Gedanken, dass es doch eigentlich schon recht spät ist mittlerweile.. und es regnet.. es auch nicht ganz ungefährlich ist was ich hier mal wieder fabriziere.. mitten im Wald von Neuseeland, ohne Handyempfang, allein mit Evi..

    Naja, und so schlug ich vor einfach was zu singen: "Ich wand're ja 'sooo gerne' mit Evi durch Neuseeland, den Rucksack auf dem Rü-hücken, die Evi in der Hand. Ich bin 'ne lust'ge Wandersfrau - so 'völlig unbeschwert', mein Lied' erklingt durch Busch und Palm', dass niiiiemand weiter hört.🤷 Diesen Weg durch die Höh'n bin ich noch nie gegangen, Vöglein singen Lieder, bin ich weit in der Welt habe ich verlangen, Thüringer Wald nur nach dir!!!" -Ja, da wäre ich grad gerne lieber, um ehrlich zu sein. "Du kannst aber schön Singen Mama." Mit dieser Bemerkungen ermuntert Evi meine Laune - Danke mein Kind 😘

    Man bin ich froh als wir endlich bei der ersten Hangebrücke ankommen und ich mich wenigstens etwas bestätigt fühle hier richtig zu sein, und jetzt auch grob einschätzen kann bis wann wir wieder zurück sind. Die Hälfte vom Weg ist jetzt laut Plan geschafft! Die Brücke sieht auch nach Evi's Meinung sehr idyllisch und märchenhaft aus. 😊

    Wir gehen den Weg weiter, ein paar Treppen hinauf,.. bis mir irgendwann einfällt, dass der Weg für den Rundgang auf der Abbildung doch eigentlich links lang gehen sollte? Und der Weg rechts entlang, auf dem wir uns gerade befinden, müsste eher der 18 km Lange zum Berg hoch hinaus sein.. also kehrte ich nochmal um mit Evi bis zur Brücke. Allerdings war da kein Weg linkswärts?! Ich sah auch so keinen weiteren erkennbaren Weg durch die Hänge, der uns hätte zur nahegelegenen nächsten Hangebrücke für den Rundgang führen können.. Um auf Nummer sicher zu gehen, entschied ich mich lieber für den Rückweg auf selber Strecke.. Ich ließ mir mittlerweile den Stress etwas anmerken und Evi äußerte mal eben, das sie Angst hat nicht mehr zurück zu finden, und ich sagte nur, dass sie solche Aussagen jetzt bitte lassen soll. Denn so ganz positiv gestimmt war ich mittlerweile auch nicht mehr soooooo.. bei der anfangenden Dämmerung, bei diesem tollem Trampelpfad, mit strömenden Regen zwischen den Bergen, alleine mit Evi hier irgendwo, und ich musste wieder vorbei an diesen Friedhof.. in Gedanken an das was ich über die verschwundenen und gestorbenen hier gelesen hatte, .. entlang der Geister-Straße😖😭 Was gibt es in neuseelands Wäldern eigentlich für Tiere?😰 ...ja, ich hatte jetzt Schiss! Mein Adrenalin-Pegel war auf 180 und ich schwitzte mittlerweile - mehr aus Verängstigung als vor Anstrengung. 🙈
    .. und so liefen wir, Evi fest an meiner Hand und dicht neben mir, im strammen Schritt zurück und ..

    .. wieder sang ich 😅😆: "Ich wand're ja 'ach sooooooooo gerne' mit Evi durch neuseelands Wald, den kleinen, rosa Rucksack auf dem Rü-hücken, die Evi in der Hand. Ich bin 'ne lust'ge Wandersfrau - so 'vöööööllig!!! unbeschwert'😅, mein Lied' erklingt durch Busch und Palm', dass wieder keiner hört - außer du, Evi.🤷 Diesen Weg durch die Höh'n bin ich eben schon gegangen, Vöglein sangen Lieder, bin ich weit in der Welt habe ich verlangen, Thüringer Wald nur nach dir!!!!!!"

    Und dann kam auch schon der Friedhof. Puh! Aaaber.. eigentlich dachte ich, dass wir erst dem Wasserfall hätten begegnen müssen? .. ich dachte schon an irgendwelche verkorksten geister-verdrehten Wege wie im Horrorfilm.. wollte diese Gedanken aber nicht weiter ausführen, und war mehr darauf fokussiert jetzt in 10 Minuten endlich wieder am Campingplatz sein zu müssen!!! .. und nach weiterem Singen, dann eeeendlich!! Die Sicht auf unserem Platz! Man war ich erleichtert und glücklich 🙈 .. stoppte, kurz mit Evi, atmete tief durch, ein Grinsen machte sich breit in meinem Gesicht, und wir bestritten die letzten paar Schritte glücklich - im Regen, und ich ließ mir ein paar abkühlende Tropfen vom Heldinnen-Schauer ins Gesicht fallen. 😆😅😄🤦 #Puuuuhh... Michele, du immer mit deinen Ideen, Postkarten schreiben wäre echt 'ne super Alternative gewesen, nur halt nicht ganz sooo spannend 😄 Also doch alles richtig gemacht! 😁😆

    Wir hielten gleich an der Toilette, bei welcher ich ein paar erleichterde Worte mit einer englischen Mit-Camperin austauschte. Kurz danach gingen wir zum Campervan, ziehen unsere nassen Sachen fix aus, Evi ist knülle, zieht sich dennoch freiwillig um, während ich noch eine weitere Heldentat veranstalte: ich lasse, dank unserer einen, sehr hellen, krellen Deckenlampe, alle sich im Auto befinden Sandfliegen genau dort versammeln und beginne mit meinen bloßen Fingern die Todesschlacht gegen dieses Insekten-Gedöhns!! Neben einer Mücke, sind es an die 30 Viecher, die ich an der Decke um die Lampe zerdrücke, und einen kleinen "Sandfly-Friedhof" dort gestalte. Evi fiebert auch hier wieder fleißig mit.

    So richtig K.O. schlafen wir schließlich, im leisen Regen- und nahem Fluss-Geplätscher ein."Regentropfen, Flusswasser, wieder Regentropfen und Schweiß - Was für ein nasser, aufregender Tag.

    P.S.: Mittlerweile muss ich auch mal auf die Toilette, aber mit Regen, Sandfliegen und Geister-Geschichten vor der Campervan-Türe, verkneife ich mir das lieber und nehme die Bauchschmerzen morgen früh damit gerne in Kauf! 😆😄🙈
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  • Day73

    Heute -> Chillday

    December 1, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Bericht ist kurz 😂
    Aufgewacht, gefrühstückt, Holz für den Ofen und den Firespot am Strand geholt, anschließend in Westport einkaufen gewesen und wieder zum Camp. Eigentlich wollten wir ne Runde wandern, aaaaaber ich hatte keinen Drive mich 3 Stunden mit gehen zu beschäftigen 😁

    So haben wir Abends dann wieder Pizza gemacht - also Inga hat sich entschieden ihre zu nah bzw ins Feuer zu schieben, deswegen gab's bei der Pizza nur das innere 😆
    Nachher noch mit Izzy Phase 10 gezockt und Jaaa ich hab schon wieder nicht gewonnen, sondern Izzy 🙄
    Am Ende haben wir noch Max und Marion kennengelernt, die Beiden sind echt easy drauf!

    Ui, das Beste hätte ich beinahe vergessen - wir haben Beide einen Adventskalender von Mami Moni bekommen 😎
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  • Day70

    JOIN THE ESTIMA GANG

    December 25, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

    Den ersten Weihnachtfeiertag haben wir etwas ruhiger, aber nicht untätig verbracht. Bald müssen wir unsere dicke Bertha leider wieder verkaufen. Deswegen haben wir während der letzten Wochen ein kleines Video gedreht, um aus der Masse herauszustechen und unseren Campervan rechtzeitig verkaufen zu können. Wir haben noch die letzten Feinheiten angepasst und hier ist das fertige, nicht ganz ernst gemeinte Video:
    https://youtu.be/JfLERLtDQFA
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  • Day69

    Gentle Annies

    December 24, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Für die Weihnachtsfeiertage sind wir weiter in den Norden raufgefahren, zum tollen Campingplatz Gentle Annies. Er liegt direkt am Meer, die Leute dort sind wahnsinnig nett, es gibt leckeren Kaffee und selbst gebackene Kuchen.

    Auf dem Weg dorthin haben wir bei den PancakeRocks gehalten, die so heißen weil sie aussehen wie aufgeschichtete Pfannkuchen ;)

    Zum Essen hatten wir ein WeihnachtsBBQ mit Wein und abends haben wir mit Lagerfeuer und Gitarrenmusik den Sonnenuntergang genossen.
    Frohe Weihnachten 😊
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  • Day131

    Sunset and dinner at the beach

    February 14, 2017 in New Zealand ⋅

    Been a while since we have been the last time on the side of the island where the sun is actually going down. But now, being on the west coast with views towards the west, the sun presented us a wonderful show!

  • Day131

    Happy valentine's day

    February 14, 2017 in New Zealand ⋅

    Okay okay. We admit not to give anything about this constructed day by the flower industry. But since we heard today on the radio plenty of stories about "what are you giving / preparing / spending for your wife?" we thought we could at least show off our love to each other. Being already more than four years together and still counting!Read more

  • Day131

    The Cowshed campground

    February 14, 2017 in New Zealand ⋅

    About 80 minutes north of Westport, on route to our freshly booked and planed great walk "Heaphy track" we made a stop for tonight at a wonderful remote, cheap and super designed campground. Only 12NZD per night, but probably one of the best camps pace we go offered so far at all!

  • Day136

    Heaphy track, Day four

    February 19, 2017 in New Zealand ⋅

    Last day of this great walk and our luck with the weather was gone at the top of the mountain for the great outlook views towards the valley, but it got better by the time we were descending onwards.

    As we arrived at the other ends car park, we got very lucky again with a hitchhike taking us out of the country side and back to the town where we are going to take the plane tomorrow back to our own rental car.Read more

You might also know this place by the following names:

Mokihinui River

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