New Zealand
Observation Beach

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16 travelers at this place:

  • Day21

    Abel Tasman Coastal Walk Day 1

    December 21, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    After a good sleep, we had plenty of time to wake up, eat breakfast and pack everything ready for our two days hike!
    The water taxi was supposed to pick us up at 11 am. As we were ready on time, we went to the best earlier! To sit there and enjoy the view and sun!
    Our water taxi was actually early as well and arrived already at 10.30!
    It took some time to collect all the people and get them and all the stuff on board but we left Totaranui a little bit earlier as planned anyway.
    We stopped 2 different bays on the way until it was our time to jump off the boat and start our adventure. 🤩
    We first went to the toilet, washed our feeds and got the shoes on and off we were at around 12 o’clock. The first part was really easy. We are so lucky that we are arriving at low tide so we can cross over the short way to Torrents Bay. We had to pass some water streams which were deeper than expected and we got wet all the way over the knees 🙈 But the weather is good, so it’s nothing to worry about. If just the wind could Stopp soon...
    The next part of the track was worse, as we had to walk up the hill for quite some time. At least we saw a lot of different birds on the way and the view from up there is just amazing and so worth it to walk all the way up!

    We took some smaller stops on the way for some peaches or apples and arrived in Bark Bay around 3.30 pm.
    Here we took a longer break, were eating our sandwiches and had a swim in the ocean as well. The water was quite fresh but still very nice and refreshing!

    From here it was supposed to be around 2 hours to Onetahuti so we were back on the track at 16.20 for the last part. 💪🏼

    What we didn’t know, it’s gonna be the worst part of it 😳
    Oh my god, the way up this hill was so long and so steep that we had to Stopp many times on the way to catch our breath and relax our muscles a little bit. We were really relieved when we reached the top of the hill!
    At least the rest of the way was mostly going down the hill and we arrived in Onetahuti around 6.15 pm.

    We first were relaxing for a while and the building up the tent and started to cook something.
    We were so exhausted from the day so we went to bed around 8 pm already. 🙈😂
    Hopefully, I can sleep something as the Wekas here are really annoying and trying to steal everything and even trying to get into the tents as well!
    Otherwise, it's a really nice place to spent one night on the beach 😊
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  • Day55

    Abel Tasman Park

    December 28, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Von einem schönen Ort zum anderen denk ich mir nur immer wieder, noch schöner kanns eigentlich nicht mehr werden. Anscheinend ist das aber in Neuseeland anders, wie der Abel Tasman Park nun mal wieder bewiesen hat😅 nach Weihnachten in Nelson ging es auf zum Abel-Tasman-Nationalpark, es ist ein Naturschutzgebiet an der Nordküste von Neuseelands Südinsel. Er ist für den Abel Tasman Coast Track bekannt, einen langen Wanderweg, der über Berge und an Stränden entlangführt. Für den Tasman Park haben wir zwei Tage eingeplant, für den ersten Tag eine Wanderung. Wir haben uns dafür im voraus ein sogenanntes „Water Taxi“ gebucht, ein kleines Boot dass dich innerhalb des Parks über das Wasser von A nach B bringt. Es ging vormittags los, der Wassertaxifahrer hat dann auch mal kurz bei einer Bucht gehalten, wo ich dann zum ersten mal Seelöwen in freier Natur bestaunen konnte☺️ wir sind ungefähr bis zum 1/3 des Parks gefahren und dann ausgestiegen. Ab jetzt hieß es wandern, bis zurück, entlang des Coastel Tracks. Es war echt ein super schöner Wanderweg, teilweise eine Jungle ähnliche Umgebung, entlang des Wassers oder entlang von Stränden. Da macht sogar mir das Wandern spaß, obwohl ich es früher mit meinen Eltern nie mochte😅 auf dem Weg haben wir auch immer mal wieder angehalten um entweder mal ins Wasser zu gehen oder mein vorbereitetes Vesperbrot zu essen:D gegen Abend sind wir dann wieder zurück beim Van angekommen. Mein Schrittzähler zeigte mir 22 Kilometer an, ist doch gar nicht mal so schlecht😀 Für den zweiten Tag hatten wir uns eine Kajak Tour gebucht. Früh aufstehen hieß es an diesem Tag😴 Auch hier sind wir wieder mit dem Wassertaxi zu einem weiteren Abschnitt gefahren. Wir waren eine Gruppe von ingesamt 9 Leuten, inklusive der Kajaktourleiterin. Nachdem sie uns mit Ausrüstung ausgestattet hatte und alle nötigen Anweisungen erklärt hat, ging auch schon los aufs Wasser. Nach kurzer Eingewöhnungsphase hat es gut geklappt, auch wenn es kurzzeitig schon echt in die Schultern ging und der untere Rücken geschmerzt hat😅 es ging die Küste entlang, vorbei an Felsen und rein in schöne Buchten. Auch hier haben wir wieder Seals gesehen, diesmal waren wir viel näher dran. Einmal war sogar ein Seelöwe unmittelbar unter mir🙈 es hat echt spaß gemacht, nach ca. 5h Kajak fahren ging es dann wieder an Land und zurück zum Auto per Wassertaxi😊Read more

  • Day23

    Kalt, nasser, Canyoning 3

    December 30, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Eine sehr intensive Erfahrung war das Herunterlassen mitten in einem Wasserfall. Die Wassermassen, die einem auf dem Helm prasselten waren irre und unten angekommen musste man sich auch erst mal wieder hochkämpfen und herausschwimmen. Lisa hätte zwar auf diese Erfahrung verzichten können, aber es war durchaus eine Lektion.

    Mit am witzigsten waren die vielen kleinen und größeren Rutschen entlang des Flusses. Immer flach und schmal auf dem Rücken sausten wir ein paar lustige Stromschnellen hinunter, wobei wir auch schon mal fieserweise rückwärts von einem Wasserfall überrascht wurden.
    Die finale Rutsche führte dann in den Cleopatra's Pool. Eine Stelle, die dann auch wieder an einen normalen Wanderweg angeschlossen ist. Dementsprechend hatten wir dort auch ein paar Zuschauer. Und es gab Schokolade als Endbelohnung.

    Zwei Kilometer mussten wir uns von hier aus noch mal durch den Wald und über das Watt schleifen, um zur Basisstation zurück zu gelangen.

    Insgesamt eine sehr einmalige und coole, aber auch anstrengende Erfahrung. Man hat schon des Öfteren gefroren, während man an den einzelnen Stationen auf jeden Einzelnen gewartet hat. Das Klettern über recht hohe Felsbrocken zwischendurch war auch ziemlich anspruchsvoll aber eine spannende Abwechslung. Und das war noch die einfachste Tour in der ihrem Programm! Aber unsere Guides haben uns sehr viel Sicherheit gegeben und alles wirkte unglaublich durchdacht und professionell. Auch diese Tour ist also definitiv zu empfehlen.
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Observation Beach

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