New Zealand
Owhiro Bay

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Travelers at this place
    • Day 16

      Wellington

      November 4, 2023 in New Zealand ⋅ 🌬 18 °C

      Une nuit et une matinée à Wellington avant d’embarquer cet après midi pour l’île du sud 🚢
      On a dormi dans une réserve naturelle maritime avec une plage volcanique. 🌋

      C’était une zone à risque de tsunami et il y a eu du vent toute la nuit parce que c’est une côte très exposée. 💨👀
      Les rafales de vents montaient jusqu’à 60km/h, on était balloté dans le van comme dans une machine à laver.

      Ce matin à on visité le Te papa Tongarewa museum c’était très joli !
      On se balade un peu dans Wellington avant de prendre le ferry 🌊
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    • Day 12

      Wellington

      December 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

      Nach einer Joggingrunde am Morgen beschliessen wir, auf Grund des schlechten Wetters uns richtung Süden aufzumachen.🌧👋🏻👋🏻 Eine längere, windige Fahrt bringt uns nach Wellington. Blauer Himmel und warmes Wetter begleiten uns auf einem Stadtrundgang☀️🏙. Nach dem Abendessen machen wir uns noch ein bisschen weiter in den Süden auf und finden einen wunderschönen Freedom-Campingplatz.🚐 Der Sonnenuntergang und die schöne Aussicht aufs Meer schliessen den ersten Teil unserer Reise quer über die Nordinsel perfekt ab.🌅 Morgen gehts mit der Fähre via Südinsel🛳😍!Read more

    • Day 19

      South to North ⚓

      October 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

      Sooo, lange nichts gehört! Haha. Aber viel war in den Zwischen-Tagen nicht los bei uns. Nach dem Abel Tasman hat es irre viel geregnet & gewettert das wir nichts unternehmen konnten. Deshalb haben wir uns nur für viel Tee & einen Serienmarathon entschieden.

      ABER DANN... Ging es am 18. finally Richtung Fähre. In zwei Etappen ging es zuerst nach Nelson eine kleine Fischerstadt kurz vor der Fährenstadt Picton. In Nelson haben wir etwas Energie getankt & mit dem Schlafplatz mitten in der City endlich mal wieder Menschen um uns herum genossen (und gute Pizza!). Am nächsten Tag sind wir oder besser gesagt Lori 😅 ihrem ersten Shopping-Rausch verfallen. Ein Glück das sich die Neuseeland-Dollar etwas günstiger rechnen zum Euro.
      Unser zweiter Schlafplatz vor Picton war so idyllisch das wir nach den wilden Nächten davor auch mal wieder wie Babys schlafen konnten & trotz frühem aufstehen richtig fit waren. In Picton angekommen gings dann Zack-Zack... Nach ner kurzen Subway Stärkung & echt überpünktlich standen wir am Check in zu unsrer Fähre. Ich denke wenn man vom Bodensee kommt weiß man was Fähre fahren heißt. Deshalb... Zwar aufregend, aber an sich... Fähre halt... nur viiiiel größer & mit mehreren Fahrzeug-Decks was echt überwältigend war.

      Nach 3h sind wir dann in den Hafen in Wellington eingelaufen & DA war sie, die Zivilisation. Ein bisschen hatten wir sie ja schon vermisst. *grins* 2,5 Wochen nur Schafe, Kühe & Berge... Wundervoll! aber manchmal auch etwas einödig.

      Wir konnten uns Wellington zwar nicht näher anschauen aber zu unserem Schlafplatz konnten wir die Stadt etwas durchkreuzen & sie ist wirklich cool. Viele kleine Cafés die zum anhalten einladen & eine tolle Promenade!

      Unser Schlafplatz lag direkt am Wasser in einem Nebenort von Wellington. Die Gegend war richtig trendy mit tollen Häusern am Strand und der Camping lag direkt am Ende der Straße wo die Stadt in eine tolles Reservat zum Wandern übergeht. Wir kamen pünktlich zum Sonnenuntergang & haben uns lecker gekocht & uns mit einem Tee ans Wasser gesetzt. Richtig schöner Abschluss nach einem schönen Tag.
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    • Day 17

      10. Nacht - Schlafplatz mit Glück

      March 17 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Wir sind um ca. 23.15 Uhr bei dem kostenlosen Stellplatz am Rande von Wellington angekommen und leider waren alle Plätze belegt.
      Gerade als wir schon wieder fahren wollten, kam eine Französin aus einem der dort parkenden Autos zu uns und hat uns angeboten, dass sie gleich wegfährt, weil sie eh nur darauf wartet, zur Fähre fahren zu können. Was für ein Glück.

      In der Nacht konnten wir natürlich nicht sehen, wie genau es um uns herum aussieht da wo wir stehen, daher war die Freude am Morgen umso größer.
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    • Day 16

      Wellington Red Rocks

      November 12, 2023 in New Zealand ⋅ 🌬 18 °C

      Letschti Station uf der Nordinsle! Wellington!
      Hie simer no chli go loufe, hei schöni Stränd atroffe u no e Robbe! Es het sooo fest gwindet das mir fasch si sandgstahlet worde! Aber das sig hie normau sägesi🤷🏻‍♀️ Vo hie heimer o scho üsi nöchsti Station d Südinsle erblickt!Read more

    • Day 53

      Wellington and its wind

      March 17, 2023 in New Zealand ⋅ 🌬 21 °C

      We were in Wellington for about 4 days, and we stayed in different campgrounds outside and inside of the city. Our favourite spot was a free camping in Red Rocks, it was a beautiful and we met very nice people...and we even saw dolphins!!
      Then we went to the city center and spent most of our time in Te Papa, the National Museum, and we loved the expositions there. On our last night, we rented a cabin, and that night we got to taste the extreme Wellington wind...there is a reason why they say it is the windiest city in the world!
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    • We're in Wellington

      January 18, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      We have arrived in Wellington 🎉
      The first night we stayed in a freedom camp in Owhiro Bay. We also did to the rocky Red Rocks Walkway and got a lift back in a 4WD which was quite an experience and a lot of fun.Read more

    • Day 129

      Der Süden vom Norden

      October 30, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

      Liebe Schmeyselkultisten,

      wir befinden uns auf der Tour durch den Süden der Nordinsel von Neuseeland. Der Sommer naht. Es wird langsam aber stetig warm. Das schreiben wir auch nur, weil es bei euch langsam aber stetig kalt wird.
      Auf unsere Reise durch den Süden, wurden wir von einem Mann angesprochen. Wie sich herausstellte, war er ein Teil einer Familie. Nämlich ein Vater. Hinzu kam noch eine Mutter und zwei Kinder. Diese Familie, wir wollen sie einmal Schmeysels 2.0 nennen, ist auch auf Weltreise. Dabei bereisten die Schmeysels 2.0 fast alle Länder, die wir noch vor uns haben und werden noch die gleichen Länder besuchen, die wir schon bereist haben. Zusätzlich habe wir uns beide in der Mitte unserer Reisezeit getroffen. Grund genug ein wenig Zeit miteinander zu verbringen! So reiste wir gemeinsam mit unseren Kutschen durch das Land. Die Väter vorne auf dem Kutschbock und die Kinder und Frauen hinten beim aneinschlagenden Geschirr. Verhielt sich einer der Anwesenden nicht regelkonform den Vätern gegenüber, so mussten sie neben der Kutsche herlaufen. Was bei den altersschwachen Pferde(stärken) nur bedeutete, dass der Zufussgehende als Erstes am Ziel angelangte.
      Von Ort zu Ort machte wir Pause. Die Männer gingen jagen, die Frauen kochten und die Kinder schürften mit ihren kleinen schnellen Händchen nach Gold. Natürlich musste jedes einzelne Kind ein Mindestgewicht an Gold schürfen. Wurde dieses Tagesziel nicht erreicht, dann viel das Abendessen für dieses Kind aus.
      Bei den ersten Anzeichen von Dämmerung, wurde das Lagerfeuer gelöscht und zu Bett gegangen. Das war spätestens sechs Uhr abends, da junge Eltern ihren Schlaf brauchen! Wenn wir es einmal übertrieben und bis sieben Uhr abends aufblieben, war jeder der Erwachsenen am nächsten Tag schlecht gelaunt. Die Kinder hassten diese Tage, da es meistens bedeutete ohne Essen ins Bett zu gehen.
      Auch an jenem Lagerfeuer beschlossenen wir die Familien zu vereinen, mit einer "freiwilligen" Hochzeit zwischen Eddy und seinem weiblichen Pendant. So wurde ein Lamm geschlachtet (gibt hier sowieso zu viele davon) und die Kinder mit Reis beworfen. Allerdings verzichteten wir auf die Tradition mit der Hochzeitsnacht und dem blutigen Bettlaken....vorerst! Als Geschenk von uns allen erhielten die Beiden ein wenig Land, dass sie bestellen konnten und ein gemütliches Häuschen (Siehe Bilder). Leider trennten sich irgendwann unser beider Wege. Reist schön ihr Schmeysels 2.0.

      Da wir gute Gäste sein wollen, ist es uns wichtig, die Kultur und die Geschichte des Landes kennenzulernen. Daher stand ein Besuch eines ursprünglichen Dorfes der Einheimischen ganz oben auf der Liste. Also ging es nach Hobbingen. Das liegt in der Region Auenland. Berühmt wurde dieses Dorf durch die Filme von Herr der Ringe und der Hobbit.

      Peter Jackson, der die Filme gedreht hat, folg damals mit einem Helikopter durch die Gegend und suchte dringend nach einer Kulisse für das Hobbitdorf. Die Hügel von der Alexander-Farm fand er besonders ansprechend, weshalb er landete, um die Alexanders zu überreden die Kulissen für Hobbingen dort aufzubauen. Die Alexanders stimmten zu, was eine gute Entscheidung war. Jährlich hat dieses Kulissendorf 300.000 Besucher die jeweils ca. 50€ für den Besuch abgeben müssen. Den Farmer beim nächsten Hügel wird es sehr ärgern, dass Peter Jackson nicht noch einen Hügel weitergefolgen ist.
      Auf der Hobbithöhle von Bilbo (die höchstgelegene Höhle von Hobbingen) trohnt ein alter Baum (Siehe Bilder) . Der ist komplett aus Plastik und Drahtgestellt. Die 200.000 Blätter wurden aus Taiwan eingefolgen und jedes einzelne Blatt wurde handbemalt. Das Problem war nur, dass Peter Jackson krank wurde und der Drehstart sich um einen Monat verschob. In der Zeit verblichen die Blätter durch die Sonne, sodass die 200.000 Blätter wieder neu angepinselt werden mussten.
      Auch findet in dem erste Teil von Herr der Ringe ein Fest statt. Zu Ehren von Bilbo. Peter Jackson ließ das Fest tatsächlich stattfinden, mit echtem Alkohol. Allerdings war er nicht komplett zufrieden mit den Feierlichkeiten, sodass er das Fest in den nächsten 2 Nächten nochmal stattfinden ließ. Mit mehr Alkohol von Nacht zu Nacht. Gerüchte zu Folge musste die Kompasen und Schauspieler eine Mindestensanzahl an alkoholischem Getränken zu sich nehmen bevor der Dreh begann.

      Mit diesen etwas speziellen Fakten zu den Filmen beenden wir unseren heutigen Blog. Morgen geht es zur Südinsel von Nordseeland. Bald sehen wir uns schon wieder.

      Eure Schmeysels
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    • Day 89

      Schafe und Berge

      July 29, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

      An sonnigen Tagen kann man in Wellington auch mal die Umgebung erkunde: danke vieler Berge und abwechselungsreicher Natur gibt es auch immer was zu entdecken. In diesem Fall ein Blick auf die Südinsel und ... Schafe. Was auch sonst in Neuseeland 😁 (nein ernsthaft, Neuseeland ist nicht nur von Schafen bevölkert und in Städten sind die Tiere auch eher selten anzutreffen)

      Der Weg auf den Hügel führt durch ein Privatgrundstück. Freundlicherweise erlaubt der Besitzer aber Wanderern das betreten, wenn diese sich rücksichtsvoll verhalten :)

      Auf dem Weg zum höchsten Aussichtspunkt trafen wir dann diverse der flauschigen Tiere an, ein Lamm kam sogar um direkt zu uns.

      Und der Blick auf die Südinsel mit den fernen schneebedeckten Bergen hat schon die Vorfreud in mir geweckt!

      Unterwegs war ich mit Emely und Stéphane, einem sehr netten Paar aus Frankreich, welches ich in den letzten Monaten in Wellington kennen gelern habe ^^
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    • Day 165

      Mir fällt kein Titel ein

      June 18, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 10 °C

      An einem sehr stürmischen Dienstag gab es einige Dinge zu erledigen und anschließend machte ich mich auf etwas südwestlich von Wellington auf einem Campingplatz direkt am Meer zu übernachten.

      Glücklicherweise ließ der Wind nach und ich konnte eine wieder teilweise recht anstrengende aber sehr schöne Wanderung unternehmen.

      An der Küste entlang, vorbei an roten Felsen ging es hinauf in die Hügellandschaft westlich von Wellington.

      Die letzten paar Kilometer galt es der Straße zu folgen, dafür gabs am Schluss nochmal hunderte von Seevögeln die gackernd und krächzend am Felsstrand saßen oder in Scharen durch die Lüfte kreisten.
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    You might also know this place by the following names:

    Owhiro Bay

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