New Zealand
Owhiro Bay

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Travelers at this place
    • Day19

      South to North ⚓

      October 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

      Sooo, lange nichts gehört! Haha. Aber viel war in den Zwischen-Tagen nicht los bei uns. Nach dem Abel Tasman hat es irre viel geregnet & gewettert das wir nichts unternehmen konnten. Deshalb haben wir uns nur für viel Tee & einen Serienmarathon entschieden.

      ABER DANN... Ging es am 18. finally Richtung Fähre. In zwei Etappen ging es zuerst nach Nelson eine kleine Fischerstadt kurz vor der Fährenstadt Picton. In Nelson haben wir etwas Energie getankt & mit dem Schlafplatz mitten in der City endlich mal wieder Menschen um uns herum genossen (und gute Pizza!). Am nächsten Tag sind wir oder besser gesagt Lori 😅 ihrem ersten Shopping-Rausch verfallen. Ein Glück das sich die Neuseeland-Dollar etwas günstiger rechnen zum Euro.
      Unser zweiter Schlafplatz vor Picton war so idyllisch das wir nach den wilden Nächten davor auch mal wieder wie Babys schlafen konnten & trotz frühem aufstehen richtig fit waren. In Picton angekommen gings dann Zack-Zack... Nach ner kurzen Subway Stärkung & echt überpünktlich standen wir am Check in zu unsrer Fähre. Ich denke wenn man vom Bodensee kommt weiß man was Fähre fahren heißt. Deshalb... Zwar aufregend, aber an sich... Fähre halt... nur viiiiel größer & mit mehreren Fahrzeug-Decks was echt überwältigend war.

      Nach 3h sind wir dann in den Hafen in Wellington eingelaufen & DA war sie, die Zivilisation. Ein bisschen hatten wir sie ja schon vermisst. *grins* 2,5 Wochen nur Schafe, Kühe & Berge... Wundervoll! aber manchmal auch etwas einödig.

      Wir konnten uns Wellington zwar nicht näher anschauen aber zu unserem Schlafplatz konnten wir die Stadt etwas durchkreuzen & sie ist wirklich cool. Viele kleine Cafés die zum anhalten einladen & eine tolle Promenade!

      Unser Schlafplatz lag direkt am Wasser in einem Nebenort von Wellington. Die Gegend war richtig trendy mit tollen Häusern am Strand und der Camping lag direkt am Ende der Straße wo die Stadt in eine tolles Reservat zum Wandern übergeht. Wir kamen pünktlich zum Sonnenuntergang & haben uns lecker gekocht & uns mit einem Tee ans Wasser gesetzt. Richtig schöner Abschluss nach einem schönen Tag.
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      Traveler

      Hallo Mädels schön von euch u hören ♥️♥️♥️

      10/26/19Reply
       
    • Day129

      Der Süden vom Norden

      October 30, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

      Liebe Schmeyselkultisten,

      wir befinden uns auf der Tour durch den Süden der Nordinsel von Neuseeland. Der Sommer naht. Es wird langsam aber stetig warm. Das schreiben wir auch nur, weil es bei euch langsam aber stetig kalt wird.
      Auf unsere Reise durch den Süden, wurden wir von einem Mann angesprochen. Wie sich herausstellte, war er ein Teil einer Familie. Nämlich ein Vater. Hinzu kam noch eine Mutter und zwei Kinder. Diese Familie, wir wollen sie einmal Schmeysels 2.0 nennen, ist auch auf Weltreise. Dabei bereisten die Schmeysels 2.0 fast alle Länder, die wir noch vor uns haben und werden noch die gleichen Länder besuchen, die wir schon bereist haben. Zusätzlich habe wir uns beide in der Mitte unserer Reisezeit getroffen. Grund genug ein wenig Zeit miteinander zu verbringen! So reiste wir gemeinsam mit unseren Kutschen durch das Land. Die Väter vorne auf dem Kutschbock und die Kinder und Frauen hinten beim aneinschlagenden Geschirr. Verhielt sich einer der Anwesenden nicht regelkonform den Vätern gegenüber, so mussten sie neben der Kutsche herlaufen. Was bei den altersschwachen Pferde(stärken) nur bedeutete, dass der Zufussgehende als Erstes am Ziel angelangte.
      Von Ort zu Ort machte wir Pause. Die Männer gingen jagen, die Frauen kochten und die Kinder schürften mit ihren kleinen schnellen Händchen nach Gold. Natürlich musste jedes einzelne Kind ein Mindestgewicht an Gold schürfen. Wurde dieses Tagesziel nicht erreicht, dann viel das Abendessen für dieses Kind aus.
      Bei den ersten Anzeichen von Dämmerung, wurde das Lagerfeuer gelöscht und zu Bett gegangen. Das war spätestens sechs Uhr abends, da junge Eltern ihren Schlaf brauchen! Wenn wir es einmal übertrieben und bis sieben Uhr abends aufblieben, war jeder der Erwachsenen am nächsten Tag schlecht gelaunt. Die Kinder hassten diese Tage, da es meistens bedeutete ohne Essen ins Bett zu gehen.
      Auch an jenem Lagerfeuer beschlossenen wir die Familien zu vereinen, mit einer "freiwilligen" Hochzeit zwischen Eddy und seinem weiblichen Pendant. So wurde ein Lamm geschlachtet (gibt hier sowieso zu viele davon) und die Kinder mit Reis beworfen. Allerdings verzichteten wir auf die Tradition mit der Hochzeitsnacht und dem blutigen Bettlaken....vorerst! Als Geschenk von uns allen erhielten die Beiden ein wenig Land, dass sie bestellen konnten und ein gemütliches Häuschen (Siehe Bilder). Leider trennten sich irgendwann unser beider Wege. Reist schön ihr Schmeysels 2.0.

      Da wir gute Gäste sein wollen, ist es uns wichtig, die Kultur und die Geschichte des Landes kennenzulernen. Daher stand ein Besuch eines ursprünglichen Dorfes der Einheimischen ganz oben auf der Liste. Also ging es nach Hobbingen. Das liegt in der Region Auenland. Berühmt wurde dieses Dorf durch die Filme von Herr der Ringe und der Hobbit.

      Peter Jackson, der die Filme gedreht hat, folg damals mit einem Helikopter durch die Gegend und suchte dringend nach einer Kulisse für das Hobbitdorf. Die Hügel von der Alexander-Farm fand er besonders ansprechend, weshalb er landete, um die Alexanders zu überreden die Kulissen für Hobbingen dort aufzubauen. Die Alexanders stimmten zu, was eine gute Entscheidung war. Jährlich hat dieses Kulissendorf 300.000 Besucher die jeweils ca. 50€ für den Besuch abgeben müssen. Den Farmer beim nächsten Hügel wird es sehr ärgern, dass Peter Jackson nicht noch einen Hügel weitergefolgen ist.
      Auf der Hobbithöhle von Bilbo (die höchstgelegene Höhle von Hobbingen) trohnt ein alter Baum (Siehe Bilder) . Der ist komplett aus Plastik und Drahtgestellt. Die 200.000 Blätter wurden aus Taiwan eingefolgen und jedes einzelne Blatt wurde handbemalt. Das Problem war nur, dass Peter Jackson krank wurde und der Drehstart sich um einen Monat verschob. In der Zeit verblichen die Blätter durch die Sonne, sodass die 200.000 Blätter wieder neu angepinselt werden mussten.
      Auch findet in dem erste Teil von Herr der Ringe ein Fest statt. Zu Ehren von Bilbo. Peter Jackson ließ das Fest tatsächlich stattfinden, mit echtem Alkohol. Allerdings war er nicht komplett zufrieden mit den Feierlichkeiten, sodass er das Fest in den nächsten 2 Nächten nochmal stattfinden ließ. Mit mehr Alkohol von Nacht zu Nacht. Gerüchte zu Folge musste die Kompasen und Schauspieler eine Mindestensanzahl an alkoholischem Getränken zu sich nehmen bevor der Dreh begann.

      Mit diesen etwas speziellen Fakten zu den Filmen beenden wir unseren heutigen Blog. Morgen geht es zur Südinsel von Nordseeland. Bald sehen wir uns schon wieder.

      Eure Schmeysels
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      Traveler

      Foto kaputt?Ist doch gemalt.Oder?

      10/31/19Reply
      Traveler

      So ein süßes Bild💖

      10/31/19Reply

      Ganz tolle Fotos...... freuen uns dass es euch so gut geht.

      11/1/19Reply
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    • Day17

      Hucklige Aussichten mit Chauffeur

      December 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

      Heute Abend sind wir mal wieder Auto gefahren, allerdings haben wir uns diesmal fahren lassen. Wir hatten eine Tour gebucht, bei der man mit einem Allradauto durch die Umgebung von Wellington gefahren wird. Wir wurden dafür auch direkt von unserer Unterkunft abeholt.

      Wellington besteht aus einer Vielzahl von Bergen und auf einem davon steht das erste Windkraftwerk Neuseelands (genau genommen wurde das erste das an der Stelle stand durch ein neueres ersetzt).  Dieses war unser erstes Ziel. Von dort oben auf dem Berg hatten wir unsere erste richtig schöne Aussicht auf die Stadt.

      Zur Überraschung des Fahrers war auf dem Weg zur nächsten Station ein neu aufgebautes Tor auf der Straße. Der Fahrer eines anderen Fahrzeugs das zufällig zur gleichen Zeit dort oben war, konnte uns allerdings den Zugangscode verraten. Wie sich später herausstellte, hat aber auch schon jemand den Code mit Stift direkt an das Tor geschrieben.

      Der Weg führte uns weiter auf dem Bergkamm auf über 500 Metern vorbei an einem exklusiven Hunde-Hotel, was wie ein kleines Schlösschen aussieht und einer Radarstation der neuseeländischen Flugkontrolle.

      Neben weiteren Zwischenstopps mit schönen Aussichten, hatten wir auch die Möglichkeit Hirsche zu füttern. Unser Fahrer hatte extra dazu zwei große Eimer Kohl mitgebracht, die die Tiere sehr wohlwollend von uns angenommen haben. Nach der Alpaca-Farm war dies das zweite große Fütter- und Streichelabenteuer und das sogar als völlige Überraschung für uns.
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      So eine schöne Landschaft. LG Steffi

      12/25/19Reply
       
    • Day12

      Peoples Coffee

      February 5, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

      We started our last day in Wellington at Peoples Coffee. It has been written up in tons of travel blogs for being delightful and very committed to sustainability. It was good coffee and they are committed to sustainability but it was just also very hipstery and I had to laugh.Read more

    • Day17

      Hucklige Aussichten mit Chauffeur 2

      December 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      Anschließend ging es auf der anderen Seite des Berges herunter an die Küste. Der dortige Weg war kaum als Straße zu bezeichnen und hier zeigte sich auch, warum wir mit einem Allradfahrzeug unterwegs waren.

      Bei einem Stopp an der Küste wurden uns heiße Schokolade und Knabbereien gereicht, das größere Highlight an dieser Stelle waren jedoch die Seehunde, die ganz entspannt auf den Steinen herumlagen.
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    • Jan18

      We're in Wellington

      January 18, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      We have arrived in Wellington 🎉
      The first night we stayed in a freedom camp in Owhiro Bay. We also did to the rocky Red Rocks Walkway and got a lift back in a 4WD which was quite an experience and a lot of fun.Read more

    • Day11

      Krull st play area

      February 4, 2020 in New Zealand ⋅ 🌬 21 °C

      Our van is making bad noises so we arrived early to our airbnb. While Jason examined it Florence and I went to the play place around the corner. She was delighted to try the slides, even the giant green one.Read more

    • Day12

      Wellington Zoo

      February 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

      Oh the Wellington Zoo! Definitely my favourite zoo now. It is a medium size, but due to it being a weekday and rainy and us showing up right at opening we had the chance to have tons of one on one conversations with the zookeepers, they even knew our names and advised us of good things to see within the zoo. We finally got to see kiwi birds, 2!, and they were active and running around and playing and I was just overjoyed. Florence was able to feed the farm animals. The otters were also very active, out of the water and rolling around together.

      While we waited for the farm feeding Florence was trying to convince a little boy (17 months) to come play with her and eventually just kept hugging and kissing him.
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    • Day18

      Ein Auf und Ab

      December 25, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Am Nachmittag wollten wir natürlich nochmal raus, wobei aber auch immernoch das Problem bestand, dass heute alles zu hat. Da wir auch keine Lust hatten nochmal das Auto zu bewegen und die Stadt doch ein ganz paar Fahrminuten entfernt liegt, haben wir uns für einen Spaziergang direkt von der Unterkunft aus entschieden.

      Eigentlich wollten wir nur kurz die nähere Umgebung erforschen, sind dann aber doch 2 Stunden auf dem Southern Walk unterwegs gewesen. Der Weg führte uns durch den Truby King Park und über den Mount Albert. Wie es hier so üblich ist ging es immer schön hoch und runter, aber so wurden wir mehrfach mit schönen Ausblicken belohnt.
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    • Day339

      Ende und Anfang

      October 29, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      Hiermit ist es jetzt ganz offiziell, meine Reise hat vorerst ein Ende, doch das Abenteuer geht weiter.
      Bevor ich aufgebrochen bin haben einige Leute (ihr wisst es, wenn ihr gemeint seid) zu mir gesagt: "vielleicht findest du dort ja jemanden und bleibst ganz da" (sinngemäß, da ich den genauen Wortlaut nicht mehr weiß)
      Tja, was soll ich sagen... Auch wenn ich es selbst kaum glauben kann, ihr hattet recht. Wir ziehen nach Wellington. Chris hat dort einen guten Job gefunden.
      Seit gut einem Monat sind wir jetzt hier und so langsam habe auch ich mich eingewöhnt. Ne passende Wohnung zu finden war ganz schön schwierig. Die Mieten hier sind ziemlich hoch. Und so teilen wir uns das Haus mit noch 2 anderen Mitbewohnern, was für einige von euch vllt unvorstellbar klingt, aber so schlimm ist es tatsächlich nicht.
      Ich habe noch keinen Job, aber ich muss mich auch erstmal um mein neues Visum kümmern.
      Damit kann ich dann für ein weiteres Jahr hier bleiben und auch arbeiten.
      Wann ich wieder zurück komme? Keine Ahnung. Klar, ein Besuch in Deutschland steht auf der to do Liste, aber auch da hab ich noch keinen wirklichen Plan, vllt November 2020?
      Ihr werdet es erfahren, sobald ich mehr weiß.
      Dieser Teil meines Abenteuers hat gerade erst angefangen.
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    Owhiro Bay

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