New Zealand
Owhiro Bay

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27 travelers at this place

  • Day129

    Der Süden vom Norden

    October 30, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Liebe Schmeyselkultisten,

    wir befinden uns auf der Tour durch den Süden der Nordinsel von Neuseeland. Der Sommer naht. Es wird langsam aber stetig warm. Das schreiben wir auch nur, weil es bei euch langsam aber stetig kalt wird.
    Auf unsere Reise durch den Süden, wurden wir von einem Mann angesprochen. Wie sich herausstellte, war er ein Teil einer Familie. Nämlich ein Vater. Hinzu kam noch eine Mutter und zwei Kinder. Diese Familie, wir wollen sie einmal Schmeysels 2.0 nennen, ist auch auf Weltreise. Dabei bereisten die Schmeysels 2.0 fast alle Länder, die wir noch vor uns haben und werden noch die gleichen Länder besuchen, die wir schon bereist haben. Zusätzlich habe wir uns beide in der Mitte unserer Reisezeit getroffen. Grund genug ein wenig Zeit miteinander zu verbringen! So reiste wir gemeinsam mit unseren Kutschen durch das Land. Die Väter vorne auf dem Kutschbock und die Kinder und Frauen hinten beim aneinschlagenden Geschirr. Verhielt sich einer der Anwesenden nicht regelkonform den Vätern gegenüber, so mussten sie neben der Kutsche herlaufen. Was bei den altersschwachen Pferde(stärken) nur bedeutete, dass der Zufussgehende als Erstes am Ziel angelangte.
    Von Ort zu Ort machte wir Pause. Die Männer gingen jagen, die Frauen kochten und die Kinder schürften mit ihren kleinen schnellen Händchen nach Gold. Natürlich musste jedes einzelne Kind ein Mindestgewicht an Gold schürfen. Wurde dieses Tagesziel nicht erreicht, dann viel das Abendessen für dieses Kind aus.
    Bei den ersten Anzeichen von Dämmerung, wurde das Lagerfeuer gelöscht und zu Bett gegangen. Das war spätestens sechs Uhr abends, da junge Eltern ihren Schlaf brauchen! Wenn wir es einmal übertrieben und bis sieben Uhr abends aufblieben, war jeder der Erwachsenen am nächsten Tag schlecht gelaunt. Die Kinder hassten diese Tage, da es meistens bedeutete ohne Essen ins Bett zu gehen.
    Auch an jenem Lagerfeuer beschlossenen wir die Familien zu vereinen, mit einer "freiwilligen" Hochzeit zwischen Eddy und seinem weiblichen Pendant. So wurde ein Lamm geschlachtet (gibt hier sowieso zu viele davon) und die Kinder mit Reis beworfen. Allerdings verzichteten wir auf die Tradition mit der Hochzeitsnacht und dem blutigen Bettlaken....vorerst! Als Geschenk von uns allen erhielten die Beiden ein wenig Land, dass sie bestellen konnten und ein gemütliches Häuschen (Siehe Bilder). Leider trennten sich irgendwann unser beider Wege. Reist schön ihr Schmeysels 2.0.

    Da wir gute Gäste sein wollen, ist es uns wichtig, die Kultur und die Geschichte des Landes kennenzulernen. Daher stand ein Besuch eines ursprünglichen Dorfes der Einheimischen ganz oben auf der Liste. Also ging es nach Hobbingen. Das liegt in der Region Auenland. Berühmt wurde dieses Dorf durch die Filme von Herr der Ringe und der Hobbit.

    Peter Jackson, der die Filme gedreht hat, folg damals mit einem Helikopter durch die Gegend und suchte dringend nach einer Kulisse für das Hobbitdorf. Die Hügel von der Alexander-Farm fand er besonders ansprechend, weshalb er landete, um die Alexanders zu überreden die Kulissen für Hobbingen dort aufzubauen. Die Alexanders stimmten zu, was eine gute Entscheidung war. Jährlich hat dieses Kulissendorf 300.000 Besucher die jeweils ca. 50€ für den Besuch abgeben müssen. Den Farmer beim nächsten Hügel wird es sehr ärgern, dass Peter Jackson nicht noch einen Hügel weitergefolgen ist.
    Auf der Hobbithöhle von Bilbo (die höchstgelegene Höhle von Hobbingen) trohnt ein alter Baum (Siehe Bilder) . Der ist komplett aus Plastik und Drahtgestellt. Die 200.000 Blätter wurden aus Taiwan eingefolgen und jedes einzelne Blatt wurde handbemalt. Das Problem war nur, dass Peter Jackson krank wurde und der Drehstart sich um einen Monat verschob. In der Zeit verblichen die Blätter durch die Sonne, sodass die 200.000 Blätter wieder neu angepinselt werden mussten.
    Auch findet in dem erste Teil von Herr der Ringe ein Fest statt. Zu Ehren von Bilbo. Peter Jackson ließ das Fest tatsächlich stattfinden, mit echtem Alkohol. Allerdings war er nicht komplett zufrieden mit den Feierlichkeiten, sodass er das Fest in den nächsten 2 Nächten nochmal stattfinden ließ. Mit mehr Alkohol von Nacht zu Nacht. Gerüchte zu Folge musste die Kompasen und Schauspieler eine Mindestensanzahl an alkoholischem Getränken zu sich nehmen bevor der Dreh begann.

    Mit diesen etwas speziellen Fakten zu den Filmen beenden wir unseren heutigen Blog. Morgen geht es zur Südinsel von Nordseeland. Bald sehen wir uns schon wieder.

    Eure Schmeysels
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  • Day19

    South to North ⚓

    October 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Sooo, lange nichts gehört! Haha. Aber viel war in den Zwischen-Tagen nicht los bei uns. Nach dem Abel Tasman hat es irre viel geregnet & gewettert das wir nichts unternehmen konnten. Deshalb haben wir uns nur für viel Tee & einen Serienmarathon entschieden.

    ABER DANN... Ging es am 18. finally Richtung Fähre. In zwei Etappen ging es zuerst nach Nelson eine kleine Fischerstadt kurz vor der Fährenstadt Picton. In Nelson haben wir etwas Energie getankt & mit dem Schlafplatz mitten in der City endlich mal wieder Menschen um uns herum genossen (und gute Pizza!). Am nächsten Tag sind wir oder besser gesagt Lori 😅 ihrem ersten Shopping-Rausch verfallen. Ein Glück das sich die Neuseeland-Dollar etwas günstiger rechnen zum Euro.
    Unser zweiter Schlafplatz vor Picton war so idyllisch das wir nach den wilden Nächten davor auch mal wieder wie Babys schlafen konnten & trotz frühem aufstehen richtig fit waren. In Picton angekommen gings dann Zack-Zack... Nach ner kurzen Subway Stärkung & echt überpünktlich standen wir am Check in zu unsrer Fähre. Ich denke wenn man vom Bodensee kommt weiß man was Fähre fahren heißt. Deshalb... Zwar aufregend, aber an sich... Fähre halt... nur viiiiel größer & mit mehreren Fahrzeug-Decks was echt überwältigend war.

    Nach 3h sind wir dann in den Hafen in Wellington eingelaufen & DA war sie, die Zivilisation. Ein bisschen hatten wir sie ja schon vermisst. *grins* 2,5 Wochen nur Schafe, Kühe & Berge... Wundervoll! aber manchmal auch etwas einödig.

    Wir konnten uns Wellington zwar nicht näher anschauen aber zu unserem Schlafplatz konnten wir die Stadt etwas durchkreuzen & sie ist wirklich cool. Viele kleine Cafés die zum anhalten einladen & eine tolle Promenade!

    Unser Schlafplatz lag direkt am Wasser in einem Nebenort von Wellington. Die Gegend war richtig trendy mit tollen Häusern am Strand und der Camping lag direkt am Ende der Straße wo die Stadt in eine tolles Reservat zum Wandern übergeht. Wir kamen pünktlich zum Sonnenuntergang & haben uns lecker gekocht & uns mit einem Tee ans Wasser gesetzt. Richtig schöner Abschluss nach einem schönen Tag.
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  • Day165

    Mir fällt kein Titel ein

    June 18, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 10 °C

    An einem sehr stürmischen Dienstag gab es einige Dinge zu erledigen und anschließend machte ich mich auf etwas südwestlich von Wellington auf einem Campingplatz direkt am Meer zu übernachten.

    Glücklicherweise ließ der Wind nach und ich konnte eine wieder teilweise recht anstrengende aber sehr schöne Wanderung unternehmen.

    An der Küste entlang, vorbei an roten Felsen ging es hinauf in die Hügellandschaft westlich von Wellington.

    Die letzten paar Kilometer galt es der Straße zu folgen, dafür gabs am Schluss nochmal hunderte von Seevögeln die gackernd und krächzend am Felsstrand saßen oder in Scharen durch die Lüfte kreisten.
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  • Day42

    Day 42 - From Picton to Wellington

    March 30, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    Am Samstag stand ich auf, machte das Auto zur Abfahrt bereit und anschließend gingen wir bei McDonalds frühstücken. Nach leckeren Pancakes, Hashbrown und einem Moccachino buchte ich sehr spontan eine Fähre auf die Nordinsel - sogar noch am selben Tag! Somit machten wir uns sofort auf den Weg nach Picton.

    Zuvor stoppten wir jedoch in Nelson. Dort lief ich mit den Anderen durch die Stadt und versendete meine Postkarten an Oma und Opa nach Deutschland sowie meine Kinder nach Australien. Danach schaute ich mir ein Denkmal an und lief zurück zum Auto.

    Die Fahrt nach Picton dauerte circa zwei Stunden. Dort angekommen, fuhren wir zuerst zu einem Hostel, denn... Trommelwirbel... Luisa verließ uns!!!!!!! Yippppppppiiiiiiieee!!! Da dies ein besonderer Tag war und mir Picton so gut gefiel, kaufte ich mir doch gleich eine Postkarte. :D

    Anschließend parkten wir das Auto, schauten uns Picton an und ich kaufte mir einen leckeren Smoothie, der in einem lustigen Glas serviert wurde.
    Da wir noch ein wenig Zeit hatten, suchten wir uns einen Platz mit offenem WLAN, saßen kurz am Handy und verabschiedeten dann Luisa.

    Gegen 7 Uhr fuhren wir dann mit der Bluebridge Fähre zur Nordinsel nach Wellington. Durch Fahrt war super lang, schaukelig und langweilig. Ich telefonierte kurz mit Mama und quatschte mit den Anderen.

    Gegen 23 Uhr waren wir von der Fähre runter. Abschließend versuchten wir einen Schlafplatz zu finden. Jedoch waren alle Campingplätze belegt. Somit parkten wir illegal auf einem Parkplatz und ruften zuständige Mitarbeiter der Stadt an. Sie erlaubten uns dort zu übernachten! Da wir trotzdem keinen Strafzettel riskieren wollten, schrieben wir einen Zettel an den Ranger und klebten ihn an das Fenster.
    Anschließend bauten wir schnell unsere Betten auf und ich schlief erschöpft gegen 1 Uhr nachts ein.
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  • Day89

    Schafe und Berge

    July 29, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    An sonnigen Tagen kann man in Wellington auch mal die Umgebung erkunde: danke vieler Berge und abwechselungsreicher Natur gibt es auch immer was zu entdecken. In diesem Fall ein Blick auf die Südinsel und ... Schafe. Was auch sonst in Neuseeland 😁 (nein ernsthaft, Neuseeland ist nicht nur von Schafen bevölkert und in Städten sind die Tiere auch eher selten anzutreffen)

    Der Weg auf den Hügel führt durch ein Privatgrundstück. Freundlicherweise erlaubt der Besitzer aber Wanderern das betreten, wenn diese sich rücksichtsvoll verhalten :)

    Auf dem Weg zum höchsten Aussichtspunkt trafen wir dann diverse der flauschigen Tiere an, ein Lamm kam sogar um direkt zu uns.

    Und der Blick auf die Südinsel mit den fernen schneebedeckten Bergen hat schon die Vorfreud in mir geweckt!

    Unterwegs war ich mit Emely und Stéphane, einem sehr netten Paar aus Frankreich, welches ich in den letzten Monaten in Wellington kennen gelern habe ^^
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  • Day63

    Noch mehr Wellington

    April 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute haben wir noch mal einen Tag in Wellington verbracht. An über 170 Tagen im Jahr soll es in Windy Welli sehr windig sein, mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 50 km/h. Von den Wetter Phänomenen merken wir allerdings nichts. Im Milford Sound KEIN Regen und hier nun in Wellington KEIN Wind. Uns ist das ganz Recht.

    Auf dem Farmers Market haben wir heute Morgen unsere Obst und Gemüsevorräte wieder aufgefüllt. Dann waren wir in einigen Museen und Galerien. Und für den Politiklehrer durfte eine Führung durch das Parlamentsgebäude auch nicht fehlen.

    Unser kleiner Sonnenschein ist heute schon 7 Monate alt. Er macht uns große Freude.
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  • Day124

    Weta Cave - Filmstudios

    January 30, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Eine längere Fahretappe stand an, um bis nach Wellington zu kommen. Da wir gut voran kamen, hatten wir noch genügend Zeit, um die Weta Cave Filmstudios zu besichtigen. Hier wurden Teile der Herr der Ringe und Hobbitfilme gedreht, aber auch KingKong, Avatar und weitere. Auf einer Workshoptour haben wir viel Wissenswertes über die Entstehung von Requisiten und Filmtricks gelernt.

    Unser heutiger Schlafplatz liegt ganz im Süden von Wellington direkt am Meer. So traumhaft die Aussicht auch ist, umso windiger ist es hier. Wir richten uns auf eine schauklig schöne Nacht ein...
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  • Day75

    Odjezd z Wellingtonu a prvni koupani

    October 24, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Okolo hlavniho mesta jsme prozkoumali, ale s praci to bylo marny. Rozhodli jsme se tedy vratit na jizni ostrov a najit neco v sadech, kde pomalu mela zacit sezona. Radek se stihnul jeste vykoupat a nakoupit na nedelnim trhu:-)Read more

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Owhiro Bay

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