New Zealand
Wellington City

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1,074 travelers at this place
  • Day63

    The Capital

    January 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    After 2 months of travelling we are increasingly noticing that days of not doing anything special and days of research and booking things are also part of the deal. Today was going to be such a day. Our bus to Wellington only left at 15:00. So we had some time in the morning to book accommodation for the South Island and inform ourselves about the Abel Tasman Coastal Walk, one of the so called Great Walks of New Zealand. We also decided to cook for lunch instead of dinner since our bus would arrive in the late evening in Wellington. The bus ride itself took 5 long hours including a short stopover in Bulls - a town were people find themselves very funny 😉

    The hostel in Wellington was mainly decided based on its location: right next to the transport hub where our InterCity bus arrived and where our shuttle bus to the ferry would leave the next morning. After making our beds and eating a bread with salami dinner, we wanted to go to the supermarket around the corner, but for whatever reason it was closed. Not having time in the morning we walked a bit around to find an open supermarket so we'd have a breakfast to eat. Then we slept in probably the least comfortable beds so far this trip (including our tent mattresses!), in which it felt like the mattress had a sinkhole in the center.
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    Martijn van Brink

    😂 that's incred-a-bull

    1/11/20Reply
     
  • Day81

    Halbzeit: Nordinsel geschafft!

    December 19, 2019 in New Zealand ⋅ 🌬 16 °C

    Wellington: Das war unser grosses Ziel Nr. 1. Die Hauptstadt von Neuseeland, als auch das Ende des Trails auf der Nordinsel. Und nun können wir es noch gar nicht glauben, dass wir hier nun die erste Hälfte des Trails abgeschlossen haben...seit der abenteuerlichen Kanu-Fahrt ist jedoch noch viel passiert.

    Besonders möchten wir die Nacht erwähnen, welche wir eigentlich im Zelt verbringen sollten. Jedoch war heftiges Unwetter in der Nacht angesagt - nicht die besten Bedingungen für eine Übernachtung draussen. Die Lösung: Ein Eintrag auf der Facebook-Seite der nächsten Stadt mit Bitte um Asyl für 5 Leute. Ein Versuch ist es Wert, dachten wir ... und das war es dann tatsächlich auch. Wir bekamen unglaublich viele Nachrichten der Bewohner und gewiss circa 10 Angebote zur Übernachtung. Schliesslich bekamen wir bei Sue Unterschlupf. Sue - Dirigentin, Pianistin, Gesangslehrerin und Statistin im ersten Lord of the Rings Film. Wegen schlechtem Wetter konnten wir sogar gleich eine weitere Nacht bei Ihr verbringen. Die Gastfreundschaft der Kiwis lässt uns einfach immer wieder staunen!

    Nach dem Aufenthalt bei Sue ging es dann auch schon ins Tararua-Gebirge, welches wir zunächst wegen schlechtem Wetter überspringen mussten. 7 Tage waren wir hier weg von der Zivilisation...9 Tage für mich (Katrin) ohne Dusche. :-D Ja, das ist auch Teil des Trails...diese Sektion stellte sich als die bisher anstrengenste, jedoch auch schönste der Nordinsel heraus. Der Wecker klingelte täglich zwischen 5 und 6 Uhr und die Ankunft ging in den späten Nachmittag/Abend hinein. Die Mischung der Märchenwälder, als auch traumhaftes Hochgebirge mit wundervollen Aussichten, war es jedoch wert!

    Am 15.12. war es dann endlich so weit und wir betraten Wellington...eine wundervolle Stadt, die trotz ihrer Grösse, gemütlich und heimisch wirkt. Die 4 Tage, die wir hier zur Vorbereitung für die Südinsel hatten vergingen schneller als gedacht - da die Südinsel mehr Planung aufgrund der geringeren Bevölkerungsdichte benötigt. Essenspakete müssen vorausgeschickt und Schuhe bzw. weitere Ausrüstungsgegenstände gekauft werden. An Weihnachten gönnen wir uns jedoch nochmals zwei freie Tage, welche wir mit unserer Gruppe, als auch mit 2 Freunden von Kerstin verbringen. 🎅🤶🌲⭐

    Die Südinsel soll nun im Vergleich zur Nordinsel ein totaler Gegensatz sein. Wogegen die Nordinsel noch flacher ist, ist der südliche Part hingegen alpiner. Unsere Vorfreude ist daher nun gross. Auf die neuen Abenteuer, welche hier auf uns zukommen - auch wenn wir Respekt vor der neuen Herausforderung haben.

    Teil 2 des Te Araora kann beginnen.
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    Andrea Zollner

    Hallo ihr lieben ♥ ihr könnt so stolz sein was ihr bisher geschafft habt, es war bestimmt nicht immer einfach. Seid weiterhin vorsichtig, passt gut auf euch auf und natürlich ganz viel Spaß bei neuen Abenteuern. 💕🤗

    12/19/19Reply

    Gratulation zu diesem Meilenstein auf eurer Reise!! Weiterhin viel Spaß und natürlich ein wunderschönes Weihnachtsfest!

    12/24/19Reply
    Hella N.

    stark wie ihr Weihnachten gefeiert habt, aber auch sonst seid ihr beide 😍sehr mutige Mädels🤗🤗🤗

    1/2/20Reply
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  • Day10

    Wellington

    December 30, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    We arrived in Wellington today at around 11:30 after a 4 hour drive. Our first stop was the National Museum - Te Papa Tongarewa.

    The main topics of the museum are things like,
    The history of New Zealand, the Maori culture, the volcanic and earthquake activities and the animals/nature in New Zealand, which has changed drastically since Europeans immigrated here - was really great to visit, and super interesting.

    The second stop was a cable car ride 🚡 to a botanical garden with a viewing platform.

    We actually wanted to visit Zealandia (wildlife sanctuary) as well. Unfortunately we were a little late. All we could do was visit the museum and buy a kiwi 🐦 t-shirt for Rebecca in the souvenir shop.

    Heute um ca. 11:30 Uhr sind wir nach einer 4 stündigen Fahrt in der Hauptstadt von Neuseeland - Wellington angekommen. Unsere erste Station in Wellington war das Nationalmuseum - Te Papa Tongarewa.

    Es geht hauptsächlich um die folgenden sehr gut aufbereiteten Themen:

    Die Geschichte Neuseelands, die Maori-Kultur, die Vulkan- und Erdbebenaktivitäten und um die Natur Neuseelands, die sich drastisch durch die Immigration der Europäer verändert hat.

    Die zweite Station war die Fahrt mit einer Seilbahn 🚡 zu einem botanischen Garten mit Aussichtsplattform.

    Wir hatten eigentlich auch vor uns Zealandia (Naturschutzgebiet) anzuschauen. Leider waren wir hierzu ein wenig zu spät dran. Lediglich das Museum konnten wir uns noch anschauen und im Souvenir-Shop für Rebecca ein Kiwi 🐦 T-Shirt kaufen.
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    Marija und Jadran Milkic

    Jako, jako ljepo❤️❤️

    12/30/19Reply
     
  • Day61

    Geburtag am anderen Ende der Welt

    February 26, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Es ist schon ein seltsames Gefühl an seinem Geburtstag alleine am anderen Ende der Welt zu sein. Aber ich habe das beste daraus gemacht. Morgens war ich in einer kleinen Bäckerei bei meinem Hostel um die Ecke frühstücken. Dann bin ich ein bisschen in der Stadt rumgeschlendert. Ich war im Botanischen Garten, am Hafen und bin auf den Mount Victoria hoch gelaufen, wo man einen unglaublich schönen Blick über Wellington hat. Abends dann war ich im Hofbräuhaus essen( Ja, hier in Wellington gibt es ein Hofbräuhaus😂), um mich ein bisschen wie zu Hause zu fühlen. Danach war ich noch gemütlich was trinken und habe im Hostel dann den Abend ausklingen lassen. Allem im allem ein entspannter Tag in der Hauptstadt Neuseelands.Read more

    Elke Nägele

    Alles Gute zum Geburtstag wünschen wir Dir Elke und Martin Nägele, und noch eine schöne Zeit in Neuseeland.

    2/26/20Reply
    Vivi on Vacation

    Vielen lieben danke😊

    2/26/20Reply
    Marina Richter

    Nachträglich auch von mir alles Liebe und Gute zum Geburtstag ☘️😘

    3/6/20Reply
    Vivi on Vacation

    Dankeschön 😊😘

    3/6/20Reply
     
  • Day66

    Wellington: comme le reste, c'est top!

    March 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    La Nouvelle Zélande aura été une excellente surprise. Loin de l'insalubrité et de l'insécurité de l'Amérique Latine (avec quelques arrêts magiques), après nos escales de rêve dans les iles du Pacifique, la Nouvelle Zélande nous a fait de l'oeil comme pour nous garder.

    Auckland, Tauranga, Napier et aujourd'hui Wellington, quatre étapes pleines de soleil, de joie de vivre, de sympathie. Les rues sont clean, les gens sont respectueux et très faciles d'accès. Le niveau de vie est relativement bon (meilleur qu'en France) et ça se voit, ça se ressent. Un pays jeune, pas encore englué dans son histoire et ses droits acquis. Ce n'est pas la Polynésie où l'on travaille quand vraiment on ne peut pas faire autrement. Ici on bosse dans la bonne humeur et on trouve une voiture par habitant (!) et à Napier par exemple un bateau pour quatre habitants.

    Notre séjour s'achève donc à Wellington, superbe capitale (non, ce n'est plus Auckland, trop excentrée au nord). Après avoir longé la côte et ses maisons sur la mer, nous sommes allés jusqu'au sommet du mont Victoria. Vue panoramique 360° assurée. On repère facilement le centre ville et les gratte-ciels du quartier des affaires, bien sûr le port, plusieurs collines verdoyantes parsemées de maisons nichées entre les arbres, l'aéroport avec au loin le détroit de Cook que nous allons emprunter tout à l'heure pour rejoindre la face ouest de l'ile du sud. Ile dans laquelle nous pénètrerons demain avec le bateau pour explorer les fiords et voir de nouveaux glaciers. Et oui, il fait froid ici aussi. La chaine de montagnes qui est au centre de l'ile s'appelle les Alpes, alors?!

    Bon, je me calme, il nous reste encore beaucoup d'endroits à découvrir. Prochaine escale: la Tasmanie, première escale australienne.
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  • Day21

    Wonderful Wellington

    February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Arrived in NZ’s capital city this morning. Often known as Windy Wellington, we were blessed with another beautiful day. We took a free tour of the Parliament Building known as The Beehive (for obvious reasons), and designed by Scottish architect Sir Basil Spence. Although based on the British system, it now operates on a system of proportional representation with only one house (of Representatives) - UK take note.

    We then took the famous Wellington cable car one way up, and walked all the way back via the beautiful Botanic Gardens, stopping for coffee in the lovely rose garden on the way. Our final attraction was the fabulous Te Papa Tongarewa - the National Museum of New Zealand, and we benefitted from a great guide who showed is the highlights of New Zealand history and Maori treasures. A highlight of our visit was a special exhibition telling the story of the Gallipoli campaign in World War 1 though the eyes of NZ soldiers. The exhibition featured huge lifelike figures (2.5 larger than life size) with amazing detail. I remembered that my Mum’s Uncle John fought in the Dardanelles in 1915 and wrote a poem about the experience which was published. I still have a copy somewhere.

    Another ‘character’ has emerged amongst our fellow passengers, who reminded us our dear departed friend Jean. Dining alone (table for one, please), she was always surrounded by young waiters, entertaining them with her stories. Last night we had a film showing of BBC’s Life on Earth 2 accompanied a live orchestra. ‘Of course you realise I’m a founder member of the World Wildlife Fund’ announced Jean to anyone who would listen ‘and David has painted me lots of pictures which I have shown in my gallery’. David, it emerged was none other than Mr Attenborough himself!
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    Aileen Johnston

    Wow that waxwork looks really like you Robert!

    2/10/20Reply
    Robert Fyfe

    Uncanny!

    2/10/20Reply
    Aileen Johnston

    Hope to hear more about Jean. Where’s her gallery? Trafalgar Square?

    2/10/20Reply
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  • Day353

    Wellington

    March 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    In Picton gingen wir mitsamt Mietwagen an Board einer großen Fähre, die uns in knapp vier Stunden auf die Nordinsel von Neuseeland brachte. Wir kamen in Wellington an, der Hauptstadt Neuseelands. Da wir hier keine bezahlbare Unterkunft gefunden hatten fuhren wir aber direkt aus der Stadt raus und waren schnell in einer sehr ländlichen Gegend. In Makara Beach hatten wir ein Airbnb gefunden, das sich als Glücksgriff herausstellte. Unser Zimmer war bei den Gastgebern Annette und Geoff mit im Haus, und mit den beiden verstanden wir uns sehr gut. Nur 20 Kilometer von der Hauptstadt entfernt waren wir jetzt in einem winzigen Dorf, umgeben von Natur: Berge, ein Fluss und das Meer. Herrlich!

    Eigentlich wollten wir am nächsten Tag früh aufbrechen und tagsüber Wellington anschauen. Unsere Gastgeber boten uns aber an, dass wir ihre Kanus nehmen können - da konnten wir nicht nein sagen. Geoff fuhr uns mitsamt Kanus ein paar Kilometer flussaufwärts, von dort aus paddelten wir auf dem Makara Stream wieder zurück zum Haus, wo der Fluss ins Meer mündet. Ein schöner Ausflug mit vielen Schafen und Enten.

    Mittags brachen wir dann doch auf und suchten uns in Wellington erstmal was zum Mittagessen. Danach schauten wir die Stadt im Schnellverfahren an. Wellington hat ca. 210 000 Einwohner und ist damit die drittgrößte Stadt von Neuseeland, nach Auckland und Christchurch. Sie gilt auch als kulturelles Zentrum Neuseelands. Wir schauten uns das “Bienenstock“ genannte Regierungsgebäude mit Parlament, Bibliothek und Park nebendran an. Dann saugten wir bei einem Eis die belebte Stimmung an der Waterfront auf und fuhren schließlich noch auf den Mount Victoria, von dem aus man einen 360-Grad Blick auf die Stadt hat. Alles ganz nett, und Wellington hat bestimmt noch einiges mehr zu bieten. Aber nach Neuseeland kommt ja niemand um einen Städtetrip zu machen, denken wir zumindest. 😀 Also wieder raus aus der Stadt und ab in die Natur!
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    Tolle Landschaft

    3/8/20Reply
     
  • Day129

    Der Süden vom Norden

    October 30, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Liebe Schmeyselkultisten,

    wir befinden uns auf der Tour durch den Süden der Nordinsel von Neuseeland. Der Sommer naht. Es wird langsam aber stetig warm. Das schreiben wir auch nur, weil es bei euch langsam aber stetig kalt wird.
    Auf unsere Reise durch den Süden, wurden wir von einem Mann angesprochen. Wie sich herausstellte, war er ein Teil einer Familie. Nämlich ein Vater. Hinzu kam noch eine Mutter und zwei Kinder. Diese Familie, wir wollen sie einmal Schmeysels 2.0 nennen, ist auch auf Weltreise. Dabei bereisten die Schmeysels 2.0 fast alle Länder, die wir noch vor uns haben und werden noch die gleichen Länder besuchen, die wir schon bereist haben. Zusätzlich habe wir uns beide in der Mitte unserer Reisezeit getroffen. Grund genug ein wenig Zeit miteinander zu verbringen! So reiste wir gemeinsam mit unseren Kutschen durch das Land. Die Väter vorne auf dem Kutschbock und die Kinder und Frauen hinten beim aneinschlagenden Geschirr. Verhielt sich einer der Anwesenden nicht regelkonform den Vätern gegenüber, so mussten sie neben der Kutsche herlaufen. Was bei den altersschwachen Pferde(stärken) nur bedeutete, dass der Zufussgehende als Erstes am Ziel angelangte.
    Von Ort zu Ort machte wir Pause. Die Männer gingen jagen, die Frauen kochten und die Kinder schürften mit ihren kleinen schnellen Händchen nach Gold. Natürlich musste jedes einzelne Kind ein Mindestgewicht an Gold schürfen. Wurde dieses Tagesziel nicht erreicht, dann viel das Abendessen für dieses Kind aus.
    Bei den ersten Anzeichen von Dämmerung, wurde das Lagerfeuer gelöscht und zu Bett gegangen. Das war spätestens sechs Uhr abends, da junge Eltern ihren Schlaf brauchen! Wenn wir es einmal übertrieben und bis sieben Uhr abends aufblieben, war jeder der Erwachsenen am nächsten Tag schlecht gelaunt. Die Kinder hassten diese Tage, da es meistens bedeutete ohne Essen ins Bett zu gehen.
    Auch an jenem Lagerfeuer beschlossenen wir die Familien zu vereinen, mit einer "freiwilligen" Hochzeit zwischen Eddy und seinem weiblichen Pendant. So wurde ein Lamm geschlachtet (gibt hier sowieso zu viele davon) und die Kinder mit Reis beworfen. Allerdings verzichteten wir auf die Tradition mit der Hochzeitsnacht und dem blutigen Bettlaken....vorerst! Als Geschenk von uns allen erhielten die Beiden ein wenig Land, dass sie bestellen konnten und ein gemütliches Häuschen (Siehe Bilder). Leider trennten sich irgendwann unser beider Wege. Reist schön ihr Schmeysels 2.0.

    Da wir gute Gäste sein wollen, ist es uns wichtig, die Kultur und die Geschichte des Landes kennenzulernen. Daher stand ein Besuch eines ursprünglichen Dorfes der Einheimischen ganz oben auf der Liste. Also ging es nach Hobbingen. Das liegt in der Region Auenland. Berühmt wurde dieses Dorf durch die Filme von Herr der Ringe und der Hobbit.

    Peter Jackson, der die Filme gedreht hat, folg damals mit einem Helikopter durch die Gegend und suchte dringend nach einer Kulisse für das Hobbitdorf. Die Hügel von der Alexander-Farm fand er besonders ansprechend, weshalb er landete, um die Alexanders zu überreden die Kulissen für Hobbingen dort aufzubauen. Die Alexanders stimmten zu, was eine gute Entscheidung war. Jährlich hat dieses Kulissendorf 300.000 Besucher die jeweils ca. 50€ für den Besuch abgeben müssen. Den Farmer beim nächsten Hügel wird es sehr ärgern, dass Peter Jackson nicht noch einen Hügel weitergefolgen ist.
    Auf der Hobbithöhle von Bilbo (die höchstgelegene Höhle von Hobbingen) trohnt ein alter Baum (Siehe Bilder) . Der ist komplett aus Plastik und Drahtgestellt. Die 200.000 Blätter wurden aus Taiwan eingefolgen und jedes einzelne Blatt wurde handbemalt. Das Problem war nur, dass Peter Jackson krank wurde und der Drehstart sich um einen Monat verschob. In der Zeit verblichen die Blätter durch die Sonne, sodass die 200.000 Blätter wieder neu angepinselt werden mussten.
    Auch findet in dem erste Teil von Herr der Ringe ein Fest statt. Zu Ehren von Bilbo. Peter Jackson ließ das Fest tatsächlich stattfinden, mit echtem Alkohol. Allerdings war er nicht komplett zufrieden mit den Feierlichkeiten, sodass er das Fest in den nächsten 2 Nächten nochmal stattfinden ließ. Mit mehr Alkohol von Nacht zu Nacht. Gerüchte zu Folge musste die Kompasen und Schauspieler eine Mindestensanzahl an alkoholischem Getränken zu sich nehmen bevor der Dreh begann.

    Mit diesen etwas speziellen Fakten zu den Filmen beenden wir unseren heutigen Blog. Morgen geht es zur Südinsel von Nordseeland. Bald sehen wir uns schon wieder.

    Eure Schmeysels
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    Günni Heiss

    Foto kaputt?Ist doch gemalt.Oder?

    10/31/19Reply
    Kerstin Kegel

    So ein süßes Bild💖

    10/31/19Reply

    Ganz tolle Fotos...... freuen uns dass es euch so gut geht.

    11/1/19Reply
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  • Day16

    Zealandia Ecosanctuary, Wellington

    November 16, 2019 in New Zealand ⋅ 🌬 17 °C

    Nya Zeelands lilla notoriskt blåsiga huvudstad är porten till Sydön, och därför ett naturligt stopp på vägen för oss. Vi kom fram vid tvåtiden och började beta av tips från Lonely Planet-guiden. Först reservatet Zealandia, där hela 225 hektar stadsnära vildmark hägnats in med ett 8,6 km långt stängsel som utestänger alla däggdjur som inte hör hemma i Nya Zeeland. Man placerar också ut matningsstationer för honungsätare, kākā och andra fåglar som man vill uppmuntra att häcka i området. Tanken är att parken ska
    vara ett fotfäste för dessa arter så att de kan återta områden som de har förlorat.

    Inte bara fåglar utan även insekter och reptiler (exempelvis tuatara, som syns på bild 1) får en fristad här.

    Syftet med parken är inte att vara turistattraktion, men om man har med sig en bra kikare eller kamera, och helst har lite mer tid än de 1-2 timmar som vi sprang igenom den på, är den ett utmärkt mål.
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    Filip Wahlberg

    En takahē, Nya Zeelands största flygoförmögna fågel, skymtar fram vid den lilla sjön i reservatet.

    11/16/19Reply
    Filip Wahlberg

    Kākā, en starkt hotad endemisk papegoja som har fått ett stort uppsving i Wellington-området tack vare reservatet. Speciella matningsstationer fanns som bara öppnades när en fågel med viss tyngd satte sig på dem.

    11/17/19Reply
    Filip Wahlberg

    Tui, en honungsätare som är en riktig sångfågel. Också väldigt hjälpt av Zealandia.

    11/17/19Reply
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  • Day7

    Zealandia

    January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute waren wir im Zealandia. Das ist ein, dem Naturschutz dienendes Areal. Hier versucht man, die Biodiversität auf einer ökologischen Insel von 225 Hektar Wald wiederherzustellen. Das Schutzgebiet wird umfasst von einem 8,6 Kilometer langem Schutzzaun, der vierzehn Arten nicht heimischer Säuger wie Possums und Ratten  aus dem Gebiet fernhalten soll. Der Zaun wurde 1999 fertig gestellt und danach die vierzehn Arten im Gebiet innerhalb des Zaunes ausgerottet. Es hat sich angefühlt als wäre man in einer Freiluftvogelvoliere. Die Landschaft ist ein Traum😍Read more

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Wellington City