New Zealand
Pah Point

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8 travelers at this place:

  • Day110

    Arbeit und (Nicht)Geburtstag

    December 23, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Die ersten allererste Arbeitstag war erfolgreicher als gedacht. Natürlich sind wir noch super oft in einander gerannt und wir mussten AJ (den Barmanager) super oft was fragen, aber er hatte ganz viel Geldud mit uns und erklärte alles oft genug. Trotzdem wir noch einiges lernen müssen, hatten wir nicht das Gefühl, dass das unmöglich zu schaffen ist. Es machte uns super viel Spaß, und es zahle sich aus, dass wir die Tage davor schcon fleißig durch die Getränkekarten geblättert hatten. So kannten wir schon die ersten Cocktails und mussten jetzt nur noch die Mischungsverhältnisse und wo die ganzen Spirituosen stehen. Schwieriger wurde es noch beim Wein - so viele verschiedene Weinsorten und dann stehen auf den Bestellzetteln immer nur Abkürzungen... Nach den ersten Stunden wussten wir jetzt immerhin schon mal welche Weinart wo steht. Auch wenn wir am ersten Tag nur 6 Stunden arbeiteten waren wir völlig fertig. Wir waren wohl nicht mehr ganz so viel gewohnt. Dazu kommt aber auch noch, dass wir den ganzen Tag unterwegs waren, bevor wir um 18 Uhr anfingen. So kamen wir grade vom Hot Water Bach (dazu gleich mehr), da teilte mir AJ mit, dass er jetzt Mittagspause habe und ich mit zu ihm kommen könne um Lottis Geburtstagskuchen zu backen, da es nirgenwo sonst einen Ofen für mich gab. Also packte ich alles zusammen und wir liefen zu seiner Wohnung. Das war mal eine unordentliche Wohnung, wo die Essenreste von den letzten 5 Tagen rumstanden. Also machte ich mich erstmal an den Abwasch, da ich sonst keinen Platz gehbat hätte die Rührschüssel hinzustellen. Eigenetlich ein Wunder, dass ich alle Zutaten für den geliebten Eierlikörkuchen gefunden habn. Den Eierlikör haben wir ja schon aus Argentinien mitgebracth und um die restlichen Zutaten zu finden, hab ich den ganzen Supermarkt hier beschäftigt. Im Endeffekt hatte ich aber alles zusammen und der Kuchen wurde auch fast so wie Zuhause. AJ hatte seine Mittagspause mittlerweile schon beendet, sodass ich nur noch alles zusammen räumte und mich auch wieder zum Hotel aufmachte. Wir waren nämlich mittlerweile umgezogen. Wir schafften es noch schnell zu kochen, vor unserer ersten Schicht. Freitags und Samstags gibt es immer einen Gratis Drink für alle Angestellten, sodass nachdem die Gäste weg sind sich noch alle zusammen setzen und quatschen. Da zum Hotel und zum Restaurant auch noch ein Pub gehört zogen wir dann noch um, mehr oder weniger frewiliig werden das wir das jetzt jeden Tag machen, da unser Zimmer DIRKET über der Tanzfläche ist, und unsere Lampe ungelogen wackelt. Zum Gück geht das immer nur bis 1, also noch halbwegs erträglich...
    Wir tanzten in Lottis Geburtstag und fielen hundemüde ins Bett. Am nächsten Morgen dekorierte ich den Kuchen zu Ende und machte Pancakes - Cheatdayyy. Frühstück gabs wie absofort immer am Bett, denn wir haben unseren Campingtisch zwischen unsere Betten gestellt. Zum Glück war das Wetter doch besser als angesagt, sodass wir nach missglückten Massageanläufen, am Strand landeten. Aber ein Sommergeburtstag ist doch auch mal was schönes. Nach einer Eisschoki am Strand, gab es einen Burger vor der Arbeit. 18 Uhr fing wieder unsere Schicht an, trotzdem es Samstag war, kamen nicht viele Gäste, sodass uns AJ nach 1,5 Stundne Feierabend gab. War ja lieb gemeint, dass Lotti ihren Geburtstag weiter feiern konnte, aber da wir hier nicht wirklich viele Leute kennen viel das schwer. Wir entschieden uns für eine entspannte Runde Netlfix und dann brachten wir den Kuchen mit zu der Samstagsfeierbendrunde. Wir gingen noch eine Stunde mit in den Pub, wahrscheinlich hätten wir länger bleiben sollen, denn wir konnten nicht mel wirklich den Film verstehen den wir dann noch zu Ende guckten, da der Bass so laut war. Aber da wir beschlossen haben Lottis Geburtstag auf einen anderen Tag zu verschieben, an dem wir dann irgendwas richtig cooles machen, war es ein schöner Tag.

    Zum Hot Water Beach. Hier kann man sich mit Schippen Löcher in den Sand butteln kann um an heiße Quellen zu kommen,wir borgten uns zwar eine Schippe und gruben ein shon vorhandenes Loch weiter aus, aber das schon vorhandene Wasser war zu kalt und auch wenn es sich mit dem warmen Wasser mischte, war es nicht angenehm warm. Andere Löcher waren einfach viel zu heiß, um darin zu sitzen. Da es aber auch ab und zu regnete beschlossen wir die Suche aufzugeben und an einem anderen Tag wieder zu kommen.

    Leider hab ich nicht allzu viele Bilder in den letzten Tagen gemacht. Ich wünsche euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest, genießt die Zeit mit allen Familienmitgliedern, die gerade in Deutschland sind und esst ganz viel Kartoffelsalat und die Lingeners Hochzeitssuppe für mich mit. Uns bekocht am 25. der Chefkoch höchst persönlich und wir müssen auch nicht arbeiten am 1. Weihnachtsfeiertag. Also werden wir es uns mit heißer Schoki und Weihnachtsfilmen gemütlich machen und werden hoffentlich nicht zu traurig sein. Immerhin steht unser MIniWeihnachtsbaum in unserem Zimmer.
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  • Day114

    Weihnachten

    December 27, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Weihnachten - well, well, well... Man kann wohl eindeutig sagen, dass es ein Weihnachtsfest anderer Art war. Anstatt 4 Grad und Regen, gab es 20 Grad und Regen; statt 3 Tagen Weihnachtsfeierei gab es 1 Tag und anstatt Familie gab es ganz viele Freunde um einen herum. Für den ein oder anderen mag das ja was sein, aber ich freu mich jetzt schon aufs nächste richtige Weihnachtsfest. Da soll gar nicht heißen, dass wir keine schöne Zeit hatten. Am 25. nachmittags kamen alle Familienlosen, aber auch die Besitzer mit Family zusammen, genossen die Zeit und auch das Essen des Chefkochs. Sehr leckere Kartoffeln mit verschiedenem Gemüse und wahlweise mit Knödel gefülltem Truthahn oder perfekt gebratenes Rindfleisch, dazu eine überaus leckere Apfelsoße. Die Besitzerin hatte sogar für alle Mitarbeiter Gläser mit Süßigkeiten gefüllt, Kekse und Muffin gebacken und auch Knallbonbons gab es. Nachdem wir das Restaurant räumen mussten, zogen wir um in das Haus einer Barmitarbeiterin. Dort trafen sich dann nochmal alle um mit ein paar spielen den Abend abzuschließen. Da wir am nächsten Tag um 11 arbeiten mussten, wurde es nicht allzu spät.

    An denn letzten zwei Tagen auf Arbeit haben wir uns immer weiter eingewöhnt und sind mittlerweile relativ sicher, indem was wir tun. Lotti wurde zum Kellnern umgeschult und ich schmeiße weiterhin die Bar. Da wir am 25. frei hatten, müssen wir leider am 31. Dezember, sowie am 1. Januar arbeiten, sodass Silvester wohl auch etwas geringer ausfallen wird. Dafür gibt´s Feiertagszuschlag...

    Ansonsten gibt es zur Zeit nicht allzu viel zu berichten, da wir arbeiten, arbeiten, arbeiten. Morgen haben wir frei und da mal wieder gutes Wetter wird, machen wir wahrscheinlich einen Ausflug.
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  • Day132

    Halbzeit und der erste Abschied

    January 14 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Letzte Woche hat ein weiterer Magdeburger die Nordinsel betreten - Phillip, Lottis bester Kumpel seit Tag 1. Lotti hat extra frei bekommen um ihn aus Auckland abzuholen. Leider war kein Arbeitsplatz mehr an der Bar frei und deswegen musste Phillip dann erst einmal als Tellerwäscher aushelfen, aber das ist ja auch kein Zustand für 3 Wochen Urlaub. So viel die Entscheidung nicht leicht, weil Lotti hier (so wie ich auch) gerne gearbeitet hat, aber Lotti und Phillip würden in den nächsten Tagen aufbrechen. Geplant war es ja, dass ich das Auto für dieses Monat haben würde, aber da ich eh hier weiter arbeiten werde, habe ich ihnen das Auto überlassen und muss jetzt immer zum Supermarkt laufen (immerhin 1,5 km). Die letzten Tagen haben wir zu dritt genossen. Wir waren in einem Indischen-Thai-Restaurant essen, wo wir immer mal noch hin wollten und wir testeten die hauseigene Küche. Wirkllich wirklich lecker und mit 25% Mitarbeiterrabatt war das Mittagsmenü sogar bezahlbar. Für mich gab es den karamleiserten Porkbelly, für Lotti den Chowder und für Phillip den Burger - drei unserer Klassiker.
    Da ich Montag und Dienstag frei hatte passte das sehr gut, dass wir die Zeit zusammen genießen konnten und da die anderen deutschen Mädels am Dienstag auch frei hatten, machten wir einen Ausflug in großer Runde. Wir nahmen noch den Bruder von einem Arbeitskollegen mit und so konnte man eine 7 Mann große Gruppe, zu 6/7teln aus Deutschen bestehend einen lustigen Sprachenmix reden hören. Es ging miti der Fähre auf die andere Seite der Stadt und immer an der Küste lang. Wirklich sehr schön, vom Shakespeare Lookout hatte man einen wunderbaren Blick über die Küste und die drumherum liegendnen Inseln. Am Lonely Bay konnten wir in den Wellen reiten und immer wenn eine große Regenhusche anstand, fanden wir ein niedliches Café oder einen Pub. Ein wirklich gelungener Tag. Aber dann hieß es auf Wiedersehen sagen - bis in 3 Wochen, Lotti und Phillip. So wird der Käpt´n jetzt mal wieder ein bisschen ausgeführt.

    Übrigens ist jetzt genau Halbzeit unserer Reise. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht 🕰

    Schaut euch auch den neuen Eintrag vom 27. Dezember an :)
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  • Day108

    Richtung Whitianga

    December 2, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute bin ich nochmal nach Norden gefahren, diesmal in Richtung Coromandel. Auf dem Weg habe ich einen Tramper mitgenommen (hätte noch mehr mitnehmen können). War ein mittelalter Mann, eher ein einfacher Arbeiter. Aber es ist schon erstaunlich, egal aus welcher Schicht die Leute kommen, alle wissen total viel über ihr Land und interessieren sich dafür! Es gibt übrigens eine viel stärkere arm-reich Spalte als in Deutschland.
    Erstes Ziel war der Hot Water Beach. Leider war ich etwas zu früh da (keine Ebbe) und das Wetter war nicht so super. Aber surfer waren unterwegs und ganz nett ists da auch.
    Danach bin ich zur Cathedral Cove hoch. Da gibts schöne Wege und Strände und leider zu viele Menschen. Eine Stelle war irre: Hat man nach rechts zum Meer geschaut war alles sehr tropisch, Farne, Palmen und sowas, hat man nach links geschaut war es typisch hügelig mit Gräsern und "normalem" Wald.
    Allgemein ist alles sehr grün hier und leuchtet wie verrückt, als wenn man das Grün am Fernseher aufdreht.
    Jetzt bin ich in Whitianger im Hostel und irgendwie ist kaum einer hier. Werde den Ort morgen mal ansehen und dann nach Norden düsen.

    Und ich kann endlich vom hier verdienten Geld leben! Dicke Abrechnung bekommen heute. Das deutsche Konto gibt auch fast nichts mehr her ;)
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Pah Point

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