New Zealand
Whitianga

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66 travelers at this place:

  • Day29

    Donut Island in Whangamata

    December 17, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute morgen haben wir erstmal unser Hostel um 2 Nächte verlängert, weil es einfach super sauber mit perfekter Lage ist. Danach haben alle ihre Sachen gepackt, denn es Stand eine 1 1/2 stündige Fahrt nach Whangamata an.
    Dort angekommen um 12 Uhr haben wir uns erstmal zwei 2- Mann Kayaks ausgeliehen, welche für uns um 13 Uhr an den Strand gebracht werden.
    In der Zeit waren wir dann noch lecker Fish and Chips essen.
    Danach sind wir mit den Kanus zur Donut Island und an einen Privaten Strand gefahren. Die Tour ging etwa zwei Stunden.

    Die Insel war meiner Meinung nach bisher der beeindruckendster Ort den ich in meinem Leben gesehen habe 😍😍😍

    Gegen 17 Uhr sind wir dann wieder von Whangamata in Richtung unser Hostel gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir noch ein paar coole Lookouts abgefahren.
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  • Day30

    New Chums Beach

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Heute haben wir es ganz gemütlich angehen lassen und sind erst um 12 Uhr die 35 km von unserem Hostel in Whitangi zum New Chums Beach gefahren, welcher auf der Top 20 Liste de schönsten Strände auf der ganzen Welt aufgelistet ist. Die Tour dahin hat sich definitiv gelohnt!
    Dort angekommen mussten wir noch einen 20-30 minütigen walk an den Strand machen welcher etwas anspruchsvoller war, vorallem mit Flip Flops.
    Am Strand haben wir dann den ganzen Tag verbracht da er einfach unfassbar schön war mit super Wellen von 6-7 Metern.
    Direkt am Strand war noch ein Weg wo man nach oben klettern musste um an einen 360 Grad Lookout zu kommen, wie man auch an den Bildern sehen kann.
    Man konnte sich direkt an die Klippe setzten und den Ausblick genießen.
    Außerdem waren wir heute zu 5. Unterwegs da wir jemanden im Hostel getroffen haben der uns heute begleitet hat.
    Gegen 17 Uhr sind wir dann vom Strand aus zurück zum Hostel gefahren und waren mit Ben einkaufen.
    Ben ist von Beruf Koch und hat uns ein richtig gutes Abendessen aufgetischt.
    Den Abend haben wir dann mit ihm und 2 anderen deutschen die wir schon vor 2 Wochen getroffen haben und uns heute am Strand zufällig über den weg gelaufen sind verbracht.
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  • Day110

    Arbeit und (Nicht)Geburtstag

    December 23, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Die ersten allererste Arbeitstag war erfolgreicher als gedacht. Natürlich sind wir noch super oft in einander gerannt und wir mussten AJ (den Barmanager) super oft was fragen, aber er hatte ganz viel Geldud mit uns und erklärte alles oft genug. Trotzdem wir noch einiges lernen müssen, hatten wir nicht das Gefühl, dass das unmöglich zu schaffen ist. Es machte uns super viel Spaß, und es zahle sich aus, dass wir die Tage davor schcon fleißig durch die Getränkekarten geblättert hatten. So kannten wir schon die ersten Cocktails und mussten jetzt nur noch die Mischungsverhältnisse und wo die ganzen Spirituosen stehen. Schwieriger wurde es noch beim Wein - so viele verschiedene Weinsorten und dann stehen auf den Bestellzetteln immer nur Abkürzungen... Nach den ersten Stunden wussten wir jetzt immerhin schon mal welche Weinart wo steht. Auch wenn wir am ersten Tag nur 6 Stunden arbeiteten waren wir völlig fertig. Wir waren wohl nicht mehr ganz so viel gewohnt. Dazu kommt aber auch noch, dass wir den ganzen Tag unterwegs waren, bevor wir um 18 Uhr anfingen. So kamen wir grade vom Hot Water Bach (dazu gleich mehr), da teilte mir AJ mit, dass er jetzt Mittagspause habe und ich mit zu ihm kommen könne um Lottis Geburtstagskuchen zu backen, da es nirgenwo sonst einen Ofen für mich gab. Also packte ich alles zusammen und wir liefen zu seiner Wohnung. Das war mal eine unordentliche Wohnung, wo die Essenreste von den letzten 5 Tagen rumstanden. Also machte ich mich erstmal an den Abwasch, da ich sonst keinen Platz gehbat hätte die Rührschüssel hinzustellen. Eigenetlich ein Wunder, dass ich alle Zutaten für den geliebten Eierlikörkuchen gefunden habn. Den Eierlikör haben wir ja schon aus Argentinien mitgebracth und um die restlichen Zutaten zu finden, hab ich den ganzen Supermarkt hier beschäftigt. Im Endeffekt hatte ich aber alles zusammen und der Kuchen wurde auch fast so wie Zuhause. AJ hatte seine Mittagspause mittlerweile schon beendet, sodass ich nur noch alles zusammen räumte und mich auch wieder zum Hotel aufmachte. Wir waren nämlich mittlerweile umgezogen. Wir schafften es noch schnell zu kochen, vor unserer ersten Schicht. Freitags und Samstags gibt es immer einen Gratis Drink für alle Angestellten, sodass nachdem die Gäste weg sind sich noch alle zusammen setzen und quatschen. Da zum Hotel und zum Restaurant auch noch ein Pub gehört zogen wir dann noch um, mehr oder weniger frewiliig werden das wir das jetzt jeden Tag machen, da unser Zimmer DIRKET über der Tanzfläche ist, und unsere Lampe ungelogen wackelt. Zum Gück geht das immer nur bis 1, also noch halbwegs erträglich...
    Wir tanzten in Lottis Geburtstag und fielen hundemüde ins Bett. Am nächsten Morgen dekorierte ich den Kuchen zu Ende und machte Pancakes - Cheatdayyy. Frühstück gabs wie absofort immer am Bett, denn wir haben unseren Campingtisch zwischen unsere Betten gestellt. Zum Glück war das Wetter doch besser als angesagt, sodass wir nach missglückten Massageanläufen, am Strand landeten. Aber ein Sommergeburtstag ist doch auch mal was schönes. Nach einer Eisschoki am Strand, gab es einen Burger vor der Arbeit. 18 Uhr fing wieder unsere Schicht an, trotzdem es Samstag war, kamen nicht viele Gäste, sodass uns AJ nach 1,5 Stundne Feierabend gab. War ja lieb gemeint, dass Lotti ihren Geburtstag weiter feiern konnte, aber da wir hier nicht wirklich viele Leute kennen viel das schwer. Wir entschieden uns für eine entspannte Runde Netlfix und dann brachten wir den Kuchen mit zu der Samstagsfeierbendrunde. Wir gingen noch eine Stunde mit in den Pub, wahrscheinlich hätten wir länger bleiben sollen, denn wir konnten nicht mel wirklich den Film verstehen den wir dann noch zu Ende guckten, da der Bass so laut war. Aber da wir beschlossen haben Lottis Geburtstag auf einen anderen Tag zu verschieben, an dem wir dann irgendwas richtig cooles machen, war es ein schöner Tag.

    Zum Hot Water Beach. Hier kann man sich mit Schippen Löcher in den Sand butteln kann um an heiße Quellen zu kommen,wir borgten uns zwar eine Schippe und gruben ein shon vorhandenes Loch weiter aus, aber das schon vorhandene Wasser war zu kalt und auch wenn es sich mit dem warmen Wasser mischte, war es nicht angenehm warm. Andere Löcher waren einfach viel zu heiß, um darin zu sitzen. Da es aber auch ab und zu regnete beschlossen wir die Suche aufzugeben und an einem anderen Tag wieder zu kommen.

    Leider hab ich nicht allzu viele Bilder in den letzten Tagen gemacht. Ich wünsche euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest, genießt die Zeit mit allen Familienmitgliedern, die gerade in Deutschland sind und esst ganz viel Kartoffelsalat und die Lingeners Hochzeitssuppe für mich mit. Uns bekocht am 25. der Chefkoch höchst persönlich und wir müssen auch nicht arbeiten am 1. Weihnachtsfeiertag. Also werden wir es uns mit heißer Schoki und Weihnachtsfilmen gemütlich machen und werden hoffentlich nicht zu traurig sein. Immerhin steht unser MIniWeihnachtsbaum in unserem Zimmer.
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  • Day107

    Erfolgreich auf der Jobsuche

    December 20, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Coromandel ist eine wirklich schöne Halbinsel - noch mehr wunderschöne Städte und kleine Örtchen entlang der kurvigen Steinküste. Es Thames war ganz niedlich zum lang schlendern, aber vor allem haben wir uns über unsere neueste Errungenschaft gefreut: Plastiktischdecken, die wir zu Vorhängen umgestalten werden. Also kauften wir noch Nadel, Faden und Klettverschluss dazu und ab sofort hieß es jeden Abend nähen. (Ich gebe zu ich war erst etwas skeptisch, als Lotti die Tischdecken auf Blickdichte untersuchte aber war erstmal die günstigste Lösung, da wir keinen Stoffladen auffindig machen konnten). Nachdem wir in Coromandel Stadt nur einen kurzen Aufenthalt machten, da man es wirklich nicht als Stadt bezeichnen konnte fuhren wir zum New Chum Beach. Na ja zum Parkplatz jedenfalls, denn von da aus sollten es noch 30 bis 40 Minuten laufen sein. Wir entschlossen uns erstmal zu kochen, doch danach hatten wir erst recht keine Lust mehr in der prallen Sonne zu laufen. Also legten wir uns an den Strand gleich am Parkplatz. Zurück im Auto stießen wir bei der Suche nach einem Campingplatz auf die Information, dass der New Chum Beach zu einem der 20 schönsten Strände der WELT zählen soll - also muss es sich ja doch irgdnwie lohnen. Da der Campingplatz nicht weit entfernt war beschlossen wir am nächsten Tag ausgeruht die steinige Wanderung zu absolvieren. Nachdem wir es immerhin geschafft hatten 2 von 6 Vorhängen zu nähen, waren wir uns einig, dass unsere Nähkünste noch sehr ausbaufähig sind.
    Der Weg zum Strand lohnte sich wirklich. 2km weißer Sandstrand mit klarem blauen Wasser und tollen Wellen und sogar Schatten unter den Bäumen. Lotti hatte extra unseren neuen Schirm mitgeschleppt. Grade als wir uns auf den Weg machen wollte (denn wir hatten mal wieder ein Vorstellungsgespräch, aber dazu gleich mehr), entdeckte ich eine Jungsgruppe, die uns sehr bekannt vorkam. Es waren die Jungs aus dem Club in Auckland. Totaler Zufall, dass wir sie einfach so an einem versteckten Strand wieder getroffen haben. Da wir uns ein bisschen verquatschten kamen wir ein bisschen spät am Restaurant an. Aber halbso schlimm. Sanka der Staffmanager vom Restaurant und Hotel stellte uns ein paar Fragen und war gleich positiv von unserem englisch überrascht. Erster Pluspunkt. Nachdem wir ihm auch noch erzählten, dass wir schon einige Barerfahrungen haben, waren wir so gut wie eingestellt. Allerdings ist die Bar des Restaurants als Cocktail Bar ausgelegt, was nicht so ganz unsere können entspricht. Und im Kellnern sind wir auch nicht ganz so fit - aber es gibt ja noch den Pub des Hotels da würden auch noch Leute gebraucht werden. Sanka wollte sich am nächsten Morgen melden, wann wir da zur Probe arbeiten können. Den ganzen nächsten Tag kam keine Nachricht, doch wir wollte den Tag nicht vergeuden und fuhren zum Cathedral Cove - ein Strand zu dem man eigentlich auch 40 Minuten hinlaufen sollte (wir brauchten 25min). Es gab zwei Fraktionen, die wir auf dem Weg antrafen: die, die den Weg wirklich zum WANDERN nahmen und die, die BADEN wollten. Wir gehörten natürlich zur 2. Fraktion und hatten die Wanderschuhe beim Käpt'n gelassen. Ein wirklich wunderschöner Strand mit der Höhle. Da wir immer noch nichts von der Jobfront gehört hatten fuhren wir vom Hunger getrieben zurück nach Whitianga. Vor dem Kochen rief ich Sanka an - er hatte vor lauter Stress es nicht geschafft uns zu schreiben und wir könnten am nächsten Tag in der Bar Probearbeiten ODER in 2 Stunden im Restaurant. Da wir eh nichts besseres zu tun hatten sagte ich zu. Also aßen wir fix, auf in die schwarzen Hosen und los. Wir wurden sofort herzlich empfangen, obwohl keiner wirklich von uns wusste durch die spontane Aktion. Aber wir wurden gleich mit eingeteilt um zu gucken und zu lernen. Es machte wirklich super viel Spaß. Lotti war vor allem mit hinter der Bar und ich beim Kellnern. Die erste Angst, dass wir das alles nicht schaffen können wurde uns gleich genommen, weil wirklich JEDER freundlich und hilfsbereit. Nicht wie bei manch anderen Gastro Firmen wo ich vorher gearbeitet habe... Wenn ihr euch mal anschauen wollt wo wir jetzt arbeiten: Salt Restaurant Whitianga. Das Personal war zum Glück auch ganz von uns begeistert, sodass wir schon die erste mündliche Zusage bekamen. Der Barmanager vereinbarte sogar noch für den nächsten Tag einen Termin mit uns, an dem er uns eine Stunde lang die Bar zeigte und das an seinem freien Tag!! Und danach war es endlich so weit - wir bekamen der ganzen Papierkram mit, und noch Menüs, Cocktail und Weinkarten zum auswendig lernen. Auch unser neues Zuhause wurde uns gezeigt : ein Doppelzimmer im dazugehörigen Hotel für $50 pP per Woche. Also wirklich unschlagbar. Jetzt sind wir wirklich super vorfreudig und sind super aufgeregt für unsere erste Schicht am morgigen Freitag Abend. Der Umzug erfolgt dann noch davor.

    Übrigens gibt es für die Mitarbeiten auch ein No-Man's Christmas, wo alle Mitarbeiter ohne Familie zusammen kommen und zusammen Weihnachten feiern nach der Schicht am (1.) Weihnachtsfeiertag. Also fällt das Weihnachtsfest vielleicht doch nicht ganz aus. Ich werde berichten wie wir uns so anstellen.
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  • Day114

    Weihnachten

    December 27, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Weihnachten - well, well, well... Man kann wohl eindeutig sagen, dass es ein Weihnachtsfest anderer Art war. Anstatt 4 Grad und Regen, gab es 20 Grad und Regen; statt 3 Tagen Weihnachtsfeierei gab es 1 Tag und anstatt Familie gab es ganz viele Freunde um einen herum. Für den ein oder anderen mag das ja was sein, aber ich freu mich jetzt schon aufs nächste richtige Weihnachtsfest. Da soll gar nicht heißen, dass wir keine schöne Zeit hatten. Am 25. nachmittags kamen alle Familienlosen, aber auch die Besitzer mit Family zusammen, genossen die Zeit und auch das Essen des Chefkochs. Sehr leckere Kartoffeln mit verschiedenem Gemüse und wahlweise mit Knödel gefülltem Truthahn oder perfekt gebratenes Rindfleisch, dazu eine überaus leckere Apfelsoße. Die Besitzerin hatte sogar für alle Mitarbeiter Gläser mit Süßigkeiten gefüllt, Kekse und Muffin gebacken und auch Knallbonbons gab es. Nachdem wir das Restaurant räumen mussten, zogen wir um in das Haus einer Barmitarbeiterin. Dort trafen sich dann nochmal alle um mit ein paar spielen den Abend abzuschließen. Da wir am nächsten Tag um 11 arbeiten mussten, wurde es nicht allzu spät.

    An denn letzten zwei Tagen auf Arbeit haben wir uns immer weiter eingewöhnt und sind mittlerweile relativ sicher, indem was wir tun. Lotti wurde zum Kellnern umgeschult und ich schmeiße weiterhin die Bar. Da wir am 25. frei hatten, müssen wir leider am 31. Dezember, sowie am 1. Januar arbeiten, sodass Silvester wohl auch etwas geringer ausfallen wird. Dafür gibt´s Feiertagszuschlag...

    Ansonsten gibt es zur Zeit nicht allzu viel zu berichten, da wir arbeiten, arbeiten, arbeiten. Morgen haben wir frei und da mal wieder gutes Wetter wird, machen wir wahrscheinlich einen Ausflug.
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  • Day132

    Halbzeit und der erste Abschied

    January 14 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    Letzte Woche hat ein weiterer Magdeburger die Nordinsel betreten - Phillip, Lottis bester Kumpel seit Tag 1. Lotti hat extra frei bekommen um ihn aus Auckland abzuholen. Leider war kein Arbeitsplatz mehr an der Bar frei und deswegen musste Phillip dann erst einmal als Tellerwäscher aushelfen, aber das ist ja auch kein Zustand für 3 Wochen Urlaub. So viel die Entscheidung nicht leicht, weil Lotti hier (so wie ich auch) gerne gearbeitet hat, aber Lotti und Phillip würden in den nächsten Tagen aufbrechen. Geplant war es ja, dass ich das Auto für dieses Monat haben würde, aber da ich eh hier weiter arbeiten werde, habe ich ihnen das Auto überlassen und muss jetzt immer zum Supermarkt laufen (immerhin 1,5 km). Die letzten Tagen haben wir zu dritt genossen. Wir waren in einem Indischen-Thai-Restaurant essen, wo wir immer mal noch hin wollten und wir testeten die hauseigene Küche. Wirkllich wirklich lecker und mit 25% Mitarbeiterrabatt war das Mittagsmenü sogar bezahlbar. Für mich gab es den karamleiserten Porkbelly, für Lotti den Chowder und für Phillip den Burger - drei unserer Klassiker.
    Da ich Montag und Dienstag frei hatte passte das sehr gut, dass wir die Zeit zusammen genießen konnten und da die anderen deutschen Mädels am Dienstag auch frei hatten, machten wir einen Ausflug in großer Runde. Wir nahmen noch den Bruder von einem Arbeitskollegen mit und so konnte man eine 7 Mann große Gruppe, zu 6/7teln aus Deutschen bestehend einen lustigen Sprachenmix reden hören. Es ging miti der Fähre auf die andere Seite der Stadt und immer an der Küste lang. Wirklich sehr schön, vom Shakespeare Lookout hatte man einen wunderbaren Blick über die Küste und die drumherum liegendnen Inseln. Am Lonely Bay konnten wir in den Wellen reiten und immer wenn eine große Regenhusche anstand, fanden wir ein niedliches Café oder einen Pub. Ein wirklich gelungener Tag. Aber dann hieß es auf Wiedersehen sagen - bis in 3 Wochen, Lotti und Phillip. So wird der Käpt´n jetzt mal wieder ein bisschen ausgeführt.

    Übrigens ist jetzt genau Halbzeit unserer Reise. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht 🕰

    Schaut euch auch den neuen Eintrag vom 27. Dezember an :)
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  • Day45

    Fitianga Finale!

    December 28, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    So I missed all the excitement in the middle of the night last night, where there was a medical emergency in our building complex, with ERTs, and a helicopter landing on the rugby pitch behind us - Dave said it sounded like an earthquake when the chopper was coming in! I slept through it all! 😳

    Our last day in Whitianga (with an F) today! We decided to have a quiet relaxing day, so after coffee and brekky, went for a walk around town on this gorgeous sunny morning. There was a big event going on down at the ferry landing, which we found out was a kids fishing derby, sponsored by lots of local businesses for kids under 12 years of age. We hung around for a while, and it was so sweet to see the kids run in with their small perch, or other tiny catchings, to have them weighed and recorded for the contest! Walked along the beach for a few more photos, the into the downtown shopping area, where we saw this funny sign (one of many) and even though we’re not in Aus anymore, didgeridoos for sale 😳😂!

    Got back to our place around 11, and down to the pool for a few hours to catch what will be the last rays of sunshine for a while. After catching up on some reading and tanning, we showered up and got ready to go visit Brian (from the Christmas Day post) and his wife Belinda, at their lovely beachfront home, which is only about a 5 minute walk from where we are staying. They run an Airbnb from their home, so we also met their tenants and shared some wine and cheese with all of them and had a really nice visit.

    Went for our last dinner in New Zealand at Saby’s kitchen, had a lovely meal, then headed back to pack and get a good nights sleep - tomorrow will be a looooong day, heading back to Auckland for our 14 hour flight back home! Last post tomorrow - stay tuned! 😊
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  • Day41

    Christmas Eve - the Coromandel Peninsula

    December 24, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Well, it’s Christmas Eve here today on the east coast of New Zealand and the Coromandel Peninsula is the name of the area we are spending it - in the pouring rain! Yes, it’s going to be a Wet Christmas! In spite of that, we decided to go exploring today, and headed out to Hahei Beach, about 40 minutes by road from where we are staying. The beach itself is beautiful, and I’m sure on a sunny day, even more so! Oh well, not going to let a few raindrops stop us - we walked along the beach for a while and it really is lovely. We then looked around a few gift shops in the small town of Hahei, and ended up for lunch at a brew pub called the Pour House for lunch and a few samplings. This is the place where Jeff’s good friend, Chelsea worked for almost a year as a bartender, and we met Neil, the owner and brewmaster ( who incidentally is from Widnes, near Liverpool and emigrated to NZ in 2004). Had some amazing NZ Green Lipped mussels for lunch.

    We drove up the hill to a trail which is the start of a hike out to Cathederal Cove, where we plan to visit once the weather is better - it’s about a 40 minute hike in, but apparently well worth it! From there we drove out to Hot Water Beach, a few kms down the road. In a small area just down the beach were scores of people sitting in holes they had dug, enjoying the hot water which is underground at the edge of the waterline. The photo below explains this natural phenomenon, and it was very cool to see - and the water was very hot!

    We drove back to our place, and being inspired by Hot Water Beach, Dave decided to go for a swim in the pool - not quite as hot as the water at the beach, but pretty warm! We came back to relax for a while, then went out for a nice Christmas Eve dinner on the waterfront overlooking the harbour and fishing boats. We had picked up a couple of Christmas movies this afternoon, so just finished watching one, and are now listening to the rain pounding on the windows and waiting for Santa!! 😉. Merry Christmas everyone!
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  • Day42

    Christmas Down Under!

    December 25, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    We were happy to wake up on a Christmas morning to sunny skies - especially after last nights torrential downpour! We opened our presents over coffee and Baileys and were thrilled with this lovely Christmas ornament from Tammy and Dave (and the Starbucks cards of course!!). After calling family back home with Christmas greetings, we went for a walk in the sunshine along the Mercury Bay waterfront. We went by a house that we recognized as the Airbnb our friends Anne and Glen had stayed in, and the owner happened to be in his yard, so I introduced myself and sent him Christmas greetings from Canada! He was thrilled, and even invited us back for a visit while we’re here - such friendly people these Kiwis!

    We came back and had a great Christmas breakfast, then decided to go for a drive out to Coromandel Town, about 45km from here. Made our way along more twisty, windy roads, stopping at lookouts along the way for photos and some great scenery. Had a look around Coromandel - some neat old buildings - then headed back to a Whitianga for some pool time!

    We had picked up all the fixings for a nice steak dinner, so got everything prepped and went for a stroll around town - getting back just before the rain started again! 😳. Had a delicious dinner then watched more Christmas movies before turning in for the night! Supposed to be hot and sunny tomorrow so fingers crossed! Merry Christmas everyone!
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  • Day43

    Boxing Day at the Beach!

    December 26, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    We woke up to a few clouds this morning, but the forecast was for sun, so we took off for the beach! Our Boxing Day destination was Cathedral Cove, a 40 minute hike in from Hahei beach. We arrived at Hahei parking lot just before 10am and bought our tickets for the shuttle bus to take us way up the hill and the start of the trail to the cove. The hike is along an awesome paved track, with lots of up and down hill areas, and a ton of stairs (146 to be exact) at the end to get down to the beach. We arrived just before 11 am, and already there were lots of other people who had either taken the same trail as us, or ridden over on the water taxi. By the time we got there, it was hot and sunny, and perfect weather to spend a few hours basking in the sun (with lots of sunscreen, of course). The cove is beautiful, with a huge rock formation making an arch between two beaches, and gorgeous turquoise waters on either side. We had brought a picnic lunch and lots of water so relaxed there for a couple of hours.

    We contemplated taking the water taxi back, but there were about 60 people on the beach lined up for a boat that accommodates 16, so rather than wait, we started the hike back up to meet our shuttle bus at the top of the hill. We passed soooo many people heading down the trail, so I’m sure by this afternoon, Cathedral Cove beach would be similar to Woodgrove mall with Boxing Day shoppers! 😂😂. We got off the bus in Hahei, and decided to go back to the Pour House for refreshments. We talked to some of the servers there, who had worked with a Chelsea when she was there, so took a group bar staff photo to send to her!

    We walked back to the parking lot to pick up the car and back to Whitianga to hang out at our pool for an hour or so before washing off the days sand, and heading to Grace O’Malleys Irish pub for a nice dinner. The forecast is good for the next 2 days, so I think I see more beaches in our future! 😊
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You might also know this place by the following names:

Whitianga, WTZ

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