New Zealand
Papanui

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49 travelers at this place

  • Day77

    My memories of Christchurch

    March 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Leider hätte ich mir meinen letzten Tag in Christchurch etwas anders gewünscht und wer von den Anschlägen gehört hat weiß warum. Wirklich ein schwarzer Tag für Christchurch... Dennoch bin ich sehr froh, dass Jens und ich nicht davon betroffen waren und es uns gut geht!

    Ich möchte meinen Fokus auf die Tage davor richten und blicke somit gerne auf die letzten zwei Wochen in Christchurch zurück. An meinem vorletzten Tag mache ich nochmal einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt, verabschiede mich von allen Asiaten, die ich kennen lernen durfte und bin gespannt ob ich mit manchen noch den Kontakt halten werde.
    Wenn ich es zusammenfassen müsste, wie Christchurch ist, würde ich sagen, dass es auf jeden Fall eine sehr grüne Stadt ist, die immer wieder Plätze zum Abschalten bietet. In der Innenstadt selbst gibt es doch immer wieder neue Dinge zu entdecken. Multikulti ist es auch, die Leute sind sehr hilfsbereit und freundlich. Das Bussystem ist trotz meist langer Fahrt ( auch wenn man mal eben nur gefühlt um die Ecke muss ) sehr gut und günstig, ich hab kein Auto vermisst.
    Ob der Englischkurs mir was gebracht hat kann ich nicht wirklich sicher sagen, die Zeit war ja jetzt auch recht kurz. Nichts ist umsonst und allein schon die Erfahrung war es wert. Ausserdem habe ich einen kleinen Einblick ins alleine reisen beziehungsweise alleine auf reisen zu sein bekommen.

    Hier ein kleines Video von den besten Eindrücken der Stadt mit einem eingespielten Klavierstück von mir!
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  • Day4

    Endlich in Christchurch...

    January 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute mit Air New Zealand nach Christchurch geflogen. 135 kg Gepäck (...) Camper übernommen, Versuch eines Mini-Einkaufs, der aufgrund des 12h-Jetlags etwas schwierig ist. McDonalds mit Spielplatz rettet zumindest die Laune der Kinder. Morgen mal in Ruhe auspacken und Kinder am Pool parken. Mal sehen, was der Tag so bringt...Read more

  • Day32

    Otago

    January 1, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Otago Peninsula ist vor ca. 13 Millionen Jahren aus einem Vulkan entstanden. Der Vulkan bildete sich aus dem Meer heraus, direkt an der Küste der damals noch flachen Landschaft. Nach und nach brachen die Reste von dem Krater ab und es entstand die teilweise sanfte und schroffe Landschaftsform, wie sie heute ist. Ursprünglich war es eine Insel, allerdings versandete ein Teil und verband sich mit dem "Festland". Heute befindet sich genau an dieser Stelle das Stadtzentrum von Dunedin.

    Wir gingen in einer kleinen Gruppe zu 6 Personen mit einem jungen Maori. Er begrüßte uns stolz in seiner alten Sprache und erzählte uns auch gleich etwas in dieser für uns fremden Sprache über das Stück Land, auf dem wir uns befanden.
    Nun ich verstand gar nichts und schaute ihn etwa ratlos an. Andere lachten etwas verlegen. Er lachte auch und begann nochmal von vorn in Englisch. Er erzählte von den Maori. Man fand Überresten aus Erdöfen in der großen Sandbucht Okia Flat. Dies belegt, dass hier Māori gesiedelt haben. James Cook fuhr ca. 1770 diese Küste entlang. Er berichtete von den vielen Robben und Walen, die dort zu finden seien. Das rief erstmal 🐳 Walfänger zu der Halbinsel. Mit der Landung der ersten schottischen Siedler kam der Wendepunkt. Die Walfangzeit wich der organisierten Besiedlung.
    Bis dahin lebten die Maoris auf dieser Halbinsel. Allerdings nicht friedlich. Mit der Ankunft der Europäer kamen für die Māori auch eingeschleppte Krankheiten und Siechtum, wodurch die ohnehin schon durch Stammesfehden dezimierte Bevölkerung weiter abnahm. Um 1848 herum zählten die Einwohner der Māori-Siedlung Otakau noch etwas über 100 Einwohner. Als Thomas Burns 1848 sie nach seiner Ankunft in ihrer Siedlung Ōtākou besuchte, war er über die Lebensverhältnisse, die dort herrschten erschüttert. Von nun an sollten sich die Lebensbedingungen der maorischen Bevölkerung in diesem Gebiet etwas bessern.

    Aber mit den Schotten kam auch die Landwirtschaft. Damit ergaben sich dramatische Veränderungen für die Tier- und Pflanzenwelt der Otago Peninsula. Wenn auch die Geländestruktur im Wesentlichen unverändert blieb, so wurde doch der Urwald und die Buschlandschaft für die Rinderzucht und Milchwirtschaft gerodet, wo es möglich und wirtschaftlich erschien. Bäume, Büsche und einheimische Pflanzen fielen der Pflanzung exotischer Graslandschaften zum Opfer.
    Nach der Jahrhundertwende (1900) bekam die Otago Peninsula mehr und mehr Besuch von Erholungs- und Freizeitsuchenden. Sie wurde zu einem wichtigen Naherholungsgebiet für Dunedin.
    Um 1914 setzte der Wandel von der Milchwirtschaft zu Schafzucht ein, was mehr Geld einbrachte.
    Und damit kam dann ein Schäfer ins Spiel, der feststellte, dass die Anzahl der Pinguine immer mehr abnahm. Er beobachtete die Tiere in ihrem Verhalten und stellte fest, dass durch die Rodung und die Viehweiden der natürliche Lebensraum für die Gelbaugen Pinguine 🐧 immer mehr eingeschränkt wurde. Er begann, das Verhalten der Tiere noch mehr zu studieren und schuf dann nach und nach neue Pinguin Landschaften. Das ist bis heute so geblieben. So siedelten sich wieder Robben an und sogar der Königs Albatross begann dort zu brüten. Heute ist Otago die einzige Brutstätte von Königs Albatrosse auf einem Festland.

    Die bis zu 60 cm großen Gelbaugen Pinguine wurden als gefährdete Tierart eingestuft und an der Küste der Otago Peninsula besonders geschützt. Besucher können über geführte Touren und in Unterständen versteckt den Tieren sehr nahe kommen ohne sie zu belästigen.

    Mich überraschte, dass diese Tiere nicht auf Felsen leben und nisten, sondern im Wald. Sie brauchen Wald und Busch für ihre Nisthöhlen. Wer hätte das gedacht. Der junge Maori hilft mit, diese Tierart zu erhalten und pflegt kranke oder verletzte Pinguine wieder gesund, bis man sie wieder auswildern kann.

    Randbemerkung: Ein Schotte hat in der Nähe auch ein Schloss gebaut.
    Larnach Castle, erbaut 1871 von dem Bankier und Politiker William Larnach. Es wird gern als das einzige Schloss Neuseelands bezeichnet. 200 Arbeiter waren 3 Jahre damit beschäftigt den Kern des Gebäudes zu errichten. Europäische Handwerker benötigten weitere 12 Jahre für den Innenausbau, bei dem die unterschiedlichsten Materialien aus vielen europäischen Ländern zum Einsatz kamen. Er ruinierte sich und nahm sich auf diesem 🏰 auch das Leben.
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  • Day85

    Meeting Moa

    November 21, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Our flight aboard Air New Zealand was pleasant enough, with friendly staff (offering Hugo tablets for his headache without him even asking) and a strange safety video featuring Cuba Gooding Junior and Katie Holmes (if New Zealand is so great why do they need Americans to narrate?!). Once we had touched down, we threw away all our illegal peppers, cucumber (sadly not eaten due to our hummus being confiscated at security in Sydney - posh travellers, we are) and orange skins before joining separate passport queues. Hugo skipped on through with his kiwi passport whilst I waited to be asked a couple of questions. I thought my life had been made when we saw a sign for 'Dog Squad and Border Patrol', however we didn't spot a film crew. We were met by Margaret, Hugo’s godfather’s sister, who drove us to her home where we would meet Moa, our campervan. The Moa is a large, extinct bird that once roamed NZ, but we are hoping that our Moa doesn't die out on us!

    We took two days to shop for and kit out Moa. After measuring her up, we purchased some storage boxes, bedding, utensils, and fluffy towels. We called in to 'Pak n save’ to stock up on some food essentials and bevvies. As if the first shock of finding out that Heinz is called Watties over here wasn't enough, we then got to the tills to find out that both of us needed ID to purchase alcohol. Damn. Mine was back at the house. Doug, Margaret’s husband, helped us out fitting the LED lighting. Fortunately for us, he was an electrical engineer, and he kindly knocked us up some wires and switches so that we could have super fancy kitchen and bedroom lights. Hugo was in his element, discussing all things technical with Doug and figuring out the solar panels and fixtures for the sink and water containers. Meanwhile, I gave her a wipe down and smartened her up.

    On the second day of shopping we had to pull over as one of the sliding doors had opened whilst driving down the road! Mischievous Moa. We took a considerable time trying to find the right sized bed sheets, needing a single duvet cover but a king single sheet set (we had looked the day before but gave up!) . We fitted the spice rack to the side of the fridge cabinet and added some hooks. The van came with a new chemical toilet, and Hugo commented on the hilarity of having to read a manual about using a toilet at the age of 25. We might have been slightly ambitious buying a canvas and wall hanging, as once we had stuffed all our stuff into the limited storage under the beds, there wasn't much room left for us, let alone an art gallery. Hugo made a second attempt to buy the booze we wanted, only to be thwarted again by the unreasonable requirement for an NZ driving license or passport only! Back at Doug and Margaret's, we treated Moa to a wash and scrubbed her solar panels to soak up maximum sunlight. The night before leaving, we found out there is a manual choke to get Moa warmed up in the morning, she really is an old gal (22 years, almost as old as us). We shared an enjoyable evening meal of our first NZ lamb, and thought about the adventures ahead.

    After fixing a leaking pipe in the morning, we fired her up and bid farewell and thanks to Doug (who very sweetly gave us one of the fine wooden bowls he had made as a parting gift!). Her maiden voyage was 20 minutes down the road in to the centre of Christchurch.
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  • Day15

    Timaru - Christchurch

    October 31, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Por la mañana, ya sin madrugar mucho, hacemos los 160km que nos separan de Christchurch, donde devolveremos la autocaravana y tomaremos mañana el vuelo hacia Auckland, antes de los 3 vuelos que nos llevarán a casa.
    Cómo hemos llegado pronto a Christchurch, hemos pillado un autobús justo a las puertas del camping y hemos visitado el centro.
    La ciudad continúa en plena reconstrucción después de que un terremoto en 2011 afectara gran cantidad de edificios históricos del centro, entre ellos la catedral.
    Es una ciudad muy tranquila, con grandes zonas verdes y un tranvía que recorre los puntos más turísticos del centro.
    Tras la visita al centro, vuelta al camping y a recoger, ya que hasta aquí, después de hacernos 3200 km, finaliza nuestro viaje a Nueva Zelanda.
    ¡Hasta pronto!
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  • Day15

    Back to Christchurch

    January 21 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Dat is weer even wennen, een camping middenin Christchurch. Geen uitzicht op bergen of een prachtig meer 🤔. Wel een speeltuin en een zwembad, dus leuk voor Loena om de laatste dag even 'bij te komen' voordat we morgen weer naar huis gaan😉Read more

  • Day16

    die Suche nach der Identität

    January 13, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Zwei Highlights waren am Freitag zu verzeichnen. Zum einen vermisste jemand (2€ Wetteinsatz, wer den jemand errät bekommt alles) plötzlich und unerwartet seinen Reisepass 😳😱. Oh weh.....und schon ging die Sucherei los. Zelt, Klamotten, Reisemobil, Dusche, Frühstücksraum, Rezeption etc. Letztlich lag er im Outdoor Geschäft von gestern. ....puh😅 Glück gehabt! ☘

    Zum anderen besuchten wir das Antarktis Informationszentrum hier in Christchurch. Sehr interessant, also Kultur und Bildung in einem 😉
    Abends dann Pasta Bolognese mit 🍺 und 🍷

    Tena Koutou from NZ
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  • Day135

    Mehr Tiere in Christchurch

    January 22, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 23 °C

    Heute ging es zurück nach Christchurch wo wir den Willobank Wildlife Park besucht haben. Wir wollten auf jeden Fall noch einen Kiwi zu Gesicht bekommen. Und da die Kiwis Nachttiere sind und so gut wie gar nicht mehr in der freien Natur vorkommen ging es auf in den Tierpark. Sammy hat dann am Ende unsere Besuches noch seine eigenen Tierbegegnung organisiert. In einem Teich konnte man Aale füttern. Sammy ist dann noch, nicht ganz freiwillig, mit den lieben Tieren schwimmen gegangen :-). Am Nachmittag ging es dann weiter nach Akaroa unserem letzten Reiseziel in Neuseeland, eine Halbinsel südlich von Christchurch.Read more

  • Day19

    Christchurch - Tag 17

    November 23, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Der letzten Abend neigt sich dem Ende zu.
    Wir sind durch Christchurch spaziert und haben gut zu Abend gegessen.
    Einen Stadt der Gegensätze. Auf der einen Seite ein Ruine, direkt daneben Neubauten. Historische Gebäude, neben Baustellen. Eine Mall in Schiffscontainern... und, und, und... einzigartig.Read more

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Papanui

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