New Zealand
Porter Col

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Travelers at this place
    • Day37

      Mt Cook - ein/das Highlight Neuseelands

      December 17, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

      Auf der anderen Seite der Alpen hatten wir mit dem Ausblick deutlich mehr Glück. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir die schneebedeckten Berge um Mount Cook bewundern. Ein bisschen Weltschmerz war aber auch dabei - 90 Prozent des Eises sind an den 12 größten neuseeländischen Gletschern bereits verloren gegangen. Und das sieht man auch.

      Das Leben im Van will organisiert sein, also nahmen wir uns zur Abwechslung mal wieder einen bezahlten Campingplatz, um Wäsche zu waschen. Wir konnten uns mit der Auswahl des Standplatzes glücklicher schätzen, als unsere Nachbar:innen. Die teilten ihren Van schon sehr bald mit einem Opossum :-)
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      Traveler

      Gigantisch!

      12/17/22Reply
      Traveler

      sensationelle Bilder🙏

      12/18/22Reply
       
    • Day55

      Planet Earth

      October 29, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ -4 °C

      Nach einer sehr kalten und verfrorenen Nacht klingelte um 6.25 Uhr der Wecker. Laut vier verschiedener Wettervorhersagen soll das Wetter zwischen 7 und 10 Uhr am schönsten sein und das wollten wir nutzen. Nur wenige Höhenmeter entfernt gab es Neuschnee und die Landschaft sah im Morgengrauen wunderschön aus. Am Parkplatz zum Hooker Valley Track angekommen, schneite es. Wir packten uns dick ein und liefen los. Nach 3km konnten wir die Hand vor unseren Augen nicht mehr erkennen und sahen ein, dass es irgendwie wenig Sinn macht die 10km zu Ende zu laufen. Also drehten wir um und wärmten uns im Auto wieder auf. Beim weiter fahren stellten wir fest, dass der Himmel sich aufklarte und so weckte es den Wunsch in uns, den beliebtesten Wanderweg Neuseelands doch noch einmal zu wagen. Also drehten wir um und beschlossen diesmal bis zum Gletscher durchzulaufen. Eineinhalb Stunden später kamen wir hinten an und die Sicht war beschränkt, zwar deutlich besser als um 7 Uhr aber wirklich was sehen konnten wir immer noch nicht. Dafür entdeckten wir Gletschereis an Land und fragten uns wo wohl die nächste Cocktailbar zu finden ist. Auf dem Rückweg zeigte sich die Sonne, wir drehten uns um und staunten nicht schlecht als sie das ganze Gebirge inklusive dem höchsten Berg Ozeaniens zeigte. Das müssen wir festhalten insbesondere da das Wetter sich so schnell wieder ändern könnte. Fasziniert von der wunderschönen Natur Neuseelands liefen wir weiter mit einem ständigen Blick nach hinten. Das frühe Aufstehen hat sich definitiv nicht gelohnt, das ständige checken verschiedener Wetterapps nach Regen, Schnee, Sichtweite und Wolkendecke hätten wir uns ebenfalls sparen können, die Überwindung das zweite Mal im Schneeregen los zu marschieren hat sich hingegen sowas von gelohnt! Unsere Finger glühten auf dem Fotoapparat, am Handy so wie an der GoPro den wir bekamen einfach nicht genug. Wie wunderschön Mutter Erde und wie täuschend das Wetter doch sein kann. Benni quatschte noch eine Weile mit einem Australier den wir bei unserer gestrigen Wanderung bereits kennengelernt hatten und ich lief noch ein kleines Stück weiter und genos den Blick auf den 3724 Meter hohen Mount Cook.
      Interessant war vor allem das am Mount Cook jährlich über 80 Rettungsflüge durchgeführt werden um Wanderer oder Kletterer zu retten die sowohl den Weg nach oben als auch das Wetter unterschätzt haben. Außerdem ist erst Anfang des Jahres eine Leiche im Gletschersee entdeckt worden welche aus den 70iger Jahren stammt und nun vom Gletscher aufgetaut wurde.
      Auf der Weiterreise legten wir einen Stopp in einer Salmonfarm ein und Benni fütterte Lachse bevor wir zu unserem heutigen Ziel Dunedin fuhren.
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    • Day26

      Im Mt. Cook Nationalpark

      February 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

      Der gestrige Tag im Mt. Cook-Nationalpark stand für mich ganz im Zeichen großartiger Naturerlebnisse. Diese über 2000 Meter aufragenden Felswände mit blau leuchtenden Hängegletschern, eingebettet in das Grün einer Vegetation, die es nur dort gibt, beeindruckt sicher jeden. Zu diesem Eindruck gehört auch das Spüren von Respekt gegenüber der Natur. Das bahnte sich auch bei unserem Rundflug so an. Bei mir wird all dies noch überlagert von einem Gefühl großer Dankbarkeit, da ich viele solche Natureindrücke erleben durfte, bevor der Massentourismus sie vereinnahmte. Im Rückblick bleiben dabei auch zwielichtige Gefühle, ob der Asiaten, die mit Bussen dorthin gekarrt werden, dann im modischen (häufig dem Gelände nicht angepasstem) Outfit sich über extra für dieses Klientel angelegte Wege durch diese Natur bewegen und das alles nur (zumindest in meiner Wahrnehmung), um alles in einem Selfie aufzunehmen mit ihren mobilen Telefonen, die sie stets auf Teleskopstangen vor sich her tragen. Es mag anmaßend sein, solche Eindrücke diesen Menschen vorenthalten zu wollen, oder ihre Art und Weise das wahrzunehmen wertend zu beschreiben, aber genau so ist meine Wahrnehmung. Ich würde es als Respekt bezeichnen dieser Natur so zu begegnen, wie sie ist und nicht auf breiten angelegten Wegen und Brücken. So schwang gestern auch eine große Dankbarkeit, ob des Umstandes der frühen Geburt mit, durch den ich vieles in der Natur mit genau diesem Respekt erleben durfte und nicht erobert und entweiht durch den Massentourismus. Genau diese Erlebnisse wirken sich auch sehr dämpfend auf mein Bedürfnis aus, ob der (wieder) gewonnenen Freiheiten im Alter mehr zu reisen. Ich bin sehr froh, dass wir Sonlerto und das Val Bavona haben, wo der Massentourismus noch keinen Zugang gefunden hat und voraussichtlich (zumindest solange ich lebe) auch nicht finden wird.

      Von Markus
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    • Day116

      Le majestueux Mont Cook

      January 3, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 6 °C

      Dernière étape de notre séjour : le Mont Cook . Et je pense que l'on ne pouvait pas mieux finir notre périple. Probablement notre endroit préféré de Nouvelle Zelande.
      Nous arrivons dans le coin pour le nouvel an. Sous le charme de la beauté du lieu nous décidons de poser bagages (enfin de garer van serait plus juste) pendant 3 jours jusqu'à la fin pour en profiter.

      Les lacs Pukaki et Tekapo sont magnifiques. L'eau venant directement du glacier Tasman, la couleur de l'eau est d'un bleu cyan incroyable ! Le lac Pukaki, notre préféré, offre une vue sur la chaîne de montagne du Mont Cook en arrière plan, c'est splendide.
      C'est ici que nous devons faire le tour d'hélico, mais on a pas de chance avec le temps, car il y a énormément de vent (tellement que j'avais peur que le van se renverse la nuit). On décale chaque jour, et on finira par avoir un "aperçu" le dernier jour, Arthur vous expliquera dans le prochain post.

      Nous avons fait deux très belles marches assez faciles pour se rapprocher du glacier et du Mont Cook. Le glacier est très beau, avec un lac bleu gris à ses pieds et quelques icebergs, c'est une scène merveilleuse mais toujours triste quand on apprend la vitesse à laquelle il fond.
      Et le Mont Cook, quand il veut bien sortir le bout de son nez des nuages, c'est un peu la montagne parfaite, la montagne qu'on dessine, qu'on imagine. Elle est très majestueuse !

      On a adore ces quelques jours dans cet endroit sublime!

      On vous embrasse!
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      Traveler

      Trop beaux les canards !!

      1/6/19Reply
      Traveler

      Bijou naturel 😍

      1/6/19Reply
      Traveler

      Le kiff le kiff le kiff ce pass !!!!!!

      1/6/19Reply
      3 more comments
       
    • Day117

      Le Mont Cook en avion (ou presque!)

      January 4, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 6 °C

      Le tour en hélico avec une dépose sur le glacier du Mont Cook devait être le clou du spectacle de notre voyage en Nouvelle Zélande. Malheureusement près du Mont Cook la météo est très très compliquée, les locaux disent qu'on le voit qu'un jour sur trois et effectivement le jour de notre vol on a dû renoncer et décaler car c'était la tempête. Une fois à l'aérodrome on se laisse tenter par l'avion-ski, c'est le même parcours mais on fait un atterrissage sur la neige avec l'avion et comme c'est un des deux seuls endroits où ça se fait on se dit qu'on va prendre le tour en avion au lieu de l'hélico...

      On a attendu et décalé plusieurs fois pour avoir les conditions parfaites. On finit par attendre notre dernier jour seulement quelques heures avant de devoir rendre le Van à Christchurch qui est quand même à 5h de route... Mais ça y est c'est bon on peut le faire, c'est le premier vol de la journée il fait très beau mais il y a pas mal de vent, on décolle on survole le glacier, il y a pas mal de turbulences, Marie se concentre pour pas vomir (whouhou le cadeau de Noel!...). Finalement le pilote décide d’annuler et de nous ramener à l'aérodrome, il y a trop de vent on doit renoncer à faire le tour complet. 

      On est un peu dégoûtés, surtout quand on apprend que l'hélico peut supporter plus de vent et a donc pu faire le tour complet d'1 heure...

      Puis on a positivisé en se disant qu'on avait fait un vol de 15 minutes gratuit et qu'on trouverait bien un autre endroit dans le monde pour le faire... Peut-être au Brésil au-dessus des Lencois ?!...

      C'était malgré tout une superbe expérience qui a parfaitement ponctué le séjour néo-zélandais !

      On est maintenant en route pour le Brésil avec un superbe voyage de près de 40h...
      On vous embrasse et vous donne rendez-vous à Riooooooo !!!
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    • Day251

      Die weißen Riesen

      April 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      Mit etwas Glück kann man die Doppelspitze von Mt. Aoraki zwischen seinen weißen Brüdern und Schwestern sehen. 40 % der Region sind vereist und dazu zählt u.a. der 27km lange Tasman Gletscher. Das Infocenter mit direkten Blick auf die Berge sollte man nicht missen. Die Fakten sind eins, aber die Momente in diesem Nationalpark waren für uns unfassbar, wunderschön und zugleich unwirklich! Absolutes "NZ-Muss"!Read more

    • Day251

      Mt. Aoraki / Mt. Cook

      April 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 5 °C

      Mount Aoraki bzw. Mt. Cook ist der höchste Berg Neuseelands mit 3724m. Sein maori Name entspricht einer Person des Ngāi Tahu Stammes. Die europäische Bezeichnung verweist auf den englischen Captain James Cook, welcher 1769 Neuseeland umfahren und für die Krone eingenommen hat.Read more

    • Day5

      Aoraki/Mount Cook

      December 20, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 4 °C

      Today we were energized and ready to set off on a 4 hour walk at Aoraki/Mount Cook to Hooker Valley which has three suspension bridges and a rocky pathway to see the most amazing view of the huge Mount Cook. It is named after one of 4 Maori brothers and as the kids spotted, the snow had fallen in such a way that the brother, Aoraki had an angry look on his face! As we walked the view became more spectacular, more snow, more waterfalls, more glaciers until we finally got to the end of Hooker Valley with the lake filled with icebergs. As we were sitting resting and looking at an iceberg in the lake, there was a huge explosion and one tipped upside down right before our eyes. A NZ couple behind us had been on the same walk 15 times and had never seen anything like it! There was lots of bribing of lollies along the way and Hamish’s steptracker got a work out and totalled a huge 22,000 steps for the walk! His poor little legs! After such a long walk, we decided to hit the road as the free camping at Mount Cook was merely a car park with loads of RV’s so we drove to a town between Twyzel (where a few scenes from Lord of the Rings was filmed) and Oamaru, called Kurow. We tried the free camping site, which was by the Belmore River (the biggest dam in the Southern hemisphere), Michael backed the motorhome down this steep driveway, parked right by the river with picnic seat and BBQ only to see the sign that said “No Camping” – so much for the free camping app! Anyway, the girls and I were much happier to go to the local caravan park where we were met by a lovely NZ couple who gave the kids free candy canes, paddle pops and me, an apricot cookie! The play area got a real workout before dinner and we headed for bed pretty early after a huge day of walking.Read more

      Traveler

      This is a great family photo

      12/31/17Reply
       
    • Day100

      Mount Cook

      February 10, 2018 in New Zealand

      Super Wanderung mit spektakulärer Aussicht. Fängt halt gnadenlos mit 2087 Stufen an aber dh umso belohnender wenn man oben ankommt. Auf dem weg haben wir ein paar Keas gesehen. Diese seltenen Berg Papageien haben das IQ von einem 4 Jährigen und sind damit der intelligenteste Vogel der Welt.Read more

    • Day23

      Lake Wanaka & Mt. Cook National Park

      January 25, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 30 °C

      Die zwei Tage Pause bezüglich der langen Busfahrten haben echt gut getan..Nur sie waren mal wieder sehr kurzweilig..das sehe ich aber eigentlich als gutes Zeichen 👍😉.
      Heute war ein offizieller Sporttag angesagt..unsere Route führte uns zum idyllisch hellblauen und (wie so selten 😉) von Bergen umrundeten Lake Wanaka, wo wir einen Teil des Sees mit Mountainbikes umfahren durften. Hatte eigentlich sehr viel Spaß gemacht, als ich dann mal den Dreh raus hatte, wann man zu beschleunigen und zu bremsen hatte..Das sollte ich daheim auch mal ausprobieren 👍..mit den konstant vorhandenen Ausblicken vor der Nase war die Tour aber doch etwas Einmaliges!

      Und wer noch nicht genug hatte - wie ich quasi - durfte sich am späten Nachmittag noch auf eine Wanderung im Mount Cook National Park freuen 🙂👍. Der vorletzte Roadtrip in unsrer großen Gruppe führte uns also nochmal an zahlreichen malerischen Landschaften und Aussichtspunkten vorbei, bis wir den im wahrsten Sinne des Wortes nochmal deutlich spektakulären Nationalpark erreichten. An unserer Unterkunft mitten im Nirgendwo angekommen, konnte man direkt den großen Gletscher bewundern..wann hat man schon so eine Aussicht, sobald man aus dem Fenster schaut? 👍
      Am späten Nachmittag machten wir uns dann noch auf den Weg zum 13km-langen Hooker Valley Track, der einen über Hängebrücken hinweg zu einem eisblauen Gletschersee führte, in welchen sogar ein Gletscher hineinmündete..Und das natürlich wieder mit Bergpanorama im Hintergrund!!
      Der Abend gestaltete sich recht entspannt, viele hatten Travelbooks dabei, in denen man sich verewigen durfte, denn schließlich würde die Tour für die meisten am nächsten Abend in Christchurch enden...Wahnsinn wie schnell drei Wochen vergehen können 😱.
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