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New Zealand

Mackenzie District

Here you’ll find travel reports about Mackenzie District. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day109

    Entlang am atemberaubenden Lake Twizel fuhr uns Michelle am Sonntagmorgen (25.Juni) um 10:00 Uhr zum Berggletscher Mt. Cook, da wir bei dem guten Wetter den 3 - 4 stündigen "Hooker Valley Track" wandern wollten 😍💪. Also standen wir früh auf, packten uns wieder warm ein, präparierten unsere Rucksäcke mit Proviant und marschierten gegen 12 Uhr los.
    (Doch nicht so früh 😂.)

    Der Wanderweg führte uns kreuz und quer, bergauf, bergab, vorbei an wunderschöne mit schneebedeckten Berge und über riesige Swingbrücken.
    Am Ziel angekommen, erwartete uns ein geschmolzenerer Gletschersee, gräulich-blau schimmernd, mit verschieden große Eisschollen dadrauf 😍. Im Hintergrund war der Mount Cook betrachten. Alles in allem ein toller Ausflug und wir nahmen uns die Freiheit unten am Wasser ein bisschen in der Wärme der Sonne zu chillen 😍👌.
    Binnen kürzester Zeit verschwand die Sonne aber dermaßen schnell, dass wir nach einer halben Stunde uns auf den Rückweg bewegten, da es ohne die Sonne direkt frisch und kalt wird.

    Danach fuhren wir auf einen teuerern Campingplatz, gönnten uns eine heiße und lange Dusche und quatschten abends mit einem deutschen Typen, der einen Monat durch Neuseeland mit dem Fahrrad reist und im Zelt schläft, einfach nur verrückt bei den Temperaturen😰!

    Die Nacht von Sonntag bis Montag war bis jetzt auch die kälteste. Unser Luz war am Morgen von innen eingefroren ❄!

    Heute fuhren wir zum Lake Tekapo und anschließend zurück an die Ostküste zum Strand 😊

    Cheers Jana 🎉
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  • Day42

    Definitely one of the most beautiful places in New Zealand. We hitchhiked through the mountains from Twizel to a little city called Aoraki situated at the foot of Mount Cook. Here it's al about hiking. The Meuller hut track brought us to a hight of 1800m, a track with an elevation gain of 1000m and 2200 steps. This is the most exhausting and at the same time the most rewarding track I did so far.

  • Day175

    After I finally convinced myself to leave Christchurch, I made my way down to lake Tekapo, where I met the two swiss guys again!! 🎉
    And honestly, at least Tekapo knows what welness means! They had hot springs and they were just wonderfully relaxing!! 👐
    Other than that, theres not a lot to do in Tekapo, which is why I did not stay too long there and said goodbye to the swiss guys one more time... see you in Switzerland!Read more

  • Day177

    Less than five minutes after saying goodbye to thw swiss guys, I picked up an american hitchhiker, also on his way to Mt. Cook! (Hitchhiking is a normal and common thing in NZ)
    So I had some company on my way, which I as really grateful for, as being alone after spending some time with people is always kinda hart to take....always ending im a down, taking some time to get back to that "travelling on your own-thing" - dont get me wrong, travelling on your own is awesome! But completely different and it always takes some time to adapt. So covering that time with a hitchhiker was a very pleasant thing!

    Mount Cook is stunning! Its breathtaking! The glaciers are not as big as in Switzerland, but just as beautiful! And of course, it was crowded with people!
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  • Day278

    Lake Tekapo greeted us with the coldest weather we got to experience in New Zealand . ❄️
    Even though we saw many of New Zealand's lakes every single one of them was special and different in its own way💕. This place really makes you feel like you are the only person on this planet 🌏.
    Up on Mount John we were greeted by views of a quite different landscape than the one we were used to. The landscape looked almost desert like and for some reason I thought it looked like the surface of the moon 🌖🤷🏼‍♀️😅
    When we made our way back to the hostel the sun was setting and when we arrived the sky was painted red ❤️.
    What a beautiful end to yet another beautiful day.
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  • Day100

    "Wer nicht beim Mount Cook war, der war nicht in Neuseeland." So die Legende* (* verrückte Backpacker Girls). Der Ehrhardt Lukas war zum Beispiel nicht in Neuseeland. Der Mount Cook ist der größte Berg Neuseelands mit 3.754 Metern Höhe. Vor ihm befindet sich ein Gletscher (Hooker Glacier) und der dazugehörige See aus dem geschmolzenen Gletschereis, wie sich das gehört. Richtig schön ist's da. Die Natur ist einfach wieder toll anzusehen und die Wege sind sehr einfach begehbar ohne viel Steigung, gehört also zu der Kategorie "family friendly". Auch mal eine schöne Abwechslung für uns.

    Eine nicht so schöne Abwechslung waren jedoch die Massen an Menschen dort. Es ist sehr ungewohnt auf den Wegen in Neuseeland so viele Menschen zu treffen, zumindest kannten wir das bisher nicht. Auf den bisherigen Wanderungen haben wir immer zwischen 0 und 10 Personen getroffen. Da der Mount Cook jedoch der größte und somit auch bekannteste Berg in Neuseeland ist, tummelten sich haufenweise Asiaten, vorallem Chinesen, auf den Wegen. Man gehen die einem auf die Nerven. Wenn man die beobachtet, schüttelt man nach 2 Minuten einfach nur den Kopf. Geht lustigerweise allen Menschen hier so, wenn man das Thema mal anschneidet. Der Weg war trotzdem toll und wir hatten mal wieder ein Schweineglück mit dem Wetter.

    Nach dem Hooker Valley Walk von ca. 3 Stunden ging es dann noch zum Tasman Glacier und den Blue Lakes. Wir sind mal ehrlich: Wir waren entsetzt wie wenig durch den Klimawandel noch übrig war. Der Gletscher wird immer kleiner und in 2027 wird er voraussichtlich nochmals um eine Länge von 4 km kürzer sein und ist dann von dem eigentlichem Aussichtspunkt nicht mehr zu sehen. Da fragt man sich doch ernsthaft: Und was zeigt man dann später seinen Kindern? Zudem waren die Blue Lakes auch nicht mehr blau, sondern grün. Blau waren sie mal durch das Gletschereis, das von dem Berg nebenan runter kam, aber da gibt es kein Eis mehr. Daher werden die kleinen Seen nur noch mit Regenwasser gefüllt und haben so ihre tolle Farbe verloren. Wirklich sehr traurig.

    Wenn man sowas sieht, wird einem der Klimawandel viel bewusster. Also Leute, geht raus in die Welt, guckt euch die schönen Orte an, so lange sie noch da und intakt sind.

    P.s.: Heute ist unser 100. Reisetag! Wie cool ist das denn?! Auf die nächsten 100!
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  • Day101

    Heute ging es mit Sylvie und Bewaffnung in Form von 2 vollen Tupperdosen zum Lake Tekapo. Wir fuhren vorbei am Lake Pukaki, der einfach so herrlich blau leuchtet, auch bei mittelmässigem Wetter.

    Am Lake Tekapo angekommen, haben wir uns auf den Weg zum Mount John gemacht, der direkt westlich am See gelegen einen super Ausblick bieten soll. Das tat er auch. Nett war es dort, trotz anfangendem Nieselregen. Guter Ausblick.

    Nach ca. einer halben Stunde auf dem Gipfel, auf dem eine Sternwarte ist, haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht. Nachdem Julia schon einige Pilze gesehen hatte, ging es nun bewaffnet mit Plastiktüten auf die Jagd. Eine Stunde später waren beide Tüten voll und wir wieder am Auto. Daraufhin hat es dann so richtig angefangen zu regnen. Nach Essen mit Blick auf den See im Auto und einem Rückweg im Regen ging es noch kurz zum Lake Dingsbums.

    Abends wurden die Pilze dann gesäubert und gebraten und gegessen. Direkt aus dem Wald auf den Tisch, herrlich.
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  • Day88

    Vergleichen mit dem Lake Pukaki ist der Lake Tekapo, trotz seiner geringeren Größe, deutlich sehenswerter. Auch das Umland, geprägt durch viele hohe Berge, ist wunderschön. Eine Wanderung zum Observatorium auf dem Mount John bietet einen schönen Blick auf den Lake Tekapo und die kleine angrenzende Stadt.

  • Day99

    Wie schon erwähnt haben wir diese Unterkunft durch "Zufall" ergattert. David hatte sie bereits im Internet einmal gefunden, aber diese dann im Ort ausfindig zu machen ist ja immer nochmal eine Kunst. Eine Kunst die der David ziemlich gut beherrscht.

    Von hier aus konnten wir entspannt einkaufen gehen und Ausflüge machen. Ein schöner Platz um die Gegend zu erkunden. Dazu dann eigene Einträge, um hier nicht durcheinander zu kommen.Read more

You might also know this place by the following names:

Mackenzie District

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