New Zealand
Mackenzie District

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260 travelers at this place:

  • Day41

    Wanderung zur Mueller Hut

    February 9 in New Zealand

    Bereits um 8:15 Uhr startete die Wanderung zur Mueller Hut, die bereits durch hochalpines Gelände führt. Insgesamt sind 1.100 Höhenmeter zur auf 1.800 m liegenden Mueller Hut Hütte zu meistern!
    Gleich zu Beginn der Tour sind 1.964 Stufen zu bewältigen (ca. 400 Höhenmeter). Sind diese endlich geschafft gehts keineswegs entspannt weiter 😉 denn nun läuft man mehr oder weniger nur noch über Geröll, immer weiter steil bergauf! Ein richtiger Weg ist nicht vorhanden und man ist mehr am kraxeln als am wandern um über teilweise riesigen Felsblöcke zu kommen 😄 hat man endlich die Felswand bezwungen geht es auf der Rückseite genauso weiter 🙈 nach gut 3 Stunden ist dann das Ziel die Mueller Hut erreicht und der Ausblick phänomenal. Zu Beginn der Tour konnte ich mir kaum vorstellen das Ziel zu erreichen, daher war ich ziemlich stolz auf mich ☺️
    Mehrere über 3.000 m hohe, schneebedeckte Berge ⛰ liegen direkt vor einem!!! Kaum ist die Brotzeit ausgepackt, sind immer wieder Lawinenabgänge zu bestaunen! Obwohl diese einige Meter entfernt, hört sich der Lärm fast wie eine Sprengung in unmittelbarer Nähe an! Nach fast 2 Std Ausblick genießen hieß es zurück ins Tal 😊
    Anschließend mit dem Camper raus aus dem Mount Cook Valley, ein kurzer Abstecher in die nächste Stadt und auf eine kleine Lachsfarm, vor am Abend wieder idyllisch am See gecampt wurde.
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  • Day27

    Wiedersehen macht Freu(n)de!

    November 25, 2017 in New Zealand

    Nach ein paar spannenden Tagen im wilden und rauhen Süden Neuseelands sind wir nun wieder ins Landesinnere gefahren um uns die tolle Region um den Lake Pukaki und Lake Tekapo anzusehen.
    Und wer steht da mit seinem Camper am Ufer eines kleinen abgelegenen Sees? Genau, PIET!
    Seine Eltern hatte er auch wieder mitgebracht. Man habe ich mich gefreut, da habe ich gleich meine zwei Kuchenzähnchen aufblitzen lassen. Die Jungs angelten, während wir Männer uns um das Wesentliche kümmerten, Sonnencremetuben ansabbern.

    Die Nacht verbrachten wir auf einem kostenlosen Campingplatz auf einem Hügel, mit dem atemberaubenden Blick auf die Berge. Von dort aus konnte ich nachts so viele Sterne sehen, wie noch nie in meinem langen Leben! Diese Region in Neuseeland soll auch einer der besten sein, in denen man das machen kann. Um das aufrecht zu erhalten werden in der Gegend um den Lake Tekapo weniger Lichtquellen genutzt, Straßenlampen generell weggelassen oder auch ab einer bestimmten Uhrzeit gedimmt. Für mich war es eine der schönsten Übernachtungen. Die Großen dachten ich schlafe, doch ich habe mit meinem Finger bis tief in die Nacht den kleinen Bauwagen und den großen Teddybär nachgezeichnet.

    So dann,
    euer Matti

    #huiwarderseekalt
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  • Day37

    Lieblingstag

    February 7 in New Zealand

    Zum Glück kommt nach einem Tief meistens wieder ein Hoch. So kam nach dem frustrierendsten Tag direkt mein Lieblingstag. Vom Lake Tekapo zum Mount Cook Village waren es zwar laaaange 105km, diese führten jedoch durchweg auf schönen Wegen mit bestem Ausblick entlang. Zu erst ging es 35km entlang eines türkisen Kanals zum Lake Pukaki, dieses Stück ist ein Radweg und somit war das Radeln sehr angenehm :) Weitere 35 km ging es entlang des Lake Pukaki in Richtung Westen mit Blick auf den Mount Cook (mit 3724 Metern der höchste Berg Neuseelands). Die letzen Kilometer ging es dann entlang des Highway weiter und das sogar bei Rückenwind. Der Tag hat ganz schön geschlaucht und da war es umso schöner, dass wir am Campingplatz direkt von einem US Amerikaner mit einer Tüte M&Ms begrüßt würden. Er ist selbst Tourenradler und meinte er wüsste wie wir uns fühlen...wie recht er hatte, die Schokolade hat total gut getan:)
    Wir mussten übrigens Essen für mehrere Tage mitnehmen, da es erst wieder im 70km entfernten Twizel einen Supermarkt gibt... Auch Bargeld hätten wir besser mitnehmen sollen, dass es vor Ort auch keinen Bankautomaten gibt haben wir erst herausgefunden als wir mit nur 3$ Cash dort ankamen. Zum Glück hat uns ein netter Kiwi ein paar Dollar geschenkt, sodass wir wenigstens Geld für die warme Dusche hatten :)
    Oh und mittlerweile hat sich meine Kondition stark gebessert, sodass mich Oli nicht mehr so leicht abhängen kann!! Das ist gut fürs Ego und für die Stimmung allgemein :P

    Und noch eine Quizfrage des Tages: Fahrradreisende welcher Nation fahren tatsächlich mit richtigen Weingläser aus Glas!! durch die Welt? Wir haben nicht schlecht geguckt als wir das gesehen haben...drei Mal dürft ihr raten, woher die Beiden wohl kamen...
    Cheers Lena

    Sorry too lazy for the English version now...coming soon! Cheers Lena
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  • Day38

    Zu Füßen des Mount Cook

    February 8 in New Zealand

    Nachdem wir den langen Weg zum Mount Cook auf uns genommen haben, wollten wir uns zwei Tage in dieser phantastischen Landschaft gönnen! Wir sind an diesen Tagen ziemlich viel in den Bergen gewandert und haben die tolle Aussicht auf Gletscher, Eis und alpine Berge genossen. Ich war sogar auf dem Mount Ollivier, wie sich das gehört! :-) Lena hat es vorgezogen auf der Mueller Hut zu entspannen und die Sonne zu genießen.

    Morgens hat mich ein Vogel geweckt der die original Melodie von 'You’re Beautiful' von James Blunt gezwitschert hat. Witzigerweise habe ich den Song in einen Traum eingebaut, in dem ich verzweifelt versucht habe den Song vor Publikum auf Gitarre zu spielen, es aber nicht hinbekommen habe... :-D

    Nachts war der Himmel glücklicherweise total klar, wodurch wir einen extrem schönen Sternenhimmel sehen konnten (auch wenn Lena mich fast gekillt hätte, weil ich sie dafür geweckt habe... )

    Als wir am zweiten Tag in ein Café gegangen sind, haben wir einen Mann getroffen, der Aquarell Zeichnungen von seiner Reise macht, statt zu fotografieren. Das fand ich total spannend und extrem inspirierend, weil er sich wirklich Zeit nimmt für die Ausblicke, die er toll findet!

    Am Abfahrtstag haben wir uns ein Frühstücksbuffet in einem Hotel gegönnt (auch weil uns unser Essen ausgegangen war und der nächste Supermarkt auch 75km entfernt liegt). Vor lauter Muskelkater von dem Mueller Hut Track hätten wir das Buffet aber fast verpasst! Zum Glück war die Motivation groß, denn so viel zu essen bis man fast platzt... das hatten wir lange nicht mehr!

    Glücklich und völlig voll gefressen konnten wir auf das Fahrrad steigen und die 75 km bis Twizel fahren.
    Ganz liebe Grüße in die Heimat,

    Oli

    Oh and we just found out that there is an automatic translation to English on findpenguins which is not too bad so we will stop translating it ourselves ;)
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  • Day39

    Lake Tekapo

    February 7 in New Zealand

    Direkt am sehr idyllisch liegenden Lake Gregory aufgewacht und gemütlich gefrühstückt.
    Dann ging’s zum 20 Min entfernten Lake Tekapo um eine etwa 3 stündige Wanderung zu unternehmen. Auf der ersten Etappe ging’s ziemlich steil bergauf zum Mount John. Oben angekommen hat man eine tolle Aussicht auf den glasklaren, türkis schimmernden See 😍 und die umliegenden Berge.
    Anschließend ging’s auf der Rückseite wieder nach unten, der Weg führt auf halber Höhe entlang des Sees, wo weitere traumhafte Aussichten warteten.
    Unten angekommen hab ich mich direkt im kühlen Wasser des Sees erfrischt, vor der Campingtisch und Stühle direkt am Ufer aufgebaut und eine Mittagspause eingelegt wurden.
    Gestärkt ging es weiter zum Lake Pukaki, ein noch größerer See mit ebenso klarem Wasser direkt am Mount Cook. Der Anblick wenn zum ersten Mal der riesige Berg mit schneebedecktem Gipfel am Horizont auftaucht ist der Hammer.
    Wir haben uns ein Plätzchen direkt am See mit dem Berg im Hintergrund ausgesucht um unser Nachtlager aufzuschlagen.
    Leckere Steaks und ein Bier zum Abendessen im freien und die spektakuläre Aussicht direkt davor! Was will man mehr? Man will gar nicht ins Bett nur endlos die Aussicht genießen 😊
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  • Day8

    Lake Pukaki / Mt Cook

    February 8 in New Zealand

    Heute früh ging's gleich nach dem Frühstück auf zum Mt Cook. Bei strahlendem Sonnenschein wanderten wir den Hooker Valley Track zum gleichnamigen See und Gletscher. Der Weg führt über 3 große Hängebrücken durch sich immer wieder wechselnde Vegetation. Nach 1 1/2 Stunden sind wir am Gletscher See angekommen. Von dort ist man dem Mt Cook schon sehr nahe😃. Die Schnee bedeckten Berge, Flüsse und Pflanzen sehen aus wie gemalt. Auf dem Gletscher See schwimmen zahlreiche abrutschte Eisschollen. Einfach gigantisch!!!Read more

  • Day9

    Mueller Hut

    February 9 in New Zealand

    Die erste alpine Wanderung stand heute auf dem Programm. Es ging auf die Mueller Hut und deren Hausberge Mt Ollivier mit 1933 müNN. Los ging es mit der Tour direkt nach dem Frühstück um 8:30Uhr. Zunächst mussten 1964 Stufen überwunden werde, bis es in felsiges Gelände über ging. Die Sicht auf den Gebirgszug mit mehreren 3000ern war überwältigend. Von der Hütte aus konnten immer wieder Lawinenabgänge beobachtet werden, was sehr beeindruckend war. Nicht nur wegen der Schneemassen sondern auch wegen dessen Lärm. Zum Gipfel des Mt Ollivier waren es von der Hütte aus noch etwa 20 min über große Felsblöcke und Geröll. Hierbei musste etwas geklettert werden 😃. Die Aussicht von dort oben entschädigt aber auf jeden Fall für die Strapazen des Aufstieges.Read more

  • Day112

    Sealy Point

    December 23, 2017 in New Zealand

    2077 Stufen später sind wir oben angekommen. 1382 Meter hoch sind wir nun. Mehr als anstrengend aber das Bier und der Ausblick sind der Wahnsinn. Hat sich also definitiv gelohnt. 3h Weg in 2 Geschafft wie richtige Männer!

  • Day7

    Lake Tekapo / Mt John

    February 7 in New Zealand

    Nach einer kühlen Nacht lacht uns am Morgen bereits wieder die Sonne entgegen. Heute unternahmen wir die erste wander Tour auf dem Mt John, direkt am Lake Tekapo. Die Aussicht auf den See ist sehr eindrucksvoll! Im Anschluss an die Tour kühlen wir uns im See ab und machen ein Picknick am Ufer. Unser nächstes Ziel ist der Lake Pukaki am Fuße des höchsten Berges Neuseelands, dem Mt Cook (3724m). Wie auf dem letzten Bild zu sehen, haben wir einen super Stellplatz direkt am See mir Blick auf dem Mt Cook. Es gab Rindersteak mit Bratkartoffel 😋.Read more

  • Day35

    MacKenzie Pass und die große Krise

    February 5 in New Zealand

    Hallo liebe Leute,
    Von Timaru aus sind wir in den Westen aufgebrochen und uns an sehr wenig befahrenen Straßen und Schotterpisten in die Wildnis vorgearbeitet. Dabei haben wir ziemlich versteckte Höhlenmalereien der Maori entdeckt! Weiter ging es über den MacKenzie Pass in das Mackenzie Basin. Dabei bahnte sich die erste richtige Krise unserer Reise an! An der Passstraße hatten wir so viel Gegenwind, dass wir absteigen und schieben mussten. Der starke Gegenwind zermürbt einen wirklich, gerade wenn man auch noch bergab in die Pedale treten muss... Im MacKenzie Basin haben wir eine Nacht wild gecampt und im Dark sky Reserve die Sterne beobachtet. Durch den starken Wind und die Aussicht auf ein Gewitter war die Nacht jedoch nicht sehr erholsam für mich. Lena hat natürlich geschlafen wie ein Stein!
    Der kommende Tag war dann der absolute Tiefpunkt unserer Reise. Wir hatten durchgängig mindestens 40 km/h Gegenwind und waren nach 35 Kilometern fix und alle! Dazu kam, dass wir irgendwann auf den Highway gestoßen sind und die Autos uns immer recht knapp überholt haben. Moralisch und körperlich ausgelaugt haben wir uns nichts sehnlicher gewünscht als unsere Fahrräder zu verscherbeln und uns einen Campervan zu kaufen! Am Lake Tekapo angekommen konnte uns die Aussicht und die krasse Farbe des Sees und natürlich das Abendessen etwas aufmuntern! Mit völlig übermüdeten Beinen und keinem Bock mehr aufs Fahrrad fahren ging es dann ins Zelt...
    Viele Grüße Oli

    From Timaru we went to the west into the wild! We found some cave drawings of the Maori and then went to the Mackenzie pass road. Crossing the Pass the headwind was so strong, we had to push our bikes... Rolling into the Mackenzie basin we camped in the wilderness under a wonderful night sky. At night the storm got really strong so I couldn't sleep... Lena slept like a stone... :-)
    The following day was the worst of our trip. We had 40km/h headwind all day and after 35km we had to stop because we were so exhausted. Also we had to go onto the highway and the cars passed dangerously close.. Mentally and physically exhausted we arrived in Tekapo. The view and the color of the lake increased our mood a bit. After dinner we fell into a deep sleep.
    Cheers Oli
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Mackenzie District

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