New Zealand
Roys Peak

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17 travelers at this place:

  • Day45

    Roys Peak

    September 8 in New Zealand

    Oh Mändy, war das ein anstrengender und schöner Tag!
    Heute morgen bin ich extra früh aufgestanden, weil ich eine sechsstündige Wanderung vor mir hatte. Bis zum Startpunkt der Wanderstrecke musste ich ein bisschen mehr als eine Stunde fahren. Der erste Teil des Weges war identisch mit dem Weg zum Skigebiet zwei Tage früher. Er schlängelte sich zwischen den Bergen hindurch und ich sah auf der Rückfahrt vom Snowboarden einen schönen Aussichtspunkt, der sehr hoch gelegen und direkt an der Straße lag. Dort wollte ich mir heute morgen den Sonnenaufgang anschauen. Um 6:45 Uhr stand ich auf dem Aussichtspunkt und beobachtete, wie sich der Himmel über den Bergen rosa und gelb färbte. Das war echt richtig schön. Es war nur genauso super kalt da oben. -2 Grad! Ich hatte mein Frühstück dabei und setzte mich auf einen Stein, um es dort zu essen. Lange hielt ich es jedoch nicht aus und ich flüchtete ins Auto und aß dort zu Ende.

    Eine Stunde später war ich in Wanaka. Eine kleine Stadt, die direkt neben dem Berg Roys Peak, den ich heute besteigen wollte, liegt. Ich kaufte mir noch einen Kaffee und füllte meine Flasche auf und fuhr zum Wanderweg.
    Man startete sofort mit dem Anstieg. Es ging stetig hoch und es war an manchen Stellen ganz schön steil. Ich fing sofort an zu schnaufen, sobald ich um die erste Kurve gelaufen war. Irgendwann gewöhnte man sich ein bisschen an die Steigung und lief einfach vor sich hin. Nach ca einer Stunde jedoch brauchte ich jedoch regelmäßig kleine Pausen. Die Spitze des Berges sah immer garnicht so weit weg aus und zwischendurch schickte ich Fredi Bilder mit meinem Ziel. Auf den Fotos sah der Weg so überhaupt nicht schlimm aus! :D Oh man und ich war halb am abkrepeln. Unterwegs beobachtete ich komische Vögel ohne Flügel und mit etwas hornähnlichem am Kopf und ein paar kleine Spinnen und Eidechsen kreuzten meinen Weg. Immer wieder kamen mir breit grinsende Menschen entgegen, die glücklich aussahen, schon beim Abstieg zu sein.

    Irgendwann meldete sich meine rechte Hacke. Schon beim Snowboarden hatte etwas dort gescheuert und eine kleine Blase hinterlassen. Ich hatte diese jedoch vergessen. Jetzt meldete sie sich besonders dolle zurück. Ich zog den Schuh aus und begutachtete die Blase. Ein nettes Pärchen fragte ob alles in Ordnung sei und schenkte mir ein paar Pflaster. Es tat trotzdem sooo weh! Aber ich konnte nach so viel Anstrengung nicht einfach umdrehen. Also lief ich weiter. Immer mit kleinen Pausen.

    Nach etwa drei Stunden kam ich am Lookout Point an, an dem alle DAS Foto schießen. Ich stellte mich natürlich auch in die kleine Fotoschlange, beauftrage jemanden ein Foto von mir zu schießen und machte eine Futterpause. Ich hatte nun noch 1,2 km vor mir und eine halbe Stunde Weg. Nach weiteren 45 Minuten mit Foto- und Verschnaufpausen, kam ich endlich oben an. Der Weg war ein bisschen gruselig, da dort oben Schnee lag und man einen ganz schön steilen Teil hoch musste und an eine Kante entlanggehen musste. Ich machte eine klägliche Siegerpose oben und alle, die schon vor mir angekommen waren, mussten ein bisschen lachen. (Ich überholte aber auch die eine oder andere Person, obwohl ich so langsam war!) Jetzt saß ich da oben ein bisschen und schaute alles ganz genau an! Das war echt ein gutes Gefühl, da oben zu sitzen und über alles hinwegblicken zu können und diese Anstrengung ausgehalten zu haben: ich hatte 8km und 1.228 Höhenmeter und 3,5 Stunden Schlängelweg hinter mir. Ich hatte einen Schneeberg, die ich sonst nur von unten gesehen und bewundert hatte, bestiegen!
    Es graute mir ein bisschen vor dem Abstieg! Der erste Teil war wieder verschneit und rutschig. Dann kam ich wieder auf den normalen Weg und konnte schneller gehen. Trotzdem brauchte ich auch für den Rückweg 2,5 Stunden. Die Blase merkte ich zum Glück nicht mehr so sehr beim runtergehen. Irgendwann meldeten sich aber die Knie ein bisschen und fühlten sich schon angeschwollen an. Zwischendurch joggte ein kurze Strecken bergab, weil das irgendwie eine kleine Entlastung für die Knie war. Unterwegs machte ich noch eine kleine Pause und las Beavs Reisebericht :) Das war schön. Aber wieder dachte ich nur: verrückt, dass wir grad in so unterschiedlichen Welten unterwegs sind!

    Ich war so froh als ich endlich beim Auto ankam, meine blöden scheuernden Socken ausziehen und in meine Schlappen schlüpfen konnte!!! Auf der Fahrt zum Hostel kämpften meine Beinmuskeln mit Gaspedal und Bremse, aber ich bin heile angekommen. Nachdem ich noch ein bisschen am Lake Hawea saß, machte ich mir Abendbrot. Jetzt sitze ich am Feuer, bevor ich gleich früh ins Betti gehe!
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  • Day224

    Wanaka

    March 20 in New Zealand

    Natürlich hat es am Morgen geregnet- typisches Neuseelandwetter, sodass wir in unserem Auto frühstückten bevor wir losfuhren nach Wanaka. Zum Glück hat sich der Regen hier verzogen und sogar ein bisschen blauer Himmel hat sich blicken lassen. Unsere erste Anlaufstelle war der berühmte Wanaka tree, ein Baum der im Wasser steht. Wir waren selbstverständlich nicht die einzigsten hier und somit beobachteten wir die Chinesen, die ihre komischen Kunststücke oder Selfies mit ihren Katzenkuscheltieren machten🙈 crazy! Dann machten wir uns auf ein wenig die Stadt erkunden, echt eine ganz süße Stadt. Wie ihr uns inzwischen kennt haben wir selbstverständlich auch die Bücherei aufgesucht🙉 gegen Nachmittag machten wir uns dann auf zu unserem Campingplatz. Dort kochten wir Eiernudeln und als Nachtisch noch Pfannkuchen😋 am nächsten Tag haben wir eine Runde in Wanaka geskypt und und sind zum Diamond Lake, außer das er Diamond Lake hat er nichts besonders und ist auch kleiner wie der Badesee in Freudenberg😀 nicht weit entfernt ist der Parkplatz zum Roys Peak Lookout. Der Parkplatz war ziemlich voll aber wir hatten Glück und konnten auf einem Parkplatz parken wo gerade jemand rausfuhr. Wir packten schnell unseren Rucksack und liefen zur Map. Dort waren wir ein wenig geschockt. 16 km und 6 Stunden soll man berechnen um am Lookout Punkt raus zu kommen. Wir hatten ein Pärchen getroffen die uns sagten sie hatten es in 4 Stunden geschafft. Naja wir wollten hier hoch und somit liefen wir los. Es ging nur bergauf und ich habe schon nach 20 Minuten geschnauft und war mir nicht sicher ob ich weiter laufen will😀 konnten uns aber gegenseitig motivieren und waren nach 1:52 h oben! Hätte ich nicht gedacht. Oben musste man sich ein anstellen um am begehrten Fotopunkt ein Foto machen zu können. Aber war gar nicht so blöd so bekam jeder ein Foto ohne jemand anderen mit drauf. Und die Aussicht war echt der Wahnsinn!Kann man nicht in Worte fassen! Und dazu noch super Wetter, zwar ein wenig frisch hier oben aber wir wollen uns ja nicht beschweren;) Hat sich auf jeden gelohnt hier hoch zu laufen auch wenn es echt anstrengend war. Nachdem wir einige Zeit die schöne Aussicht genossen haben ging es wieder auf den Rückweg. Schon nach 1:25 h waren wir wieder unten. Also wir haben definitiv keine 6 Stunden gebraucht🙈Read more

  • Day73

    Roy's Peak

    January 3 in New Zealand

    Absolutes Highlight bei Wanaka war unser Aufstieg auf den Roys Peak direkt am Lake Wanaka. 8 km lang mussten wir ca 1.300 Höhenmeter bewältigen, um die wundervolle Aussicht zu genießen. Das war die Mühen in jedem Fall wert. Nur leider mussten wir das ganze auch wieder zurück nach unten... insgesamt 6 h unter der prallen Sonne waren nicht ohne...

    Mit leichten Erschöpfungserscheinungen ging es heute (4. Januar) für uns weiter zum Fox und Franz Josef Gletscher.Read more

  • Day41

    Roys Peak

    January 20, 2017 in New Zealand

    Die Spitze erklommen 💪

  • Day101

    Roys Peak

    April 15, 2017 in New Zealand

    Was man nicht alles tut, um eine schöne Aussicht zu genießen. Hinter uns liegt wieder einmal eine ziemlich anstrengende Wanderung. 3,5 Stunden bergauf...und danach alles wieder runter. Aber die Anstrengung hat sich definitiv gelohnt! Die Aussicht vom Roys Peak (1578m) ist einfach atemberaubend schön, ich würde sogar sagen einer meiner Lieblingsplätze hier in Neuseeland. Aber schaut selbst, denn bekanntlich sagen Bilder ja mehr als tausend Worte.Read more

  • Day218

    Roys Peak (1581 m)

    May 18, 2015 in New Zealand

    Proc troskarit? Slezli jsme - zivi a zdravi - z Liverpoolu, doklusali na Aspiring Hut a pred 6 byli zpet u auta na Rasberry Carparku.
    24 km v nohach vcetne par masakroznich jsme rano sice trochu citili, ale to nas samozrejme neodradilo od dalsiho vyslapu. Ze 400 do skoro 1600 vyskovych metru Roys Peaku vypinajiciho se primo nad Wanakou jsme to zvladli za 2 hodinky a kousek. Nohy bolely. Ale ty vyhledy! Nerikala jsem uz o nich nekdy neco ;-)?Read more

  • Day50

    Roys Peak

    November 28, 2016 in New Zealand

    Der Roys Peak ist ungefähr 1580m hoch. Der Aufstieg war sehr anstrengend, weil es natürlich nur steil bergauf ging, aber was soll man anderes auch erwarten von einem Berg 😂
    Also wir nach 2 1/2 Stunden ganz oben an der Spitze angekommen sind, war es mal wieder traumhaft, die Aussicht zu genießen! Leider fiel das ziemlich kurz aus, weil bei mir alles abgefroren ist 😵 Es war so kalt, dass unsere Beine komplett rot waren 😃

    Nach unserem Lunch wollten wir dann nur noch kurz bei dem Punkt vorbei, an dem man dieses wahnsinnig schöne Foto machen kann, und dann aber auch schnell wieder nach unten, weil uns allen kalt war. Bei dem Punkt mussten wir aber erst mal eine halbe Stunde warten, bis wir dran waren, weil alle vor uns so ewig gebraucht haben 😏
    Ja selbst am Berg muss man manchmal anstehen nur für ein Bild!
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  • Day132

    Roy's Peak

    February 11, 2017 in New Zealand

    Heute hieß es dann seit längerem mal wieder wandern. Und es war auch wirklich wieder höchste Eisenbahn, wie sich heraus stellte. Kurz gefasst war die Wanderung auf die Spitze dieses Berges wirklich anstrengend, da es teilweise sehr steil war. Schon nach dem ersten Kilometer war ich Schweiß gebadet was zum Teil vielleicht auch am guten Wetter lag. Unser erster richtiger Halt war das sehr bekannte Fotomotiv mit Blick über den Wanaka See, die Stadt und das Gebirge. Nach ein paar Fotos ging es dann weiter zur Spitze wo wir einfach den wahnsinnigen Ausblick genossen. Und dann den ganzen Spaß wieder runter, das war nicht anstrengend sonder schon schmerzhaft in den Knien. Aber alles in allem war es die ganze Sache extrem wert und mal wieder schön seinen Körper arbeiten zu sehen. Vorallem je wo daheim die Vorbereitung wieder los geht, war das ein gutes Höhentraining.Read more

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Roys Peak

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