New Zealand
Ruakaka River

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Travelers at this place
    • Day29

      Jaggers Camp nach Ruakaka

      October 30, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

      What a night!
      Erst habe ich ja gedacht wir können ganz normal zelten, aber ich war dann doch sehr froh, das wir unter dem Dach geschlafen haben. Es war super windig und hat richtig doll geregnet! Die anderen in den Zelten draußen taten mir etwas Leid.
      War definitiv nicht die erholsamste Nacht, aber wir sind trocken geblieben. 🙂
      Gegen halb acht bin ich dann auch aufgestanden. Wir haben alle erst mal gefrühstückt, ich habe gelesen und es hat zwischendurch immer wird ordentlich geregnet.
      Gegen halb elf fingen die Überlegungen an, was wir jetzt heute machen. 9 Leute, 9 Vorstellungen. 🙈😃
      Nach langem hin und her haben wir uns aufgeteilt. Die 4 Holländer sind über einen Berg und wir sind zu 5 weiter.
      Sachen im Rucksack möglichst wasserfest verpacken, Regenjacke an und dann los. 😃
      Bekannterweise gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. 😃 Trotzdem war es auch nicht das schönste, was man sich vorstellen kann. 😃
      Die ersten 10 km hat es geregnet und zum Teil auch richtig ordentlich. Wir waren auf jeden Fall alle schön durchnässt. 😃
      Es ging über eine gravel road und dann sind wir in kleine Orte gekommen und am Ende ging es über einen - eigentlich bestimmt sehr schönen - Coast Walk. 🙂
      Wir waren in der Nähe von Whangarei Heads und mussten mal wieder über einen Fluss. In diesem Fall haben wir uns ein Wassertaxi bestellt. 😃 Wir mussten zum Glück nicht lange warten und da hat es dann auch endlich aufhört zu regnen! Nass waren wird trotzdem noch. 😅
      Auf der anderen Seite sind wir dann ein gutes Stück parallel zum Strand gelaufen und dann sind wir von Weg ab, da wir noch zum Supermarkt wollten und uns was leckeres für heute Abend holen wollten.
      Gegen halb fünf waren wir auf dem campground in Ruakaka und es gab sogar noch eine cabin für uns 5 - mit Blick aufs Meer. 😊 Heute morgen dachte ich noch wir machen einen gezwungen Restday und jetzt sitzen wir schön vor unserem Bungalow mit Blick aufs Meer. 😊 So schnell kann es gehen.
      Eine heiße Dusche, was leckeres gekocht und endlich wieder Wäsche gewaschen. Mehr braucht man nicht. 😅
      Wir haben noch den Sonnenuntergang angeschaut und sind dann in Richtung Bett.
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      Traveler

      Traumhafte Farben!! 😍

      11/1/22Reply
      Traveler

      Ja 🤩

      11/1/22Reply
       
    • Day22

      Kann weitergehen

      November 21, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Was haben wir heute gelernt?
      1. Wenn man sein Zelt unter einem Baum aufstellt, hat man zwar morgens kein Kondenswasser an der Zeltwand, aber die Vögel sitzen genau über einem, machen ab 4h "Krach" und kacken aufs Zelt.
      2. In NZ wird man als Tramper scheinbar nur mitgenommen, wenn man einen dicken Rucksack auf dem Rücken hat. Infolge bin ich dann doch die 5km zum Supermarkt mit Apotheke hin und zurück gelaufen.
      3. Auf so einem langen Trail ist man zwar allein unterwegs, aber nicht einsam. Heute früh haben sich alle von mir verabschiedet und bekundet, dass wir uns sicher bald wiedersehen und im Supermarkt hab ich die beiden Deutschen (Olaf aus Schwerin und Jörg aus Leipzig) wieder getroffen. Es fühlt sich an, als ob man hier einen Haufen Leute kennt 😀
      Jedenfalls geht es meinem Fuss gut in der Bandage und morgen geht es weiter 👍
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      Traveler

      Hi Kleene, was machst Du denn für Sachen🤔. Liebe Grüße aus Potsdam 💫🍀

      11/21/19Reply
      Traveler

      Hallo mein Chrislein, am heutigen Welthallo-Tag ein kräftiges Hallo. Ich habe Dir versprochen, wichtige Neuigkeiten zu posten - diese habe ich gerade aus den Nachrichten und damit sie Dich erreicht - noch mal HALLO...!Halt uns weiter bei Laune mit diesen schönen Bildern und Berichten

      11/21/19Reply
      ChrisWanderLust

      Mach ich 😂😂😂

      11/21/19Reply
       
    • Day14

      Dag 12 (+11): Duiken

      December 21, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Dag 11 was onze eerste rustdag en ook niet echt interessant, belangrijkste onderdeel is dat het rusten mislukt is😅. Dus snel door naar dag 12!

      Duiken! Vandaag stond de enige activiteit op de planning die we ver voor onze vakantie al hadden vastgelegd, duiken bij de Poor Knight eilanden. Voor de duikers onderons de wateren rondom NZL zijn ‘koude wateren’ dus de wat meer gezette uitgeholde negers(duikpakken) diende gebruikt te worden. Het volgende zijn we onderwater tegengekomen.
      - Pijlstaartrog 2st!
      - zeenaaktslakken( klein maar super kleurrijk)
      - Murene 2 soorten( gele en de grijzen)
      - Schorpioenvis
      - Kingfish
      - Gewone Dolfijn(tijdens de boottocht)

      Vervolgens nog een uurtje toeren in de camper richting de camping om toevalligerwijs nog langs 1 van de bekendere watervallen(Whangarei Falls) van het land te rijden, even stoppen natuurlijk. Zoals op de foto’s te zien geen verkeerde keuze😍.

      Op de camping aankomen voelde als thuis komen. We zitten hier vlak achter de zandduinen, het is alsof we op camping de duindoorn zitten.

      Morgen richting het volgende hoofdstuk The Coromandel.
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    • Day21

      Ein Tag Auszeit

      November 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

      Gestern fing mein linker Fuss an zu muckern. Wahrscheinlich sind die inneren Bänder etwas überlastet von dem ganzen Rumgelaufe. Jedenfalls war er abends geschwollen. Also bleib ich heute im Ruakaka Camp und kühle ihn....

      Gestern war aber trotzdem ein sehr spannender Tag. Nach 3km Strand ging es steil bergauf auf 450m, dem Whangarei Breamhead mit tollen Ausblicken. Dann weiter hoch und runter und wieder hoch bis zum Hafen in Purunaki (6h). Blair, der das Wassertaxi betreibt, wollte erst gegen 17h kommen. Dann fragten die anderen nacheinander auch noch an, und er kam dann doch schon um 15h 😀 Für 8 Leute musste er 2x fahren.

      Vom Whangarei Harbour waren es dann nochmal 6km Strand bis zum Supermarkt, wo ich erstmal lauter frisches Zeug gekauft habe.
      5km bis zum Camp, Zelt aufbauen und dann fuhren wir mit einen Shuttle zur Taverne. Very special 😂 Aber der Salat mit den Tintenfischringen und der Cabernet waren sehr lecker.
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      Traveler

      Gute Besserung für den Fuß... 🦶 War wohl zuviel Strand. 😉

      11/20/19Reply
      Traveler

      Gute Besserung 🌺

      11/20/19Reply
      Traveler

      Auch von mir gute Besserung. Deinen Schultern gehen es wieder gut?

      11/20/19Reply
      7 more comments
       
    • Day25

      Bream Head & Ruakaka

      October 26, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      800m + of elevation today - most of which came in the first 2kms - but it was so worth it for the incredibly clear views from the Bream Head lookouts. The way down was perhaps even more brutal - dropping all that height on small wooden steps in a similar window - but the image of Whangerei Heads (and the promise of fish and chips) afterwards made it all worthwhile. Met back up with Matt, Jennie and Frits for food, and we took a boat ride with Blair across the bay to carry on our way. Then it was just a few kms down the highway to Ruakaka shops (helped by a ride from a friendly passer by) and another 4kms to the Holiday Park. Here we saw Olli and Heiko again - enjoying a zero day - as well as Astrid, Billy and Alan (Aus). We also met the amazing Henwood family (NZ) - who are walking the whole TA with their 9 and 12 year old. Massive admiration for this feat, especially as I think it was a battle for mum and dad to get Annabelle and I out for a half hour stroll with the dog at this age.Read more

    • Day170

      Finally back home!! :)

      March 14, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

      Nach einem 3-stündigem Flug sind wir endlich in Neuseeland angekommen! Nachdem unser Gepäck abgeholt hatten und gut durch die Kontrolle gekommen sind, gings dann direkt zu jucy rentals, um unser Auto für die 5 Wochen hier abzuholen. Dann fuhren wir, nach einem kurzen Stop bei einem Supermarkt, direkt zu meiner Gastfamilie nach Ruakaka.
      Ca. um halb 9 kamen wir dann dort an und wurden super herzlich begrüßt. Es war so schön wieder hier zu sein und di alle wieder zu sehen! Ich hab mich gleich wieder wie zu Hause gefühlt!!
      Aufgrund des Wetters konnten wir die ersten Tage leider nicht so viel machen....
      Am Freitagabend gingen wir dann mit allen Essen und trafen dort auch Granny und Papa(Ginas (meine Gastmutter) Eltern). War super schön die beiden wieder zu sehen!!!
      Den nächsten Tag gingen wir dann Papas Einladung nach, ihm bei der Arbeit zu besuchen und eine kleine Spritztour  im Ford Mustang mit ihm zu machen. Danach gings dann weiter nach Whangarei, wo wir dann am Hafen entlang bummelten und ein wenig shoppen gingen.
      Am Sonntag wollten wir dann eigentlich mit Papa und Gina angeln gehen, was allerdings wiedermal aufgrund des Wetters ausfallen musste...also gingen wir dann mit Annaree ( eine sehr gute Schulfreundin von mir aus Neuseeland) und ihrem Freund Rikkie Bowlen und chillten danach noch in einem Café.
      Montag machten wir einen kleinen Ausflug zur Waipu Cove und planten den restlichen Tag unsere weitere Reise.
      Heute gings dann mit ausgeliehenem Zelt, Schlafsäcken, Campingstühlen und einer neu gekauften isomatte los nach Paihia.
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      Sabine Höfer

      Post aus Australien!! Liebe Lotte, vielen Dank für die gewünschte Postkarte!! Haben uns riesig gefreut. Genießt die verbleibende Zeit und vielleicht bis Ostern. Die herzlichsten Grüße von Bine und Micha

      3/15/17Reply

      Hallo Lotte & Louis, wir haben heute deine Karte erhalten. Vielen Dank dafür. Euch geht es ja wohl richtig gut. Ich hingegen habe Revision und musste schon die letzten Wochenenden durcharbeiten, teils mit Spätschicht :-) Ihr könnt mich ruhig mal 5 Minuten bedauern, aber dann genießt die letzten Wochen eurer tollen Reise! Hoffentlich bis bald Ostern in Kiel (wenn sich die Revision nicht verlängert) LG vom Strohwitwer Hartmut (Kathy noch in SA)

      3/15/17Reply
      Traveler

      Schön, dass die Karten angekommen sind! Und ja genauu bis Ostern dann freu mich schon! :)

      3/17/17Reply
       
    • Day81

      Beach time - Uretiti Beach

      January 23, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      Wir haben einen super Campingplatz direkt an einem wunderschönen Strand gefunden und uns entschieden die zwei letzten Nächte in unserem Camper hier zu verbringen. Heisst ausschlafen, frühstücken und ab an den Strand! Einfach mal chillen und Sonne tanken! Sauuuu schön hier!
      Und am Abend haben wir uns ein Fondue gegönnt- haha haben wir in nem Laden gesehn und mussten wir kaufen. Nicht das Allerbeste aber durchaus geniessbar!
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      Traveler

      Wunderschön😎🤗

      2/2/20Reply
       
    • Day58

      Der letzte Tag als Camper im Van in NZ

      January 13, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Die Kinder der Campingnachbarin sind heute mal so lieb, und wecken uns mit wilden Spielgeschrei gleich früh kurz nach 7 Uhr. Die Sonne scheint, sie brutzelt wie gehabt und ist uns sonnenbrandgefährlich.

      Also eincremen und Haare machen..

      Hier hatte ich nun zwei Monate lang nur Evi's Elsa-Haarbürste, die ist allerdings vor ein paar Tagen verschwunden, kämmen ist also nicht mehr drin ..und ich hab Evi die Haare heute schon mit ner Gabel etwas zurechtgelegt wenigstens 😄

      Aufstehen, zig Flyer aussortieren, Infohefte raus.. Stöcker aus dem Auto, ersten Müll mit dem Evi schön gespielt hat beseitigen - u.a. leere Pizzaschachtel, leere kecksschachtel ... Steine, Steine, Steine.. Heringe, .. Und so vieles mehr, aber noch lange nicht alles.

      2 Stunden Spaziergang am Strand und Muscheln sammeln und Seeigel finden

      Schade meinen Mermaid Pool da nur zur Ebbe, die hat er wieder abends 19:45uhr aber selbst wenn wir davor ca. 18 Uhr dort wären, bräuchten wir immernoch bis zu einem Stunde bis zum nächsten Campingplatz, mit Abendbrot und Auto schonmal weitestgehend säubern - wäre mir das einfach zu spät. Somit einfach chillen am großen Strand vom nächsten Campingplatzsuche uretiti. Erstmal mittag machen: ein allerletztes mal in meiner Campingküchenutensil ; Rest Fisch mit Erbsen, Rest angebratener Zwiebeln Rest Kartoffeln - Evi mampft wie gewohnt bei diesem Gericht 1A beim zubereiten krabbelt Evi im baum Rum, spielt mit ihren einst gefundene Seilen..

      ei gehen die vorletzten zwei Gaskartuschen für die Kocher leer - genau noch eine übrig fürs Frühstück für morgen - perfekt.

      Satt und zufrieden geht's ab an Strand.

      Auch gut gibt's viele Muscheln zu sammeln, bauen eine Burgenstadt stammt Innenhof, die und die nächsten 2 Stunden beschäftigt, es wird kühler und Wolken ziehen auf, zum ersten Mal auf dem Nordinsel tröpfelt es über uns - lieber neuseeländischer Himmel ich verstehe deine tränen zu gut, auch mir gefällt es nicht alsbald abreisen zu müssen.

      Zurück ans Auto etwas anziehen. Ich genieße einen Kaffee und schreibe noch eine Postkarte xD lieber spät als nie

      Danach geht es zumindest für mich weiter mit dem Auto aus- und aufräumen. In jeder Ecker liegt mittlerweile irgendwelches Zeug Rum.. Kleiderbügel, gefundene Wäscheklammern, überall sind Muscheln ethlicher Sorten, Farben und Größen und Formen.. Steine.. Seile, .. vor allem Evi's Beifahrersitz ist voll mit ethlichem schrutz, im Handfach, im kleinen Fach darüber oder auch im Fußraum, ja sogar auch unter und hinter dem Sitz gibt's vieles zum wiederfinden xD günstiger weise befindet sich Evelin oben im Geäst und bekommt von meiner groben wegschmeiserei nichts mit uns es gibt kein Theater.

      Abendessen: salat mit Ei und Thunfisch, Evi's Lieblingsbrot mit Lieblingswurst .. rote Beete und super lecker. Resteessen kann so gut sein.

      Ich Wasche ab, große muschelsortiererei, Evi kann es kaum fassen als ich sage, dass wir diese sechs vollen großen Tüten auf nur eine reduzieren müssen. Selbst mir viel es schwer mich auf die schönsten zu reduzieren,.. und ich denke ich muss morgen nochmal einen gröberen Rausschmiss machen, weil diese Tüte definitiv zu voll und zu schwer ist !

      Nochmal zum Strand Burg ansehen und die tollen Mischkenntnisse holen, jemand alles kaputt gemacht - Evi denkt es war die Flut, und in dem Glauben lass ich sie besser auch. Dabei kommt die erst wieder über Nacht und lässt unsere Burg dann ganz verschwinden.

      Danach machen wir uns bettfertig für die nun letzte Nacht im Campervan. Und Evi schläft glücklich ein mit dem Wissen, das nur noch zweimal Dann Schlafen müssen, Ehe es endlich wieder heim zu Papa geht, auf den sie sich einfach besonders freut. R
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    • Day13

      Die ersten Schritte in Neuseeland

      March 7, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      Was waren das für Tage...
      Gerade in Neuseeland angekommen, machten wir uns auf den Weg zu unserer Airbnb Wohnung.
      Der erste große Schock:
      Wir wohnen anders als gedacht, nicht in einer Haushälfte, sondern nur in einem Zimmer in dem stark renovierungsbedürftigem Haus des Vermieters.
      Der zweite Schock:
      Der Vermieter, ein Inder, den es auf diesem Planeten nur einmal gibt :)
      Bei der Begrüßung wurde Hinrich wie in Zeitlupe zu einer Umarmung regelrecht gezwungen. Als nächstes wurde uns unser Zimmer gezeigt, wenn man das so nennen kann :D. Gerade zwei Betten passten in diese Rumpelkammer.
      Direkt nebenan: Das Zimmer des Vermieters.
      Dieses "Zimmer" war noch weniger ein Zimmer als unser eins war. Weder Tapete noch Fußboden war verlegt.
      Nach einer Rundführung durchs Haus wurden uns noch die Hausregeln erklärt.
      Diese waren Grundsätzlich:
      1. Keine Schuhe
      2. Kein Fleisch, da das ja das Corona Virus überträgt.
      Die Schlussfolgerung für uns: Wir müssen hier so schnell es geht die Biege machen :D.
      Da wir im Voraus schon nach Autos gesucht haben, haben wir sogar am selben Tag noch zwei Autos angeguckt. Auch am nächsten Tag wollten wir uns noch weitere anschauen.
      Kaum stand für uns diese Entscheidung fest, hörten wir mitten in der Nacht Stimmen an unserem Fenster. Wer stand da und versuchte mit einer Inder üblichen hohen Stimme Hinrichs Namen auszusprechen? Richtig! Unser Vermieter :D. Er widerholte bestimmt zehn mal Hinrich's Namen.
      "Hinri", "Hinri", "Hinri"... Was er wollte? Er wollte eigentlich Daniel eine zusätzliche Bettdecke anbieten, falls ihm zu kalt ist. Das mitten in der Nacht! Ziemlich spooky!

      Gesagt getan. Nach schon zwei Tagen sind wir fündig geworden. Wir haben einen schon voll eingerichteten Nissan Serana aus dem Jahre 2008 erworben.
      Nach dem Kauf sind wir mit den beiden Vorbesitzern zur Ummeldung gefahren und waren nun Hundert prozentige Besitzer des Autos.
      Die Ummeldung besteht hier in Neuseeland daraus, dass der Käufer einen Zettel bei der Post ausfüllt und 9 Neuseeland Dollar bezahlt.
      Als das erledigt war, sind wir direkt zu unserem Vermieter gefahren, haben unsere Sachen gepackt und sind abgereist :D
      Heute sind wir nur rund 130 Kilometer in Richtung Norden gefahren und haben uns auf einem kleinen Campingplatz direkt am Meer niedergelassen.

      Ab hier beginnt jetzt das eigentliche Abendteuer!

      Stay tuned!
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    • Day6

      Campingplatz Ruakaka

      June 21, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Am Campingplatz angekommen, checken wir ein und suchen uns einen schönen Stellplatz mit Blick aufs Meer aus. Die Nacht kostet hier 25 NZD (16,30€). Das Wetter ist ziemlich unbeständig, doch die Dame am Check-In meint, dass es am späten Nachmittag noch aufklaren wird.

      Julia, die seit 2 Monaten in NZ unterwegs ist, davon 4 Wochen mit ihrem Freund und insgesamt 4 Monate bleiben möchte, muss Reste verarbeiten und erklärt sich deshalb dazu bereit das Abendbrot zuzubereiten. Es gibt Nudeln mit hauchdünnen Rinderscheiben und einer braunen Zwiebelsauce. Lecker und eine äußerst willkommene Abwechslung zu Spiegelei und Toasties. Gekocht und gegessen wird übrigens in einer Großraumküche mit mehren Kochstellen, Toastern, Mikrowellen und Kühlschränken. Einer der Vorteile von kostenpflichtigen Campingplätzen.

      Von einer Verbesserung des Wetters ist nichts zu sehen. Im Gegenteil, es stürmt wie Sau. So viel zum Thema das Wetter klart auf.

      Nach dem Duschen schauen wir noch einen Film in Julias Minibus (Toyota Hiace), bevor ich dann gegen 21:30 Uhr ins Bett gehe. In der Nacht wache ich ein paar Mal auf, weil zu dem heftigen Sturm auch noch heftige Regenfälle hinzukommen. Ich könnte die Frau vom Check-In zum Teufel jagen.

      Um 5:30 Uhr bin ich dann komplett wach und nutze die frühen Morgenstunden wieder um mein Tagebuch zu vervollständigen und um, Dank des WLAN auf dem Campingplatz, die ersten Teile online zu stellen.

      Um 9:30 Uhr gibt es Frühstück begleitet von heftigem Regen und immernoch anhaltendem Sturm.

      Nach dem Check-Out fahren wir nach Whangarei, der größten Stadt im Northland, um Lebensmittel zu kaufen und um irgendwie den verregneten Tag rum zu bekommen.
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      Jule Z

      Geil! In Ruakaka musste ich auch schonmal 5 Tage verbringen, weil das Auto kaputt war. Hätte nicht gedacht, dass man freiwillig hinfährt 😂

      6/25/17Reply
      Jorge Tilo

      😂 Naja, es ging ja auch nur um die Übernachtung. Alleine wäre ich sicher auch noch woanders hingefahren.

      6/25/17Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Ruakaka River

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