New Zealand
Ruakaka

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60 travelers at this place

  • Day81

    Beach time - Uretiti Beach

    January 23, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir haben einen super Campingplatz direkt an einem wunderschönen Strand gefunden und uns entschieden die zwei letzten Nächte in unserem Camper hier zu verbringen. Heisst ausschlafen, frühstücken und ab an den Strand! Einfach mal chillen und Sonne tanken! Sauuuu schön hier!
    Und am Abend haben wir uns ein Fondue gegönnt- haha haben wir in nem Laden gesehn und mussten wir kaufen. Nicht das Allerbeste aber durchaus geniessbar!
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    Giovanni Busacca

    Wunderschön😎🤗

    2/2/20Reply
     
  • Day21

    Ein Tag Auszeit

    November 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Gestern fing mein linker Fuss an zu muckern. Wahrscheinlich sind die inneren Bänder etwas überlastet von dem ganzen Rumgelaufe. Jedenfalls war er abends geschwollen. Also bleib ich heute im Ruakaka Camp und kühle ihn....

    Gestern war aber trotzdem ein sehr spannender Tag. Nach 3km Strand ging es steil bergauf auf 450m, dem Whangarei Breamhead mit tollen Ausblicken. Dann weiter hoch und runter und wieder hoch bis zum Hafen in Purunaki (6h). Blair, der das Wassertaxi betreibt, wollte erst gegen 17h kommen. Dann fragten die anderen nacheinander auch noch an, und er kam dann doch schon um 15h 😀 Für 8 Leute musste er 2x fahren.

    Vom Whangarei Harbour waren es dann nochmal 6km Strand bis zum Supermarkt, wo ich erstmal lauter frisches Zeug gekauft habe.
    5km bis zum Camp, Zelt aufbauen und dann fuhren wir mit einen Shuttle zur Taverne. Very special 😂 Aber der Salat mit den Tintenfischringen und der Cabernet waren sehr lecker.
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    Andrea Manzke

    Gute Besserung für den Fuß... 🦶 War wohl zuviel Strand. 😉

    11/20/19Reply
    Birgit WanderLust

    Gute Besserung 🌺

    11/20/19Reply
    Klaus Obermoser

    Auch von mir gute Besserung. Deinen Schultern gehen es wieder gut?

    11/20/19Reply
    7 more comments
     
  • Day170

    Finally back home!! :)

    March 14, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Nach einem 3-stündigem Flug sind wir endlich in Neuseeland angekommen! Nachdem unser Gepäck abgeholt hatten und gut durch die Kontrolle gekommen sind, gings dann direkt zu jucy rentals, um unser Auto für die 5 Wochen hier abzuholen. Dann fuhren wir, nach einem kurzen Stop bei einem Supermarkt, direkt zu meiner Gastfamilie nach Ruakaka.
    Ca. um halb 9 kamen wir dann dort an und wurden super herzlich begrüßt. Es war so schön wieder hier zu sein und di alle wieder zu sehen! Ich hab mich gleich wieder wie zu Hause gefühlt!!
    Aufgrund des Wetters konnten wir die ersten Tage leider nicht so viel machen....
    Am Freitagabend gingen wir dann mit allen Essen und trafen dort auch Granny und Papa(Ginas (meine Gastmutter) Eltern). War super schön die beiden wieder zu sehen!!!
    Den nächsten Tag gingen wir dann Papas Einladung nach, ihm bei der Arbeit zu besuchen und eine kleine Spritztour  im Ford Mustang mit ihm zu machen. Danach gings dann weiter nach Whangarei, wo wir dann am Hafen entlang bummelten und ein wenig shoppen gingen.
    Am Sonntag wollten wir dann eigentlich mit Papa und Gina angeln gehen, was allerdings wiedermal aufgrund des Wetters ausfallen musste...also gingen wir dann mit Annaree ( eine sehr gute Schulfreundin von mir aus Neuseeland) und ihrem Freund Rikkie Bowlen und chillten danach noch in einem Café.
    Montag machten wir einen kleinen Ausflug zur Waipu Cove und planten den restlichen Tag unsere weitere Reise.
    Heute gings dann mit ausgeliehenem Zelt, Schlafsäcken, Campingstühlen und einer neu gekauften isomatte los nach Paihia.
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    Sabine Höfer

    Post aus Australien!! Liebe Lotte, vielen Dank für die gewünschte Postkarte!! Haben uns riesig gefreut. Genießt die verbleibende Zeit und vielleicht bis Ostern. Die herzlichsten Grüße von Bine und Micha

    3/15/17Reply

    Hallo Lotte & Louis, wir haben heute deine Karte erhalten. Vielen Dank dafür. Euch geht es ja wohl richtig gut. Ich hingegen habe Revision und musste schon die letzten Wochenenden durcharbeiten, teils mit Spätschicht :-) Ihr könnt mich ruhig mal 5 Minuten bedauern, aber dann genießt die letzten Wochen eurer tollen Reise! Hoffentlich bis bald Ostern in Kiel (wenn sich die Revision nicht verlängert) LG vom Strohwitwer Hartmut (Kathy noch in SA)

    3/15/17Reply
    Charlotte und Louis

    Schön, dass die Karten angekommen sind! Und ja genauu bis Ostern dann freu mich schon! :)

    3/17/17Reply
     
  • Day22

    Kann weitergehen

    November 21, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Was haben wir heute gelernt?
    1. Wenn man sein Zelt unter einem Baum aufstellt, hat man zwar morgens kein Kondenswasser an der Zeltwand, aber die Vögel sitzen genau über einem, machen ab 4h "Krach" und kacken aufs Zelt.
    2. In NZ wird man als Tramper scheinbar nur mitgenommen, wenn man einen dicken Rucksack auf dem Rücken hat. Infolge bin ich dann doch die 5km zum Supermarkt mit Apotheke hin und zurück gelaufen.
    3. Auf so einem langen Trail ist man zwar allein unterwegs, aber nicht einsam. Heute früh haben sich alle von mir verabschiedet und bekundet, dass wir uns sicher bald wiedersehen und im Supermarkt hab ich die beiden Deutschen (Olaf aus Schwerin und Jörg aus Leipzig) wieder getroffen. Es fühlt sich an, als ob man hier einen Haufen Leute kennt 😀
    Jedenfalls geht es meinem Fuss gut in der Bandage und morgen geht es weiter 👍
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    Frank Niehoff

    Hi Kleene, was machst Du denn für Sachen🤔. Liebe Grüße aus Potsdam 💫🍀

    11/21/19Reply
    Reinhard Spitzl

    Hallo mein Chrislein, am heutigen Welthallo-Tag ein kräftiges Hallo. Ich habe Dir versprochen, wichtige Neuigkeiten zu posten - diese habe ich gerade aus den Nachrichten und damit sie Dich erreicht - noch mal HALLO...!Halt uns weiter bei Laune mit diesen schönen Bildern und Berichten

    11/21/19Reply
    ChrisWanderLust

    Mach ich 😂😂😂

    11/21/19Reply
     
  • Day58

    Der letzte Tag als Camper im Van in NZ

    January 13, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Kinder der Campingnachbarin sind heute mal so lieb, und wecken uns mit wilden Spielgeschrei gleich früh kurz nach 7 Uhr. Die Sonne scheint, sie brutzelt wie gehabt und ist uns sonnenbrandgefährlich.

    Also eincremen und Haare machen..

    Hier hatte ich nun zwei Monate lang nur Evi's Elsa-Haarbürste, die ist allerdings vor ein paar Tagen verschwunden, kämmen ist also nicht mehr drin ..und ich hab Evi die Haare heute schon mit ner Gabel etwas zurechtgelegt wenigstens 😄

    Aufstehen, zig Flyer aussortieren, Infohefte raus.. Stöcker aus dem Auto, ersten Müll mit dem Evi schön gespielt hat beseitigen - u.a. leere Pizzaschachtel, leere kecksschachtel ... Steine, Steine, Steine.. Heringe, .. Und so vieles mehr, aber noch lange nicht alles.

    2 Stunden Spaziergang am Strand und Muscheln sammeln und Seeigel finden

    Schade meinen Mermaid Pool da nur zur Ebbe, die hat er wieder abends 19:45uhr aber selbst wenn wir davor ca. 18 Uhr dort wären, bräuchten wir immernoch bis zu einem Stunde bis zum nächsten Campingplatz, mit Abendbrot und Auto schonmal weitestgehend säubern - wäre mir das einfach zu spät. Somit einfach chillen am großen Strand vom nächsten Campingplatzsuche uretiti. Erstmal mittag machen: ein allerletztes mal in meiner Campingküchenutensil ; Rest Fisch mit Erbsen, Rest angebratener Zwiebeln Rest Kartoffeln - Evi mampft wie gewohnt bei diesem Gericht 1A beim zubereiten krabbelt Evi im baum Rum, spielt mit ihren einst gefundene Seilen..

    ei gehen die vorletzten zwei Gaskartuschen für die Kocher leer - genau noch eine übrig fürs Frühstück für morgen - perfekt.

    Satt und zufrieden geht's ab an Strand.

    Auch gut gibt's viele Muscheln zu sammeln, bauen eine Burgenstadt stammt Innenhof, die und die nächsten 2 Stunden beschäftigt, es wird kühler und Wolken ziehen auf, zum ersten Mal auf dem Nordinsel tröpfelt es über uns - lieber neuseeländischer Himmel ich verstehe deine tränen zu gut, auch mir gefällt es nicht alsbald abreisen zu müssen.

    Zurück ans Auto etwas anziehen. Ich genieße einen Kaffee und schreibe noch eine Postkarte xD lieber spät als nie

    Danach geht es zumindest für mich weiter mit dem Auto aus- und aufräumen. In jeder Ecker liegt mittlerweile irgendwelches Zeug Rum.. Kleiderbügel, gefundene Wäscheklammern, überall sind Muscheln ethlicher Sorten, Farben und Größen und Formen.. Steine.. Seile, .. vor allem Evi's Beifahrersitz ist voll mit ethlichem schrutz, im Handfach, im kleinen Fach darüber oder auch im Fußraum, ja sogar auch unter und hinter dem Sitz gibt's vieles zum wiederfinden xD günstiger weise befindet sich Evelin oben im Geäst und bekommt von meiner groben wegschmeiserei nichts mit uns es gibt kein Theater.

    Abendessen: salat mit Ei und Thunfisch, Evi's Lieblingsbrot mit Lieblingswurst .. rote Beete und super lecker. Resteessen kann so gut sein.

    Ich Wasche ab, große muschelsortiererei, Evi kann es kaum fassen als ich sage, dass wir diese sechs vollen großen Tüten auf nur eine reduzieren müssen. Selbst mir viel es schwer mich auf die schönsten zu reduzieren,.. und ich denke ich muss morgen nochmal einen gröberen Rausschmiss machen, weil diese Tüte definitiv zu voll und zu schwer ist !

    Nochmal zum Strand Burg ansehen und die tollen Mischkenntnisse holen, jemand alles kaputt gemacht - Evi denkt es war die Flut, und in dem Glauben lass ich sie besser auch. Dabei kommt die erst wieder über Nacht und lässt unsere Burg dann ganz verschwinden.

    Danach machen wir uns bettfertig für die nun letzte Nacht im Campervan. Und Evi schläft glücklich ein mit dem Wissen, das nur noch zweimal Dann Schlafen müssen, Ehe es endlich wieder heim zu Papa geht, auf den sie sich einfach besonders freut. R
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  • Day36

    First day exploring in our Camper

    October 21, 2016 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    We woke up in the morning and had our Pb&J sandwiches (we also tried tea but our water carrier seems to just taint everything with a plastic taste :( safe to say we will be gettinf rid of that!) before heading to the beach for a stroll. The beach is lively and long and at the moment practically untouched. The long sand dune with lovely green grasses and bright purple flowers was a beautiful border to the sandy beach and the very small waves. We had a little paddle and discovered it was freezing before seeing some rain heading our way and hurrying back to the camper.

    We soon set off for the days adventure after reorganising our storage for easier access come evening! We went to the Waipu museum first and learnt about how some Scots settled in the town of Waipu and colonised it to the point that they hold Highland games here every new years day. It was quite interesting to hear how they struggled from Scotland to Nova Scotia and from here to New Zealand after years of famine, all led by one Pastor, Norman Mcleod. The museum was a little repetitive in its tale of the colonisation and it was a shame that they had such a large collection of items and not enough to be said about them. Still... We learnt something new!

    After the museum we decided to hi and have an adventure in the Waipu Caves. My navigating skills are somewhat shoddy so we ended up driving the wrong way at first but we got there eventually. The views in the way were once again amazing, they reminded us of English countryside but with the odd tropical tree or plant thrown in there.
    The Caves are open to the public with no office, fee or guide which meant you could explore as much as you wanted 😁 We had our torches ready and I was glad to have a head torch to light the way....until the flies attacked my face again 😑 they even live in the caves!
    The cave itself was huge and had lots of stalactites and a small stream running through. We had heard there were glow worms here too so we were eager to clamber through the caves to the deeper and darker chambers to see them. We had to walk through the stream and over a rock fall which was my unsturdy legs didn't enjoy the whole time. The view was so worth it though, with the lights on a beautiful chamber of smooth rock, worn by the water over the years. The ceiling was so high and still full of stalactites and the size of the chamber was huge. We climbed up a few more rocks and then turned off the lights. Now we got to look up at what might as well have been a night sky. It was full of green glow worms and they shone like little stars, scattered and grouped so they looked a little like constellations in the ceiling. It was so beautiful and I didn't really want to turn the touch back on. We couldn't stand there all day though so after a fee more minutes of gazing at the glowing green dots we headed back out again. At the exit we could see swifts taking advantage of the insects in the cave and across the fields just outside, speedy little arrows darting past us.

    We set off now for a free nights stay we had found online that was right at the end of a peninsula. It was just a car park with toilets but it was free and that is all we need! 🤗

    The drive to this site was amazing!! It was like Jurassic Park meets rolling English Farmland. Ridges and small mountains of thick green tropical forest were seen right next to grassy rolling fields with sheep and cattle grazing. It is so bizarre! The fields here also seem to be more for grazing rather than crop and so the green is overwhelming. There is also very little traffic and the roads are mostly gravelly and winding which is pretty fun 🤗
    We saw so many birds of prey too and one we even scared off the road with its catch! It flew right alongside us just behind the trees that came up on our left from the steep drop beside us. It was awesome to watch until it eventually disappeared. We also almost killed hundreds of birds when we came across a whole swarm of them on the road. They were very small and flew up all at once on a big cloud right I front of us. Fortunately Rob slowed quickly enough and we were jot responsible for any small bird deaths today.

    One of the most stunning parts of the drive was along the peninsula. The road took us right beside the high tide line and although the tide was not fully in, the view was amazing and the sea looked turquoise! There were areas of wetland type ground and then all you could see was the meandering coast, lots of sandy bays and little islands out to sea. So picturesque!

    Eventually we arrived at Uruqharts Bay car park at Bream Head and we parked up ready for the evening. We had made sure to get there for around 5 this time so we could cook before the sunset and the bugs! There was another huge RV there too and then a couple more like us with little family car Camper conversions. In fact the people next to us just had a big car and we saw them start to set up for cooking we realised they may actually be sleeping in it. They just slept on their seats which I can't understand as it just cannot be all that comfy 🤔 their sinner smelt good though, Asian cooks with lovely Asian smelling food! We were a little bit jealous after our rice and chicken soup. It was a bit liquidy and was more like rice ramen in that sense. It tasted good though and the beans filled it out, plus we got to eat it at a picnic bench on the beach with a pretty stunning view and the sound of the waves.
    After searching for pretty shells and tidying away we then watched our neighbours cook in the fading light whilst eating pineapple and feeling quite smug from inside our Camper...this was why we arrived early!
    The rain set in shortly after and we decided to call it a night. We settled in to bed and after a few minutes of worry that someone was going to tell us to move on, we fell asleep.
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  • Day35

    First night in the Camper

    October 20, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    The first journey in our camper! We set-off later than planned, a lot later... But hey ho! We managed to get almost everything we needed from the warehouse and cleaned the car too. It started out for photos but then we realised how filthy it was, inside and out, so we gave it a good clean all over! Looked so much better for it too 😀

    So we now have nice new bedding, fairy lights, pots and pans and a few other bits and bobs, not forgetting food supplies!
    We drove straight to our intended campsite up the coast at Uretiti and found ourselves a spot to park up for the night. Ut was a lively campsite run by the department of conservation and just over a dune there was the beach. It was starting to get towards evening though so we had to get cooking! On the menu tonight, pasta with vegetables in a tomato sauce. Beyond chopping and frying the veg the cooking was a bit of an issue due to lighting. We had a head torch but it did way too good a job of simply enticing bugs into my face 😶 Eventually though dinner was ready and it tasted pretty good too! We ate in the front seats to avoid the flies and allow for some much needed light.

    Up next.... Bedtime! The camping life always lends to early nights dictated by the sunset so we found ourselves heading to bed earlier than normal. It was then that we realised we weren't very organised and had left the bed made up but without taking any clothes or toiletries out from underneath. Night one meant no showers and no change of clothes 😥 oops! We made a plan to sort this issue in the morning!

    One of the more exciting parts of the night followed shortly... The famous New Zealand long drop loo! I really wish I didn't have a head torch on when lifting the lid lol. They were nice though to be honest. Not smelly like I had imagined and aside from a flush it wasn't much different to normal.
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  • Day30

    Letzte Nacht im Camper - Freedom Camping

    January 25, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Die letzte Nacht im Camper verbringen wir in Ruakaka bei herrlichem Sonnenschein. Direkt nach Ankunft ging es erstmal zum Strand bevor wir dann bis 1:30 Uhr Nachts die Koffer gepackt haben.

    Daniela Wolf

    was für tolle Strände

    1/26/18Reply
     
  • Day13

    Die ersten Schritte in Neuseeland

    March 7, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Was waren das für Tage...
    Gerade in Neuseeland angekommen, machten wir uns auf den Weg zu unserer Airbnb Wohnung.
    Der erste große Schock:
    Wir wohnen anders als gedacht, nicht in einer Haushälfte, sondern nur in einem Zimmer in dem stark renovierungsbedürftigem Haus des Vermieters.
    Der zweite Schock:
    Der Vermieter, ein Inder, den es auf diesem Planeten nur einmal gibt :)
    Bei der Begrüßung wurde Hinrich wie in Zeitlupe zu einer Umarmung regelrecht gezwungen. Als nächstes wurde uns unser Zimmer gezeigt, wenn man das so nennen kann :D. Gerade zwei Betten passten in diese Rumpelkammer.
    Direkt nebenan: Das Zimmer des Vermieters.
    Dieses "Zimmer" war noch weniger ein Zimmer als unser eins war. Weder Tapete noch Fußboden war verlegt.
    Nach einer Rundführung durchs Haus wurden uns noch die Hausregeln erklärt.
    Diese waren Grundsätzlich:
    1. Keine Schuhe
    2. Kein Fleisch, da das ja das Corona Virus überträgt.
    Die Schlussfolgerung für uns: Wir müssen hier so schnell es geht die Biege machen :D.
    Da wir im Voraus schon nach Autos gesucht haben, haben wir sogar am selben Tag noch zwei Autos angeguckt. Auch am nächsten Tag wollten wir uns noch weitere anschauen.
    Kaum stand für uns diese Entscheidung fest, hörten wir mitten in der Nacht Stimmen an unserem Fenster. Wer stand da und versuchte mit einer Inder üblichen hohen Stimme Hinrichs Namen auszusprechen? Richtig! Unser Vermieter :D. Er widerholte bestimmt zehn mal Hinrich's Namen.
    "Hinri", "Hinri", "Hinri"... Was er wollte? Er wollte eigentlich Daniel eine zusätzliche Bettdecke anbieten, falls ihm zu kalt ist. Das mitten in der Nacht! Ziemlich spooky!

    Gesagt getan. Nach schon zwei Tagen sind wir fündig geworden. Wir haben einen schon voll eingerichteten Nissan Serana aus dem Jahre 2008 erworben.
    Nach dem Kauf sind wir mit den beiden Vorbesitzern zur Ummeldung gefahren und waren nun Hundert prozentige Besitzer des Autos.
    Die Ummeldung besteht hier in Neuseeland daraus, dass der Käufer einen Zettel bei der Post ausfüllt und 9 Neuseeland Dollar bezahlt.
    Als das erledigt war, sind wir direkt zu unserem Vermieter gefahren, haben unsere Sachen gepackt und sind abgereist :D
    Heute sind wir nur rund 130 Kilometer in Richtung Norden gefahren und haben uns auf einem kleinen Campingplatz direkt am Meer niedergelassen.

    Ab hier beginnt jetzt das eigentliche Abendteuer!

    Stay tuned!
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  • Day6

    Campingplatz Ruakaka

    June 21, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Am Campingplatz angekommen, checken wir ein und suchen uns einen schönen Stellplatz mit Blick aufs Meer aus. Die Nacht kostet hier 25 NZD (16,30€). Das Wetter ist ziemlich unbeständig, doch die Dame am Check-In meint, dass es am späten Nachmittag noch aufklaren wird.

    Julia, die seit 2 Monaten in NZ unterwegs ist, davon 4 Wochen mit ihrem Freund und insgesamt 4 Monate bleiben möchte, muss Reste verarbeiten und erklärt sich deshalb dazu bereit das Abendbrot zuzubereiten. Es gibt Nudeln mit hauchdünnen Rinderscheiben und einer braunen Zwiebelsauce. Lecker und eine äußerst willkommene Abwechslung zu Spiegelei und Toasties. Gekocht und gegessen wird übrigens in einer Großraumküche mit mehren Kochstellen, Toastern, Mikrowellen und Kühlschränken. Einer der Vorteile von kostenpflichtigen Campingplätzen.

    Von einer Verbesserung des Wetters ist nichts zu sehen. Im Gegenteil, es stürmt wie Sau. So viel zum Thema das Wetter klart auf.

    Nach dem Duschen schauen wir noch einen Film in Julias Minibus (Toyota Hiace), bevor ich dann gegen 21:30 Uhr ins Bett gehe. In der Nacht wache ich ein paar Mal auf, weil zu dem heftigen Sturm auch noch heftige Regenfälle hinzukommen. Ich könnte die Frau vom Check-In zum Teufel jagen.

    Um 5:30 Uhr bin ich dann komplett wach und nutze die frühen Morgenstunden wieder um mein Tagebuch zu vervollständigen und um, Dank des WLAN auf dem Campingplatz, die ersten Teile online zu stellen.

    Um 9:30 Uhr gibt es Frühstück begleitet von heftigem Regen und immernoch anhaltendem Sturm.

    Nach dem Check-Out fahren wir nach Whangarei, der größten Stadt im Northland, um Lebensmittel zu kaufen und um irgendwie den verregneten Tag rum zu bekommen.
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    Jule Z

    Geil! In Ruakaka musste ich auch schonmal 5 Tage verbringen, weil das Auto kaputt war. Hätte nicht gedacht, dass man freiwillig hinfährt 😂

    6/25/17Reply
    Jorge Tilo

    😂 Naja, es ging ja auch nur um die Übernachtung. Alleine wäre ich sicher auch noch woanders hingefahren.

    6/25/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Ruakaka