New Zealand
Saint Marys Bay

Here you’ll find travel reports about Saint Marys Bay. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

27 travelers at this place:

  • Day270

    Goodbye New Zealand

    June 8, 2017 in New Zealand

    Danke, Neuseeland, für diese tollen 9 Monate!
    Wir hatten eine unglaublich schöne Zeit und haben so viel Atemberaubendes erlebt. Neuseeland ist ein interessantes Land mit wunderschöner Natur und super netten Menschen!
    Wir sind einerseits traurig dieses Land zu verlassen, andererseits sind wir auch gespannt auf die kommenden Erlebnisse auf unserer kleinen Weltreise!Read more

  • Day3

    The Brown Kiwi Hostel (2)

    June 18, 2017 in New Zealand

    Zweiter Abend/Nacht im Brown Kiwi:

    Zum Abendbrot gibt es zwei Spiegeleier mit "Toasties" und Tee. In der Küche war richtig was los und die verschiedensten Leute treffen sich hier um entweder für sich allein, oder um gemeinsam Abendbrot zuzubereiten und natürlich auch zu essen. Dabei wird viel gequatscht und gescherzt.

    Chris und Michael (GER, woher auch sonst) bereiten sich zum Beispiel eine herzhafte Linsensuppe zu. Michael arbeitet beim deutschen Bäcker "Brotzeit" um die Ecke und bringt, wenn er Spätschicht hat, immer übriggebliebenes Brot mit und versorgt somit das halbe Hostel. Man nennt ihn deshalb auch "The God of Bread". Was ich etwas schade finde: der Bäcker importiert lediglich den fertigen Teig aus Deutschland und backt das ganze hier auf. Eingekauft wird der Teig bei der Fa. Backshop (http://www.backshop-tk.de/). Verkauft wird hier dann ein Roggenbrot für 8 NZD (5,18€). Schöner wäre es, wenn der Bäcker den Teig selbst zubereiten würde...wäre auch für die CO2-Bilanz besser. Aber so ist es schön einfach und der Profit ist sicherlich auch größer. Nichtsdestotrotz soll es das beste Brot in der Gegend sein.

    Im Zimmer neu dazu gekommen sind: Mathias (GER (natürlich), ex IT-ler, war vorher schon in Afrika und Australien unterwegs), Andrea (CAN) und Alice (keine Ahnung woher).

    Bin gegen 23:00 Uhr ins Bett und konnte leider nur bis ca. 3:30 Uhr schlafen.
    Read more

  • Day36

    Verschiedene Formen von Kunst

    February 3, 2017 in New Zealand

    Ahoi mein Freund!

    Nachdem unser Zimmergenosse uns unsanft weckte, indem er das Licht anmachte und alle gefühlt umschmiss und seine Tasche 4 mal
    ans Bett knallte, konnte ich nicht mehr schlafen.
    Um kurz vor zehn stand ich auf, machte mich bereit und ging in die Bibliothek. Dort lud ich mein Handy auf, schaute nach verschiedenen Angeboten in Wellington und schaute mit Videos von Fynn Kliemann auf YouTube an. Das hilft mir meinen Kopf frei zumachen.

    Dann beschloss ist, dass ich mir gerne die Auckland Art Gallery anschauen wollen würde. Denn heute ist richtiges Museumswetter. Nieselregen und grau. Obwohl es mal gut tut, eine Abkühlung zu bekommen.
    Ich habe nicht alle Räume der Art Gallery angeschaut, allerdings habe ich Zeit im Creative Learning Centre und im North atrium verbracht.
    Im Creative Learning Centre gibt es eine Wand mit Bilderrahmen und einen Tisch mit Blättern und Stiften. Natürlich habe ich die Chance genutzt und auch ein Bild gemalt und es in einen der Bilderrahmen gelegt. Man soll hier quasi lernen, wie es ist Künstler zu sein.
    Im North atrium gibt es eine Origami Station, mit einem Schild, auf dem steht, dass man es sich aussuchen kann, ob man sein Origami Werk dort lassen kann (damit es sich ein anderer mitnehmen kann), es verschenkt oder behält.
    Ich habe zwei Lilien gefaltet und einen Pärchen geholfen auch welche zu falten. Dafür hat sich dann ein Mitarbeiter bei mir bedankt, als er es gesehen hat.
    Eine meiner Lilien habe ich einen Mitarbeiter des Shops in der Galerie geschenkt, die andere bekam Wiwi.

    Am Abend sind Wiwi, Van (die wir am Abend vorher kennen gelernt haben) und ich zum Silopark gegangen, wo jeden Freitag kostenlos ein Film gezeigt wird. (Da war ich mit den beiden deutschen Jungs ;)).
    Auf dem Weg dort hin stand ein ca 10 Jahre alter Junge und machte Musik. Er spielte Gitarre und sang einen der aktuellen Ed Sheeran Songs.
    Da der Film noch nicht angefangen hatte, schlenderten wir über den Silo Market. Er hat ungefähr 10 Stände gehabt. Manche verkauften alte Sachen wie Schallplatten, andere hingegen ihre Kunst.
    Während wir uns hinsetzten und auf den Film warteten (der übrigens um einen Jungen aus schwierigen Verhältnissen und seinen früheren Ziehvater ging, die beide nun auf der Flucht vor dem Jugendamt waren) hatten wir einen traumhaften Sonnenuntergang.

    Mood: entspannt
    Song of the day: Bob Marley - Don't worry

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
    Read more

  • Day43

    Laternen und free coke!

    February 10, 2017 in New Zealand

    Ahoi mein Freund!

    Der wohl größte Unterschied zwischen Neuseeland und Deutschland ist der Umgang untereinander.
    Der Bankmitarbeiter, mit dem ich einen Termin hatte, um mein Konto zu eröffnen, unterhielt sich mit mir wie Bekannte es tun würden.
    Generell ist es super einfach mit Leuten zu sprechen, die meisten sind sehr offen.
    Auch das eigentliche eröffnen des Bankaccounts war super einfach. Innerhalb von 10 Minuten war alles geregelt.

    Auf meiner Auckland To Do Liste stand das War Memorial Museum. Also habe ich mir heute die Zeit genommen und bin dort hin gefahren. Um festzustellen, dass der Eintritt 25Nzd kostet. Zu viel für mich. Deshalb lief ich zurück in die Stadt. Dazu führt der Weg durch das Auckland Domain. Ein riesiger Park, in dem ich schon öfter war. Dieses Wochenende allerdings ist dort das Auckland Lantern Festival. Und obwohl es nachmittags war, waren die Papier-Laternen sehr beeindruckend und schön anzuschauen.
    So schön, dass ich dort unbedingt abends hingehen möchte.
    Allerdings nicht heute Abend. Denn freitags gibt es ja immer ein Open Air Kino im Silopark. Und das wollten Wiwi und ich uns nicht entgehen lassen.

    Wir haben uns dann im Silopark getroffen und Coca Cola hatte diesmal auch einen Stand dort.
    Man konnte zwischen 5 Sorten Coke auswählen, außerdem ob mal eine Limetten- oder Zitronenscheiben haben möchte und ob mal Eiswürfel oder eine Kugel Eis im Getränk haben möchte. Und das alles kostenlos.
    Zuerst habe ich Ginger-Coke mit Eiscreme und Limetten probiert. Ich glaube es gibt kaum ein Getränk, dass mir besser schmeckt.
    Später habe ich dann normale Coke mit Eiscreme und Zitrone getrunken. Auch sehr zu empfehlen.
    Generell der ganze Stand war wunderschön. Serviert wurde aus einem silbernen Trailer, es gab Sitzplätze, auf deren Tischen man mit Steinen TicTacToe spielen konnte und über einem hingen an Balken ganz viele Glühbirnen.
    Außerdem waren die Promoter super schön angezogen und sehr lustig drauf. So wollte der eine sogar mit auf unser Foto! Klar haben wir dann eins zusammen gemacht!

    Leider war der Film überhaupt nicht meins und wir haben uns lieber in Hafennähe gesetzt und gequatscht, bis es uns zu kalt wurde.

    Zurück im Hostel habe ich gemerkt, dass ich den Flug nach Wellington erst für Montag gebucht habe, anstatt für Sonntag. Deswegen habe ich mich noch mitten in der Nacht mit meinem Hostel in Wellington unterhalten und meine Buchung umgebucht. Auch das geht hier um einiges leichter, als ich es aus Deutschland gewohnt bin.

    Inzwischen gehört es wohl auch dazu, dass ich von Conner und Matt, meinen beiden Zimmergenossen aus England, geweckt werde.
    Um drei Uhr nachts saßen sie mit mir in meinem Bett, nachdem ich durch die aufgewacht bin. Und das nur, um mir zu erzählen, dass sie mich gesucht haben. Als ich sie dann gefragt habe, wieso sie nicht angerufen haben, waren sie verwirrt, weil sie meine Telefonnummer auf dem Zettel, den ich ihnen hinterlassen habe, gar nicht gefunden hatten....Ach diese Jungs!
    Generell bekomme ich jeden Morgen und jede Nacht irgendwelche Sprüche von Ihnen. Ich mag die beiden trotzdem. Auch wenn ich ihr Verhalten manchmal nicht leiden kann. Aber so ist das nun mal, wenn man zu 6. in einem Zimmer wohnt.

    Mood: zufrieden
    Song of the day: Casper - Halbe Mille

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
    Read more

  • Day3

    Auckland yacht and sailboat harbor

    October 9, 2016 in New Zealand

    On our second day in the city we walked a bit more towards the west of the bay line and discovered plenty of smaller and a few massively big boats.

    They got even a big boat garage there where you can park your boat...

  • Day340

    Braids

    August 8, 2017 in New Zealand

    Fünf schmerzhafte Stunden haben sich gelohnt. Ich habe mir einen Wunsch erfüllt und gestern von einem afrikanischen Pärchen "Braids" machen lassen. Also ganz viele kleine Zöpfe, die durch Kunsthaar länger und farbig geflochten werden.
    Warum? Weils mir gefällt 😊 Mein krauses Haar hat mich schon lange genervt und nun probiere ich mal aus wie ich zurecht komme.
    Noch ist es ungewohnt und die Kopfhaut ist wahnsinnig gereizt. Ich kann noch keine Frisuren machen und auch das Schlafen letzte Nacht war um ehrlich zu sein die Hölle. Es ist als hätte man sich ein Haar eingeklemmt und man darf das aber nicht raus nehmen. So fühlt sich das an 😂 Aber in knapp zwei Tagen, werde ich das gar nicht mehr spüren.
    Read more

  • Day142

    Ich läbe also na

    January 18 in New Zealand

    Hallihallo ihr liebe
    Ich han denkt, ich gibe eu mal es churzes Update. Mir gahts sehr guet, momentan ade Folge vome heftige Sunnebrand am Rugge am liide - bitte Sunnegräm z Neuseeland nie vergässe - und ich gnüsses immer na. Täglich gsehn und erläb ich sehr vill, vill z vill zum da alles uufzschribe. Drum hani denkt, ich schrib mal chli drüber, wasi alles so vermisse.

    1. Brot - jaa, würkli Brot!
    Die hend da nume Toascht oder so lümpeligs irgendöppis aber kei aständigs Brot mit enere schöne Chruschte

    2. Feins Hahnewasser
    S Hahnewasser chammer zwar trinke, isch oftmals aber nöd allzu schmackhaft aber defür gitts ja so Wassertröpfli won de Gschmack überdecket

    3. Honig oder Gomfi
    Das hends da zwar scho, aber Honig isch sündhaft tüür und d Gomfi wür vermuetli zimmli rasch aafange z schimmle...

    4. En bewegliche Duschichopf
    Meischtens quätschi mi irgendwie under de feschtverankereti Duschichopf, weller uf sonere tumme Höchi isch. Jedesmal wenni e normali Duschibruuse han, isch es "DAS" Highlight vom Hostel (zmindscht für mich)

    5. S öV System us de Schwiiz
    Da z Neuseeland lauft de öV chli andersch als diheime. Erschtens fahrt de Bus wänner grad Luscht hett, defür fahrt er aber vill. Heisst, mer gaht eifach mal ad Haltestell und wartet maximal 15 Minute. Zweitens sind d Priise eher höch. Drittens hetts kei Aazeige und kei Durchsage, ich muen amigs d Haltestelle dusse abzelle, was eher e Glückssach isch. Mengsmal halted d Busfahrer denn extra aa und seged, dass das de Stop isch, won mer usemuen. Han bisher aber nanig so vill Glück gha det dure (aber ich han mis Ziel imfall erreicht!)

    6. Last but not least - s Ballett
    Immer wenni Musig ghöre, chönti grad aafange tanze... Aber zum trainiere chumi eifach nüme, da muessi mer nüüt vormache. Naja, defür wird denn umso härter trainiert, wenni wieder zrugg bin :-)

    Momentan chunt mer grad nöd vill meh in Sinn, villecht chunt ja spöter na eppis dezue.

    Bis Bald

    Ps. Zum alli Grücht usem Wäg z ruume, nei ich chume pünktlich wie planet hei! Au wenni mer s'verlängere überleit han, d Umbuechigschöschte sind vill z tüür, als dass sich das lohne würd.
    Read more

  • Day142

    Auckland

    February 3, 2017 in New Zealand

    Ich lass auch mal wieder was von mir hören 🎉
    Nachdem wir jetzt schon fast zwei Wochen in Auckland verbracht haben und in dieser Zeit feiern gegangen sind, versucht haben unser Auto zu verkaufen und einen Job zu finden, ist nur der letzte Teil noch nicht so in Erfüllung gegangen wie erwartet.
    Bei dem Autoverkauf hatten wir meiner Meinung nach sehr viel Glück 😎 in Christchurch haben wir das Auto vor vier Monaten ziemlich günstig bekommen! Allerdings mussten wir einige (teure) Reparaturen vornehmen, konnten allerdings beim Verkauf ziemlich viel wieder rausholen!!
    Da wir nun nicht mehr im Auto schlafen können, sind wir in ein Hostel gezogen und zwar das größte was man hier so finden kann. Wir arbeiten hier jetzt für unsere Unterkunft und müssen nun fünf Tage die Woche die Betten machen. Besser geht immer, aber immerhin sparen wir uns 34$ pro Nacht.
    Mein Ziel für die nächste Zeit: einen Job finden!
    Read more

  • Day134

    Kleines Update

    January 26, 2017 in New Zealand

    Die letzten Tage haben wir in auckland verbracht wo wir uns an den Verkauf des Autos und an die Jobsuche gewagt haben, bisher aber leider noch ohne Erfolg, aber wir haben ja noch ein bisschen Zeit.. 😊 in der Zwischenzeit haben wir uns noch mit Tim getroffen und bei ihm im Hostel Beer Pong gespielt oder einfach nur das gute Wetter am Hafen genossen ☺Read more

You might also know this place by the following names:

Saint Marys Bay

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now