New Zealand
Saint Marys Bay

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61 travelers at this place
  • Day270

    Goodbye New Zealand

    June 8, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Danke, Neuseeland, für diese tollen 9 Monate!
    Wir hatten eine unglaublich schöne Zeit und haben so viel Atemberaubendes erlebt. Neuseeland ist ein interessantes Land mit wunderschöner Natur und super netten Menschen!
    Wir sind einerseits traurig dieses Land zu verlassen, andererseits sind wir auch gespannt auf die kommenden Erlebnisse auf unserer kleinen Weltreise!
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    Moni May

    Das hätte man ja auch tragen können😂

    6/8/17Reply
    Ingo May

    Sehr treffender Abschluss für eure tollen, atemberaubenden 9 Monate in Neuseeland😘😘😘

    6/8/17Reply
    Ingo May

    Zum Glück fliegt ihr nicht mit Never Come Back Airline🤣🤣🤣

    6/8/17Reply
    5 more comments
     
  • Day210

    Brunch & Drinks out in Ponsonby

    August 7, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    This morning we met our friend Leanne for brunch near our hostel at IMA cuisine. It was a Middle Eastern cafe and restaurant. I had halloumi in a pitta with sun dried tomatoes and salad. It was delicious.

    In the evening we went out for drinks in Ponsonby with our friends Mike and Lucy. We went to a lovely cocktail bar. Tomorrow we are flying home!
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  • Day65

    Welcome Neuseeland

    March 3, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Und Zack! Schon bin ich 12 Stunden vor Deutschland und über 18.300 km von Zuhause entfernt. So weit weg wie man nur sein kann. Das Erste was mir auffällt: Es ist frisch. 25 Grad sind aber auch mal ganz angenehm. Ich habe ein hübsches Hostel im hippen Stadtteil Ponsonby. Dort wohne ich in einem Häuschen im Garten. Die Holzhäuser in dem Viertel haben ihren ganz eigenen Charme.Read more

  • Day191

    Sprint bis Auckland

    August 10, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich sitze bereits im Flieger nach Frankfurt, als ich diesen Post verfasse. Noch 1,5 Stunden bis zur Landung. Rechts im Fenster sehe ich schon die Sonne aufgehen. Ich bin ganz kribbelig und freue mich. Singe leise „Maria Magdalena“ vor mich hin. Das Lied lief in der 80er Playlist und ich hab seither nen Ohrwurm.

    Meine letzten Tage habe ich in Auckland im Hostel verbracht. Ich habe mich bereits eine Nacht früher dort eingemietet, weil mir die Enge des Vans dann am Ende doch ziemlich auf die Nerven ging. Es hat so viel geregnet. Es war kalt und ungemütlich. Jedes Mal, wenn ich zur Toilette oder in die Campingküche wollte, musste ich wieder rein in die Boots und den Regenmantel, und durch das nasse Gras stiefeln. Die Räume waren auch meist nicht beheizt, also auch nicht viel angenehmer, nur trocken halt. Im Sommer ist campen toll - frei sein, draußen sein, unabhängig sein. Aber ich habe gelernt, Wintercamping ist nicht mein Fall.

    Ich wollte also nach meinem Besuch bei den Thermalquellen schnell nach Auckland. Einen letzten spontanen Stopp habe ich auf der Strecke dann aber doch noch eingelegt und eine kleine Wanderung gemacht. Und was soll ich sagen, wieder habe ich neues Moos entdeckt, das ich vorher noch nicht gesehen hatte 😊. Die Strecke führte an ehemaligen Bergwerkstollen vorbei, einen Abschnitt kann man sogar noch begehen und die alten Gleise liegen teilweise noch.

    In Auckland selber habe ich zugegebenermaßen nicht mehr viel unternommen. Ich habe mir ein Fitnessstudio gesucht und war dort, um mich vor meinem langen Flug körperlich ein wenig zu betätigen. Das bedeutet nun aber auch, dass dies meine letzten Bilder aus Neuseeland sind. Dass dies überhaupt die letzten Bilder dieser Reise sind. Das ist für mich alles noch gar nicht so richtig greifbar. Ich werde es an dieser Stelle daher ersteinmal dabei belassen, und alles etwas wirken lassen. Und dann mit vielleicht sowas wie einem Rückblick abschließen.
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  • Day134

    Kleines Update

    January 26, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Die letzten Tage haben wir in auckland verbracht wo wir uns an den Verkauf des Autos und an die Jobsuche gewagt haben, bisher aber leider noch ohne Erfolg, aber wir haben ja noch ein bisschen Zeit.. 😊 in der Zwischenzeit haben wir uns noch mit Tim getroffen und bei ihm im Hostel Beer Pong gespielt oder einfach nur das gute Wetter am Hafen genossen ☺Read more

  • Day43

    Laternen und free coke!

    February 10, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Ahoi mein Freund!

    Der wohl größte Unterschied zwischen Neuseeland und Deutschland ist der Umgang untereinander.
    Der Bankmitarbeiter, mit dem ich einen Termin hatte, um mein Konto zu eröffnen, unterhielt sich mit mir wie Bekannte es tun würden.
    Generell ist es super einfach mit Leuten zu sprechen, die meisten sind sehr offen.
    Auch das eigentliche eröffnen des Bankaccounts war super einfach. Innerhalb von 10 Minuten war alles geregelt.

    Auf meiner Auckland To Do Liste stand das War Memorial Museum. Also habe ich mir heute die Zeit genommen und bin dort hin gefahren. Um festzustellen, dass der Eintritt 25Nzd kostet. Zu viel für mich. Deshalb lief ich zurück in die Stadt. Dazu führt der Weg durch das Auckland Domain. Ein riesiger Park, in dem ich schon öfter war. Dieses Wochenende allerdings ist dort das Auckland Lantern Festival. Und obwohl es nachmittags war, waren die Papier-Laternen sehr beeindruckend und schön anzuschauen.
    So schön, dass ich dort unbedingt abends hingehen möchte.
    Allerdings nicht heute Abend. Denn freitags gibt es ja immer ein Open Air Kino im Silopark. Und das wollten Wiwi und ich uns nicht entgehen lassen.

    Wir haben uns dann im Silopark getroffen und Coca Cola hatte diesmal auch einen Stand dort.
    Man konnte zwischen 5 Sorten Coke auswählen, außerdem ob mal eine Limetten- oder Zitronenscheiben haben möchte und ob mal Eiswürfel oder eine Kugel Eis im Getränk haben möchte. Und das alles kostenlos.
    Zuerst habe ich Ginger-Coke mit Eiscreme und Limetten probiert. Ich glaube es gibt kaum ein Getränk, dass mir besser schmeckt.
    Später habe ich dann normale Coke mit Eiscreme und Zitrone getrunken. Auch sehr zu empfehlen.
    Generell der ganze Stand war wunderschön. Serviert wurde aus einem silbernen Trailer, es gab Sitzplätze, auf deren Tischen man mit Steinen TicTacToe spielen konnte und über einem hingen an Balken ganz viele Glühbirnen.
    Außerdem waren die Promoter super schön angezogen und sehr lustig drauf. So wollte der eine sogar mit auf unser Foto! Klar haben wir dann eins zusammen gemacht!

    Leider war der Film überhaupt nicht meins und wir haben uns lieber in Hafennähe gesetzt und gequatscht, bis es uns zu kalt wurde.

    Zurück im Hostel habe ich gemerkt, dass ich den Flug nach Wellington erst für Montag gebucht habe, anstatt für Sonntag. Deswegen habe ich mich noch mitten in der Nacht mit meinem Hostel in Wellington unterhalten und meine Buchung umgebucht. Auch das geht hier um einiges leichter, als ich es aus Deutschland gewohnt bin.

    Inzwischen gehört es wohl auch dazu, dass ich von Conner und Matt, meinen beiden Zimmergenossen aus England, geweckt werde.
    Um drei Uhr nachts saßen sie mit mir in meinem Bett, nachdem ich durch die aufgewacht bin. Und das nur, um mir zu erzählen, dass sie mich gesucht haben. Als ich sie dann gefragt habe, wieso sie nicht angerufen haben, waren sie verwirrt, weil sie meine Telefonnummer auf dem Zettel, den ich ihnen hinterlassen habe, gar nicht gefunden hatten....Ach diese Jungs!
    Generell bekomme ich jeden Morgen und jede Nacht irgendwelche Sprüche von Ihnen. Ich mag die beiden trotzdem. Auch wenn ich ihr Verhalten manchmal nicht leiden kann. Aber so ist das nun mal, wenn man zu 6. in einem Zimmer wohnt.

    Mood: zufrieden
    Song of the day: Casper - Halbe Mille

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day36

    Verschiedene Formen von Kunst

    February 3, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Ahoi mein Freund!

    Nachdem unser Zimmergenosse uns unsanft weckte, indem er das Licht anmachte und alle gefühlt umschmiss und seine Tasche 4 mal
    ans Bett knallte, konnte ich nicht mehr schlafen.
    Um kurz vor zehn stand ich auf, machte mich bereit und ging in die Bibliothek. Dort lud ich mein Handy auf, schaute nach verschiedenen Angeboten in Wellington und schaute mit Videos von Fynn Kliemann auf YouTube an. Das hilft mir meinen Kopf frei zumachen.

    Dann beschloss ist, dass ich mir gerne die Auckland Art Gallery anschauen wollen würde. Denn heute ist richtiges Museumswetter. Nieselregen und grau. Obwohl es mal gut tut, eine Abkühlung zu bekommen.
    Ich habe nicht alle Räume der Art Gallery angeschaut, allerdings habe ich Zeit im Creative Learning Centre und im North atrium verbracht.
    Im Creative Learning Centre gibt es eine Wand mit Bilderrahmen und einen Tisch mit Blättern und Stiften. Natürlich habe ich die Chance genutzt und auch ein Bild gemalt und es in einen der Bilderrahmen gelegt. Man soll hier quasi lernen, wie es ist Künstler zu sein.
    Im North atrium gibt es eine Origami Station, mit einem Schild, auf dem steht, dass man es sich aussuchen kann, ob man sein Origami Werk dort lassen kann (damit es sich ein anderer mitnehmen kann), es verschenkt oder behält.
    Ich habe zwei Lilien gefaltet und einen Pärchen geholfen auch welche zu falten. Dafür hat sich dann ein Mitarbeiter bei mir bedankt, als er es gesehen hat.
    Eine meiner Lilien habe ich einen Mitarbeiter des Shops in der Galerie geschenkt, die andere bekam Wiwi.

    Am Abend sind Wiwi, Van (die wir am Abend vorher kennen gelernt haben) und ich zum Silopark gegangen, wo jeden Freitag kostenlos ein Film gezeigt wird. (Da war ich mit den beiden deutschen Jungs ;)).
    Auf dem Weg dort hin stand ein ca 10 Jahre alter Junge und machte Musik. Er spielte Gitarre und sang einen der aktuellen Ed Sheeran Songs.
    Da der Film noch nicht angefangen hatte, schlenderten wir über den Silo Market. Er hat ungefähr 10 Stände gehabt. Manche verkauften alte Sachen wie Schallplatten, andere hingegen ihre Kunst.
    Während wir uns hinsetzten und auf den Film warteten (der übrigens um einen Jungen aus schwierigen Verhältnissen und seinen früheren Ziehvater ging, die beide nun auf der Flucht vor dem Jugendamt waren) hatten wir einen traumhaften Sonnenuntergang.

    Mood: entspannt
    Song of the day: Bob Marley - Don't worry

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day1

    The beginning

    May 29, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    The night before I fly I realise things aren’t gonna be as smooth as I’d hoped-strikes in Buenos Aires means my flight is cancelled, now I’ll have a 24 hour stopover in Auckland while I wait for the next one.
    Keen to not spend the whole time in the airport I walk out the front doors, hop on a bus to town and check in to a grubby backpackers for $15 a night.
    The pricing proves spot on as the room is noisy and full. I can’t help but have a little giggle at a very ernest Indian fellow on the bunk below me who at 10 pm checks with everyone if it’s okay to switch out the light and wishes us all goodnight. Ha, needless to say the light goes on many more times throughout the night, the last person stumbles in close to 2 and the first to leave are rustling around at 5:30. It’s not the most restful sleep, but better than the airport floor.
    I roll out at around 9:30 and head off to find a visitors centre and some coffee.
    Latte in hand I board a ferry to waikhe island. I get chatting to a Korean fellow who advises me that single life is definitely best...then proceeds to introduce me to his wife 😆
    Parting company, I find a Norwegian exchange student, Tildah, who is also travelling by herself, we end up tripping around the island together. Beautiful green scenery and lovely beaches.
    It’s a pleasant day and I head back to the airport ready for my 11 hour flight.
    I get chatting to a fun girl Sarah, from Melbourne. She’s heading to Argentina for 2 weeks and we have a good laugh together about not speaking a word of Spanish or having a clue what we are doing.
    We hop on the plane and are disappointed to see we are seated miles apart, I bid her farewell and head down further. As I approach my seat I can’t help but giggle out loud. The Fijian national under 20’s rugby team fills up much of the latter part of the plane and my ‘seat’ is squished between three of the enormous Fijian staff. I point to the pile of pillows, blankets and headphones that obscure where I need to be and apologise.
    Squeezing myself into the gap I introduce myself and find out I’m sat between the team manager and physio. I get chatting with the physio and can see the players necks craning for a look from the rows behind. It doesn’t take long for messages to pop up on both my and Roni’s screens
    Mine along the lines of ‘hi, how are you’ and his ‘what’s her name? Where’s she’s from?’
    Roni tells me part of his job is to keep an eye on the boys interactions with women when they leave Fiji.😆

    I arrive in Argentina and spot Sarah at the baggage collection point. She has no taxi and as it is getting dark and it’s potentially dodgy I suggest she come in mine which thankfully Chris has organised me.
    A short blond lady holds up a sign which reads ‘Tabitha- friend of Chris’ I give her a wave and she envelops me in a big hug. Kissing both cheeks and gabbling away in Spanish. She does the same to Sarah, unperturbed by the extra traveller.
    Our attempts at communication are hilarious, myself and Sarah speaking in English and she replying in Spanish leaving all of us unsure as to what we have discussed. Midway to town we pull over on the side of the highway where a balding man with glasses loads our stuff out and into his car. From our attempts at conversing we think that he is her husband and is taking us the remainder of the way. But considering how confusing conversation is, he could well be a drug lord about to capture us as slaves for his cartel.
    Laughing at the randomness and agreeing that between us we could knock him out if he tries any moves we hop into his car and thankfully he takes us safely the rest of the way to town.
    I farewell Sarah and checkin to the air bnb that Chris has organised. The owner Magda greets me with the typical double kiss and hug then shows me around the place. It’s a narrow second story apartment in an aging building block, but despite the old and musty feel of the place, house plants and a gas fire make it homely. I’m happy to have a hot shower and get to bed just before midnight.
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  • Day3

    Auckland yacht and sailboat harbor

    October 9, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    On our second day in the city we walked a bit more towards the west of the bay line and discovered plenty of smaller and a few massively big boats.

    They got even a big boat garage there where you can park your boat...Read more

  • Day142

    Ich läbe also na

    January 18, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Hallihallo ihr liebe
    Ich han denkt, ich gibe eu mal es churzes Update. Mir gahts sehr guet, momentan ade Folge vome heftige Sunnebrand am Rugge am liide - bitte Sunnegräm z Neuseeland nie vergässe - und ich gnüsses immer na. Täglich gsehn und erläb ich sehr vill, vill z vill zum da alles uufzschribe. Drum hani denkt, ich schrib mal chli drüber, wasi alles so vermisse.

    1. Brot - jaa, würkli Brot!
    Die hend da nume Toascht oder so lümpeligs irgendöppis aber kei aständigs Brot mit enere schöne Chruschte

    2. Feins Hahnewasser
    S Hahnewasser chammer zwar trinke, isch oftmals aber nöd allzu schmackhaft aber defür gitts ja so Wassertröpfli won de Gschmack überdecket

    3. Honig oder Gomfi
    Das hends da zwar scho, aber Honig isch sündhaft tüür und d Gomfi wür vermuetli zimmli rasch aafange z schimmle...

    4. En bewegliche Duschichopf
    Meischtens quätschi mi irgendwie under de feschtverankereti Duschichopf, weller uf sonere tumme Höchi isch. Jedesmal wenni e normali Duschibruuse han, isch es "DAS" Highlight vom Hostel (zmindscht für mich)

    5. S öV System us de Schwiiz
    Da z Neuseeland lauft de öV chli andersch als diheime. Erschtens fahrt de Bus wänner grad Luscht hett, defür fahrt er aber vill. Heisst, mer gaht eifach mal ad Haltestell und wartet maximal 15 Minute. Zweitens sind d Priise eher höch. Drittens hetts kei Aazeige und kei Durchsage, ich muen amigs d Haltestelle dusse abzelle, was eher e Glückssach isch. Mengsmal halted d Busfahrer denn extra aa und seged, dass das de Stop isch, won mer usemuen. Han bisher aber nanig so vill Glück gha det dure (aber ich han mis Ziel imfall erreicht!)

    6. Last but not least - s Ballett
    Immer wenni Musig ghöre, chönti grad aafange tanze... Aber zum trainiere chumi eifach nüme, da muessi mer nüüt vormache. Naja, defür wird denn umso härter trainiert, wenni wieder zrugg bin :-)

    Momentan chunt mer grad nöd vill meh in Sinn, villecht chunt ja spöter na eppis dezue.

    Bis Bald

    Ps. Zum alli Grücht usem Wäg z ruume, nei ich chume pünktlich wie planet hei! Au wenni mer s'verlängere überleit han, d Umbuechigschöschte sind vill z tüür, als dass sich das lohne würd.
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Saint Marys Bay