New Zealand
Te Araroa

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13 travelers at this place

  • Day21

    Kühe streicheln und Zäune bauen

    August 22, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Am 21. haben wir eine 4 stündige Autofahrt zu Len unternommen. Einem Farmer der an der Ostküste in TeAraroa wohnt und hier eine Farm betreibt. Len ist super lieb! Etwa 70 Jahre alt, mit 3 erwachsenen Töchtern und 300 Kühen. Außerdem ist er ein Maori (er hat auch erzählt zu welchem Stamm er gehört, aber das Wort hab ich schon 3 Sekunden nachdem er’s gesagt hat wieder vergessen).

    Der 22. war ein bisschen spannender!! Denn es ging zu den Kühen. Um 07:00 Uhr haben wir gefrühstückt und sind los gefahren. Da braucht man mit dem Auto ungefähr ne halbe Stunde hin..! Dort haben wir so Steckzäune verlegt, um die Kühe in andere Bereiche zu schicken. Irgendwann sollte Isa sogar Lens Schaltwagen über die Weide fahren und das war ziemlich witzig, die Weiden hier sind nämlich nicht glatt sondern einfach komplett hügelig..
    Und..!! Wir haben einen Zaun gebaut!
    Naja.. um ehrlich zu sein, der Zaun ist noch nicht fertig und wir haben auch nur geholfen, aber hey.. immerhin! Das war tatsächlich ziemlich witzig.
    Len hat uns auch erklärt, wie die Kühe ‚sortiert sind‘ also warum welche zusammenstehen, aber schon bei den paar Zäunen die wir verschoben haben, sind die alle sonst wo hin und haben sich einfach selbst gemischt.
    Der Traktor war übrigens auch ziemlich witzig.
    Und: Erkenntnis des Tages: Reis und Nudeln passen erstaunlich gut zusammen!
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  • Day219

    Te Araroa, 02.04.2019

    April 3, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Die heutige Strecke weiter Richtung Norden an der Ostküste entlang führte uns an vielen Buchten, schönen, aber einsamen Stränden und hohen Klippen vorbei. Einen Stopp haben wir in der Tolaga Bay eingelegt, wo wir einen 660 Meter langen Pier ins Meer hinaus entlang laufen konnten. Da hier alte Bahngleise verlegt waren und am Ende des Piers mehrere Bänke standen, wirkte es wie ein verlassener Bahnhof mitten im Wasser.
    Direkt daneben startete eine Wanderung zur "Cook's Cove", einer Bucht, an der der Entdecker Neuseelands mit seiner Crew einige Tage lang geankert hatte. Diese führte uns über zahlreiche Kuhkoppeln zu einer schönen Bucht. Viel spektakulärer war jedoch eine kleine Höhle in einem Felsen, das wie ein Torbogen einen Zugang zum Meer ermöglichte.
    Angekommen ist James Cook in einer Bucht einige Kilometer nördlich, die wir allerdings verpasst haben. Auf dem weiteren Weg sind wir durch einige kleine Dörfer gekommen, die weitgehend von Maori besiedelt waren, Schilder am Straßenrand waren jetzt auch nur noch in dieser Sprache geschrieben. Viele wirkten sehr heruntergekommen und verlassen. So haben wir auch nur einen kurzen Stopp eingelegt,um eine schöne Kirche im typischen Baustil der Maori zu betrachten. Man hat definitiv gemerkt, warum dieser Teil als einer der verlassensten Teile der Nordinsel zählt.
    Schließlich haben wir unseren Campingplatz ganz im Norden der Ostküste erreicht. Auch nahe das Dorf Te Araroa wirkte sehr verschlafen, nur der stark verzweigte Pohutukawa Baum, der als ältester Baum dieser Art zählt und halb auf die Straße hing, war ein Stopp wert.
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You might also know this place by the following names:

Te Araroa

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