New Zealand
Te Rerenga

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9 travelers at this place:

  • Day15

    Het lijkt wel Vacantie

    February 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Alweer een rustige dag, het lijkt wel vacantie.
    Er was al weinig te doen in Hahei. In Kuaotuna is nog minder te doen. Maar het kan nog rustiger, daarover straks meer.
    We zetten onze tent op op de Kuaotuna Motor Camp. Tijdens het eten komen we in gesprek met een stel uit de USA. Hij is bioloog een bestudeerd hier een soort Zilver Visjes.
    Omdat hier verder niks te beleven is behalve in de zee zwemmen en dat hebben we 's middags al gedaan, wil ik kijken of er inde buurt glowworms zijn. Ik vind een stukje over gloworms in de buurt 5 Km van de camping. We pakken de fiets maar helaas, geen glow worms. Wel lekker gefietst.
    Vandaag dus naar Whangapoua , 23 Km via een mooie gravel road naar Matarangi. Prachitige uitzichten. Daarna weer een hw met een héél pittig stukje klimmen.
    Net iets voor eenen komen we in Whangapoua Holiday Camp aan. Het is er rustig en de receptie is nog dicht. Doorrijden naar Coromandel dan maar is maar 13 Km.
    Dan gaat de deur open van de receptie. Hi there. We vertellen dat we eigenlijk doorwillen naar Coromandel. Long steep clime. Better stay for a night. Dat doen we dan maar.
    Tent op zetten en wasje doen en dan naar Whangapoua 6,5 Km . Heerlijk rijden zonder bagage. Lekker in zee gezwommen. Luieren op het strand. New Chums Beach maar niet gedaan. Alleen te bereiken over gladde rotsen.
    Wat ons zo tijdens het fietsen opvalt is de verlatenheid. Geen winkels geen barretjes nada. Prachtig strand, mooie huizen, maar geen vertier en weinig mensen.
    Morgen maar over de bult naar Coromandel.
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  • Day45

    Hot Water Beach - Whangapoua

    April 8, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Wir sind heute mal wirklich gut losgekommen, schon 08:40 Uhr haben wir den Campingplatz in Hot Water Beach verlassen. Wie jedesmal, wenn wir über den ersten Hügelkamm fahren (haben wir gestern schon drei Mal gemacht), sind wir völlig gebannt, so schön ist die Szenerie: rechts das blaue Meer, links sattgrüne sanfte Hügel wie im Auenland, das gleißende Sonnenlicht... Hier müsste man ein Häuschen haben!
    Wir fahren kurz in Hahei am Tauch- und Schnorchelcenter ran um mal die Lage auszuchecken. Tauchtouren werden zur Zeit aber irgendwie nicht angeboten, und außerdem ist wohl die Sicht nach dem Sturm sowieso richtig schlecht. Nicht mal Schnorcheln kann man uns momentan empfehlen; das ginge vielleicht in ein oder zwei Tagen wieder, wenn sich der Schlamm setzt, aber Tauchen ist wie gesagt vom Tapet. Irgendwie möchte Neuseeland nicht, dass wir hier tauchen!
    Also Plan B, wir fahren nach Whangapoua, wo der New Chums Beach liegt. Dieser wurde vor ein paar Jahren wohl als einer der 20 schönsten Strände der Welt gekürt, wir sind also gespannt! Erreichen kann man ihn nur zu Fuß (sehr sympathisch!), zu Beginn geht es gleich mal durchs Wasser, ein kleiner Meereszufluss muss durchwatet werden... der Boden ist treibsandähnlich, Lea sinkt erstmal bis zu den Knien ein und muss wieder rausgezogen werden. Der Pfad selber wird im Lonely Planet als "rugged" beschrieben und das ist nicht übertrieben! Überdies ist er auch ziemlich schlammig, auch das ist wohl dem vergangenen Unwetter zuzuschreiben. Trotzdem ist er wunderschön, wild überwuchert und sehr abenteuerlich! Nach etwa 30 min erreichen wir den New Chums Beach und suchen uns ein schattiges Plätzchen unter einem Baum. Die Bucht ist riesig und wirklich wunderschön und unberührt. Ein kleines Paradies! Anfangs sind noch bestimmt 20 andere Leute am Strand (Besuchermassen!), aber es leert sich schnell und am frühen Nachmittag haben wir den Strand fast für uns allein. Da kommt regelrechtes Robinson-Feeling auf und wir genießen einen herrlich unproduktiven Strandtag. Kurz vor vier brechen wir auf und machen noch einen kurzen Abstecher zum Chums Look Out auf dem angrenzenden kleinen Berg. War der eigentliche Weg schon abenteuerlich, so ist dieser nochmal eine gehörige Steigerung: kaum sichtbar, geht der kleine Trampelpfad durchs Gebüsch und steigt dabei ungefähr so steil wie eine Leiter bergan, so dass es wirklich eine einzige Kletterei und Hochziehen über Wurzeln und Steine ist. Und das mit den Kindern auf dem Rücken! Die fantastische Aussicht über beide Buchten belohnt aber, es sieht aus wie in der Südsee.
    Kurz vor Erreichen des Autos wird uns auch klar, warum alle anderen viel früher losgegangen sind: Die Flut hat den kleinen Meereszufluss erreicht und uns trennt nun eine ziemlich breite und tiefe Wasserstraße vom Parkplatz. Als Felix mal die Lage auslotet, verschwindet er fast bis zur Brust im Wasser... Aber immerhin, er erreicht das andere Ufer! In der zweiten Runde trägt er Lea mit dem Tragerucksack über Kopf, in der dritten mich (mit der schlafenden Nele auf dem Rücken) auf den Schultern. Der Held! :-)
    Als wir nun glücklich auf dem ansonsten verwaisten Parkplatz sind, wollen wir ein Nachtquartier suchen. Der kleine Supermarkt hat leider schon zu (wir als Großstädter werden uns wohl nie an diese Öffnungszeiten gewöhnen) und der schöne kleine Freedomcampingplatz daneben - mit Platz für sage und schreibe zwei Autos - ist leider auch schon voll. Also landen wir doch wieder auf einem "richtigen" Campingplatz, aber da haben wir ein Kleinod aufgetan... Super nette Besitzer, viel Platz, ein Trampolin für Lea, die bestausgestattete Küche bisher, alles blitzsauber und angeblich soll man hier nachts sogar die Kiwis rufen hören, die im benachbarten Wäldchen wohnen - man darf also gespannt sein!
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  • Day24

    Coromandel

    January 22, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Ahoi mein Freund!

    Wir haben gestern Abend spontan entschieden noch eine Nacht bei Mags zu bleiben. Das Wetter war schlecht und es war schon spät, als wir am Abend von unserem Coast to Coast Walk heimkamen.
    Übrigens gab es dort auf dem Weg runter vom Mount Eden eine Schaukel. Einfach so....Hat super viel Spaß gemacht!
    Nach einigen Besorgungen ging es dann wieder zurück auf die Straße, Richtung Coromandel. Uns wurde gesagt, dass es dort sehr schön sein sollte. Mai und ich sind also stundenlang Berge hoch und runter und an der Küste entlang gefahren. Bis wir im Ort Coromandel waren.
    Der Ort besteht aus einer einzigen Straße. Das wars. Die ganzen Schwärmereien Coromandel gegenüber mussten also der Region und nicht dem Ort gegolten haben.
    Nach einer leckeren Pizza (die nur 10$ anstatt 24$ gekostet hat, weil heute Sonntag ist) fuhren wir weiter. Berge rauf. Berge runter. In Schlangenlinien. Auf einem der Berge gab es einen Aussichtspunkt, aber es war zu windig, um die Aussicht zu genießen. Und Regenwolken waren zu sehen. Also wieder ab ins Auto und losgefahren. Keine drei Minuten später schüttete es wie aus Eimern. Für ungefähr fünf Minuten. Richtiges Aprilwetter.
    Im nächsten Dorf (Te Rerenga) beschlossen wir bei großen Grundstücken anzuhalten, um zu fragen, ob wir dort mit unserem Auto parken dürfen. Damit wir nicht die teuren Campingplätze bezahlen müssen. Freedom Camping darf man hier nicht mit dem Auto und man muss 200-400$ Strafe zahlen.
    Da Ju und Ed uns erzählt hatten, dass sie so meistens schlafen, haben wir gedacht, dass wir es auch einfach probieren. Mehr als ein Nein können sie ja nicht sagen.
    Direkt beim ersten Haus kam ein alter Mann aus dem Haus und wir erklärten ihm unser Anliegen.
    Dann kam auch seine Frau raus und beide sagten direkt Ja. Tatsächlich boten sie uns an in ihrem Garten zu schlafen. Dort haben sie den ganzen Sommer über ein Zelt stehen, samt Matratzen.
    Mit einer direkten Zusage hatten Mai und ich nicht gerechnet. Wir sind aber sehr dankbar und beeindruckt von der Höflichkeit der Neuseeländer.
    Den Abend über saßen wir mit dem alten Ehepaar im Wohnzimmer, redeten über dies und jenes und schauten TV.
    Die kommenden Tage soll das Wetter eher schlecht werden. Nach dem Sturm in Auckland, der heftigen Schaden hinterlassen hat, habe ich ein bisschen Angst...

    Mood: dankbar, besorgt
    Song of the day: Lady Gaga - Million reasons

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day110

    "Moin"

    January 27 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Entlang des Pacific Coast Highways, der auch manchmal durch die Berge führt, könnte man an jeder Ecke anhalten und die wunderschöne Aussicht genießen. Wir schmieren uns zum Lunch ein „ostfriesisches Hähnchenschnitzelbrot“. 😂

  • Day149

    Coromandel

    March 7, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Als erstes sind wir nach Coromandel gefahren, auch wenn der Wetterbericht nicht der Beste war. Der Weg hoch nach Coromandel war unfassbar schön!
    Nachts hat es auf dem Campingplatz durchgehend geregnet. Gott sei Dank können wir so gut wie alles in dem Camper drin machen 😍

    Am nächsten Morgen stand der halbe Campingplatz unter Wasser, weil es einfach nicht aufgehört hat zu regnen. Beim Frischwasser auffüllen war ich 5 min außen und war von oben bis unten klatsch nass 😂 Es hat wie aus Eimern geschüttet. Wir wollten weiter zur Cathedral Cove und zum Hot Water Beach fahren. Wir sind leider nur bis Whitianga gekommen, weil die Straßen überflutet waren und wir von einem Security Typen zurückgewiesen wurden 😂

    Die Leute im Visitor Center meinten, dass es keinen Weg raus gibt, weil selbst der Weg zurück überflutet ist und wir könnten es in der Nacht bei Low Tide mal probieren. Yeeeaahh! Naja man kann nur das Beste aus der Situation machen. Also haben wir uns bis abends die Zeit vertrieben und sind dann wieder die Richtung zurückgefahren, von der wir gekommen sind. War wohl nichts mit der Cathedral Cove...

    Als wir auf dem Campingplatz angekommen sind, haben wir Fabi und Henry getroffen und zusammen Abend gegessen. Danach haben wir neben ein paar Bier noch Karten bis in die Nacht rein gespielt ♠♣♦♥ Die beiden hab ich echt vermisst und es war so schön, sie wiederzusehen ❤
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Te Rerenga

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