New Zealand
Western Springs

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7 travelers at this place:

  • Day80

    Zurück zum Start.

    October 13 in New Zealand

    Den gleichen Weg, den ich schon einmal mit dem Bus gefahren bin, fuhr ich vorgestern Nachmittag zurück nach Auckland. Nachdem ich in New Plymouth in der Bibliothek ein bisschen an meinem Bewerbungsanschreiben rumformuliert habe, schaute ich mir im Museum eine Fotoausstellung der 50 besten Fotografien an, eine coole Ausstellung :)

    Und dann wartete die 7stündige Busfahrt nach Auckland auf mich. Diesmal konnte ich ein bisschen schlafen und döste vor mich hin.
    In Auckland wurde ich von Rosa abgeholt. Das war so schön, dass da jemand auf mich wartete und es gab ein freudiges Wiedersehen mit Conor und Fergus. Ich wohnte auch bei ihnen, als ich das erste Mal in Auckland war. In den zwei Monaten sind sie umgezogen und wohnen nun am Ende der gleichen Straße in einem gemütlichen Haus mit Garten. Alle sind so lieb und herzlich und hilfsbereit und es ist einfach nur schön bei ihnen. Ich fühle mich super wohl.

    Gestern gammelte ich in der Wohnung rum. Mittags kam Fergus nach getaner Arbeit nach Hause und war in Wochenendstimmung. Also tranken wir ein Bier und machten uns auf den Weg in die Stadt, um Eline zu treffen. Eline, aus de Niederlanden, ist meine nächste Travel Partnerin. Wir haben uns auf Facebook getroffen, mal wieder, und gemeinsam einen Campervan gemietet, um den Norden der Nordinsel in den nächsten fünf Tagen zu erkunden. Also tranken wir drei einen Kaffee und danach gingen wir in eine Kneipe um mit einem Bier auf den Plan anzustoßen. Auf dem Rückweg zur WG zeigte Fergus uns ein paar typisch neuseeländische Pflanzen und erzählte viel über sie.
    Eline begleitete uns in die WG. Rosa hatte noch weitere Freunde eingeladen und sie kochte ein super leckeres Abendessen für alle. Es war echt ein schöner Abend, mit gutem Essen, Wein, lustigen Gesprächen.. Das war echt mal wieder schön einen WG Abend mitzumachen und mit nicht von ganz fremden Menschen bei denen man sich richtig wohl fühlt umgeben zu sein!

    Heute morgen kam Eline mit ihrem Gepäck zu uns. Gestern hatten Rosa und Fergus ihr angeboten auch hier zu übernachten. Das ist so verrückt, wie gastfreundlich hier alle sind und wie selbstverständlich es für sie ist Reisende aufzunehmen und Zeit mit uns zu verbringen... Voll schön! Das ist etwas, was ich mitnehmen werde, weil es ein richtig schönes Gefühl ist, wenn man in ein fremdes Land kommt und dann so herzlich aufgenommen wird :)
    Wir führen alle gemeinsam in den Stadtteil Ponsonby und besuchten Fergus im Bio Supermarkt bei der Arbeit. Er schenkte uns einen Smoothie und Eline und ich spazierten Richtung Stadtmitte. Wir schlenderten die Haupteinkaufsstraße entlang und gingen an der Promenade und am Hafen zurück nach Ponsonby um Helen dort zu treffen. :) Endlich hatten wir auch mal ein bisschen mehr Zeit und konnten uns von unseren Reisen in Deutschland und Neuseeland erzählen. Leider vergaß ich wieder ein Foto zu machen, genau wie am ersten Tag am Flughafen..

    Jetzt liegen Eline und ich im Bett. Nachdem wir alle zusammen Abendbrot gegessen hatten und wieder viel über alles mögliche erzählt haben, sind die anderen noch in eine Kneipe gegangen. Wir beide müssen morgen aber früh raus und haben eine lange Autofahrt vor uns.
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  • Day4

    Auckland - die Vulkanstadt

    July 29 in New Zealand

    Gestern habe ich ein neues Wort gelernt und heute sofort die Bedeutung selbst erfahren: hilly (=hügelig). Ich war nämlich schon vor meinem Frühstück das erste Mal durchgeschwitzt. Gestern war ich super müde und nicht mehr fähig einen Supermarkt zu suchen, um mir etwas zu essen zu kaufen. Darum bin ich dann heute hungrig losgelaufen, um irgendwo ein Kaffe zu suchen. Nachdem ich erstmal in die falsche Richtung gelaufen bin, lief ich den richtigen Weg über gefühlt 20 Hügel (ich würde sie eher Berge nennen) nach Kingsland, einem Stadtteil mit vielen Kaffes und kleinen Geschäften. Dort trank ich in der Sonne einen Capuccino und aß ein Toast mit Marmelade :)
    Von dort aus fuhr mich Ryan (mein Mitbewohner) zum Mount Eden, dem höchsten Vulkan der Stadt. In Auckland gibt es viele Vulkane, die aber alle nicht mehr aktiv sind. Oben angekommen hatte ich einen tollen Blick über die ganze Stadt. Man konnte wirklich super weit gucken und überall in der Stadt ragten grüne Hügel aus dem Boden: die anderen Vulkane. Der Krater des Mount Eden war eigentlich nur ein großes Grasloch :D aber man konnte einmal um den Krater gehen und in jeder Richtung die Aussicht genießen. Dort hab ich heute Prescilla getroffen. Sie kommt aus Singapur und ist auch alleine unterwegs. Ich hab sie gefragt, ob sie ein Foto von mir machen kann :D Das war schön. Ab dann war ich nämlich nicht mehr alleine unterwegs :D
    Danach waren wir noch zusammen Kaffee trinken und China Town angucken, eine Straße mit vielen asiatischen Geschäften. Leider fährt Prescilla morgen weiter.

    Auf dem Heimweg hat es plötzlich super doll angefangen zu regnen. Aber zum Glück hatte ich ja eine Regenjacke dabei! Ich hab mich vor einem Stadion untergestellt und gewartet, bis der Regen vorbei war. Das Wetter ist echt wechselhaft. Der Regen ging so schnell wieder, wie er kam und die Sonne schien zum Glück wieder.

    Jetzt sitze ich kaputt und müde auf dem Sofa, hab eben Reis mit Scheiß gegessen und Ryan geholfen ein Sofa in sein Zimmer zu tragen. :D
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  • Day3

    Ich hab das Schlimmste überstanden: Den 26,5 stündigen Flug. Ich habe aber glaub ich noch nie so einen entspannten Start miterlebt. Plötzlich waren wir in der Luft - ohne ein ekeliges Gefühl im Bauch oder Kopf. In den 6 Stunden von Frankfurt nach Dubai konnte ich nur wenig schlafen, was ich in Dubai dann merkte. Ich musste mich total zusammenreißen, damit ich nicht zu tief einschlafe und meinen Anschluss verpasse. Die 16 Stunden von Dubai nach Auckland waren dann noch super entspannt. Den Start hab ich vor Müdigkeit garnicht mitbekommen und immer wieder bin ich zwischendurch eingeschlafen. Ich saß neben einem sehr netten etwas älteren Neuseeländer. Wir haben uns ein bisschen unterhalten und ich musste ständig darum bitten, dass er das gesagte nochmal wiederholt, weil er so leise und mit starkem Akzent sprach. Die Crew war super nett, es gab zum schlafen einen Sternenhimmel an der Flugzeugdecke und morgens wurde ein Sonnenaufgang simuliert. :)

    Kurz vor der Landung war ich plötzlich wieder super aufgeregt. Ein kleiner Junge war auch total aufgeregt, weil man auf einem Bildschirm den Flug aus der Perspektive des Piloten verfolgen konnte. Er rief immer wieder: „oh my gooood daaad, there is the airport! I can see the airport!“ :D ich war auch mindestens genauso aufgeregt wie er.

    Danach ging alles glatt. Ich musste etwas länger auf meinen Rucksack-Pokémon warten. Nachdem ich am Ausgang von Maori-Schnitzereien -nackte Holzmänner- begrüßt wurde, warteten schon Helen (die Tochter von Papas Cousine) und Claudia, ihre Freundin auf mich. Helen war super herzlich und wir haben kurz gequatscht und das wichtigste wegen Ihres Autos besprochen. (Da sie heute für 2,5 Monate nach Deutschland fliegt, kann ich hier ihr Auto benutzen). Dann müsste Helen leider auch schon los ihren Flieger nehmen.
    Claudia brachte mich dann zur Wohnung, in der ich die ersten Tage verbringen werde. (Auch Freunde von Helen)
    Claudia war auch super lieb und schlug vor, dass wir zusammen in die Stadt fahren könnten, etwas essen und mir im Handyladen eine neuseeländische SIM-Karte kaufen könnten. Ich entschied mich also gegen die Dusche nach 34Stunden Reise und wir fuhren in die Stadt. Wir haben uns super unterhalten, sogar auf englisch. (I’m so pwoud of me :D auch wenn mir tausend Wörter fehlten).
    Nach dem Essen fuhr sie mich noch ein Stückchen an der Promenade entlang und dann wieder zur Wohnung.
    Jetzt liege ich nach einer warmen Dusche totmüde im Bett und muss erstmal ein bisschen schlafen :)

    Ah und vom Winter merkt man hier nicht wirklich was :D in der Sonne war es richtig warm. Nur ohne die Sonne ist es etwas frisch! Und einen guten Tipp hab ich im Flugzeug noch erhalten: „Do never leave the house without a rainjacket!“ ☝🏼
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  • Day43

    Auckland

    March 12 in New Zealand

    Letzte Station auf einem großartigen Trip durch Neuseeland und einzige wirkliche Großstadt des Landes mit gerade mal 1,5 Millionen Einwohnern. Dank Lisas großartiger Recherche haben wir hier ein Top Airbnb Penthouse ergattern können 😄. Unsere Behausung inkl. Dachterasse mit Blick über Auckland konnten wir dann auch auskosten da ein Zyklon beschlossen hatte gerade hier drüber zu ziehen. Aber gegen einen Tag Pasta und Chillen hatten wir nach dem eng getakteten Programm auch mal nix. Den zweiten Tag haben wir dann Auckland zu Fuß erkundet, den Eden Park besucht und ein letztes Mal bei Carls Jr. gegessen. Jetzt geht’s ab nach Rarotonga - Inselstop Nummer 1 auf den Cookinseln. Und dazu gehts noch auf Zeitreise. Nachdem wir heute den 13.03 in Auckland verbracht haben überqueren wir im Flieger die Datumsgrenze und kommen kurz nach Mitternacht am 13.03 in Rarotonga an. Der gleiche Tag also nochmal von vorne - verrückte Sachen gibt’s 😄Read more

  • Day38

    Pacman und Dampfmaschinen

    October 10, 2016 in New Zealand

    Mal wieder war Regen angesagt und wir waren auf dem Weg zu unserer Lieblingsunterkunft nahe Auckland, also was tun? Einer unserer tausenden Flyer (ungelogen, wir führen inzwischen eine eigene Tüte mit) sagte uns, dass es ein Museum für Technik und Transport gibt…
    Die Entscheidung fiel schnell und siehe da, wir waren in diesem zweigeteilten Museum. Am Hauptstandort verbrachten wir gleich mehrere Stunden in Modell-Dörfern aus dem Anfang des 19ten Jahrhunderts in Neuseeland, in Hallen mit alten Straßenbahnen, Traktoren oder Dampfloks und Ausstellungen. Highlights waren sicher die Ausstellung über Da Vinci mit vielen funktionsfähigen Modellen und ein angefeuerter Boiler, welcher gleich mehrere Dampfmaschinen antrieb. Natürlich nicht zu vergessen, die Kommunikationsausstellung, welche noch Spielautomaten mit PacMan, Space Invaders und Co hatte. Ich war im siebten Himmel :-D
    Wie gesagt, war das Museum zweigeteilt, weil auf dem Gelände einfach kein Platz für Flugzeuge war. Also einfach 1,5km entfernt einen weiteren Standort aufmachen und ihn mit der historischen Straßenbahn anbinden.
    Ein hochmotivierter und interessierter Mitarbeiter gab uns dann quasi eine Privatführung, welche auch Ansichten hinter den Barrieren beinhaltete. Genial!
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  • Day240

    Auckland

    May 2, 2017 in New Zealand

    Das zweite Mal in Auckland checkten wir zuerst für zwei Nächte in ein Hostel ein, dass uns beiden nicht wiklich gut gefiel. Danach wechselten wir wieder zu einer AirBnB Unterkunft, in der wir auch Till und Elfi wieder trafen. Taz, unser Gastgeber, war ein wirklich cooler Typ und wir hatten viel Spaß zusammen :) Wir verbachten noch einen vollen Tag in Auckland, Matze und ich indem wir einfach noch ein bisschen durch alle möglichen Ecken der Stadt liefen und Till und Elfi indem sie das Krankenhaus erkundeten. Efli ging es nämlich gar nicht gut und das, einen Tag bevor wir zusammen nach Samoa wollten...Keine schönen Aussichten!
    Am Ende des Tages verlief dann doch noch alles zum Guten und nach einem gemütlichen Filmabend und etwas chaotischem Packen stand unserem Abflug am nächsten Morgen nichts mehr im Wege :)
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  • Day19

    Crave

    August 25, 2017 in New Zealand

    Autoversicherung endgültig erledigt! Topf, Campingkocher und Gas gekauft. Für Wochenende einpacken. Heute ist wieder Freitag, also: Deaf Club. Da aber Toilette defekt war, sind wir alle zum "cafe" Crave gegangen.

    Car Insurance totally finish. Buy pot, camp stove and gas. Then packed for weekend. With Caitlin and Marvin "deaf club" in Crave. It was cool!

You might also know this place by the following names:

Western Springs

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