Nicaragua
Altagracia

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Travelers at this place
  • Day13

    Ometepe

    January 11 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    Baignée par les eaux agitées du lac Nicaragua, 2 majestueux volcans s y élèvent.
    El Concepción ( 1610 m ) et el maderas ( 1394 m )
    Nous y sommes arrivés hier et prendrons le temps de la découvrir.
    Il y a des sites archéologiques, des sources d eaux volcaniques, des plages magnifiques...

    Voici juste qques photos de notre traversée
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    Mamou Des petits enfants

    waouhhhh...

    1/11/22Reply
    Lorraine Bodeux

    Splendide! 😍

    1/12/22Reply
    Ludo Dessy

    Vous êtes trop beaux ! Des bisous 😽 (doña)

    1/19/22Reply
     
  • Day379

    Tag 9 auf Ometepe – Concepción

    February 19, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 24 °C

    Wie immer wache ich gegen 6 Uhr Morgens auf. Ist auch nicht schwer, wenn man um zehn im Bett liegt. Ein Blick aus dem Fenster überzeugt mich nicht davon, aufzustehen. Es hat tatsächlich geregnet und ist grau da draußen. Mir liegt immer noch der Burger im Magen, den ich Abends im Café Campestre verdrückt habe. Das neue Menü ist seit gestern in Kraft – Ben hat nicht alle Änderungen übernommen. „Du warst ja nicht da für die finale Korrektur.“ sagt er, als ich ihn darauf hinweise. Ben ist etwas gestresst: Küche und Service sind noch nicht eingespielt auf die neuen Gerichte, einen 14köpfige schwedische Reisegruppe kommt zum Abendessen und das Restaurant ist ohnehin voll, da sowohl die Pizzaria als auch das argentinische Restaurant geschlossen haben. Deswegen sind auch wir hier, eigentlich wollten wir Pizzaessen.

    Ich schäle mich aus dem Bett und packe meinen kleinen Trailrunningrucksack: ein Energieriegel ist noch übrig von meinem Spartan Race in Whistler, Kokoskekse, die ich tags zuvor in einem kleinen Laden gekauft habe, meine 0,75l Wasserflasche und noch eine 300ml Colaflasche, die ich mit Leitungswasser fülle und deswegen auch noch meinen Wasserfilter einpacke (der ist wirklich extrem praktisch). Fraser meint, ich sollte noch einen Windbreaker und ein Langarmshirt einpacken, und ich packe meine dünne Merinojacke und eins der langarm Merinoshirts ein, auch wenn ich mir bei den Temperaturen grad nicht vorstellen kann zu frieren. Fraser und ich haben eine lange Diskussion über Wasser. Er kann einfach nicht verstehen, warum ich so wenig Wasser mitnehme und ich kann es ihm nicht erklären. Ich weiß auch selbst nicht, ob mir ein Liter Wasser reicht auf einer etwa 10km Wanderung mit +/- 1600hm bei um die 30°. So wie ich mich kenne, trage ich jedoch die Hälfte des Wassers wieder nach unten oder trinke sie beim Abstieg nur, damit ich sie nicht schleppen muss.

    Ich werde heute also auf den zweiten und größeren der beiden Vulkane der Insel Ometepe wandern. Die schwedische Reisegruppe, die gerade Trailrunning-Urlaub macht und allesamt bei Fuego y Agua mitlaufen (außerden Guides laufen alle die 25km) nehmen mich mit. Robin, der Guide der Truppe ist ein guter Freund von Fraser und Sean. Fraser bringt mich zum Ausgangspunkt. Untwerwegs holen wir noch die beiden Guides ab. Da die Gruppe unterschiedliches Lauftempo hat, wird sie in zwei 7er Gruppen getailt. Ich werde versuchen, bei der schnelleren mitzuhalten.

    Ich halte die Beschreibung der Wanderung kurz: steil. Schwieriger als Maderas. Und der Wind! Wahnsinn. Uns haut es fast vom Berg, geduckt watscheln wir hinter unserem Guide her, der mit seiner Machete die Traverse anlegen muss. Ich friere, auch wenn der Wind nicht wirklich kalt ist, meine Finger sind ganz weiß. Fast alle ziehen ihre warmen Windbreaker an, aber mir ist das zu umständlich - wird schon passen, 8° oder so hat es bestimmt. Ich freue mich einfach auf die 30° später.
    Wir wollen auch einen Blick in den Krater werfen, kurz bevor wir oben am Kraterrand ankommen – geduckt und an die warmen Steine gedrückt – überlegt der Guide es sich anders. Zu gefährlich. An einer anderen Stelle dürfen wir dann doch nach oben, aber wohl ist dem Guide nicht dabei. Er scheint einen heiden Respekt vor dem Loch zu haben, was ja nicht schlecht ist bei einem aktiven Vulkan. Als ich mich aber nach oben an den Krater heranschleiche (ich komme mir vor wie in einem Gangsterfilm, als ich mich geduckt nach oben schleiche) und die Hände auf den Kraterrand lege, ruft er gleich „Alto“, Halt und meint, es wäre verboten, so nah hinzugehen. Die Informationen, die wir von ihm erhalten sind den ganzen Tag schon ganz wirr, also beachte ich ihn einfach nicht und schau mir die Nebelwand an, die im Krater jede Sicht auf das Lawa – sofern es diese geben sollte – verdeckt. Trotzdem spannend und es riecht nach Schwefel.

    Dann geht es hinunter, der leichtere Part des ganzen. Natürlich gibt es auch einen sandigen Teil und wir machen viele hundert Höhenmeter gut, als wir dort runterrasen. Nur die Leguanos, die ohnehin schon etwas mitgenommen sind von den Vulkankraxeleien, die sehen nicht mehr so gut aus nach dieser Tour. Voraussichtlich werden diese Mittelamerika nicht mehr verlassen.

    Während unserer kurzen Mittagspause trinke ich ein paar Schluck aus meiner Cola-Flasche, nachdem meine Metallflasche leer ist. Auch esse ich brav meine Kokoskekse, obwohl ich keinen Hunger hab, während der schwedische Trupp seine Café Campestre-Wraps und Brownies verspeist. Als wir an der Bar ankommen, die etwa 20 Minuten vor dem Ende der Tour im Nirgendwo gebaut ist, gibt es Bier und ich gönne mir auch eine Cola. Kurz entspannen wir uns, bevor wir die letzten 15 Minuten zum Endpunkt der Tour laufen. Die 30° hier unten sind doch nicht so toll, wie ich mir das oben auf dem Krater vorgestellt hatte. Irgendwie wäre ich jetzt gerne wieder dort (haha)

    Da keiner der Gruppe spanisch spricht und ich mich zumindest etwas verständigen kann – verstehen ist einfach, aber sprechen? Na ja – habe ich eine sinnvolle Aufgabe auf der Tour gehabt. Die Truppe ist super-nett und ich begleite sie noch nach Ojo de Aguas, einem Thermal-Freizeitbad. Etwas touristisch, aber toll, man kann seine Bahnen ziehen, auf der Slagline über das Wasser balancieren, im Wasser schaukeln (?? naja, funktioniert nicht sooo wahnsinnig gut mit dem Wasserwiederstand) und es gibt auch ein Seil, an dem man sich waghalsig in den Pool stürzen kann. Eine Kokosnuss mit Rum gönnen wir uns auch alle – sooo lecker, ich esse die Kokosnuss ratzeputz weg danach und lasse mir auch das ganze übrige Kokoswasser in meine Flasche füllen. Getrunken hab ich also genug heute, wenn auch nicht auf der Wanderung. Trotzdem und auch ohne das Essen war die Wanderung kein Problem und jetzt bin ich fit und aufgedreht.

    Nach einem kurzen Meeting mit dem Bürgermeister von Santo Domingo fahren Sean, Fraser und ich in die Pizzaria, in der wir super-leckere Gorgonzola und Auberginenpizza mit Mozarella essen. Wow, dass es sowas hier gibt! Ein Italiener, der ausgewandert ist natürlich.

    Um kurz nach 21 Uhr liege ich im Bett. Heute werde ich mit Sicherheit gut schlafen und morgen hab ich mit Sicherheit einen fetzen Muskelkater.
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    Helmut Heilmann

    Ich werde auch immer geschimpft weil ich zu wenig Trinke 🤪🤪🤪🤪 Bist nicht alleine 😘😘😘😘

    2/20/20Reply
    Kathi.

    Echt? Na dann bin ich ja beruhigt. Derweil sind wir doch erwachsene Menschen, oder?? (merkt man halt vielleicht nicht so bei uns 😂😂)

    2/20/20Reply
    Helmut Heilmann

    Ich versuche mehr zu trinken 🤷🏼‍♀️fällt mir sehr schwer u ich muss dann Nachts wenn ich eigentlich schlafen möchte aufs Klo 🚽🤪🤪🤪🤪🤪🤪🤪🤪🤪

    2/20/20Reply
    Kathi.

    😂😂

    2/20/20Reply
    Kathi.

    Also ich trinke ja viel. Bier. Am Abend. Aber das meinen die irgendwie nicht. Die wollen, dass ich Wasser trinke. Tagsüber. Beim Rennen. Da verschluckt man sich doch. 🤷🏼‍♀️

    2/20/20Reply
     
  • Day145

    Ometepe - a volcanic island

    January 30, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 28 °C

    Today, we had some time to explore this beautiful island. We had a bit of a sleep in and had breakfast at our hostel. Then we headed to Punto Jesus Maria, a sand strip with some bars where you can swim and enjoy views of Volcan de Concepción.
    As the breakfast in the hostel was quite small, we had another breakfast stop at a roadside restaurant which also included yummy fresh melon and maracuya juices.
    On the way to our host, we had to go to the Northern side of the island. On the way, we saw interesting trees, monkeys, lots of birds and friendly people. There's almost no traffic on the island, so cycling is fun.
    We arrived at Rolando's at midday. He is turning an old banana farm house into a hostel and lets bike tourists stay there for free. Unfortunately, he wasn't at home so we didn't get the chance to meet, but seems to be a great guy!
    In the afternoon, we explored the Southern part of Ometepe and went to Santo Domingo beach. You really don't need to go to the Caribbean when you have this island in Nicaragua. The water is warm, there's bars, nice beaches and all for much cheaper with less tourists!
    On the way back, I jumped into a river where the locals swim. It was a bit colder than the lake, so quite refreshing after a day of cycling. Back at the farmhouse, we cooked dinner and enjoyed the seaview from the deck. Ometepe is definitely a great place to visit and relax!
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    Petra Deeg-Brockhage

    Das sieht echt verlockend aus! Manchmal beneide ich Euch wirklich.

    2/3/20Reply
     
  • Day217

    🥭Nicaragua - Backpacking 🏄

    April 17 in Nicaragua ⋅ ☀️ 29 °C

    Nicaragua🇳🇮 ...äs Land soooo lohnenswärt zum bereise mit sim feine Ässe, de nice Surfstränd, wunderschöne Vulkän, schöni Natur, billige Priise u vorauem de härzleche u offene Lüt... I has gliebt mit de iheimische z plöiderle u z sii...bi auem säge si geng: "TRANQUILO TRANQUILO!" 😅🥹😍
    ...Fasch bi auem hei si ja rächt mit "tranquilo"
    ...fasch... 🧐
    ussert im Spitau wasmer grad ir erste Wuche hei müesse bsueche😬
    Scho sit mehrerne Wuche isch d Simea nid fit gsi so das mir scho z Honduras dr Dokter hei ufgsuecht...da aber immer no ä ganzi Liste vo verschidnigste, üs sehr suspekte Symptom Isch blibe simer de nomau zumene Doktor wo üs empfohle isch worde....hökömm...😵‍💫
    Guten Mutes simer auso zu dere Tür ii u z erste womer gseh Isch äs bluts, chräiends Chind wo grad ä Sprütze iz Füdli gstoche berchunt zmizt im Wartezimmer....liecht irritierend aber nun gut...mir si iz andere chline Rüümli grüeft worde, wo dr Dokter hinger eme, mit Medikament, Sprütze, Dokument u Instrument überhüüfte Tischli isch ghoket. Z ganze Zimmerli isch eis riise verstoubets u dräkigs Chaos gsi u druf ufe si ono randomly paar Hünd u Chatze i u us, üs abschlänkend (wii wemer nid schüsch scho Flöh hätte gha haha 😅)
    Item, dr Doktor säuber isch mir o sehr suspekt überecho da är äue öpe usem gliche Jahrgang stammt wi mi Urgrossvater u dementsprechend schlächt het gseh u in slowmotion het gret...nach ca. 45 min rede mit ihm heimer genau glich viu gwüsst wi vorhär. 🤔😄🌝
    ...Antibiotika...das isch hie d Lösig gäge jedes Lide...z gliche ä Tag später womer uf Ufruef vo Telemedizin CH zmizt ir Nacht 2h ine anderi Stadt zumne Spital si gfahre u de o nach 5 min miteme Frässzedeli wo "Antibiotika" druf isch kritzlet gsi, wider dusse si gstande... Jä nu...
    TRANQUILO hets gheisse, eifach chli Antibiotika ineschmeisse🧐😵‍💫

    Gott sei Dank heimer schlussendlich no es subers privats Spital gfunde womer de üsi Patientin ordentlich hei la ungersueche u di richtige Diagnose u Medikament hei bercho...huuuch das isch öpe e Marathon gsi!😅

    Nachere Wuche usruhie u genese in Somoto simer de witer bis uf León, öpe di heissisti Stadt woni je bi gsi...durends "Bachofetürufmachegfüu"...🥵😅
    U we dir ir Schwitz wider Schnee heit bercho im April heimer dänkt mir gönge iz glich ono ga schlittle u zwar ufem Vulkan "Cerro Negro🌋" ...siehe Fotos...🤪 Über dr Vulkan Hitz heimer am Morge Rührei kochet u si när mit so Brättli abegsuuset😍
    Wäutrekord isch über 110 km/h dä Vulkan derab mitem Bike (https://youtu.be/Y9CXgBqhnnM)...i ha nume 20 km/h ufem tacho gha , i wott ja schliesslich no öpis vom Läbe ha 😅...

    Witer simer uf Granada...i würd säge das isch so z Antigua vo Nicaragua, meeega meeega härzigi Stadt mit viune süesse Kafi Plätzli u Restaurantli. o zum kayakne um d Inslene näbedran isches super gsi 😍

    Eis vo mine Highlights isch o d Insle Ometepe gsi, ä Insle ufeme See womer üs churzerhand uf Roller hei gschwunge für no meh z gseh u gäbig mobil z si.
    🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵🛵 Zeichnet vo zwöi Vulkän wo uf dr Insle trone duet sich dä Ort würkllich zum aluege lohne!!!
    Mit de Hängematte im Sack simer um d Insle cruiset u hei de irgendwo im nirgendwo pfuuset. Widereinisch het Gott sooo spezifisch uf üsi Gebätt gantwortet u üs mega versorgt, beschützt, zude richtige Lüt gfüert u gleitet 😍😍😍😍
    I liebes eifach mit Gott z abentürerle☺️🌲🌲🌲🌲🌲

    Eine vode Orte in Nicaragua womer hei bereist isch dr Strand "Popoyo" gsi... "Anfänger bay" hets gheisse doch irgendwie si die Wäue erschreckend gigantisch gsi u so isches es Wunder dörfe mir no unger de Lebendige si haha😅 dert heimer ou zwöi anderi Kolleginne vor Schwitz troffe u zäme dr surfvibe gnosse 🏄🌊🏄🌊🏄🌊🏄🌊🏄🌊🏄🌊🏄🌊🏄🌊🏄

    O da z Nicaragua simer fasch immer mit de iheimische "Chicken Buse" greiset, was zu zahlriche lustige u närvechuzelende Momente het gfüert...u üs necher id Kultur het grüert😜

    I has gliebt z Nicaragua u äs git o da no viles meh z gseh❤️❤️❤️
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  • Day136

    Volcan concepcion

    February 18, 2017 in Nicaragua ⋅ ☀️ 22 °C

    Om 5uur sochtends opstaan omdat we even een vulkaan gaan beklimmen. Hoewel we wel hogere bergen hebben beklommen was dit wel een uitdaging. Je klimt en klautert bijna recht omhoog, hoe hoger je komt hoe minder begroeiing je tegen komt, tot dat er alleen nog maar rotsen zijn. Op handen en voeten klim je naar de top en let je op dat je niet iemamd om ver kegelt met de losse rotsen die naar beneden kunnen rollen.

    Op 1700 meter hoogte konden we helemaal aan t randje van de krater komen, we hoorde het lava pruttelen en konden de zwavelgassen ruiken. Vanaf de vulkaan heb je uitzicht over het hele eiland en de andere vulkaan.

    Het was de spierpijn wel waard💪
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    Rita Vollebregt

    weet niet wat ik nu mooier vind jullie of de omgeving☺☺

    3/1/17Reply
    Kim Vollebregt

    Dat is lieff!!

    3/6/17Reply
     
  • Day244

    Erkundung Ometepe

    August 5, 2021 in Nicaragua ⋅ ⛅ 29 °C

    Und weiter geht's auf Ometepe mit einer 53km Radtour rund um die nördliche Inselhälfte und den Vulkan Concepción. Früh morgens leihen wir uns Fahrräder über unsere Unterkunft aus und beginnen die wilde Fahrt, vorbei an Bananenplantagen, Feldern, über löchrige Wege, durch kleine Dörfer und stets mit tollem Blick auf den Vulkan. Bei aller Begeisterung für den prächtigen Concepción, vergisst man fast den zweiten Vulkan Madeira, der die südliche Inselhälfte bildet. Aber keine Angst, zu einem späteren Zeitpunkt werden wir uns auch dieser Gegend widmen. Vorerst steht allerdings diese Seite der Insel im Fokus. Das Wetter spielt trotz Regenzeit super mit und nach den Strapazen der Radtour haben wir uns auf jeden Fall eine Entspannung im Hostelpool verdient!Read more

  • Day13

    Ce matin..

    January 11 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    Et ce matin, après un réveil du tonnerre chanté par les singes hurleurs, pour mettre les enfants en condition avant l école, une bonne baignade 😁

    Mamou Des petits enfants

    hhhmmm ici ce matin il faisait moins 6....

    1/11/22Reply
    Family Parmentier

    je compatis.... pour la forme polie 😆

    1/11/22Reply
    Mamou Des petits enfants

    ohhhh la mauvaise 🤣🤣🤣

    1/11/22Reply
    2 more comments
     
  • Day126

    volcan concepcion

    August 13, 2015 in Nicaragua ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach dem eher ruhigen ersten Tag auf dem Roller wollten wir es am zweiten Tag wissen (besser gesagt Michi hat Rahel dazu lang und breit überreden müssen): Wir haben uns einen Guide geschnappt und sind auf den 2. höchsten Vulkan Nicaraguas gestiegen, den 1600 Meter hohen Concepcion. Wenn man bedenkt dass man bei knapp 100 Höhenmetern startet und der ganze Tripp mit mind 8 Stunden veranschlagt ist dann kann man sich die Begeisterung bei Rahel durchaus vorstellen....hahahah.
    Wir wollen hier lieber nicht auf die emotionalen Höhen und vor allem Tiefen dieses Tages eingehen, nur soviel....wir haben beide noch nie im Leben bei einer Wanderung so gelitten. Das Problem war nicht alleine die Bewältigung der Steilheit bzw der Höhenmeter, sondern vielmehr das Fehlen eines richtigen Weges und die schier undurchdringliche Vegetation auf dem Weg hoch zum Gipfel. Vor allem das letzte Drittel war unfassbar steil, es windete stark, der Weg war auf Grund der Pflanzen nicht zu sehen und man ging auf nassen Steinen. Ein kurzes Gipfel Foto im Nebel, dann ging es schon wieder bergab. Und zu unserer negativen Überraschung stellte sich heraus dass der Abstieg noch anstrengender war als der Aufstieg; nach gefühlt 100 Ausrutschern kamen wir hundemüde, mit Beinen aus Gummi (Rahel ging wie eine 90 jährige) und einfach nur HAPPY unten an.
    Dieses Erlebnis war sicher nicht das Schönste, ABER es hat uns mental sicher um einiges härter gemacht. Dennoch konnten wir ein paar tolle Ausblicke von oben geniessen. Und wir nehmen mit....das Fleisch ist schwach, aber der Geist umso stärker :-)
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    Michi und Rahel

    Da war die Welt noch in Ordnung. Der erste Teil des Aufstieges durch den Dschungel, mit teils wudnerbarer Aussicht auf den See

    8/18/15Reply
    Michi und Rahel

    Die lieben Kapuzineräffchen, dachten sich wohl auch ihrer Teil als sie uns hochsteigen haben sehen :-)

    8/18/15Reply
    Michi und Rahel

    Es wird steiler und steiniger; und Rahels Miene immer finsterer....oh weh

    8/18/15Reply
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  • Day109

    Volcano la Conception - Wanderung

    December 13, 2018 in Nicaragua ⋅ ☀️ 22 °C

    La Conception ist bekannt ein sehr harter und erbarmungsloser Hike zu sein. Es geht durch den Wald steil bergauf, über raue Felsbrocken steil bergauf, durch hohes Gras steil Bergauf, durch rutschige Hohlgassen richtig steil Bergauf.... Der Weg wird einfach immer schlechter und anstrengender. 9-12h braucht man im Schnitt.
    Das macht normalerweise ja auch bischen den Reiz aus.

    Und wir haben es bis ganz hoch geschafft.

    Es war allerdings zu 90% einfach nur die letzte Scheiße ! Und on Top wohl der gefährlichste Tag unserer Reise.
    Wo der automatische Wetterbericht der APP die Sonne und die 22 grad her hat weiß ich nicht. Wir hatten Regen, Wind, Wolken ... Alles was man am Berg nicht haben will.

    Außerdem waren wir die einzigen Trottel, die an dem Tag hoch sind. Will nicht dran denken wie ein dummer Fehltritt hätte ausgehen können.

    Gut um ganz fair zu sein. Beim Aufstieg war das erste Drittel Ok und beim Abstieg hatten wir dann zwei mal für 10 min gute Sicht.

    Trotzdem wir waren einfach nur Gott froh vor Einbruch der Nacht wieder gesund am Motorrad zu sein.

    PS: Verbandskasten hab ich bei solchen Aktionen übrigens immer im Rucksack ;-)
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  • Day227

    Altagracia, Isla de Ometepe, Nicaragua

    January 13, 2018 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    09. - 13. Januar 2018

    Die Isla Ometepe ist eine Insel im grossen Nicaraguasee. Markenzeichen sind die zwei Vulkane Concepción (1610 m.ü.M.) und Maderas (1394 m.ü.M.). Die wollen natürlich bestiegen werden:)! Aber zuerst wird mal ein Ruhetag eingelegt, der gleichzeitig auch Sabinas Geburtstag ist. Im Hostal gibt's ein feines Frühstück und so gewappnet machen wir uns auf den Weg in unsere nächste Unterkunft, die auf der gegenüberliegenden Inselseite liegt. Nach einer Stunde Rüttelfahrt mit dem Chickenbus (gelber ehemaliger Schulbus aus den USA) und einer noch holperigeren Fahrt im Tuktuk kommen wir im Guesthouse Banana an. Schaukelstühle und Hängematten empfangen uns. So lässt sich doch gemütlich mit Weisswein anstossen:) (Suti hat einen Chardonnay in einer Nacht- und Nebelaktion erstanden). ¡Feliz cumpleaños! Und danke vielmal:)! Es folgt ein kurzer Strandbesuch am See mit schöner Aussicht. Und da es bereits um halb sechs dunkel wird, sehen wir überall Glühwürmchen aufleuchten. Magic! Ein feines Essen mit Mojito rundet den Tag ab. Sabina hat in dieser Nacht das Bett für sich allein, da die drei anderen in Hängematten schlafen wollen/müssen;) (wir hatten für diese Nacht nur ein Doppelzimmer für vier Personen erhalten).

    Wir unternehmen eine Kayakfahrt auf dem Río Istian. Um dahin zu kommen, mieten wir Scooter. Die geben sogleich ein Gefühl der Freiheit. Es ist mal wieder schön, nicht auf ÖV angewiesen zu sein. Unser Kayak-Guide zeigt uns diverse Vögel (Fischadler, Kormorane, Silberreiher, Schmuckreiher). Ausserdem sehen wir Äffli und zuletzt noch zwei Schildkröten. Es ist aber auch einfach schön, mit dem Kayak durchs Wasser zu gleiten, das zum Teil über und über mit Pflanzen und nicht blühenden Seerosen bedeckt ist. Mangrovenbäume wachsen aus dem Wasser und herunterhängende Äste und Lianen lassen uns im Slalomstil fahren. Wirklich wunderschön! Viel zu schnell ist's vorbei. Anschliessend wird uns gebratener Fisch serviert (so fein); nur, wie isst man den? Alle Techniken führen irgendwie ans Ziel:). In einem speziellen Kaffee (El Pital) gibts ein verspätetes Geburtstagsdessert (danke, Jackie und Silvan) - eine magic Mango-Schokolade-Avena-Bombe - einfach superfein! Wir sind hier an einem Hippieort gelandet. Oder wie lässt es sich erklären, dass der Israeli, der uns die kleine Schokoladenproduktion zeigt, sagt, es gebe hier die besten highmachenden Kakaobohnen, während er uns im nächsten Atemzug weismacht, es gebe hier die besten Pilze? Was macht nun wohl high? Wie auch immer, es ist ein schönes Plätzchen.

    Nun aber los! Auf den Vulkan! Wir haben diverse Reviews gelesen, um zu entscheiden, welchen der beiden Vulkane wir besteigen wollen. Was man da so alles lesen kann:). Von Tränen, Matsch, schlechten Guides, unzumutbar, warum tue ich mir das an, Rutschpartie, keine Aussicht... ist die Rede. Wollen wir wirklich auf den Vulkan? 4x ein klares JA! Aber auf den Concepción, der hat wenigstens einen sichtbaren Weg (ohne Schlamm) und oberhalb der Baumgrenze kann man bis ganz nach oben über die Steine klettern. Unser Guide kommt in Jeans und Ausgangs-Turnschüehli, so schlimm kann es also nicht sein. War es dann auch nicht. Nach oben ging es relativ leicht, viel Schatten und wirklich ein gut begehbarer Weg. Aber es ist sehr heiss, man braucht viel Wasser. Die Aussicht auf den diversen Miradors ist super, auch wenn etwas wolkenverhangen. Ab einer gewissen Höhe sind wir dann ganz in den Wolken, diese kleben rund um den Gipfel. Auch oben sieht man nur den Rand des Kraters, und man muss aufpassen, nicht einfach einen Schritt zuviel zu machen. Nach unten ist es dann doch sehr mühsam, ein Teil kann zwar über ein Lavafeld hinabgerutscht werden, was aber auch sehr in die Beine geht (manche haben vier Tage später noch Muskelkater). Schön wars allemal. Und jaaaa, wir habens geschafft! Danach haben wir uns ein Bad im "Ojo de agua" verdient, das soll ein heilbringendes natürliches Badeloch sein. Eine schöne Erfrischung. Mit dem überlauten Tuktuk gehts zurück (der Fahrer hat netterweise auf uns gewartet).

    Die Insel ist echt superschön und das Süsswasser mal wieder eine willkommene Abwechslung.

    Memories: feines Resti Campestre; Guesthouse Banana wurde uns von allen Seiten empfohlen, ist ganz OK, mehr aber nicht. Cool war, dass der Besitzer alle unsere Ausflüge organisierte; zweimal Abendessen im Pasito, da in Gehdistanz; die Insel ist grösser als man meint; vielleicht kommen wir wieder:); sollen wir uns eine Hängematte anschaffen?; unsere Reise zu Viert neigt sich dem Ende zu.
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Altagracia

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