Nicaragua
Altagracia

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6 travelers at this place:

  • Day227

    Altagracia, Isla de Ometepe, Nicaragua

    January 13, 2018 in Nicaragua ⋅ ⛅ 28 °C

    09. - 13. Januar 2018

    Die Isla Ometepe ist eine Insel im grossen Nicaraguasee. Markenzeichen sind die zwei Vulkane Concepción (1610 m.ü.M.) und Maderas (1394 m.ü.M.). Die wollen natürlich bestiegen werden:)! Aber zuerst wird mal ein Ruhetag eingelegt, der gleichzeitig auch Sabinas Geburtstag ist. Im Hostal gibt's ein feines Frühstück und so gewappnet machen wir uns auf den Weg in unsere nächste Unterkunft, die auf der gegenüberliegenden Inselseite liegt. Nach einer Stunde Rüttelfahrt mit dem Chickenbus (gelber ehemaliger Schulbus aus den USA) und einer noch holperigeren Fahrt im Tuktuk kommen wir im Guesthouse Banana an. Schaukelstühle und Hängematten empfangen uns. So lässt sich doch gemütlich mit Weisswein anstossen:) (Suti hat einen Chardonnay in einer Nacht- und Nebelaktion erstanden). ¡Feliz cumpleaños! Und danke vielmal:)! Es folgt ein kurzer Strandbesuch am See mit schöner Aussicht. Und da es bereits um halb sechs dunkel wird, sehen wir überall Glühwürmchen aufleuchten. Magic! Ein feines Essen mit Mojito rundet den Tag ab. Sabina hat in dieser Nacht das Bett für sich allein, da die drei anderen in Hängematten schlafen wollen/müssen;) (wir hatten für diese Nacht nur ein Doppelzimmer für vier Personen erhalten).

    Wir unternehmen eine Kayakfahrt auf dem Río Istian. Um dahin zu kommen, mieten wir Scooter. Die geben sogleich ein Gefühl der Freiheit. Es ist mal wieder schön, nicht auf ÖV angewiesen zu sein. Unser Kayak-Guide zeigt uns diverse Vögel (Fischadler, Kormorane, Silberreiher, Schmuckreiher). Ausserdem sehen wir Äffli und zuletzt noch zwei Schildkröten. Es ist aber auch einfach schön, mit dem Kayak durchs Wasser zu gleiten, das zum Teil über und über mit Pflanzen und nicht blühenden Seerosen bedeckt ist. Mangrovenbäume wachsen aus dem Wasser und herunterhängende Äste und Lianen lassen uns im Slalomstil fahren. Wirklich wunderschön! Viel zu schnell ist's vorbei. Anschliessend wird uns gebratener Fisch serviert (so fein); nur, wie isst man den? Alle Techniken führen irgendwie ans Ziel:). In einem speziellen Kaffee (El Pital) gibts ein verspätetes Geburtstagsdessert (danke, Jackie und Silvan) - eine magic Mango-Schokolade-Avena-Bombe - einfach superfein! Wir sind hier an einem Hippieort gelandet. Oder wie lässt es sich erklären, dass der Israeli, der uns die kleine Schokoladenproduktion zeigt, sagt, es gebe hier die besten highmachenden Kakaobohnen, während er uns im nächsten Atemzug weismacht, es gebe hier die besten Pilze? Was macht nun wohl high? Wie auch immer, es ist ein schönes Plätzchen.

    Nun aber los! Auf den Vulkan! Wir haben diverse Reviews gelesen, um zu entscheiden, welchen der beiden Vulkane wir besteigen wollen. Was man da so alles lesen kann:). Von Tränen, Matsch, schlechten Guides, unzumutbar, warum tue ich mir das an, Rutschpartie, keine Aussicht... ist die Rede. Wollen wir wirklich auf den Vulkan? 4x ein klares JA! Aber auf den Concepción, der hat wenigstens einen sichtbaren Weg (ohne Schlamm) und oberhalb der Baumgrenze kann man bis ganz nach oben über die Steine klettern. Unser Guide kommt in Jeans und Ausgangs-Turnschüehli, so schlimm kann es also nicht sein. War es dann auch nicht. Nach oben ging es relativ leicht, viel Schatten und wirklich ein gut begehbarer Weg. Aber es ist sehr heiss, man braucht viel Wasser. Die Aussicht auf den diversen Miradors ist super, auch wenn etwas wolkenverhangen. Ab einer gewissen Höhe sind wir dann ganz in den Wolken, diese kleben rund um den Gipfel. Auch oben sieht man nur den Rand des Kraters, und man muss aufpassen, nicht einfach einen Schritt zuviel zu machen. Nach unten ist es dann doch sehr mühsam, ein Teil kann zwar über ein Lavafeld hinabgerutscht werden, was aber auch sehr in die Beine geht (manche haben vier Tage später noch Muskelkater). Schön wars allemal. Und jaaaa, wir habens geschafft! Danach haben wir uns ein Bad im "Ojo de agua" verdient, das soll ein heilbringendes natürliches Badeloch sein. Eine schöne Erfrischung. Mit dem überlauten Tuktuk gehts zurück (der Fahrer hat netterweise auf uns gewartet).

    Die Insel ist echt superschön und das Süsswasser mal wieder eine willkommene Abwechslung.

    Memories: feines Resti Campestre; Guesthouse Banana wurde uns von allen Seiten empfohlen, ist ganz OK, mehr aber nicht. Cool war, dass der Besitzer alle unsere Ausflüge organisierte; zweimal Abendessen im Pasito, da in Gehdistanz; die Insel ist grösser als man meint; vielleicht kommen wir wieder:); sollen wir uns eine Hängematte anschaffen?; unsere Reise zu Viert neigt sich dem Ende zu.
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  • Day0

    isla ometepe altagracia

    December 12, 2014 in Nicaragua ⋅ ⛅ 23 °C

    Die Isla Ometepe gehörte natürlich auch unbedingt zu unserer Reiserute. Mit einer sehr stark schwankenden Fähre überquerten wir das kurze Stück zwischen dem Festland und der Insel und nach einer beengten Fahrt in einem Chickenbus erreichten wir auch endlich Altagracia. Den ersten Ausflug nahmen wir am frühen Nachmittag in Angriff und fuhren mit einem Motorrad zum ojo del agua, einer natürlichen Quelle, die von dem mineralischen Wasser der Vulkane gespeist wird.Read more

You might also know this place by the following names:

Altagracia

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