Nicaragua
Punta Hermosa

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Travelers at this place
  • Day10

    Ça y est

    January 8 in Nicaragua ⋅ ⛅ 26 °C

    Passage de douane en 4 étapes
    1 - payer une taxe, passer la route : contrôle
    2 - 1er check des passeports et 10usd de taxes
    200 mètres plus loin check des passeports et du pcr..
    3 ème check des passeports et 52 USD de taxes
    4 ème check des passeports où la dame nous fait voir que le douanier à oublier de tamponner le passeport de Greg.. donc demi tour pour le cachet. Puis on s est rendu compte que le douanier avait oublier de remettre le carnet de vaccination qui était resté au bureau de douane.. donc de nouveau, Greg à dû s y rendre pour le récupérer..

    Après ça, on a pris un 2 bus pour arriver à San Juan del Sur..
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    Lorraine Bodeux

    Ah l aventure!! 😛😘

    1/9/22Reply
    Pascaline Bodeux

    vous avez mérité l'entrée au pays 😜

    1/9/22Reply
    Mamou Des petits enfants

    Ouf... il faut montrer patte blanche... mais au bout... Le bonheur de profiter😘

    1/9/22Reply
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  • Day78

    San Juan Del Sur/ Playa Maderas

    June 7, 2015 in Nicaragua ⋅ 🌬 2 °C

    After a pretty hectic week we are off to San Juan Del Sur for a bit of R and R. San Juan is probably one of the most touristy areas of Nicaragua, popular for its surfing, partying and beachside living.

    Too old to party now we decide to follow our friends Vish and Kitty to Playa Maderas, a nice beach area 10km north of SJDS. The beach at SJDS is not very nice and so most people take shuttles from town to the nicer beaches nearby. No supermarket there so we load up on food and head off.

    There's not much in Playa Maderas, just beach, a few accomodation places and 2 restaurants. Perfect. We find a beautifully relaxed hostel set in the bushland, complete with outdoor kitchen, individual huts, howler monkeys in the trees and of course hammocks. It feels great.

    After settling in we set off to check out the beach and its.. not what we expected! Much smaller than we imagined (at this point we realised how spoilt we are with our Australian beaches) but most notably there are 2 buildings on the beach, one is a hostel and the other is "Taco Loco", one of the restaurants in the area. Taco Loco is blaring doof doof dance music and the deck area is full of.. well, bogans. Hmm.. interesting! We wander over to the next bay and run into Vish and Kitty and have a good laugh about it.

    As we walk back to our hostel at dusk up the dirt road, the few accomodation places and private houses have lit up laterns and fairy lights. So pretty. We are definitely happy to stay here for a few days.
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    Amie Abela

    mmmmm

    6/20/15Reply
    Amie Abela

    Did you cook it up for dinner?

    6/20/15Reply
    Amie Abela

    Good to see you got a haircut Trav!

    6/20/15Reply
    2 more comments
     
  • Day8

    San Juan del Sur!

    March 11, 2020 in Nicaragua ⋅ 🌙 26 °C

    Hey liebe Leute.
    Ich bin momentan in San Juan del Sur, das liegt ziemlich weit südlich in Nicaragua ca 40km von der Grenze zu Costa Rica.
    Ich habe mir hier wieder ein kleines Zimmer für mich alleine gebucht und ich muss sagen ich brauch das auch ab und zu meine Ruhe. Hostel sind nicht schlecht aber wenn du nach einen langen Tag deine Ruhe haben möchtest ist das schon echt mau.😂
    Mein Zimmer liegt ca 400m vom Zentrum Playa del Sur also schon ziemlich Zentral muss ich sagen. Der Strand hier ist schon echt schön muss ich sagen aber das Wasser ist ziemlich frisch damit habe ich nicht gerechnet.😂🤷‍♂️
    Mein Ziel in diesem Ort heißt definitv entspannen und Kraft tanken. Aber auch Spaß haben, also hatte ich mir hier für 2 Tage ein Motorrad ausgeliehen womit ich die Gegend erkundet habe unter anderem war ich bei einer Jesus Statue, es soll wohl demnach die zweitgrößte der Welt sein, mach der aus Brasilien natürlich die viel bekannter ist.😅 Es macht einfach mega Spaß mit dem Moped hier rumzudüsen und alles zu erkunden zu mal es ein bisschen geländetauglicher ist was für mehr Fahrdspaß sorgt bei dem Untergrund hier teilweise. Ich habe auch ein Paar Strände schon entdeckt und bei einem ist mir ein cooler Surfspot aufgefallen. Natürlich angehalten und dort den Tag verbracht, für 10 $ kann man den ganzen Tag dort Surfen 🏄‍♂️. Und es macht wieder so viel Spaß aber ist auch verdammt anstrengend. 😂
    Ab und an eine Pause gönnen und sich dabei sonnen, mehr geht nicht.
    Und sahen momentan die letzten beide Tage aus. Mit Moped ca. 20min zu dem Strand nach Madeira fahren dort ne liege und ein Surfbrett ausleihen und den Tag genießen. Morgen steht nochmal genau das selbe an für mich. Bevor es denn danach heißt weiter zur nächsten Stadt/Insel?😂
    Ich würde euch gerne mehr erzählen aber die letzten Tage war ich wirklich ein bisschen Faul und relaxt.
    Ich habe schön Sonnenbrand und aufm Rücken Pelle ich mich schon.😂😭
    Also mir geht es soweit gut bisschen verstopfte Nase noch aber nach jeder Welle mit Salzwasser ist sie wieder frei.😂😜
    Ich hoffe euch geht es gut, bleibt alles gesund.
    Ich melde mich dann wieder.😘
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    Paul Dreßler

    Guten Morgen Brudi, Sonnenuntergang 🌅 ist ja schon der Hammer. Was würde ich dafür geben mich mit meinem Moped zu dir rüber zu beamen und wir knattern bisschen durch die Gegend. Naja träumen wird wohl noch erlaubt sein. Ich wünsche dir weiterhin hin noch mega viel Spaß und relaxe ruhig ab und zu, denn wenn du wieder hier bist holt sich der Alltag schnell genug wieder heim. 😘👌🏼

    3/12/20Reply
    Kerstin Pagel

    Hi Steve! So eine schöne Landschaft🤗.Man da kann man ja wirklich nur neidisch werden, aber wir gönnen es dir von ganzem Herzen.Geniesse die Tage und lasse es dir gut gehen!Danke für die schönen Bilder🥰😃 A.und Mama

    3/12/20Reply
     
  • Day79

    Surfing and Bonfire

    June 8, 2015 in Nicaragua ⋅ 🌬 2 °C

    Awoken by howler monkeys in the morning we start the day with a bit of hammock time and chit chat. Lindsay has decided to head back into town for groceries so we can cook a feast tonight and then make a bonfire on the beach- woohoo!

    We also move to a new accomodation today. The hostel is great but we found a special little place available that was just too good to miss. Run by a lovely lady called Dunia she is in the middle of constructing a set of 3 little cabins/ apartments just down the hill. The place is stunning. Everything is beautifully crafted and made with love. She's even left us a bowl of fruit and made us some elderflower iced tea as a treat. We could live here :-)

    A bit of surfing in the afternoon and back home for some rum and fresh fruit cocktails and chicken fajitas for dinner. Vish and Kitty come over and we set off to the beach for our bonfire! Unfortunately its a windy night and all the driftwood is a bit damp so after a few failed attempts, no bonfire :-( We settle for watching the lighting storm light up the sky instead.

    Poor Lindsay discovers today she had money and credit cards stolen from her wallet in Ometepe :-( Makes us remember to always be cautious and not get complacent.
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  • Day11

    Penas Blancas - Nicaragua

    November 15, 2017 in Nicaragua ⋅ ⛅ 25 °C

    Vom Hostel gehts mit dem Taxi zum Busbahnhof Deldu - das war zumindest unser Plan. In San Jose gibt es keinen zentralen Busbahnhof, jedes Busunternehmen hat seine eigene Haltestelle. Der Taxifahrer hat uns natürlich zum falschen gebracht - Nicabus, da kostet das Ticket zur Grenze 25$ (sehr komfortable Busse, dafür zahlt man dann aber auch. Herr Security erklärt und den Weg zum Deldu-Bhf und wir gehen los laut Wegbeschreibung, 15 Minuten später stehen wir wieder vor dem Nicabusbahnhof, wir sind einfach nur im Kreis gelaufen. Nochmal fragen und dann klappt es: mit dem Taxi zum richtigen Busbahnhof, hier kostet das Ticket 7$ und schon gehts los Richtung Penas Blancas. Noch ca 1/4 der Strecke vor uns und es wurde schon schön langsam dunkel. Nach 6 Std fahrt endlich an der Grenze. Der Bus hat noch nicht mal richtig gehalten und schon stehen viiiele Leute vorm Bus und rufen:Taxi, money change,...hindurch durch das Gewusel und erstmal die Ausreisesteuern abliefern. Weiter gehts (mittlerweile ist es ganz dunkel) zwischen rießen Trucks, Einheimischen, Zollbeamten, Militärs. Wir fragten uns mit einem Lächeln aber heimlichen Herzklopfen zum Ausreisebüro durch.
    Dann weitere 10 Minuten zu Fuß, zwischendurch immer wieder Passkontrollen bis wir schlussendlich beim Einreiseamt von Nicaragua ankamen. Da gab es kurz Stress, da ein Zollbeamter eine Unterkunftsreservierung sehen wollte. Haben uns irgendwie rausgeredet und durchgewurstelt. Endlich haben wir den Boden von Nicaragua erreicht. Rund um uns wieder gewusel...Taxi Chicas? Taxi?
    Si, pero primero un cigarrilo. Mittlerweile ist Christina Master of Verhandlung - und mit dem Taxi gehts nach San Juan del Sur.
    Ein gemütliches Hostel haben wir hier dann auch noch gefunden und jetzt gibts erstmal ein Bier.
    Künftig werden wir uns bemühen früher los zu fahren. Im Dunkeln über die Grenze war im Nachhinein gesehen keine so kluge Idee und wir hatten richtig Schiss. Aber alles gut gegangen und sind jetzt richtig froh in Nicaragua zu sein.
    Generell liest man aber im Internet die schlimmsten Horrorgeschichten über Grenzen, in Wahrheit ist alles halb so schlimm, die Leute hier sind super nett. Jeder hilft einem weiter, auch wenns mit Händen und Füßen ist weil wir kein Spanisch sprechen.
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    Ni Web

    Yeah cerveza, zum woi

    11/19/17Reply
     
  • Day165

    San Juan Del Sur

    July 17, 2017 in Nicaragua ⋅ ⛅ 26 °C

    As I write this I am sitting on a wind-chilled boat across Lake Nicaragua - but that's for the next blog post.

    So having crossed a fair few land borders now, I was naively underprepared for the shitstorm that they call the Costa Rica-Nicaragua border.

    After taking a public bus to Penas Blancas (border town in Costa Rica) I got to the border and had to pay $8 for the privilege of leaving the country, waiting two hours in a queue just to get my passport stamped to leave 🙄, a 1km walk over the border in the midday heat, another $12 to enter Nicaragua and then the swarm of taxi drivers and most likely being completely ripped off. Anyways, I made it to San Juan in the end and I couldn't of been happier.

    The hostel I was staying in (Surfing Donkey) was really social and I met some really cool people. That night we played beer pong and cards but it was relatively chilled because of the next day - Sunday fun day.

    Like Filthy Fridays, Sunday fun day is a bar crawl/ pool party and it was a big one. Very hungover the next day which was just a big slob day of eating too much and watching Netflix.

    The day after, my final day in San Juan, I went surfing with these two really lovely Dutch gals I met. I've never been surfing before and it was hard but SO much fun.

    The waves were quite brutal but with some practice I improved over the 2-hour surf lesson. I managed to stand up a fair few times for more than a couple of seconds, so I was pretty proud of myself (although I did accidentally kick the instructor in the head which was sort of hilarious but FML at the same time) definitely do it again in Central America.

    After we got some lunch and headed back to the town to catch a chicken bus (the first of many, I'm sure) to Rivas to get the ferry to Ometepe.
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  • Day17

    San Juan del Sur

    March 15, 2016 in Nicaragua ⋅ ☀️ 31 °C

    Zurück an die Pazifikküste.
    Unser 'Tourguide' (ursprünglich unser Taxifahrer, aber auf Ometepe macht jeder alles ein bisschen) organisierte uns die Weiterfahrt von San Jorge nach San Juan, nachdem wir mit der - dieses Mal mit der grösseren und im besseren Zustand - Fähre den See überquert hatten.
    Da uns am Abend zuvor per E-Mail mitgeteilt wurde, dass das Hostel Buena Onda Backpackers überbelegt sei, mussten wir kurzfristig eine andere Übernachtungsmöglichkeit (Javier's House) für eine Nacht finden.
    Insgesamt 5 Nächte blieben wir in San Juan. Von hier aus besuchten wir den Playa Maderas, welcher riesig ist und fast menschenleer war.
    Ein schöner Aussichtspunkt befindet sich bei der heiligen Statue Jesus de la Misericordia (2 US$ Eintritt), wobei wir einen wohl nicht mehr ganz so offiziellen Weg gewählt hatten - die Treppe war mehr zerstört als noch intakt. Von hier oben aus hatten wir einen tollen Blick über die Stadt und die Bucht.
    Der Abstieg auf der anderen Seite erwies sich als einfacher und um einiges sicherer...
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  • san juan del sur nicaragua

    December 12, 2014 in Nicaragua ⋅ ⛅ 23 °C

    Etwas gestresst begannen wir unseren Aufenthalt in Nicaragua, denn der Grenzübergang erwies sich als Nervenaufreibender als gedacht. Ein 1 Kilometer langer Weg durch Niemandsland, jede Menge Schlepper, die versuchen einem alles mögliche anzudrehen, Ärzte die irgendwelche Gesundheitsuntersuchungen durchführen und schlussendlich auch noch Geldwechsler, die einem ohne mit der Wimper zu zucken übers Ohr hauen. Diese Eindrücke bestärkten unsere positive Einstellung nicht gerade, aber als wir in San Juan del Sur ankamen, waren alle negativen Erfahrungen wie weg geblasen, Der Strand war traumhaft, die Jesusstatue auf dem Hügel, die im Sonnenuntergang leuchtete, war einfach unbeschreiblich schön und vor allem die niedrigen Preise überzeugten uns doch von diesem Land.Read more

    wau do wär i jetzt o gern Mi.

    12/14/14Reply
     
  • Day107

    Rapture Surf Camp // Birthday Bash

    April 13, 2017 in Nicaragua ⋅ ☀️ 32 °C

    I was pretty excited to spend my birthday at the surfcamp as this would mean I would spend it with people I knew and could probably even have "a little" party.
    My friend Ines from Guatemala was also coming to visit me at the camp the week of my birthday. She arrived the day before. We thought about celebrating into my birthday. But as people at the camp usually go to bed early to be fresh & ready to surf the next morning, we skipped that. My birthday started with an early morning surf session at Playa Maderas and after I caught a few nice waves I was already satisfied with my birthday even before breakfast. But it kept on getting better. Ines had seriously brought a cake all the way from Guatemala which she baked with her mum before getting on the bus. Also everybody seemed to be in a party mood so we got a cooler and beer to take to Yankee Beach with us. So I spend my afternoon eating birthday cake and drinking cold beer at the beach with two more surf sessions. When the sun was going down I thought I didn't need anything else for the perfect birthday. But the day wasn't over. Our surf guide Wade had promised to take over the bar for me that night and organized a Mojito Special. So after dinner (my favorite at the camp: beef tacos!) we started drinking mojitos at the bar. First I thought it might be a quiet night again. But at some point Ines started doing rounds of rum shots and I guess that's when things started getting crazy 😜
    The night turned into a wild party with people dancing on the bar (me) and doing the shotgun-thing with beer cans (not me). A girl arrived late at night and Johannes and I did paper-scissor-stone to figure out who had to check her in. Even though I won I somehow ended up showing her around. And according to what she told us later I didn't stop explaining to her that it's normally not like that in the camp - people partying after midnight (which is true). But we kept on going till around 3:30am. Before I went to bed (or actually the hammock as we were fully booked and I was sleeping under the stars that night) I was shocked of the mess behind the bar - who should clean this up? But when I woke up the next morning everything had magically disappeared.
    All together this was definitely one of my best birthdays ever!

    As Ines was staying a full week we took advantage of the semana santa weekend and went to Saturday Funday (over easter they did three parties which means Friday to Sunday Funday). We went to San Juan with almost everybody from the camp and had a few drinks in the bars along the main road. But when we went to Pacha Mama we realized that not a lot of people decided to go for the saturday option. Compared to my first time this one was more a Rapture Funday - I guess we made out almost 50% of the crowd 😅
    We still had a lot of fun but went home quite early and I was happy to enjoy a relaxed sunday as the end of my birthday weekend.
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  • Day22

    Playa Hermosa

    March 20, 2016 in Nicaragua ⋅ ⛅ 33 °C

    Ostern stand vor der Tür, und wie schon bei den Weihnachtstagen, realisierten wir auch diese Festtage zu spät. Somit waren sehr viele - vorallem günstige - Unterkünfte bereits ausgebucht. Da wir aus mehreren Quellen vernommen hatten, dass Costa Rica sowieso sehr teuer sei, beschlossen wir, bis nach Ostern in Nicaragua zu bleiben.
    Ganze acht Tage verbrachten wir somit im Hostel Playa Hermosa Beach. Acht Tage Strand, ein bisschen surfen und immer das Gleiche essen (die anderen Angebote waren einfach zu kostspielig und es gab nur dieses eine Restaurant weit und breit). Natürlich, man kann es durchaus schlechter treffen, um 'Zeit abzusitzen'. Der Strand war auch sehr schön, doch leider blies die meiste Zeit ein kräftiger Wind. Soviel Sand hatten wir wohl unser ganzes Leben noch nie verspeist, denn auch das Essen war regelmässig paniert.

    Abends, kurz nach Sonnenuntergang konnten wir am Strand ein spektakuläres Naturschauspiel miterleben. Tausende von kleinen Einsiedlerkrebsen krabbelten über den Sand. Wohin genau sie wanderten, war schwierig festzustellen. Manche krabbelten Richtung Festland, andere gruben Löcher (wobei es den Anschein machte, als kämen sie aus so einem), aber die meisten wagten sich ins Meer.

    Wie leider auch in der Schweiz in einem Freibad oder am See, betrachten es viele als nötig, ihre Musikboxen auf volle Pulle zu stellen und somit ihren Senf auch noch in das chaotische Wirrwarr verschiedenster Melodien und Musikrichtungen beizusteuern. Schade, ist es scheinbar den meisten nicht mehr möglich, die Ruhe zu geniessen...
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Punta Hermosa