Norway
Ål

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Travelers at this place
    • Day 10

      Freunde treffen

      July 25, 2022 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

      Sandra und Aron machen grad Urlaub und sind mit einem gemieteten Camper in Norwegen unterwegs. Da sie Mittwoch früh die Fähre nach Dänemark nehmen, waren sie auf dem Rückweg durch Norwegen, wo sich unsere Wege kreuzten (fast zumindest) und wir beschlossen haben: ‚Lass mal treffen!‘
      Nach einem Upload von Wasser wurde die Entspannt-gedachte-Parkplatzsuche leider etwas chaotisch.
      Im Umkreis von Geilo gibt es viele Privatgrundstücke, häufig auch runter bis zum Fjord. Das begrenzt die Platzauswahl ziemlich und dazu kommt noch erschwerend, dass zur Zeit fast jedes entgegenkommende Auto ein Camper ist. Die Plätze waren also alle voll.
      Nachdem wir ein wenig hin- und hergefahren sind, der Hunger größer und der Frust bohrender wurde, kam ein freundlicher Norweger auf uns zu und erzählte uns von ein paar Plätzen, die er uns zeigen könnte.
      Er mit seinem BMW also los, die steilen Berge hoch, Willi kämpft sich hinterher (ihm pumpte das Herz 🙈), Sandra und Aron hinter uns, bis er anhält und auf einen Campingplatz zeigt, an dem wir schon vorbeigekommen sind.
      Hungrig beschließen wir, doch wieder zu einem Platz zu fahren, auf dem zwar schon ein Wohnmobil parkt, aber essen war nun langsam ab der Zeit!
      Der Platz war glücklicherweise sehr viel größer als beim Vorbeifahren geahnt und es soll ein wunderbarer Platz für die Nacht werden, mit einem grandiosen Blick über den Palsbufjorden (wir sind ca 800m über NN) und vor allem großartiger Gesellschaft.
      Zum Abschied am nächsten Morgen bekommen wir noch sämtliche Vorräte von den beiden, da sie nun auf der Heimfahrt sind. Dazu leihweise endlich einen norwegischen Reiseführer.
      Dicker Dank dafür geht raus!!
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    • Day 15

      Voringsfos und Hardangervida

      July 30, 2022 in Norway ⋅ ☁️ 22 °C

      Nach gemütlichen Frühstück fuhren wir nach Ovre Eidford spazieren, dann zum Voringsfossen, der schönste und höchste und mit Regenbogen.
      Dann gings hinauf zum Hardangervida ein Hochplateau mit Gletscher.
      Dann nächste Halt bei Dyranut, auf über 1.200 m, dort wandern wir zum Schnee und Aussichtsplatz zum Gletscherblick sehr windig hier.
      Wieder im nächstenTal , wo's wärmer ist, fanden wir einen kleinen ganz netten Campingplatz am Fluss.
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    • Day 16

      Schlechtwetterprogramm

      July 31, 2022 in Norway ⋅ ☁️ 17 °C

      Wir machten jeder sein Hobby, Peter fischen und Babs lesen.
      Spazieren im Wald und neben Fluss gingen wir gemeinsam.
      Eine Norwegische gehörlose Frau trafen wir und unterhielten uns, danach schauten wir uns die Gehörlosenschule an.
      Abends gabs Lagerfeuer mit Fisch.
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    • Day 25

      Wunderschöner Tag und Wasser im Schuh

      June 24, 2023 in Norway ⋅ ☀️ 14 °C

      Für heute habe ich mir vorgenommen, früher loszugehen. Das hat gestern richtig gut funktioniert, dass ich am Vormittag schon so viele Kilometer geschafft habe. Der Nachmittag ist einfach immer etwas zäher und morgens habe ich scheinbar mehr Energie. Um 6:15 Uhr werde ich wach, drehe mich trotzdem noch einmal um. Um kurz vor sieben mache ich mir dann meinen „Kaffee“. Seit bestimmt neun oder zehn Tagen trage ich noch den Rest dieses Früchtemüslis mit mir herum. Heute ist es fällig.

      Nach dem Kaffee räume ich mein Zelt auf und fange an zu packen. Draußen ist es noch bedeckt, aber die hohe Schichtbewölkung zieht langsam ab, dass es nicht lange dauern wird bis die Sonne scheint. Der starke Wind ist noch gestern am späten Abend eingeschlafen.

      Heute höre ich doch mal wieder etwas Musik aus dem Handy. Niklas war vor ein paar Tagen auf einem Bruce Springsteen Konzert und hat „The River“ mitgefilmt und mir geschickt. Vor 20 Jahren sind wir mit dem Auto seiner Mutter durch Norwegen gefahren. Nicht weit vom Eidfjord, am Ende eines engen Tals namens Simadalen, hatten wir damals an einem Wanderparkplatz unser Lager aufgeschlagen. Damals gab es die App „Park4Night“ noch nicht. Wenn ich genauer drüber nachdenke, glaube ich gab es noch nicht einmal Apps. Die ganzen schönen Orte, die wir damals mithilfe unserer Papierkarte ausgekundschaftet haben, sind heute teilweise überlaufen, weil diese blöde App sie der ganzen Welt verraten hat. Es war teilweise ziemliches Scheißwetter und wir wussten nichts mit uns anzufangen. Die Stimmung war eher bedrückt und wir saßen einfach nur im Auto und wollten warten, bis der Regen aufhört. Im Auto lief eine CD von Niklas. Bruce Springsteen and The E Street - live 1975 - 1985. Wir hören „The River“. Das Lied startet mit sanften, melancholischen Gitarrenklängen. Die ersten Minuten dieses Livestücks erzählt Springsteen emotional aus seiner Zeit als junger Mann. Deine Erzählungen wird von der Gitarre begleitet. Während wir gespannt zuhörten, sahen wir dem Regen zu, wir er die Windschutzscheibe hinunter lief. Vor uns tut sich das steile, felsige Ende des Tals auf. Die dunklen Felswände ragen sicher mehrere 100 Meter empor. Die Stimmung dieses Liedes passt eins zu eins zu unserer Kulisse.

      Springsteens emotionaler Rückblick dauert 5 Minuten 30, bevor dann das Lied richtig startet. Ich bin eigentlich kein Mundharmonikafan. Aber wenn Springsteen bei 5 Minuten und 31 Sekunden die Mundharmonika ansetzt, stellen sich damals wie heute meine Armhaare auf. Gänsehaut pur. Auch heute Morgen höre ich dieses Lied und erinnere mich an damals. Dieser Roadtripp vor 20 Jahren war irgendwie der Grundstein für das, was ich heute hier mache.

      Während ich noch ein paar weitere Lieder höre, baue ich das Zelt weiter ab und packe meinen Rucksack. Als ich fast fertig bin kommt eine ältere Frau mit einem Hund. Wir kommen ins Gespräch und reden eine halbe Stunde. Sie ist eigentlich Holländerin, aber schon vor vielen Jahren ausgewandert. Auch sie liebt die Gegend hier und die Einsamkeit beim Wandern. Sie wundert sich über die vielen Camper, die von einem Stellplatz zum nächsten fahren aber nicht einmal wandern gehen, um Norwegen wirklich zu erleben. Seit Corona seien die Camperzahlen in Norwegen richtig explodiert. Und überall seien Holländer. Sie wäre doch ausgewandert, um keine Holländer mehr sehen zu müssen, sagt sie lachend.

      Sie geht irgendwann weiter Richtung Gipfel und ich mache mich weiter fertig. Zum Gipfel laufe ich eine halbe Stunde und die Frau mit dem Hund ist auch noch da. Wieder reden wir eine halbe Stunde und sind schnell bei Themen, wie was im Leben wichtig ist und was nicht. Sie sei Krankenschwester, arbeitet aber nur 70%. Das sei für viele Norweger unverständlich. Hier meinen alle, 100% arbeiten zu müssen, um ein richtiges Leben zu haben. Wir sind auf einer Wellenlänge und reden über dies und das. Um halb zehn mache ich mich dann aber doch auf den Weg. Über eine Stunde habe ich mich insgesamt verquatscht. Aber die Zeit war es wert!

      Schnell bin ich den Berg abgestiegen und muss nun noch vier Kilometer Straße laufen. Die Straße führt entlang an einem Stausee, der nur halb voll zu sein scheint. Dann endlich ist rechts ein Wanderschild und ein schmaler Pfad führt von hier den Berg hoch. Die Wegmarkierungen scheinen von diesem Jahr zu sein. Viele Markierungen wurden mit roter Farbe auf Birken gemalt. Da gerade die Rinde schnell wachsender Birken schnell aufbricht oder abblättert, bin ich mir sicher, dass die Markierungen neu sind. Das macht Hoffnung, dass die Wege auch begehbar sind. Ich habe immer noch großen Respekt vor nicht passierbaren Flüssen oder aufgrund der Schneelage gefährlichen Wegabschnitten.

      Der Weg führt relativ steil nach oben. Die Sonne knallt ganz schön und meine für oben angedachte Pause ziehe ich vor. An einem kleinen Bach trinke ich einen Liter Wasser und gehe dann weiter. Dann bin ich oben. Es ist ähnlich wie die Ankunft in der Hardangervidda, nur noch etwas beeindruckender. Eine wunderschöne Hochebene, flankiert von teils schneebedeckten Felsmassiven. Es sind doch einige grössere Schneefelder hier aber alles sieht wanderbar aus. Und wunderbar. Die grösseren Höhen kommen auch erst später und morgen. Diese Weite hier ist wieder unbegreiflich. Und ich bin weit und breit der einzige hier. Pure Glücksgefühle, die ich hier gerade erlebe. Ich hole meine Kopfhörer aus dem Rucksack und starte meine Norge på langs Playliste. Hier sind hauptsächlich melancholische Lieder drauf, mal Klavier, mal klassisch, alles irgendwie Filmmusik. Und während ich hier entlang wandere, läuft mein Film. Nur, dass ich allein ihn sehen kann und das auch nur jetzt in diesem Moment. Es ist fast surreal, mit dieser wunderschönen Musik in den Ohren durch diese Landschaft zu laufen. Und wieder mal sehr emotional.

      Nach einiger Zeit komme ich an einen ersten grösseren Fluss, den ich problemlos furten kann. Der Wanderweg quert den Fluss an einer sehr breiten Stelle, wo das Wasser nicht tief ist und nur mäßige Strömung. Das Wasser ist eiskalt, dass die Füße schmerzen. Um so schöner, wenn der Schmerz dann wieder nachlässt. Ich mache noch eine kurze Pause und gehe dann weiter.

      Es geht wieder etwas bergauf und hier und da auch durch sumpfige Stellen. Nach einiger Zeit habe ich ein seltsames Gefühl. Es fühlt sich an, als ob mein linker Socke an der Sohle klebt. Ist da Wasser reingekommen? Das kann doch nicht sein. Die Schuhe sind nagelneu. Ich bin aber unsicher. Auch letztes Jahr bei meiner Lysefjordrunde war ein neuer Schuh undicht. Ich gehe noch einige Kilometer, um nicht direkt wieder Pause zu machen. Ich ziehe den Schuh aus und sehe, dass die Sohle und der linke Socken nass sind. Nur hinten an der Hacke. Aber das darf nicht sein. Ich könnte kotzen! Im Strahl! Ich habe 220 EUR für die Schuhe hingelegt und jetzt das. Ich kann auch nicht einfach zurückgehen und die umtauschen. In der Größe hatten die eh nur ein Paar.

      Noch während der Pause formuliere ich eine Mail an den Laden, wie wir dieses Problem lösen können. Idealerweise rufe ich da eh an aber so habe ich mir schon mal ein paar Worte zurecht gelegt. Hier habe ich sogar noch Empfang. Aber ich schicke dir mal noch nicht ab. Ich hätte direkt dort anrufen sollen. Denn mit Empfang war es später komplett vorbei. Aber auch hier: Reklamationen schiebe ich wieder mal.

      Ich ärgere mich. Dabei ist das so ein schöner Tag. Bestes Wetter, unfassbare Landschaft und ich komme gut voran, ohne irgendwelche Hindernisse. Aber ich frage mich, was ist, wenn ich mal wieder richtig Regentage habe. Dann sind die Schuhe spätestens nach einen Tag durch. Und ich frage mich, ob es überhaupt eine Lösung geben kann, wenn ich nicht zurück in den Laden komme. Aber all das lässt dich jetzt nicht regeln und ich versuche so gut es geht, mich nicht aufzuregen. Gleichzeitig sage ich mir, dass ich trotzdem froh um diese Schuhe bin. Denn lieber habe ich nasse Füße als die Schmerzen im linken Fuß. Allmählich beruhige ich mich wieder und konzentriere mich auf die Landschaft. Ich glaube, so viele Fotos wie heute hab ich auf der ganzen Reise noch nicht gemacht. Und auch wenn die Fotos schön aussehen, das Gefühl wie es ist, hier zu sein, lässt sich auch mit den Bildern nicht vermitteln.

      Ich komme an einen weiteren Fluss, den ich furten muss. Hier ist schon deutlich mehr Strömung und ich muss mich konzentrieren, wo ich Füße und Stöcke im Fluss positioniere. Ich muss richtig gegen die Strömung arbeiten. Das Wasser geht mir bis zu den Knien. Ich bin froh, das ich Knie auf der Höhe habe, wo andere ihren Bauchnabel haben. Meine langen Beine kommen mit hier wirklich zugute.

      Dann geht es weiter. Schon aus der Ferne habe ich mich gefragt, wo der Weg hier weiter geht. Von hier aus soll es hoch bis auf 1.500m Meter gehen. Das ist etwas mehr als die Kampenwand hat, allerdings erinnern die Berge hier mehr ans Stubai als an den Chiemgau. Ein riesiges, steiles Schneefeld zieht sich zwischen den Felswänden in einer immer schmaler werdenden Scharte hoch. Ich muss erstmal analysieren, ob und wo unter dem Schnee Wasser verlaufen könnte, wegen der möglichen Gefahr einzubrechen. Ab einer gewissen Höhe gibt es auch schneefreie Bereiche. So suche ich mir schon von unten eine Linie, die ich für vertretbar halte. Auf halber Höhe muss doch noch eine drei Meter breite und sehr steile Schneepassage queren. Hier will ich keinen Fehler machen. Aber konzentriert und ohne Hektik überwinde ich auch diese Stelle. Ich kann mir gut vorstellen, dass hier vor einer Woche noch Leute umgedreht sind. Wenn hier mehr Schnee gelegen hätte, wäre ich hier nicht weiter gegangen. Weiter oben kommt noch ein großes Schneefeld, das aber nicht so steil ist und gut passierbar. Dann bin ich endlich oben, am höchsten Punkt des heutigen Tages. Der Ausblick von hier ist nicht zu beschreiben.

      Es ist recht windig und ich gehe weiter. Auf der anderen Seite des Sattels führt der Weg wieder runter. Teils durch schweres Geröll, teils als Pfad, teils über grössere Schneefelder. Insbesondere letztere sind bergab ein Genuss. Kontrolliert und ohne viel Aufwand rutsche ich entspannt nach unten. Nach 20 km erreiche ich einen weiteren Fluss. Hier ist zum Glück eine Brücke aufgebaut. Nicht weit von hier ist die Lungsdalshytta, die ich von oben schon sehen konnte.

      Kurz nach der Brücke mache ich eine Pause. Ich merke, dass die 20 km hier mehr Kraft gekostet haben als 20 km auf vergangenen Etappen. Aber mein Pensum werde ich heute noch schaffen. Während meiner Pause kommt eine junge Frau auch über die Brücke. Sie arbeitet auf der Hütte und hat nur eine kleine Wanderung am See entlang gemacht, in dem der Fluss mündet. Es ist ihre erste Saison auf einer DNT-Hütte. Seit drei Tagen ist die hier, seit gestern erst hat die Hütte geöffnet. Im Moment haben sie eh nur 5 Gäste. Sie wünscht mir eine gute Tour und geht weiter. 15 Minuten später mache ich mich auch wieder auf den Weg. Nach einem Kilometer komme ich auch an der Hütte vorbei. Fünf Mädels sitzen draußen am Tisch und unterhalten sich. Kurz überlege ich, ob Nicole doch eine Norwegentour in ihr Ladiestouren-Programm aufgenommen hat und mich hier überrascht.

      Ich gehe an der Hütte vorbei und quere einen weiteren Fluss. Wieder ein beeindruckender Wasserfall mit ordentlicher Gischt. Von hier an geht es in ein weiteres Tal. Wieder unfassbar schön. Nach 2 Kilometern führt der Pfad stetig rechts bergauf und ich verlasse das Tal seitlich über einen langen Sattel. Hier ist ein großer See, den ich halb umrunde. Mittlerweile bin ich echt platt. Am See selbst ist es uneben oder sumpfig. Auch unzählige Mücken schwirren hier herum. An einem Bach entlang gehe ich querfeld ein nach oben. Mittlerweile habe ich ein ganz gutes Näschen für potenzielle Stellen für ein Zelt. Und tatsächlich finde ich schnell eine geeignete Stelle. Heute gehe ich aber erst zum Bach und wasche mich. Denn noch ist mir warm vom Aufstieg. Dann baue ich mein Zelt auf und esse zu Abend.

      Morgen geht es gleich weiter hoch auf über 1.700m. Wenn die Bedingungen halbwegs so sind wie heute, mache ich mir da keine Sorgen.
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    • Day 16

      Höchster Pass vom Norden

      June 26, 2023 in Norway ⋅ ☁️ 17 °C

      Bi schönstem Wetter gstartet, übere höchst Pass vom Norden, dört hei mir Langläufer gseh. Es isch wieder heiss gsi, bis wo mir wieder überne Pass si, u da isch 1 Tunnel um der ander cho, die si hie dermasse chalt, so um 9°. Derfür hei mir dr längst Tunnel vor Wäut durchquert: 25 Kilometer läng (Anmerkung Dänu: Scheiss Navi 🤪)Read more

    • Day 4

      Auf ins Fjell ⛰️🌄

      August 29, 2023 in Norway ⋅ ☁️ 8 °C

      Einmal schnell durch Oslo, bzw. darunter hindurch, um 200km später auf eine kleine Privatstraße ins Fjell abzubiegen. Dort übernachten wir auf 1100m Höhe und genießen den Ausblick über die grandiose Landschaft.Read more

    • Day 9

      Vegen Snogsrud Flævatn

      May 23 in Norway ⋅ ☁️ 16 °C

      Eine Panoramastraße, die ich eigentlich nehmen wollte, weil ich damit 40km weniger zur Unterkunft gebraucht hätte.
      Handelt sich wie die meisten Panoramastraßen auch um eine Privatstraße mit Maut (70 NOK). Also bezahlte ich die Maut und fuhr die Wege entlang.

      Schließlich war ich so hoch, dass teilweise noch Altschnee auf der Straße lag. Eine Zeit lang ging das gut, bis ich an eine Stelle kam, wo der Schnee einfach zu tief für meinen flachen Wagen wurde. Um nicht auch noch stecken zu bleiben oder gar das Auto zu beschädigen, musste ich tatsächlich umdrehen, den ganzen Weg zurück fahren und doch den Umweg von 40km fahren...

      Hätte ja klappen können... 🙈🤦🏼‍♀️😂
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    • Day 11

      Biber haben hier einen Job ?

      May 21, 2023 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

      So wie es aussieht müssen die Biber im Tal die Schneestangen für das Fjell in den Bergen abnagen 🦫
      Die armen Tiere 😉

      Naja es wird so hoffentlich nicht sein.

      Die vielen Eindrücke scheinen wohl meine Wahrnehmung etwas zu verwirrend.

      Hier möchte man an jeder Ecke stoppen und die Landschaft in sich aufnehmen 🤗
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    • Day 19

      Two beautiful days in Ål

      July 6, 2022 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

      Spent two nights in Ål and then decided to change my plans and not drive back to Hardanger because of the weather. I had a look at the weather forecast and it shows that the weather should be very nice in Telemark. So, let's go there and find the sun! 🌞😁Read more

    You might also know this place by the following names:

    Ål, Al, অল, Åli vald, オール, Kommun Ål, Ål kommune, Ол, Uolis, Åls kommun, 奧爾

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