Norway
Buskerud

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133 travelers at this place:

  • Day69

    Hagafoss - Lærdal

    July 6 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

    Reisekilometer 6.577 km
    Tageskilometer 146 km

    Wir sind wieder relativ pünktlich losgefahren. Zuerst auf der 50, die keine Landschaftsroute ist, aber trotzdem sehr schön und mit sehr wenig Verkehr.
    Die Fahrt ging relativ hoch durch das Gebirge um 12:30 Uhr hatten wir 8°C und rundum überall kleine Schnee bzw. Eisfelder. Es ist wunderschön, aber die Temperaturen dürften gern 15° mehr sein. Es ist echt toll, wie nahe man hier mit dem Fahrzeug den Gipfeln und Felswänden kommt.
    Der zweite Teil der Fahrt ging über die Landschaftsroute "Aurlandsfjellet". Zuerst steil und eng hoch und dann kilometerweit, oft über der Baumgrenze, über die Berge. Zum Ende durch einige Tunnel runter zum Fjord.
    Heute sind wir auf einem größeren Parkplatz direkt am Fjord geblieben, mit rund 15 weiteren Wohnmobile. Da wir recht früh drann waren konnten wir uns noch in der Sonne, die mittlerweile auch da war, entspannen und aufheizen und später einen schönen Sonnenuntergang genießen.
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  • Day68

    Ålvik - Hagafoss

    July 5 in Norway ⋅ ☀️ 13 °C

    Reisekilometer 6.431 km
    Tageskilometer 169 km

    Das Wetter sollte gut werden, also haben wir uns vorgenommenen mal früh aufzustehen und tatsächlich waren wir schon um 9:30 Uhr auf der Piste. Heute steht der Rest der Landschaftsroute "Hardanger" und danach "Hardangervidda" auf dem Plan.
    Beim Frühstück ist die Aida an unserem Stellplatz vorbei gefahren und später haben wir Sie dann im Hafen von Eidfjord nochmal gesehen.
    Gestern ist die Addblueleuchte angegangen und wir wollten in Eidfjord Addblue kaufen.
    Auf Google-Maps war nur eine Tankstelle in Eidfjord angegeben und auch am Ortseingang stand Tankstelle in 500 m nächste Tankstelle 77 km.
    Es gab Addblue nur in 4 l oder 10 l Kanistern.
    Da ich den Kanister später auch als Addbluereservekanister verwenden wollte habe ich den 4 l Kanister für rund 10€, also 2,5 €/l gekauft.
    Da die Tankstelle sehr eng war und direkt neben unserem Sprinter die AIDA Touristen picknickten, wollte ich dort nicht das Zeug einfüllen. Wir sind also weitergefahren und keine Minute weiter, fahren wir schon wieder an einer Tankstelle vorbei und aus den Augenwinkeln, habe gemeint, eine Addbluesäule gesehen zu haben. Also umgedreht und tatsächlich war dort eine Addblue Zapfsäule mit 0,66 Ct/Liter! Wir haben 14 Liter getankt (nach ca. 6.000 km) und der Reservekanister war ja noch zu.
    Von Eidfjord ging es recht zügig bergauf zur Hardingervidda. Krass sind die Tunnel, da geht's schon mal wie in einem riesigen Parkhaus im Kreis aufwärts und da gibt es plötzlich im Tunnel einen Kreisel und wir sind prompt falsch abgebogen. Im Tunnel wenden oder rückwärtsfahren, was wir tatsächlich kurz in Erwägung gezogen haben, ist natürlich komplett hirnverbrannt, dann doch lieber die 15€ Autopass (automatische Maut) nochmal zahlen.
    Als wir oben angekommen waren, dachten wir, ok sehr schön und jetzt geht's wieder runter. Das war aber weit gefehlt, es ging dann erstmal ca. 50 km auf der Hochebene weiter, wobei Ebene nicht das richtige Wort ist. Hinter jeder Kippe oder Biegung gab es eine neue Aussicht und immerwieder ist sie noch grandioser als die Letzte. Die Landschaft hier ist, insbesondere wenn die Sonne scheint, einfach unbeschreiblich.
    Unsere Übernachtung war an einem Fluß und man konnte die ganze Zeit die Glöckchen der Schafe hören.
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  • Day58

    Västra Ämtervik - Drøbak

    June 25 in Norway ⋅ ☁️ 17 °C

    Gestern Abend ist noch ein weiteres Wohnmobil und ein PKW jeweils mit einem schweizer Pärchen angekommen und hat uns gefragt ob wir hier übernachten, obwohl ein "Camping förbjuden" Schild dort stand.
    Wir haben erklärt was uns die Schweden erzählt haben und Sie sind auch geblieben. Die Schweizer hatten beide Fahrzeuge mit schwedischem Nummernschild. Heute morgen beim Frühstück ist dann ein Einheimischer auf einem Quad gekommen und hat den Scheizern (angeblich mit sehr gebrochenem Englisch, er wollte wohl nicht glauben, dass sie kein schwedisch sprechen) erklärt, dass dies sein privat Grundstück und Camping verboten ist und sie sollen verschwinden. Uns hat er vermutlich wegen des deutschen Nummernschildes gar nicht erst angesprochen.
    Die Schweizer sind dann auch gleich wegfahren. Wir haben zu Ende gefrühstückt und noch rumgeräumt, als er mit Verstärkung wieder kam und uns das "Camping förbjuden" Schild vor die Scheibe gehalten hat. Da sind wir dann besser auch gefahren.
    Dirk glaubt zwar nicht, dass es wirklich sein Grundstück war, denn dort standen Bänke mit der Aufschrift "Kommune Sunne" und es gab öffentliche Toiletten und ein Häuschen zum Umziehen für die Badegäste....aber wenn "Camping förbjuden" dann "Camping förbjuden" ....ist schon Okay 😉.
    Bei dem heute bewölkten und regnerischem Wetter sind wir direkt nach Norwegen durchgefahren.
    Nachdem wir gestern, bis auf 1 Krone das ganze restliche Bargeld für Bier ausgegeben hatten, mussten wir heute 10,5 Liter Bier an der Grenze verzollen. Immerhin 210 NOK ca.21 €.
    Aber vielleicht hat es sich ja trotzdem gelohnt, angeblich ist das Bier, hier in Norwegen, dreimal so teuer wie in Schweden. Wir sind gespannt.
    Direkt nach der Grenze ist uns aufgefallen, es gibt viel mehr massive Häuser und es ist viel dichter bebaut. Wir haben heute auf einer Strecke von 100 km in Norwegen bestimmt 10 mal so viele Tunnel wie in Schweden auf 2.500 km durchfahren.
    Über die Landschaft können wir wegen der Tunnel noch nichts sagen, aber es gibt viel mehr Verkehrsschilder in Norwegen. In Schweden gab es nach einem Ortsende ein Schild, mit der für die Landstraße gültigen Geschwindigkeitsbeschränkung und wenn sich dies nicht geändert hat, oder wenn keine große Straße einmündet, gab es kein weiteres Schild bis zum nächsten Ort. Das führte oft dazu, das wir nicht wussten wie schnell wir gerade fahren durften. (In den Niederlanden stand gefühlt alle 25 m eine Erinnerung an die aktuell zulässige Höchstgeschwindigkeit.)
    Noch etwas zum Verkehr. In Holland und auch in Dänemark können sie Geschwindigkeitshügel bauen. Wenn dort 30 km/h erlaubt ist und man fährt mit 30 km/h darüber, dann schaukelt es etwas aber meist eher angenehm als störend. In Schweden muss es wohl eine Industrie zur Herstellung von Dämpfern geben. Fährt man in Schweden über einen Geschwindigkeitshügel mit 30 km/h wo 40 km/h erlaubt ist, dann haut es einen trotzdem aus den Sitzen und es fühlt sich echt übel an. Zum Glück gab es diese Geschwindigkeitshügel nur im Süden von Schweden. Zu unserer großen "Freude" sind sie jetzt in Norwegen wieder da.
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  • Day411

    Krokkleiva, overlooking Steinsfjorden

    August 11, 2017 in Norway ⋅ ☀️ 19 °C

    Will had found a peaceful and scenic looking spot on Park4Night and so we drove a bit further today, hoping to pull a 2 nighter there. The land we travelled through was becoming increasingly agricultural, with growing fields of wheat, barley and oats, green hay being cut and the golden stubble that remained from crops that had already been harvested.

    The roads were good quality so we made decent progress and soon arrived at a camper service point attached to a petrol station, near the area we intended to stay. Travelling through different countries you soon develop a knack for quickly identifying the nationalities of vehicles and within a few seconds of pulling in behind a white transit style campervan, we realised it had a GB registration! We got chatting to the young couple from South Wales who were just setting out on their adventure of living in their van (like us this time last year). They'd crossed the channel, hot footed it up here and were on their way to the Arctic Circle. What treats they have in store!

    We knew our overnight spot was near the top of a hill and followed the sat nav's directions. The maps have been pretty out of date in Norway and it directed us up a small road in a housing estate. This small road got ever more narrow, winding and steep with every turn and unfortunately ended in a single track on a slope too steep for the van to climb. Vicky leapt out to help Will judge clearance and goodness knows how, but he managed to execute a many-pointed turn using someone's driveway, while the towbar scraped on the ground and a nervous neighbour told Vicky 'there's no way you'll be able to turn here, no way!'. The neighbour told us the road hadn't been a through road for 10 years, but kindly gave us instructions to get to where we wanted to be.

    On the way we payed a £3 self service toll but upon finally reaching our overnight spot we knew immediately that all the trouble had been worth it. A bit of rough ground off a quiet road, the spot looked down a steep hill over a beautiful lake that spread out for miles, dotted with tree covered islands. A causeway led from one side to the other and the golden fields of crops made the land on the far side look like a patchwork quilt in places. This stunning scene was further enhanced by a brilliant blue sky and warm sunshine on our backs.

    Soon after we arrived, another white transit campervan with GB plates pulled up. We went out to say hello and ended up inviting Sarah and Andrew, a couple from New Zealand, in for a cuppa. They'd got visas and had spent some time in the UK where they'd been working, before buying the van and coming over to the continent. They intended to tour for as long as they could before selling the van and backpacking over Eastern Europe. They were an easy going and fun loving pair and we really enjoyed chatting with them.

    Will took the tandem out and we both went for a few walks over the two days. Mother Nature had commandeered the woodland paths for use as streams but we still enjoyed our stroll, which was made no less pleasant by being able to forage wild strawberries, rasberries, lingonberries and as many bilberries as we could eat.

    On the first night we had hoped to watch the Perseid meteor shower but cloud cover and heavy rain prevented any sightings. However, the sky was virtually clear on the second night and Will caught a glimpse of two shooting stars. Despite this, the night time view we remember is that of street lights snaking around the lake and accross the causeway far below us, like an illuminated model.

    We left on the Sunday morning after watching a series of paragliders run and launch themselves off the top of the hill. What a place to fly!
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  • Day84

    1. Campingplatz in Norwegen

    August 1 in Norway ⋅ ☁️ 23 °C

    Wir wollten mal wieder duschen und außerdem direkt an einem Spielplatz stehen. Da bot sich dieser Platz an der nur 18€ die Nacht kostet. Kaum zu glauben in Norwegen. Einziger Nachteil ist die Straße die man hört.

  • Day17

    Kjøsterudjuvet & Spiralen

    August 20, 2018 in Norway ⋅ ⛅ 15 °C

    Eine Wanderung in einem Flussbett, die uns an der ein oder anderen Stelle schon einige Überwindung kostete. Aber großartig war's. Sogar eine kleine Schlange 🐍 ist uns auf dem Weg begegnet.
    Danach noch den Spiraltunnel gefahren. Ingenieursmäßig ziemlich abgefahren. Sechs Spiralen in den Berg gehauen, nur um eine großartige Aussicht über Drammen zu gewähren:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Spiraltunnel_Drammen
    Und die cleveren Norweger verkaufen tatsächlich Fassbier in Dosen. Darauf muss man erst einmal kommen...
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  • Day85

    "Toni" Beach

    August 2 in Norway ⋅ ⛅ 17 °C

    Benannt haben wir den Strand nach einem Freund der sehr gerne solche Steintürme aufbaut.
    Beim Vorbeifahren zufällig entdeckt. Jeder stapelt da wohl einen Turm ;)

You might also know this place by the following names:

Buskerud fylke, Buskerud

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