Oman
Sayḩ al Ḩarmal

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13 travelers at this place

  • Day12

    Muscat, Oman

    January 4, 2017 in Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Although Oman wasn't initially in our travel plans we added it in to make a pitstop to visit our friend Mohamed who lives there. Mohamed and Rupal met in Poland when Rupal was living there and have kept in touch over the last four years.

    Mohamed welcomed us openly to visit his hometown of Muscat and had many activities planned for us. Our favorite was visiting Wadi Shab a valley within the mountainous terrain about 2 hours outside of Muscat. The scenery there was beautiful and the water cave we walked for an hour to was well worth it! We had fun swimming and cliff jumping in the cave where the reflecting light made the water so clear and blue. We didn't realize Oman had such natural beauty and can't wait to go back to explore more!

    We also enjoyed the hospitality of Mohamed and his friends who made us feel at home while we were there. We had a fun BBQ on the beach where we drank beers and grilled meat and fish to eat with pita and hummus; it was delicious!

    Although our time was short, we also managed to visit the The Royal Opera House of Oman which is a beautiful made building with precise detail carved in wood and marble, got to stroll the marina where we walked through the old souk and saw the king's 2 massive yachts and even enjoyed a pretty sunset on the beach.

    Just like many people we didn't know much about Oman but thanks to Mohamed we were introduced to a gem of a country that we know we'll visit again in the future!
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  • Day2

    Bumper

    November 5, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

    Jetzt wird uns klar, warum der Anbieter, bei dem wir den Jeep gemietet haben, uns im Hotel abholen wollte: wir fahren nämlich nicht zu der uns bekannten Adresse der Firma, sondern in ein Wohngebiet. Den Mietvertrag von Avis habe wir noch im Hotel unterschrieben, allerdings ohne das Auto gesehen zu haben. Das darf man wohl nicht so genau nehmen.
    Unser Fahrer setzt uns ab und wir werden von zwei jungen Typen in Empfang genommen, unser Auto steht auch schon vor der Tür. Als erstes erklären sie uns, wie das Dachzelt funktioniert, dann laden wir das umfangreiche Equipment ein. Schließlich lernen wir noch den Besitzer des Anbieters kennen. Den Namen hab ich vergessen, nennen wir ihn Carl. Carl ist Brite und scheint aber schon lang im Oman zu leben. Im Übrigen hat er mit Zahara Tours, wo unser Reisebüro unser Auto und Equipment gebucht hat, nichts zu tun. Er verleiht lediglich Dachzelt und Campingausrüstung, das Auto wiederum kommt von Avis. Da wird uns dann auch klar, wie der horrende Preis für unseren Jeep zu Stande kommt, denn schließlich will ja jeder etwas daran verdienen. Aber egal, das Auto sieht super aus, das Dachzelt ist geräumig und wir bekommen noch eine Einweisung zu den besten Camping Spots auf unserer Route von Carl. Gerne hätten wir uns noch länger von ihm beraten lassen, aber die Zeit drängt, denn um kurz vor 18h ist es dunkel und wir wollen noch ein Stück aus der Stadt rausfahren bevor wir übernachten. Wir machen noch einen kurzen Stopp an einem Supermarkt und besorgen Wasser und eine Kleinigkeit zu essen und dann machen wir uns auf nach As Sifah, was uns Carl als Übernachtungsspot empfohlen hat.
    Unser Auto beschließen wir übrigens Bumper zu nennen, da es andauernd unzählige Bodenschwellen überwinden muss, die als Geschwindigkeitskontrolle dienen sollen. Dies kann man sich wohl auch nur leisten, wenn einem Spritkosten und fließender Verkehr egal sind, wie Addi treffend feststellt.
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  • Day1

    Willkommen im Oman

    November 4, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 27 °C

    Der Flug verläuft sehr ruhig und wir können auch ein bisschen Schlaf nachholen. Das Essen ist lecker, wenn auch erstaunlich scharf, wir haben ausreichend Platz und stimmen uns mit Aladdin auf den Urlaub ein.
    Um 22.40 landen wir, von der Verspätung haben wir leider nichts ausgeholt. Die Passkontrolle zieht sich etwas, aber dadurch ist dann unser Gepäck schon da. Unser Taxifahrer gibt uns schon eine erste kleine Stadttour und erklärt die Gebäude links und rechts. Wir checken im Interconti ein, sehr nobel und sehr schick, und fallen ziemlich erschöpft ins Bett, denn mittlerweile ist es schon nach Mitternacht.
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  • Day2

    Muscat

    November 5, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir hätten gerne noch länger geschlafen, aber wir wollen heute ja noch etwas Sightseeing machen, bevor wir unser Auto abholen. Wir genießen das reichhaltige Frühstück, checken aus und machen uns auf den Weg.
    Nicht weit von unserem Hotel liegt die Oper von Mascat, die wir uns als erstes anschauen wollen. Sie wurde 2011 eröffnet. Eine Tradition für Oper gibt es im Oman nicht, aber der Sultan befand, dass es sich für eine Stadt von Welt gehört ein Opernhaus zu haben. Das Gebäude ist riesig, der Marmor spiegelt so sehr, dass es fast blendet und man könnte getrost vom Boden essen, so sauber ist es. Wir laufen durch den Innenhof, hinein dürfen wir aber nur mit Führung. Auch in den Haupteingang scheinen wir nicht zu dürfen, zumindest macht uns eine Aufsichtsdame darauf aufmerksam, dass wir hier nicht sein dürften. Den Ausgang zu finden ist nicht so einfach, wie wir gedacht haben. Wir irren etwas verloren von links nach rechts, stoßen auf das Parkhaus, da kommt man aber auch nicht auf die Straße... schließlich landen wir im angeschlossen Einkaufscenter, aber auch von da ist der Ausgang nicht so leicht zu finden. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass außer uns im Grunde eh niemand läuft. Die Taxifahrer können es auch nicht glauben und alle paar Minuten hält einer an und fragt, ob wir mitfahren wollen.
    Nachdem wir schließlich den Weg auf die Straße gefunden haben, schnappen wir uns tatsächlich ein Taxi und machen uns auf den Weg Richtung „Altstadt“. In Anführungszeichen deswegen, da Muscat nicht wirklich eine Altstadt hat. Die meisten alten Wohnhäuser und der Souq (Markt) wurden Mitte der 1980er abgerissen um Platz für den neuen Sultanspalast und seinen Diwan, seine Angestellten, zu machen.
    Unser Taxi scheint im Übrigen auch das Büro unseres Fahrers zu sein, auf jeden Fall muss er überhaupt erstmal Platz machen für uns. Ein Taxameter gibt es nicht, das ist aber wohl normal, wie wir (später) unserem Reiseführer entnehmen. Stattdessen wir der Preis verhandelt, was Addi intuitiv richtig macht.
    Nach ca. 20 min Fahrt kommen wir am Sultanspalast an, für ca. 11,50€. Also nicht übermäßig günstig, aber ok. Zu dem beeindruckenden Palast führt eine Prachtstraße, die allerdings für den Autoverkehr gesperrt ist. Links und rechts ist diese von einem langen Säulengang mit spiegelnden Marmorboden gesäumt.
    Wer hier nun Touristenmassen erwartet hat, wird eines besseren belehrt. Ein paar einzelne Besucher, unter anderem ein junges Paar mit kleinem Kind, was wir aus dem Flieger gestern wieder erkennen. Sie scheinen sich einen Omani als Führer gebucht zu haben (was wir immer wieder beobachten), der auch den kleinen Sohn trägt. Als der Kleine später ein paar Schritte läuft und die Mama ihn dann wieder hoch nehmen möchte, stimmt er Gebrüll an und möchte lieber wieder zu seinem neuen Freund auf den Arm :)
    Vom Palast ausgehend orientieren wir uns mithilfe unseres Reiseführers von Gebäude zu Gebäude. Was auffällt ist, dass es keinen einzigen Laden, Café oder Restaurant gibt. Nicht einmal Wasser kann man kaufen. Schließlich kommen wir auf der Rückseite des Palastkomplexes an, wo man einen schönen Blick aufs Meer und die beiden Forts hat, die die Altstadt links und rechts begrenzen.
    Mittlerweile ist es 13h und eigentlich haben wir jetzt alles gesehen. Wir versuchen die Mietwagenfirma zu erreichen, ob wir vielleicht schon früher das Auto abholen können. Nach einigem Hin und Her einigen wir uns, dass sie uns um 15.15h im Hotel abholen und zum Auto bringen, also nicht wirklich viel früher.
    Wir entscheiden uns daher, noch einen Abstecher in die Nachbarstadt Mutrah zu machen. Taxi bestiegen, Fahrtpreis verhandelt, wir fühlen uns schon wie Experten. Mutrah ist bekannt für seinen quirligen Souq, der nun hier angesiedelt ist, nachdem er in Mascat dem Palast weichen musste. Leider ist dieser über die Mittagszeit geschlossen und auch der Fischmarkt ist schon zu. Wir schlendern trotzdem die schöne Promenade entlang und bestaunen die Yacht des Sultans, die im Hafen vor Anker liegt, wie uns unser Taxifahrer erklärt. Wir laufen durch die engen Gassen des Souqs und können uns lebhaft vorstellen, was hier los ist, wenn die unzähligen Läden geöffnet sind.
    Dann machen wir uns auf den Weg zum Hotel. Wir stecken etwas im Feierabendverkehr und da ruft auch schon unser Abholservice an, sogar noch 10 min vor der verabredeten Zeit - gerade als wir uns überlegt haben, ob die Omanis wohl ein pünktliches Volk sind...
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  • Day2

    Flug FRA - MCT

    February 7, 2017 in Oman ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir sitzen im Flieger! Juhu! Julien freut sich sehr über die tollen Bildschirme an jedem Sitz und noch mehr über die große Filmauswahl. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer, denn beim Zurücklehnen merkt er, dass sein Sitz nicht in aufrechter Position bleiben kann. Wir müssen wechseln - an sich ja kein Problem - aber oh Schreck, hier funktioniert Juliens Touch-Panel nicht. Er sieht aus als ob er gleich anfängt zu weinen. 🙈
    Zum Glück gibt es auch eine Fernbedienung zum Steuern, der Flug ist gerettet! Im Endeffekt schauen wir aber gar nicht viel an, weil wir einfach zu müde sind. Während ich "nur" eine 40 minütige Doku über das Taj Mahal schaffe, schaut Julien sogar einen ganzen Film. Dann schlafen wir beide mehr oder weniger. Als wir aufwachen, sieht man die Sonne aufgehen, wir sind schon über Oman und setzen zur Landung an 🛬🇴🇲
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  • Day2

    STILL en route

    July 14, 2017 in Oman ⋅ ☀️ 33 °C

    I don't even know which time zone to use... But we are currently 35,000 feet above sea level and are finally (almost) arriving in Kathmandu, Nepal.

    It is 08.58 UK time which means it's 11.58 Oman time (where we landed for our transfer) which means it's approx 14.00 pm Nepal time. All I know is our body clocks are so confused. We are just hoping that when we arrive, we don't have too much on today so can chill,and get used to the time difference.

    The food on the first plane was quite nice. Luckily they had vegetarian left so Hope and I had the pasta. However, the desert was pretty grim.
    The flight was 6 hours 15, then we stopped in Muscat, Oman for approx 80 minutes before flying again. At 7 am, the weather was 32 degrees - unbelievable! We were sweating just on the bus, but we didn't want to take any layers off because of how covered up everyone was. Luckily it wasn't long before we were boarding again. We are flying with Oman airways again, but a much smaller plane and the journey is only 4 hours. We have just begun the descent so we will be landing in no time. Hope and I have been asleep the whole journey - we barely slept on the first plane (it didn't help at I had a kid next to kicking me), so we really were shattered (Hope is still asleep now!).

    When we land, we need to get a visa for our stay in Nepal. Hopefully we can get just the 15 days one for $25. Then we need to look out for 'Akkal' who is coming to pick us up. Tonight, tomorrow and Sunday we are staying in a hotel and carrying out the induction, before moving in with our host family on Monday for 2 weeks. We're going to be finding out exactly what we will be doing for the next fortnight, learning basic Nepalese, paying the program fees of 380 Euros (approx £335), learning basic culture lessons, and doing some sightseeing. For our time in Nepal, we have to ensure that we are covered up at all times, so we have both packed clothes that cover our shoulders and legs.

    The captain has just announced that it is 28 degrees in Nepal, which sounds perfect (especially considering the weather app shows heavy rain for the next two weeks as it is of course monsoon season now!)

    ******
    It is now actually 18.17 on Sunday 16th and Hope and I are about to get showered to go out. However I will catch up with Friday night, and Saturday first!

    Okay so, the first few days have been a bit of a roller coaster ....amazing ... But also we have already had a couple of nightmares and its only day 3. So we landed in Kathmandu at approximately 15.00 (later than expected ), and sorted out our visa (£25 for 15 days), before heading through security. Whilst patiently waiting for our luggage on the conveyer belt.... We waited .... And waited .... And our luggage didn't arrive (everyone's worst nightmare!). Then we heard on the tanoy "Miss Wilkinson and Miss Fenton come to baggage reclaim" (never good news!) to then find out that our luggage was still in Muscat as it hadn't made the transfer!!! Feeling very (VERY) frustrated we gave them all our details, and they told us it would arrive on the next morning's flight along with 15 other pieces of baggage that had also missed it. (Of course we later realised this was a lie!)

    We then left the airport and a man ran up to us to ask if we were Lisa and Emma, and led us over to Akkal who is the driver. We didn't even have any luggage so the man didn't even carry anything for us ... Yet demanded money of us .... Apparently calling our names requires money? We felt pressured though, and seeing as we had no Nepalese money, we had to give English money so Hope gave a tenner (she panicked!). We were in a car with three other VIN volunteers, two Italian girls and one French boy, and we waited an hour for another girl to arrive (who is also Italian). There were 7 of us in a 5 seater car!!!! It was mad!!! The roads are so crazy in Nepal - it felt like there was absolutely no organisation so everyone was just driving wherever (it reminded us of the roundabout near the Arc de Triomph in Paris - but twenty times worse!) but it was a cool drive (though very unsafe - sorry if our parents are reading this ... We are safe we promise!). We checked in at the hotel, Hotel Premium, and went to exchange some money, and went for a drink at a small cafe/bar which was cute. Hope and I shared a pizza, and we just had soft drinks as we were so dead out. We bought some trousers and tops (turning hippy on day one) as we only had the clothes we came in, then went back to the room for an early night as we were absolutely shattered.

    Not an ideal beginning, but we are trying to be as positive as possible!!!
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You might also know this place by the following names:

Sayḩ al Ḩarmal, Sayh al Harmal

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