Palestine
Kidron Valley

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47 travelers at this place:

  • Day10

    offroad jerusalem by night

    October 10 in Palestine ⋅ ⛅ 23 °C

    die späte ankunft in jerusalem sollte sich noch als grosses abenteuer entpuppen.

    weil wir am nächsten tag eine 11- stündige tagestour in jerusalem und bethlehem vor uns hatten, wollten wir nahe am geschehen übernachten. das sich unser hostel aber sozusagen auf der klagemauer selbst befand war uns nicht klar als wir die schutzmauern von jerusalem passierten und die tagsüber belebten und engen passagen durchquerten. dieses hostel war schlicht und einfach nur zu fuss zu erreichen, doch da es "parkmöglichkeiten" geben sollte, fuhren wir direkt vor das hostel. vielleicht hätten wir wenden sollen als die ersten stufen unsere wege kreuzten, doch ein abenteurer mit einem offroad-motorrad, lässt sich doch nicht von solchen hindernissen aufhalten. zu unserem glück hatten wir nicht einmal mehr ein gps signal zwischen den hohen mauern der altstadt.

    nach einer ca. 1-stündiger schweisstreibender altstadt-motorradtour durch die heiligen plätze jerusalems haben wir uns doch für eine übernachtung ausserhalb der mauern entschieden. dazumal es am geplanten hostel doch keine parkmöglichkeiten gab. wir dachten uns schon das ihr diesen footprint von uns über die internationalen medien erhält, mit dem titel "2 motorradfahrer offroaden die heiligen mauern jerusalems".

    abschliessend war es eine sehr intensive besichtigung in der altstadt von jerusalem. wer weiss, vielleicht haben wir da eine marktlücke entdeckt. nein, lieber doch nicht.
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  • Day8

    Via Dolorosa mit Lücken und rückwärts

    May 10 in Palestine ⋅ ☀️ 18 °C

    Side-Fact zur Klagemauer: Männer und Frauen sind getrennt, wobei die Männer mehr Platz haben als die Frauen.

    Ansonsten ist es einfach beeindruckend: Menschen pressen ihre Gesichter in ihre Gebetsbücher, stecken Zettel in die Mauer... auf einmal herrscht Ruhe inmitten der Hektik Jerusalems.

    Wir verabschieden uns vom Schwafel-Ami und ziehen mit 3 Mädels von der Klagemauer aus allein los.

    Unterwegs sammeln wir noch Richard ein, unseren 73-jährigen schwulen Kanadier. Der ist auf der Führung abhanden gekommen, ohne dass es dem Guide aufgefallen wäre. Dankbar schließt er sich uns an.

    Erst mal einen Erholungs-Eiskaffee, dann geht es an die Planung des restlichen Nachmittags.

    Anja ist der neue Guide, zusammen mit ihrem Lonely Planet. Der Tempelberg ist heute - wegen Shabbat - für Touristen gesperrt. Also versuchen wir, die Via Dolorosa - den ehemaligen Kreuzweg - unsicher zu machen. Zwar rückwärts, aber egal.

    Die Altstadt ist extrem verwinkelt und - wegen Freitag - so voller Menschen, dass die Orientierung schwerfällt und wir aus Versehen fast alle Stationen auslassen, was für mich nicht weiter wild ist. 😜

    Mit fällt es ohnehin schwer, mich auf diese ganze Jesusgeschichte einzulassen, zumal ich mittlerweile sehe, wieviel falsch überliefert wurde und/oder wie viele verschiedene Interpretationen es zu allen vermeintlichen Tatsachen gibt, weswegen sie die Menschen die Köpfe einhauen...

    Trotzdem finde ich die Gläubigen und ihr Verhalten interessant und habe auch Ehrfurcht vor der Macht der Religion und vor der Möglichkeit, Menschen friedlich zu vereinen.

    Wir starten an der Grabeskirche, wo Jesus gekreuzigt wurde und wieder auferstanden ist.

    Beeindruckend ist der Bau auf jeden Fall, er hat gigantische Ausmaße.

    In der Warteschlange für den Blick auf Jesus Grab treffen wir zwei deutschsprachige Jungs, die gerade eine Art Priester - Praktikum machen, und uns einiges erklären.

    Gleich am Anfang der Kirche ist der Salbungsstein Jesus, was erklärt, warum dort so viele Menschen den Boden küssen.

    Errichtet wurde die Kirche von Helena um 300 n. Chr. auf dem Golgata Felsen, auf dem Jesus gekreuzigt wurde.

    Vorher stand da Hadrians Venustempel. Helena nahm an, dass dieser die Christen vertreiben ließ und hat daher den Tempel platt gemacht und durch die Kirche ersetzt. Und wohl auch den Leichnam Jesus "umgeparkt".

    Auf der Rückseite vom Grab Jesus gibt es eine winzige Kapelle, in der ausgewählte Gläubige auf Knien beten und weinen.

    Als wir dran sind mit dem Blick auf das Grab, dauert es keine 5 Sekunden, bevor ein Priestertürsteher energisch gegen die Wand klatscht und "Come on!" schreit, Fotos sind natürlich eh verboten. Ist schon so eine Sache mit dem Business Religion.

    Mein Fazit: So beeindruckend der Prunk und die Intensität der Gläubigen auch ist, habe ich mich in den kleineren Kirchen in Nazareth viel entspannter und heimeliger gefühlt. Hier geht es zu wie einem Taubenschlag aus Selfies.

    Vorbei an weiteren Kreuzwegstationen enden wir bei Station 2, es wird ja auch später und alle machen pünktlich Feierabend 😅
    Diese Station ist ein hübscher Innenhof.
    Hier soll Jesus gegenüber dem Eingang zur Verurteilungskapelle sein Kreuz genommen haben. In der Geißelungskapelle soll er gegeißelt worden sein.

    Vor dem Altar hängt eine große Dornenkrone von der Gewölbedecke. Die Fenster dieser Kapelle zeigen die Menschenmassen, die sich das Ereignis nicht entgehen lassen wollten.

    Yoah. Reicht für mich. Fühle mich ein Bisschen wie in einer Märchenstunde, und freue mich, dass jetzt Feierabend mit Kreuzweg ist.

    Durch wahnsinnige Menschenmassen, die aus der Al-Aqsa-Moschee zurückkommen, lassen wir uns aus einem der vielen Alstadttore schieben. Ich halte mich zwischen ein paar Frauen versteckt, um möglichem Gegrabbel zu entgehen und entdecke unter ihnen auf das ein oder andere freundliche Gesicht, was mich mit Blicken ermutigt, durchzuhalten.

    Alles klappt super.

    Weiter auf den Ölberg, wo es zum Hintergrund der sinkenden Sonne einen traumhaften Blick über Jerusalem gibt.
    Und über den gigantischen Friedhof unter uns.

    Wer sich hier heute begraben lassen möchte, zahlt etwa 100.000 Euro pro Grab und wir philosophieren in der Abenddämmerung darüber, ob einem das wohl einen der vorderen Plätze im Himmel sichert oder ob man mit dem Geld nicht lieber was Gutes anstellen sollte.

    Da Rich die Klagemauer am Tag verpasst hat, aber auch etwas orientierungslos ist begleite ich ihn am Abend noch einmal und bin begeistert. Jaaaaa. Eigentlich sollte man als Tourist da wohl nicht unbedingt Freitag Abend hin, aber die Stimmung und das Ambiente waren einmalig und ganz anders als am Tag. Frauen und Männer singen und tanzen, liegen sich in den Armen und sind ganz beisammen. Fast ein bisschen Festivalfeeling, alles ist ganz friedlich.

    Ich bin erstaunt, wie viele junge Menschen hier sind. Nur vereinzelt ist mal jemand über 40 zu sehen...

    Zurück geht es wieder durch die Gassen der Altstadt, wo diesmal anstelle der Muslime die Juden durch die Gänge sausen, auf dem Weg zur Mauer, in Hektik, Kinder werden angetrieben und Touristen aus dem Weg geschoben mit arroganten Blicken, die zu sagen scheinen "Aus dem Weg, Gott wartet auf mich!" 🙃
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  • Day11

    Jerusalem - Hezekiah's Tunnel

    April 15 in Palestine ⋅ ⛅ 16 °C

    The Gihon Spring is an important water source for Jerusalem. In Hezekiah's time a tunnel was dug to ensure Jerusalem's water supply during the seize.
    You go down a tunnel to the Gihon Spring which spurts water out at quite a force. The water in the tunnel was knee deep and it's completely dark. The tunnel is about 800m and took about 1/2 hour to go through. The tunnel ends at the Pool of Siliom - which is no where near as big today as it was in Jesus time.
    Amazing place and amazing experience!
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  • Day14

    Western (Wailing) Wall, City of David

    May 20, 2015 in Palestine ⋅ ☀️ 81 °F

    Today we walked back into the Old City via Zion Gate. We went to the Broad Wall (an ancient remnant of the wall around Hezekiah's Jerusalem). Then we made our way through the security checkpoint to the Western Wall (Wailing Wall). From there we made our way down to the City of David and the incredible Hezekiah's Tunnel.

    In Florence, over a decade ago, I begrudgingly paid the fee to walk into the museum that housed Michelangelo's David. As I viewed the statue from my low perch below, I was overwhelmed at the sight of it. On that day, I was not expecting to be moved. Today as I walked toward the Wailing Wall, that same feeling came flooding back over me. My throat tightened and tears started to well up in the corner of my eyes as I neared the wall. I struggled to find a small spot between worshipers and tuck my hastily written prayer into any available crack.

    The Wailing Wall is part of the retaining wall that held up the foundation for the second temple. It is the last remaining portion of the structure and is currently the closest thing that the Jews have to their ancient temple which housed the very presence of God. For this reason it is a place that is so important to Jewish worship. There is a sign leading up to the place where the Temple used to be (now where the Dome of the Rock is located) that says that no Jew should enter the place above because they may inadvertently enter the Holy of Holies and be struck dead.

    Standing at the Wailing Wall today, I laid my hands on the smooth stone, worn by millions of hands and lips that have rubbed the roughness away. I allowed the profundity of the moment to sink in and found my way to Hebrews 10:11-14 and the words leapt off the page into my heart.

    "And every priest stands daily at his service, offering repeatedly the same sacrifices, which can never take away sins. But when Christ had offered for all time a single sacrifice for sins, he sat down at the right hand of God, waiting from that time until his enemies should be made a footstool for his feet. For by a single offering he has perfected for all time those who are being sanctified."

    I prayed for the people around me who were rocking back and forth and crying, and as I backed away from the wall, they continued to offer their powerless sacrifices.
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  • Day12

    The Western Wall

    December 17, 2018 in Palestine ⋅ ☀️ 14 °C

    After mass we walked down to the Western Wall of this Old City or as they call it the “ Wailing Wall”. This is the place where the Jewish people wait for the arrival of the Messiah because in there faith the messiah has not arrived yet. The western wall faces towards the Hill of Olives where the Jewish people believe the messiah will come from. The western wall was actually the retaining wall of the old temple.Read more

  • Day10

    Jerusalem - Pool of Bethesda (St Anne)

    April 14 in Palestine ⋅ ⛅ 18 °C

    Pool of Bethesda - the tradition was that an angel would stir the water and whoever was first in the pool was healed of their infirmity.
    The church here is supposedly where Mary was born.

  • Day18

    Jerusalem - Tag 1

    September 12 in Palestine ⋅ ⛅ 25 °C

    Willkommen in der 'heiligen Stadt' Jerusalem.

    Wir kamen diesmal ohne Probleme mit dem Zug von Haifa nach Jerusalem und konnten direkt die Unterkunft beziehen. Die ist, sagen wir mal, recht einfach. Internet funktioniert nach Lust und Laune, was die Planung etwas schwieriger macht und im Bad kann man sich kaum drehen... Aber was soll's, rein ins Getümmel der Stadt.

    Nach einer ersten kurzen Planung beschlossen wir, uns heute, durch das Jaffa-Gate kommend, das kleine armenische Viertel sowie das jüdische Viertel der Altstadt anzuschauen. Die Altstadt ist in das jüdische, christliche, armenische und muslimische Viertel gegliedert.

    Somit schauten wir uns gestern bereits den Mount Zion an mit dem Tomb of King David an, wo vermutlich der Gründer der Stadt begraben lag und des Raumes des letzten Abendmahls sowie die beeindruckende Klagemauer, in die Wünsche und Hoffnungen als Zettel in die Spalten gesteckt werden. In beiden Sehenswürdigkeiten werden Männer und Frauen strikt in eigene Bereiche getrennt, sodass beim Gepräch zu Gott keine Ablenkung vorkommt.

    Anschließend saßen wir noch ein Weilchen vor den Toren der Altstadt und müssten die vielen Eindrücke auf uns wirken lassen und schlossen den Tag natürlich mit Abendessen.

    Beste Grüße.
    Stephi&Chris
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  • Day8

    Jerusalem

    October 12, 2018 in Palestine ⋅ ⛅ 22 °C

    Jerusalem’s Old City walls, built in the early 16th century by the Turkish Sultan Suleiman the Magnificent, have eight gates. All but one (the Gate of Mercy) still serve Jerusalemites and visitors streaming to its markets, and sacred and historic sites.

    The Zion Gate:Bearing Jerusalem’s earliest biblical name in Hebrew and English, this gate’s Arabic name is the Gate of the Prophet David, as the Tomb of King David, on adjacent Mount Zion, is only a few steps away. Zion Gate leads directly to the Armenian and Jewish quarters.

    The Dung Gate: This gate’s unusual name derives from the refuse dumped here in antiquity, where the prevailing winds would carry odors away. This gate leads directly to the Western Wall and the Southern Wall Archaeological Park.

    Gate of Mercy: This gate, in the eastern Temple-Mount wall, may be the best-known of them all. Also called the Golden Gate or the Eastern Gate, it has been blocked for centuries, and is said to be awaiting a miraculous opening when the Messiah comes and the dead are resurrected.

    Lion’s Gate:This portal is named after a pair of ferocious-looking animal carvings that flank it. They are actually tigers, the heraldic symbol of the 13th-century Sultan Beybars. It is also called St. Stephen’s Gate, after the first Christian martyr, who tradition says was stoned nearby. Lion’s Gate leads to the Pools of Bethesda, the Via Dolorosa, and the markets.

    Herod’s Gate:Despite its name, the notorious Judean king had nothing to do with this gate. In Arabic and Hebrew this north-facing gate, which leads to the Old City markets, is called the Flowers Gate. Some say the name derives from a rosette carved over it. However, in Arabic a similar word means “awakened,” and may refer to a nearby cemetery and the hope of resurrection.

    Damascus Gate:This most imposing of Jerusalem’s gateways also faces north and is named for the grand city from which Jerusalem’s rulers once came. It is always a busy thoroughfare, thanks to the bustling markets within. Below the 16th-century gate, archaeologists have uncovered part of the entryway built by Emperor Hadrian in the second century CE.

    The New Gate:This is the only Old City entryway not part of the original design of the 16th-century walls. It was breached in the waning days of the Ottoman Empire to allow Christian pilgrims quicker access to their holy places within the ramparts.

    The Jaffa Gate: This was the destination of Jewish and Christian pilgrims disembarking at the Jaffa port, hence its name. It led (and still leads) directly to the Jewish and Christian quarters, as well as to the most popular parts of the market.

    We enter through the Jaffa Gate, where it's upper sign is pre-1948, the important language is uppermost. The lower sign is post independence where the order of importance is Jewish, Arabic, English. We then pass through the Armenian quarter to the Zion Gate.
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  • Day8

    Western Wall

    October 12, 2018 in Palestine ⋅ ⛅ 22 °C

    Judaism’s holiest place is the Western Wall in the Old City of Jerusalem. Part of the retaining wall erected by Herod the Great in 20 BC to support the vast plaza on which he rebuilt the Temple, it is venerated as the sole remnant of the Temple.

    The wall and the plaza in front of it form a permanent place of worship, a site of pilgrimage for Jews and a focus of prayer — often petitions written down and placed between the huge stones. The Jewish name for the wall is the Kotel.Read more

You might also know this place by the following names:

Kidron Valley

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