Panama
Waisalatupo

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

17 travelers at this place

  • Day173

    Finding a boat dog

    February 27 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    The morning started with a coffee while watching the sunrise. I could definitely get used to this. Then we picked up Wilson, a dog our captain has rescued out of the water on his way from Colombia to Panama the week before. He had left him on one of the islands to pick him up and bring him to his farm in Colombia on the return trip.
    So now, we are 10 people and a dog on the boat. After breakfast with lots of fresh fruit, we sailed to the next island. As the winds came straight from the front, we had to use the engine again which was a bit disappointing for us as we were really looking forward to sailing.
    We spent the day chilling on a small island, snorkeling and relaxing on the boat. Snorkeling was awesome: a beautiful reef with many colorful fish and we even saw a ray and a small shark.
    The captain also bought a giant red snapper from the local fishermen which we barbecued for dinner along with some spare ribs. At night, we also had a bonfire on the island before heading back to the boat to sleep.
    Read more

  • Day187

    12.5.3 Island 2

    February 26, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    After the first island everybody was already in the beach mode but also constrained by our stomachs!

    However, a day on an island is not to be missed!

  • Day63

    Islas de San Blas

    May 12, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Unser Segeltörn von Cartagena nach Portobelo war wirklich traumhaft. Wir segelten zusammen mit einem deutschen Segler-Pärchen Mitte 60, die uns täglich mit sehr leckerem Essen und stets kühlem Bier versorgten. Sie segelten bereits 30 Jahre zusammen durch die Welt und brachten daher mehr als genug Erfahrung mit :-)
    Wir hatten das Glück die einzigen Gäste an Board zu sein und hatten daher jede Menge Platz und einen mega entspannten Trip.

    Wir haben vorsorglich Reisetabletten eingenommen und hatten keine Probleme mit dem Wellengang. Wir verbrachten die ersten Nächte auf offenem Meer und besuchten dann verschiedene Inselgruppe der San Blas Inseln (es sind insgesamt ca. 200 Inseln).

    Das waren mit Abstand die schönsten, einsamsten und weißesten Strände, die ich je gesehen habe. 😍
    Achja der Fisch den Michi in der Hand hält wog ca. 20 Kilo... Den haben wir am 2. Tag gefangen und mussten somit niemals hungern. 😂
    Read more

  • Day124

    Göran und die kochende Zahnfee

    May 20, 2018 in Panama ⋅ ⛅ 17 °C

    Wie dieser Post beweist, haben wir auch diese Überfahrt völlig unerwartet überlebt. Die Quest hat uns sicher und (beinahe) unbeschadet von Kolumbien nach Panama gebracht. Ein 60 Fuss grosses Segel- und Tauchschiff mit Stahlrumpf und überdimensioniertem Watermaker, was nach Ansicht von Göran, unserem schlaksigen schwedischen Skipper sowie Eigner und Erbauer der Quest, den Unterschied von Campen zu einem vernünftigen Leben an Board macht. Ich stimme ihm zu. Robin im Geiste auch. Gebaut zwischen 1995 und 2011, ist das Schiff trotz tausender Seemeilen auf dem ganzen Globus in bemerkenswertem Zustand. Beim erstabendlichen Briefing an Bord hält Göran - der ganz Seebär ununterbrochen raucht - eine weitere Überraschung für uns bereit. So darf man in ganz Südamerika kein Toilettenpapier in die Schüssel schmeissen, aber auf der Quest schon. Wow, mit so viel Luxus hat wohl niemand gerechnet. Zumindest ich als „höchst-selten-auf-dem-Schiff-Scheisser“ nicht. Ja dann schwinge ich mich doch gleich mal aufs Töpfchen. Auf die Frage, ob ich denn im Gemeinschafts-Bad nochmals kurz das Fensterchen für ein wenig Lüftung öffnen darf, da wir ja immer noch im Hafenbecken von Cartagena und noch nicht auf offener See sind, hat Göran aber auch eine überraschende Antwort parat. Nein. Der Anker war bereits oben und so würden die Luken (von ihm!) frühestens in 36 Stunden, wenn wir die San Blas Islands erreicht haben, wieder geöffnet. Hmm, der Typ hat Prinzipien. Das gefällt mir. Auf den Topf mit geschlossenem Fenster eher weniger. Müssen die Geschäfte eben warten. Vorerst.

    Mit an Bord ist neben den sieben Passagieren auch Amanda, eine zierliche Französin, die sich um unser leibliches Wohl sorgt und den Skipper bei längeren Lags ablöst. Und das mit der Verpflegung macht sie wirklich erstklassig. So abwechslungsreich, lecker und ausgewogen wie auf der Quest, habe ich noch auf keinem Schiff gegessen. Den Rest muss der gute Göran beurteilen. Erst seit wenigen Monaten auf See, erinnern Amandas feine Gesichtszüge und kurz geschorenen Haare an die junge Sinéad O‘Conner - die durchgeknallte Nudel. Hoffen wir also, die Ähnlichkeit bezieht sich lediglich auf Äusserlichkeiten. Amanda scheint ausserdem noch an ihrer Hochsee-Konditionierung zu arbeiten, während wir Gäste uns auf Anraten des Captains mit kleinen Pillen gegen Seekrankheit absichern. Nach einer ersten von insgesamt zwei schwülwarmen Nächten mit geschlossenen Luken und wenig Schlaf auf offener See, steht am Morgen ruck-zuck Kaffee und Frühstück bereit. Zwei Sekunden später stellt sich die gute Amanda an die Reling und kotzt erst mal beherzt ins Meer. Die schwankende Küche fordert bereits ihr erstes Tribut. Kaum ausgekotzt, teilt Amanda aber bereits wieder ein Lächeln wie Audrey Tautou in Die fabelhafte Welt der Amélie mit uns (https://goo.gl/images/VWQMy3) und säuselt ein kurzes „better“, als sie sich an mir vorbei und zurück in die Küche schleppt. Ein skurriler aber schöner Moment. Danke, Amanda.

    Im Laufe des Nachmittags macht sich Amanda dann noch mehr Freunde, als sie mit einer Schüssel Marshmallows und Cocos-Caramel-Lollipops auf Deck erscheint. Enthusiastisch lutsche ich drauf los, wobei ich natürlich viel zu wenig Geduld für einen Lolli mitbringe und anfange darauf rumzubeissen. Meinem rechten Schaufelzahn passte das gar nicht, also gibt der von Dr. Götz schon mehrfach behandelte Arsch doch einfach nach und bewirft mich mit einer seiner Ecken. Gehts noch? Gerne hätte ich von einer heroischen Aktion berichtet, bei der ich zwar ein Stück Zahn verloren, dafür aber Schiff und Besatzung gerettet hätte. Aber nein, ich habe einfach nur auf diesem verdammten Lolli rumgekaut. Auch wenn die völlig überflüssige Scheissaktion nicht schmerzt, hoffe ich doch sehr, dass Panama eine vernünftige Zahnklinik hat. Wer weiss, wann wir für ein nächstes Touri-Shooting mit Gratis-Bier gebucht werden?! Danke, Amanda. Als wir nach 34 langen Stunden endlich die San Blas Islands erreichen, bereiten uns unzählige verspielte Delphine einen warmen Empfang. Sue is total aus dem Häuschen, als wir neben grossen Gruppen Atlantic-Spotted-Dolphines eine Gruppe von teils über zwei Meter langen Bottle-Nose-Dolphines entdecken, die unsere Bugwellen für ein wenig Body-Surfing nutzen. Den Anblick hat sie sich schon soo lange gewünscht. Dem Bord-Frieden (bzw. meiner psychischen Verfassung nach dem Zahnzerfall) zu liebe, schreibe ich die Delphin-Sichtung ebenfalls Amanda zu. Sicher alles ihre Freunde. Danke, Amanda.

    Die Ankunft auf den San Blas Islands - eine Ansammlung von Sandhaufen mit Kokos-Palmen obendrauf oder eben das, was Google beim Begriff „Paradies“ an Bildern ausspuckt - bedeutet auch endlich ein Sprung ins wohltemperierte karibische Blau, um den ganzen Schweiss der letzten zwei Tage und Nächte abzuwaschen. Herrlich! Das gilt auch für die Riffe, an denen wir die folgenden Tage schnorcheln. Es wird maritim (fast) alles geboten, was wir uns von den Galapagos-Inseln gewohnt waren. Dazu gehören neben all den tropischen Fischen und Kreaturen natürlich auch Rochen und Cremeschnitten - also Haie. Amanda ist ebenfalls begeisterte Schnorchlerin und ich bin mir ziemlich sicher, dass die ganzen Fische auch ihre Freunde und nur wegen ihr da sind. Danke, Amanda. Als sie uns dann am ersten ruhigen Abend nach der Überfahrt frischen Lobster serviert, den der Fischer kurze Zeit zuvor im Einbaum angeliefert und einzeln vor unseren Augen auf brutalste Weise auseinander gerissen und ausgenommen hat, habe ich ihr das mit dem Zahn schon fast wieder verziehen. Und nachdem wir tags darauf nach paradiesischem Schnorcheln auch noch mit Koksnüssen und Rum (zusammen ergibt das die legendären Coco Locos) am Strand empfangen werden, ist die entstandene und alles andere als intellektuell wirkende Zahnlücke vollends vergessen. Danke, Amanda. 

    Neben uns beherbergt die Quest bei dieser Überfahrt noch drei Schweizer Mädels und ein irisches Pärchen. Wir verstehen uns blendend. Kein Wunder, kommen die Mädels ja aus den Kantonen AG und BE und nicht aus ZH oder SG. Nicht dass das wirklich eine Rolle spielen würde, aber ein gelegentliches Züri- und Ostschweiz-Bashing tut in etwa gleich gut, wie auf Jorges scheiss Schnorchelausrüstung rumzutrampeln oder drängelnde Kinder beim Gepäckband rumzuschupsen. Alles in Allem also ein wunderbarer Karibik-Törn, bei dem der Skipper immer ein Lächeln im Gesicht hat. Auch kein Wunder bei dem Arbeitsplatz (und meiner Gesellschaft). Göran, aus dessen Feder das gesamte Programm (und Menu) entsprang, verdient definitiv Bestnoten. Wir hatten mit einem eher spartanischen Törn mit simpler Küche gerechnet und einen luxuriösen all-inclusive Karibik-Cruise mit unzähligen Highlights bekommen. Ich habe mich daher vorsorglich auch schon auf die Liste von Görans nächster jedoch zeitlich noch nicht definierter Atlantiküberquerung setzen lassen. Schliesslich kennt er sich neben menschenwürdigen Toiletten und ausgezeichneten Speiseplänen als einer von wenigen auch mit Monsterwellen, genannt Freak-Waves, aus (der schnittige Schwede ab 25:22 - https://youtu.be/mC8bHxgdHH4). Geile Siech!

    Die fünf Tage auf der Quest gehören definitiv zu den Highlights unserer bisherigen Reise. Danke, Amanda. Und Göran. Jetzt Panama City. Noch ohne Plan. Ausser Zahnarzt. Danke, Amanda.

    Einen Clip zum Törn gibt's hier: https://youtu.be/xq0CNal-MhA
    Read more

  • Day153

    San Blas Inseln auf der 'La Gitanita'

    November 3, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    'La Gitanita' (die Zigeunerin) - das ist der Name des Segelboots, das wir nun für ca. fünf Tage unser Zuhause nennen. Da wir auf unserem Weg nach Süden, wenn möglich, nicht fliegen wollen, ist ein Segeltörn inklusive Insel-hopping im San Blas Archipel fast die einzige, aber zugleich schöne Möglichkeit die Grenze zwischen Zentral- und Südamerika zu passieren. Das Grenzgebiet Panama - Kolumbien ist dichter Dschungel, es gibt kaum offizielle Straße bzw. Grenzposten und wird von Milizen und Drogenschmugglern kontrolliert - also kein gute Option für uns.

    1. Tag: Porto Lindo - Waisaladup
    Am frühen Morgen holt uns ein Shuttle am Hostel in Panama City ab und es heißt erstmal warten. Wir sind zwölf Gäste an Bord (ein Pärchen aus Südafrika/ Zimbabwe, eine 8er-Gruppe Youngsters aus Australien/ UK und wir beide) und der Kleinbus ist für 15 Personen ausgelegt. Nur die Youngsters haben soviel Zusatzproviant dabei (ca. 500 Bier, 25 l Rum, x Flaschen Gin usw.), dass wir ein zusätzliches Fahrzeug brauchen. 2,5 h Fahrt später kommen wir in Porto Lindo an und lernen unsere Crew kennen (Captain César, First Mate Emerson und Smutje Edgardo). Auch sie sind erschrocken beim Anblick der Alkoholmenge und verdächtigen die Youngsters des Schnapsschmuggels 😅
    Das Auslaufen verzögert sich weiter, da noch vorm Beladen ein einstündiger Wolkenbruch einsetzt und man meinen könnte Petrus will sicher gehen, dass auch genug Wasser im Meer ist.
    Dann geht's endlich los und wir schippern ca. sechs Stunden zur ersten Insel. Auf dem Weg haben einige von uns Probleme mit dem Wellengang, aber keiner muss die Fische füttern und so springt jeder beim Sonnenuntergang vor der kleinen Insel noch ins Wasser.

    2. Tag: Waisaladup - El Porvenir - Ogoppinadup
    Die erste Nacht an Bord war ok, aber wir lagen auch vor Anker. Unsere Crew ist beim Frühstück nicht so begeistert, da die Youngsters bei ihrer nächtlichen Party die Navi-Halterung demolierten. Egal... wir starten mit leckerem Kaffee und einem Sprung ins kühle Nass. Die Tour führt uns weiter nach El Porvenir zur Passkontrolle für das autonome Gebiet 'San Blas' bzw. die Ausreise aus Panama und dann zur Insel Ogoppinadup.
    Unsere Betätigungen sind: Relaxen, Lesen und Delfine beobachten an Deck oder Schwimmen, Schnorcheln und Inseln umrunden sobald wir irgendwo geankert haben. Zwischendurch genießen wir das herrliche Essen von Edgardo. Was immer die Inselbewohner an Fisch und Meeresfrüchten verkaufen oder unser Captain selbst an Bord zieht, verwandelt er in Köstlichkeiten. Abends gibt es ein Lobster-BBQ mit anschließender Beachparty.

    3. Tag: Ogoppinadup - Acuakargana - Quinaquindup
    Der Tagesablauf ändert sich nicht großartig, aber das ist auch gut so. Beim Schnorcheln vor Acuakargana finde ich einen neuen Freund und ständigen Begleiter. Der Putzfisch wartet auch nach unserem Inselrundgang wieder im Wasser auf mich und schwimmt unter meinem Bauch mit uns bis zurück ans Boot.
    Am Nachmittag geht's weiter zur Insel Quinaquindup, wo César nach riesigen Meeresschnecken taucht. Das Fleisch, mit Limetten geputzt, schmeckt nussig und leicht süß.
    Nach Sonnenuntergang findet auf der kleinen Insel wieder eine Beachparty mit Lagerfeuer statt. Etwas abseits kann man in der Dunkelheit in der Brandung Bioluminiszenz beobachten.

    4.Tag: Quinaquindup - Banedup - offene See
    Der Tag beginnt mit einer gemeinsamen Suchaktion nach Emerson Handy, er hatte es leider nachts zwischen Insel und 'La Gitanita' verloren. Nach einer halben Stunde Schnorcheln werden wir fündig und er ist sehr happy als es im Reis trocknet. Unser letzter Insel-Stopp ist Banedup, wo uns die Crew quasi von Bord jagt, damit sie in Ruhe das Schiff für die Überfahrt vorbereiten können. Gezwungenermaßen genießen wir also ein letztes Mal das türkisfarbene Meer, die vorgelagerten Korallenriffe und weißen Stränden 😉
    Edgardo zaubert noch ein tolles Mittagessen, anschließend nimmt jeder auf Anraten von Emerson eine sea-sickness Tablette und der Segeltörn nach Kolumbien beginnt. Die See wird schon nach kurzer Zeit rauher, aber die Tabletten wirken und zeigen auch ihre Nebenwirkung - alle (bis auf unsere Crew) dösen und dämmern vor sich hin. Laut César haben wir in der Nacht ganz heimlich, still und leise die off shore Grenze zu Kolumbien überquert. Bienvenidos en América del Sur 😊🌎

    5. Tag: offene See - Cartagena
    Der Tag startet leider nicht mehr mit einer Abkühlung im Meer, bei voller Fahrt etwas schwierig ⛵😉 Zum Glück haben sich alle an den Seegang gewöhnt und keiner braucht weitereTabletten. Damit uns nicht ganz fad wird bei all dem Horizont und Meer betrachten, hält der Nachmittag noch eine kleine Überraschung bereit.
    Die ganzen Tage hingen die Leinen ohne Erfolg aus. Als nun plötzlich eine der Spulen wie wild rattert, ist helle Aufregung an Bord. César wickelt gekonnt die Angelschnur auf, Emerson steht mit einem großen Haken am Heck, nach und nach zeichnen sich die Umrisse unter der Wasseroberfläche ab... Emerson schlägt mit dem Haken zu und wuchtet einen schönen, 38 Pfund schweren Gelbflossenthunfisch an Bord. Edgardo ruft: "Ron, ron, rápido...!!!" Rum??? Puh, die Youngsters waren echt fleißig die Tage, denn es gibt keinen Rum mehr. Also bekommt Edgardo eine Flasche Gin gereicht. Aber der erste Schluck ist nicht für ihn, sondern geht in die Kiemen des Fischs. Tod durch Alkoholvergiftung, geht schneller und macht nicht soviel Sauerei an Bord. Anschließend macht die Buddl natürlich noch die Runde, erster Schluck auf den tollen Fang und ein zweiter auf Césars heutigen Geburtstag. Die Thunfischsteaks am Abend schmecken überragend und so macht es uns auch nichts, dass Strömung und Wind unsere Ankunft verzögern.
    Am 04.11. morgens gegen 01:30 Uhr Ortszeit legen wir im Hafen von Cartagena an. Wir freuen uns mit der Crew über die gelungene Tour und dürfen die Nacht noch an Bord schlafen. Am Morgen begrüßt uns César mit den ersten frischen Arepas... lecker 😋 Wir packen unsere Sachen, machen uns auf zum Hostel und freuen uns sehr auf die erste vernünftige Dusche seit fünf Tagen 🛀🚿🤩
    Read more

  • Day8

    San Blas Islands

    December 24, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 29 °C

    Die San Blas Inseln sind das schönste, dass ich bisher auf meiner Reise gesehen hab. Die Inseln sind autonom und werden von den Kuna Indianern selbst verwaltet. Hier hab ich Weihnachten verbracht mit einem Dinner bestehend aus Lobster und Kartoffelbrei.

    Wir hatten 3 Tage Inselhopping. Manche Inseln bestanden nur aus 3 Palmen und einer Blechhütte, aber waren dennoch bewohnt
    Read more

  • Day8

    San Blas Isla Perro Chico

    November 21, 2014 in Panama ⋅ ☀️ 20 °C

    Auch das Paradies wird irgendwann etwas langweilig und so musste etwas Abwechslung her. Deshalb machten wir einen Tagesausflug zur Isla Perro Chico auch Dog Island genannt. Das Besondere an dieser Insel: ein versunkenes Schiff das man ab schnorcheln konnte.Read more

  • Day184

    San Blas Islands

    November 4, 2009 in Panama

    De boot stopte op het eiland El Porvenir waar we de stempel moesten halen om toegang te krijgen tot de San Blas Islands. We werden ontvangen door dolfijnen in de baai, de zon scheen, het water was super helder en blauw...en het was er prachtig!!
    Umberto, de vriend van Guido, zou ons ophalen maar was vissen. Er was iemand die ons wel naar zijn eiland wilde brengen en na een half uur varen kwamen we aan op het eiland van Umberto en zijn familie. Naast de familie van Umberto wonen er nog drie andere gezinnen op het schitterende eilandje.
    We kregen als slaapplek de familie hut toegewezen waar een twee persoons bed was gemaakt voor ons, en een hangmat voor Luke. En als eerste maaltijd kregen we vis met kokosrijst en linzen. Na tien minuten waren we het schitterende eilandje rond en zijn we gaan zwemmen en snorkelen. Het is werkelijk een paradijsje!
    Er was een gat in de grond om water te tappen om te douchen, en een gat voor water om af te wassen. Er was een keukentje waar op vuur werd gekookt, er waren kippen, een varken en een kat, er was wat licht met behulp van batterijen en een accu, een gas koelkast, toiletteren moest in de struiken of in de zee....het was er gaaf en we hadden mooi weer!
    De stranden spierwit, koraalriffen rondom het eiland, allerlei zeedieren als zeesterren, stingrays, mantra's, baracuda´s, kleine haaien en heel veel mooie gekleurde vissen.

    Het eiland van Umberto bleek De stek te zijn om koud bier, brood en andere dingen te kopen. Ook is het DE plek om als jarige Kuna een feest te geven. Zo werden we op een nacht rond drie uur gewekt door een motorbootje met jongeren welke bij Umberto feest kwamen vieren. Ze gingen verderop op het eiland zitten zingen met begeleiding van een gitaar....en Umberto is daarna meerdere malen bij ons in de hut bier komen halen uit de koelkast. We hebben er zelf ook maar een gezellige nacht van gemaakt want van slapen kwam weinig meer.

    We hebben voornamelijk geluierd, gelezen en gezwommen in afwachting van de boot....zaterdag 7 November in de middag komt ie....met maximaal vier extra personen voor de reis naar Cartagena...spannend!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Waisalatupo

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now