Peru
Carina

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7 travelers at this place:

  • Day41

    Cañon del Colca

    November 15, 2017 in Peru

    We woke up at 3am(yes, so early) to take a bus from Arequipa to an area called Colca valley. We passed through an area 4800m above sea level were was snow. Once in the view point of "la Cruz del condor"we could see a lot of condors flying above us, it was spectacular!! The andinian condors are the biggest bird in the world, they can reach 3m wingspan and fly over 6000 m above sea level.

    After that, we ate an amazing Peruvian ceviche and took a bus to Puno, a city next to the lake Titicaca. On the way we passed through a natural reserve where we saw flamengos (didn't know they could live in cold weather above 3800m) and a wild vicuña. This animal has the finest wool in the world (even better than cashimire). And it is not domesticated by the people, so we were really lucky to see it.

    You can see the difference between a Llama, Alpaca and Vicuña, by several things. The neck of the Vicuña is shorter and more leaning towards the front, also the ears all smaller. The colour is always the same, light brown and a white belly. The eyes are big and black.
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  • Day41

    Lago Titicaca

    November 15, 2017 in Peru

    We woke up really late today, at 6:00 (haha). We went by boat over the lake, just a small part though, cause this lake is huge.

    Lake Titicaca is the biggest lake of South America and the highest lake of the world. The lake is 3800 meters high. It is on the border of Bolivia and a small part of this lake is in Bolivia. The capital of the region is Puno.

    We visited the floating islands. To create this islands the local use the roots of Acha (kind of big and strong grass) and tight them together with natural ropes. Every 15 days they need to put a extra layer of Acha so it stays in good condition. Their houses and boats are made of the same material. They do not speak Spanish but Aymara here. This families live really primitive and work in communities. They catch fish and trade it in the land for potatoes and corn. In each island can live up to 6 families. The community in total consists of 120 islands and 1000 persons.

    We also visit another island a the lake, this one was natural, We made a trekking there and eat trout fish for lunch, which was made by a local family and catched in this lake. It tasted great.
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  • Day4

    Kamizaraki? - Waliki!

    October 10 in Peru

    Nach einer weiteren Stunde auf unserem schnieken Dampfer erreichten wir dann die Insel unserer Gastfamilien. Mit Panflöten und Pauken wurden wir von den Bewohnern begrüßt und zum Schulhof geleitet, wo wir dann unsere Gastfamilien kennen lernen sollten. Katharina und ich wurden als letztes aufgerufen und egtl stand nur noch ein recht alter Inka-Herr mit grünen Koka-Zähnen bereit, als unser Gastgeber Frank, ein ursprünglich aus Cusco stammender 29-jähriger Inka-Mann hervorkam und uns herzlich mit einer Umarmung begrüßte 😊.
    Danach spielten wir mit den Dorfjungen eine sehr lustige Runde Fußball mit viel rumgekicke, ehe wir dann traditionelle Kleidung anlegen durften, um nach einer traditionellen Tanzaufführung selbst das Bein zu schwingen. Dabei waren Katharina und ich stets in Begleitung meiner wohl bisher süßesten Namensvetterin: die drei-jährige Nicole war die Tochter unserer Gastfamilie und absolut zugänglich und aufgeschlossen ließ sie unsere Hände nicht mehr los und tanzte mit uns über den Platz 😊😍.
    Danach ging es in unser Zimmer für die Nacht, wo uns der kleine Andre, Nicoles großer Bruder mit einer dicken Umarmung begrüßte. Traditionell bunt war das Zimmer dabei gehalten mit einem Bad mit allerdings nur kaltem Wasser 😅
    Danach gab es noch ein leckeres Abendessen in der erwärmten Küche mit einer Gemüsesuppe, einem Reis-Gemüse-Gericht und einem Tee zum Abschluss, dabei konnten wir uns sogar ein bisschen mit unserer offenen und sympathischen Gastfamilie unterhalten, ehe es dann nach ein bisschen Plausch im Schlafzimmer schlafen ging 😊😴.
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  • Day5

    Mal wieder schliefen wir wie zwei Steine, auch wenn wir schon sehr früh von unseren Gasteltern ins Bett geschickt wurden..warum wohl? Arbeitet stand an!! Um 7 Uhr starteten wir in den Tag und durften direkt beim Backen des frittierten Frühstückbrots mit anpacken 🍞. Schon kurz darauf begrüßten uns die Kiddies Nicole und Andrej herzlich und wir starteten gemeinsam in den Morgen, abgerundet mit einem Familienfoto (folgt noch). Während Andrej sich in den Kindergarten aufmachte, führte uns der Weg zum Schafstall, wo wir erstmal den Größeren von ihnen Kordeln um den Hals binden durften, ehe es runter zum Fuße des Sees aufs Feld ging, wo wir diese zum Grasen fest binden durften. Unser weiterer Weg führte uns zum Acker. Dort durften wir mit für 1,50m große Menschen gefertigte Spitzhacken das Feld für die nächste Bepflanzung aufgraben - ganz schön anstrengend sowas im Urlaub zu machen 😅🙈. Aufheiterung brachte uns die kleine Nicole, die mit Vater Frank noch hinzu kam und uns mit ihrer unbeschwerten, frohen Art stets ein Lachen auf's Gesicht zauberte 😊. Zuletzt präparierte Frank mit den Kühen das Feld, wobei er vor allem die Kommandos “Heggar“ und “Hans“ benutzte, vielleicht deren Namen? 😅
    Danach ging es auch schon zum Essen kochen zurück nach Hause, wo wir es vor allem genossen mit der kleinen Nicole zu spielen. Gegen 12 Uhr verließen wir dann die kleine Community mit einem ganz anderen Eindruck vom Leben im Gepäck!
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  • Day33

    Homestay

    September 28, 2015 in Peru

    We were quite relieved when our host parents turned up after being led to our host be a grumpy teenage boy. However after some bonding over cute animals, volleyball and terrible Spanglish we were all fast friends. It's a fantastically peaceful way of living

You might also know this place by the following names:

Carina

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