Peru
Región de San Martín

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15 travelers at this place:

  • Day30

    5-8 Moyobamba

    August 5 in Peru

    We ontbijten met cornflakes en "condensed milk". Best o. k.
    Om 9 uur moesten we er zijn voor de boot van half tien. Die kwam stipt om half tien,... En was de verkeerde boot. Nieuw ticket voor 10 uur. Die kwam stipt om 10 uur,... wéér de verkeerde boot. En wij steeds maar die fantastische kadetrap op en neer glibberen met onze tassen. Drie keer is inderdaad scheepsrecht in dit geval. Uiteindelijk komt onze boot pas tegen elven en varen we om 10 over elf weg. Gelukkig is er van alles te doen in de haven. (not).
    Het is meer dan zes uur naar Yurimaguas helaas. Aan boord ontmoeten we 2 Duitse meisjes die ook naar Tarapota willen, hebben we meteen een taxibus vol.
    In Tarapota helaas geen bus meer, blijkt ook echt zo als we bij de terminal terrestre zijn. We kunnen wel met een taxibus naar Moyabamba. Doen we. Zijn we om kwart voor elf, en dan zijn we het zat. Hotel dichtbij, slapen.
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  • Day22

    Moyabamba und Tingana Naturreservat

    September 29, 2017 in Peru

    Von Tarapoto geht es mit einigen Peruanern und ein paar Küken im Bus nach Moyobamba. Dort erkunden wir am ersten Tag die Stadt, deren Streetart und besuchen einen der drei Orchideengarten, wofür die Stadt bekannt ist. Leider ist gerade keine Blütezeit ist, es gibt aber trotzdem ein paar andere schöne Blüten :) Am nächsten Tag werden wir um 5.30 Uhr morgens abgeholt, es geht in das Naturreservat „Tingana“! Nach einer 45-minütigen Autofahrt steigen wir zusammen mit 3 Canaren und unseren Guides ins Boot auf dem Rio Mayo. Nach einem Frühstücksstopp geht es dann ins Kanu und wir rudern leise durch das Wasser, vorbei an imposanten wandernden Bäumen auf der Suche nach den dort lebenden, wilden Tieren. Neben einigen schönen exotischen Vögeln (Marinpescador, Tukan!!, Papageien) und einem Kranich, sehen wir ein Faultier, einen Flussotter und einige kleinere Affen springen von Ast zu Ast. Imposant und auch ein bisschen gruselig ist das laute Gebrüll der Brüllaffen, die wir aber leider nur hören. Wieder zurück auf dem Land durften wir ein bisschen Tarzan und Jane spielen und es gab eine kleine Heilpflanzenführung von Santos aka Larry inklusive Verköstigung seines 7-Kräuterschnaps. Salút!Read more

  • Day19

    Tagestouren um Tarapoto

    September 26, 2017 in Peru

    Da wir ein bisschen was von der Dschungelumgebung sehen wollten, buchten wir 2 Tagestouren über unsere Lodge, die übrigens wahnsinnig toll ist! Sie liegt am Stadtrand von Tarapoto in einem wunderschönen Dschungelgarten, gleich daneben plätschert ein Fluss, in dem man baden kann und am Abend zirpen die Zikaden (ok, das grenzt manchmal an Lärmbelästigung, aber es ist allemal besser als der Verkehrslärm der letzten Städte).
    Am Montag ging es zusammen mit 10 peruanischen Touristen zur Laguna Azul, einem Salzsee mitten im Dschungel! Wir überquerten mit unserem Van den Rio Mayo mit einer Fähre und fuhren dann direkt bis zum See (leider...wir hatten gehofft, dass wir auch ein bisschen wandern). Danach ging es mit dem Boot weiter, wo wir einen schönen Blick auf den See und die umliegenden grünen Hügel und sogar einem schlafenden Vulkan hatten.
    Am Dienstag ging es zur Catarata de Pucayaquillo, einem Wasserfall im Dschungel! Diesmal waren wir alleine mit einem Guide unterwegs, da der Wasserfall wohl noch nicht so bekannt ist - zu unserem Glück!Dorthin mussten wir ein Stück mit dem Auto fahren, danach wanderten (Juhu!) wir immerhin eine halbe Stunde zum Wasserfall. Wir waren die einzigen dort und sprangen sofort ins kühle Wasser!
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  • Day54

    3:30 Uhr klingelt der Wecker - oh ich bin so müde! Meine Sachen und der Rucksack sind zum Glück alle wieder trocken, gut dass ich alles ausgepackt habe! Mit kleinen Augen packe ich wieder meinen Rucksack. Ein Mototaxi bringt uns 4:00 Uhr zur Ablegestelle vom Rapido Eduardo (150 S). Eine lange Schlange von Peruanern auf einem großen Frachtschiff führt uns auf das Boot. Links und rechts jeweils drei Sitzplätze, die Sitze sehen ganz bequem aus. Allerdings soll die Fahrt ca. 13 Stunden dauern - mal schauen wie gemütlich es später noch ist :) Um 8 Uhr gibt es ein belegtes Brötchen und einen zuckersüßen Kaffee zum Frühstück. Wir halten in mehreren kleinen Orten, Peruaner steigen ein uns aus. Wir sind die einzigen Ausländer hier. In Lagunas kommen Frauen auf das Schiff und verkaufen ihre Ware - wir kaufen zwei große Stücke Wassermelone und Orangen. Zum Mittag gibt es Reis mit Hühnchen und Erbsenbrei und eine Inkacola :) Wir lernen ein paar Spanischvokabeln, lesen, hören Musik, schauen Fotos an und sortieren aus und schlafen. Nachmittags beginnt es draußen wieder heftig zu regnen - hört das denn nie auf? Als wir 19:30 Uhr In Yurimaguas ankommen (also 14:30 Stunden Fahrt!), regnet es schon wieder! Man, schon wieder alles nass! Sik und ich stehen im Regen und warten auf unsere Rucksäcke und können nur lachen :) Wir haben echt kein Pech mit dem Wetter. Von hier nehmen wir ein Collectivo nach Tarapoto. Dort wollten wir eigentlich über Nacht nach Jaen fahren, aber wir sind echt müde und die Suche nach einem Bus stellt sich eher als schwierig heraus. Wir holen uns ein paar Angebote ein und gehen dann erstmal was essen - ich gönne mir einen riesigen Piña-Saft im der Jugeria und einen Hamburger. Ich hab immer noch mit meinem Bauch zu kämpfen, hoffe das bessert sich bald wieder ein bisschen. Dann laufen wir zu einem Hostel in der Nähe, ich nutze noch ein bisschen das nicht allzu schlechte Internet um meinen Blog mal zu aktualisieren und dann mache ich auch die Augen zu (Sik schnarcht schon neben mir :)).Read more

  • Day14

    Tarapoto - Lamas

    September 15, 2017 in Peru

    A town split in two: the Quechua indigenous on the lower plateau and the mestizo people on the upper part of town - near the bizarre castle built by an Italian wgi decided to move here. The Oro Verde cooperative is based here, with 1000+ families growing and processing organic cacao (in Lamas itself and the surrounding villages) and coffee (in higher altitudes starting at 1400m).

  • Day232

    Di, 18.04. Trujillo-Chiclayo-Tarapoto
    Nach ca. 2h hatten wir nachts um 12 Uhr tatsächlich ein paar Probleme bzw. Stellen, an denen der Bus steckenblieb - das konnte aber glücklicherweise nach einer halben h gelöst werden, sodass wir gegen 07:30 Uhr in Trujillo ankamen.
    Trujillo selbst ist von Sand und Wüste umgeben, es gibt leider sehr viel Plastikmüll und auch wieder die typischen Pollerias, Chivas, Tuktuks sowie Stände mit Quinoasäften und Hühnersuppe zum Frühstück. Da es schon noch von den Folgen der Überschwemmungen gezeichnet ist, sparte ich mir einen Touriausflug und fuhr direkt mit Emtrafesa 3h für 15S weiter nach Chiclayo durch sehr dünen- und wüstenartige, stark mit Plastik verschmutzte Landschaften.
    Je mehr wir uns Chiclayo näherten, desto mehr erinnerte mich die Landschaft mit den Bergen im Hintergrund und den grünen Ackerflächen an Asien. Das passte auch zum Wetter, es ist hier im Norden Perus super heiß und feucht und wird in der Celva dann noch heißer; wie gesagt, Peru hat einfach alles und überrascht mich immer wieder ;)
    Chiclayo selbst hat auch wegen den Überschwemmumgen nicht allzu viel zu bieten und zählt außerdem ähnlich wie Trujillo nicht gerade zu den sichersten Städten Perus - auch hier gibt es an jeder Straßenecke Papa rellena und andere Essen, sodass ich einfach bereits ein Ticket für eine 14h Nachtfahrt 17:00-07:00 Uhr von Chiclayo nach Tarapoto für 60S (mein bisher teuerstes Busticket, max. Grenze war bisher 50S, aber bei der Strecke...) mit Civa kaufte. Allerdings gab es hier eine sehr nette und angenehme Überraschung: da der 17 Uhr Bus nicht voll wurde, fuhr ich zum gleichen Preis von nur 60S/17€ im "ExcluCiva" - Civas Luxusklasse mit 180* Cama-Sitzen, die sich tatsächlich zu einem absolut geraden Bett einstellen lassen inkl. super warmer Decke und Kissen, jeder Menge Platz, privatem Fernseher mit Kopfhörern und Fernbedienung, Steward mit Getränken und zwei warmen Mahlzeiten (Abendessen und Frühstück) - besser als im Flugzeug; ich liebe Peru, die Busse und dass man sich auch als Low-budget Backpacker mal wichtig und im Luxus fühlen kann :)))
    Das waren dann insgesamt fast 36h Reise mit 2x 9h und 14h Nacht- und einer 3-5h Tagesfahrt, aber dafür habe ich mir 2 Übernachtungen gespart, sehe bald den Regenwald und es liegt ohnehin auf meinem Weg durch den Norden Perus Richtung Ecuador ;)

    Mi, 19.04. Tarapoto
    Puh, gegen 07:00 Uhr endlich Ankunft in Tarapoto und der Celva :) Gerade die letzten beiden Stunden waren schon schön durch den Regenwald mit der typischen Vegetation und jeder Menge Palmen. Nach so viel Reisezeit mussten erst mal ganz essentielle menschliche Bedürfnisse abgedeckt werden: Toilette, Frühstück und super wichtig, eine Dusche - also erst mal ein Hostel finden :P
    Das Hostel war super, zumal ich für 20S/5,50€ wieder ein Einzelzimmer inkl. Bad hatte und v.a. aber, da der Hostelinhaber Ecuadorianer war und mir super viele Tipps zu Ecuador geben konnte :)
    Tarapoto selbst liegt im Departement San Martín, Alto Amazonas höher und damit ohne Malaria-Risiko. 30% der Fläche von Peru bilden die Selva. Die Stadt ist voll von Rollern und Motokars/Mototaxis, entsprechend laut und klimatechnisch typisch für den Regenwald: super feucht, heiß und unberechenbar regnerisch :P

    Do, 20.04. Sauce/Laguna Azul & Lamas/Castillo
    Um Geld zu sparen, habe ich dieses Mal keine Touren gebucht - das ging dort alles einfach alleine zu organisieren mit Mototaxis und Autos/Colectivos.
    An diesem Tag ging es morgens erst nach Sauce, einem kleinen Dorf am Laguna Azul - die Straße dorthin war super kurvig, die Überholmanöver mehr als fragwürdig und teilweise über Schotterwege für ca 1,5h. Wir hatten auch eine schöne Fährüberfahrt über den Rio Huallaga, einer der Hauptzuflüsse des Amazonas. Der See selbst war sehr schön in einem Tal umgeben vom Regenwald gelegen, mit einer tollen blauen Farbe - ich wanderte dort ein bisschen und nahm dann nachmittags das nächste Auto zurück nach Tarapoto.
    Dort angekommen hüpfte ich ins nächste Mototaxi und Colectivo und fuhr nach Lamas, ein schön auf der Höhe gelegenes Städtchen bekannt für sein Schloss und die indigene Kultur. Das Colectivo hielt ab und zu an und wurde dann immer sofort von Frauen belagert, die wieder Bananenchips, Mais, Keke und andere Süßigkeiten verkauften. In Lama besuchte ich dann das süße kleine Schloss, einen Kultur- und Handwerkermarkt und beendete den Tag auf einem Aussichtspunkt mit schönem Blick über das ganze Tal.
    Typische Gerichte der Selva sind übrigens Inchicapi, eine Suppe aus geschmörtem Hühnerfleisch, Erdnüssen und Koreaner sowie Tacacho, Kochbananenbälle mit Fleischstücken oder gepöckeltem, getrockneten Fleisch und Juanes, gekochter Reis mit Hühnerfleischstückchen in Bananenblättern gegart - ähnlich wie Tamales zählt auch das zu vegetarisch, da Huhn generell nicht als Fleisch angesehen wird :P

    Fr, 21.04. Yurimaguas
    An diesem Tag nahm ich auch wieder ein Colectivo und fuhr ins Departement Loreto, Alto Amazonas nach Yurimaguas. Die Abfahrtszeiten waren wieder sehr flexibel, dieses Mal mussten wir leider sehr lange warten. Die Fahrt an sich war wieder sehr achterbahnmäßig, zumal am Fahrer wohl ein kleiner Formel-1-Pilot vorbeigegangen ist und er im Vorhinein schon Tüten gegen Übelkeit verteilte :O Zudem war die Straße super kurvig und man würde wieder so schön eingequetscht - da kann ich nur froh sein, dass ich so klein und schmal bin - trotz meinen nur 43kg und 17er BMI saßen die Leute regelrecht auf mir :P
    Die Landschaft selbst war wieder sehr schön, wir fuhren durch Tunnel und auch Wolken entlang super vieler Palmen, Flüsse und Wasserfällen.
    Yurimaguas liegt am Ende der Straße - danach geht es nur noch mit dem Boot weiter, weiter hinein in dem Regenwald und wird auch als "Perle des Huallaga" bezeichnet. Man kann von hier aus entweder nach Lagunas oder Iquitos, der größten Stadt am Amazonas ohne Landzugang und nur per Boot oder Flug erreichbar. Wie in jeder südamerikanischen Stadt gibt es auch hier einen Plaza de Armas mit schöner Kirche - allerdings sind sie hier überhaupt nicht an Touristen gewohnt, was für mich vor allem hieß: jede Menge Macho-Gehabe der Kerle und ständige Fragen, ob und warum ich alleine reise; das nervt wirklich und so richtig wohl habe ich mich daher nicht gefühlt.

    Sa, 22.04. Tarapoto-Chachapoyas
    Leider gibt es von Tarapoto nach Chachapoyas keine Nachtfahrt, sodass ich hier keine Unterkunft sparen konnte und ganze 7h ohne jeglichen sonst von Perus Bussen so gewöhnten Luxus, keiner Klimaanlage, null Platz und Beinfreiheit sowie eingequetscht zwischen Einheimischen vor mir hatte. Die Gegend hier ist eben nicht so touristisch und die Grenze La Balsa nach Ecuador wird kaum verwendet - die reguläre Strecke über Chiclayo, Piura und Tumbes war aber nach wie vor überflutet, unpassierbar und nun auch mit einer Dengue-Epidemie versehen. Die Fahrt ging über Moyobamba, Rioja, Nueva Cajamarca und trotz Warnungen waren die Straßenverhältnisse gut, etwas Geröll und nass, aber machbar. Mittags hielten wir in einem Restaurant in der Nähe von Pedro Ruiz, bevor wir gegen Nachmittag in Chachapoyas ankamen.
    Chachapoyas ist ein wirklich süßes Städtchen auf 2.344m Höhe in der Region Amazonas gelegen. Daher ist es dort auch gleich viel regnerischer und gerade abends auch kälter. Es ist vor allem bekannt für die vielen Seen und Wasserfälle sowie Preinka Kultur Chachapoyas mit Kuélap als bekanntester Stätte.
    Typische Gerichte hier sind Cecina, getrocknetes Rindfleisch sowie Mote, Mais und Locro, ein herzhaft dicker Eintopf aus Mais, Rindfleisch und Gemüse.

    So, 23.04. Kuélap
    Kuelap ist eine aus Stein erbaute Festungsstätte der Pre-Inka Kultur Chachapoyas 800 v.Chr. Sie liegt auf knapp 3.000m Höhe, umfasst 6ha und 420 runde Gebäude.
    Um wieder etwas Geld zu sparen (ist echt die Hälfte günstiger) bin ich dort auf eigene Faust per Colectivo hingefahren. Neben dem Geldfaktor hat das auch den Vorteil, dass man oftmals vor den ganzen Touristen da ist, die Stätte quasi für sich alleine hat und sich auch nicht von einem Guide hetzen lassen muss ;)
    Die Fahrt bis nach Nuevo Tingo war wieder etwas holprig über teilweise überflutete und sogar weggebrochene Straßen. Dort angekommen wurde ich aber sehr überrascht: erst knapp 50 Tage zuvor wurde auf Initiative des Präsidenten am 02.03. die Seilbahn Telecabina fertiggestellt und eingeweiht. Sie startet in Nuevo Tingo auf 2.010m und ist der nun schnelle Weg zur Kuelap Stätte. Alles dort ist super neu, super sauber, es gibt mega saubere Toiletten inkl. Toilettenpapier, Seife und sogar Handtrockner. 20S für Hin- und Rückfahrt sind für peruanische Verhältnisse zwar recht viel, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Nach einer 10m Busfahrt (mit Achtung: Sicherheitsgurten und Personal, das mich Deutsche ermahnt, doch bitte den Gurt anzulegen?) erreicht man die Talstation und die 22m super leise Seilbahnfahrt sind landschaftlich atemberaubend, zuerst super steil die Schlucht hinab und dann wieder rauf. Von dort aus läuft man dann noch ca. 30m inkl. toller Aussicht bis zur Stätte selbst.
    Hier wurde ich auch nochmal überrascht, da sehr viel Restaurationsarbeit geleistet wird und viel gut erhalten ist. Die Stätte an sich war sehr interessant mit vielen Schildern zur Erklärung, die Landschaft sehr schön und die Leute einfach alle super freundlich. Ich war übrigens die Erste dort, der Bus ist extra nur für mich gefahren ;)
    Auf der Rückfahrt fiel mir außerdem auf, dass es auch viele Initiativen und Schilder für sicheres Fahren gibt wie z.B. "Papa no corras, tu familia te espera" (Papa fahr nicht zu schnell, deine Familie wartet auf dich).

    Mo, 24.04. Catarata Gocta
    Nach der archäologischen Stätte und ein bisschen Kultur hatte ich wieder den Drang zur Natur und zum Wandern. Daher ging es am Montag zum Gocta Wasserfall, mit 771m dem dritthöchsten der Welt (nach dem Salto Ángel mit 979m in Venezuela und dem Tugela Fall mit 948m in Südafrika).
    Auch hier ging es wieder mit dem Colectivo los bis nach Cocahuayo, wo ein österreichisches Paar und ich von einem netten Einheimischen kostenlos bis nach Cocachimba mitgenommen wurden - zu sechst in einem Miniauto, ich halb liegend und aus dem Fenster schauend ;) Von dort aus lief man ca. 2,5h (ich 2h) durch typisch feucht-heißen Regenwald, über etwas rutschig und matschige Straßen und immer wieder hoch und runter, eine gute körperliche Anstrengung :) Der Wasserfall an sich war traumhaft und tatsächlich so hoch, dass ich ihn kaum ganz fotografieren konnte. Es gab jede Menge Vögel und super tolle Fauna.
    Auch hier entkam ich wieder den Touristenmassen, genoss den 1,5h Weg zurück nach Cocachimba, die Std zurück nach Cocahuayo und hatte dort wieder eine super Unterhaltung mit Einheimischen während ich auf das Colectivo wartete.
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You might also know this place by the following names:

Región de San Martín, Region de San Martin, San Martin Jach’a Suyu, San Martin Suyu

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