Peru
Río Santa María

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7 travelers at this place:

  • Day139

    Auf dem Pfad der Quechua - Machu Picchu

    December 12, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Da ich in der letzten Zeit wirklich viel gewandert war, gab es dieses Mal, auf dem Weg nach Machu Picchu, eine Spaß Variante.
    Diese beinhaltete auf der insgesamt 4 tägigen Tour Radfahren, Raften, Ziplining, einen Thermen Besuch, aber auch ordentlich Wandern. Vor allem das Rafting war eine gelungene Abwechslung.
    Am dritten Tag sollten dann das Highlight der Tour stattfinden, der Besuch von Machu Picchu.
    Der Spaß war also vorbei und so durften wir um 04:30 Uhr aufstehen und ca. 1,5 Stunden Richtung Machu Picchu wandern. Der größte Teil der Strecke ging bergauf und beinhaltete knappe 1800 Stufen. Der Aufstieg war nicht unbedingt schön, aber sie Aussicht, nachdem man oben angekommen war, entschädigt für einiges. Wirklich verrückt wie die Quechua es damals geschafft haben sollen, diese Stadt auf einem Berg zu errichten.
    Geschichtlich ist es schwierig zu sagen, was genau dieser Ort war, da die Spanier bei ihrer Eroberung sehr fleißig bei der Vernichtung von Dokumenten oder ähnlichen waren. Man geht allerdings davon aus, dass es ein Ort für sehr privilegierte und wichtige Quechua war.
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  • Day12

    Inka Jungle Trail (Tag 1: Downhill)

    October 1, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Um 5 Uhr morgens ging es endlich los Richtung Machu Picchu. Da ich eh nicht schlafen konnte und mir die halbe Nacht um die Ohren geschlagen habe bin ich noch vor dem Wecker aufgestanden und war erstaunlicher Weise trotzdem fit 👍 Übrigens sind wir wieder eine sehr kleine Gruppe: Britta, der Guide und ich :)

    Nach einem sehr umfangreichen Frühstücksbuffet und einer ca. dreistündigen Autofahrt ging es um 9:30 Uhr mit den Mountainbikes ab Abra Malaga von 4.350 Höhenmeter runter auf 1.430 Höhenmeter in die Nähe von Santa Maria. Das Safetycar immer hinter uns und der Guide als erstes. Die Aussicht war wirklich super auch wenn es ein bisschen bewölkt war. Die Straße war teilweise in einem interessanten Zustand 🙈 An einigen Stellen war der Asphalt komplett weggespült und es war nur noch Schotter übrig und einige Bäche verlaufen quer über die Straße 😅 Nach zwei kurzen Stops an Aussichtspunkten mussten wir zur Sicherheit ein Stück mit dem Auto fahren. Der Grund sind die aktuellen Streiks auf der Strecke u.a. wegen der Kokaproduktion bei der - lt. unserem Guide - die Regierung deutlich mehr verdient als die Bauern.

    Danach sollte es ab der Straßensperrung eigentlich zu Fuß weiter zum Hostel gehen da wohl auch Fahrräder nicht gern gesehen sind. Unser Guide hat es dann aber doch hinbekommen dass wir mit den Mountainbikes weiter durften. Da auf Grund der Straßensperrungen der Bus aber nicht mehr weiter fahren konnte mussten wir unsere Backpack nun mitnehmen. Zu meiner Überraschung hat sich Wilbert -unser Guide- meinen Backpack "geschnappt" und meinte "seiner ist so klein, er kann meinen noch nehmen" und hat ihn sich auf den Rücken geschnallt. Keine Ahnung ob ich so zerbrechlich oder hilfebedürftig aussehe aber ich habe das natürlich dankend angenommen. Läuft bei bei mir 😅😇😎

    Um 12:45 Uhr sind wir dann bereits an unserem Hostel angekommen. Es ist für ein Hostel wirklich super. Wir haben Doppelzimmer mit eignem Bad, eine große Terasse mit Liegestühlen und einen tollen Ausblick. Richtig chillig hier.

    Auch das Mittagsessen war super. Es gab 4(!) Gänge. Wahnsinn!! Und richtig lecker. Den Nachmittag haben wir dann auf der Terasse verbracht weshalb ich jetzt auch so viel Zeit habe zum schreiben ;)

    Eigentlich hätte man noch optional Raften können, aber das geht auf Grund des Steiks leider nicht. Aber nach dem vollen Programm der letzten Tage genieße ich jetzt die Ruhe und den Ausblick 😌
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  • Day57

    Jungle Trek...Trek?

    November 2, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 8 °C

    Bevor ich Peru verlasse mach ich mal noch nen Trek, hier werden so viele angeboten. Und da es da eine Angebot gibt, welches Wandern mit ändern Aktivitäten verbindet. Also nochmal vier Tage in den Dschungel rund um Machu Picchu und dann geht's nach Bolivien.
    Also geht's mal los, ohne Frühstück. Und dann fahren wir mal raus aus Cusco, auf nen Berg und praktizieren ordentlich Down Hill Biken.
    Also los, auf dem Weg noch ein kleines Frühstück besorgt und dann ab auf den Sattel. Ziemlich viel der 3h langen Strecke von über 3800 Höhenmeter auf 1500 Höhenmeter sind auf der Straße. Aber trotzdem ziemlich gut, und etwas gefährlich so mit Volldampf da runter. Alex, ein Freund von Jeroen, legt es gleich mal nach so einem Wasserfall. Auf dieser Straße fließen diese Wasserfälle einfach über den Asphalt ab.
    Nächster Wasserfall, Jeroen kommt falsch auf und sein Sattel gibt auf. Kaputt. Tour de France mäßig wird sein Fahrrad gewechselt und dann geht's munter weiter. Mit Regen. Viel Regen.
    Es gewittert wie Sau und der Regen spritzt einem nur so ins Gesicht. Die Schuhe sind sofort voll und auch der Rest bleibt nicht verschont. Gut, das ich meinen Poncho nach dem ersten Halt ausgezogen habe, ich kann das mit dem Wetter einschätzen. Hat er gesagt. Ich hab mich auch noch nie verlaufen. Nene, stimmt gar nicht.

    Danach bin ich erstmal froh kein kaputtes Knie zu haben und meine Klamotten direkt wechseln zu können. Aber das mit dem Wasser ist ja noch nicht vorbei. Jetzt geht's Essen und dann raften.

    Vor allem dann beim Rafting wird's Bass, aber hier auf 1250 Höhenmeter ist es kuschelig warm, schwül und alles ist voll mit Stechmücken. Moskitos sind nicht mal schlimm. Die Sandfliegen geben einem den Rest. Also schnell bewegen und nicht stehen bleiben.
    Und dann ab durch die Mitte. Alex fand es mit seiner Wunde am Knie wohl nicht so cool xv dass wir ihn ins Wasser warfen. Aber es war zuerst eine gute Idee. Und das Rennen mit den sechs Israelis haben wie locker gewonnen. Die Leute sagen Deutsch hört sich direkt und unfreundlich an. Die haben noch nicht sechs Israelis fluchen gehört und wild paddeln gesehen.

    Das war ein aktiver Tag, und nu ins Bett. Ich bin tot und hab die ersten Stiche...und morgen Wandern! In dem Dschungel!
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You might also know this place by the following names:

Río Santa María, Rio Santa Maria

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