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  • Day3

    Entlang des Weißensees

    September 4 in Austria ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute sind wir noch entlang des Weißensees gewandert. Zuerst gings vom Parkplatz zum Ronacherfelsen. Weiter gings etwa 1,5 Stunden zur Schiffstation "Steile Wand", von wo wir mit dem Schiff zum Ostende des Sees fahren. Dort schlendern wir zum Campingplatz, essen ein Eis und anschließend gehts mit dem Schiff wieder retour zum Ronacherfelsen.

    Die Wanderung entlang des Sees ist wirklich traumhaft schön.

    Bevor es heimgeht, essen wir noch in der Pizzeria "Vis a vis".
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  • Day2

    Wanderung am Nassfeld

    September 3 in Austria ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute gings nach einem ausgiebigen Frühstück rauf aufs Nassfeld. Dank Kärnten-Card konnten wir mit dem "Millenium-Express",der Seilbahn, kostenlos rauf aufs Nassfeld fahren.

    Oben angekommen, machen wir erstmal einen kleinen Rundgang zum Gipfelkreuz, dann gehts über Stock und Stein weiter zur Ruding Alm. Dort esse ich eine Käseplatte mit lauter auf der Alm selbstgemachten Käse. So lecker. Natürlich kaufe ich auch meine Favoriten 😊

    Gegen 14.00 brechen wir wieder auf. Unser nächstes Ziel die "Tressdorfer-Alm" bei der Mittelstation des Millenium Expresses.

    Wir benötigen etwas mehr als 1 Stunde, es geht durch eine tolle Schlucht und auf der Alm gibts dann noch ein Getränk, bevor wir mit der Gondel wieder ins Tal fahren.

    Am Abend besuchen wir noch den Weißbriacher Kirchtag 😊
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  • Day1

    Wanderung zur Kohlröslhütte

    September 2 in Austria ⋅ ⛅ 14 °C

    Spontan habe ich mich entschlossen mit Rosemarie und Greti das Wochenende in Kärnten am schönen Weissensee zu verbringen.
    Um 8.00 starten wir in Hallein und sind bereits um kurz nach 10.00 am Parkplatz der Talstation der Weissensee Bergbahn.

    Mit dem Sessellift fahren wir auf knapp 1300m und wandern,vorbei an der Naggleralm zur Kohlröslhütte auf 1534m. Dort gönnen wor uns ein leckeres Mittagessen,anschließend wandern wir zurück ins Tal. Insgesamt legen wir 15 km zurück.

    Unten angekommen spazieren wir noch entlang des Weißensees und machen ein paar Geocaches.

    Einquartiert sind wir beim Brunnenwirt in Weißbriach. Wir bekommen ein schönes Appartment und lassen den Tag bei einem leckeren Abendessen in hoteleigenen Restaurant ausklingen.
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  • Day5

    Letzter Tag in Helsinki

    August 19 in Finland ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute ist der letzte Tag unserer Reise. Bevor wir zum Flughafen fahren, haben wir aber noch ein wenig Zeit, uns die tolle Oodi-Bibliothek anzusehen. Ein architektonisch tolles Gebäude und auch das Angebot ist sensationell. Auf 3 Stockwerken bietet die Bibliothek nicht nur Bücher zum Ausleihen, sondern auch Werkstätten, in den man nähen, forschen oder T-Shirts drucken kann. Wirklich toll.
    Auch die Atmosphäre in der Bibliothek ist einzigartig. Man fühlt sich hier gleich wohl und man möchte den Ort am liebsten lange nicht mehr verlassen.
    Aber ewig haben wir leider auch nicht Zeit und bevor wir die Koffer aus dem Hotel holen, gehen wir im Kamppi-Einkaufszentrum noch Essen.
    Dann fahren wir mit dem Zug zum Flughafen. Um 17.10 hebt unser Flieger ab und bringt uns sicher zurück nach Wien.
    Es war eine schöne Reise in zwei mir bis vor Kurzem noch unbekannte Städte!
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  • Day4

    Sightseeing Helsinki

    August 18 in Finland ⋅ ⛅ 24 °C

    Wie bereits auch in Tallinn steht heute eine Hop on - Hop off Tour auf dem Programm. Folgende Punkte sind auf unserer Liste:

    1) Rundfahrt Bus Hop on - zuerst sind wir eine Runde gefahren um einen guten Überblick über die Stadt zu bekommen und zu sehen und entscheiden, an welchen Stationen wir aussteigen wollen. Da Station 1 beim Dom zu Helsinki liegt, hatten wir Zeit, den Dom zu besichtigen.

    2) Felsenkirche (Temppeliaukio-Kirche) - Die Felsenkirche ist eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten von Helsinki. Täglich zieht sie bis zu fünfzigtausend Besucher unabhängig ihrer Konfession in ihren Bann.
    Die Felsenkirche befindet sich auf dem Tempelberg, etwa einen Kilometer von Helsinkis Hauptbahnhof entfernt.

    Die Felsenkirche gehört zu den Höhlenkirchen. Dieser Kirchentyp kam bereits im Mittelalter auf, auch wenn die Felsenkirche selbst erst Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts nach einem Entwurf der Brüder Timo und Tuomo Suomalainen errichtet wurde.

    Der Entwurf der beiden Architekten war bereits der dritte Anlauf für den Bau einer Kirche auf dem Tempelberg und musste aus Kostengründen noch einmal reduziert werden. Daher ist die Kirche heute kleiner als ursprünglich geplant. Dennoch ist sie als ein lohnenswertes Beispiel der Architektur des Expressionismus bekannt.

    Die Kirche wurde in den Granitfelsen gesprengt, der für Helsinki typisch ist. Bis heute ist der Felsen unbearbeitet und vermittelt einen Eindruck von unberührter Natur. Abgerundet wird der Bau durch ein Kupferdach mit 180 Fenstern und einen ebenfalls mit Kupfer überzogenen Altar. Zusammen mit der goldfarbenen Orgel verleihen diese der Felsenkirche einen besonderen Glanz.

    Abgesehen von diesen Metallelementen verfügt die Kirche über keinerlei Schmuck: Nach den sonst für Kirchen typischen Statuen oder Gemälde sucht man hier vergebens. Selbst das Taufbecken besteht aus einfachem Granit.
    Neben dem Gebäude selbst haben die Brüder Suomalainen auch die Sitzbänke designt, die etwa die Hälfte des Innenraums der Kirche einnehmen. Sie bestehen aus Birkenholz, das dunkelblau lackiert und violett bezogen wurde. Auf den Bänken finden bis zu 750 Personen Platz und das nicht nur für Gottesdienste.

    Die Felsenkirche wird oft für Veranstaltungen genutzt. Insbesondere Konzerte werden hier gern gegeben, da die Kirche durch die Felsenwände eine besonders gute Akustik aufweist. Dabei waren diese nicht einmal Teil des ursprünglichen Entwurfs der Brüder Suomalainen und wurden erst später in diesen integriert.

    Da die Felsenkirche im Gegensatz zu den meisten anderen Kirchen keine Glocken besitzt, wird auch deren Läuten in einer Komposition von Taneli Kuusisto über die Lautsprecher eingespielt. Trotz der Musik ist die Felsenkirche als ein Ort der Stille gedacht. Hier wird also auch fündig, wer eine Auszeit vom hektischen Alltags sucht und zur Ruhe kommen möchte.

    3) Bootrundfahrt - hier sehen wir die wichtigsten kleinen Inseln, die vor Helsinki gelagert sind. Die wohl bekannteste ist Suomelinna, ein einzigartiger Kulturschatz.
    Suomenlinna ist eine im 18. Jahrhundert entstandene Festung, die auf mehreren miteinander verbundenen Inseln vor der finnischen Hauptstadt Helsinki liegt. Sie steht auf der Liste des UNESCO-Welterbes und ist mit 900.000 Besuchern pro Jahr eines der beliebtesten Ausflugsziele für Touristen wie Einheimische, die es auch das Gibraltar des Nordens nennen.

    4) Hafen - hier spielt sich das Leben ab :) Nach einem sehr leckeren Mittagessen (gegrillte Lachsplatte von einem der Marktstände) besuchen wir die Hauptmarkthalle. Hier gibt es viele landestypische Leckereien. Ich probiere eine der Süßspeisen (Tippaleipä), die aber eher fad schmeckt und für €4,6 wirklich kein Schnäppchen ist. Muss ich ehrlichgesagt nicht mehr haben :)
    Nachdem wir gut gesättigt sind, sehen wir uns einen Film über Finnland im "Flying Cinema" an. Ein besonders tolles Erlebnis, denn der Film ist nicht nur in 3D, man spürt auch die Bewegungen und kommt in den Genuss verschiedener Wetterbedingungen. Würde ich nochmal nach Helsinki fliegen, würde ich mir definitiv noch einen der Kurzfilme ansehen.

    5) Uspenski Kathedrale - eine russisch-orthodoxe Kathedrale, die sich auf einem Felsen am westlichen Ende der Halbinsel Katajanokka im Zentrum von Helsinki befindet.

    6) Hard Rock Cafe.

    7) Kappelle des Schweigens (Kamppi Kappelle) - Inmitten des Helsinkier Stadtviertels Kampii befindet sich die „Kapelle der Stille“, die allen Besuchern einen Ort für Ruhe und Reflexion bietet. Die Kapelle befindet sich auf einem ehemaligen Feld, auf dem im Jahr 1833 eine Kaserne und später der Busbahnhof erbaut wurden. Auf dem Areal befindet sich heute der Narinkka-Platz, der von Hotels, Geschäftshäusern und dem Kulturzentrum „Lasipalatsi – Glaspalast“ geprägt wird.

    Besucher erkennen die kleine Kapelle von außen nicht unbedingt als solche, da sie in Form eines Oval aus Holz erbaut wurde. Dennoch strahlt sie Wärme und Behaglichkeit aus und beeindruckt auch von innen durch ihre angenehme Atmosphäre, welche von ihren einfachen runden Holzwänden ausgeht. Das Bauwerk sieht aus wie ein Gefäß oder Schale, bestehend aus Holz und steht nahezu frei auf dem Platz.

    8) Essen - Restaurant Olivia am schönen Bahnhof Helsinkis. Hier bekommen wir leckeres italienisches Essen. Auch die Bedienung ist hier sehr freundlich.

    9) U-Bahn (Bunker)

    Weil alle 650 000 Menschen in Helsinki so wie alle Einwohner Finnlands Anspruch auf einen Luftschutzraum haben, gibt es noch mehr solcher Orte in der Stadt. Metrostationen zum Beispiel. Die Rolltreppen nach unten – sie hören und hören nicht auf. Schier endlose Röhren führen hinab in den Schlund der Stadt und enden in riesigen, hallenartigen Stationen.
    Nachdem ich vor einer Weile darüber mal einen Bericht im Fernsehen gesehen habe,möchte ich mir das natürlich auch ansehen, wenn ich schonmal in Helsinki bin. Und so wagen wir mehrere Rolltreppenfahrten in die Tiefe. Und tatsächlich, es geht weit hinunter und auch die Schutztüren sind deutlich erkennbar.

    10) Drink -Kamppi Platz, wo wir passionierten Salsa Tänzern zusehen können.

    Ein anstrengender, aber toller Tag neigt sich dem Ende zu. Morgen gehts leider schon wieder nach Hause :(
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  • Day3

    Tallinn - Helsinki

    August 17 in Estonia ⋅ ☁️ 25 °C

    Den Tag starten wir heute ganz gemütlich, denn all zu viel steht heute nicht mehr am Programm, bevor wir am Nachmittag mit der Fähre nach Helsinki fahren.

    Erst gegen 9.00 gehen wir heute frühstücken und lassen uns schön viel Zeit, damit wir so viele Köstlichkeiten wie möglich probieren können. Gut gestärkt starten wir dann gegen 10.15,nach dem Auschecken los, um noch nicht erkundete Straßen Tallinns zu entdecken.

    Wir schlendern durch nette Straßen, entdecken schöne Häuser und Eingangstüren und besuchen die Olaikirche. Die Kirche selbst ist kein besonderes Highlight, aber man kann den Kirchturm besteigen.

    Mit seinen heutigen 124 Metern überragt der Kirchturm noch immer die meisten Gebäude Tallinns und ist nach wie vor ein wichtiges Wahrzeichen der Stadt. Von April bis Oktober können Besucher das Kirchengebäude besteigen und von oben einen fantastischen Ausblick auf die Altstadt, den Domberg und den Hafen genießen.

    Also lege ich die 258 Stufen und 60 Höhenmeter bis zur Aussichtsplatform zurück, komme bei dem schwülen Wetter ordentlich ins Schwitzen, was sich aber auf alle Fälle lohnt. Die Aussicht ist wirklich toll.

    Wieder herunten setzen wir unsere Erkundungstour fort . Wir gehen bis zum Maritimen Museum und besichtigen das Denkmal,das den über 800 Toten des Untergangs der Estonia 1994 gewidmet ist.

    Da es uns gestern am Domberg so gut gefallen hat und wir noch etwas Zeit haben, statten wir diesem nochmal einen Besuch ab. Bevor wir den Anstieg hinaufgehen, stärken wir uns noch mit Getränken im ältesten Café Tallinns,dem Maiasmokk.
    Anschließend "erklimmen" wir den Domberg und besichtigen ein weiteres Mal die Alexander-Newski-Kathedrale und verbringen noch einige Zeit im schönen Burggarten. Bevor wir zurück zum Hotel schlendern, gönnen wir uns ein kleines Mittagessen im Trofe, unweit des Schlössle Hotels.

    Gegen 15.00 sind wir auf Terminal D am Hafen. Wir checken ein und warten dann auf unsere Fähre, die um 16.30 abfährt. Gut 2 Stunden wird die Überfahrt nach Finnland dauern.

    Die Überfahrt verläuft recht ruhig - zum Glück. Wir spielen ein bisschen Skipbo und Skyjo, dann döse ich ein wenig. Da ich sehr leicht seekrank werde, habe ich eine Neoemydyl eingenommen und die macht mich immer ziemlich schläfrig. Dafür schaffe ich die Fahrt ohne dass mir übel wird 😊.

    In Helsinki angekommen, schnappen wir uns ein Taxi, das uns zu unserem Hotel, dem Scandic Simonkenttä bringt. Das Hotel ist sehr modern, das Zimmer sauber,aber etwas klein und so viel Flair wie unser Schlössle-Zimmer hat es leider auch nicht. Aber wir werden eh kaum hier sein.

    Nachdem wir uns ein wenig frisch gemacht haben, erkunden wir noch ein wenig die Umgebung des Hotels und essen noch eine Kleinigkeit. Anschließend fallen wir todmüde bereits um 21.15 ins Bett 🙃🙂.
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  • Day2

    Sightseeing in Tallinn

    August 16 in Estonia ⋅ ⛅ 29 °C

    Puh,heute haben wir einige Kilometer zurückgelegt und wirklich seeeeehr viel im wunderschönen Tallinn gesehen. Aber von Anfang:

    Der Tag startet mit einem exzellenten Frühstück in unserem Hotel. In alten Gemäuern, stilvoll renoviert, findet das Frühstück statt. Neben einem überaus ausgiebigen Buffet hat man noch eine a la carte Auswahl, bei der man verschiedenste Eier,Pancakes etc.bestellen kann.

    Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Russian Cultural Center, wo sich die erste Station des Hop on - Hop off Busses befindet. Ich finde nämlich, dass diese Touren einen groben Überblick über eine Stadt geben und man dann entscheiden kann, welche Ecken man genauer unter die Lupe nimmt.

    Um 10.00 starten wir los und fahren erstmal eine Runde mit dem Bus und finden im diesen 50 Minuten heraus, wo wir aussteigen wollen und wo nicht 😊

    Das erste Ziel des heutigen Tages, das wir wählen, ist der Domberg.
    Am Domberg begann die Geschichte der Stadt Tallinn. Hier ließen sich die ersten Siedler nieder, weil sie von diesem Kalkhügel aus die Küste gut im Blick hatten. In der Folgezeit haben sich viele Fürsten genau an diesem Ort niedergelassen.
    Gerade diese historische Bedeutung macht diesen Ort so interessant und zum Magneten für Touristen. Tallinn erstreckt sich zu Füßen des Dombergs, daher hat man auch einen tollen Ausblick auf die Dächer der Stadt.

    Unsere Erkundung des Dombergs startet bei der Alexander-Newski-Kathedrale, welche um die Jahrhundertwende fertiggestellt worden ist. Sie ist eine russisch-orthodoxe Kathedrale, wie bereits ihre Architektur verrät. Die Zwiebeltürme erinnern an Kirchen in St. Petersburg.

    Die Kathedrale ist ein beeindruckender, reich geschmückter Bau mit rot-weißer Fassade, Mosaiken und tollen Gemälden. Du fühlst dich wie in eine andere Zeit versetzt. Ein Rundgang durch die helle und freundliche Kathedrale lohnt sich in jedem Fall.

    Weiter gehts zum Tallinner Dom,der sich ebenfalls auf dem Domberg befindet.
    Er gehört zu den Wahrzeichen der Stadt.
    Der Tallinner Dom vereinigt unterschiedliche Baustile aus verschiedenen Jahrhunderten und ist deshalb für Liebhaber der Architektur und der Kunstgeschichte besonders spannend. Die Orgel der Kirche gehört zu den besten Konzertorgeln Europas. Am Eingang der Kirche befindet sich eine Steinplatte mit der Aufschrift „Otto Johann Thuve“, zu der eine pikante Volkssage existiert. Will man den Dom von innen besichtigen, so wie wir es getan haben, muss man €2 bezahlen.

    Nach der Besichtigung des Doms gönnen wir uns in einem netten, kleinen Café eine Pause. Hier in Tallinn gibt es so viele äußerst nette, liebevoll eingerichtete Restaurants und Cafes, dass man in 2 Tagen gar nicht überall hingehen kann, wo man möchte 😀

    Nachdem wir den Domberg gut erkundet haben, steigen wir wieder in den Hop on - Hop off Bus und fahren zum Kadriorg Park, wo wir gemütlich durchschlendern.

    Anschließend gehts weiter zur Telliskivi Creative City. Bevor wir dort ankommen entdecken wir allerdings noch den Balti-Jaam Markt.
    Der Balti Jaam Markt ist ein einzigartiger Markt hinter dem Bahnhof, auf dem Händler ihre Ware feilbieten. Die Produktpalette umfasst sowohl Lebensmittel als auch Kleidung, Haushaltswaren, Ersatzteile, Restaurants und vieles mehr.

    Die einzigartige Kulisse und die Atmosphäre sind wirklich toll und ich würde mir wünschen, es gäbe so einen tollen Markt in Salzburg. Die bunte Vielfalt und das geschäftige Treiben sind wirklich faszinierend. Deshalb darf der Markt auf der Liste der Tallinn Tipps nicht fehlen.

    Nach einer ausgiebigen Besichtigung der Markthalle und einem kleinen Mittagssnack geht es dann aber wirklich weiter zur Telliskivi Creative City.

    Die Telliskivi Creative City wird nicht umsonst auch „Hipsters Paradise” genannt. Es ist ein aufblühendes, alternatives Industrieviertel in dem sich Künstler, Gastronomen und Musiker angesiedelt haben. Dementsprechend vielseitig und umfangreich ist das kulturelle Angebot.

    Jährlich finden hier über 300 Veranstaltungen statt, die unzählige Besucher anlocken. Kleine, urige Cafés, Restaurants, Streetfood, Ausstellungen, Ateliers, kleine, alternative Läden und ein wöchentlicher Flohmarkt vervollständigen das Bild und die Atmosphäre des Szene- und Innviertels.

    Wir genießen die Atmosphäre hier sehr, verweilen aber nicht all zu lange, weil noch ein weiterer Programmpunkt ansteht. Die Klimt-Monet-Van Gogh Austellung in der Digitiva- Multimedia Art Space. Hier werden die berühmtesten Werke der 3 genannten Künstler multimedial gezeigt. Die " Show" dauert etwa 45 Minuten und ist wirklich sehenswert!

    Anschließend gehen wir zurück ins Hotel, erholen uns ein wenig und machen uns frisch fürs Abendessen.

    Eigentlich wollen wir im Tai Boh asiatisch essen. Die Rezessionen sind gut, das Lokal nett eingerichtet und das Essen duftet lecker. Nur leider ignoriert uns die Bedienung quasi und nachdem wir nach etwa 30 Minuten noch nichtmal Getränke bekommen haben, verlassen wir das Lokal und gehen ins angrenzende Manna Roosa, wo wir dann herrlich speisen.

    Ein wunderschöner, aber auch anstrengender Tag geht zu Ende. Müde fallen wir ins Bett. Heute Nacht werde ich bestimmt gut schlafen 😊
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  • Day1

    Erster Abend in Tallinn

    August 15 in Estonia ⋅ ☁️ 23 °C

    Von Helsinki ging es mit einer Propellermaschine weiter nach Tallinn. Der Flug dauerte nur knapp 30 Minuten und kurz nachdem wir in Estland gelandet waren,hielten wir auch schon unseren Koffer in Händen. Das ging wirklich flott!

    Ein Taxi brachte uns dann zu unserem Hotel, dem "The Schlössle" quasi mitten in der Altstadt. Das Hotel ist in einem Gebäude aus dem 13.Jahrhundert untergebracht und wirklich wunderschön.

    Der Empfang war sehr herzlich und Rezeptionist Elan war sehr bemüht,dass wir uns von Anfang an hier wohl fühlen. Während er uns als Gast registrierte,konnten wir in der schönen Empfangshalle einen Willkommensdrink schlurfen. Dann wurde uns unser Zimmer gezeigt, in einem kleinen Nebengebäude. Die Treppen ins erste Stockwerk sind abenteuerlich, viele Elemente des alten Gebäudes wurden erhalten und verleihen ihm den besonderen Charme.

    Nachdem wir uns kurz erfrischt hatten, starteten wir mit der ersten Erkundung Tallinns. Erster Eindruck: eine tolle, schöne Stadt, im der man sich wohlfühlen kann.

    Im "Olde Hansa", einem Restaurant mit gut bürgerlicher Küche und Mittelalterflair par excellence, lassen wir den Tag bei einem leckeren Abendessen auf der Terrasse ausklingen (es hat tatsächlich noch knapp 25°). Die Atmosphere in dem Lokal lässt einen tatsächlich ins Mittelalter zurückreisen. Die Bedienung ist mittelalterlich gewandet, die Getränke kommen in Gläsern, passend zu dieser Zeit und selbst die Sprache, die die Kellner wählen, versetzt einen in eine frühere Zeit. Mit dem Restaurant haben wir für den ersten Abend eine gute Wahl getroffen 😊

    Müde von der Anreise gehen wir gegen 21.30 zurück ins Hotel. Morgen steht dann Sightseeing am Programm! Wir sind schon gespannt, was die Stadt so zu bieten hat 😊
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  • Day1

    Zwischenlandung in Helsinki

    August 15 in Finland ⋅ ☁️ 28 °C

    Pünktlich um 14.30 landen wir in Helsinki. Wir haben knapp 1,5 Stunden Stopover, den wir für ein heißes Getränk im Coffeehouse nutzen. Der Flughafen in Helsinki ist nicht besonders groß,so haben wir keinen Stress 😊Read more

  • Day1

    Von Wien über Helsinki nach Tallinn

    August 15 in Austria ⋅ ⛅ 25 °C

    Meine nächste Reise 2022 führt mich in den Norden Europas,in der Hoffnung, dass es dieses Mal ein wenig kühler beim Besichtigen ist als in Sizilien. Tallinn und Helsinki stehen auf dem Programm, jeweils 2 Nächte.

    Da der Flieger um 11.15 geht,sind meine Mama und ich bereits gestern in Wien angereist. Wir haben im Motel One am Westbahnhof übernachtet und sind heute,nach einem kleinen Frühstück beim Backwerk am Westbahnhof mit dem VAL- Bus um 7.30 nach Schwechat gefahren.

    Am Flughafen angekommen, herrscht schon reges Treiben. Unser Check- in Schalter bei Finnair ist leider noch nichtmal geöffnet und so müssen wir bis 9.20 warten, bis sich endlich die Möglichkeit ergibt,unser Gepäck einzuchecken. Der Rest geht dann aber recht zügig von statten und so sitzen wir etwa 30 Minuten vor der Boardingzeit auf Gate 38 und warten bis es endlich losgeht 😊 Leider müssen wir nach Tallinn über Helsinki fliegen, bei der Heimreise haben wir dann allerdings einen Direktflug 😊

    Meine erste Reise nach Estland und Finnland, ich bin schon sehr gespannt 😁
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