Peru
Maranura

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14 travelers at this place:

  • Day260

    1. Tag - Inka Jungle Trail, Peru

    September 17 in Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute früh um 7 geht's los!
    Nach einigen Stunden im Bus erreichen wir in einer Höhe von 4.300m unseren Startpunkt für unseren Downhill Teil!
    Es geht mit einer Zwischenpause 50 km Berg ab. Es macht unglaublich viel Spaß... mit Patrik aus Frankfurt rasen wir als erste den Berg runter ... als uns ein Hollender in einer Kurve überholen will übernimmt er sich leider ein wenig und brettert in den Graben! Nur gut das wir total gut ausgerüstet waren mit Protektoren und Helm! Wir hollen den aus den Graben und anscheinend ist alles soweit gut und so fahren wir weiter!
    50 km voller Spaß!
    Wir erreichen nach knapp 2 Stunden Santa Maria wo wir unser Hostel beziehen ... Pärchen bekommen ein Einzelzimmer...
    Ich teile mein Zimmer mit einem Amerikaner. Es gibt Mittag ca. 15 Uhr und gleich danach geht's zum Rafting und unser Team besteht aus 10 Leuten und so haben wir 2 Schlauchboote. Ich habe nicht viel erwartet aber wurde sehr sehr positiv überrascht ... dass wohl beste Rafting das ich bis jetzt hatte!
    Bei einer großen Stromschnelle hat es ein Mädel und sogar unseren Guid aus dem Boot geworfen😜🤣
    Ich lache so sehr das ich selber fast aus dem Boot falle!
    Später gehen wir wie in einer Jugendherberge zur Abschlussfahrt geschlossen zum Abendessen! Nebenbei erfahren wir den morgigen Ablauf ... viel viel Laufen .. so um dir 22 km!
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  • Day32

    Inca jungle tour: Bike downhill

    November 6, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Today we start our Inca Jungle tour through the sacred valley that ends in Machu Pichu!
    It was a great day, we were in a bus for 3 hours until we reach the top of Abramalaga mountain, 4300 m above sea level and we went bike downhill until Santa Maria (1200m) we went down 3100m in 2'5h!! It was awesome ride and we enjoy it a lot!Read more

  • Day32

    Inca ruins 2

    November 6, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    On the way back we joined a taxi with 2 crazy women from Cusco who offered us a hotel night for the last 2 nights in Cusco! Cheap and it looks really nice haha!

  • Day139

    Auf dem Pfad der Quechua - Machu Picchu

    December 12, 2017 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Da ich in der letzten Zeit wirklich viel gewandert war, gab es dieses Mal, auf dem Weg nach Machu Picchu, eine Spaß Variante.
    Diese beinhaltete auf der insgesamt 4 tägigen Tour Radfahren, Raften, Ziplining, einen Thermen Besuch, aber auch ordentlich Wandern. Vor allem das Rafting war eine gelungene Abwechslung.
    Am dritten Tag sollten dann das Highlight der Tour stattfinden, der Besuch von Machu Picchu.
    Der Spaß war also vorbei und so durften wir um 04:30 Uhr aufstehen und ca. 1,5 Stunden Richtung Machu Picchu wandern. Der größte Teil der Strecke ging bergauf und beinhaltete knappe 1800 Stufen. Der Aufstieg war nicht unbedingt schön, aber sie Aussicht, nachdem man oben angekommen war, entschädigt für einiges. Wirklich verrückt wie die Quechua es damals geschafft haben sollen, diese Stadt auf einem Berg zu errichten.
    Geschichtlich ist es schwierig zu sagen, was genau dieser Ort war, da die Spanier bei ihrer Eroberung sehr fleißig bei der Vernichtung von Dokumenten oder ähnlichen waren. Man geht allerdings davon aus, dass es ein Ort für sehr privilegierte und wichtige Quechua war.
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  • Day12

    Inka Jungle Trail (Tag 1: Downhill)

    October 1, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Um 5 Uhr morgens ging es endlich los Richtung Machu Picchu. Da ich eh nicht schlafen konnte und mir die halbe Nacht um die Ohren geschlagen habe bin ich noch vor dem Wecker aufgestanden und war erstaunlicher Weise trotzdem fit 👍 Übrigens sind wir wieder eine sehr kleine Gruppe: Britta, der Guide und ich :)

    Nach einem sehr umfangreichen Frühstücksbuffet und einer ca. dreistündigen Autofahrt ging es um 9:30 Uhr mit den Mountainbikes ab Abra Malaga von 4.350 Höhenmeter runter auf 1.430 Höhenmeter in die Nähe von Santa Maria. Das Safetycar immer hinter uns und der Guide als erstes. Die Aussicht war wirklich super auch wenn es ein bisschen bewölkt war. Die Straße war teilweise in einem interessanten Zustand 🙈 An einigen Stellen war der Asphalt komplett weggespült und es war nur noch Schotter übrig und einige Bäche verlaufen quer über die Straße 😅 Nach zwei kurzen Stops an Aussichtspunkten mussten wir zur Sicherheit ein Stück mit dem Auto fahren. Der Grund sind die aktuellen Streiks auf der Strecke u.a. wegen der Kokaproduktion bei der - lt. unserem Guide - die Regierung deutlich mehr verdient als die Bauern.

    Danach sollte es ab der Straßensperrung eigentlich zu Fuß weiter zum Hostel gehen da wohl auch Fahrräder nicht gern gesehen sind. Unser Guide hat es dann aber doch hinbekommen dass wir mit den Mountainbikes weiter durften. Da auf Grund der Straßensperrungen der Bus aber nicht mehr weiter fahren konnte mussten wir unsere Backpack nun mitnehmen. Zu meiner Überraschung hat sich Wilbert -unser Guide- meinen Backpack "geschnappt" und meinte "seiner ist so klein, er kann meinen noch nehmen" und hat ihn sich auf den Rücken geschnallt. Keine Ahnung ob ich so zerbrechlich oder hilfebedürftig aussehe aber ich habe das natürlich dankend angenommen. Läuft bei bei mir 😅😇😎

    Um 12:45 Uhr sind wir dann bereits an unserem Hostel angekommen. Es ist für ein Hostel wirklich super. Wir haben Doppelzimmer mit eignem Bad, eine große Terasse mit Liegestühlen und einen tollen Ausblick. Richtig chillig hier.

    Auch das Mittagsessen war super. Es gab 4(!) Gänge. Wahnsinn!! Und richtig lecker. Den Nachmittag haben wir dann auf der Terasse verbracht weshalb ich jetzt auch so viel Zeit habe zum schreiben ;)

    Eigentlich hätte man noch optional Raften können, aber das geht auf Grund des Steiks leider nicht. Aber nach dem vollen Programm der letzten Tage genieße ich jetzt die Ruhe und den Ausblick 😌
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  • Day34

    Inka Jungle Trail Tag 1

    August 11 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute Nacht konnte ich leider wieder nicht so gut schlafen. Nicht, weil es mir schlecht gegangen wäre, sondern meinem direkten Zimmernachbarn. Das Inca Wasi Plaza ist echt ein nettes Hotel, aber extrem hellhörig. Es ist, als wären keine Wände zwischen den Zimmern und so durfte ich heute Nacht mehrfach miterleben, wie sich mein armer Nachbar übelst übergeben musste. Es war, als stünde ich direkt daneben und hat mir einiges an Schlaf gekostet. Andererseits war ich froh, dass nicht ich an seiner Stelle war 😲.

    Um kurz vor halb 7 stehe ich auf, packe, gehe frühstücken und checke aus. Mein Gepäck wird die nächsten 4 Tage im Inka Wasi verbringen, denn auf dem Inka Jungle Trail kann ich nur einen kleineren Rucksack mitbringen.

    Um kurz nach halb 8 holt mich Carlos, unser Guide für die nächsten Tage, ab. Es geht gleich weiter zur Mitte der Plaza de Armas, wo wir weitere Teilnehmer auflesen. Insgesamt sind wir 15 Personen.

    Obwohl wir alle gegen 7.30 im Bus sind, verlassen wir Cusco erst gegen halb 9, denn Carlos und der Busfahrer verschwinden einfach aus dem Bus und lassen uns knapp 1 Stunde warten, ohne zu wissen warum.

    Gegen 11.00 erreichen wir dann unseren Abfahrtspunkt Abra Malaga zum Biken, denn die erste Strecke des Trails legen wir auf dem Fahrrad zurück. Wir starten auf 4300m und werden auf 1250m übernachten - es gilt also wieder viele Höhenmeter zu überwinden.
    Als wir unser Equipment bekommen, bin ich nicht sonderlich begeistert. Es ist alt, stinkt und der Helm ist viel zu groß. Austauschen geht nicht, denn es gibt keine anderen Größen 😲. Vielleicht bin ich nach der tollen Ausrüstung, die ich bei der Death Road bekommen habe, etwas verwöhnt, aber das hier ist echt nicht fein. Carlos, unser Guide ist beratungsresistent, er ist mir leider gar nicht sympathisch (und so wie mir geht es einigen anderen aus der Gruppe auch).

    Nach einer kurzen Einweisung gehts auch schon los. Nicht langsamer als 25 km/h sollen wir fahren, sonst können wir, laut Carlos, den Zeitplan nicht einhalten. Gehts noch? Ich fahre so langsam wie ich mich wohlfühle, ebenso andere. Immerhin will ich die Fahrt ja auch genießen!

    Nach der ersten halben Stunde Abfahrt machen wir bei einem Aussichtspunkt unsere erste Pause. Ein echt schönes Fleckchen! Dann geht es eine weitere Stunde, größtenteils bergab, weiter.

    Gegen 14.15 erreichen wir dann den Ort, an dem es Mittagessen gibt. Es gibt Buffet, mit reichlich Auswahl und es ist etwas Zeit, die anderen der Gruppe kennenzulernen.

    Gegen 15.00 gehts dann aber auch schon wieder weiter nach Santa Maria, wo wir heute übernachten werden. Ich teile mir mit 4 anderen Mädls aus England ein Zimmer. Die Unterkunft ist einfach, aber sauber und es ist seit Wochen mal wieder schön warm!😊

    Während alle anderen Wildwasserrafting gehen, mache ich es mir in der Unterkunft ein wenig gemütlich. Ich brauche mal eine kleine Pause. Obwohl es nur kaltes Wasser gibt, nehme ich eine ausgiebige Dusche und setze mich dann auf die provisorische Dachterasse, genieße die Wärme und lese ein wenig. Mal nichts tun kann auch schön sein 😊

    Gegen 19.00 kommen die anderen vom Rafting zurück. Um 19.30 gibt es Abendessen. Suppe und Hühnchen. Carlos gibt sich mittlerweile Mühe, er wird mir schon sympathischer. Zum Glück 😊. Besonders sympathisch macht er sich, als er verkündet, dass unsere Rucksäcke morgen mit einem Auto zum Endziel transportiert werden können. Da ich mal wieder viel zu viel eingepackt habe,bin ich sehr froh über diese Option, denn morgen steht ein 9- stündiger Fußmarsch auf dem Programm, bei dem es ständig bergauf und bergab gehen wird. Da kommt es mir zugute, nur mit einem kleinen Rucksack unterwegs sein zu müssen.

    Um 20.30 sind wir alle bereits im Bett. Wir sind ganz schön geschafft von diesem ersten Tag und morgen ist bereits um 6.00 wieder Tagwache. Wir alle brauchen eine gute Portion Schlaf!!

    In diesem Sinne: gute Nacht!😊
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  • Day27

    Jungle Adventure Trip

    May 13, 2017 in Peru ⋅ 🌙 17 °C

    Heute war ein so toller Tag, ehrlich. 😄👍🏼
    Morgens aufgestanden dann mit dem Bus losgefahren und bei einer Höhe von 4350 m über dem Nullpunkt angekommen..die Aussicht war so toll. Berge bei denen man die Spitze nicht sieht vor lauter Wolken. Die kurvige Autofahrt haben wir mit Kopfschmerzen und leichter Übelkeit überstanden. Dann ging es auf die Räder. Schutzkleidung an, Fahrrad eingestellt, Anweisungen bekommen und auf ging es...45 km Mountainbiking. Die meiste Zeit ging es runter aber die haben hier so scharfe Kurven das man aufpassen musste nicht auf die Gegenfahrbahn zu kommen, da wir auf einer normalen Straße gefahren sind auf der auch Autos unterwegs waren. Vorne war immer unser Tourguid und ganz hinten dran unser Bus, so wurden alle im Auge behalten. Vitje hat die 45 km sehr gut gemeistert 🎉 ich habe einen Kilometer vor dem Ziel schlapp gemacht 😞hätte ich das gewusst. Danach sind wir ins Hotel gefahren und haben Mittag gegessen, uns ausgeruht dabei die Füße in den Pool gehalten und Kraft gesammelt für unser nachmittags Aktivität. Mit einem Gummiboot auf einem Fluss lang fahren 😅🤔 nennt man dann Rafting. Am Anfang hatte ich etwas Angst aber mit der Zeit war es so cool das es für uns viel zu schnell vorbei war. Das hat echt so Spaß gemacht. Wir hatten auch einen Kampfschrei.. pisco sauer.. 😂😂 das ist hier wohl ein schnaps, wenn ich das richtig verstanden hab. Da einige Boote am Fluss mit dabei waren haben wir auch immer ganz fleißig die anderen nassgespritzt oder wurden von denen nassgespritzt, den Rest haben die Wellen erledig. Danach waren wir so durchnässt 😅 aber hatten einen Riesen Spaß. Jetzt ab ins Bett und morgen geht es weiter.Read more

  • Day57

    Jungle Trek...Trek?

    November 2, 2016 in Peru ⋅ ⛅ 8 °C

    Bevor ich Peru verlasse mach ich mal noch nen Trek, hier werden so viele angeboten. Und da es da eine Angebot gibt, welches Wandern mit ändern Aktivitäten verbindet. Also nochmal vier Tage in den Dschungel rund um Machu Picchu und dann geht's nach Bolivien.
    Also geht's mal los, ohne Frühstück. Und dann fahren wir mal raus aus Cusco, auf nen Berg und praktizieren ordentlich Down Hill Biken.
    Also los, auf dem Weg noch ein kleines Frühstück besorgt und dann ab auf den Sattel. Ziemlich viel der 3h langen Strecke von über 3800 Höhenmeter auf 1500 Höhenmeter sind auf der Straße. Aber trotzdem ziemlich gut, und etwas gefährlich so mit Volldampf da runter. Alex, ein Freund von Jeroen, legt es gleich mal nach so einem Wasserfall. Auf dieser Straße fließen diese Wasserfälle einfach über den Asphalt ab.
    Nächster Wasserfall, Jeroen kommt falsch auf und sein Sattel gibt auf. Kaputt. Tour de France mäßig wird sein Fahrrad gewechselt und dann geht's munter weiter. Mit Regen. Viel Regen.
    Es gewittert wie Sau und der Regen spritzt einem nur so ins Gesicht. Die Schuhe sind sofort voll und auch der Rest bleibt nicht verschont. Gut, das ich meinen Poncho nach dem ersten Halt ausgezogen habe, ich kann das mit dem Wetter einschätzen. Hat er gesagt. Ich hab mich auch noch nie verlaufen. Nene, stimmt gar nicht.

    Danach bin ich erstmal froh kein kaputtes Knie zu haben und meine Klamotten direkt wechseln zu können. Aber das mit dem Wasser ist ja noch nicht vorbei. Jetzt geht's Essen und dann raften.

    Vor allem dann beim Rafting wird's Bass, aber hier auf 1250 Höhenmeter ist es kuschelig warm, schwül und alles ist voll mit Stechmücken. Moskitos sind nicht mal schlimm. Die Sandfliegen geben einem den Rest. Also schnell bewegen und nicht stehen bleiben.
    Und dann ab durch die Mitte. Alex fand es mit seiner Wunde am Knie wohl nicht so cool xv dass wir ihn ins Wasser warfen. Aber es war zuerst eine gute Idee. Und das Rennen mit den sechs Israelis haben wie locker gewonnen. Die Leute sagen Deutsch hört sich direkt und unfreundlich an. Die haben noch nicht sechs Israelis fluchen gehört und wild paddeln gesehen.

    Das war ein aktiver Tag, und nu ins Bett. Ich bin tot und hab die ersten Stiche...und morgen Wandern! In dem Dschungel!
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You might also know this place by the following names:

Maranura

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