Philippines
Makati City

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Travelers at this place
    • Day 335

      Solstice Hash On Tour #35 – RDR

      December 1, 2023 on the Philippines ⋅ ⛅ 32 °C

      Solstice Hash On Tour (SHOT) #35 – Red Dress Run

      The weekend events got off to a great start. After we all managed to arrive, get checked in, and have lunch . . . we headed over to the Handle Bar for registration. Somewhere in all this commotion, Opera managed to recruit me as a co-hare, and off we go to set trail. At 1700, the call was made to circle up for chalk talk, followed by ON OUT. Three beer stops and 5 kms later, we completed a lap of down town Manila, and more beers followed.Read more

    • Day 2

      Intramurus Tour mit Jaypee

      April 9, 2023 on the Philippines ⋅ ⛅ 32 °C

      Am Vortag waren wir mehrfach von Fahrradrickshaw-Fahrern angesprochen worden, die für einen Fixpreis Tourist*innen die Altstadt zeigen. Jaypee fanden wir sofort sympatisch und wir versprachen, am Sonntag mit mehr Zeit wiederzukommen, was er uns mit Sicherheit nicht geglaubt hat. Umso mehr freute er sich, als er uns am Sonntagmorgen wiedersah. Wir verbrachten den gesamten Nachmittag mit ihm. Wir lernten so viel über die Geschichte der Altstadt und er verdiente ein kleines Vermögen :-).Read more

    • Day 4

      Shopping Makati

      February 2 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

      Heute waren wir mit Jozel im Shoppingcenter. Larissa hat eine neue korrigierte Brille für 125.- gekauft und Andy erhielt währenddessen einen neuen Haarschnitt. Danach war eine Fussmassage dringend nötig 😋

      Zurück im Loft wurde Larissa von einem von Jozels Hunden gebissen. Glücklicherweise nur ein kleiner Schnapper an der Hand.😇

      Jetzt fahren wir zum Arbeitsort von Meddi, nach BGC, um dort später zu Essen.
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    • Day 98

      30. Logbucheintrag - Manila

      November 9, 2022 on the Philippines ⋅ ☁️ 32 °C

      Liebes Reisetagebuch,
      Bali hinter mir lassend, landete ich in der nächsten Millionen-Metropole: Manila.
      Neues Terrain, neue Sprache und natürlich auch neue Köstlichkeiten.
      Auf dem Weg zum Basiscamp bekam ich erstmal eine, auch wenn ungewollt und ungefragt, ausführliche Erzählung über das älteste Gewerbe der Welt und wo diese zu finden sei. Mit anschließendem Angebot mich dorthin zu fahren versteht sich…
      Ohne das Angebot wahrzunehmen kam ich schließlich am Camp an. Die Bleibe teilte ich mir mit 11 anderen unterschiedlichster Herkunft. Zum Glück musste ich mir über die Lautstärke im Zimmer keine Gedanken zu machen. Die Baustelle gegenüber war unüberhörbar.

      Essen und der Wille die Umgebung zu erkunden, trieben mich schließlich in den Großstadtdschungel. Mein Unterbewusstsein ließ sich von einer bekannten Zipfelmütze in ein Jollibee locken und dort orderte ich mir frittiertes Hühnchen mit Reis.
      Den Rückweg wollte ich mir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln verkürzen. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch an den fehlenden Fahrplänen und natürlich auch an der Sprachbarriere.

      Bei meiner Erkundungstour fiel mir auch die Anzahl der Wachleute auf. Vor nahezu jedem Geschäft stand ein bewaffneter Wachmann. Vor Banken sogar ganze Trupps. Ob die verrosteten Waffen jedoch noch funktionstüchtig waren ist indes eine andere Frage.

      Eine kurze Nacht und raus aus dieser urbanen Umgebung. Dank AirAsia durfte ich das auch, nach 6 Stunden Verspätung.

      Fortsetzung folgt…
      Euer Adventure Bob
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    • Day 3

      Metro of Manila

      February 1 on the Philippines ⋅ ☀️ 28 °C

      Metro of Manila, wir waren in Intramuro (Altstadt Manila von den Spaniern), haben Spicy Chicken gegessen und sind danach in Chinatown in eine Mall.
      Am Abend gab es Korean BBQ all you can eat 😍 zum Abschluss sind wir noch in eine Bar für das bekannte Caramel-beer (Meddi und Andy haben sich für das normale Big Ass Draft Beer entschieden (1 Mass). 😂Read more

    • Day 4

      Filipino Cooking Class

      February 14 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

      一路塞車到廚師姐姐家,路上了很多台菲文化上的差異,聊啤酒、當地生活、學生暑假、菲律賓冷門旅遊地點等等,廚師姊姊說菲律賓交通不好,他的媽媽嬤回老家都要搭一天的船,很有趣。

      一到廚師姐姐家,他便開始著手準備廚具準備主菜,他拿了南瓜讓我切片、切wing bean (四稜豆)、切茄子、還有最驚訝的居然有秋葵,以上備用,接著把雞肉、綠辣椒、薑炒在一起,最重要的是要加入椰漿,燉悶一陣子後真的可以聞到非常濃的椰香味,這就是Bicol Express。再來把剛剛那些備料南瓜、四稜豆、茄子、秋葵炒在一起成了第二道菜Pinakbet,最後就是adobo魚,廚師姊姊說adobo的精華就是vingar,後來才知道是醋,當地人有很多不同的醋可以料理,adobo也可以搭配豬或雞,最後煎的adobo魚也很香。最後上了甜點,看起來像比較大的麻糬。

      開飯後廚師姊姊給我上了一碗白飯,白飯淋上Bicol Express真的有夠下飯,adobo魚的調味也非常讚,整個吃超級飽,最後還外帶麻糬回家,而且廚師姊姊還給我多塞好幾的,真的很感動哇。

      cooking class結束後在附近叫JoyRide到地鐵站坐回市區囉。
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    • Day 1

      Angekommen

      April 8, 2023 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

      Nach einer langen Reise trafen Brüdli und Schwestelie endlich in Manila and und freuten sich über ihr Wiedersehen am Flguhafen. Danach ging es ins Hotel im Stadtteil Makati City. Nebenan konnten wir erst mal sehr lecker frühstücken. Dann ging's für ein paar Stunden zum Ausruhen an den Pool.Read more

    • Day 9

      Manila, Filipijnen

      January 27, 2016 on the Philippines ⋅ ⛅ 28 °C

      We zien elkaar weer in de hoofdstad van de filipijnen Manila. De stad doet ons denken aan Jakarta, maar dan met een midden amerikaans uiterlijk. De jeepneys ( het locale ov ) zijn prachtig verzierd net als de chickenbussen. En het eten bestaat voornamelijk uit varkens vlees en zelfs als je groente besteld zit er vlees in. Dit omdat het een van de weinige landen in Azie waar het grootste geloof het christendom is. Amerikaanse invloeden zijn er ook en dat blijkt dat de meeste bespeelde sport basketbal is. Op elke straat hoek wordt ook karaoke gezongen waardoor we toch zeker weten dat we in azie zijn.Read more

    • Day 14

      Die letzten 1 1/2 Wochen Philippinen

      May 2, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 33 °C

      Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde/innen.
      Nach langer Zeit und vielen Beschwerden wann denn endlich Mal der nächste Bericht kommt, melde ich mich heute wieder. Wenn du einer der Beschwerden warst, es tut mir sehr leid, ich hatte leider nicht sehr viel Zeit und mich hatte ein wenig die Muse verlassen. Jetzt, an einem wunderschönen Strand auf Nusa Penida, hat mich diese jedoch wieder erreicht und so versuche ich nun so gut und kurz wie möglich für dich meine letzten eineinhalb Wochen Philippinen zusammen zu fassen und ein kurzes Fazit zu ziehen.
      In meiner zweiten Arbeitswoche bekam ich endlich auch eigene Arbeitsaufträge und auch mit den Kollegen und dem Englisch klappte es immer besser und so gingen die Arbeitstage sehr schnell rum, auch wenn sie Mal bis zu 11 Stunden dauern konnten (kleiner FunFact: obwohl ich dort auch bei Boehringer war durfte ich leider nicht stechen und so bringen mir diese Überstunden leider gar nichts. Hatte mich schon gefreut endlich Mal aus den Unterstunden rauszukommen....). Hierzu gibt es zu sagen das die Philippiner echte Arbeitstiere sind und eine erstaunliche Arbeitsmoral haben. Zwar machen sie nur das was man ihnen sagt, eigenständiges Arbeiten ist nicht ihre Sache, diese Sachen machen sie jedoch bis sie damit fertig sind, auch wenn sie dafür 2 oder mehr Überstunden machen müssen, die sie noch dazu nicht sehr gut bezahlt oder abfeiern dürfen.
      Neben sehr sehr vielen Chinesen (in den kommenden 2 Jahren wird damit gerechnet das etwa 300.000 Chinesen zusätzlich nach Manila zum arbeiten kommen), sah ich von Manila größtenteils Restaurants, Malls und coole Bars, wie zum Beispiel die Secret-Gin-Bar im Stadtviertel BGC, die als Garderobe getarnt den Stil der 20er wieder aufleben ließ und wo wir an einem Abend/Nacht ein paar Drinks genossen.
      Am Freitag der 2. Woche hieß es dann, Team Abend mit Badminton und Pizza essen. Und so fuhr ich gut gelaunt und mit Sieger Moral in den nahegelegenen Country Club, bereit meinen philippinischen Freunden zu zeigen wie man Badminton spielt. Und wie wahrscheinlich jeder weiß, kommt Hochmut bekanntlich vor dem Fall. So passierte es das Jean (die in der Mitte auf dem letzten Bild) mich mit 21:6 und 21:8 in Grund und Boden spielte und mich körperlich an meine Grenze brachte. Dies war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft für die letzte Woche, denn wie ich schon Mal erwähnte bin ich natürlich ein Gentleman und lud sie deshalb auf ein typisch philippinisches Essen mit mir ein, da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei philippinisches Essen probiert hatte, ausschließlich Italienisch, Koreanisch und Japanisch. Und so kam es das sie mir in meiner letzten Woche etwas der philippinischen Kultur zeigte, auch nach Feierabend, was im Büro direkt zu heftigen Gerüchten führte das wir etwas miteinander hätten. Auch wenn du dich jetzt vielleicht für mich freust, muss ich dich leider enttäuschen, wir hatten nichts außer Freundschaft.
      Und so verlief auch meine letzte Woche sehr kurzweilig und schon war Freitag, mein letzter Arbeitstag, leider muss ich da sagen. Nach einem kurzen Mittagessen auf Boehringer Kosten mit dem Standortleiter, hieß es Bilder machen (auf meinem letzten Bild seht ihr meine beiden neuen philippinischen Freunde Jean und Jefrey). Auf den Philippinen ist man als Europäer ein ziemlicher Exot und wird wie ein Superstar gesehen (sollte ich nochmal hierher kommen, dann mit nem Kumpel der so tut als wäre er kein Kameramann und Bodyguard) und so kam es das sogar Leute aus dem Büro Bilder mit mir machen wollten, mit denen ich noch nie ein Wort gewechselt hatte, nicht wusste wie ihr Name war und diese höchstens 2 Mal vorher gesehen hatte.
      Nach einem Fotoshooting à la "Red Carpet" überraschte mich dann mein Team mit einem Spontantrip nach Feierabend an den eigentlich nahe gelegenen Vulkansee Tagaytay. Nahe gelegen ist auf den Philippinen so eine Sache und so brauchten wir für die knapp 30km über 2 Stunden und kamen um 8 Uhr abends an einem wunderschönen philippinischen Restaurant, hoch über dem See gelegen, mit Live Musik und wunderschöner Terrasse, an und genossen ein super schönes letztes Abendessen zusammen.
      In diesem Moment kam dann bei mir auch das erste Mal Wehmut auf, da mir bewusst wurde das diese 3 Wochen schon vorbei waren. Viel zu früh leider...ich hätte noch weitere 3 oder 4 Wochen bleiben können so wohl habe ich mich gefühlt, sowohl bei dem Team als auch bei meiner wunderbaren Gastfamilie (großes Shoutout an euch für eure Herzlichkeit und Gastfreundschaft).
      Und jetzt ein kurzes Fazit zu den Philippinen: Manila ist ein Abenteuer für sich und unbeschreiblich groß, dafür aber trotzdem sehr sicher. Ich habe nicht einen Unfall, Überfall oder sonstiges mitbekommen, auch wenn man natürlich als westlich ausstehender Mensch natürlich manche Viertel meiden sollte, was in europäischen Großstädten aber auch nicht anders ist. Die Philippinen selbst sind absolut eine Reise wert, landschaftlich paradiesisch und größtenteils noch sehr unberührt. Nehm dir dann aber mindestens 3 Wochen dafür um viel zu sehen, denn zu bieten haben sie mit ihren vielen Inseln eine Menge. Die philippinische Kultur und Bevölkerung kann man einfach nur lieben. Hier wird nicht versucht dich abzuziehen nur weil du Tourist bist, du wirst genauso behandelt wie jeder andere auch, egal wann, wo und in welcher Angelegenheit. Die Menschen die ich dort kennengelernt habe sind mir extrem ans Herz gewachsen. Ich habe noch nie zuvor Menschen gesehen, die so viel lachen, dich einbinden in ihre Gemeinschaft und so voller Herzlichkeit und Liebe für andere sind, ich werde sie definitiv vermissen!
      Für mich steht jetzt schon fest, ich werde definitiv zurück kommen und meine neuen Freunde besuchen und weiter die Inseln erkunden, vielleicht sogar schon nächstes Jahr.
      So genug geschrieben und so beende ich meinen Bericht mit den berühmten Worten meines Klassenkameraden Chris B.: "Mache mer Schluss, gehn mer hemm. Ciao Kakao."
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    • Day 266

      Zwervers in de nacht

      May 9, 2016 on the Philippines ⋅ ⛅ 33 °C

      Het is 3 uur 's nachts en we staan op straat ergens in een buitenwijk van Manila. Veel te vroeg. We dachten dat onze bus vanuit Sagada pas om half 6 's ochtends zou arriveren.. Oeps!

      Wat nu? We hebben geen hotel gereserveerd voor de nacht. Zin om in een taxi of jeepney te stappen hebben we ook niet. Te veel horror verhalen gelezen over taxi robbings in Manila. De Filipijnen voelen wat dat betreft echt als een stukje Zuid Amerika. Je kunt er heerlijke paella en arroz caldo eten, mensen spreken je aan met amigo en de paus is de man, maar helaas zijn de steden ook op z'n Zuid Amerikaans niet allemaal even veilig.

      We besluiten een stukje te lopen op zoek naar een McDonalds of Jollibee zodat we even rustig een plan kunnen verzinnen. Onderweg komen we veel zwerverachtige junks (of junkachtige zwervers) tegen die op straat slapen en duidelijk onder invloed zijn. Ik begin me steeds slechter op m'n gemak te voelen.

      Godzijdank vinden we snel een fastfood tent die open is. Eenmaal slurpend aan onze ijskoffie besluiten we toch een hostel op te zoeken. Naast ons zit een groepje tieners en we vragen ze een uber taxi voor ons te regelen, de meest veilige manier van reizen in een stad als Manila. Ze zijn vet lief en regelen meteen een taxi voor ons, maar niet voor we aan de praat raken over Sagada, waar ook zij net vandaan komen. "Hebben jullie de cave connection gedaan? Dat was gaaaaf! En de zonsopgang bekeken? Die was zoooo mooi!" Ehm nee, eerlijk gezegd niet. Een beetje schaam ik me wel, wat hebben we eigenlijk wél gedaan? Haha!

      Na hen uitvoerig bedankt te hebben stappen we in de taxi. Hij brengt ons waar we moeten zijn. Gelukkig! We waren allebei een beetje bang, het voelde écht niet prettig in die wijk.

      Ons hostel heeft geen kamer meer vrij dus we besluiten wakker te blijven tot het ochtend wordt. Daar besparen we nog geld mee ook want Manila is duur. Om tien uur zijn we er klaar mee en geven onszelf een figuurlijke slap in the face. We gaan maar shoppen, dan blijven we wel wakker.

      Het is behoorlijk grappig, de verschrikte gezichten iedere keer wanneer Thomas vraagt of ze ook schoenmaat 46 of 47 verkopen. Het maakt ook helemaal niet meer uit welk model, we horen onszelf vragen om 'any shoe in size 46, any shoe!'. Thomas heeft zo snel mogelijk nieuwe schoenen nodig, zo veel is duidelijk. Uren later heb ik totaal onverwacht vier shirtjes gescoord en heeft Thomas de hoop definitief opgegeven (er lijkt werkelijk waar in de hele stad geen maat 46 of 47 te krijgen!). We proberen het nog één keer bij Vans, waar ze ineens wel de juiste maat tevoorschijn weten te toveren. Thomas zielsgelukkig met zijn nieuwe pattas. Het winkelpersoneel trouwens ook, want wie weet hoe lang die maat 47 al op een nieuwe eigenaar stond te wachten..

      Om ons shopsucces en het overleven van de nacht te vieren gaan we lekker uit eten bij een Thais restaurant. Onze bek staat compleet in de fik maar het is het waard. Super lekker! Een heerlijke afsluiter van onze tijd in de Filipijnen. Morgen vliegen we naar Hong Kong! :D
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    You might also know this place by the following names:

    Makati City, Makati

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