Philippines
National Capital Region

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186 travelers at this place

  • Day2

    Angekommen in Manila

    April 20, 2019 on the Philippines ⋅ ☀️ 33 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde und aus gegebenem Anlass auch Freundinnen.
    Es ist wieder soweit und ich begrüße dich zu einem neuen Reisebericht. Hier ist es gerade 9 Uhr morgens und eigentlich sollte dieser Bericht schon gestern kommen, aber naja was soll ich sagen, da war Alkohol im Spiel...aber dazu später mehr.
    Von vorne...nach einem im Endeffekt doch sehr kurzweiligen 5 Stunden Aufenthalt in Kuwait (bestes WLAN, gemütliche Couch und Laptop mit YouTube machen es möglich) ging es für mich um 2 Uhr nachts weiter Richtung Manila. Die Boeing 777-300 war bis zum letzten Platz besetzt und sogar darüber hinaus (Doppelbuchungen). Ich hatte jedoch Glück und mein Platz war nicht überbucht und ich konnte mein Abenteuer mit 99% Filipinos und Filipinas im Flugzeug fortsetzen. Der eigentlich für 9,5 Stunden geplante Flug, war auf Grund starken Rückenwindes dann doch nur 8,5 Stunden lang... Glück gehabt. Nicht so viel Glück hatte ich leider mit der Flugroute, die war nämlich nicht wie auf dem Bild zu sehen und so hatte ich nicht die Chance den Mount Everest vom Flugzeug aus zu sehen und hatte noch dazu einen sehr unruhigen Flug, in dem ich jedoch trotzdem meine 3 Stunden Schlaf gefunden habe. Probs gehen hierbei raus an Kuwait Airways für ihren super Service an Board. Wach waren dann spätestens alle bei der Landung in Manila, die war nämlich sehr abenteuerlich und holprig, was wohl angeblich an der alten Landebahn gelegen haben sollte, naja glauben wir Mal dem Flugkapitän oder Kapitänin an der Stelle. Der Flughafen selbst sah auch noch aus wie aus den 60ern, überall grüner Teppichboden. Willkommen in einer anderen Welt würde ich sagen.
    Mein Gepäck war natürlich auch erst im letzten Container, sodass ich verschwitzt und verstrahlt eine halbe Stunde lang am Gepäckband warten konnte und mir das Spektakel angucken konnte, wie Philippinos verzweifelt versucht haben Pakete die so groß wie sie waren dort runter zu hiefen. Gentleman wie ich natürlich bin, habe ich ihnen geholfen und meine kraftvollen massiven Arme zum Einsatz gebracht (man nennt mich hier schon "The Machine").
    Nachdem ich dann endlich mein Gepäck und eine SIM-Karte organisiert hatte, ging es los, die Suche nach meinem Kontaktmann, bei dem ich nächtigen sollte. Nach tausenden Taxi-Anfragen, entdeckte ich endlich den Weg zu den Abholerparkplätzen, wo auch wenig später Christopher, mein "Gastvater" auf mich zu kam. Christopher ist Mitte 30, könnte aber auch erst Mitte 20 sein und wohnt seit eineinhalb Jahren in Manila. Ich war froh als ich kurze Zeit später endlich im klimatisierten SUV von ihm saß, zusammen mit Dieter, einem Freund und ehemaligen Arbeitskollegen von Christopher aus Deutschland, der auch noch bis Montag hier zu Besuch ist, denn ich hatte immer noch meine Jogginghose an und draußen hatte es 39°.
    Während wir uns vom Flughafen weg einen Weg durch diese riesige 16 Millionen Einwohner Stadt nach draußen in eine Vorstadt bahnten, erfuhr ich das wir gleich auch noch Essen gehen würden mit der ganzen Familie.....und so kam es dann auch, das ich eine halbe Stunde später, immer noch mit langen Sachen und völlig verschwitzt in einem zum Glück klimatisierten japanischen Restaurant saß. Mit dabei waren Christophers Frau Monica, eine gebürtige Mexikanerin und seinen beiden Töchtern Lara-Maria und Ann-Sophie. Die beiden sind 3 sprachig erzogen und sprechen neben Deutsch auch noch Spanisch und natürlich Englisch, da sie hier in eine internationale Schule bzw. Kindergarten gehen. Die ganze Familie ist sehr herzlich und die Kinder sind sehr aufgeweckt, bin gespannt was mich da die nächsten Wochen erwartet.
    Nach 2 weiteren Stunden im Restaurant und Supermarkt, kamen wir das erste Mal zu ihrem Haus, ach was sage ich hier, zu ihrer Villa im überwachten Wohngebiet. Wobei auch Wohngebiet hier untertrieben ist, denn dort leben 20 Tausend Menschen. Nachdem ich mein großes geräumiges Zimmer bezogen hatte und eine kühle Dusche genommen hatte, gab es die nächste Aktivität. Es war mittlerweile 22 Uhr Ortszeit und ich eigentlich seit 28 Stunden durchgehend unterwegs ohne großen Schlaf. Dafür war ich erstaunlicherweise noch Recht fit und so ging es, mit Chrissi und Dieter zusammen mit dem Auto eine halbe Stunde Fahrt Richtung Downtown Manila. Dort angekommen ging es typisch deutsch mit Bayern Trikot bewaffnet in die nächste Sportsbar, um dort Bundesliga zu gucken. Einige Bier später wagten dann Dieter und ich, einen berüchtigten Jelly-Shot zu trinken...ein angeblicher Grey Goose Shot in Götterspeise verarbeitet. Nach diesem kulinarischen Erlebnis waren wir beide gut dabei und wir machten uns auf den Rückweg zum Auto. Auf dem Weg dorthin bekam ich einige Angebote für "Full Body Massagen", jedoch haben diese Damen (auch Lizards genannt, der philippinische Spitzname für Prostituierte) tiefere Stimmen als ich gehabt und so habe ich dankend abgelehnt, auch wenn ich eine Massage nach dem Tag hätte gebrauchen können.
    Um 2 Uhr morgens Ortszeit zu Hause angekommen, fiel ich dann in mein Bett und bin direkt eingeschlafen in meinem Dank Klimaanlage auf 18 Grad abgekühlten Zimmer. Es war ein ereignisreicher erster Tag auf den Philippinen und so wartete heute morgen die nächste Überraschung auf mich...ein Oster-Brunch bei Arbeitskollegen, um halb 10, mit leichtem Kater. Bei einem guten Paulaner Weißbier dachte ich mir nur, "Na Prost Mahlzeit!"
    So das war's auch schon wieder. Morgen startet mein erster Arbeitstag mit einem Frühstück in einem Hotel, weil so macht man das hier halt 💁🏽‍♂️😅naja mir soll's Recht sein. Bald melde ich mich wieder.
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  • Day14

    Die letzten 1 1/2 Wochen Philippinen

    May 2, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 33 °C

    Hallo und Moin Moin meine aktiven Freunde/innen.
    Nach langer Zeit und vielen Beschwerden wann denn endlich Mal der nächste Bericht kommt, melde ich mich heute wieder. Wenn du einer der Beschwerden warst, es tut mir sehr leid, ich hatte leider nicht sehr viel Zeit und mich hatte ein wenig die Muse verlassen. Jetzt, an einem wunderschönen Strand auf Nusa Penida, hat mich diese jedoch wieder erreicht und so versuche ich nun so gut und kurz wie möglich für dich meine letzten eineinhalb Wochen Philippinen zusammen zu fassen und ein kurzes Fazit zu ziehen.
    In meiner zweiten Arbeitswoche bekam ich endlich auch eigene Arbeitsaufträge und auch mit den Kollegen und dem Englisch klappte es immer besser und so gingen die Arbeitstage sehr schnell rum, auch wenn sie Mal bis zu 11 Stunden dauern konnten (kleiner FunFact: obwohl ich dort auch bei Boehringer war durfte ich leider nicht stechen und so bringen mir diese Überstunden leider gar nichts. Hatte mich schon gefreut endlich Mal aus den Unterstunden rauszukommen....). Hierzu gibt es zu sagen das die Philippiner echte Arbeitstiere sind und eine erstaunliche Arbeitsmoral haben. Zwar machen sie nur das was man ihnen sagt, eigenständiges Arbeiten ist nicht ihre Sache, diese Sachen machen sie jedoch bis sie damit fertig sind, auch wenn sie dafür 2 oder mehr Überstunden machen müssen, die sie noch dazu nicht sehr gut bezahlt oder abfeiern dürfen.
    Neben sehr sehr vielen Chinesen (in den kommenden 2 Jahren wird damit gerechnet das etwa 300.000 Chinesen zusätzlich nach Manila zum arbeiten kommen), sah ich von Manila größtenteils Restaurants, Malls und coole Bars, wie zum Beispiel die Secret-Gin-Bar im Stadtviertel BGC, die als Garderobe getarnt den Stil der 20er wieder aufleben ließ und wo wir an einem Abend/Nacht ein paar Drinks genossen.
    Am Freitag der 2. Woche hieß es dann, Team Abend mit Badminton und Pizza essen. Und so fuhr ich gut gelaunt und mit Sieger Moral in den nahegelegenen Country Club, bereit meinen philippinischen Freunden zu zeigen wie man Badminton spielt. Und wie wahrscheinlich jeder weiß, kommt Hochmut bekanntlich vor dem Fall. So passierte es das Jean (die in der Mitte auf dem letzten Bild) mich mit 21:6 und 21:8 in Grund und Boden spielte und mich körperlich an meine Grenze brachte. Dies war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft für die letzte Woche, denn wie ich schon Mal erwähnte bin ich natürlich ein Gentleman und lud sie deshalb auf ein typisch philippinisches Essen mit mir ein, da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei philippinisches Essen probiert hatte, ausschließlich Italienisch, Koreanisch und Japanisch. Und so kam es das sie mir in meiner letzten Woche etwas der philippinischen Kultur zeigte, auch nach Feierabend, was im Büro direkt zu heftigen Gerüchten führte das wir etwas miteinander hätten. Auch wenn du dich jetzt vielleicht für mich freust, muss ich dich leider enttäuschen, wir hatten nichts außer Freundschaft.
    Und so verlief auch meine letzte Woche sehr kurzweilig und schon war Freitag, mein letzter Arbeitstag, leider muss ich da sagen. Nach einem kurzen Mittagessen auf Boehringer Kosten mit dem Standortleiter, hieß es Bilder machen (auf meinem letzten Bild seht ihr meine beiden neuen philippinischen Freunde Jean und Jefrey). Auf den Philippinen ist man als Europäer ein ziemlicher Exot und wird wie ein Superstar gesehen (sollte ich nochmal hierher kommen, dann mit nem Kumpel der so tut als wäre er kein Kameramann und Bodyguard) und so kam es das sogar Leute aus dem Büro Bilder mit mir machen wollten, mit denen ich noch nie ein Wort gewechselt hatte, nicht wusste wie ihr Name war und diese höchstens 2 Mal vorher gesehen hatte.
    Nach einem Fotoshooting à la "Red Carpet" überraschte mich dann mein Team mit einem Spontantrip nach Feierabend an den eigentlich nahe gelegenen Vulkansee Tagaytay. Nahe gelegen ist auf den Philippinen so eine Sache und so brauchten wir für die knapp 30km über 2 Stunden und kamen um 8 Uhr abends an einem wunderschönen philippinischen Restaurant, hoch über dem See gelegen, mit Live Musik und wunderschöner Terrasse, an und genossen ein super schönes letztes Abendessen zusammen.
    In diesem Moment kam dann bei mir auch das erste Mal Wehmut auf, da mir bewusst wurde das diese 3 Wochen schon vorbei waren. Viel zu früh leider...ich hätte noch weitere 3 oder 4 Wochen bleiben können so wohl habe ich mich gefühlt, sowohl bei dem Team als auch bei meiner wunderbaren Gastfamilie (großes Shoutout an euch für eure Herzlichkeit und Gastfreundschaft).
    Und jetzt ein kurzes Fazit zu den Philippinen: Manila ist ein Abenteuer für sich und unbeschreiblich groß, dafür aber trotzdem sehr sicher. Ich habe nicht einen Unfall, Überfall oder sonstiges mitbekommen, auch wenn man natürlich als westlich ausstehender Mensch natürlich manche Viertel meiden sollte, was in europäischen Großstädten aber auch nicht anders ist. Die Philippinen selbst sind absolut eine Reise wert, landschaftlich paradiesisch und größtenteils noch sehr unberührt. Nehm dir dann aber mindestens 3 Wochen dafür um viel zu sehen, denn zu bieten haben sie mit ihren vielen Inseln eine Menge. Die philippinische Kultur und Bevölkerung kann man einfach nur lieben. Hier wird nicht versucht dich abzuziehen nur weil du Tourist bist, du wirst genauso behandelt wie jeder andere auch, egal wann, wo und in welcher Angelegenheit. Die Menschen die ich dort kennengelernt habe sind mir extrem ans Herz gewachsen. Ich habe noch nie zuvor Menschen gesehen, die so viel lachen, dich einbinden in ihre Gemeinschaft und so voller Herzlichkeit und Liebe für andere sind, ich werde sie definitiv vermissen!
    Für mich steht jetzt schon fest, ich werde definitiv zurück kommen und meine neuen Freunde besuchen und weiter die Inseln erkunden, vielleicht sogar schon nächstes Jahr.
    So genug geschrieben und so beende ich meinen Bericht mit den berühmten Worten meines Klassenkameraden Chris B.: "Mache mer Schluss, gehn mer hemm. Ciao Kakao."
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  • Day2

    Ankunft in Manila

    January 8, 2020 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    Als wir in Manila angekommen sind war es bereits 21.45 Uhr. Wir waren müde von der Reise. Am Flughafen kauften wir dann noch eine SIM Karte und wechselten US-Dollar in Philippinsche Pesos.
    Anschliessend nahmen wir ein Taxi und fuhren zu unserem Hostel. ( Happy to Mingel)
    Dort angekommen, begrüssten uns Kinder in Alter von 12-14 Jahren und checkten uns ein. 😳
    Meli und ich sahen uns nur an und dachten: okey, wo bleiben denn die Eltern? Gehen die Kinder zur Schule usw.?
    Und zum anderen war das Hostel sehr schmutzig.
    Duschen konnten wir nicht. Uns blieb nichts anderes übrig als zu schlafen und zu hoffen, dass die Nacht schnell vorbei geht......Mit den Kleidern legten wir uns in den Seidenschlafsack ( Danke liebe Kita)!!...
    War leider nicht so. Wir konnten nicht schlafen. Wir wussten nicht ob es der Jetlag, das Hostel oder einfach beides zusammen war. Bis 02.00 Uhr in der Nacht lagen wir wach. Anschliessend gaben wir auf und spielten ein Spiel. Wir konnten dann später ca. 4 Stunden schlafen.

    Fotos vom Hostel ersparen wir euch😂
    Bis bald♥️
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  • Day33

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben ‍

    April 8, 2020 on the Philippines ⋅ 🌙 27 °C

    Mit dem Gedanken erst einmal auf Siquijor zu bleiben ist die Woche schnell verstrichen und wir haben uns mit dieser Entscheidung sehr wohl gefühlt. Mittlerweile hat sich das Hostel wie ein kleines Zuhause angefühlt. Die Unterkunft hatten wir bis 14.04 verlängert ✔. Ab da wird über den weiteren Verlauf entschieden. Wir alle hatten uns gewünscht, dass der Fährbetrieb zwischen Inseln ohne Infizierte aufgenommen werden kann. Somit haben wir mit der Hoffnung bald wenigsten die Philippinen ausgiebig bereisen zu können weiterhin unseren Alltag um die Einschränkungen herum gestaltet.

    Innerhalb von wenigen Stunden hat sich dies jedoch geändert. Wo man abends noch zu viert bei leckeren Getränken und Essen über die eventuellen Pläne ab dem 14.04 gesprochen hatte wurden uns beim Frühstück (06.04) neue News mitgeteilt. Die Regierung hat den vorerst letzten Flug nach Deutschland festgelegt. Ob, und wenn ja, wann es einen neuen Flug geben wird ist unklar...
    Solangsam wurde es ernst - die Aussicht eventuell doch mehrere Wochen oder Monate auf Siquijor festzusitzen hat uns zwar keine Angst gemacht, jedoch auch nicht unser Gefühl vom völlig freien Reisen, wohin man gerade möchte erfüllt.

    Naja, jetzt sind wir bereits seit Donnerstag, nach genau 32 Tagen, wieder zurück in der Heimat. Froh sind wir natürlich, dass es uns gut geht und wir die Zeit auf der Reise genießen konnten. Glücklich darüber fühlen wir uns jedoch nur sehr schwer.

    Unsere Rückreise:

    06.04.2020:
    Gestartet sind wir von unserer Unterkunft mit voll gepackten Rucksäcken zu fünft. Wir mussten noch am selben Tag die Insel verlassen. Die Regierung hatte eine Fähre organisiert, welche uns nach Cebu City gebracht hat.
    Ariel, der Besitzer der Unterkunft, war so lieb und hat uns mit dem Auto zum Hafen von Larena gefahren. Das war das erste Mal, dass wir uns innerhalb der Philippinen wieder mit einem Auto fortbewegt hatten.
    Dort wartete die Küstenwache schon auf uns. Um 20:00 Uhr sollte die Abfahrt sein. Insgesamt 9 Reisende aus Deutschland wurden so von Siquijor über Dumagete (hier wurden noch weitere Touristen aufgesammelt) in 6 h nach Cebu City gebracht.

    Ankunft Cebu City
    07.04.2020 02:00 Uhr
    Per Polizeieskorte wurden wir an den Flughafen in Cebu - Mactan Island gebracht. Dort mussten wir weitere - doch sehr unbequeme - 8 h auf unsere kleine Propellermaschine warten, um weiter nach Manila zu fliegen.
    Endlich in Manila angekommen sind wir mit dem Taxi zu unserer vorreservierten Unterkunft gefahren. Dort angekommen steht der gesamte Wohnkomplex samt unserer Unterkunft unter Quarantäne.
    Zutritt wird nicht gewährt. Taxis fahren nur ab dem Flughafen 🤦‍♀️. Bei 36°C Außentemperatur standen wir vollgepackt vor einer neuen Herausforderung. Kein Hotel, kein Taxi - in einer Stadt wo man nie zuvor war und totaler Lockdown herrscht. Langsam machte sich auch erste Verzweiflung breit. Keiner konnte uns helfen. Bis nach längeren Gesprächen und Offenlegung gegenüber der Polizei und der Dame vom Tourismus Office ein Transport für uns zu einer Unterkunft organisiert wurde. Aus der Not befreit sind wir in einem Hilton Hotel gelandet.

    Der Flug nach Frankfurt ist erst auf den nächsten Tag, den 08.04. um 23:30 Uhr angesetzt.
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  • Day58

    Flight to Manila

    February 24, 2020 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    First a long time to wait and then a long flight with Harry Potter and ice 😍

    Und endlich angekommen. Man bin ich froh also Manila ist vom Stress mit Cebu zu vergleichen nur größer.

    Nach der Ankunft im Hostel haben wir uns auf der Dachterrasse getroffen zum Kennenlernen. Haben etwas getrunken und gegessen. Sind eine super kleine Gruppe 😊👌Read more

  • Day1

    Day 1 - Manila

    December 27, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 31 °C

    Well we made it safe and sound to Manila. After a few short delays and inefficient airport systems, we headed to our hotel, the Crowne Plaza, thanks to the Johnson family spoiling us in we have no doubt will be the fanciest accommodation we'll have this trip.

    We made it just in time to catch some breakfast .... This place would have to have been the best breakfast spread we have ever seen, from bread, egg, indian, asian, dessert and fruit stations, you name it and it was available.

    After a quick shower, breakky and coffee (operating on minimal sleep) it was time to head to White Cross Children's Home. White Cross is very symbolic and close to my family and something I have always wanted to experience.

    We arrived and were welcomed by the staff of White Cross.... There was even a beautiful sign welcoming us. Our first stop was the babies room .... This dorm had 8 children under the age of one, both girls and boys all from very different circumstances where their parents could no longer look after them. Our hearts were stolen by one boy in particular whose name was Dillon, an 8 month old boy who was a koala and just wanted cuddles ♥️

    We had lunch with the staff before heading back to our hotel room for a quick nap and some sun by the pool.

    Dinner was in one of the restaurants in the hotel before an earlier night and some down time.
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  • Day61

    Manila

    April 1, 2019 on the Philippines ⋅ 🌙 29 °C

    Wir machten einen Stopp in Manila, um anschliessend weiter zu fliegen. Wir verbrachten unsere Zeit mit shoppen, essen und wieder mal ein Craftbier trinken.

  • Day136

    Mit dem Schiff nach Coron

    February 21, 2020 on the Philippines ⋅ ☀️ 29 °C

    Frühstück, Wäsche abholen, Friseur... ja genau heute gönne ich mir mal eine Frisur!☝️💇‍♀️ Die Haare haben doch schon ganz schön gelitten in den letzten Wochen.. Sonne, Staub, Hitze....nach dem Friseur sehe ich wieder brav gestriegelt aus.😁👱🏼‍♀️

    Nachdem ich sinnlos in einer Shopping Mall hin und her irre, beschließe ich zurück zum Hostel zu gehen. Vllt treffe ich auf ein paar andere Reisende, die auch heute zum Hafen müssen. Und tatsächlich. Keine 10 Minuten dauert es und wir sitzen zusammen im Taxi..🚖

    Wir sind viel zu früh da..man sollte eigentlich noch früher am Hafen sein. Keiner weiß aber so richtig warum.🤷‍♀️ Nach 2 Stunden warten können wir an Bord. Das ist ja gar keine normale Fähre, das gilt ja schon als riesen Kreuzfahrtschiff! 🛳☝️
    Uii..mit sowas bin ich ja noch nie gefahren. Echt interessant. Ich fühle mich wie im Film, während wir die riesen langen Treppen herauf zum winzig wirkenden Eingang gehen und alle ihr Hab und Gut dabei haben. "AHOI MATROSEN!"👩‍✈️🛳

    Auf dem Schiff wuseln nun überall die Menschen rum.. jeder versucht sein Bett zu finden. Rechts, Links..zurück.. 🤦‍♀️😅 Alle Räume/ Zimmer sehen abgesehen von einer kleinen Nummer identisch aus.. es gibt große Räume mit ca. 50 oder mehr Betten, dann gibt es kleinere Abteile. Meins hat 12 Betten..ich sehe aber, dass es auch welche mit 6 und sogar 4 gäbe.. konnte ich jedoch gar nicht buchen. 🤔🤷‍♀️ Im Zimmer läuft ein Fernseher. Super..ob der die ganze Nacht läuft? Hoffen wir es nicht.🤦‍♀️

    Es wird sogar ein kostenloses Abendessen offeriert. Ok, es ist nur eine Portion Reis, bissel Soße und ein knochiges Stück Hähnchen. Aber immerhin ☝️😬🍚🍗

    Eine Liveband spielt..und später wird Karaoke gesungen. Ich höre noch einen Moment zu, bevor ich mich in mein Schlafgemach verziehe. Mittlerweile ist es 21.00 und wir stehen immer noch im Hafen! 🤔 19.00 sollte doch Abfahrt sein. 🤔

    .....
    Wie kann man denn bitte so schnell einschlafen? Und dann gleich so schnarchen? Gerade hat er doch noch lautstark mit der Frau unter mir geredet 🤷‍♀️ Ein Glück gibt es Ohropacks.😬☝️
    .....

    Ich bin auf die Nacht gespannt...und erst auf den Tag danach..mal sehen was die Philippinen so an Traumstrände zu bieten haben. ☝️🙄😅🏝
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  • Day19

    Chinatown

    October 4, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute geht es zurück nach Cebu. Da der Flug jedoch am Abend ist, haben wir genügend Zeit noch etwas die Stadt zu erkunden. Wir machen einen Kurztripp nach Chinatown wo wir auch ein paar Leckereien kaufen. Der Fahrer erzählt uns, dass es da kein ÖV gibt, weshalb die Leute entweder ein Auto haben oder zu Fuss gehen. Zudem wurde uns erzählt, dass man in Chinatown aufpassen müsse, wenn man Reis kaufe, da zum Teil synthetisches Reis (zum Teil aus Plastik) verkauft werde, den Unterschied merke man nur erst beim kochen.

    Danach gingen wir zu Intramuros, wo das Museum von Jose Rizal steht. Er ist der Nationalheld von den Philippinen. Dort konnten wir viel über ihn erfahren.

    Darauf folgend gingen wir in den Lutena Park, wo Rizal exekutiert wurde. Beim Denkmal steht eine Wache, die das Denkmal rund um die Uhr bewacht. Es erinnert uns an die britische Wache in London.

    Danach gingen wir noch chinesisch essen. Wir hatten zum ersten Mal fritierte Nudeln. Die sind knusprig und erinnern etwas an Pommes oder Chips.

    Nach dem essen gingen wir dann zum Flughafen, wo wir sechs Stunden zu früh ankamen. Zum Glück hatten wir genügend Zeit, wir mussten nämlich in einer immens langen Schlange anstehen. Durch das Unwetter hatte unser Flug dann auch noch etwa eine Stunde verspätung. Angeblich gab es aufgrund der Blitzgefahr verzögerung beim Einladen des Gepäcks. Um Etwa 01:00 Uhr kamen wir dann im Hotel Escario Central an.
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