Portugal
Azores

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Top 10 Travel Destinations Azores
Show all
Travelers at this place
    • Day 5–11

      Olá Ilha do Pico

      June 26 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

      Die beiden Mäuse wurden Mitten in der Nacht qualvoll vom Wecker aus dem Schlaf gerissen - 5:20, Zeit zum Aufstehen, denn um 7:45 hebt der Flieger Richtung Pico ab.
      Der Papa der kleinen Maus wäre an diesem Tag wahrscheinlich der Verzweiflung nahe gewesen, weil die beiden weder 2h vor Abflug am Flughafen waren, noch ewig vor der Boarding - Zeit in der Lounge saßen um auf den Flieger zu warten. Diese Geschichte wird ihn zu Hause wahrscheinlich köstlich amüsieren..
      Aber nun ganz von vorne: um 6:00 wurden die beiden Mäuse von einem unglaublich netten Uber- Fahrer zum Flughafen kutschiert, der den beiden noch viele tolle Details (vor allem über Porto) verriet, sowie kleine Anekdoten aus seinem eigenen Leben in Bezug auf Lissabon.
      Um 6:15 kamen die beiden am Flughafen an und mussten sich erst einmal zurecht finden, schließlich hatten sie noch keinen Kaffee und der gekennzeichnete Abflugbereich stimmte auch nicht, damit begann die große Suche nach der Kofferaufgabestelle.
      Ca. 15 Minuten später (6:30) wurde diese erfolgreich gefunden und die beiden konnten ohne Wartezeit und Probleme schonmal das schwere Gepäck loswerden.
      Weiter ging es im Verlauf.
      An den Sicherheitskontrollen gab es eine kurze Wartezeit, die allerdings nicht weiter tragisch war. Damit lag der schwerste Part schonmal hinter den beiden und sie konnten sich endlich auf Kaffee und Frühstückssuche begeben.
      Der Kaffee schmeckte solala, das Baguette war ganz okay.
      Die kleine Maus schaute erschrocken auf die Uhr 7:05 - seit 5 Minuten war Boarding - Zeit und der Mäuserich machte keinen Anschein sein Baguette dadurch in einer höheren Geschwindigkeit zu verzehren, was die kleine Maus an die Schulzeiten mit Minimaus erinnerte, die sich auch nie stressen ließ, auch wenn es zeitlich eng wurde!
      Danach ging der Spaß dann wirklich los, denn die beiden wanderten durch den gesamten Flughafen, im schnellen Tippelschritt, bis sie endlich am Gate ankamen. Spätestens bei der Wanderung konnte die kleine Maus die Worte ihres Papas im Hinterkopf nicht mehr verdrängen „ich möchte gemütlich am Gate auf den Flieger warten, ohne Stress und Hektik, dass kann ich gebrauchen wie ein Loch im Kopf“.
      Die große Überraschung folgte zugleich; die Schlange war noch ewig lang und die kleine Maus stresste sich viel zu sehr von A nach B zu kommen, wo der Mäuserich sogar nochmal einen Toilettengang einlegte, da sie ja noch sooo viel Zeit hatten.
      Die Situationskomik war damit perfekt.
      Der Flug selbst dauerte ca. 3h und begann mit einem Flugzeugstau, da schlechtes Wetter über Lissabon zog.
      Ansonsten verlief der Flug reibungslos und die ersten Momente auf der Insel waren unglaublich!
      Einige davon haben die Mäuse festgehalten, wobei die wunderschöne Atmosphäre nicht mal ansatzweise so rüberkommt, wie sie in der Realität war und ist! 🐭💙🐭
      Read more

    • Day 6

      Die Wanderer am Felsenmeer

      June 27 in Portugal ⋅ ☀️ 22 °C

      Der Tag der beiden Mäuse startete mit einem Kaffee im Bett, den der Mäuserich äußerst lecker zubereitet hat.
      Die Zwei legten sich einen Plan zurecht in welcher Reihenfolge die Sehenswürdigkeiten und Wanderungen abgehandelt werden sollen. Danach packten sie ihre sieben Sachen, sowie ein exzellentes Frühstück in den Rucksack und starteten ihre Wandertour am Felsenmeer (Castelete).
      Dieser Wanderweg verläuft von der Nordseite der Insel bis an die Ostspitze und danach noch weiter.
      Man kann beliebig zu-/ oder aussteigen, wodurch viele auch nur einen kleinen Teil abgehen, so wie die zwei Mäuse.
      Die Wanderung startete direkt vor der Haustür der beiden und dauerte geschlagene 2 Stunden.
      In dieser Zeit schafften die beiden allerdings „nur“ laue 6 KM.
      Die meiste Zeit schreiteten sie an den hohen Klippen entlang, über altes Lavageröll, welches auch die ein oder andere Felsspalte offenbarte, bei denen sie kleine Umwege einbauen mussten.
      Der Ausblick war gigantisch, leider die ganze Zeit gegen die Sonne, wodurch die Aufnahmen sehr zu wünschen übrig ließen. Die Erinnerungen an das Felsenmeer bleiben trotzdem wunderschön!
      Die kleine Maus hatte den „sunrise beach spot“ am Morgen auf der Karte auserkoren, auch wenn der Sonnenaufgang schon lange vorüber war.
      Dort nahmen die beiden ihr Frühstück ein und machten sich gestärkt auf den Heimweg. Dort gab es unzählige Ananasanbauten, Hortensien, sowie Weinreben und Feigenbäume ohne Ende.
      Leider waren die Früchte noch nicht reif, sonst hätte die kleine Maus einen Mundraub in Erwägung gezogen.
      Nach kurzer Zwischenrast machten die zwei Mäuse sich auf Richtung Süden, Lajes do Pico.
      Auf dem Weg legten sie eine kleine Badeeinheit, in einem Naturschwimmbecken, Mitten im Atlantik, ein. Das war vielleicht cool - im wahrsten Sinne des Wortes!
      Direkt neben dem „Pool“ haben die beiden eine traditionelle Windmühle gesichtet, welche natürlich auch ausreichend abgelichtet werden musste.
      Danach ging die wilde Fahrt dann (endlich) nach Lajos und die beiden landeten nach kurzem Zwischensnack im Walfangmuseum.
      Die beiden Mäuse fanden es unglaublich beeindruckend und anwidernd zugleich, da die Fänge sehr grausam für die Wale und gleichzeitig elementar wichtig für Pico waren.
      Um die Stimmung danach wieder aufzuheitern, suchten die beiden den nächsten Supermarkt auf, damit sie sich um ihr Abendessen kümmern konnten.
      Natürlich haben die beiden sich nach diesem prägenden Film für Fisch entschieden, allerdings Lachs - und nicht Walfilet.
      Auf dem Heimweg versuchte der Mäuserich der kleinen Maus walisch beizubringen, womit er kläglich scheiterte, erheiternd und belustigend war es auf jeden Fall.
      Als Schmankerl haben die beiden Mäuse noch ein Video vom Vortag angehängt, in dem man auch die Esel der Insel kennenlernt 🐭🩷🐭
      Read more

    • Day 3

      Wanderung Sete Cidades

      July 2 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

      Nach einem erfrischenden Bad im Pool und einem leckeren Frühstück im Garten ging es Richtung Sete Cidades. Die Anfahrt zu der Region war schon ein Vergnügen.
      Es ging über kleine Straßen die rechts und links durch Hortensienbüsche eingerahmt waren.
      Die Landschaft zeichnet sich durch ein sattes Grün aus.
      Nach einer knappen Stunde haben wir den ersten Aussichtspunkt erreicht - den Miraduro da Boca do Inferno. Ein Foto von diesem Mirador findet man bei jeder „Azorensuche“ in Google – entsprechend viele Touristen waren hier, aber es hat sich auch gelohnt.
      Nach einer kurzen Fahrt in das Dorf Sete Cidades ging es auf eine grandiose Wanderung in und auf dem Rand der Caldera. Die immer wieder anderen Aussichten auf den grünen (Lago Verde) und den blauen See (Lago Azul) ließen Handys und Kameras heiß laufen!
      Oben auf dem Rand der Caldera konnte man auf der linken Seite das Meer sehen und auf der rechten Seite in die Caldera runterschauen – da gingen vier Herzen auf. Eine der besten Wanderungen ever.
      Read more

    • Day 8

      Lagoa do Fogo [São Miguel]

      July 7 in Portugal ⋅ ⛅ 25 °C

      An unserem letzten Tag auf São Miguel wartete noch ein richtiger Höhepunkt auf uns - der Lagoa do Fogo.

      Dieser Kratersee befindet sich ziemlich zentral auf der Insel und ist seit Juni 2023 zwischen 9 und 19 Uhr nur mit einem Shuttlebus erreichbar. Völlig unwissend darüber (trotz Recherche) standen wir mit dem Mietwagen auf einmal vor einer Absperrung mit Polizisten.
      Der Grund für diese Maßnahme ist die Eindämmung des Massentourismus im Naturschutzgebiet.
      Nachdem wir also widerwillig in den Touribus gestiegen sind, erbot sich uns ein unglaublicher Blick über den türkisblauen Bergsee. Besonders beeindruckend waren zusätzlich die grünen Steilhänge und der Atlantik im Hintergrund.
      Über einen kurzen Abstieg von 1-2 Kilometern liefen wir zum Seeufer und zu einem Steg aus Stein. Dort verweilten wir ein Stück und genossen diesen unwirklichen Ort. Zu diesem Zeitpunkt waren wir froh über die Busorganisation und die Eindämmung der Menschenmassen, da bis auf Möwengekreische und absoluter Ruhe nichts zu hören war.

      Anschließend fuhren wir mit dem Auto noch einmal nach Ribeira Grande und zu dem wohl schönsten Strand auf São Miguel - dem "Praia do Areal de Santa Bárbara". Nach einer kurzen Stärkung in Form von Burgern, Bowls und Cocktails in der inselbekannten "Tuká Tulá Beach Bar" sprangen wir in die Wellen. Und zwar wortwörtlich: An dem Surferstrand waren meterhohe Wellen, die uns ordentlich durchwirbelten. Leider war es dort ohne Sonnenschirm nicht länger als eine Stunde aushaltbar, was am Ende nicht schlimm war. Spaß hatten wir trotzdem.

      Danach hieß es Mietwagen zurückgeben, Koffer packen und ein (vorerst) letztes Mal Essen gehen auf São Miguel (im gleichen Restaurant, wo wir auch am Ankunftstag waren), denn morgen früh geht es weiter auf die nächste Insel: Flores.
      Read more

    • Day 179

      Ilha de Sao Jorge

      June 29 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

      Kurz nach Bärbel verlasse ich unser Hostel. Faial verabschiedet sich schon wieder mit Nieselregen und bei den ersten Metern die Straße runter rutsche ich voll aus und ramponiere mir das Knie. Jetzt kommt das 1. Hilfe Päckchen das erste Mal zum Einsatz. Baden und Schnorcheln sind damit erstmal erledigt, sehr schade! In der Zivilisation ist es schon gefährlich... Mit der Fähre geht es in zwei Stunden nach Velas, dann kurz drauf mit dem Bus weiter an den Ostzipfel der Insel, nach Vila de Topo. Am Hafen mache ich erstmal Pause und schaue Fischern zu, wie sie in einem irre Tempo ihren Fang filetieren. Dann geht's zu Fuß los immer gen Westen. Die Touren des Wanderführers lassen sich wunderbar aneinander reihen. Nach drei Stunden suche ich mir auf einer Weide einen Zeltplatz mit Meerblick. Es ist doch sehr angenehm, dass hier keine Brennnesseln sondern Minze wuchern. Bei jedem Schritt gibt es einen Schwall Duft dazu. Ein Bier und Restkekse sind das Abendessen, bevor ich schnell und tief schlafe.

      Unterwegs kann ich Wasser auffüllen. Hier gibt es sehr viele alte Brunnen, aber die meisten sind stillgelegt. Das nächste Wegstück ist vorübergehend geschlossen. Ich probiere es trotzdem, wenn es dumm läuft, muss ich halt wieder 400 Höhenmeter hoch. Das kritische Stück, ein Hangrutsch, kommt erst kurz vor dem Ziel. Beim zweiten Versuch bin ich mit gutem Gefühl drüben. Und nachdem im letzten Ort die einzige Bar zu hatte, freue ich mich umso mehr, dass hier ein Café offen hat. Dazu ist der Kaffee noch aus eigenem Anbau. Mit anderen Gästen bekommen wir eine Führung durch die Plantage. Hier ist noch alles Handarbeit, ernten, trocknen, schälen, rösten. Passion and Patience seien hier gefragt, meint die Wirtin.
      Auch hier gibt es am Badeplatz gute Sanitäranlagen, so gönne ich mir eine Dusche. Bis zum Einbruch der Dunkelheit bleibe ich dort und schaue mal wieder aufs Meer. Dann ziehe ich in mein Nachtlager um, direkt hinter der Kirche in einer Nische. Das Rauschen der Brandung und ein paar Gelbschnabelsturmtaucher sind meine Einschlafmusik. Um 22 Uhr bin ich nochmal schlagartig wach, ich liege direkt unter dem Glockenturm und nach zehn Schlägen ist dann für den Rest der Nacht Ruhe.

      Es ist schnell zusammen gepackt und auf steilen Pfaden wechsle ich auf die Nordseite der Insel. Oben ist es neblig und kalt, aber weiter unten komme ich schnell wieder ins Schwitzen. Laut Führer ist das die meistbegangene Tour der Insel, mir begegnen vier Menschen. In den zwei Tagen davor ist mir immerhin ein Spanier begegnet und so wenig wie hier los ist, hatten wir beide Lust auf eine kurze Unterhaltung. Die Hortensienblüte ist im vollen Gange, das sind schon unglaubliche Mengen. Was auch auffällt: nicht nur in der Dämmerung sondern den ganzen Tag über gibt es ein intensives Vogelgezwitscher. Meine Vorräte werden weniger und so freue ich mich, dass das Restaurant in Faja da Caldeira do Santo Cristo offen hat. Ein heftiges Erdbeben 1980 hat wohl einige Bewohner vertrieben und mit dem danach einsetzenden Tourismus hat sich die Familie zur Gastronomie entschieden. Und der Flecken ist echt abgeschieden. Die Straße ist nur mit Quads befahrbar. Strom gibt es nur "selbstgemacht". Gut gestärkt mache ich mich, immer am Meer entlang, auf den Weg nach Fajas des Pontas. Hier lebt die Gastronomie vom Tagestourismus und bis ich ankomme, sind alle Bars geschlossen. Direkt am Meer ist meine Zeltwiese, wieder rauscht die Brandung und bei Dunkelheit fliegen die Gelbschnabelsturmtaucher über mich hinweg.

      Heute habe ich mir viel vorgenommen. Ziel ist Velas. Nach zwei Stunden komme ich an einer Bar vorbei und schaffe Platz in seiner Auslage. In Halbhöhenlage ziehen gute Wege nach Westen, der vulkanische Ursprung der Gegend wird immer wieder deutlich sichtbar und abends laufe ich auf dem Zeltplatz in Velas ein. Ein weiteres Zelt steht noch da. Ich war schon lange nicht mehr in einer so ruhigen, wenig touristischen Gegend wie den Azoren, für den Zeltplatzwart gibt es hier aber bereits genügend Tourismus - er bekomme im Restaurant manchmal keinen Platz mehr.

      Ein gemütlicher Tag liegt vor mir. Morgen steht die Heimreise an und so genieße ich nochmal das Essen, das Meer, ein sehr schönes kleines Museum (Schwerpunkt Landwirtschaft), das riesen Geschenk, dass ich jetzt sechs Monate reisen konnte und alles auch gut geklappt hat und die vielen schönen Erlebnisse, Eindrücke und Begegnungen, die mich bereichert haben.

      Auf meiner Heimreise habe ich noch eine Nacht Zwischenstop in Lissabon. Die Masse an Menschen erschlägt mich, vom Taxifahrer, der mich zum Hostel bringt, lasse ich mir zu viel Geld abknöpfen, im Zentrum ist auch um Mitternacht echt noch was los, ich bekomme Koks und Marihuana angeboten und in der Hostelbar tauche ich nochmal für zwei Bier in das Reisefeeling ein.

      Etwas gerädert starte ich meine letzte Etappe, im Anflug auf Stuttgart sehe ich meine Heimat, Bärbel holt mich ab, wie schön!
      Read more

    • Day 12

      Ein Tag wie im Fiebertraum [Corvo]

      July 11 in Portugal ⋅ ☁️ 23 °C

      Immer wenn man denkt, es kann nicht spektakulärer werden, denken sich die Azoren: Hold my beer 😎

      7:10 Uhr, der Wecker klingelt und gegen 8:20 Uhr stand Silvio mit seinem Van vor unserer Haustür, um uns zum nächsten Abenteuer zu bringen.
      Um kurz nach 9:00 Uhr fuhren wir mit Highspeed-Booten zur kleinsten Insel der Azoren - Corvo.
      Wir bretterten über den Atlantik und haben die Definition von Wellenreiten wortwörtlich kennengelernt. Völlig unerwartet tauchte kurz vor Corvo ein ganzer Schwarm Delphine auf, bei dem wir mit unserem Boot kurz verweilten. Wäre das nicht schon Highlight genug, kamen wir gegen 10:15 Uhr auf Corvo an.
      Diese Insel ist ein absolutes Phänomen, da sie nur aus einem Vulkankrater und einem Dorf (Vila do Corvo - 380 Einwohner) besteht. Man stellt sich permanent die Frage, wie hier überhaupt Menschen leben können. Jedoch hat dieser Ort alles, was man zum Leben braucht (sogar ein Flughafen mit einer 800 m langen Landebahn und eine Schule mit 40 Schülern).

      Kurz nach der Ankunft wurden wir mit Vans hinauf zum Vulkankrater gefahren. An diesem surrealen Ort verbrachten wir 2,5 Stunden. Wir liefen hinunter zum Kratersee und genossen dort unsere geschmierten Brötchen. Natürlich gab es dort Kühe und Hortensien - alles normal.

      Gegen 15:00 Uhr fuhren wir dann mit unseren Booten zurück nach Flores. Die See war im Gegensatz zum Vormittag sehr viel rauer. Gut, dass wir in der ersten Reihe saßen.
      Tatsächlich wollten wir auf dem halben Rückweg nur noch nach Hause, aber in der Tour waren noch die Küstenhöhlen im Norden von Flores inkludiert.
      Als wir dort ankamen, waren wir jedoch wieder überwältigt. Durch das raue Wetter verwandelte sich das Meer an den Felsen in ein Spektakel. Die Wellen preschten gegen die schroffe Steilküste, Wasserfälle fielen von den Klippen und in den Höhlen hebte und senkte sich unser Boot mit dem Meeresspiegel. Obendrauf manövrierte uns der Bootsführer zwischen den engen Felsen hindurch. Es war wie im Film und wir waren sprachlos.

      Fazit:
      Die besten Momente im Leben sind die, die dir eine Gänsehaut verschaffen.
      Read more

    • Day 1

      Anreisewahnsinn

      September 29, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 25 °C

      4 Stunden Zugfahrt, 5 1/2 Stunden Flugzeit und eine ganze Menge Warten, dann haben wir es endlich geschafft - 20:30 Uhr landen wir auf Santa Maria, mitten im atlantischen Ozean.

      Noch am Flughafen werden wir von unserer super sympathischen Gastgeberin der Unterkunft begrüßt und zum Haus im Norden der Insel gefahren. Nach einer kurzen Einweisung in das Apartment fallen wir dann auch schon ins Bett und lassen uns von nichts weiter als dem Zirpen der Grillen in den Schlaf wiegen.Read more

    • Day 2

      Erste Schritte auf der Insel

      September 30, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

      Nach einer recht kurzen Nacht (bedingt durch die Ankunftszeit im Apartment und die für Tino doch irgendwie nervigen Grillen) ging es zeitig in den Tag.

      Unsere Vermieterin war so nett und gab uns Brötchen & Marmelade für ein Frühstück. Mit vollem Magen ging es zunächst in die Tauchbasis „Wahoo Diving“ welche einen ausgezeichneten Ruf genießt.

      Nach dem Check-In ging es dann Einkaufen. Als Selbstversorger haben wir versucht auf einheimische Produkte zurückzugreifen, somit blieben Nutella, Alpro-Soja und Pringles im Regal.
      Mit einer kurzen Stärkung machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung „Vila do Porto“, der Hauptstadt der Insel, und erkundeten die südliche Küste. Ein Besuch am längsten Sandstrand der Azoren durfte da nicht fehlen.

      Mit einem leckerem Abendessen ging dann der erste Tag vorbei.
      Read more

    • Day 3

      Basaltsäulen wie von Menschenhand

      October 1, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 24 °C

      Nach dem fantastischen ersten Tauchgang ging es weiter mit dem Ziel, auf Seevögel und damit Sardinen und damit Thunfisch und damit Walhaie zu treffen. =)

      Tatsächlich tauchte ein Walhai auf der Fahrt ganz kurz neben unserem Boot auf, war dann jedoch auch genauso schnell wieder verschwunden. Wir suchten noch einiges länger, wurden aber leider nicht mehr fündig und entschlossen uns daher doch noch für einen zweiten Tauchgang.

      Dieser führte uns wieder etwas näher an die Küste zum Tauchplatz Calçada. Dieser ist ein Plateau aus Basaltsäulen, die so gleichmäßig und glatt aus dem Boden ragen, dass es aussieht, als wären sie von Menschenhand gemacht. Tatsächlich handelt es sich aber um ein geologisches Phänomen, was durch das rasche Abkühlen des Lavagesteins entstanden ist. Dabei zog sich der Basalt immer wieder zusammen und die mehreckigen Basaltsäulen wurden gebildet.
      Read more

    • Day 3

      Den Tag mit Aussicht ausklingen lassen

      October 1, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

      Nach der Rückkehr vom Tauchen ging es noch kurz mit dem Team auf ein Getränk in die Hafenbar.

      Anschließend fuhren wir zurück zum Apartment, ruhten etwas aus und erkundeten noch ein Stück des Pfades, der einen bis zum Meer hinunterführt. Die Aussicht von hier ist wahnsinnig schön, sodass man fast vergisst, dass man das steile Stück Weg ja auch wieder zurück kraxeln muss. 😅Read more

    You might also know this place by the following names:

    Azores, Azoren, Açores, Asorane, Asorene, Azzorre, Região Autónoma dos Açores

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android