Portugal
Praça Martim Moniz

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24 travelers at this place

  • Day2

    The Food Temple

    June 29, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

    We told nuno we're veggy and he took us to a vegan place... Which was the best dinner we had in a long time! Tapas, stroganow, wine, craft beer... We didn't even make it to the desert but enjoyed the beers on the "Terrasse"...
    You either read the internetz or have your man in town to get the good stuff. And I craft beer I like, imagine!Read more

  • Day4

    Tram 28

    March 9 in Portugal ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute bin ich viel mit der alten Holzbahn gefahren und einfach da ausgestiegen wo ich es schön fand. Dadurch habe ich noch ein paar schöne Örtchen gefunden wo ich noch herumgelaufen bin und tatsächlich habe ich trotz der vielen Bahnfahrt 21.023 Schritte gemacht. Damit hätte ich nicht gerechnet.

  • Mar2

    Saturday Lunch in the Time Out Market

    March 2, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 16 °C

    After enjoying our time in the Puppet Museum, we were hungry. Donna had mentioned that she had gone to eat at the Time Out Market near the waterfront on several occasions. Since we were in the general area, we walked to the 19th Century Ribeira covered produce and handicraft market that also houses a huge food court called The Time Out Market. It is named after a magazine with the same name.

    The food court offers a mix of price ranges and food types, everything from tinned octopus to warm beef sandwiches to steak to tuna tartar. Many of Lisbon’s top chefs have stalls here and some offer cooking classes in the market.

    Since we have been in Portugal, we have not had a hamburger so when we saw a gourmet hamburger stand, we ordered 2 hamburgers, fries and a drink. It was pricey but was it ever good!

    And ... we had heard about the Santini ice cream factory in Carcavelos but forgot to get an ice cream cone when we were there. Guess what? There was a Santini ice cream stand in the market and we didn’t forget to get one this time! Santini ice cream has the reputation of being one of the best ice cream parlours in the world.
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  • Mar2

    Lisbon Puppet Museum

    March 2, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    A Saturday in Lisbon ... oh back to big city life... it was busy! And it wasn’t because of Carnival.

    A lady told us today that Carnival really isn’t celebrated in Lisbon. It is a low key day that kids like to celebrate because they can get dressed up in costumes but only a few little towns in the interior go crazy with the parades and fun. That’s interesting.

    We looked out the window and the sun was starting to come up so we ate a quick cereal breakfast and headed out. Our apartment is in an excellent location, right in the middle of everything, close Rossio metro station and to the Mundial Hotel. Restaurants and bakeries are all around us and so is the pedestrian street where there is a lot of action.

    The plan was to walk the 2 1/2 km to Lisbon’s wonderful Puppet Museum housed in an old convent. The museum was founded in 1997 by a company that performed travelling shows both in Portugal and abroad.

    The museum was far larger than we anticipated and had a huge variety of puppets from many different parts of the world - Turkey, Indonesia, Burma, China, New Zealand, Vietnam, Japan and Brazil, as well as European countries. The famous Bonecos de Santo Aleixo puppets of Portugal (late 1700’s) were there too. They are rod puppets made of wood and cork. And then there was a whole section of masks.

    The puppets weren’t just rod puppets though. They were hand, string, water, shadow, and more. They were made of papier mache, clay, wood, paper, cloth, wool, foam and latex. What a great collection.

    One section of the museum had puppets used for television and for film.

    All in all, it was a wonderful place to spend a morning and talk to the managers of the museum.
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  • Day2

    Lisszabon nappal

    August 29, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Séta, séta, Castel de Sao Jorge kívülről, miradourok, megkóstoltuk a pastel de natat, irány a 28as villamos. Haaat, legalább egy órát kellett volna várni a sorban, ezért inkább irány a folyó part, közben lentről megnéztük a liftet, és most pihegünk egy kávézóban. A 28as inkább majd később, most kimegyünk az óceán partra, ha sikerül megtalálni mi megy oda :)
    Ja, és ma még senki nem akart nekem kokaint eladni :( Cserébe egy csomó tuktukba akartak beinvitálni minket :D
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  • Day21

    Wie wird man Europäer ?

    October 21, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Um 1500 hatte Lissabon die beste Zeit: Die Stadt galt als eine der wohlhabendsten Städte der Welt. Doch 150 Jahre später begann der wirtschaftliche Abstieg, der 1755 mit dem großen Erdbeben endgültig besiegelt wurde. Seitdem "dümpelte" die Stadt so vor sich. Fehlende Investitionen, Korruption, etc. sorgten für Unmut der Bürger. Als ich 1979 diese Stadt das letzte Mal besuchte, waren es noch 800.000 Einwohner. Mittlerweile haben rund 300.000 die Stadt verlassen. Viele Häuser stehen leer und die Immobilienpreise lagen am Boden.
    Dann kam noch die Finanzkrise 2008/2009 hinzu und schon war die Pleite Portugals besiegelt. Die EU rettete das Land unter hohen Auflagen. Seitdem tut der Ministerpräsident wirklich ALLES, um Portugal und auch Lissabon zu retten. Dazu gehören viele Sparmaßnahmen aber auch Investitionen, um die maroden Gebäude und die schlechte Infrastruktur, das kaputte Gesundheitswesen etc. wieder aufzubauen. Das dafür notwendige Geld beschafft er, indem er u.a. portugiesische Staatsbürgerschaften an wirklich JEDEN verkauft. Und zwar in der Form, dass jeder der für mind. 500 TEUR eine Immobilie in Lissabon erwirbt, auf Wunsch die portugiesische Staatsbürgerschaft erhält. Also: Jeder gesuchte Ganove in dieser Welt mit Geld erhält so Zutritt zur EU. Ganz legal.
    Wohin das alles auch führt: Er hat es geschaft, Portugal zu retten: Die Wirtschaft geht aufwärts, die Bedingungen der EU werden eingehalten und Barbara und ich erleben, wie sich die Altstadt von Lissabon langsam erholt und wie neue Stadtteile entstehen.

    Heute marschierten wir durch den ältesten Stadtteil "Alfama". Engste Gassen, steile Straßen mit sehr schmalen Fußwegen, viele Restaurants und, natürlich, das auf dem Berg angesiedelte "Castelo de S.Jorge". Wir sahen, wie zwischen den kaputten Häusern repariert und modernisiert wurde, wie Elektroleitungen instandgesetzt wurden und wie neue Läden entstanden.
    Europaweit ist Lissabon die Hauptstadt mit den geringsten Touristenzahlen. Das soll sich ändern. So wurde z.B. direkt neben der Altstadt ein gigantischer neuer Anleger gebaut, an dem die Kreuzfahrtschiffe jetzt festmachen. Aktuell sind es 2 am Tag, was etwa 5.000 Touristen täglich ausmacht, die von den Schiffen kommend direkt in die Altstadt einfallen. Das Castelo konnten wir nicht besichtigen. Die Wartezeit an den Kassen betrug mind. 2 Stunden!
    So entschlossen wir uns, einfach nur die Atmosphäre zu genießen und mal ein ganz anderes Programm zu machen: Wir besuchten das zweitgrößte Meerwasseraquarium der Welt und hatten auch einen Blick auf die neu gewachsenen Stadtteile. Es war wirklich beeindruckend, was hier in den letzten Jahren entstanden ist.

    Was uns aber wirklich beeindruckte, war die Sauberkeit in der gesamten Stadt! Überall wurde gefegt und gereinigt. Nicht einmal in den Gleisen der U-Bahn befand sich irgendeine Art von Müll. Die Strafen auf "Vermüllung" sind hoch und scheinbar haben die Bürger auch Respekt vor der Kontrolle. Jedenfalls haben wir auch niemanden gesehen, der etwas "aus Versehen" fallen ließ. Warum klappt das nicht bei uns ?

    Erkenntnis des Tages:

    Strafen bringen nichts, wenn keine Kontrollen durchgeführt und die Strafen nicht umgesetzt werden. Wir sollten in Deutschland endlich anfangen, vorhandene Regelverstöße auch zu ahnden. Die Menschen werden ihr bisher nachlässiges Verhalten dann ändern.
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  • Day2

    Oceanário de Lisboa & Castelo São Jorge

    July 19, 2017 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    Da es heute früh ziemlich bewölkt ist und auch Regen zur Debatte steht, fahren wir mit der U-Bahn zum Aquarium von Lissabon, welches sich auf dem Expo-Gelände befindet. Leider sind wir da heute nicht die einzigen, es ist ziemlich voll. Der zentrale Riesentank ist von mehreren Stellen einsehbar und beherbergt u.a. einen Mondfisch, was wohl sehr selten für Aquarien ist. Dazwischen führt der Rundweg immer in einen der vier kleinen Randtanks, dort werden verschiedene Lebensräume wie Arktis oder Tropen vorgestellt.
    Am Nachmittag fahren wir zurück in die Stadt, der Wettervorhersage zum Hohn lacht die Sonne bei angenehmsten Temperaturen; also beschließen wir, hoch zur Burg zu laufen. Lissabon mit seinen Hügeln, dem spiegelglatten Kopfsteinpflaster und quasi nicht vorhandenen Gehwegen ist ja ziemlich kinderwagenfeindlich, trotzdem quälen wir uns mit den Yoyos da hoch. Oben angekommen profitieren wir einmal mehr von der Kinderfreundlichkeit der Portugiesen und dürfen an der kompletten Schlange vorbeigehen und sofort unsere Tickets für die Burg erwerben. Bei einem Eis genießen wir den fantastischen Ausblick auf die Neustadt und das Viertel Bairro Alto auf dem gegenüberliegenden Hügel, die Kinder erfreuen sich an den alten Kanonenrohren und beobachten die Schiffe auf dem Tejo. Wir schlendern noch ein bisschen zwischen den alten Mauern umher, dann werden die Babies langsam unruhig und wir machen uns zwecks Abendessen auf den Rückweg. Dabei verliert Katja phänomenalerweise einen ihrer Schuhe, die im Yoyo-Korb lagen.
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You might also know this place by the following names:

Praça Martim Moniz, Praca Martim Moniz

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