Portugal
Socorro

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745 travelers at this place
  • Day5

    Buntes Lissabon

    September 24 in Portugal ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute sind wir aufgebrochen, um die östliche Seite Lissabons zu besichtigen. Die kleinen Gassen und Straßen, durch die sich die Straßenbahn, Autos und Menschen winden, sind erstaunlicherweise sehr grün. Überall stehen riesige Bäume am Rande des Weges, was eine sehr entspannte Atmosphäre in einem doch hektischen Viertel vermittelt. Quasi kreisförmig verlaufen diese Gässchen um die „Castelo de São Jorge“. Besonderen Charme hat die Bahnlinie 28 mit ihren alten, kleinen, gelben Waggons. Passt irgendwie ins Bild.

    Unsere Route ging vorbei an kleineren Plätzen mit Statuen, Brunnen und schönen Häuserfronten. Auch die Pink Street mit ihrem pinken Straßenbelag und bunten Regenschirmen als 'Himmel' querten wir auf unserem Streifzug durch Portugals Hauptstadt, ehe wir gegen 12:30 Uhr den Ribeira Markt mit seinem modernen Anbau, auch als Timeout bekannt, erreichten. Nette Atmosphäre!

    An der Küste ging es nun weiter ostwärts - vorbei am Plaza Comercio mit seinen imposanten Gebäuden - gemessene 24 und gefühlte 35 Grad im Nacken. Ziel: Die Kathedrale Lissabons, natürlich gelegen mitten in den Bergen und damit wieder mit einem Aufstieg verbunden. Auf halber Strecke gab es also erstmal ein Kaltgetränk, um die Flüssigkeitsspeicher aufzufüllen. Oben angekommen bestaunten wir das riesige Bauwerk inmitten der Hügel. Wahnsinn, was schon damals möglich war!

    Auf der weiteren Tour durch Lissabons 'Hochland' konnten wir aus verschiedensten Perspektiven auf das Stadtbild herabschauen. Jeder Spot bot seine ganz eigenen Highlights. Aufgefüllt mit tollen Eindrücken machten wir uns schon bald an den Abstieg, um noch ein wenig einzukaufen. Inhalt unserer Tüten: Käse, Schinken, Brot, Wein und Bier. Wir starten nämlich zum Sonnenuntergang noch zum Castelo - da ist ein kleiner Snack im Rucksack sicherlich nicht verkehrt 🤗

    Aktuell sitzen wir im Restaurant vor unserer Unterkunft und warten auf unser Essen. Nach den wieder einmal knappen 10 Kilometer zu Fuß sind wir echt hungrig. Wir melden uns morgen - dann vermutlich aus Lagos ☀️
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  • Aug29

    Catching up

    August 29 in Portugal ⋅ ⛅ 63 °F

    The bed here in our apartment is like sleeping on a rock. So I was up and at it this morning at 5am. Went for a nice stroll by the waterfront. Lots of young people sobering up!
    Caroline and I found a lovely restaurant yesterday and talked about not updating this blog so she promised to get caught up today. Let see! From my perspective here's what I have got. Ireland was a blast! We golfed, we drank, we met old and new friends. We had a great time with family. Did I mention that we drank?
    I want to thank the family for letting us stay with them, the great food they served us and to my brother in-law taking the bus while we sailed around the country in his car. What a guy.
    The two and a half weeks in Ireland flew by and so now here we are on the next part of the adventure. Lisbon. We have been here three days now, Caroline, Jack, Ally & I are sharing an apartment for a week in the historic district and two blocks from the water. Wonderful spot except for the Rock Hard bed. Lisbon also know as the city of seven hills is beautiful. The people have been so pleasant, food has been fantastic and the transportation systems first class. Love it.
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    Have to ask about paella? Glad to know you are still on earth, and not some other planet. LOL [Momsy]

    Fiona Foy

    Looks fab 😘

    Derick Clack

    Yay!!!

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  • Day3

    Südwärts nach Lissabon

    September 22 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Ein neuer Tag, ein neues Ziel - Lissabon!

    Heute, nach einem wieder einmal ausgiebigen Frühstück, sind wir gegen 12 Uhr Richtung Süden aufgebrochen. Nach Abholung unseres Mietwagens (Volkswagen T-Roc) steuerten wir zuerst die Praia da Costa Nova an. Hier erwarteten uns nach 1,5 Stunden Fahrt die für diesen Küstenabschnitt berühmten bunten Häuserfassaden. Ein schöner Anblick!

    Weiter ging es nach einem Kaffee. Nächstes Ziel: Nazaré. Ein Ort, der für die größten Wellen der Welt bekannt ist. Heute war das Meer doch sehr ruhig, allerdings hat sich der kleine Abstecher alleine aufgrund der faszinierenden Aussicht auf das offene Meer und die Küste absolut gelohnt!

    Nach einer weiteren halben Stunde Fahrt erreichten wir Óbidos. Eine aus dem Mittelalter erhaltene Stadtmauer umrahmt noch heute den Stadtkern. Wir spazierten über die Mauer und durch den alten Stadtkern. Wirklich erstaunlich, was hier über so lange Zeit erhalten wurde! Ganz besonders interessant: Die Stadtflaggen könnten aus Braunschweig stammen, so ähnlich sind sie dem Löwen auf blau und gelb!

    Gegen 18 Uhr ging es weiter. Die kleine Halbinsel, die wir eigentlich noch ansteuern wollten, ließen wir aus Zeitgründen aus. So sind wir gegen 19:30 Uhr in Lissabon angekommen und konnten noch in Ruhe einkaufen und tanken.

    Eben waren wir Lachs essen - ein kleines Restaurant mit super Qualität. Wir waren sehr zufrieden. Nun gibt es noch ein Feierabendgetränk in unserem 120-qm-Loft. Diese Unterkunft ist wirklich ein Wahnsinn!

    Morgen dann mehr aus Portugals Hauptstadt!
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  • Day237

    Lissabon - Teil 1

    September 21, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    Lissabon - die Stadt der sieben Hügel - ist wirklich eine imposante und sehr multikulturelle Stadt. Ich war positiv überrascht, dass man hier auch so viele afrikanisch-stämmige Bewohner trifft. (bei der Nähe zu Afrika aber vielleicht auch logisch 😅)
    In den letzten drei Tagen habe ich mir einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten angeschaut und dabei versucht den tausenden Kreuzfahrt-Touristen aus dem Weg zu gehen, die jeden Tag "angeschwemmt" werden. 😉 Denn wie in Porto, kann man auch in Lissabon wunderbar seine Zeit damit verbringen, Schlange zu stehen.
    Meine Erkundungstour führte mich zuerst zum Castelo de Sao Jorge, einer mittelalterlichen Burg im Stadtviertel Alfama.
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  • Day3

    African history walking tour

    March 3, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

    Neben einem netten Frühstück und noch mehr Pastéis de Nata (es gibt durchaus qualitative Unterschiede), ist unser heutiges Highlight eine Tour am Nachmittag. Wir treffen unseren Guide Naky auf einem der weiteren großen Sightseeing Spots: dem Praça do Comércio nah am Wasser.

    Er führt uns und sieben weitere Interessierte mehrere Stunden durch die Stadt und erzählt uns an mehreren Stellen Relevantes zu den negativen Seiten der portugiesischen Kolonialgeschichte und dem Leben und Alltag der Sklaven in Lissabon. Auch allgemeine historische Ereignisse wie das Erdbeben von 1755 sind Bestandteil der Tour. Das moderne Leben von Einwanderern wird ebenfalls ein wenig beschrieben. So schauen wir uns z. B. einen afrikanischen Lebensmittelladen an und essen in einem sehr leckeren kapverdischen Restaurant.

    Was im Laufe der Tour sehr offensichtlich wird, ist dass die negativen Seiten der Kolonialisierung und die für mich überraschende Tatsache, dass Portugal den größten Anteil am Sklavenhandel hatte, allgemein eher verschwiegen werden bzw. man kaum Informationen darüber findet. Die geschätzten 5,8 Millionen (!) Menschen, die verschifft wurden, landeten häufig in Brasilien, was man noch heute an der ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung erkennen kann.

    Alles in allem war es eine sehr interessante Erfahrung und ich bin Barry für den Vorschlag zu der Tour sehr dankbar. Würde es jeder Besucherin bzw. jedem Besucher ans Herz legen.
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  • Day1

    Ankunft im chinesischen Pavillon

    March 1, 2020 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach der Ankunft gestern und waren wir noch mit Bekannten meines Mitreisenden verabredet und sind in einem der eher modernen, sprich hippen Restaurants gelandet. Was dabei rückblickend auffällt ist, dass es in dem amerikanisch angehauchten Hühnchenrestaurant auch eine vegetarische Alternative gab. Alleine die vorab-Recherche hat schon deutlich gemacht, dass Lissabon nicht die Stadt der oder für Vegetarier ist. Beispiel: Bifana, ein Steak das zwischen zwei Brötchenhälften geschoben wird. Es gibt aber auch viel Fisch, z. B. Kabeljau. Aber auch Sardinendosen sind irgendwie sehr typisch in Lissabon. Genau wie Oktopus, eine Spezialität, die man häufiger auf der Speisekarte findet (wo auch immer die alle herkommen).

    Generell gibt es aber keinen Mangel an Gelegenheiten zu essen und zu trinken und das preislich teils sehr attraktiv. Wir gehen nach unserer ersten, nicht gerade portugiesischen Mahlzeit in den Pavilhão Chinês, eine Bar mit sehr individuellem Flair. Witzig ist auch, dass wir klingeln mussten um eingelassen zu werden, was dem Ganzen noch mehr Flair verleiht, obwohl es letztlich eine normale, vielfältig dekorierte Bar mit gemütlichen Sitzgelegenheiten ist. Kann man mal machen.
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  • Day2

    Foodseeing

    March 2, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute wird nicht ausgeschlafen, damit wir in einem netten Café in Ruhe frühstücken können. Es ist wohl auch eher modern bzw. international ausgerichtet, aber sehr lecker.

    Gut gestärkt machen wir uns auf den Weg die ersten kleinen Eiertörtchen zu essen, auf die ich mich schon so gefreut habe. Die erste Adresse ist auch direkt eine der einhellige Empfehlungen in Blogs etc: Manteigaria (gibt es 3x in Lissabon soweit ich weiß). Also bestellen: drei Pastéis de Nata und eine Bica. Bica ist wohl die typische Bezeichnung in Lissabon für einen Kaffee, wobei unter beidem standardmäßig ein Espresso verstanden wird. Erstaunlich ist, dass selbst in dieser bei Touristen so beliebten Bäckerei ein Törtchen 1,10 EUR und ein Espresso weniger als einen EUR kostet. Gefällt mir!

    Noch besser gefällt uns allerdings der Geschmack der Törtchen. Noch warm ist der Blätterteig außen knusprig frisch, aber nicht zu hart. Die innere Masse ist etwas dickflüssiger als Pudding, aber ähnlich im Aussehen. Sie schmeckt süß und ist ansonsten schwer zu beschreiben. Crème brûlée kommt dem vielleicht noch am nächsten. Wir haben aber nicht ohne Grund noch eine extra Nata, wie sie abgekürzt auch genannt werden. Sie werden häufig noch zusätzlich mit Zimt und evtl. auch noch mit Zucker bestreut. Letzteres erschien mir bei dem ohnehin sehr süßen Gebäck allerdings etwas übertrieben. Bei Zimt sind wir uns aber einig, dass es klasse schmeckt. Diese hier haben auch so eine ganz leichte Zimtnote, die Rezepte unterscheiden sich aber in jeder Bäckerei etwas.

    Jetzt werden die Kalorien erstmal (teilweise) wieder abgelaufen. Wir merken, dass man alle zentralen Teile Lissabons wunderbar zu Fuß erkunden kann. Es ist zwar hügelig, vor allem wenn man z. B. zum Castelo de São Jorge hochläuft. Dafür sind die Distanzen, die auf der Karte gar nicht so klein wirkten, doch super fußläufig machbar. Die Innenstadt ist überraschend kompakt. Beim Herumschlendern erhalten wir einen Eindruck des mediterranen Flairs. Es hat Charme, auch wenn - oder vielleicht gerade weil - viele Gebäude nicht so wirken als wären sie in den letzten 20 Jahren gestrichen geschweige denn saniert worden.

    Nach zwei- bis dreistündiger Tour landen wir im bei Touristen ebenfalls sehr bekannten Time Out Market, einer großen Halle voller Essensgelegenheiten. Hier finden sich wohl so ziemlich alle lokalen Spezialitäten auf relativ wenig Raum und darüber hinaus auch vieles mehr. Wir haben hier eine super Mahlzeit, können aber nicht sagen ob es immer so ist. Der Ruf ist aber eigentlich sehr gut, es ist nur recht voll und etwas teurer als lokale Restaurants. Trotzdem eine Empfehlung für Foodies, Feinschmecker und alle mit wenig Zeit. Als Gruppe kann man zudem individuell ganz unterschiedliches Essen aussuchen und trotzdem im großen Gemeinschaftsbereich in der Mitte zusammen essen.

    Nach anschließender Rückkehr und Entspannungszeit gehen wir abends noch einmal in ein gutes Restaurant mit eher lokaler Küche (Santelmo). Wieder sehr lecker und nach der geteilten Flasche Wein sind wir auch bereit, satt und zufrieden ins Bett zu fallen.
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  • Day237

    Lissabon - Teil 5

    September 21, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Stadtteil Belém ist, neben dem Torre Belém besonders bekannt für das Kloster "Mosteiro dos Jerónimos". Der riesige Kloster-Komplex ist ein Weltkulturerbe und in Portugal das wohl beeindruckendste Bauwerke dieser Art.
    Wenn man davor steht wirkt es auf alle Fälle sehr imposant und mächtig.
    Die drei Tage in Lissabon waren super interessant aber auch etwas anstrengend, denn Lissabon ist eine extrem geschäftige Stadt und der Straßenverkehr ist teilweise echt katastrophal (und dazu noch das portugiesische Temperament 🙈).
    Ich war auch etwas enttäuscht, dass es in der Stadt stellenweise ziemlich dreckig ist aber das liegt wahrscheinlich auch an den extrem vielen Touristen.
    Morgen geht es weiter nach Süden an die Algarve.
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  • Day62

    Das einmalige Auslaufen aus Lissabon

    October 6, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 25 °C

    Was für ein Highlight zu meinem 2-monatigen Seeleben: Kaum kam ich von meinem Ausflug zurück, ging es auch schon auf das Crewdeck um das Auslaufen aus dem Hafen Lissabons zu beobachten. Noch dazu hatte eine Kollegin heute keinen Ausflug zu begleiten und hat stattdessen eine halbe Stunde an der berühmtesten Bäckerei Lissabons angestanden um die einzigartigen Pasteis de Belém zu ergattern. Diese haben wir dann auf dem Crewdeck gemeinsam vernascht.

    @Ingrid: Du hast nicht zu viel versprochen. Die Pasteis sind unsagbar lecker!
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    Velda Nerb

    Oh man.. ich glaub ich muss mal auch ne Kreuzfahrt machen ♥️

    10/7/19Reply

    jawollo lecker die Teile :-)

    10/8/19Reply
    Jan Cross

    Die sind echt der Hammer! Ich hoffe dazu gab es auch stilecht einen Galao. 😉

    10/8/19Reply
    Dany Michael

    Einen was? 😉

    10/9/19Reply
     
  • Day29

    Sintra - Lisbonne

    October 5, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 20 °C

    Guillaume est parti aux aurores. 🌙
    Donc départ solo, avec le lever de soleil sur la mer. Solo ? Pas pour longtemps, c'est dimanche, et le dimanche les triathlètes sont de sortie ! 😁😁😁
    Sintra - Lisbonne en moins de temps qu'il le faut pour le dire ! 🚴‍♂️💨💨💨
    (Merci Wesco pour l'aspiration 😙)

    Okk Lisbonne ! Beaucoup trop touristique mais vraiment jolie. La ville a pas mal de cachets.

    Je m'arrête pour 2 nuits dans une auberge de jeunesse afin de visiter la ville et me reposer.

    Après 27 km de marche dans la ville et une visite de la périphérie en vélo, je connais presque la ville comme ma poche. 😁
    Je vous mets quelques photos de la ville. 😉

    J'ai même le droit à l'étape de contre-la-montre du Giro pendant ma visite. 🚴‍♂️😍
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    Maryvonne MOREL

    Bonsoir Ronan,tu parle en français où anglais!!!!

    10/14/20Reply
    Tour d'Europe

    Les deux, ça dépend à qui je parle

    10/14/20Reply
    Maryvonne MOREL

    super continue

    10/15/20Reply
    2 more comments
     

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Socorro