Triglav Massiv und der Soča Fluss
6.–10. jul., Slovenia ⋅ ☀️ 24 °C
In Skrbenica beziehen wir eine gemütliche Maisonettewohnung aus Holz, die Peter über Airbnb gebucht hat. Leider liegt sie direkt an der Straße, doch da das Übernachten im Camper hier verboten ist und streng kontrolliert wird, sind wir froh einen Platz im Haus zu haben.
Am Ankunftstag spazieren wir zum Fluss Soča zu einer Hängebrücke. Kurz darauf beginnt es zu regnen, sodass wir den Abend gemütlich in der Wohnung verbringen.
Am nächsten Tag wandern wir entlang der Soča. Maria kehrt erschöpft unterwegs um, während Sebastian noch voller Energie auf einen Gipfel steigt. Wir folgen dem Fluss, baden im eiskalten, türkisblauen Wasser und besuchen einen kleinen Wasserfall. Marie läuft die 4 Stunden Tour allein. Eine tolle Leistung, auf die wir etwas stolz sind. Zwischendurch helfen kleine Pfeile auf dem Weg, ihre Motivation wieder zu wecken. Sebastian kommt erst drei Stunden später von seiner Gipfeltour zurück und ist schwer erschöpft.
Wegen Sebastians Muskelkater, lassen wir es am nächsten Tag ruhiger angehen. Wir fahren nach Bovec, verbringen den Tag mit einem Picknick an der Soča und springen immer wieder zur Abkühlung ins kalte Wasser. Peter und Regina gönnen sich außerdem eine leckere Forelle in einem nahegelegenen Gasthaus
An einem weiteren Tag fahren wir höher in die Berge, wandern zu schönen Wasserfällen und besuchen die beeindruckenden Soča-Tröge. Dort springen Jens und Regina sogar von den Felsen in die eisige Soča – ein kurzer Schock, aber ein unvergessliches Erlebnis. Währenddessen unternehmen Peter und Maria noch eine kleinere Wanderung.
Die Tage am Triglav-Massiv vergehen viel zu schnell. Bei der Abreise verabschieden wir uns von Sebastian, der nach Hause fährt und setzten unsere Reise gemeinsam mit Maria und Peter in Richtung Österreich fort.Les mer
Villach in Kärnten
11. juli, Østerrike ⋅ ☁️ 29 °C
Unser nächstes Reiseland ist Österreich. Für drei Tage bleiben wir erstmal in Kärnten, genauer gesagt in Villach. Reginas Eltern haben über Airbnb ein Haus gemietet und wir dürfen mit unserem Sprinter direkt davor stehen. So verbringen wir noch ein paar entspannte Tage gemeinsam, bevor es weitergeht.
Den ersten Nachmittag verbringen wir am Silbersee. Das Wetter ist traumhaft und Marie findet direkt eine Spielfreundin. Ein perfekter Start.
Am nächsten Tag geht es an den Faaker See. Im tollen und kostenfreien Strandbad entdeckt Marie ihre Begeisterung für die Wasserrutsche. Anfangs rutscht sie noch gemeinsam mit Regina, doch schon kurze Zeit später traut sie sich ganz alleine. Wir sind richtig stolz auf sie. Auch wir haben Spaß auf der Rutsche und drehen mit unserem Stand-up-Paddle jeweils eine Runde über den schönen See. Allerdings merken wir auch, dass Hochsaison ist. Die Campingplätze sind voll, viele Ufergrundstücke privat und es gibt überall Verbote für Camper. Das trübt die Stimmung etwas, auch wenn wir uns davon den Urlaub nicht verderben lassen.
Zum Abschluss besuchen wir noch den Wörthersee und die Wallfahrtskirche in Maria Wörth. Die Gegend wirkt etwas schicker und ist ebenfalls sehr schön. Danach heißt es schon wieder Abschied nehmen, der nächste Stopp wartet bereits.Les mer
Affritzer See
13. juli, Østerrike ⋅ ⛅ 28 °C
Entspannte Tage am Afritzer See
Unser nächster Stopp führt uns an den Afritzer See. Hier finden wir einen Campingplatz, der genau zu uns passt. Neben den Stellplätzen gibt es auch kleine Hütten, sodass Maria und Peter ganz in unserer Nähe übernachten können. Wir bekommen einen ruhigen Eckplatz auf einer Wiese am See. Umgeben von Bergen und viel Grün genießen wir die entspannte Atmosphäre.
Natürlich springen wir am ersten Abend sofort ins Wasser. Der See ist herrlich erfrischend und anschließend lassen wir den Tag gemeinsam beim Grillen ausklingen. Besonders schön finden wir, dass der Campingplatz trotz Hochsaison angenehm ruhig ist.
Am nächsten Tag übt Marie auf einem Pumptrack fleißig mit ihrem Roller und wird immer sicherer. Wir freuen uns, wie viel Spaß sie dabei hat.
Am folgenden Tag steht eine Wanderung auf dem Programm. Eigentlich soll sie gemütlich werden, doch der Weg wird immer schmaler und führt schließlich durch dichtes Gestrüpp. Am Ende klettern wir sogar einen steilen Hang hinauf. Oben angekommen werden wir mit einem wunderschönen Blick über den Afritzer See belohnt. Kurz vor dem Campingplatz erwischt uns dann noch ein kräftiges Gewitter und wir kommen klatschnass, aber gut gelaunt zurück.
Am nächsten Tag besuchen wir den Millstätter See. Er ist ebenfalls schön, doch der Afritzer See gefällt uns noch besser.
Zum Abschluss unternehmen Regina und Peter noch eine Wanderung auf eine Alm. Nach einem steilen Aufstieg genießen wir Kaiserschmarrn, Suppe und die herrliche Aussicht, bevor wir den letzten Nachmittag noch einmal am See verbringen.
Die Tage am Afritzer See gefallen uns so gut, dass wir sicher sind irgendwann noch einmal wieder hierher zu kommen.Les mer
Weissensee und Karwendel
17.–19. jul., Østerrike ⋅ ☀️ 26 °C
Wir verabschieden uns von Maria und Peter, für die es zurück nach Köln geht. Wir fahren langsam weiter Richtung Achensee und machen noch einen Stopp am Weissensee.
Der See begeistert uns sofort. Das Ostufer ist wunderschön naturbelassen und der kostenlose Strandzugang ist toll angelegt. Das Wasser ist zwar frisch, aber die traumhaften Farben und das Trampolin im See machen das Baden perfekt. Besonders Marie hat hier riesigen Spaß.
Am Westufer ist es deutlich touristischer und viele Bereiche sind für Camper gesperrt. Trotzdem finden wir noch eine schöne Stelle zum Baden.
Wir machen wir noch einen kleinen Abstecher nach Italien. Regina besucht dabei den Ort, an dem sie früher Skifahren gelernt hat. Danach geht es zurück in Richtung Österreich.
Am Fuße des Karwendelgebirges finden wir einen schönen Platz für eine Wanderung. Marie entdeckt natürlich sofort einen Spielplatz. Am nächsten Morgen gibt es leider eine kleine Ernüchterung als ein Spaziergänger sich über ein paar Campingmobile aufregt, sie fotografiert und sie der Gemeinde meldet. Das Übernachten in Fahrzeugen ist in Österreich verboten und es gibt immer weniger Parkplätze an denen das Übernachten geduldet wird. Trotzdem lassen wir uns die Stimmung nicht verderben und fahren weiter Richtung Achensee.Les mer
Wiedersehen am Achensee
21. juli, Østerrike ⋅ ⛅ 19 °C
Am Achensee wartet endlich ein Wiedersehen, auf das wir uns schon lange freuen. Reginas Freundin Britta kommt extra aus Köln für ein paar Tage zu uns. Die Freude ist natürlich riesig.
Als wir auf dem Campingplatz ankommen, merken wir sofort, dass wir wieder mitten in der Hochsaison in Europa sind. Der Platz ist brechend voll und wir bekommen gerade noch einen der letzten freien Stellplätze. 61 Euro pro Nacht für einen Stellplatz ohne Strom finden wir schon ganz schön gierig. Britta wohnt in einer Pension in Maurach und bezahlt für ein schönes Doppelzimmer mit Frühstück weniger als wir.
Der Campingplatz selbst gefällt uns trotzdem gut. Er liegt schön ruhig, die Sanitäranlagen sind top und Marie hat mit dem großen Spielplatz und dem Indoor Spielbereich sofort ihren Lieblingsplatz gefunden.
Natürlich geht es gleich an den Achensee. Jens nutzt den Wind zum Kitesurfen nachdem er sich eine Kitesurferlaubnis für 12 Euro gekauft hat und hat sichtlich Spaß auf dem Wasser. Am Abend kommt Britta zu uns auf den Campingplatz und wir genießen einen gemütlichen Grillabend. Es wird viel gelacht, erzählt und einfach die gemeinsame Zeit genossen. Auch Marie schließt Britta sofort ins Herz.
Am nächsten Tag wandern wir gemeinsam zur Grasealm. Der Weg führt direkt am See entlang und wird schnell ruhiger. An der Alm gönnen wir uns eine kleine Pause und springen natürlich auch in den Achensee. Das Wasser ist zwar ziemlich frisch, aber unglaublich klar und einfach herrlich. Für den Rückweg nehmen wir ein Stück den Bus und lassen den Abend ganz entspannt ausklingen.
Am nächsten Tag gehen Regina und Britta gemeinsam auf den Bärenkopf. Die Wanderung ist zwar anstrengend, aber die Aussicht auf den Achensee entschädigt für jeden Höhenmeter. Jens sortiert unnötigen Ballast aus, denn unser Sprinter ist etwas übergewichtig und die schweizer und österreichische Polizei kontrolliert gerne Wohnmobile bezüglich Überladung. Marie turnt derweil auf den Spielplätzen. Später treffen wir uns alle wieder zum Baden und besuchen noch den tollen Spielplatz am Achensee Atoll.
Am nächsten Morgen gibt es noch einen kleinen Schreckmoment, als Britta ihren Autoschlüssel im Auto einschließt. Zum Glück ist der Pannendienst schnell da. Danach frühstücken wir noch ein letztes Mal gemeinsam direkt am Achensee und springen ein letztes Mal ins glasklare Wasser.
Dann heißt es Abschied nehmen. Britta fährt mit unserem Ballast, viele Kilogramm schwerer, zurück nach Köln und auch wir machen uns auf den Weg nach Deutschland. Vier wunderschöne gemeinsame Tage gehen viel zu schnell vorbei, aber die Erinnerungen nehmen wir mit.Les mer
Freunde treffen in München
24. juli, Tyskland ⋅ ⛅ 22 °C
Nach 694 Tagen, also 1 Jahr, 10 Monaten und 25 Tagen, ist es soweit. Wir verlassen den Achensee und rollen wieder nach Deutschland ein.
Als wir das Schild „Bundesrepublik Deutschland“ sehen, ist das schon ein besonderer Moment. Obwohl die Grenzen heute fast unsichtbar sind, fühlt es sich komisch an. Fast zwei Jahre waren wir unterwegs und nun sind wir wieder zurück. Gleichzeitig freuen wir uns riesig, denn es warten viele liebe Menschen auf uns.
Unser erster Stopp führt uns zu Christian und Corinna nach München. Jens kennt Christian vom Windsurfen und die beiden freuen sich sehr über das Wiedersehen. Marie ist sofort begeistert, denn Nico hat unglaublich viele Spielsachen und die beiden spielen direkt zusammen. Wir verbringen einen wunderschönen Abend mit Grillen, Wein und einem echtem Raclette vom Käselaib. Dazu gibt es noch leckeres Eis von der Eisdiele um die Ecke. Wir fühlen uns sofort willkommen und genießen die gemeinsame Zeit sehr.
Am nächsten Morgen geht es weiter zu Jens’ Cousin René, seiner Freundin Diana und Hund Poli. Bei einem gemütlichen Frühstück erzählen wir uns viel und merken gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Erst am Nachmittag verabschieden wir uns herzlich und fahren weiter.
In Otterfing besuchen wir Gina und Malte. Regina kennt Gina von der Gorilla Wanderung in Uganda und seitdem sind die beiden in Kontakt geblieben. Es fühlt sich an, als hätten wir uns gerade erst gesehen. Auch Jens und Malte finden sofort viele gemeinsame Gesprächsthemen. Besonders Marie verliebt sich in Wanda, den unglaublich lieben Golden Retriever. Wir grillen zusammen, sitzen lange zusammen und genießen einen tollen Abend. Am nächsten Morgen gibt es für Marie sogar noch Pancakes von Malte und einen kleinen Pool im Garten. So herzlich werden wir empfangen.
Unser letzter Besuch führt uns zu Pia und Klaus an den Tegernsee. Kennengelernt haben wir sie damals in Guatemala und Pia hat unsere Reise die ganze Zeit verfolgt. Eigentlich wollten wir uns am See treffen, aber wegen des Wetters verbringen wir den Tag bei ihnen zu Hause. Zwei befreundete Familien kommen zum Grillen vorbei und es sind viele Kinder da. Marie hat natürlich jede Menge Spaß. Wir sitzen zusammen, reden viel übers Reisen und das Leben und genießen den schönen Abend.
Am nächsten Morgen dürfen wir sogar noch Wäsche waschen, trinken gemeinsam einen leckeren Kaffee und verabschieden uns herzlich.
Diese ersten Tage zurück in Deutschland geben uns ein richtig gutes Gefühl und wir freuen uns wieder da zu sein.Les mer
Mit Stoffi durch die schöne Schweiz
28.–30. jul., Sveits ⋅ ⛅ 22 °C
Nach unserem kurzen Aufenthalt in Deutschland geht es für uns weiter in Richtung Ostschweiz. Da die Strecke etwas weiter ist, legen wir noch eine Zwischenübernachtung ein.
Bevor wir weiterfahren, machen wir noch einen Stopp am Bodensee und springen ins Wasser. Dabei fällt uns direkt der niedrige Wasserstand auf. Später merken wir, dass es überall so ist. Seit Wochen hat es kaum geregnet und die Trockenheit ist deutlich spürbar. In der ganzen Region herrscht hohe Waldbrandgefahr und absolutes Feuerverbot.
Unser Übernachtungsplatz liegt schön ruhig. Abends machen wir noch einen Spaziergang, pflücken Brombeeren und genießen die Natur. Am nächsten Morgen geht Regina noch eine Runde joggen und entdeckt am Waldrand sogar ein kleines Kneippbad.
Dann geht es weiter zum Walensee, wo wir Stefan, besser bekannt als Stoffi, treffen. Er ist ein guter Freund von Jens aus Berlin, lebt seit vielen Jahren in St. Gallen und ist gerade mit seinem Unimog in der Schweiz unterwegs. Gemeinsam wollen wir ein Stück weiterreisen.
Die Wiedersehensfreude ist groß. Wir treffen Stoffi am Walensee gerade beim Grillen und setzen uns direkt dazu. Danach geht direkt zur Abkühlung ins Wasser wo wir eine schönen Sonnenuntergang am See genießen und den Abend ausklingen lassen.
Der Stellplatz ist zwar nicht perfekt, denn auf der einen Seite ist die Straße und auf der anderen die Bahnstrecke, aber für eine Nacht passt es.
Am nächsten Tag fahren wir gemeinsam zum Flumserberg und machen eine schöne Wanderung. Marie läuft super mit, auch wenn die Wärme anstrengend ist. Danach kehren wir noch bei einer Alm ein, trinken etwas und Marie kann sich auf dem Spielplatz austoben. Unten an der Talstation wartet sogar noch eine Hüpfburg.
Etwas schade ist, dass wir unterwegs keine Quelle oder Trinkwassermöglichkeit finden. Gerade bei den Temperaturen wäre das schön gewesen. Zum Glück können wir uns später beim der Bergbahn wieder versorgen.
Mit der Gondel fahren wir zurück ins Tal und springen anschließend noch einmal in den Walensee. Die Abkühlung tut richtig gut. Danach fahren wir weiter und suchen uns für die Nacht einen ruhigeren Stellplatz oben am Berg.Les mer
Besuch bei Alexandra und David
30. jul.–1. aug., Sveits ⋅ ⛅ 29 °C
Endlich ist es soweit. Wir kommen am Sihlsee an und treffen unsere Afrika-Reisefreunde Alexandra und David wieder.
Am Donnerstagabend kommt Alexandra direkt nach der Arbeit zu uns an den See. David muss noch arbeiten und kommt erst am Wochenende dazu. Auch Stoffi ist natürlich noch mit dabei. Wir holen uns etwas zu essen, Alexandra spendiert uns einen Döner und wir verbringen einenrschönen Abend an der Grillstelle am See. Es gibt viel zu erzählen und die Wiedersehensfreude ist riesig.
Marie freut sich ganz besonders, Alexandra wiederzusehen. Sie möchte sogar, dass Alexandra sie ins Bett bringt. Die beiden haben sich wirklich ins Herz geschlossen. Nachdem Marie eingeschlafen ist, sitzen wir noch eine Weile zusammen, bevor Alexandra nach Hause fährt.
Die Nacht am See ist leider nicht ganz ruhig. Am nächsten Morgen suchen wir deshalb nach einem besseren Stellplatz. Leider ist das am Sihlsee schwierig. Der See hat wegen der Trockenheit deutlich weniger Wasser und viele Stellen sind sehr flach und schlammig. Trotzdem genießen wir das Baden und die Abkühlung.
Am nächsten Tag machen wir mit Stoffi, Jens, Regina und Marie eine schöne Wanderung zu einer Eselsalm. Der Weg ist toll gestaltet und hat viele kleine Stationen. Wir lernen etwas über Esel, können Kräuter erraten, eine Fühlbox ausprobieren und sogar mit einer großen Steinschleuder auf eine Scheibe zielen. Natürlich probieren wir das alle aus und auch Marie schafft es nach ein paar Versuchen.
Oben an der Alm machen wir eine Pause, genießen den Blick über den Sihlsee und beobachten Esel und Schweine. Als dunkle Wolken aufziehen, machen wir uns lieber auf den Rückweg. Nach gut drei Stunden kommen wir wieder unten an und springen direkt ins Wasser.
Am Abend besuchen wir Alexandra und David zu Hause. Danach fahren wir weiter zu dem Hof, auf dem Alexandra aufgewachsen ist.
Dort dürfen wir übernachten und lernen ihre Familie kennen. Der Hof ist wunderschön, mit Milchkühen und biologischer Landwirtschaft. Wir sitzen lange mit Alexandras Eltern zusammen und freuen uns auch, ihre Schwester Lydia wiederzusehen, die wir schon von der Elfenbeinküste kennen.
Am nächsten Morgen kommt Alexandra mit frischen Brötchen und hat noch eine Überraschung. Davids Mama möchte uns kennenlernen und kommt spontan vorbei. Sie ist eine herzliche, quirlige Frau und begeistert sich sofort für Marie.
Nach einem schönen Vormittag verabschieden wir uns langsam. Wir machen noch einen Spaziergang mit Alexandra und David und springen gemeinsam in den Hüttnersee. Dann heißt es Abschied nehmen und für uns geht die Reise weiter.Les mer
Zurück in Köln
3. august, Tyskland ⋅ ⛅ 31 °C
Wir verabschieden uns ganz herzlich von den Luschis und machen uns wieder auf den Weg. Eigentlich wollen wir noch weiter Richtung Westen und fahren deshalb zum Vierwaldstättersee. Stoffi kennt dort einen Stellplatz im Süden des Sees.
Das Wetter ist allerdings nicht ganz auf unserer Seite. Am Abend regnet es, aber davon lassen wir uns nicht abhalten und gehen trotzdem noch baden. Als später ein Gewitter aufzieht, verlassen wir das Wasser und verbringen den Abend gemütlich mit Stoffi. Wir quatschen noch lange und genießen die gemeinsame Zeit.
Am nächsten Tag bekommen wir die Nachricht, dass es Reginas Mutter nicht so gut geht. Deshalb steht schnell fest, dass wir unsere Reise etwas früher als geplant beenden und machen uns auf den Weg in Richtung Köln. Zwischen durch machen wir noch einen Abstecher zu Jens Schulfreund Sascha der mit seiner Frau Maike und ihren beiden Kindern Lars-Malte und Nele in Wangen bei Olten leben. Es ist richtig schön die 4 wieder zusehen und es gibt viel zu erzählen. Nach einigen verfolgenen Stunden geht's dann weiter nach Deutschland.
Am 28. August 2024 sind wir gestartet und nun, am 3. August 2026, kommen wir nach einem Jahr, elf Monaten und sechs Tagen wieder zurück nach Deutschland. 705 Tage waren wir unterwegs.
Kaum überqueren wir die Grenze, stehen wir natürlich erst einmal ordentlich im Stau. Auch unsere letzte Etappe zieht sich dadurch noch etwas, bevor wir schließlich in Köln ankommen.
Es ist ein komisches Gefühl, nach so langer Zeit wieder hier zu sein. Gleichzeitig ist es auch schön und irgendwie vertraut. Es ist warm, und bei Reginas Eltern angekommen, werden wir herzlich empfangen. Auch Peter freut sich sichtlich, dass wir wieder da sind.
Und damit ist sie tatsächlich vorbei unsere Reise.Les mer

ReisendeWangen bei Olten - wie vertraut den Namen zu lesen. Wir haben früher auch Mal dort gewohnt 😄 aber lange her. Kenne deinen Schulfreund aber nicht.

ReisendeHerzlich Willkommen zurück in Deutschland. 705 Tage unterwegs und so viele tolle, unvergessliche Erlebnisse, auch Herausforderungen und jetzt Erinnerungen. Eine grandiose Zeit, die ihr hattet. Vielen Dank, dass ich dabei sein und mitreisen durfte. Ich wünsche euch, dass ihr hier wieder gut ankommt, euch schnell einlebt und einen neuen Alltagsrhythmus findet. Das stelle ich mir sehr schwer vor. Liebe Grüße Constance

ReisendeEs war so schön, eurer Reise folgen zu dürfen, und hat mir grossen Spaß gemacht, wunderschöne Fotos, und Erlebnisse, ganz lieben Dank dafür. Es freut mich sehr, dass ihr wieder gesund nach Hause gekommen seid.































































































































































































































Reisende
Super Aufnahme 💪🏽