Singapore
North East Community Development Region

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18 travelers at this place:

  • Day11

    Palau Ubin

    November 30, 2016 in Singapore

    A train journey to the east then a short 10 minute bumboat ride to this island. A perfect day-trip get away on shonky mountain bikes to see unkempt expanses of jungle and tin-roofed shacks that echo a long lost era. Lovely evening having a picnic by the waterside at Bayfront followed by a 'tree' light and music show at Gardens by the Bay. Was more impressed by the surprise light and music show outside the shopping centre at Bayfront that we caught the end of and the water feature.Read more

  • Day14

    Reis nach Singapore

    August 15, 2017 in Singapore

    Hüt sind mer fu Malakka fur Singapore. Mer sind am 6.30 am morge mit em Bus abgfahre. Alli sind sehr sehr müed gsi. Ich finds amigs immer so lustig zum ummeluege wie alli schlafed .. die eine het es plüsch tier die andere hend augeklappe oder es paar eifach es deckeli. Hüt gend mer wieder in es anders Land. Mer verlönd Malaysia und gend uf Singapore. S erste problem het scho mol ahgfabge bi de Grenze fu Malaysia. Eigentlich het mer det nur müse de Pass go stämpfle aber en chli doofe polizist isch zimli hessig gsi und het euse ganz bus zerst mol wieder zum bus pracht und het eus zerst mol 30 min lang en vortrag ghalte das mer immer mit em gepäck ufe müssti zum alles go zeige. De Punji het eus gseit er machi dah scho sit meh als 3 Jahr und mehr mals im Jahr aber er hegi dah nie müse mache ned emole de Bus fahrer het gwüsst das mer dah hetti müse mache. Allso sind mir alli nomol ufe und hend nomol dur d Pass Kontrolle chene und den s Gepäck go Scanne. Die bi de Pass kontrolle hend eus gfragt was segi wil sie euse Pass ja scho gstämplet heged.. und den hend mers gseit und die hend nur glachet. Also hend au die das chli als witzt ahgse. De wo gscannt het de het eusi gepäck zimli wenig intressiert. Er isch eifach chli am Zitig lese gsi. nach eppe 1h 20 min sind mer entli dur die erst grenze dure. Ihgrechnet für die hetted mer eppe 20min. Den sind mer zu de Grenze fu Singapore gsi. Uf Singapore derf mer kai Kaugummi, Zigarette, Alkohol oder pfefferspray mitneh. Aber das hend mir ja alli gwüsst darum hend mir nix fu dem dabi gha. Bi de Pass kontrolle isch eigentli alles guet gange. Den sind mer zum gepäck scanne cho. Dete hets au bi allne klappet ussert bi mir und bim Nicky. Mir hend beidi euses Zügs müse uftue. Sie hend mi zerst gfraget obi zigis debi hegi oder alkohol nd i ha bi beidem nei gseit den hends bi no nach droge gfragt und mini antwort isch wieder nei gsi den hends mi gfragt obi mer sicher segi und den hani ja gseit den sie so allso mer mached jetzt de rucksack uf. ( I dem moment hani mi gfragt wie ob ich wie en junkie usgsee:'D) Uf jede fall hends den alles durchsuecht und nüt gfunde sie. Und wils chli es chaos gmacht hend hanni alles wieder derfe ufrume.
    De Punij het eus gseit das wens dene a de Grenze in Singapore chli langwilig seged oder wens grad lust dezue hend den paltets eifach eppert und stelled dem chli frage... Bi dere grenze hend mer au eppe 1h45 gha am schluss eig hetted mer nur 45 min zit gha wil de Bus nur so lang wartet aber er het uf eus gwartet wil mir usnamswis sini einzige gest gsi sind. Mit chli Ziit verzögerig sind mer den am spötere namitag in Singapore ahcho. Mir hend alli en riese Hunger gha und sind zerst eppis go esse bevor mer ihchekt hend.
    Üses Hotel isch ufeme Campus fu verschidene hochschuelen. Gegenüber hend mer grad eh Kunstschuel und mer gset sehr viel wo au so usgsend wie künstler. De Alex d Nadia und ich sind den uf dene Campus nochli go umelaufe. Nachher sind mer den au no is Hotel und ich bin no schnell an Pool gange wo mer im Hotel gha hend.
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  • Day2

    Singapur Tag 2

    February 16 in Singapore

    Singapur ist gross, es ist heiss und feucht und die Gebäude sind unglaublich. Ich fühle mich wie Globi als er im Wilden Westen ist und zum ersten Mal die Wolkenkratzer sieht. Mit dem Kopf staunend nach oben gerichtet spaziere ich durch die Häuser schluchten. Zuerst aber schaue ich mir noch einen HIndu-Tempel und den "Buddah-Tooth Relic Temple" gerade in Chinatown an. Und wie staune ich nicht schlecht als plötzlich ein farbenfroher Drachentanz aufgeführt wird und ich das Glück habe zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
    Die Marina Bay mit ihrem imposanten Hotel "Marina Bay Sands" vor dessen Toren am Abend einen Lichtershow stattfindet hebe ich mir für den Abend auf. Was staune ich nicht schlecht, als ich drinnen sogar einen Kanal entdecke auf dem man Schiffe fahren kann (wie in Venedig)! Ich lege mich unter die künstlichen Bäume im "Gardens by the bay" und fühle mich irgendwie an Avatar erinnert als ich die tanzenden Lichter vom Boden aus bestaune. Unglaublich was der Mensch alles erschaffen hat in diesem kleinen Stadt-Staat.
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  • Day3

    Singapur Tag 3

    February 17 in Singapore

    Nochmals mache ich mich zu Fuss auf in der grossen Stadt, diesmal um noch den Cloud Forest und das Flower Dome sowie den Rest des "Garden by the bay" genauer anzusehen.
    Jedoch schreckt mich die Masse von Menschen in diesen beiden Gewächshäuser ab. Ich bin fast froh, als ich mich zum Flughafen aufmache um dahin zu fliegen, wovon ich seit 15 Jahren träume: Neuseeland!

  • Day32

    Home via Singapore

    July 2, 2016 in Singapore

    For my final flights, I was seated next to a couple from London, who were visiting some friends in Wangarratta. We had a few drinks together before watching some movies or sleeping, and before long we landed in Singapore.
    I believe it was only supposed to be a short stop to refuel, but after getting off the plane and going through security again, there were delays and we had to wait about an hour before getting back on the plane.
    Eventually we were back on our way and we were finally on the last leg of the trip.
    A couple more beverages, more napping, and a bit of a chat, and we finally landed in Melbourne. Home, sweet home.
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  • Day7

    Pause mit ein bisschen Unterricht

    April 17, 2017 in Singapore

    • Hyppytunteja, taukoja ja hieman koulua ensimmäisenä koulupäivänä •

    Heute, am Ostermontag, ging es endlich los mit der Uni. Mein Tag begann erst um 11 Uhr, wodurch ich den immer noch anhaltenden Jetlag gut ausschlafen konnte.

    Auf dem Weg zur Schule war ich tatsächlich ein bisschen aufgeregt, aber beim Betreten des Klassenraumes hat sich das schnell gelegt. Wider Erwarten war die Dozentin äußerst fetzig und unauthoritär, und einige Mitschüler (alle rund 3-5 Jahre jünger als ich) haben sogar das Gespräch mit mir gesucht. Nachdem ich mich als einziger Austauschschüler vor der Klasse kurz vorgestellt hatte, gab es geradezu so tosenden Applaus als hätte ich den Weltfrieden verkündet (vielleich habe ich das in meinem ausbaubaren Englisch ja auch aus Versehen getan). Lirum larum - die jungen Mitschüler sind größtenteils zwar schüchtern, aber allesamt sehr freundlich und hilfsbereit.

    An dieser Uni gibt es in jedem Fach zwei Arten von obligatorischen Lehrstunden: Vorlesungen im großen Hörsaal und Tutorien mit aktiver Studierendenbeteiligung in konventionellen Klassenräumen. Letzteres hatte ich als ersten Tagespunkt, dieses dauerte entgegen den planmäßigen 2 Stunden gerade einmal 40 Minuten - am ersten Semestertag wohl üblich. Danach hatte ich auch schon wieder über zwei Stunden Pause, wonach noch einmal 1 Stunde Vorlesung folgte. Diese war aufgrund der großen Anzahl an Studenten nicht so persönlich wie das Tutorium.

    Im Vergleich zu meiner dualen Hochschule in Deutschland mit ihren Stundenplänen von teilweise 30-40 Stunden pro Woche, ist der Stundenplan hier mit gerade einmal 16 Stunden also sehr überschaubar. Wir haben uns aber sagen lassen, dass es der außerschulische Arbeitsaufwand mit fortlaufendem Semester richtig in sich hat.

    Der Uni-Campus ist ein klar abgetrenntes Gelände, wodurch sich hier eine richtige Bildungsstadt etabliert hat. Alle Fakultäten sind in beieinander stehenden Gebäuden und es gibt viele gastronomische und auch dienstleisterische Angebote. Jetzt sitze ich gerade in einer der Mensen, trinke einen Zuckerrübensaft und esse einen nicht zu identifizierenden chinesischen Nachtisch. Keine Sorge, an den über 11 verschiedenen Essensständen allein dieser Mensa ist vieles für jeden Geschmack dabei - sogar Kebab.
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  • Day22

    Den 11 let do Singapuru a letisko

    December 30, 2016 in Singapore

    "Lejdys end dzentlmen pristali sme v Sinagapure... To ste asi necakali co?" - tak nejak som si prelozil rozluckovu vetu kapitana nasho lietadla po pristati.
    Uz pri vzlete sa mu cely zadok trepal zo strany na stranu, ako by sa nevedel udrzat na drahe a pri pristavani to bolo este horsie. Tomco bol od strachu bledy aj pri vzlete aj pri pristavani...

    Tolko kontajnerovych lodi, kolko sa vyskytovalo pri Singapure (este pri pohlade z lietadla) som asi v zivote na jednej kopke nevidel.

    Po pristati nam trva snad polhodinu kym sa konecne dostaneme k batozine a az tam sa zacne zabava. Este predtym obdivujeme nejake malickosti na letisku, fakt su niektore veci trosku ine... Mozno si to letisko naozaj zasluzi titul letisko roku.

    Zaciname tym ako najst vychod z letiska, potom ako kupit listky na metro. Ked uz vieme ako listky, tak listkomat odmieta akukolvek spolupracu s nasou kartou. Cez polku letiska hladat bankomat, vyberieme peniaze, cez polku letiska s tymi kuframi spat, aby sme zistili, ze listkomat nase peniaze neakceptuje. Treba ich rozmenit. Urcite zamietam cokolvek kupovat a menit tymto sposobom po tom ako vidim predavat cistu pollitrovu vodu za 5 dolarov (vyse 3 Eura). Nakoniec prideme na to, ako to rozmenit, no problemy sa i tak nekoncia. Po dobrej polhodine vsetko rozluskneme a nasledne este radime bezradnym rusom a poliakom...

    Snad dalsiu hodinu sa trkotame do hotela.
    "Paradna" izbicka o rozmere 3x4m, v ktorej su napchate 3 postele a mini skrina. Po tom ako polozime kufre na zem sa po izbe da uz iba preskakovat, nezostala ziadna volna ulicka. Izba navyse nema vobec ziadne okno ;) Stalo nas to "len" 90Eur na noc, tak si tento drahy "luxus" uzivame ;)

    P.s. Na obrazku ju tzv. kinematicky dazd - 1024 kvapiek, kazda ovladana vlastnym motorcekom tvori rozne pohybove variacie. Existuju len dva prototypy na celom svete. Jeden je na letisku v Singapure a ten druhy... Na letisku v Singapure ;)

    P.s. Part 2 - neviem co tym azijcanom sviha, ale cele letisko je tiez o pokemonoch - vid. foto
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  • Day18

    Schlafende Singapurer

    April 28, 2017 in Singapore

    • Nukkuvat singaporelaiset opiskelijat •

    Was mir bei vielen (zumindest jungen) Singapurern schon bei unseren damaligen Austauschstudenten in Deutschland aufgefallen ist, ist deren hemmungslose Attitüde gegenüber dem Schlafen - und zwar in sämtlichen Situationen. Beim Lernen in der Bibliothek wird genau so geschlafen wie in den Vorlesungen - und niemanden wundert es. Während der höhere Arbeitsaufwand zweifelsohne einer der Gründe ist, wundert mich dennoch das Zeitmanagement ein wenig. Wenn man Nachmittags in der Uni und Bibliothek schläft, muss man das alles nachts nacharbeiten um am nächsten Tag wieder müde zu sein. Zuzüglich hat sich in Gruppenarbeiten auch eine aus unserer Sicht ineffiziente Arbeitsweise gezeigt. HIerbei muss jedoch auch das junge Alter der Studenten von 17 bis 20 Jahren erwähnt werden.Read more

You might also know this place by the following names:

North East Community Development Region, Nord-Est, 북동부 지구 사회 발전 이사회

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