South Africa
Gansbaai

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Travelers at this place
  • Day357

    Gansbaai

    November 4, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    Bis jetzt waren wir immer zur falschen Zeit am falschen Ort, um die Wale beobachten zu können. In Südafrika haben wir es endlich geschafft.

    Wir haben die Big Five des Meeres (Wale, Haie, Pinguine, Robben und Delphine) gesehen.

    Die Wale in Südafrika kommen aus der Antarktis, um ihre Jungen in den wärmeren Gewässern zu gebären und grosszuziehen. Dieses Jahr sind 66 % weniger Wale zurückgekommen. Solche Tatsachen stimmen uns immer sehr traurig.
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    Beatrice Zahno

    Schöne Bilder 💕 lichen Dank

    11/10/19Reply
     
  • Day46

    Walbaby 🐳

    October 20, 2021 in South Africa ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir haben die Wale gestern auch von einem Boot aus gesucht. Wir hatten riesiges Glück und haben insgesamt 3 Wal Mütter mit ihren Babys gesehen. Um die Wale zu schützen und bei den Besuchen nicht zu sehr zu stören, gibt es Schutzzonen, die streng eingehalten wurden und in die die Boote den Walen nicht nach fahren. Außerdem hat unser Skipper darauf geachtet weiter zu fahren, sobald sich die Wale zurückziehen bzw. die Mutter schützend oder unruhig vor ihr Baby schwimmt.
    Die letzte kleine Walfamilie war besonders entspannt und das Baby war richtig neugierig. Es ist immer näher zu uns geschwommen, bis es auf einmal sogar unter unserem Boot war und sich ein paar Sekunden seinen Rücken und die Flosse gekratzt hat 😳 Dabei hat das Boot tatsächlich ein bisschen gewackelt. Die Mutter ist ganz entspannt geblieben und hat sich ein wenig später sogar einmal um 180 Grad gedreht und ist auf dem Rücken getrieben. Das Baby ist auf ihren Bauch geschwommen und man konnte beobachten wie die zwei ganz liebevoll kuscheln und immer wieder Körperkontakt suchen.

    Der Southern right whale wird bis zu 17 Meter lang und wiegt um die 16 Tonnen. Auch die Babys sind bereits über 4 Meter lang. Dabei macht der Kopf ca. 1/4 der gesamten Körperlänge aus. Sie sind leichter zu beobachten als andere Walarten, da sie neugierig und sozial sind. Sie mögen es Boote und die Menschen darauf zu beobachten und man sagt, dass sie vorsichtiger schwimmen, wenn sie in der Nähe von Booten sind um niemanden zu verletzen.

    Auf dem Rückweg haben wir noch einen sich auf dem Wasser ausruhenden Pinguin und Delfine gesehen, die neben unserem Boot her gesprungen sind. Außerdem haben wir einen Mondfisch an der Wasseroberfläche beobachtet. Er gilt als der schwerste Knochenfisch der Welt und kann bis zu 3,5 Meter und über 2 Tonnen schwer werden. Sie schwimmen normalerweise sehr tief aber kommen immer mal wieder an die Wasseroberfläche und legen sich flach hin um vermutlich Parasiten in der Sonne loszuwerden.

    Insgesamt ein magischer Tag 😍
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    Jörg Waldmüller

    wirklich fast unglaublich!

    10/21/21Reply
    Jörg Waldmüller

    MEES SUIDELIKE PUNT. Aha.

    10/21/21Reply
    Oma Irene

    Hallo Ihr beiden Hübschen ich freue mich mit Euch dass Ihr so etwas schönes erleben dürft.Und das war das Walbaby dass Euer Schiff bald zum Kentern gebracht hat.Weiter alles Liebe und liebe Grüsse

    10/22/21Reply
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  • Day7

    Blumen anstelle von Walen

    October 3, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Ich glaube,ich sende heute Bilder von Blumen. 😩
    Aus dem Schlaf hochgeschreckt,Sonne ringsherum,aufsetzen im Bett,aufs Meer schauen: Heute sehen wir Wale👏👏👏Dachte mir so,die ganze Bucht wimmelt voll von Walen,die wollen natürlich Stiedes hier begrüssen😉.Keiner zu sehen😩Naja,erstmal Frühstück und wir fahren ja zu den Walen. Lecker Frühstück,aber Wal-watching wird abgesagt wegen schlechtem Wetter,was kommt😖😖😖——Bis zum Sonnenuntergang Traumwetter,naja.
    Also wir wandern an den Klippen entlang ,treffen eine alte Frau mit ROSIE,mein Sweet Heart,Ihrem Hund. Sie erzählt sofort,dass ihre erste große Liebe ein Deutscher war und niemand ihm das Wasser reichen konnte. Deshalb hat sie keinen Mann,nur Kinder,i😊hre Hunde.
    Wandern bis zu einem netten Café und sehen von dort—-🧐😀😀Wale. Nur zum Fotografieren bekomme ich sie nicht. Wale draußen,Handy hoch,Wale drinnen. Es war schön. Auf dem Heimweg nochmal welche gesehen,toll.
    Dann:auf dem Balkon ausgeruht,Plan für morgen,ein bischen Wein,ein bischen Sonne,gelesen. Vielleicht hätten wir noch was tolles anschauen können,aber ein bischen runterfahren ist auch mal gut.
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    Barb Wanke

    Nun bin ich auch dabei ! Danke ! Es ist einfach sehr schön, diese Bilder zu erleben. Genießt es !

    10/3/19Reply
    Jutta Urlau

    Ist das eure Halbpension?

    10/3/19Reply
    Jutta Urlau

    Da waren wir auch😀

    10/3/19Reply
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  • Day11

    De Kelder bei Gansbaai

    March 1, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute Morgen das erste Frühstück am Meer zu uns genommen, außer Meeresrauschen und das Piepsen der unzähligen unterschiedlichen Vögel, eine wunderbare Ruhe. Entspannung pur, doch dann ging es zur Wanderung direkt von der Unterkunft aus ins Walker Bay Nature Reserve. Vorbei an schroffen Felsen, schlafenden Seehunden, kleinen Höhlen und Treppen zu langen Sandstränden der Bucht immer mit Blick auf Hermanus. Wir waren stets fast alleine unterwegs , diese Weite, Wasser mega kalt, wunderbare Wellen. Nach unserer Rückkehr haben wir dann lesend auf unserer Terasse verbracht und am Abend bei Rosemary‘s Restaurant leckeren Fisch gegessen.Read more

  • Day40

    De Hoop Nature Reserve / Cape Aghulas

    September 15, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 20 °C

    Bevor wir uns auf den Weg ins De Hoop Nature Reserve machten, erkundeten wir die hübschen, alten kapholländischen Häuser in Swellendam. Unsere Unterkunft war auch ein Haus aus dem Jahre 1838.

    Unterwegs ins De Hoop Nature Reserve, das über gut befahrene Kiesstrassen erreichbar war, sahen wir wunderschöne rote Webervögel (fast wie die Leuchtfarben eines Stabilo Boss), eine Schildkröte, die die Strasse überquerte, sowie Paradieskraniche. Die Landschaft zeigte sich mit vielen Büschen, die anfingen zu blühen, Gräsern und Wildblumen, sehr abwechslungsreich.

    Im Park fuhren wir zu einem Parkplatz, wo man von den hell-weissen Dünnen (so hell, fast wie Schnee) einen tollen Ausblick auf den Strand hatte. Von dort aus sahen wir einige Wale, die im seichten Wasser schwammen. Diese befanden sich ca. 50 Meter vom Strand entfernt.

    Neben Pavianen, Perlhühnern und Flamingos, sahen wir auch einige Buntböcke. Die Zeit drängte jedoch leider zur Weiterfahrt. Gerne hätten wir uns noch etwas verweilt.

    Nach einem Kaffee-Stop im Parkrestaurant fuhren wir ans Kap Aghulas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Der anschließende Streckenabschnitt bis Gansbaii, zu unserem nächsten Guesthouse, dauerte 1,5 Stunden. Wir waren mal wieder zu spät dran und mussten erneut im Dunkeln über geteerte und unbefestigtete Strassen "rattern". 😶
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  • Day6

    Gansbaai

    December 3, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Gestern morgen starteten wir unseren Roadtrip, der uns von Kapstadt bis Port Elizabeth bringen soll.
    Von Kapstadt aus fuhren wir entlang der atemberaubenden Küstenstraße Chapman's Peak Drive Richtung Süden und umrundeten einmal die Kaphalbinsel. Auf dem Weg legten wir immer wieder Stops ein - so sahen wir das Kap der Guten Hoffnung, eine Pinguinkolonie und die bunten Strandhäuser von Muizenberg.
    Am Ende eines langen und anstrengenden, aber auch schönen Tages kamen wir an unserem kleinen Hostel in einem beschaulichen Städtchen direkt am Meer an.
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    Sigrun Lindenmann

    So einen Pinguin hätte ich gerne

    12/3/16Reply
    Sara Lindenmann

    Ich auch😘

    12/3/16Reply
     
  • Day70

    Sharkdiving, Straußenei und Future Talk

    February 27 in South Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Für das Sharkdiving muss Daniel schon früh aufstehen um rechtzeitig um 9 Uhr in Gansbaai anzukommen.
    Kurzes Briefing vor Ort - 15 Minuten Bootsfahrt in die „Shark Alley“, es sind gesamt 24 Teilnehmer an Board - und dann werden auch schon die Haie angelockt und kurz später gesichtet.
    István und Daniel schauen bei der ersten Tauchrunde den Haien von oben zu, was auch schon cool ist.
    Der Tauchgang dauert ca. 20 Minuten, wir sehen viele Bronce Sharks, keine weißen Haie. Die Haie kommen aufgrund der Köder ganz nah an den Käfig, so dass man sie hautnah erleben kann: groß (ca 2,5m), kräftig, ein bisschen hässlich und furchteinflößend. Ein beeindruckendes Erlebnis!
    Auf dem Rückweg gibt es noch leckere Austern und Fisch in Hermanus. Ein gelungener und langer Tag für István und Daniel.

    Vero ist in Blouberg geblieben, hat am Video gearbeitet und war kiten. Die Abend-Kitesession fällt aufgrund wenigen und böigen Wind aus und wir machen uns zu zweit einen gemütlichen Abend.

    Am Sonntag treffen wir Maren und Hendrik, die uns zum Straußenei-Frühstück eingeladen haben. 1 Straußenei entspricht 24 Hühnereiern und wiegt 1,5kg. Spaßiges Erlebnis, aber wir bleiben künftig doch lieber bei den „normalen“ Eiern.
    Nach Daniels Coaching haben wir unseren ersten Future Talk (Was ist uns wichtig? Wo und wie wohnen wir? Wie soll die Arbeit ausschauen?) Die Ergebnisse werden später dargestellt. Ein guter erster Schritt!
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  • Day4

    Klipgat Caves

    January 16, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Mein erster kleiner Abstecher auf meinem Weg nach Cape Agulhas führt mich zu den Klipgate Caves. Viel zu erzählen gibt es hier nicht, dafür ist die Aussicht umso schöner.
    Nach einem kurzen Abstieg entlang der Klippen stehe ich vor einem Höhleneingang. Die Höhlen dienten den Menschen während der Steinzeit als Unterkunft.
    Bei dieser tollen Aussicht könnte ich mir auch vorstellen am Lagerfeuer zu sitzen und einfach die Zeit zu genießen.
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    Es sieht phantastisch aus.

    1/21/20Reply
     
  • Day24

    Gansbaai

    March 4, 2020 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute geht die Reise ein weiters Stück Richtung Westen. Gansbaai ist die letzte Station, bevor wir in Kapstadt unseren Afrikatrip beenden werden.
    Auf der kurzen Fahrt halten wir in Elim. Diese Ortschaft wurde 1824 als deutsche Missionsstadt gegründet. Reetgedeckte Häuser reihen sich der Hauptstrasse entlang aneinander. Arbeiter bessern schadhafte Dächer gekonnt aus.
    Für diese Fertigkeiten sind Handwerker aus Elim weitherum bekannt.
    Bei einem Besuch im örtlichen Museum führt uns die Verantwortliche mit viel Begeisterung in die Geschichte von Elim ein. In diesem Ort wird nichts weggeworfen, alles landet in diesem Haus. (Fotos, Haushaltsgegenstände, Arbeitswerkzeug etc.) Die Kirche erscheint uns sehr gross. Allerdings soll an Ostern der Platz für all die Heimkehrer nicht ausreichen.
    Eine alte Mühle dient als kleines Kaffee. Aber auch hier kann man die ursprünglichen Maschinen noch anschauen.
    Als letzte Unterkunft bewohnen wir in Gansbaai ein grosses Appartement mit freier Sicht aufs Meer. Traumhaft.
    Nachdem wir uns kurz eingerichtet haben, holen wir die Cave-Besichtigung von gestern nach. Ein einstündiger Fussmarsch der Küste entlang führt uns zu den Klipgat-Höhlen. Hier haben im Steinzeitaler bereits erste Menschen gelebt.
    Zurück in der Wohnung geniessen wir den Balkon mit einem leicht wolkenverhangenen Sonnenuntergang.
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  • Day26

    Es soll nicht sein

    March 6, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 27 °C

    Für den letzten Wandertag suchen wir uns einen weiteren Nationalpark aus, den Salmonsdam. Gemäss Internetseite gibt es dort einen Zeltplatz, von dem aus man verschiedene Wanderungen machen kann, einem Fluss entlang, zu Wasserfällen und durch Schluchten. Leider hat das Internet nichts darüber gesagt, dass der Park seit einiger Zeit geschlossen ist.
    Wir entschliessen uns, nach Napier weiterzufahren. Dort machen wir erst mal einen Kaffeehalt, im Pascal's le Chat. Allerdings hat er keine Katze, sondern drei Hunde, die uns freundlich begrüssen. Auf unsere Anfrage nach Wandermöglichkeiten empfielt uns Pascal einen "tollen Platz", etwas abseits der Hauptstrasse. Das "abseits" ist dann aber für unser kleines Auto zu viel. Wir wenden und sind froh, wieder heil auf die Teerstrasse zu gelangen. Also kein Hike.
    Aller gute Dinge sind drei. Jetzt steuern wir den Leuchtturm bei Gansbaai an, Danger Point. Gemäss Karte führt hier ein Wanderweg der Küste entlang. Aber es soll nicht sein. Weite Gebiete sind durch Gitterstäbe abgetrennt. Einzig die Fahrstrasse zum Turm ist zugänglich, aber die lädt überhaupt nicht zum Wandern ein.
    Unterdessen hat der Nachmittag begonnen und die Temperatur liegt deutlich über 30 Grad. So ziehen wir uns in unser kühles Appartement zurück und geniessen den wunderbaren Ausblick aufs Meer.
    Manchmal gibt es eben solche Tage.
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Gansbaai