South Africa
Overstrand

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122 travelers at this place:

  • Day16

    Hermanus

    September 12 in South Africa

    Das kleine Fischerdorf Hermanus liegt kurz vor Kapstadt und ist für die vielen Wale direkt an der Küste bekannt. 🐋🌊 Deshalb haben wir hier den ganzen Tag damit verbracht die riesigen Wale mit ihren neugeborenen Kinder zu beobachten, jedoch wollten die sich einfach nicht fotografieren lassen. 📸

  • Day289

    Hermanus Walus

    November 21 in South Africa

    Von Kapstadt aus fuhren wir weiter über Stellenbosch nach Franschhoek. Im Weingut Eikehof degustierten wir ein paar Tropfen des südafrikanischen Weines zusammen mit etwas Käse und Biltong. Südafrika ist bekannt für schmackhafte Weissweine, interessanterweise mundeten uns die Roten jedoch besser.☺ In den beiden bekannten Weintäler (Stellenbosch und Franschhoek) könnte man sich von einer Weindegustation zur nächsten fahren lassen - es gibt Weingüter, soweit das Auge reicht. Wir beliessen es bei einer Degustation und fuhren anschliessen weiter nach Hermanus.

    Hermanus ist der beste Platz weltweit, um Wale vom Land aus zu beobachten. Von der Küste aus hielten wir Ausschau nach Walen und hatten Glück einen zu sichten. Die Wale sind noch zirka bis Ende November in Küstennähe um im wärmeren Gewässer den Nachwuchs auf die Welt zu bringen. Danach schwimmen sie wieder raus in die nährstoffreichen Tiefen des Ozeans. Die nächsten paar Tage war also whale watching angesagt. Wir fuhren langsam der Küste entlang und versuchten immer wieder mal einen Wal zu sichten. Im Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und der Ort, an welchem der indische Ozean und der Atlantik fusionieren, machten wir einen Zwischenstop, sahen aber leider keine weiteren Wale (das Wetter war allerdings auch nicht ideal).

    Nun sind wir in Swellendam angekommen, von wo aus wir morgen zum De Hoop Nature Reserve aufbrechen, vielleicht sehen wir da noch einige Exemplare.
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  • Day10

    Whale Watching in Hermanus

    November 28 in South Africa

    Auf dem Weg von Kap Agulhas nach Hermanus haben wir in De Kelders einen kurzen Stop eingelegt weil man dort oft Wale sehen kann.
    Und tatsächlich haben wir dort drei Wale 🐳 🐳 🐳 vor der Küste tummeln sehen 😍

    In Hermanus haben wir leider noch keine Wale gesehen - aber wir werden es morgen noch einmal probieren ...Read more

  • Day20

    Die schönste Panoramastraße Afrikas

    September 3, 2017 in South Africa

    Ausgeschlafen ging es heute morgen von Hermanus auf zum letzten Teil unseres Roadtrips nach Muizenberg (ein Stadtteil von Kapstadt). Vorbei an Betty´s Bay und einer der schönsten Küstenstraßen die wir jemals gesehen haben!!
    Unser erster Stop war also Betty´s Bay, die Stadt in der ein Teil der Pinguinkolonien Südafrikas leben... Ja es gibt Pinguine in Südafrika..!
    Der Wetterbericht versprach uns heute viel Sonne, also hatten wir kurze Sachen angezogen und waren damit auch vollkommen zufrieden, denn die Sonne knallte in das Auto, sodass wir regelrecht dahinschmalzen. Am "Pinguin Nature Reserve" angekommen flog uns fast die Autotür weg so windig war es!!
    Die Pinguine wollten wir uns dennoch nicht entgehen lassen. Wir kamen auf einen Steg, der uns mitten durch die Pinguine führte. Die meisten von ihnen haben in der Sonne vor sich hingedöst, einige versuchten gegen die großen Wellen anzukommen, andere watschelten einfach die Steinküste entlang. Es war schön, einfach nur die Piguine zu beobachten.
    Leider war es heute ziemlich voll, was einem die Ruhe auf dem Weg genommen hat. Aber es war ja auch schließlich Sonntag...
    Danach ging es weiter in Richtung Muizenberg. Schon bald erreichten wir die berühmte wunderschöne Panoramastraße, sie zieht sich am Fußende einer Gebirgskette entlang der Küste. Wir mussten immer wieder anhalten, weil es so beeindruckend war!
    Von da aus war es dann nicht mehr lang und wir waren angekommen im schönen Kapstadt.
    Mal schauen was uns die letzte Woche in Südafrika noch so zu bieten hat!!
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  • Day8

    Im Zeichen der Meeresbewohner

    October 7, 2017 in South Africa

    Wale, Pinguine und Robben... das sollte es heute sein! Der ideale Ort um diese Freunde des Meeres zu sehen, ist hierfür Hermanus. So kam es, dass wir uns zeitnah, d. h. nach einem ausgiebigen Frühstück und einem Sonnenaufgang um 6:09 Uhr (und einem darauf folgenden Nickerchen) auf dem Weg nach Hermanus machten. Chris bestieg dort ein Boot für das Whale Watching und Steffi entschied sich dafür das Whale Watching vom Land aus zu betreiben. Auf dem Boot ging es dann raus, um den südlichen Atlantik zu bezwingen und die großen Meeressäuger zu beobachten. Auf dem Wasser wurde einem erstmal bewusst, wie wild der Atlantik doch sein kann. Als Resultat des Wellenganges mussten im Endeffekt 1/4 der Leute nach 20 Minuten für die nächsten 3 Stunden unter Deck. Wir durften dafür die riesigen Tiere bestaunen, die teilweise genau neben unserem Boot schwammen und sich von ihren guten Seiten zeigen konnten. Etwaige Kunststücke oder andere Kommunikationsformen haben sie uns dafür nicht gezeigt. Steffi hatte von Land aus etwas mehr Glück, da die Wale nicht nur gesprungen sind und mittels Flossen kommunizierten, sondern auch sehr nahe an der Küste schwammen (und sie durfte an den Felsen klettern, was mit Sicherheit am meisten Spaß gemacht hat).
    Später ging es dann noch zu den Pinguinen. Hier sind wir kurz an der Kolonie langgewandert, die vormals eine Walfangstation war. Anschließend haben wir Abschiedsfotos gemacht und sind dann nach Kapstadt zurück. Wir waren ein wenig traurig, dass die sechs Tage mit unserer tollen Gruppe vorbei waren (Lekker Tribe) und waren Abends ein wenig wehmütig. Wir sind uns aber sicher, dass wir einige der Leute Wiedersehen werden.
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  • Day6

    Gansbaai

    December 3, 2016 in South Africa

    Gestern morgen starteten wir unseren Roadtrip, der uns von Kapstadt bis Port Elizabeth bringen soll.
    Von Kapstadt aus fuhren wir entlang der atemberaubenden Küstenstraße Chapman's Peak Drive Richtung Süden und umrundeten einmal die Kaphalbinsel. Auf dem Weg legten wir immer wieder Stops ein - so sahen wir das Kap der Guten Hoffnung, eine Pinguinkolonie und die bunten Strandhäuser von Muizenberg.
    Am Ende eines langen und anstrengenden, aber auch schönen Tages kamen wir an unserem kleinen Hostel in einem beschaulichen Städtchen direkt am Meer an.
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  • Day9

    Whale Watching in Hermanus

    October 15 in South Africa

    Wir haben gut geschlafen in unserem süßen kleinen Guesthouse in Franschhoek. Da es außer einigen Muffins (die fast alle gestern schon konsumiert wurden) kein Frühstück gab, sind wir nach dem Packen der Autos im Cafe Des Arts frühstücken gegangen. Google hat ja behauptet, dass dieses Cafe montags geschlossen hat, aber ganz ganz selten ist Google ja nicht so ganz up-to-date, seit 2 Wochen haben sie nämlich auch Montag geöffnet. Glückstreffer!
    Das Café liegt inmitten eines zauberhaften Gartens mit vielen Skulpturen und blühender südafrikanischer Flora, ein Spielplatz fehlt natürlich auch nicht. Über den Bergen hängen heute ziemlich dunkle Wolken, deshalb setzen wir uns nach drinnen, aber bald bricht die Sonne durch und es wird noch ein schöner Vormittag. Das Frühstück ist ausgezeichnet, wenn auch deutlich britisch gekennzeichnet, aber mit Obstsalat und Joghurt, pochiertem Ei, frischer Avocado, Halloumi, gegrillter Tomate und knusprigem Brot ist dennoch für jeden was dabei.
    Anschließend schlendern wir noch durch ein paar Kunsthandwerksläden und kaufen ein paar Kleinigkeiten als Mitbringsel. Überhaupt ist alles hier sehr geschmackvoll und hochwertig, der ganze Ort blitzsauber und malerisch, hier merkt man das Geld an jeder Ecke.
    Gegen 11:30 Uhr fahren wir in Richtung der Küste nach Hermanus. Bei der Fahrt über die Berge bewundern wir nochmal den majestätischen Blick zurück über das Weintal...so schön!!! Eigentlich möchte man alle 100m links ranfahren und Fotos machen.😍
    Außerdem sehen wir zahlreiche Paviane am Straßenrand sowie ein Darwin-Award-verdächtiges afroamerikanisches Pärchen, welches trotz zahlreicher Warnungen auf einem pavianbevölkerten Parkplatz sein Takeaway-Essen verzehrt und dann auch noch aussteigt...zunächst steigt der Typ mit Essen im der Hand aus (das ist schon wahnsinnig dämlich), woraufhin der gigantische Alphapavian angefegt kommt und ihm seine Plastikschale aus der Hand reißt und das Essen verzehrt. Kaum ist der Affe damit fertig, steigt die Frau aus (ebenfalls mit ihrem Essen in der Hand) um mal zu gucken was der Pavian da macht, der jagt ihr natürlich sofort hinterher, sie flüchtet kreischend und heulend zurück ins Auto, aber da kennt das Vieh ja keine Zurückhaltung und fängt an ins Auto zu klettern....na ja schlussendlich kommen sie unbeschadet davon, nur das Essen ist halt futsch. Wie blöd kann man sein?
    Wir fahren durch schöne Landschaft, zunächst dominieren die rauh zerklüfteten Berge und es geht in Serpentinen abwärts, dann führt die Straße durch grüne Hügel, Wiesen und Felder bis ans Meer zurück.
    In Hermanus, der selbsternannten Walhauptstadt der Welt, soll man wunderbar Südkaper und manchmal auch den ein oder anderen Buckelwal beobachten können.
    Wir beziehen zunächst unsere schnuckeligen Zimmer im Jakasa Guesthouse und laufen dann hinunter zum Cliff Path, von dem aus man die Wale gut sehen können soll. Der Typ vom Guesthouse meinte zwar, dass es aufgrund des starken Windes heute nicht der beste Tag sein soll, aber schon nach wenigen Metern auf dem Pfad sehen wir eine Südkapermutter mit Kalb, die sich entspannt von der Brandung im Ufer-nahen Kelp schaukeln lassen. Die sind vielleicht 50m entfernt von uns! Lange stehen wir da und bestaunen das Paar, später sehen wir weiter draußen auch noch mehr Wale, die auch richtig springen oder mit den Flossen winken - alles junge Südkaper mit ihren Mamis. Obwohl wir lange lange dort stehen, wird das auch nie langweilig!
    Das sieht das quirlige Quartett an unserer Seite etwas anders, außerdem pfeift der Wind uns wirklich ordentlich durch, also geht es dann doch weiter über den Cliff Path bis ins Zentrum von Hermanus, wo eine Spielplatzpause eingelegt wird. Während einer kleinen Runde über den Markt, wo sich Nele hochprofessionell eine kleine Trommel aussucht und diese dann sehr ernsthaft betrommelt, fängt es leider an zu nieseln. Da wir quasi direkt vorm Burgundy Restaurant stehen (danke Eno für den Tipp! 😊) gehen wir hinein fürs Abendessen und werden nicht enttäuscht. Das Essen ist wirklich hervorragend, der Catch of the Day (Kingklip) mit selbstgemachtem Basilikumpesto ist exzellent, aber auch die südafrikanische Spezialität Bobotie ist sehr sehr lecker.
    In der Abenddämmerung geht es zurück über den Cliff Path, nachdem die Kinder gebadet und im Bett sind, nehmen wir den Gemeinschaftsraum in Beschlag, mixen Gin&Tonic und sind dann auch bald ganz allein dort. Sollte uns vielleicht zu denken geben 😂 aber eigentlich ist es uns nur recht.
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  • Day16

    Whale Watching

    December 5 in South Africa

    OH MEIN GOTT!!!!! AHHHHHHHHH

    Aber von vorne 😁

    Wir haben uns heute auf den Weg gemacht von Mossel Bay nach Hermanus. Hier bleiben wir eine Nacht.

    Wir hätten es niemals gedacht oder erwartet, denn die Walsaison ist eigentlich vorbei, doch hatten wir das unfassbare Glück tatsächlich Wale beobachten zu können in der Bucht von Hermanus. Und nicht nur konnten wir sie beobachten, nein, sie haben uns sogar eine Show geboten 😍😍😍. Und wieder mal habe ich das Gefühl genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein 😍. Die Wale die für sie untypisch zu dieser Zeit noch hier sind und das wir sie auch noch in voller Pracht bewundert durften. Oh mein Gott! Ahhhh ich habe Wale gesehen. So unglaublich berührend und beeindruckend! Ich kann es euch gar nicht beschreiben.Read more

  • Day10

    Hermanus` Wale liefern bezaubernde Show

    October 28 in South Africa

    Gegen halb vier kommen wir in Hermanus an und beziehen unsere Zimmer im Anchor´s Rest. Ein schönes, weißes Küstenstädtchen mit feinen Restaurants, Galerine, kleinen Geschäften, lustigen Straßenschildern ist Hermanus, das sich gemütlich in eine felsige Bucht schmiegt. Angepilgert wird dieser Ort von vielen Touristen, der bekannt dafür ist, dass die Wale aus der Antarktis in der Zeit von Juli bis Oktober in den warmen Gewässern (nun ja, alles ist relativ) ihre Jungen gebären.

    Ich treibe meine Familie zur Eile. Ole muss trotz 6 Stunden Fahrt auf einen Kaffee verzichten, denn wir müssen (!) dem Ruf der Wale folgen. Wir steigen direkt nach fünfminütigem Fußmarsch von unserem Guest House in den 12 km langen Cliff Path ein, der unmittelbar entlang der Felsküste verläuft. Dieser Wanderweg ist seniorengerecht - befestigt und mit zahlreichen Bänken ausgestattet - keine echte Herausforderung für Wanderfreunde. Dafür sind, so der Reiseführer direkt Buckel- und Südliche Glattwale zu sehen. So ganz können wir den Ausführungen des Travel Guides nicht so recht Glauben schenken, weshalb unser skeptischer Blick fast durchweg auf dem Meer ruht. Mir wird klar, warum der Pfad so geebnet sein muss... Plötzlich ein Aufschrei von Ole und schon sehen wir in der Ferne wie ein Wal sich aus dem Meer erhebt und sich krachend wieder in das Wasser stürzt. Sekunden später trifft der Schall der auseinandersprengenden Wassermassen bei uns ein. Noch einmal lässt unser Wal sich kurz sehen, bevor er mit einer gut sichtbaren Fontäne ausschnaubt, um dann im Meer abzutauchen. Ole, unser Vorortexperte für meeresbiologische Fragen, rät noch dazu abzuwarten, da ein Wal maximal 7 min unter Wasser bleiben könne und dann wieder auftauchen müsse, um Luft zu holen. Wir spekulieren über die Geschwindigkeit mit der sich Wale fortbewegen, welche Entfernung sie zurück legen und wie wahrscheinlich es sei, diesen Wal nochmal zu sehen… Leider taucht er nicht mehr auf. Wir können unser Glück kaum fassen, als wir wenige Minuten später weitere Wale sehen, sogar Muttertiere mit ihre Jungen. Staunend beobachten wir Ewigkeiten dieses für uns einmalige Naturschauspiel, das uns dermaßen in den Bann nimmt und fasziniert.
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Overstrand

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