South Africa
Mutale

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Travelers at this place
    • Day48

      Krüger NP Nord

      August 25, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

      Nachdem wir mehrere Tage am wirklich schönen Blyde River verbracht haben, sind wir nun im Krüger Nationalpark angekommen. Wir wollen den Krüger von Nord nach Süd durchqueren und sind vom ersten Eindruck schon begeistert. Es ist wenig Verkehr und reichlich Wild zu sehen. Mit Punda Maria haben wir eine kleine und ruhige Campsite mit schönem Wasserloch, an dem es schon einiges zu sehen gibt. Im Park kreuzen die ersten Elefanten direkt hinter der Campsite unserem Weg. Büffel, Zebra und das andere Hufgetier folgen. Auf dem Rückweg dann direkt neben der Spur eine Giraffe und eine uns entgegen kommende Hyäne.

      Wir sind gespannt was der morgige Tag bringt.
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      Traveler

      Das sieht ja lustig aus 😅👍

      8/25/19Reply
      Traveler

      Sehr schöne Fotos 😍

      8/25/19Reply
      Traveler

      Wunderschön fast anmutig....

      8/26/19Reply
      2 more comments
       
    • Day6

      Der Norden des Krüger Nationalparks

      November 8, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 33 °C

      Mit dem Sonnenaufgang um 5 Uhr gestartet, haben wir unseren heutigen Safari Tag früh begonnen. Unterwegs auf der heutigen Tour, haben wir direkt morgens eine ganze Herde von mehr als 100 Büffeln gesehen, die sich in Slow Motion über die Straße bewegten. Durch die starke Hitze von über 40 Grad, sind wir zur Mittagszeit Wasserlöcher angefahren, an denen sich die verschiedensten Tiere aufhielten.Read more

      Traveler

      ❤️

      11/16/19Reply
      Traveler

      ❤️

      11/16/19Reply
      Traveler

      Einfach Traumhaft .

      11/16/19Reply
       
    • Day5

      -> unterwegs zum Krüger

      November 7, 2019 in South Africa ⋅ 🌙 32 °C

      Nach nur einer Nacht im Camp, ging es heute morgen weiter zum ersten Stop im Krüger Nationalpark, Punda Maria Restcamp. Auf den knapp 200 km dorthin, ging es auch durch kleinere Dörfer und -Städte des Landes, wo auch die anderen Seiten von Südafrika zu sehen waren.
      Gegen Mittag angekommen im nördlichsten Teil des Krüger, Zimmer für die nächsten beiden Nächte bezogen, haben wir uns nochmal auf den Weg gemacht, um das riesige Areal im Norden zu erkunden und auch einige Giraffen, Elefanten, Impalas, Büffel, Zebras, Affen sehen können. Mit den ersten Eindrücken des Krügers geht es ins Bett, um morgen mit dem Sonnenaufgang zu starten, um die Suche nach den „Big Five“ Afrikas zu starten.
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      Traveler

      Sehr schöne Fotos .

      11/16/19Reply
       
    • Day27

      20.02.2017 Safari, die Erste

      February 20, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

      Die letzte Fahrt meiner ersten Safari endete mit weiteren, beeindruckenden Eindrücken zu Flora, Fauna und Geschichte des Krüger National Parks. Hätte ich nicht Fotos geknipst, sondern einen Film gedreht, würde zum Schluss folgender Abspann erscheinen:

      Darsteller in der Reihenfolge ihres Auftritts
      Zebra, Giraffe, Büffel, Krokodil, Flusspferd, Impala, Baboon, Kurdu, Schildkröte, Hyäne, Wildschwein, Termiten, Leguan, Chamäleon (heute in grün), Krokodil, Lonely Madame Vogel Strauß, Schakal, Eland, Elefant, Löwen, Eule, Python, div. Statisten aus der Gattung der Vögel und Insekten
      und alle, die ich nun vergessen habe aufzuzählen!

      fehlend im Rahmen der "African Big Five"
      Leopard (hohes Gras und zu viele Wasserstellen verhinderten ein Engagement)
      Nashorn (leider verlieren diese Darsteller bei spontanen Dreharbeiten mit Regisseuren aus Simbabwe immer wieder erst ihr Leben und dann ihre Nase)
      (Wir hoffen, diese beiden für "Safari, die Zweite" zu bekommen!)

      Kostüme und Requisite
      Mama Africa

      Drehort
      Krüger National Park im Grenzbereich zu Namibia und Simbabwe

      Musik / Dauerbeschallung
      Afrikanisches Gesamtorchester der Grillen, Frösche und nestenden Vögel GmbH&Co.KG

      Mit freundlicher Unterstützung
      Wir danken Ranger Ezayah für den unermüdlichen Shuttledienst vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang und all sein Wissen über die Tiere und Pflanzen!
      www.returnafrica.com

      Catering
      Chefkoch Dyon Jozi und Team

      Geistiger Beistand
      Chenin Blanc
      Black Label

      technische Ausstattung
      Sony RX100 II
      HTC one M7
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      Traveler

      Für Rudis Familie war der Krüger National Park leider der falsche: Hier gibt es doch keine Erdmännchen! Aber all die anderen Tiere fand er auch interessant! Und (erd)man braucht ja noch Ziele für die nächste Safari... 😉

      2/21/17Reply
      Ulle Mulle

      Ich frage mich immer wieder, woher du diesen Charme, diesen Witz, diese liebevolle, ironische Art zu schreiben hast. Es liegt nicht in den Familien! Nun ja eventuell Großvater Walter... Guten Heimflug, liebe Umarmungen aus Husum

      2/21/17Reply
      Traveler

      😘

      2/21/17Reply
       
    • Day322

      Merry Christmas

      December 24, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 29 °C

      Bei uns heisst es anstatt weisse Weihnacht für einmal heisse Weihnacht. Bei 36 Grad genossen wir den Tag im Kruger Nationalpark, von wo aus es morgen Richtung Johannesburg geht.

      Wir wünschen euch allen schöne Festtage! 🎄🍾🎁Read more

      Traveler

      wir vermissen euch!

      12/26/18Reply
      Traveler

      Miär vermissid eych ai. Es isch noni z spat Silvester zämä z verbringe😉 Ier hend no es paar Täg Ziit zum ä Flug bueche😊

      12/26/18Reply
      Traveler

      Hallo ihr zwei Wandervögel. Viel Spass und tolle Erlebnisse wünsche ich euch. LG

      12/27/18Reply
      Traveler

      Danke vielmals Alois😊 LG

      12/27/18Reply
       
    • Day27

      20.02.2017 Pafuri Camp

      February 20, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 19 °C

      Das Paradies

      Sein Glück für einen Apfel geben
      O Adam, welche Lüsternheit!
      Statt deiner hätt' ich sollen leben,
      So wär' das Paradies noch heut. –

      Wie aber, wenn alsdann die Traube
      Die Probefrucht gewesen wär'?
      Wie da, mein Freund? – Ei nun, ich glaube –
      Das Paradies wär' auch nicht mehr.

      Gotthold Ephraim Lessing
      (1729 - 1781)

      Tja, ich wäre angesichts des hervorragenden Essens sicherlich auch nicht lange Gast geblieben. Und trotzdem ist es ein kleines Wunder, dass dieses paradiesische Stück Erde erhalten wurde und besucht werden kann. Wie so oft in diesem Land ist die Geschichte dieses Parks auch nicht ganz einfach. Die Bewohner wurden 1969 mit Waffengewalt vertrieben und zudem gezwungen, die eigenen Häuser zu verbrennen. Sie leben seit dem vor den Toren des Krüger National Parks. 1998 nach dem Ende der Apartheid erhielt die Gemeinde das Land zurück und entschieden sich, es nicht wieder zu bewohnen, sondern touristisch zu nutzen. Es entstand der Makuleke Contract Park, welcher als Projekt gemeinschaftlich betrieben wird.

      Meine letzten vier Tage in Südafrika darf ich im Pafuri Camp verbringen, wo mir vom Personal jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird. Die einzelnen Häuser liegen so weit entlang des Luvuvhu-Flusses verstreut, dass es mich 20 Minuten kostet, vom ersten bis zum letzten zu spazieren - zwei Minuten Unterbrechung aufgrund einer dösenden Schlange auf dem Steg, die ich erst verjagen musste, nicht mit eingerechnet! Generell fühlen sich einige Tierarten im Camp recht wohl - besonders Kurdus und Impala.

      Sowohl zum Sonnenaufgang als auch - Untergang unternehme ich einen sog. Game Drive von 3 bis 4 Stunden. Dieser führt mich immer wieder in verschiedene schöne Ecken des Parks (s. nächsten Beitrag).
      Ansonsten ist es hier sehr ruhig - ich lese, schwimme und schlafe viel, um Energie für Karneval zu sammeln. 😉 Während ich dies schreibe, sind lediglich zwei der 20 Häuser belegt, d.h. es sind incl. mir drei Gäste vor Ort. Der Personalüberschuss führt dazu, dass ich abends immer einen Ranger als Begleitung zum Abendessen bekomme. "We don't like our guests to eat by themselves!" Das nenne ich Service...

      Unglaublich, dass morgen mein letzter Tag ist!
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      Traveler

      Immer lecker und lokal! Das Fleisch hing mal an einem Springbock...

      2/20/17Reply
      Ulle Mulle

      Was für eine liebe Betreuung im Pafuri Camp und wunderschöne Aufnahmen! Die Geschichte des Parks ist, wie so vieles in Südafrika, recht grausam. Wir wünschen einen guten Heimflug. Kölle erwartet dich

      2/20/17Reply
       
    • Day26

      Limpopo River

      April 22, 2012 in South Africa ⋅ 26 °C

      Sunday 22nd April – To the Limpopo River and South Africa

      With the prospect of a less demanding day ahead we did not break camp till the relatively late hour of 8.30am. Because the day was a Sunday and, since Botswana is a devoutly Christian country with very conservative morals, we noticed many groups of people making their way to their local churches. We also found that we had to regularly stop to make way for numerous donkeys, goats, cows and assorted other animals crossing the road in front of us.

      Our first major stop was at the Limpopo River, which marks the border between Botswana and South Africa. With quickly cleared all the immigration formalities, even though one of our participants did not have the required Yellow Fever Vaccination certificate. We said goodbye to Botswana with a growing sense that our safari really was nearing its final stages. The simple fact was that we had all had such an amazing time that no one wanted it to come to an end, yet in two day’s time we would be flying out of Africa and heading back to Australia. On the other hand there is always something extra special about being back in your own bed and enjoying the luxury of your own toilet.

      Crossing into South Africa you immediately notice a big change in the standard of the infrastructure. Large modern farms with modern tractors were growing crops with the aid of irrigation from the Limpopo River. In many places you could be forgiven for thinking that we were already back in Australia and driving through somewhere in Victoria.

      At midafternoon we pulled into the Mabula Game Lodge and were excited to find that we had the option to upgrade to small bush huts instead of erecting our tents. Although our tents were spacious and we had all become quite proficient in erecting and packing them away, faced with the choice of a tent or a real bed, I grabbed my bag and headed for the nearest hut. It was a relief to be able to leave the tents in the bus. This also gave us some extra time to relax and explore the surroundings.

      One sour note on the atmosphere was that Mabula is a Game Lodge, meaning that foreigners (mostly Americans) can pay a fee and then come to shoot the animals that are within the park. In the office there were dozens of photos of the smiling faces of rich Americans carefully posed with their massive guns and their dead springboks, warthogs, wildebeest and the rest. In fact it looked like they had carte blanche to shoot anything with four legs. There was a family of tame donkeys wandering about the campsite and we found out that some shooters from the USA had recently shot the male donkey to use for bait to attract leopards so that they could shoot them. Personally, I cannot begin to understand this mentality. I will never be able to regard it as “sport” as the Americans do.
      Perhaps it would be more “sporting” if they faced a lion in the wild armed only with a spear like the Masai warriors do. That way the lion would at least have a sporting chance at survival. When a rich westerner armed with a powerful rifle with a telescopic sight and sitting in the back of a 4 wheel drive confronts a defenseless grazing springbok, it does not seem like an even competition to me.
      We had been warned not to wander far from the campsite lest we too become unintentional collateral targets for trigger happy shooters. The following morning, we heard the sound of a large calibre weapon being fired close to camp and could not help but wonder what type of innocent animal the victim had been.

      After dinner we had time to express our thanks to Tickey and Richard for the fantastic work they had done for us. We also shared some of our reminiscences of the trip we had enjoyed together. I retired to bed with a jumble of memories and emotions rushing through my head. The world that we had been so immersed in for the past few weeks would soon be nothing but a memory as we all returned back to our regular lives in Australia. I wondered how much each of us would be changed by the sights and sounds that we had witnessed together.
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    • Day5

      Punda Maria Gate

      July 15, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

      Morgens sehr früh reisen wie von Madi a Tharha ab und begeben uns auf die lange Reise durch den Norden von Südafrika. Es ist Sonntag und wir fahren durch spannende Gegenden. Es sind viele Menschen unterwegs, meistens zu Fuß und gut gekleidet. Am Strassenrand hat es immer wieder Verkaufsstände, meistens sitzen mehrere Personen zusammen, verkaufen Früchte oder kochen für die Reisenden. Bei diversen Händlerinnen kaufen wir Avocados, Orangen, Tomaten, eine Grapefruit und Bananen. Die Menschen sind sehr, sehr freundlich und fair. Wir sehen keine weissen Südafrikaans.

      Nach der Fahrt durch den Norden von Südafrika empfängt uns der Eingang zum Kruger Nationalpark. Ganz gemütlich mit maximal 30 km/h geht es dem Neuen entgegen.

      Ganz am Anfang unserer Reise durch den Kruger Nationalpark begegnen wir einem Cheetah (Gepard). Wooooww. Sehr, sehr eindrucksvolle Situation und Sebastian ist schon jetzt rundum zufrieden. Dann sehen wir auf unserer vierstündigen Reise zum ersten Camp riesige Elefanten, Zebraherden, Giraffen, Kudus und viele, viele mehr. Es ist fantastisch.
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      Traveler

      Ich glaube der weisse Streifen zwischen den Augen reflektiert das Mondlicht, dadurch sehen die Tiere nachts.

      7/25/18Reply
       
    • Day4

      Pafuri Border Camp

      December 27, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 33 °C

      Stayed in The Doctor's House. Nice accommodation, but sooooo hot. Still 42 degrees at 19h00, would be a good idea to put on a thatched roof 😅😅😅😅

      Traveler

      Cool snakes 😛

      2/9/19Reply
       
    • Day5

      Pafuri

      May 14, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 17 °C

      Paguri is probably our favourite place on earth. We were on our way about 06h30 and looking forward to a good brunch. The trip did not disappoint - snake eagle, more than 1 bateleur, steenbok, hippo and crocodile were all there. Didn't manage the lemon-breasted canary but got 3 different spurfowls!
      Pics are into the Limpopo valley, Pafuri, the Luvuvhu river, fever tree forest, Crooks' Corner, and Klopperfontein dam.
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      Traveler

      Pafuri! Brunch was excellent

      5/14/19Reply
      Michele Tarboton

      So super to see all those familiar lovely scenes again.

      5/14/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Mutale

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