South Africa
Limpopo

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97 travelers at this place:

  • Day4

    Kruger National Park: Safari Day 1

    December 11 in South Africa

    As we arrived late we spent our first night in the Kruger in the Letaba Camp closest to the gate and in the Northern part of the huge national park. During our self-driving and the sunset safari tour we already discovered many species we just had seen in the zoo before:

  • Day5

    Erster Tag Kruger Nationalpark

    August 19, 2017 in South Africa

    Wir starteten um 6:45Uhr, passend zum Sonnenaufgang aus Graskop Richtung Phabeni Gate. Vor Ort gab es dann erstmal eine Autokontrolle und Formulare auszufüllen. Wir hatten gelesen, dass man am Eingangsgate Unterkünfte in den Camps buchen kann. Die Dame am Schalter konnte uns aber nicht weiterhelfen, also haben wir uns durchtelefoniert... Das Ergebnis: es gab keinen einzigen freien Platz mehr, trotz Nebensaison. Zum Glück hatten wir die Nummer von Cornelia gespeichert und konnten sie direkt fragen ob wir noch eine Nacht bei ihr verbringen können. Wir sind also wieder bei der lieben Omi:).
    Dann ging es in den Park. Die Erwartungen waren hoch, aber wir merkten schnell, dass es lange dauern kann bis man eins der Tiere entdeckt. Ein sicheres Zeichen für Tiere, waren Autos die am Straßenrand standen und wie verrückt Fotos schoßen.
    Aber auch wir entdeckten unseren ersten Elefanten recht schnell.
    Die wohl am häufigsten vertreteste Tierart ist die Antilope. Insgesamt verbrachten wir 7 Stunden im Park und sahen: Antilopen, Borstenschweine, Zebras, Elefanten, Nilpferde, Büffel, Giraffen, viele bunte Vögel und als absolutes Highlight: einen Gepard!! Diese sind extrem selten zu beobachten und äusserst gut getarnt ( mal sehen, ob ihr ihn auf dem Bild entdeckt, die Auflösung gibt es dann morgen).
    Nachdem wir in Gedanken noch bei dem Gepard waren, stiefelte vor uns ein Elefant auf die Straße. Bei dem einen Elefanten blieb es aber nicht, als wir grade weiterfahren wollten, lief die ganze Herde auf die Straße!
    Kurz bevor wir zum Pause machen ein Camp erreichten, stand an der Straße mal wieder ein Auto, als wir ebenfalls anhielten fuhr es grade weg, sodass wir "freie" Sicht auf dichtes Gebüsch hatten. Wir sahen zwei Ohren und einen Puschelschwanz in dem Gebüsch, es könnte sein, dass dies unser erster Löwe war!
    Wir hoffen das Glück bleibt uns treu und wir haben morgen einmal freie Sicht auf einen Löwen.
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  • Day37

    Zweitletzte Station Kwa Mbili Lodge

    March 16 in South Africa

    Diese Lodge liegt an der Grenze zum Krüger Nationalpark und beherbergt inkl. Breiters gerade mal 6 Gäste also klein und sehr fein! Von den Big Five fehlen uns noch der Leopard und der König der Löwen ein wenig näher als wir ihn schon gesehen haben. Also erneut auf die Pirsch! Übrigens die Durchquerung von Swaziland brachte den Fahrer an seine Grenzen 40 Km Strasse übersät mit Löchern von bis zu 20 cm tiefe.Read more

  • Day27

    20.02.2017 Safari, die Erste

    February 20, 2017 in South Africa

    Die letzte Fahrt meiner ersten Safari endete mit weiteren, beeindruckenden Eindrücken zu Flora, Fauna und Geschichte des Krüger National Parks. Hätte ich nicht Fotos geknipst, sondern einen Film gedreht, würde zum Schluss folgender Abspann erscheinen:

    Darsteller in der Reihenfolge ihres Auftritts
    Zebra, Giraffe, Büffel, Krokodil, Flusspferd, Impala, Baboon, Kurdu, Schildkröte, Hyäne, Wildschwein, Termiten, Leguan, Chamäleon (heute in grün), Krokodil, Lonely Madame Vogel Strauß, Schakal, Eland, Elefant, Löwen, Eule, Python, div. Statisten aus der Gattung der Vögel und Insekten
    und alle, die ich nun vergessen habe aufzuzählen!

    fehlend im Rahmen der "African Big Five"
    Leopard (hohes Gras und zu viele Wasserstellen verhinderten ein Engagement)
    Nashorn (leider verlieren diese Darsteller bei spontanen Dreharbeiten mit Regisseuren aus Simbabwe immer wieder erst ihr Leben und dann ihre Nase)
    (Wir hoffen, diese beiden für "Safari, die Zweite" zu bekommen!)

    Kostüme und Requisite
    Mama Africa

    Drehort
    Krüger National Park im Grenzbereich zu Namibia und Simbabwe

    Musik / Dauerbeschallung
    Afrikanisches Gesamtorchester der Grillen, Frösche und nestenden Vögel GmbH&Co.KG

    Mit freundlicher Unterstützung
    Wir danken Ranger Ezayah für den unermüdlichen Shuttledienst vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang und all sein Wissen über die Tiere und Pflanzen!
    www.returnafrica.com

    Catering
    Chefkoch Dyon Jozi und Team

    Geistiger Beistand
    Chenin Blanc
    Black Label

    technische Ausstattung
    Sony RX100 II
    HTC one M7
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  • Day27

    20.02.2017 Pafuri Camp

    February 20, 2017 in South Africa

    Das Paradies

    Sein Glück für einen Apfel geben
    O Adam, welche Lüsternheit!
    Statt deiner hätt' ich sollen leben,
    So wär' das Paradies noch heut. –

    Wie aber, wenn alsdann die Traube
    Die Probefrucht gewesen wär'?
    Wie da, mein Freund? – Ei nun, ich glaube –
    Das Paradies wär' auch nicht mehr.

    Gotthold Ephraim Lessing
    (1729 - 1781)

    Tja, ich wäre angesichts des hervorragenden Essens sicherlich auch nicht lange Gast geblieben. Und trotzdem ist es ein kleines Wunder, dass dieses paradiesische Stück Erde erhalten wurde und besucht werden kann. Wie so oft in diesem Land ist die Geschichte dieses Parks auch nicht ganz einfach. Die Bewohner wurden 1969 mit Waffengewalt vertrieben und zudem gezwungen, die eigenen Häuser zu verbrennen. Sie leben seit dem vor den Toren des Krüger National Parks. 1998 nach dem Ende der Apartheid erhielt die Gemeinde das Land zurück und entschieden sich, es nicht wieder zu bewohnen, sondern touristisch zu nutzen. Es entstand der Makuleke Contract Park, welcher als Projekt gemeinschaftlich betrieben wird.

    Meine letzten vier Tage in Südafrika darf ich im Pafuri Camp verbringen, wo mir vom Personal jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird. Die einzelnen Häuser liegen so weit entlang des Luvuvhu-Flusses verstreut, dass es mich 20 Minuten kostet, vom ersten bis zum letzten zu spazieren - zwei Minuten Unterbrechung aufgrund einer dösenden Schlange auf dem Steg, die ich erst verjagen musste, nicht mit eingerechnet! Generell fühlen sich einige Tierarten im Camp recht wohl - besonders Kurdus und Impala.

    Sowohl zum Sonnenaufgang als auch - Untergang unternehme ich einen sog. Game Drive von 3 bis 4 Stunden. Dieser führt mich immer wieder in verschiedene schöne Ecken des Parks (s. nächsten Beitrag).
    Ansonsten ist es hier sehr ruhig - ich lese, schwimme und schlafe viel, um Energie für Karneval zu sammeln. 😉 Während ich dies schreibe, sind lediglich zwei der 20 Häuser belegt, d.h. es sind incl. mir drei Gäste vor Ort. Der Personalüberschuss führt dazu, dass ich abends immer einen Ranger als Begleitung zum Abendessen bekomme. "We don't like our guests to eat by themselves!" Das nenne ich Service...

    Unglaublich, dass morgen mein letzter Tag ist!
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  • Day46

    Bambelela

    October 20 in South Africa

    Eigentlich wollten wir nach den zwei Wochen Farmarbeit erst einmal reisen und entspannen. Delia, unsere Gastgranny auf Asher's Farm Sanctuary, erzählte uns jedoch von einer non-profit Affenauffangstation, die verwaiste oder verwundete Affen sowie Ex-Haustiere aufnimmt, mit dem Ziel diese wieder auszuwildern. Das hörte sich so verlockend an, dass wir uns im direkten Anschluss auf nach Bambelela machten, um dort als Voluntäre zu arbeiten. Maximal zwei Wochen Aufenthalt hatten wir uns fest vorgenommen, da wir noch so viel mehr von Südafrika sehen wollten. Ein paar Tage reichten allerdings aus, um unser Herz an diesen wundervollen Ort zu verlieren, so dass wir schließlich einen ganzen Monat dort verbrachten.

    Bambelela kümmert sich hauptsächlich um grüne Meerkatzen und vereinzelt auch um Paviane. An 6 Tagen in der Woche arbeiteten wir von 7:45 Uhr bis 17:00 Uhr. Die meisten Morgende begannen wir damit, Exkremente sämtlicher Art im Handicap von Kletterutensilien zu schrubben. Das Handicap ist das einzige Gehege, das man als Neuling betreten kann, ohne attackiert zu werden. Es beherbergt Meerkatzen, die auf Grund gesundheitlicher und psychischer Probleme nicht rehabilitiert werden können. Zum Beispiel ist Kingsley hier zu Hause. Ihm wurde in einer Silversternacht eine mit einem Böller präparierte Banane verfüttert, wodurch er Teile seines Kiefers, seinen Gehörsinn sowie seine Sehfähigkeit verlor. Eine weitere Bewohnerin des Handicaps ist die kleine Erna. Sie kam nach  Bambelela, nachdem ihre Mutter in einem Verkehrsunfall gestorben war. Das Baby hatte dabei eine schwere Hirnstörung, Erblindung und Querschnittslähmung davongetragen. Durch viel Liebe, gute Pflege und Physiotherapie erlernte Erna das Laufen wieder, allerdings ist die Motorik nach wie vor stark eingeschränkt. Zwar konnte Erna nicht klettern, jedoch liebte sie es, uns von unserer Arbeit abzuhalten. Zu gerne klammerte sie sich an unsere Schuhe und öffnete so recht unkoordiniert, aber oft erfolgreich die Schnürsenkel. Selbst Putzen war für uns das reinsten Vergnügen, wenn dabei kleine und große Affen auf einem herumturnten. Sobald das Gehege wieder glänzte, wurde in Teamarbeit der Rest des Geländes auf Vordermann gebracht. Nach der halbstündigen Frühstückspause um 10:00 Uhr, fand man einen von uns meist spielend oder kuschelnd bei den Pavianbabys Lulu und Nhandi. Zeitgleich begab sich der andere ins Grüne, um „natural feed“ zu sammeln – eine Zwischenmahlzeit für die Affen, bestehend aus verschiedenen Pflanzenarten. Bevor es in die Mittagspause ging, spritzten wir in der Regel Mülltonnen und Aufbewahrungsboxen mit dem Hochdruckreiniger ab, was besonders an heißen Tagen eine angenehme Beschäftigung war. Wie immer, wenn man sich außerhalb eines Geheges oder eines abschließbaren Raumes aufhielt, musste man auch während der Abkühlung stets wachsam sein. Grund dafür waren 4 erwachsene Paviane, die allzu sehr an Menschen gewöhnt waren. Bei Merlin, Suki, Julie und Thandi hat es mit der Auswilderung wegen verschiedener Ursachen bislang nicht geklappt. Statt sich einer wilden Paviangruppe anzuschliessen, beschäftigten sie sich lieber damit, Wasserschläuche für sich einzunehmen, in Unterkünfte einzubrechen und alles zu stehlen, was nicht niet- und nagelfest war. Für Paviane existiert nur eine Regel: Was deins ist, ist meins und was meins ist, ist ebenfalls meins. Dieses Gebot sollte beherzigt werden, wenn man nicht erfahren möchte, wie kräftig der Kiefer eines Pavians ist. Trotz aller Vorsicht, ließ sich nicht jeder Biss vermeiden. Trat bei Merlin allzu große Langeweile auf, versuchte er einen für ein Spiel zu begeistern. Leider begriff er nicht, dass unsere Haut nicht so robust und mit Fell versehen ist, wie die der Paviane. Obacht war auch geboten, wenn die Babypaviane auf einem herumturnten, weil dann der Beschützerinstinkt der Erwachsenen allgegenwärtig war. Nach der einstündigen Mittagspause, die wir oft im Pool verbrachten, bereiteten wir eine der insgesamt 4 Tagesmahlzeiten für die Affen zu.  Die dafür benötigten Lebensmittel erhielt Bambelela von umliegenden Supermärkten, die für diese keine Verwendung mehr hatten. Die abgelaufene Ware wurde täglich eingesammelt und zur Affenauffangstation gebracht, wo wir beim Abladen halfen. Beim Sortieren der teils verschimmelten Lebensmittel, hielten sich Ekel und Spass stets die Waage. War die Essenvorbereitung gegen 15:00 Uhr abgeschlossen,  ging es für uns zur Fütterung zurück ins Handicap. Um sicherzustellen, dass alle Meerkatzen ausreichend Nahrung zu sich nahmen, mussten die blinden Affen per Hand gefüttert werden. Im Anschluss stand das Babysitten der verwaisten Meerkatzenbabys Patrick (bei Ankunft zwei Wochen alt), Ginge (Frühchen, bei Ankunft einen Tag alt) und Gaia (bei Ankunft eine Woche alt) auf dem Plan. Alle drei mussten circa alle zehn Minuten mit dem Fläschchen gefüttert werden. Obwohl nur wenige Gramm schwer, versuchte sich besonders der Älteste schon in den ersten Klettermanövern. So konnte man als Affenersatzmama mit Stolz die täglichen Fortschritte bewundern.

    Gegen 17:00 Uhr wurde der Feierabend eingeläutet. Was sich nach einem langen Arbeitstag anhört, war nur halb so wild. Schnell stellten wir nämlich fest, dass die südafrikanische Arbeitsweise eine andere ist. Stand zum Beispiel ein gemeinsames Projekt an, wie das Ausheben eines Grabens, arbeitete stets einer, während mindestens vier 'Supervisor' gut gelaunt drum herum standen. Anpassungsfähig wie wir sind, glichen wir unsere Arbeitsmoral der unserer Kollegen an - Adieu, deutsche Effizienz!

    Nach der Arbeit spielten wir oft noch eine Runde Fußball bevor wir gemeinsam zu Abend aßen. Manch einen Tag haben wir anschließend unter sternklarem Himmel am Lagerfeuer mit Gesang und Gitarrenmusik ausklingen lassen. An anderen Abenden warteten wir darauf, dass sich unsere Kollegen heimlich in unser Chalet schlichen, um mit uns anzustoßen. Man sollte zwar meinen, dass sich Erwachsene auch ganz offiziell auf ein Bierchen treffen dürfen, aber nicht so in Bambelela. Dort gab es so viele Regeln, die sich je nach Lust und Laune der Chefetage auch mal änderten. So war es den Festangestellten aus unerfindlichen Gründen nicht gestattet, die Unterkünfte der Voluntäre zu betreten. Auch hat es sich uns nicht erschlossen, warum es einem Voluntär nicht erlaubt war, einem Mitarbeiter eine kalte Cola aus dem Bambelela-Kiosk zu spendieren. Nach Christinas feuchtfröhlichem 30. Geburtstag kam dann noch ein absolutes Alkoholverbot hinzu. Was für ein Glück, dass in Südafrika erst kürzlich Cannabis legalisiert wurde ;). Durch das allzu willkürliche Reglement, das keiner so wirklich verstand, fühlten wir uns oft in Teenagerzeiten zurückversetzt. Noch einmal Sweet Sixteen :)

    Bambelela wird für uns immer ein magischer Ort bleiben, nicht zuletzt wegen unserer teils verrückten, dafür aber umso liebenswerteren Kollegen. Allesamt fanden sie Zuflucht in Bambelela. Ob Drogenabhängigkeit, Mobbing, gescheiterte Liebesbeziehungen, Kriminalität, Suizidversuche, ungewollte Schwangerschaften - jeder hatte seine eigene Geschichte zu erzählen. Erstaunt waren wir darüber, mit welcher Offenheit sie uns ihre Schicksale anvertrauten.

    Schweren Herzens haben wir Abschied genommen. Tschüss Bambelela, wir sind uns sicher, dass wir uns eines Tages wiedersehen!
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  • Day80

    Die letzte Nacht im Dachzelt

    November 30 in South Africa

    Wir haben Botswana hinter uns gelassen.
    Der Grenzübergang am Martins Drift war mal wieder spannend. Obwohl wir alle vier am gleichen Tag nach Botswana eingereist sind, waren in drei der vier Pässe verschiedene Datums-Stempel.
    This is Africa.
    Das ist uns bis dato jedoch nicht aufgefallen und überhaupt wusste keiner von uns, dass wir nur ein 14 Tage-Visum bekommen haben (Tipp: immer direkt bei der Einreise schauen, wie lange das Visum gültig ist).
    So standen wir also am Ausreise-Schalter, bekamen zurecht Ärger und sollten die überzogenen 1 bis 3 Tage nachzahlen.
    Ein paar nette Worte und Dackelblicke später durften wir dann ganz ohne Nachzahlung ausreisen.
    This is (also) Africa!

    Die Einreise nach Südafrika hat tippitoppi geklappt (nachdem wir dann rausgefunden haben, dass das nach Klohäuschen aussehende Gebäude der Grenzposten ist) und wir befinden uns nun auf unserem letzten Campingstopp bevor wir unseren geliebten Jeep in Johannesburg zurück geben müssen.
    Wir sitzen im Witvinger Nature Reserve auf unseren Campingstühlen, beobachten fasziniert den surreal gefärbten Gewitterhimmel und ich schwelge in Erinnerungen an die vergangenen Jeep-Wochen in Botswana.

    Ich denke an Lagerfeuer, an Tiefsand, an gute Musik, an Savanna, an Zelte auf- und zuklappen, an Kochen im Dunkeln, an freche Affen und faule Löwen, an Freundschaft, an Abenteuer, an Rieseneinkäufe, an offene Kofferraumtüren, an Kühlschrank-Unfälle, an gigantische Sonnenauf- und untergänge, an Teamwork, an Reifendruck verändern, an eingeklemmte Finger, an König-der-Löwen-Landschaften, an super leckeres Essen ala Charly, an mit Bier bestochene Veterinärbeamte, an Salzwüsten und Erdmännchen, an Turbospeed-Flussfahrten, an innige Gespräche, an vertrautes Wohlfühlen, an Wein aus Kanister und Bier aus Dosen. Und an Barbecue.

    Da fällt mir doch gerade noch eine lustige Anekdote ein (jaaaa mal wieder ist Felix der Lustige in der Geschichte):
    Sambia. South Luanga National Park. Wir haben noch keinen eigenen Jeep und sitzen in so einem Safari-Touri-Jeep mit mehreren Sitzbänken hintendrauf. Außer Felix und mir ist eine sehr unterhaltsame Gruppe Spanier mit an Bord.
    Für mich ist es die erste Safari meines Lebens.
    Eines der ersten Tiere, die wir sehen ist ein wunderschönes Kudu (das ist so eine große Antilopenart mit massiven Korkenzieher-Hörnern).

    Gabriel: „Wow i really like them the most!“
    Felix: „Me too! They are delicious! I love the Kudu-Sausages!”
    Gabriel: „What? You eat them? I meant that they are the most beautiful animals in the bush!”

    Großes Gelächter beiderseits.
    Kudu flüchtet.

    Die grellen Blitze reißen mich aus meinen Gedanken.
    Links, rechts, über uns. Überall entlädt sich die Energie mit voller Wucht.

    Schaurig-schön!

    Es fängt an zu regnen. Das stellt jedoch kein Problem für Meisterköchin Charly dar. Gewusst wie! Sie stellt den Gasbrenner einfach unter den Campingtisch, hockt sich selbst mit darunter und zwirbelt die Spaghetti in das heiße Wasser.

    Wie es sich für Glückspilze gehört, hört der Regen auf (nachdem auch Daniel, der langsamste Esser der Welt, seine Nudeln im Auto sitzend verputzt hat) und wir verbringen einen wundervollen letzten Abend ums Lagerfeuer mit schönen Gesprächen, mit viel Liebe und noch viel mehr Whiskey, der eine wohlige Wärme im Bauch verbreitet.

    Da unser gekauftes Feuerholz bald ausgeht, verschwindet Felix im Busch und kommt mit ganzen Bäumen zurück, die er mit der Säge in der Hand und Whiskey im Kopf klein macht.
    Da auch dies schnell verbrennt, strömen wir irgendwann alle vier aus und sammeln alles trockene Holz, das uns in den Weg kommt.
    Man spürt: Keiner will, dass dieser letzte Campingabend vorbei geht.

    Könnten wir es doch nur alle so gelassen sehen wie Felix, der alte Vipassana-Bruder, mit seiner Weisheit:

    ANIJA. ALLES KOMMT UND GEHT.
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  • Day1

    Finally in the Bushveld

    March 20, 2017 in South Africa

    The bushveld is the number one thing in South Africa other than family that I missed while living abroad.

    This place is just magical. Nowhere else do you experience nature with all 5 senses like you do here.
    Sight - the views are absolutely breathtaking.
    Smell - the smell of grass and animal dung that fills the air.
    Taste - the sweet taste of of a fresh Marula fruit.
    Touch - the blade of grass tickling you legs as you walk.
    Sound - the sound of hundreds of birds chirping.

    To share this with family makes it even more special.

    {Roedolf}
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  • Day2

    Hallo Kruger

    June 16, 2017 in South Africa

    The 4am start was totally worth it. We get a nice African welcome by the sunrise over the beautiful bushveld just before entering the Kruger at the Orpan gate.

    Our journey to our rustic tent camp take us all the way from Orpan to Satara rest camp, then Letaba and ultimately to Tsenze. This is a 5 plus hour safari drive.

    Before we stopped Satara we came across loads of cars who claim the saw a leopard walking in the distance (or as one guys said "he was walking very quickly") after about 15 minutes of scouting the bush we decided to head on and Boom as we drove off we saw the leopard walking in the distance about 500m from where the cars were trying to see him again. He was indeed walking very quickly so we only saw him for two fleeting moments before he disappeared in the bush. None the less, its a great spot and leopards are not something you see often.

    Other than the Leopard the journey was well worth the long drive as we saw several other animals like Buffalo, Giraffe and Elephants just to name a few.

    {Roedolf}
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  • Day38

    Nun haben wir auch noch die Löwen 🦁 aus nächster Nähe gesehen.

You might also know this place by the following names:

Limpopo, Limpopo Provinz, ليمبوبو, Правінцыя Лімпопа, Лимпопо, Província de Limpopo, Provinco Limpopo, Provincia de Limpopo, Limpopo provints, لیمپوپو, Limpopon provinssi, Limpopo Province, Limpopo-sén, לימפופו, Provincia del Limpopo, リンポポ州, ლიმპოპო, 림포포 주, Provincia Limpopi, Limpopas, लिम्पोपो, Limpopo Provinse, لمپوپو, Provincia Limpopo, Limpopoprovinsen, Kgaolo ya Limpopo, Лімпопо, LIM, Limpopoiän, IPhondo yaLimpopo, 林波波省

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