South Africa
Seekoeigat

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12 travelers at this place

  • Oct9

    La Krüger Lifestyle Lodge

    October 9, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 35 °C

    Nach einer Kräftezerrenden Anreise (24h insgesamt, mit 2 Flügen und ner Autotour durch Südafrika) sind wir jetzt angekommen und genießen erst einmal die Aussicht! Die erste Safari startet um 19 Uhr! Bilder kommen morgen 😝😋

    PS es sind 34 Grad im Schatten😍
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  • Oct10

    Tag 2 Marloth Park

    October 10, 2019 in South Africa ⋅ 🌧 17 °C

    Nach dem üblen Gewitter heute Nacht erwartete uns ein super leckeres Frühstück. Wir entschieden uns spontan mit unserem Auto ein bisschen auf Selbsterkundung zu gehen. Hier haben wir folgendes zu sehen bekommen....Read more

  • Day54

    Letzter Tag Südafrika

    August 31, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 34 °C

    Anfänglich sind wir von 4 Wochen Reisezeit in SA ausgegangen. Letztendlich wurden es knapp 8 Wochen inkl. Swasiland und Lesotho. Heute relaxen wir noch einmal mit Blick auf den Krüger und die Elefanten. Morgen geht's nach Mosambik. Auf dem Tacho stehen bis jetzt 5600 gefahrene Kilometer.

    Wir haben in SA 11 Nationalparks besucht, von denen der Mountain Zebra NP und der Krüger NP besonders eindrucksvoll waren. Wir haben uns gleich zu Beginn eine WildCard gekauft, die für 1 Jahr lang freien Eintritt in über 80 Parks gewährt. Hat sich jetzt schon bezahlt gemacht.

    Campsites mussten wir, bis auf den Krüger, nie vorbuchen. Oft standen wir ganz allein oder nur mit 2-3 anderen Campern auf dem Platz. Ein eigener Grillplatz ist immer vorhanden, teilweise gibt es das Holz gratis dazu. Mit Kohle grillt hier eigentlich niemand, obwohl es sie zu kaufen gibt. Sanitäre Anlagen sind sauber und funktionieren auch. Trinkwasser gibt oft direkt oder in kurzer Distanz zum Stellplatz. Gleiches gilt für Strom. Die Preise variierten zwischen 9 und 26 Euro (2P/N). Wobei der Preis nichts über die Qualität aussagt.

    Einkaufen gestaltet sich einfach. In den größeren Orten gibt es Supermärkte in denen es eigentlich alles zu kaufen gibt. Bei Käse und Wurstaufschnitt ist die Auswahl allerdings begrenzt. "Richtiges" Brot gibt es leider gar nicht. Nur Toastbrot. Eine unserer ersten Anschaffungen war daher ein Toaster, damit wir zumindest Toasten können.

    Tankstellen gibt es in jedem Ort. Es wird bedient und immer gefragt, ob Luft und Öl ok sind oder es geprüft werden soll. Während der Diesel einläuft werden die Scheiben gereinigt! Anschließend wird am Fahrzeug entweder bar, meist jedoch mit Karte bezahlt. Full Service für knapp 1€/l Diesel (Swasiland und Lesotho ca. 0,80€/l).

    Wer sich auch abseits der geteerten Routen bewegen möchte, sollte über ein Allradfahrzeug verfügen, sonst kann es schnell mal umkehren bedeuten (wenn noch möglich!). Das gilt insbesondere für Lesotho und die Wildcoast. Wir haben auf unseren Routen zumindest Allrad und teilweise auch die Getriebeuntersetzung benötigt.

    Bis auf die Gebiete der Großstädte haben wir uns um Sicherheit nie Gedanken gemacht. In PE und Durban jedoch hat man schon ein mulmiges Gefühl, wenn auf Straßenschildern vor hijacking gewarnt wird und auch die Leute einem dringend raten, abends das Auto zu nehmen. Insgesamt aber haben wir keine schlechten Erfahrungen gemacht. Wir haben alle Menschen immer freundlich, fröhlich und hilfsbereit erlebt.

    Das der Tagesablauf hier vom Tageslicht bestimmt wird, daran mussten wir uns erst gewöhnen. Um 6 Uhr geht die Sonne auf und es wird warm. Um 18.00 ist sie untergegangen und in einigen Regionen wird es dann auch kühl (hier ist noch Winter). So beginnt unser Tag meist zwischen 6 und 7 mit Kaffee im Bett. Danach wird im Sonnenschein gefrühstückt. Zwischen 17.30 und 18.30 wird gegrillt oder gekocht und um 21.00 Uhr liegen wir oft schon im Bett. Sehr erholsam!
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  • Day53

    Fazit Krüger NP

    August 30, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute Mittag haben wir den Krüger nach 6 Tagen verlassen und können unseren ersten Eindruck nur bestätigen. Es ist von Nord bis Süd (380km!) ein wirklich toller Park.

    Beeindruckt haben uns abwechlungsreiche Landschaften, intakte Vegetation und natürlich eine beeindruckende Tierwelt.

    Obwohl wir keine Leoparden, Geparden und Nashörner gesehen haben sind wir keineswegs enttäuscht. Elefanten, Büffel, Löwen, Giraffen, Zebras, Hippos, Krokodile, Schildkröten, Hyänen, Schakale und das unzählige Hufgetier haben das völlig ausgeglichen.

    Ach ja, und dann noch die Vogelwelt. Adler, Geier, Bussarde, Kraniche, Störche, Reiher, Eulen, Tukas, Roller, Stare, etc. zu beobachten hat uns jeden Tag Freude gemacht.

    Obwohl die Campsites alle voll belegt waren hatten wir nie das Gefühl von Enge oder Platzmangel. Duschen und Toiletten waren immer sauber und laute Unterhaltungen oder gar Gegröhle auf dem Platz stets Fehlanzeige. Wer hier herkommt will in Ruhe die Natur genießen. Genau das haben wir hier auch getan.
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  • Day3

    Kruger Safari

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 25 °C

    Acordámos às 4h30 da manhã para um safari já previamente organizado. Uma lancheira de pequeno almoço que o nosso alojamento tinha nos preparado no dia anterior, uns calções e uma t-shirt apesar dos avisos da Filipa, que tinha gelado neste safari há 3 semanas atrás.

    No dia anterior, tinha sido o dia mais quente dos últimos 10 anos. Era impossível termos frio.
    Mas a realidade foi completamente diferente.
    Fomos os primeiros a entrar no parque, a nossa guia Jean levou nos logo ver os leões, passando por todos os animais que já tinhamos vistos no dia anterior mas com uma visão tão apurada, que nem sei como é que ela distinguia muitos dos animais, muito longe e camuflados.
    Felizmente ficamos sozinhos no nosso Jeep, com binóculos para todos. O único problema foi que em vez do sol aparecer, o frio, o vento e a chuva não nos largaram.
    A Jean tinha mantas para todos e capas da chuva, mas tínhamos que nos enrolar todos para estar minimamente confortável.

    Para além do que tínhamos visto no dia anterior, vimos leões, hipopótamos, búfalos, gnus, hienas, águias e uns quantos abutres nas árvores da morte. Árvores essas que diariamente morrem porque os elefantes para além de comerem a casca, arrancam os ramos para comer as folhas mais facilmente. Muitas árvores são também derrubadas nesse processo. Curiosamente, o animal dominante é o elefante e não o rei da selva.

    Dos 10mil rinoceronte que já viveram neste parque, neste momento só sobrevivem 3mil. São mortos 2 rinocerontes por dia através da caça furtiva, a maior parte das vezes durante a noite. Outra das curiosidades partilhadas pela Jean é o número de pessoas mortas por hipopótamos em África: 400 por ano.

    Chegamos ao Phumula Lodge, o nosso alojamento, por volta das 16h, gelados mas felizes, só faltou ver os leopardos.
    Fizemos um churrasco e depois de jantar para tentar definir quem ia buscar mais vinho, jogámos a um jogo. Este jogo deve ter 4 jogadores em simultâneo, mas apenas um é posto à prova de cada vez. O primeiro jogador tem que dançar, o segundo tem que dizer objetos representativos de uma cor (ex:banana =amarelo), o terceiro tem que dizer contas de matemática cujo o resultado não excede o número 10 e o quarto jogador, posto a prova, tem que imitar quem está a dançar, dizer as cores dos objetos que o segundo jogador está a dizer e fazer as contas que o terceiro jogador está a pedir.
    Claro que acabamos por ir todos juntos beber um copo ao bar, porque não chegamos a conclusão de quem seria a vencedor.
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